DE2906863A1 - Reibungskupplung - Google Patents

Reibungskupplung

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DE2906863A1 DE19792906863 DE2906863A DE2906863A1 DE 2906863 A1 DE2906863 A1 DE 2906863A1 DE 19792906863 DE19792906863 DE 19792906863 DE 2906863 A DE2906863 A DE 2906863A DE 2906863 A1 DE2906863 A1 DE 2906863A1
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    • F16D13/00Friction clutches
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    • F16D13/70Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
    • F16D13/71Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members in which the clutching pressure is produced by springs only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D13/583Diaphragm-springs, e.g. Belleville
    • F16D13/585Arrangements or details relating to the mounting or support of the diaphragm on the clutch on the clutch cover or the pressure plate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D2013/706Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members the axially movable pressure plate is supported by leaf springs

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Reibungskupplung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Reibungskupplung mit einer Druckplatte, die von einer Tellerfeder, bestehend aus einem ringförmigen Grundkörper und von diesem ausgehenden, nach innen gerichteten Zungen beaufschlagt ist und wobei Anschlagmittel zur Begrenzung des axialen Bewegungsweges von einem in seiner axialen Position verlagerbaren zu einem axial festen Kupplungsbauteil, wie Druckplatte und Deckel in der Entspannungsrichtung der Tellerfeder vorgesehen sind, wobei diese Anschlagmittel an dem einen der Kupplungsbauteile - dem axial verlagerbaren oder dem axial festen - angelenkt und mit einem Anschlagbereich einem am jeweils anderen der Kupplungsbauteile vorgesehenen Anlagebereich gegenüberliegen.
  • Bei solchen, beispielsweise durch das DB-GM 6 920 201 und die US-PS 3 489 256 bekannt gewordenen Reibungskupplungen sind die Anschlagmittel in Form von Schrauben, Nieten, Hanken oder dergleichen entweder am Deckel oder an der Druckplatte befestigt und liegen mit angeformten Anschlagbereichen entsprechenden Anlagebereichen des anderen Bauteiles gegenüber, wobei Anschlagbereiche und Anlagebereiche in einem solchen Abstand voneinander vorgesehen sind, daß ein zu weites Auswandern der Druckplatte gegenüber dem Deckel und damit ein Verbiegen der für die Drehmomentübertragung zwischen Deckel und Druckplatte vorgesehenen Blattfederelemente vermieden wird.
  • Durch die DOS 2 607 939 ist vorgeschlagen worden, die Drehmomentübertragungsmittel selbst als Anschlagmittel auszubilden.
  • Bei diesenbekannten Ausführungsformen ist der zwischen Deckel und Druckplatte wirksame Anschlag radial außerhalb der Reibfläche der Druckplatte an entsprechend angeformten Nocken angeordnet oder wirksam. Dies erfordert in radialer Richtung einen erheblichen Bauraum, der nicht in allen Fällen zur Verfügung steht. Außerdem sind Bauteile, die sich radial nach außen erstrecken, relativ teuer.
  • Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Reibungskupplung zu schaffen, die sich durch möglichst geringen radialen Raumbedarf , preiswerte Herstellung und einwandfreie Funktion auszeichnet.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erzielt, daß die zwischen Deckel und Druckplatte wirksamen Anschlagmittel und die Anlagebereiche radial innerhalb des Außendurchmessers der Tellerfeder befinden.
  • Da in den weitaus meisten Fällen der Tellefedergrundkörper den Außendurchmesser der Tellerfeder definiert, ist es zweckmäßig die Anschlagmittel und die Anlagebereiche radial innerhalb des Tellerfedergrundkörpers vorzusehen, um eine möglichst geringe radiale Erstreckung der Kupplung zu erzielen.
  • Insbesondere bei Reibungskupplungen, bei denen die Tellerfeder an den radial äußeren Bereichen der Druckplatte auflagert, kann es zweckmäßig sein, wenn sich die Anschlagmittel und/oder die Anlagebereiche zusätzlich sogar radial innerhalb des Reibdurchmessers der Druckplatte befinden.
  • In weiteren Fällen kann es vorteilhaft sein, wenn die Anschlagmittel mit ihren Anschlagbereicheil im radialen Bereich zwischen Außendurchmesser der Tellerfeder und dem radial inneren Reibdurchmesser der Druckplatte den Anschlagbereichen der Druckplatte gegenüberliegen.
  • Eine der Lösungsmöglichkeiten besteht darin, die Anschlagmittel am Deckel vorzusehen. Eine weitere Ausführungsmöglichkeit besteht darin, die Anschlagmittel an der Druckplatte anzuordnen, so daß sie mit ihren Anschlagbereichen entsprechenden Anlagebereichen des Deckels gegenüberliegen.
  • Eine andere Ausführungsmöglichkeit, bei der die Anschlagmittel ebenfalls mit dem Deckel verbunden sind, besteht bei Reibungskupplungen, bei denen die kupplungstellerfeder über ein kreisringförmiges Abstützelement am Deckel befestigt ist - und wie dies beispielsweise durch das DBP 1 775 116 oder die DOS 2 605 632, DOS 2 613 047 oder DOS 2 529 988 bekannt geworden ist - darin die Anschlagmittel am kreisringförmigen Haltemittel vorzusehen, beispielsweise in Form von Nieten oder aber derart, daß sie integrale Mittel, wie umgebogene Haken oder dergleichen, mit diesem kreisringförmigen Haltemittel sind.
  • Eine der genannten Ausführungsformen, nämlich bei der die Anschalgmittel am Deckel vorgesehen sind, kann darin bestehen, daß die Anschlagmittel in Form von Befestigungsmitteln, wie Nieten, Hohlnieten, Stufennieten, Schrauben oder dergleichen radial innerhalb des kreisringförmigen Grundkörpers am Deckel befestigt sind, durch die Tellerfeder in axialer Richtung hindurchreichen und mit Anschlagbereichen, wie einem angeformten Kopf, einem Rand, einem Bund oder dergleichen den an der Druckplatte angeformten Anlagebereichen gegenüberliegen. Diese Anlagebereiche können durch wenigstens eine an der Druckplatte angeformte und über den inneren Reibdurchmesser hineinragende Anformung gebildet sein. Diese Anformung kann auch durch radiale Nocken oder dergleichen gebildet sein, wobei die erwähnten Haltemittel durch lochartige Ausnehmungen, Schlitze oder dergleichen die Druckplatte in radialer Richtung durchdringen.
  • Die am Deckel vorgesehenen Anschlagmittel können aber auch durch mit dem Deckel integrale aus dem Deckelmaterial herausgeformte Mittel sein.
  • Dies kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß die Anschlagmittel aus umgebogenen Radialvorsprüngen, die aus dem Innenrand bzw. den Innenkonturen des Deckels gebildet sind, bestehen. Solche umgebogene Radialvorsprünge können mit einem hakenartigen Bereich entsprechenden Anlagebereiche an radial inneren Konturen der Druckplatte gegenüberliegen, z.B. Ausleger, Anformungen, Nocken, Rillen, Nuten oder dergleichen der Druckplatte untergreifen bzw.
  • diesen Konturen gegenüberliegen Die mit dem Deckel integralen Anschlagmittel können aber auch durch zumindest annähernd in Sehnen- bzw. Umfangsrichtung gelegte Stanzausschnitte des Deckelmaterials und durch Umlegen der ausgestanzten Abschnitte zumindest annähernd in Achsrichtung gebildet sein und mit Anformungen entsprechenden Anlagebereichen, wie Auslegern, Nasen, Nocken, Rillen, Nuten oder dergleichen der Druckplatte gegenüberliegen.
  • Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn die mit dem Deckel integrierten Anschlagmittel an der Innenperipherie des Deckels angeordnet bzw. vorgesehen sind.
  • Eine weitere preiswerte und vorteilhafte Ausführungsform einer Reibungskupplung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die mit dem Deckel integralen Anschlagmittel abwechseln mit in äquivalenter Weise aus dem Deckel gebildeten Haltemitteln für die 1lterui bzw. Einspannung der Kupplungstellerfeder.
  • Dabei kann-es von besonderem Vorteil sein, wenn jeweils zwischen zwei benachbarten Haltemitteln ein entsprechendes Anschlagmittel vorgesehen ist.
  • denen Bei Reibungskupplungen, bei # gemäß der Erfindung die Haltemittel integrale Bestandteile eines der Bauteile der Kupplung, also z. B. aus dem Declcel oder dem Haltemittel der Tellerfeder gebildet sind, kann die Montage in besonders vorteilhafter Weise dadurch ausgeführt werden, daß zunächst Deckel und Druckplatte in Achsrichtung zusammengeführt und danach die Haltemittel verbogen, abgebogen oder verschwenkt werden, so daß sie dann die Druckplatte über bzw. untcrgreifen.
  • Der Zusammenbau von Druckplatte und Deckel kann aber auch nach der Art eines Bajonettverschlußes erfolgen, indem die Haltemittel sich bereits in der vorbestimmten Position befinden, Druckplatte und Deckel zusammengeführt und gegeneinander verdreht werden, wonach die am Deckel oder an der Druckplatte vorgesehenen Haltemittel Anlagebereiche der Druckplatte oder des Deckels über- bzw. untergreifen oder in entsprechende Bereiche eingreifen.
  • Anhand der in den Figuren 1 - 5 näher dargestellten Ausführungsbeispiele sei die Erfindung näher erläutert.
  • In allen Figuren ist mit 1 der Deckel bezeichnet, mit 2 die Tellerfeder und mit 3 die Druckplatte. Die Tellerfeder 2 besteht aus einem ringförmigen Grundkörper 2 a und radial nach innen reichenden Zungen 2 b und belastet mit dem ringförmigen Grundkörper die Druckplatte 3 in Richtung auf eine Kupplungsscheibe 4, in dem sie sich mit einem anderen Bereich an einer Abwälz auflage 1 a des Deckels abstützt. Eine weitere Kippauflage, um die sich die Tellerfeder beim Ausrücken der Kupplung verschwenken kann, in dem ein Druckring 5 auf die radial inneren Bereiche der Zungen 2 b drückt, ist in den Figuren 1 , 3 und 4 durch ein ringförmig federndes Bauteil 6 gebildet, während in den Figuren 2 und 5 hierfür ein Kippring 7 vorgesehen ist.
  • Zur Begrenzung des axialen Bewegungsweges der Druckplatte 3 gegenüber dem Deckel 1 in der Entspannungsrichtung der Tellerfeder, also in Richtung der Reibscheibe 4 sind in den Figuren 1 - 5 zwischen dem Deckel und der Druckplatte wirksame Anschlagmittel 8 bis 12 vorgesehen, und zwar in allen Fällen radial innerhalb des Außendurchmessers 2 c der Tellerfeder 2 bzw. radial innerhalb der Reibfläche 3 b der Druckplatte 3 in den Figuren 1, 2 und 4, 5, d.h. auch radial innerhalb des ringförmigen Grundkörpers 2 a der Tellerfeder. In Figur 3 reicht das Anschlagmittel 10 einen relativ geringen Bereich radial außerhalb des innersten Reibdurchmesse rs der Druckplatte hinaus.
  • Das Anschlagmittel 8 in Figur 1 besteht aus einem Abstandsniet der am Deckel 1 vernietet ist mit einem Bereich 8 a durch die Tellerfeder hindurch reicht, mit einer Stufe 8 b einerseits ein ringförmig federndes Bauteil 6 abstützt und durch einen radial nach innen weisenden Ausleger 3 c der Druckplatte 3 im Bereich einer Bohrung 3 d hindurchragt. Der Kopf 8 c des Nietes 8 ist der Anschlagbereich des Anschlagmittels 8, dem der Anlagebereich 3 e der Druckplatte in einem derartigen Abstand gegenüberliegt, daß in ausgebautem Zustande der Kupplung sich der Bereich 3 e an den Bereich 8 c anlegt und wodurch gewährleistet ist, daß die nicht näher dargestellten Drehmomentübertragungsmittel zwischen Deckel 1 und Druckplatte 3, z. B. Blattfedern nicht überdehnt werden.
  • Das Anschlagmittel 9 gemäß Figur 2 besteht aus einem Hohniet, der im Bereich eines radial nach innen weisenden Nockens 3 c vernietet ist, die Tellerfeder sowie den Deckel - durch eine Ausnehmung 1 b - durchdringt und mit einem umgebördelten Anschlagbereich 9 a einem Anlagebereich 1 c am Deckel gegenüberliegt.
  • In Figur 3 ist das Anschlagmittel 10 in äquivalenter Weise wie das Haltemittel 13 für das ringförmig federnde Bauteil 6, das das Widerlager für die Tellerfeder 2 bildet, hergestellt. Es sind hier aus dem Innenrand des Deckels Radialvorsprünge umgebogen, wobei der Vorsprung 13 mit seinem hakenartigen Bereich 13 a das Teil 6 untergreift, wälirend der hakenartige Bereich 10 a in eine Nut 3 e der Druckplatte 3 hineinragt, und zwar in einem derartigen axialen Abstand zu dieser, daß ein axialer Bewegungsweg der Druckplatte entsprechend dem maximalen Verschleiß der Scheibe 4 zulässig ist, jedoch ein Verbiegen der - hier ebenfalls nicht dargestellten - Drehmomentübertragungsmittel vermieden wird.
  • Das Haltemittel 14 für das ringförmig federnde Bauteil 6 gemäß Figur 4 besteht aus einem zumindest annähernd in sehnenartiger Richtung ausgestanzten und dann wenigstens annähernd in Achsrichtung umgelegten Lappen 14 und das Anschlagmittel 11 ist in äquivalenter Weise hergestellt. Es untergreift mit einem Anschlagbereich 11 a einen Anlagebereich 3 f der Druckplatte 3.
  • Das Anschlagmittel 12 gemäß Figur 5 ist einstückig ausgebildet mit einem Abstützring 12 a,der kreisringförmig ausgebildet ist und wiederum den Ring 7 haltert. Dieser Ring 12 a ist über einen Niet 15 mit dem Deckel verbunden. Das Anschlagmittel 12 besteht ebenfalls aus einem umgebogenen Radialvorsprung aus dem Ring 12 a und untergreift mit einem hakenartigen Anschlagbereich 12 b einen Anlagebereich 3 f der Druckplatte 3.
  • Der Zusammenbau von Druckplatte und Deckel gemäß Figur 3 bis 5 kann dadurch erfolgen, daß die Anschlagmittel 10, 11 und 12 radial weiter nach innen gebogen sind als dies dargestellt ist, derart, daß die Anschlagbereiche 10 a , 11 a und 12 a das Einführen der Druckplatte in Acllsrichtung nicht behindert.
  • Danach können die Anschlagmittel in die gezeichnete Position verschwenkt werden, indem sie z. B. über ein Werkzeug radial nach außen gebogen werden.
  • Der Zusammenbau kann aber auch nach der Art eines Bajonettverschlußes erfolgen, indem die Anschlagbereiche 10 a, 11 a bzw. 12 a sich bereits in der gezeichneten Position befinden, wenn Druckplatte und Deckel zusammengeführt werden. Es ist dann erforderlich, daß die Anlageflächen 3 e und 3 f entweder Unterbrechungen aufweisen oder als Nocken ausgebildet sind, nach dem Einführen in axialer Richtung die Druckplatte gegenüber dem Deckel verdreht wird und zwar soweit; bis die Anlageflächen 3 e, 3 f sich in Achsrichtung über den Anschlagbereichen 10 a , 11 a bzw. 12 b befinden.
  • Bei den Figuren 3 und 4 ist der radial innere periphere Bereich 1 d des Deckels umlaufend d. h. es befilldet sich radial innerhalb der peripheren umlaufenden Linie kein Deckelmaterial.
  • Die Anordnung der Anschlagmittel 11 ist so getroffen, daß zwischen einer Gruppe von zwei ilaltemitteln jeweils ein Anschlagmittel vorgesehen ist. Bei einer Anzahl von insgesamt 9-Haltemitteln kann dies drei Anschlagmittel bedeuten.

Claims (21)

  1. Patentansprüche 1. Reibungskupplung mit einer Druckplatte, die von einer Tellefeder, bestehend aus einem ringförmigen Grundkörper und von diesem ausgehenden, nach innen gerichten Zungen beaufschlagt ist und wobei Anschlagmittel zur Berenzung des axialen Bewegungsweges von einem der axial verlagerbaren zu einem axial festen Bauteil, wie Druckplatte und Deckel in Entspannungsrichttmg der Tellerfeder vorgesehen sind, wobei diese Anschlagmittel an dem einen der Kupplungsbauteile - dem axial verlagerbaren oder dem axial festen -angelenkt und ist einem Anschlagbereich einem am jeweils anderen der Kupplungsbauteile vorgesehenen Anlagebereich gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, daß sic h die Anschlagmittel (8, 9, 10, 11, 12) und die Anlagebereiche (3 e, 1 c, 3 f ) radial innerhalb des Außendurchmessers (2 c) der Tellerfeder (2) befinden.
  2. 2. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anschlagmittel (8, 9, 10, 11 und 12) und die Anlagebereiche (3 e, 1 c, 3 f) radial innerhalb des Tellerfedergrundkörpers (2 a) befinden.
  3. 3. Reibungskupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anschlagmittel (8, 9, 10, 11, 12 ) und/oder die Anlagebereiche (3 e, 1 c, 3 f) radial innerhalb der Reibfläche (3 b) der Druckplatte befinden.
  4. 4. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeiclmet, daß die Anschlagmittel (10) mit ihren Anschlagbereichen (10 a) im radialen Bereich zwischen Außendurchmesser (2 c) der Tellerfeder und dem radial inneren Reibdurchmesser (3 b) der Druckplatte (3) den Anlagebereichen (3 e ) gegentiberliegen.
  5. 5. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel (8, 10, 11, 12) am Deckel vorgesehen sind.
  6. 6. Reibungskupplung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel (8) in Form von Befestigungsmitteln, wie Nieten, Hohlnieten, Stufennieten, Schrauben oder dergleichen radial innerhalb des kreisringförmigen Grundkörpers (2 a) der Tellerfeder (2) am Deckel befestigt sind, durch die Tellerfeder (2) axial hindurchreichen und mit Anschlagbereichen (8 c) wie einen Kopf, Bund, Rand oder dergleichen den an der Druckplatte angeformten Anlagebereichen (3 e) gegenüberliegen.
  7. 7. Reibungskupplung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagebereiche ( 3 e , 3 f, 12 b) der Druckplatte (3) durch eine über den inneren Reibdurchmesser (3 b) hineinragende Anformmg (3 c, 3 e, 3 f) gebildet sind.
  8. 8. Reibungskupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagebereiche (3 c, 3 e, 3 f] durch einen radial nach innen weisenden Nocken gebildet sind.
  9. 9. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagebereich (3 e) durch eine Ausnehmung, wie eine lochartige, schlitzartige, U-förmige oder dergleichen Ausnehmung (3 d) gebildet ist.
  10. 10. Reibungskupplung nach einem der Anspriidlz 1 - 5 und 7 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel (10, 11) durch mit dem Deckel ) integrale, aus dem Deckelmaterial ausgeformte Mittel sind.
  11. 11. Reibungskupplung, insbesondere nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Deckel (3) integralen Anschlagmittel (10) aus umgebogenen Radialvorsprüngen, die aus dem Innenrand des Deckels gebildet sind, bestehen.
  12. 12. Reibungskupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die umgebogenen Radialvorssprünge (103 mit einem hakenartigen Bereich (10 a ) Anlagebereichen ( 3 e) der Druckplatte (3) gegenüberliegen.
  13. 13. Reibungskupplung, insbesondere nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Deckel integralen Anschlagmittel (11) durch zumindest annähernd in Selmen- bzw. Umfangsrichtung gelegte Stanzausschnitte und durch Umlegen der ausgestanzten Abschnitte (11) zumindest annähernd in Achsrichtung gebildet sind und mit Anformungen (11 a) Anlagebereichen (3 f) der druckplatte (3) gegenüberliegen.
  14. 14. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 10 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Deckel integralen Anschlagmittel (10, 11) an der umlaufenden Innenperipherie (1 d) des Deckels (1) vorgesehen sind.
  15. 15. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 10 - 14, dadurch gekennzeichnet. daß die mit dem Deckel integralen Anschlagmittel (10, 11) abwechseln mit in äquivalenter Weise aus dem Deckel gebildeten Haltemitteln (13, 14) für die Halterung bzw.
    Entspannung der Tellerfeder (2).
  16. 16. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 10 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei benachbarten Haltemitteln (13, 14) ein Anschlagmittel (10, 11 ) vorgesehen ist.
  17. 17. Reibungskupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel (9) an der Druckplatte (3) vorgesehen sind.
  18. 18. Reibungskupplung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel (9) in Form von Bügeln Befestigungsmitteln, wie Schrauben, Nieten, Hohlnieten, Stufennioten oder dergleichen an radial innerhalb des Tellerfederaußenrandes (2 c) und radial innerhalb des Reibdurchmessers (3 b) liegenden Bereichen (3 c) an der Dnkjatte (a) befestigt sind.
  19. 19. Reibungslwpplung, bei der zur Halterung der Tellerfeder ein mit dem Deckel verbundenes, insbesondere kreisringförmiges Haltemittel verwendet ist nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel (12) am Haltemittel (12 a) vorgesehen sind, wie insbesondere als mit diesem integralen hakenartige Elemente ausgebildet sind.
  20. 20. Reibungskupplung nach mindestens einem der Ansprüche 10 -19, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem der Bauteile (1, 12 a) integralen Anschlagmittel (1o, 11, 12) vor dem Zusammenbau der Kupplung in einer solchen Position sind, daß Druckplatte (3) und Deckel (1) zusammengeführt werden können und danach die Anschlagmittel (1o, 11, 12) radial nach außen gebogen bzw. gespreizt werden, so daß sie mit ihren Anschlagbereichen (10 a, 11 a, 12 a) den Anlagebereichen (3 e, 3 f) der Druckplatte (3) gegenüber zu liegen kommen.
  21. 21. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 1 - 20, dadurch gekennzeichnet, daß Druckplatte (3) und Deckel (1) nach Art eines Bajonettverschlusses zusammengeführt sind, indem Druckplatte und Deckel in Achsrichtung zusammengeführt und gegeneinander verdreht werden, so daß die Anschlagmittel (10, 11, 12) mit ihren Anschlagbereichen (10, 11 a, 12 a) den Anlagebereichen (3 e, 3 f) der Druckplatte (3) gegenüberliegen.
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