DE290472C - - Google Patents
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- DE290472C DE290472C DENDAT290472D DE290472DA DE290472C DE 290472 C DE290472 C DE 290472C DE NDAT290472 D DENDAT290472 D DE NDAT290472D DE 290472D A DE290472D A DE 290472DA DE 290472 C DE290472 C DE 290472C
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- projectile
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B10/00—Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
- F42B10/02—Stabilising arrangements
- F42B10/04—Stabilising arrangements using fixed fins
- F42B10/06—Tail fins
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B10/00—Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
- F42B10/02—Stabilising arrangements
- F42B10/26—Stabilising arrangements using spin
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B22/00—Marine mines, e.g. launched by surface vessels or submarines
- F42B22/44—Marine mines, e.g. launched by surface vessels or submarines adapted to be launched from aircraft
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42B25/00—Fall bombs
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
klasse
Die Erfindung betrifft ein von Luftschiften
und Flugzeugen aus zu verwendendes Fallgeschoß, das an seinem Schwanzende in bekannter
Weise mit schraubenförmig gewundenen Flächen besetzt und insbesondere zur Zerstörung
schwimmender, am Boden nicht oder nur wenig gepanzerter Ziele, z. B. von Kriegsschiffen,
bestimmt ist. Zu diesem Zweck ist das Auftrieb besitzende Geschoß derart ausgebildet,
daß es nach erfolgtem Eintauchen in das Wasser in einer gewissen Tiefe sich um i8o° um eine Querachse dreht und nun
mit der den Zünder enthaltenden Spitze voran aufsteigt. Das Geschoß wird zu einem solchen
Zeitpunkt ausgelöst, daß es vor dem zu zerstörenden Schiff ins Wasser fällt. Da letzteres
sich in der Zwischenzeit entsprechend vorwärts bewegt hat und dadurch in den
Weg des unter entsprechender Bremsung durch die am hinteren Ende angeordneten Schraubenflächen
nunmehr wieder aufsteigenden Geschosses gekommen ist, so trifft das Geschoß
von unten her gegen den ungepanzerten Schiffsboden und führt hierdurch die Zerstörung des
Schiffes herbei.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberansicht, und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Geschoß nach der Linie I-I der Fig. 2.
Das Geschoß enthält in seinem vorderen, beim Fallen nach unten gerichteten Teil einen
Hohlraum 'α, in dem der Sprengstoffbehälter b untergebracht ist, der an seinem freiliegenden
äußeren Ende mit einem Aufschlagzünder c beliebiger Art versehen ist. Damit das Geschoß
beim Fall eine Drehbewegung erhält, sind am hinteren, gegebenenfalls belasteten Ende des Geschosses zwei oder mehrere schraubenförmig
gewundene Flächen d vorgesehen. Durch die Anordnung des Hohlraumes im
vorderen Teil und der Belastung des hinteren Teiles wird der Gewichtsschwerpunkt des Geschosses
nach dem hinteren Ende hin verlegt.
Wird das Geschoß in entsprechender Entfernung von dem Bug eines in Fahrt befindlichen
feindlichen Schiffes fallen gelassen, so wird es durch die Flügel d in Drehung versetzt.
Nach dem Eintauchen in das Wasser setzen die Flügel der Weit er bewegung einen erheblichen Widerstand entgegen und verursachen
hierdurch eine heftige Bremsung, die zur Folge hat, daß das Geschoß nach kurzer Zeit zum Stillstand kommt und selbst in Untiefen
niemals bis auf den Grund gerät. Nachdem das Geschoß auf dem toten Punkt angekommen
ist, wird es sich infolge seiner Gewichtsverteilung um 180 ° um eine Querachse drehen
und dann infolge seines Auftriebs hochsteigen. Der während des Falles des Geschosses nach
abwärts gerichtete Zünder wird nunmehr nach aufwärts gerichtet sein. Da das feindliche
Schiff in der Zwischenzeit sich vorwärts bewegt haben wird, und da ferner die Auftriebsbewegung
des Geschosses durch die an ihrem hinteren Ende angeordneten Schraubenflächen gleichzeitig eine entsprechende Abbremsung
erfährt, so trifft das Geschoß un-
gefähr in der Schiffsmitte von unten her auf den ungepanzerten Schiffsboden auf und verursacht
hierdurch die Zerstörung des feindlichen Fahrzeuges. Die Bremsung des Auftriebes
kann gegebenenfalls durch mehr oder weniger schräge Einstellung der hierzu natürlich
elastisch oder beweglich auszubildenden Schraubenflächen entsprechend der Fallhöhe
und der Schiffsgeschwindigkeit geregelt werden.
Die Größe des Hohlraumes α in bezug auf das Gesamtgewicht des Geschosses ist derart
zu bemessen, daß der Auftrieb ausreicht, um den Zünder in Tätigkeit zu setzen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An seinem hinteren Ende mit Schraubenflächen versehenes Fallgeschoß für Luftfahrzeuge zum Angriff auf fahrende Schiffe, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß mit einem luftgefüllten Hohlraum («)· versehen ist, der dem Geschoß im Wasser einen Auftrieb verleiht und in bezug auf den Gesamtschwerpunkt des Geschosses derart angebracht ist, daß das Geschoß sich im Wasser um eine Querachse um 180 ° dreht, um mit der den Zünder (c) enthaltenden Spitze voran von unten her gegen das Schiff anzustoßen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290472C true DE290472C (de) |
Family
ID=545432
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290472D Active DE290472C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290472C (de) |
-
0
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