DE2905272C2 - Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsanlage - Google Patents
Hochspannungs-Gleichstrom-ÜbertragungsanlageInfo
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Description
kennzefcbneUalein Gleichstromfilter (8) zwischen
Swec^chter(5)unddemG,eichstromste,,er
Anspruches 1. Eine solche Anlage ist aus der DE-OS
23 50 778 bekannt ^ ^ ^ HGO.Obertragungsleitung mittels ei-
ner dritten Station anzapfe* so kann dies durch Reihenschaltung
oder Parallelschaltung geschehen. Bei der Reihenschaltung liegt der Stromnchter der dritten Station
in Reihe mit den übrigen Stationen. D.ese, be.sp.elsweise
aus der DE-OS 25 38511 bekannte'■**£»££
den Nachteil, daß der Stromnchter der dnUen Mation
für den vollen Ubertragungsstrom ausgelegt werden
muß. Wird dagegen der dritte Stromnchter parallel zu den anderen beiden Stromrichtern angeschlosser,wie
dies be.sp.elswe.se aus der Druckschnft VDE-Fachberichte
1968, Seite 19 bekannt .st so braucht der Wedv
,5 selrichter dieser Station nur ür den an der A^pfefcUe
entnommenen Strom ausgelegt zu werden_ AHerdrngs
muß der Wechselnder .n d.esem Falle fur d.e volle
Leitungsgleichspannung bemessen werden. Dies bedeu- ^ ^ ^ ^ Energieentnahme ^1 . für Leistun-
gen wirtschaftlich ist die in derselben Größenordnung
ParanekoSnsator(21)undeineReihendrosscl(20)
sowieeiieangaSg diode (22) enthält, die so ge-
sXeUst^^^^^^
satorszurückzumGleichstromsteller^nichtmög-
satorszurückzumGleichstromsteller^nichtmög-
4 HGÜ-Anlage nach einem der vorhergehenden SÄchgekennzeichnetdaßeinGleich-
SS (7) zwischen dem Gleichstromsteller (6)
ihii A lit ΑΑdadurch ge-
eine Reimaß dem Oberbegriff des Anspruches 1 bekannt be.
der an der Anzapfstelle der Hauptgle.chspannungsie,-
zen angeschlossen werden. Bei dieser bekannten Anordnung
wird an die Hauptgle.chspannungsle, ung e.n
Gleichstromumr.chter nut e'n.^n Wechsels,romzw^
schenkreis angeschlossen. Unabhängig davon, wie hoch
die Spannung der angeschlossenen Nebengle-chspan-
nungsleilung ist benötigt der verwendete Gle.chstrom-
ge^cÄ^Sr^i^
VerSSni von Einschaltüberspannungen über
zwei SraHele Schaltglieder an die Gleichstromieitung
(siangeschlossen ist, von denen das eine Schaltglied
(52) mit einem Widerstand (54) in Reihe ge-Zwischenwechselspannungsnetz
wechselstromse.t.g miteinander verbunden s.nd. Es .st also eine solche Anlage
hinsichtlich des Stromr.chteraufwandes bei kleiner Abnahmeleistung ebenso unwirtschaftlich wie ein en -
ää=:sä
g;^
r±ngtnr (54) nach erfol8ter ^^ϊ^^
7 HGOAnlage nach einem der vorhergehenden 50 schenkreis angeschlossen sind, sowie darin daß der
Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselstromzwischenkre.s die Bl.ndle.stung fur die
GleKromsteller (6) einen impulsgesteuerlen Thy- Teilstromrichter liefern muß, bei denen es s.ch um nor-
ri Sr (15°und einen Schwingungskreis (16,17) zum male netzkommutierte .S^"1"^6^"0"^
Löschen des Thyristors (15) und in Reihe damit eine Schließlich können bei der bekannten
(6) einengimpUlsgesteuer.en Thyristor (15) enthält.
der mit einer forcierten Löschschaltung (30) in Reihe bo
und mit einer Entlastungsschaltung (40) zur endgOhigen
Löschung dcsThyrislors parallelgcschallct ist.
6
Die Erfindung betrifft eine Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsanlage
gemäß dem Oberbegriff des Äitnndun. liegt die. Aufgabe zugrunde, eine
Hochspannungsgle.chstromuoerWngSanlage der
eingangs genannten Art zu entwKkelabei^der die dnUe
Station auch dann, wenn■ *« Nenn te.^^™
sehr klein ist. in wirtschaftlicher Weise hergestellt und
betrieben werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Hochspannungs-Gleichslrom-Übcriragungsanlagc
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, die erfindungsgemäß
die im kennzeichnenden Teil des Ansprudies
I genannten Merkmale hat.
3 4
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind In l2 so gesteuert wird, daß der Wechselrichter einen be-
den Unteransprüchen genannt stimmten gewünschten Gleichstrom führt Eine andere
Gemäß der Erfindung wird also die hohe Spannung Steuermöglichkeit besteht darin, genau umgekehrt zu
der Gleichstromleitung in der leistungsschwachen Ent- verfahren, das heißt das Steuerglied 9 in Abhängigkeit
nahmestation mit Hilfe eines Gleichstromstellers auf ei- 5 des Stromes des Transduktors 12 und das Steuerglied 10
nen der gewünschten Wechselrichterleistung angemes- in Abhängigkeit der Spannung am Spannungsteiler 11
senen wirtschaftlichen Wert herabgesetzt Ein solcher zusteuern.
Gleichstromsteller kann der Leistungsgröße der Ent- Die zwischen den Stromrichterstationen 1 und 2
nahmestation angepaßt werden, und der Gesamtauf- übertragene Leistung wird in bekannter Weise dadurch
wand an Ventilen und sonstigen Bauteilen ist weit gerin- io gesteuert, daß die Stationen von einem gemeinsamen
ger als für einen Wechselrichter, der für die volle Lei- Steuerglied 13 gesteuert werden, welches zwischen den
tungsspannung ausgelegt ist Ein weiterer Vorteil der Strombefehlen für die beiden Stromrichterstationen ein
Erfindung besteht darin, daß der Gleichstromsteller eine bestimmtes Strommarginal (Differenz zwischen den
Sperre zwischen der Gleichstromleitung und dem beiden Strombefehlen) festlegt Dabei muß auch der
Wechselrichter bildet über die sich keine Störungen 15 von der Station 4 entnommene Strom berücksichtigt
fortpflanzen können. werden. Aus diesem Grunde wird das Signal vom Trans-
Gleichstromsteller zu dem hier vorgesehenen Zweck duktor 12 auch dem Steuerglied 13 zugeführt Dies kann
werden mit impulsgesteuerten Ventilen und Löschkrei- über ein transformierendes Glied Ϊ4 erfolgen, durch
sen ausgeführt Solche Umformer sind zumindest teil- welches der Strom des Transduktors 12 auf das Spanweise
aus Niederspannungsanlagen bekannt Die Erfin- 20 nungsniveui der Leitung 3 umgesetzt wird Das Glied
dung betrifft zugleich eine Weiteresjtwicklung solcher 14 ist jedoch nur symbolhaft zu vers'/^en, da es sich nur
Umformer, um sie für Hochspannung besse- geeignet damm handelt verschiedene Signale demselben Spanzu
machen. nungsniveau anzupassen, was auch durch eine Anpas-
Anhand der Figuren soll die Erfindung näher erläu- sung des Signalgebers selbst beispielsweise des Transtert
werden. Es zeigt 25 duktors 12, oder durch Aufschaltung der Signale auf
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, darge- angemessene Widerstandswerte geschehen kann,
stellt als Blockschaltbild, Wenn die Nennleistung des Wechselrichters 5 im Ver-
F i g. 2 eine detailliertere Ausführung der Schaltung hältnis zu den Stromrichterstationen 1 und 2 klein ist,
nach F ig. 1, dann kann auf die Verbindung zwischen den Gliedern 12
Fig.3 Strom- und Spannungsdiagramme für die 30 und 13 eventuell verzichtet werden, wenn man das
Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsanlage Strommarginal für die beiden Stromrichterstationen 1
nach der Erfindung, und 2 so groß bemißt daß es stets größer als der über
F i g. 4 das Glied 9 aus F i g. 2 in detaillierterer Dar- die Station 4 entnommene Strom ist
stellung, F i g. 2 zeigt die Anordnung nach F i g. 1 detaillierter.
F i g. 5 eine andere Ausführungsform eines Gleich- 35 Der Gleichstromsteller S besteht aus einem vom Im-
stromstellers für eint Hochspannungs-Gleichstrom- pulssteuerglied 9 gesteuerten Thyristorventil 15 und ei-
Obertragungsanlage gemäß der Erfindung. nem Löschkreis in Form eines Schwingungskreises, der
F i g. 1 zeigt eine HGÜ-Anlage mit mindestens zwei aus einer Drossel 16 und einem Kondensator 17 besteht
Stromrichterstationen (eine Gleich- und eine Wechsel- Das Thyristorventil 15 muß so viele in Reihe geschaltete
richterstation) 1 und 2, die über die Gleichstromleitung 3 40 Thyristoren enthalten, daß es die. gewünschte Span-
mheinander verbunden sind. Ferner ist eine dritte Sta- ncngsreduktion von der Leitung3 zum Wechselrichters
tion 4 vorhanden, die zum Zwecke der Entnahme von beherrschen kann. Ferner gehört zum Gleichstromstel-
elektrischer Energie an die Leitung 3 angeschlossen ist ler 6 eine Ausgangsdrossel 18 mit einer Freilaufdiode 19.
Jede der drei Stationen ist normalerweise an ein Wech- Um sicherzustellen, daß der Kondensator J7 in ange-
selstromnetz angeschlossen. 45 messener Zeil auf die gewünschte Spannung aufgeladen
Die Station 4 enthält einen Wechselrichter 5 und ei- wird, muß die Drossel 18 bedeutend, beispielsweise eine
nen Gleichstromsteller 6. Der Gleichstromsteller 6 setzt Zehner-Potenz, größer als die Drossel 16 sein,
die Gleichspannung der Leitung 3 auf einen solchen Das Filter 8 kann ein einfaches Gleichspannungsfilter
Wert herab, für welchen sich wirtschaftliche Abmessun- mit Glättungsdrossel 20 und Glättungskondensator 21
gen des Wechselrichter unter Berücksichtigung seiner so sein. Dank dieses Filters ist es möglich, die Abmessun-
Nennleistung ergeben. Der Gleichstromsteller ist mit- gen der Drossel 13 klein zu halten. Um zu verhindern,
seiner Ei.igangsseite über ein Glättungsfilter 7 an die daß sich der Kondensator 21 zurück auf den Kondeiua-
Gleicitstromleitung angeschlossen. Die Ausgangsseite tor 17 entlädt, ist die Diode 22 vorgesehen,
des Gleichstromstellers ist über ein weiteres Glättungs- Das Filter 7 besteht ebenso wie das Filter 8 aus einem
filter 8 an den Wechselrichter 5 angeschlossen. Das FiI- 55 Kondensator 51 und einer Drossel 55. Ferner ist auch
ter 7 ist ein Gleichstromfilter, beispielsweise entspre- eine Diode 56 vorgesehen, um zu verhindern, daß sich
chend dem schwedischen Patent Nr. 1 34 397. Der Auf- der Kondensator 51 bei einem Wegfall der Spannung
bau des Filters 8 ist genauer in, F i g. 2 dargestellt. auf der Leitung 3 auf diese Leitung entlädt Um beim
Der Gleichstromsteller 6 und der Wechselrichter 5 Einschalten der Station 4 Schaltüberspannungen aufsind
mit Steuergliedern 9 bzw. 10 versehen, und zu de- 60 grund der Ladung des Kondensators 51 zu vermeiden,
ren Steuerung sind spannungs- und strommessende wird die Station in erster Linie über den Schalter 52 in
Glieder vorgesehen, beispielsweise in Form eines Span- Reihe mit dem Widerstand 54 eingeschaltet Nachdem
nungsteilers 11 und eines Transduktors 12. der Kondensator aufgeladen ist, kann der Widerstand
Dabei kann die Steuerung des Steuergliedes 9 in Ab- 54 über den Schalter 53 kurzgeschlossen werden, wohängigkeit
der Spannung am Spannungsteiler 11 so ge- 65 nach der Schalter S2, zweckmäßigerweise geöffnet wird,
steuert werden, daß am Wechselrichter eine bestimmte Die Abschaltung der Station 4 kann durch öffnen des
gewünschte Gleichspannung liegt, während das Steuer- Schalters 53 geschehen, falls dieser ein Gleichstromglied
10 in Abhängigkeit des Stromes vom Transduktor schalter ist. Andernfalls kann man durch Schließen des
Schalters 57 den Erdschlußschutz der Leitung 3 veranlassen, die Leitungsspannung auf Null herunter zu steuern, worauf der Schalter S3 geöffnet werden kann. Nach
Abschaltung der Station 4 kann der Kondensator SI Ober den Schalter 58 entladen werden.
F i g. 3a zeigt die Spannungen an verschiedenen Stellen der Anlage und Fig.3b zeigt die entsprechenden
Ströme.
Die Leitungsspannung Ui wird als konstant angesehen. Zum Zeitpunkt fi wird das Ventil 15 gezündet, und
in der Drossel 16 wächst ein Stromimpuls /it an, wobei
der Kondensator 17 auf die Spannung Uv aufgeladen wird. Im Zeitpunkt (2 hat der Kondensator 17 seine
Höchstspannung Uu erreicht, der Ladestrom /i6 wird
Null, und das Ventil 15 wird gelöscht. Der Kondensator
17 entlädt sich Ober der Drossel 18 mit dem Strom /m für
den Kondensator 21. Zum Zeitpunkt ij hat sich der Kondensator 17 entladen, und die Diode 19 übernimmt den
durch die Drossel io fücuendcn Strom bis zum Zeitpunkt tt, in dem das Thyristorventil 15 wieder gezündet
wird, worauf die Spannung Um und der Strom /n, wieder
anwachsen.
18 und 20 und den Filterkondensator 21 werden die Kondensatorspannung Un und der Drosselstrom /jo für
den Wechselrichter 5 einigermaßen konstant.
Das Ventil 15 erhält vom Impulssteuerglied 9 kurze Impulse. Die Impulse sind kürzer als das konstante Intervall /|— tj. Durch Änderung der Frequenz dieser Impulse wird die Frequenz der Ladeimpulse Um für den
Kondensator 17 und damit die mittlere Spannung (Λι
am Kondensator 21 und/oder der mittlere Strom /w in der Drossel 20 geändert Wie bereits erwähnt, wird das
Impulssteuerglied 9 von einer der beiden genannten Größen gesteuert, während das Steuerglied 10 des
Wechselrichters 5 von der anderen Größe gesteuert
auf das Steuerglied 37 für die Löschschaltung gegeben,
wobei in erster Linie zwei diagonal gegenüberliegende Thyristoren der Brücke, beispielsweise 32 und 33, gezündet werden und der Kondensator 36 mit der einge-
zeichneten Polarität aufgeladen wird. Wenn das Meßgerät 35 das Erreichen einer bestimmten Spannung erfaßt,
dann wird der Thyristor 31 gezündet, und der Strom fließt direkt durch die Thyristoren 15,31 und 33.
Beim Löschen des Ventils 15 im Zeitpunkt h gemäß
F i g. 3 wird der Thyristor 34 gezündet, wobei der Thyristor 33 durch Entladung des Kondensators 36 gelöscht
wird. Bei fortschreitender Umladung des Kondensators 36 wächst die Spannung an, bis das Ventil 43 zündet und
der Strom auf den Entlastungskreis 40 kommutiert und
das Thyristorventil 15 erlischt.
Welchem der beiden Spannungsumformer gemäß Fig.2 oder 5 mit zugehörigen Löschkreisen man den
Vorzug gibt, kann von der Wahl der Bausteine abhängen. Auch andere bekannt? Gleichspannungsumformer
und Löschkreise kommen in Betracht. Es ist auch möglich, das Thyristorventil 15 mit löschbaren Thyristoren
zu versehen.
Die Löschschaltung 30 gemäß F i g. 5 ist in übrigen
nur als Beispiel aufzufassen. Sie kann durch andere be
kannte Schal tungen ersetzt werden.
Wenn die Übertragungsleitung 3 in F i g. 1 zweipolig ausgeführt ist, dann wird die Abnahmestation 4 zweckmäßige 'weise mit geeigneten Polumschaltern ausgerüstet, so daß die Station 4 nach Belieben an den einen
oder anderen Übertragungspol angeschlossen werden kann.
F i g. 4 zeigt das Steuerglied 9 detaillierter. Es enthält ein Impulsglied 25, das von dem Glied 11 oder 12 in
F i g. 1 gesteuert wird, und ein Sicherheitsglied 24, das an die Gleichstromleitung 3 und an das Wechselstromnetz 23 des Wechselrichters 5 angeschlossen ist. Das
Sicherheitsglied 24 kann aus einem ODER-Glied bestehen, welches bei einem Fehler auf der Gleichstromleitung 3 oder im Wechselstromnetz 23 ein Signal gibt
Dieses Signal ist auf den negierten Eingang eines UND-Gliedes 26 geschaltet, an dessen anderen Eingang das
Impulsglied 25 angeschlossen ist Die Impulse vom Impulsglied 25 werden also beim Vorliegen eines Signals
vom Sicherheitsglied 24 gesperrt
Fig.5 zeigt eine andere Ausführung des Gleichstromstellers 6. Der Thyristor 15 ist hier mit einer
Löschschaltung 30 in Reihe geschaltet und mit einer Entlastungsschaltung 40 parallel geschaltet
Die Löschschaltung besteht aus einer Thyristorbrükkenschattung 31 —34, zu der ein Meßgerät 35 parallelgeschaltet ist und die mit einem Löschkondensator 36 sowie mit einem Steuerglied 37 versehen ist
Die Entlastungsschaltung besteht aus einem Kondensator 41. der mit einer Drossel 42 in Reihe geschaltet ist, bo
und einem Ventil 43. das aus einem spannungsgestcuerten Thyristor besteht der mit einer Diode antiparallelgeschaltet ist
In diesem Fall sind also Steuerimpulse sowohl für den
Thyristor i5 ah auch für dessen Löschschaltung 30 entsprechend den Zeitpunkten fi beziehungsweise f>
in F i g. 3 erforderlich.
Claims (1)
- Hochspannungsgleichstromübertragungsanla- ^K taf Glih- und einer Wechsel-etaf
2) die über eine Gleichstromlei-Si angeschlossen Sta-tion (4) zur Entnahme von elektrischer Energie aus der Leitung wobei die dritte Station einen an die SSSS angeschlossenen Gleich-) enthält, an dessen Ausgangsein Wechselrichter (5) angeschlosfentrdadurch gekennzeichnet, daß der GleiSsiJomumrichtfr (5) ein Gleichstromsteller ist und daß der Wechselrichter (5) für eine Gleichspanbemessen ist, die erheblich kleiner als die Lei-
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