DE2906868A1 - Verfahren und vorrichtung zum kochfertigen abfuellen von zugeschnit- tenem fleisch - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum kochfertigen abfuellen von zugeschnit- tenem fleisch

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DE2906868A1
DE2906868A1 DE19792906868 DE2906868A DE2906868A1 DE 2906868 A1 DE2906868 A1 DE 2906868A1 DE 19792906868 DE19792906868 DE 19792906868 DE 2906868 A DE2906868 A DE 2906868A DE 2906868 A1 DE2906868 A1 DE 2906868A1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C7/00Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products
    • A22C7/0023Pressing means

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Bezeichoung: Verfahren und Vorrichtung zum
  • kochfertigen Abfüllen von zugeschnittenem Fleisch VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUM KOCHFERTIGEN ABFULLEN VON ZUGESCHNITTENEM FLEISCH Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kochfertigen Abfüllen von zugeschnittenem Fleisch in eine oben offene stabile Kochform und eine Vorrichtung zum kochfertigen Abfüllen von zugeschnittenem, in eine offene Kochform eingelegtem Fleisch.
  • Das lose in die Kochform abgefüllte Fleisch, zum Beispiel Schinken, wird in der Form gekocht und ist dann fertig zum Genuß. Das Fleisch in der Form enthält Luft und andere Gase, die sich zum Teil innerhalb des Fleisches befinden oder als Blasen zwischen den einzelnen zugeschnittenen Fleischstücken.
  • Diese Luft- und Gaseinschlüsse verlassen nur zum Teil die Fleischmasse beim Kochen und erweisen sich später bei der Aufbewahrung des gekochten Fleisches als nachteilig, weil sie unerwünschte Zersetzungsvorgänge begünstigen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, das Fleisch in der Kochform so für das Kochen aufzubereiten, daß solche Luft- und Gaseinschlüsse reduziert und möglichst vermieden werden.
  • Das erfinderische Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß das zugeschnittene Fleisch in die Kochform eingelegt-wird, dann durch Anlegen von Unterdruck entlüftet wird und dann bei angelegtem Unterdruck durch Aufsetzen eines Preßstempels in die Form gepreßt wird und. dann unter gleichzeitigem Wierderaufbauen von Normaldruck vom Preßstempel entlastet wird Durch die kombinierte Einwirkung von Unterdruck und mechanischer Zusammenpressung wird das unerwünschte Gas ausgetriebon und die Fleischmasse verdichtet, so daß auch anschließend, also nach Entlastung und während des Kochvorganges, kein Cas mehr in die Fleischmasse hineingelangen kann.-Dabei hat es sich bewahrt, vor dem Ansetzen des Preßstempels auf eine erste Unterdrucks tufe von vorzugsweise nur etw 0,2 bis 0,4 Bar zu entlüften und dann bei angesetztem Preßstempel intensiver auf eine zweite Unterdruckstufe von vorzugsweise 0,1 bis 0,18 Bar zu entlüften.
  • Eine Vorrichtung nach der Erfindung die sich durch einfachen Aufbau und einfache Handhabung auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß eine an eine Evakuiervorrichtung anschließbare, luftdicht abschließbare Kammer vorgesehen ist, daß bei geöffneter Kammer eine Palette mit einer darauf abgestell't:en Kochfo-m auf einer horizontalen Führung in die Kammer ein-und aus fahrbar ist und daß ein von oben auf die Füllung der Kochform durch Auf- und Abfahren an- und absetzbarer Preßstempel innerhalb der Kammer angeordnet ist, der bei luftdicht geschlossener Rammer betätigbar und von außen ansteuerbar ist Der Entgasungsvorgang, während dessen also die Kammer geschlossen ist, dauert einige wenige Sekunden, etwa 3 bis 5 Sekunden. Während dieser Zeit kann die Bedienungsperson e1r zweite Kammer beschicken und dem trägt eine Weiterbildung der Erfindung Rechnung, die gekennzeichnet ist durch eine zweite Kammer, die gleichartig wie die erste Kammer ausgestattet 5 im Wechsel zu dieser betreibbar ist.
  • Für eine einfache, handbedienbare Vorrichtung empfiehlt sich eine Schlittenführung zum Hin- und Herschieben der Palette durch eine Türöffnung hindurch, die durch eine Tür luftdicht verschließbar ist.
  • Eine größere Automatisierung erzielt man auf einfache Weise mit einer anderen Weiterbildung, die gekennzeichnet ist durch ein schrittweise antreibbares Förderelement für mehrere hintereinander angeordnete Paletten, deren Paletten einzeln nacheinander nach jedem Förderschritt in einer Funktionsstellung abgestützt auf einer stabilen, stationären Unterlage zur Ruhe kommen, in der die betreffende Palette den Boden einer vorgesehenen auf- und abbewegbaren, darauf abgesenkten, unten offenen Kammer luftdicht verschließt, welche Kammer an die Evakuiervorrichtung anschließbar und mit dem Preßstempel ausgestattet ist.
  • Für das optimale Ansetzen des Preßstempels ist es wichtig, daß die betreffende Kochform möglichst gut ausgerichtet unter der Bahn des Preßstempels steht. Um sicherzustellen, daß die Kochform beim Ansetzen des Preßstempels immer in dieser Weise ausgerichtet ist, empfiehlt es sich, in der Palette eine formschlüssig passende Aufnahme für die Kochform vorzusehen und für die Bewegung der Palette auf der Führung einen Anschlag vorzusehen, der der ausgerichteten Stellung der Kochform entspricht.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Verfahrensbeispiels und einiger Vorrichtungsbeispiele, die in den anliegenden Zeichnungen dargestellt sind näher erläutert.
  • Verfahrensbe isp iel: 2 kg (Kilogramm) zugeschnittener roher, im übrigen kochfertiger Schinken werden lose in eine oben offene metallene Kochen form eingefüllt, die durch diese Schinkenportion zu etwa 80 % (Prozent) gefüllt. Die so gefüllte Kochform wird in eine luftdichte Kammer gebracht und innerhalb dieser Kammer auf 0,3 Bar entlüftet. Nachdem dieser Unterdruck 2 Sekunden angestanden hat, wird von oben auf die Fleischfüllung mit einem flachen Preßstempel, der gleichmäßig auf die gesamte freie Oberfläche der Fleischfüllung angesetzt ist, mit einer Kraft von 10 kp (Kilopond) die Fleischfüllung in die Kochform gepreßt und dabei wird gleichzeitig der Unterdruck verstärkt auf 0,15 Bar. Der Preßstempel und der erhöhte Unterdruck wirken eine Sekunde ein, dann wird Normaldruck in der Kammer hergestellt und der Preßstempel entlastet und aus dem Wege gefahren, die Kammer geöffnet und die Kochform mit der nun kochfertig zusammengepreßten, entgasten Fle ischfüllung entnommen. Dann wird die Kochform mit einem aufgespannten Deckel verschlossen, der einen elastischen Stempel aufweist, mit dem er von oben auf der Füllung lastet und diese zusammengedrückt hält. Die Füllung wird nun in der verschlossenen Kochform gekocht.
  • In der Zeichnung zeigt: Figur 1 teilweise aufgebrochen eine Palette mit einer darauf abgestellten, gefüllten Kochform und mit dem Vorderteil des Preßstempels, Figur 2 von der Seite gesehen, teilweise auBgebrochen ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung, die mit zwei Kammern für Wechselbetrieb ausgestattet ist, Figur 3 die Ansicht gemäß dem Pfeil III aus Figur 2, wobei jedoch statt wie'in Figur 2 die linke, nun die rechte Tür geöffnet ist, und Figur 4 ein zweites Ausführungsbeispiel mit Zuführung der Paletten auf einem Förderband.
  • Gemäß Figur 1 ist mit 1 eine Kunststoffpalette bezeichnet, die oben eine Ausnehmung 2 aufweist, in die die oben offene, aus gegossenem Metall bestehende Kochform 3 formschlüssig paßt, so daß sie nicht hin- und herrutschen kann. Mit 4 ist das Vorderteil eines Preßstempels bezeichnet, der gemäß Pfeil 5 nach unten bewegt wird und auf die ganze freie Oberfläche der in der Kochform 3 befindlichen Fleischfüllung 6 pressend ansetzbar ist.
  • Gemäß Figur 2 sind zwei durch Türen 7 und 8 luftdicht verschließbare Kammern 9-, 10 nebeneinander angeordnet, die je an eine in dem Steuerkasten 11 untergebrachte Evakuierungsvorrichtung 24,25 anschließbar sind. Zu der Evakuierungsvorrichtung für die Kammer 9 gehört das Manometer 12 und zu der Evakuierungsvorrichtung für die Kammer 10 gehört das Manometer 13. Mit 14 und 15 sind zwei auf- und abbewegbare Preßstempel bezeichnet, die innerhalb der Kammern angeordnet sind und in Pfeilrichtung 17 auf- und abbeweglich sind, während in der betreffenden Kammer Unterdruck herrscht. Die Preßstempel sind im Wechselbetrieb von außen durch in dem Steuerkasten 11 untergebrachte Vorrichtungen ansteuerbar. Die Kammern sind auf einem in Figur 2 und 3 nur abgebrochen gezeichneten Schrank 18 montiert, dessen Oberseite als Arbeitsbühne 19 dient. Entlang der Arbeitsbühne.19 ist für jede Kammer eine Palette 20, 21 in einer Schlittenführung 22, 23 horizontal beweglich, und zwar so weit in die Kammer einfahrbar, daß bei eingefahrener Palette die zugehörige Tür luftdicht verschließbar und damit die Kammer evakuierbar ist. Bei geöffneter Tür kann die Palette entlang der Schlittenführung herausgezogen werden, wie für die Palette 20 in Figur 2 dargestellt, so daß sie bequem mit einer neuen Koch£orm beschickt werden kann, nachdem die alte Kochform abgenommen worden ist. Die beiden Kammern werden im Wechsel betrieben - nach Figur 2 ist gerade die linke Kammer geöCnet und die Palette 20 ausgefahren, während die rechte Kammer geschlossen ist, während nach Figur 3 die linke Kammer geschlossen ist und die rechte Kammer zum Auswechseln der Kochform geöffnet ist.
  • Die wie in Figur 1 dargestellt gefüllte Kochform wird auf die Palette gesetzt und in die geöffnete Kammer eingefahren-. Dann wird die Kammer verschlossen, auf die erste Unterdruckstufe evakuiert, dann wird der Preßstempel unter AuErechterhaltung von Unterdruck nach unten gefahren, preßt die Fleischfüllung zusammen, während gleichzeitig die Kammer noch weiter evakuiert wird, dann wird die Kammer wieder auf Normaldruck gebracht und der Preßstempel wieder nach oben gefahren, die Tür wird geöffnet und die Palette herausgezogen und die Kochform gegen eine andere ausgetauscht. Die andere Kammer wird im Wechsel- dazu betrieben, sie ist also geschlossen, während die eine Kammer geöffnet ist, und umgekehrt.
  • Bei dem AusfUhrungsbeispiel nach Figur 4 gelangen die Paletten 40, 41, 42 mit darauf abgestellten, gefüllten Kochformen 43, 44, 45 durch schrittweisen Vortrieb des oberen Trumms 46 eines im übrigen nicht dargestellten Förderbandes in Pfeilrichtung 47 einzeln nacheinander nach jedem Förderschritt in eine Funktionsstellung, in der sich in der Zeichnung die Palette 40 befindet. In dieser Funktionsstellung befindet sich die Palette 40 unterhalb der Kammer 48, die mitsamt ihres zugehörigen Steuerkastens 49 durch ein stationäres Hubaggregat 50 in Pfeilrichtung 51 auf- und abbewegbar ist. Die Kammer 48 ist nach unten offen und im übrigen geschlossen und wird zum Betrieb auf die Palette 40 abgesenkt, so daß die Palette 40 die untere Öffnung der Kammer, in der sich dann die auf der Palette 40 stehende Kochform befindet, luftdicht verschließt. Die Palette 40 findet dabei Widerlager in stationären Stützen 52, 53 an allen vier Ecken. Die nun luftdicht geschlossene Kammer wird durch die in dem Steuerkasten 49 untergebrachte Evakuierungsvorrichtung 54 evakuiert, dann senkt sich ein in der Kammer befindlicher Preßstempel 55 auf die in der Kochform 43 befindliche Fleischmasse und preßt diese bei Unterdruck zusammen. Dabei wird der Unterdruck aufrechterhalten, gegebenenfalls noch verstärkt, dann wird die Kammer wieder belüftet, der Preßstempel abgenommen und die Kammer fährt wieder nach oben und gibt das Förderband frei für den nächsten Förderschritt, mit dem die nächste Palette 41 in die Funktionsstellung der Palette 40 gelangt und die Palette 40 diese Funktionsstellung verläßt.
  • Es empfiehlt sich, die Kochformen anschließend, nachdem die Fleischmasse gemäß der Erfindung entlüftet und zu.sammengepreßt wurde, mit einem aufspannbaren Deckel zu verschließen, der aufgesetzt mit einem Druckstempel auf der Oberfläche der zusammengepreßten Fleischfüllung lastet, um beim Kochen der Volumenvergrößerung der Fleischmasse entgegenzuwirken.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Ver£ahren zum kochEertigen Abfüllen von zugeschnittenem Fleisch in eine oben offene stabile Kochförm, dadurch gekennzeichnet, daß das zugeschnittene Fleisch in die Kochform eingelegt wird, dann durch Anlegen von Unterdruck entlKEtet wird und dann bei angelegtem Unterdruck durch Aufsetzen eines Preßstempels in die Form gepreßt wird und dann unter gleichzeitigem Wiederaufbauen von Normaldruck vom Preßstempel entlastet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Ansetzen des Preßstempels auf eine erste Unterdruckstufe vorentlüftetwird und daß bei angesetztem Preßstempel intensiver auf eine zweite Unterdruckstufe entlüftet wird.
  3. 3. Vorrichtung zum kochfertigen Abfüllen von zugeschnittenem in eine offene Kochform eingelegtem Fleisch nach dem Verfahren des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine an eine Evakuiervorrichtung ( 11 ) anschließbare, luftdicht abschließbare rammer (9, 10 ) vorgesehen ist, daß bei-geöffneter Kammer ( 9 ) eine Palette ( 20 ) mit einer darauf abgestellten Kochform ( 3 ) auf einer horizontalen Führung ( 22 ) in die Kammer ein- und ausfahrbar ist und daß ein von oben auf die Füllung ( 6 ) der Kochform durch Auf-und Abfahren an- und absetzbarer Preßstempel (14, 15 ) innerhalb der Kammer angeordnet ist, der bei luftdicht geschlossener Kammer betätigbar und von außen ansteuerbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch.eine.
    zweite Kammer ( lo ), die gleichartig wie die erste Kammer ( 9 ) ausgestattet und im Wechsel zu dieser betreibbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Schlittenfuhrung ( 22 ) zum Hin- und Herschieben der Palette ( 20 ) durch eine Türöffnung hindurch, die durch eine Tür ( 7 ) luftdicht verschließbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein schrittweise antreibbares Förderelement ( 46 ) für mehrere hintereinander angeordnete Paletten (40,41..), deren Paletten einzeln nacheinander nach jedem Förderschritt in einer Funktionsstellung ab gestützt auf einer-stabilen stationären Unterlage (52, 53 ) zur Ruhe kommen, in der die betreffende Palette ( 40 ) den Boden einer vorgesehenen auf- und abbewegbaren, darauf abgesenkten, unten offenen Kammer ( 48 ) luftdicht verschließt, welche Kammer ( 48 ) an die Evakuiervorrichtung ( 49 ) anschließbar und mit dem Preßstempel ausgestattet ist.
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FR2530425A1 (fr) * 1982-02-23 1984-01-27 Del Grande Lorenzo Moule metallique permettant de cuire sous vide, les jambons, epaules, et tout autre produit a base de viande
EP0106078A1 (de) * 1982-09-17 1984-04-25 Hermann Handsche Vorrichtung zum Aufbereiten von in einem Formbehälter befindlichem Fleisch
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