DE2908574C2 - - Google Patents
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/0006—Resistance welding; Severing by resistance heating the welding zone being shielded against the influence of the surrounding atmosphere
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrischen Widerstandsschweißen der
Längsnaht von rohrförmigen Rumpf-Rohlingen für Behälter mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der US-PS 36 52 818
bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung werden die innere und die äußere
Kammer durch langgestreckte Profile von U-förmigen Querschnitt gebildet, die sich
über eine solche Länge an dem Dorn entlang erstrecken, welche die Länge des
Rohlings mehrfach übersteigt. Die Randbereiche der Profilteile liegen entweder
direkt oder mit Hilfe von Dichtmanschetten unter gegenseitiger körperlicher
Berührung aneinander bzw. an der inneren Mantelfläche und der äußeren
Mantelfläche des Rohlings an. Die kontrollierte Atmosphäre wird dabei bevorzugt
im großen Abstand von der eigentlichen Schweißstelle am Ende der Profilteile einge
leitet. Am entgegengesetzten Ende der Kammer wird das eingeleitete Gas wieder
abgezogen und ggf. im Kreislauf zurückgefördert. Die kontrollierte Atmosphäre
bildet somit eine kontinuierliche Strömung, deren Richtung der Wanderungsrichtung
des Rohlinges entspricht und die sich über eine große Länge des Dornes erstreckt.
Diese Ausbildung ist relativ aufwendig und erfordert einen erheblichen Einbauraum
vor und hinter der Schweißstelle. Auch unterliegen Teile der Vorrichtung aufgrund
des direkten körperlichen Kontaktes einer erheblichen Abnutzung. Dieser Kontakt
beeinträchtigt auch die Bewegung des Rohlinges und erfordert besondere
Maßnahmen für einen gleichförmigen Vortrieb. Zwar ist in der Druckschrift auch
vorgesehen, daß man die Zone der Zuführung der kontrollierten Atmosphäre auch
auf den Bereich in unmittelbarer Nachbarschaft der Schweißstelle beschränken
kann. Hierbei werden jedoch keine Kammern mehr gebildet. Vielmehr sind an den
Stirnflächen der Elektrodenscheiben Manschetten angeordnet welche über die
Umfangskante der Elektrodenscheiben radial hinausragen. Die kontrollierte
Atmosphäre wird durch einen Kanal in der Achse der Elektrodenscheiben
zugeführt, die in Abhängigkeit von der Drehung der Elektrodenscheibe jeweils mit
solchen in Umfangsrichtung verteilten radialen Kanälen in Verbindung treten, die
für den Augenblick gerade in Richtung auf die Schweißstelle gerichtet sind. Im
Bereich der Schweißstelle werden durch den Preßdruck die Manschetten in
Kontakt mit der Umfangsfläche des Rohlings beiderseits der Schweißstelle
gedrückt. Der Bereich der Schweißstelle steht jedoch mit der Umfangsatmosphäre
ungeschützt über die sich in Drehrichtung und entgegen der Drehrichtung rasch
aufweitenden Spalte zwischen Rohlingoberfläche und kreisförmiger Umfangsfläche
der Elektrodenscheibe. Dadurch besteht die Gefahr, daß ein starker Anteil von
Luft durch die Bewegung der Elektrodenscheiben und durch die Bewegung des
Rohlinges in den Bereich der Schweißzone gelangt, so daß in diesem Bereich eine
kontrollierte Atmosphäre nicht aufrechterhalten werden kann. Um Gefahren zu
vermeiden muß daher kontrollierte Atmosphäre in erheblichem Überschuß
zugeführt werden, was zu starken Gasverlusten und zur Verteuerung führt.
Es hat sich gezeigt, daß eine kontrollierte Atmosphäre mit ausreichender Sicher
heit nur aufrechterhalten werden kann, wenn auf beiden Seiten der Bereich der
Schweißstelle durch mehr oder weniger dichte Kammern abgeschlossen ist, denen
die kontrollierte Atmosphäre zugeleitet wird.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1 so weiterzubilden, daß unter Beibehaltung von
die kontrollierte Atmosphäre aufnehmenden Kammern die Bildung dieser Kammer
und die Aufrechterhaltung der kontrollierten Schutzatmosphäre sehr viel einfacher
und billiger verwirklicht werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Aufgrund dieser Ausbildung ist das Volumen der inneren und äußeren Kammer
sehr klein, da diese Kammern jeweils auf den engeren Bereich in unmittelbarer
Nachbarschaft des Kontaktes zwischen den Elektrodenscheiben und dem Rohling
begrenzt sind. Es wird für die Vorrichtung daher auch nur ein geringer
Einbauraum beiderseits der Schweißstelle benötigt. Entsprechend gering sind auch
die pro Zeiteinheit während des Schweißens benötigten Gasmengen zur Bildung
der Schutzatmosphäre. Dadurch wird es aber auch möglich, einen körperlichen
und direkten Kontakt zwischen den die Kammer begrenzenden Teilen und dem
Rohling bzw. den Elektrodenscheiben zu vermeiden, da bei dem geringen Volumen
der Kammern durch Steuerung der Gaszufuhr das Eindringen von störender Luft
zuverlässig ausgeschaltet werden kann, ohne daß größere Gasverluste
hingenommen werden müssen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß zur Bildung
der inneren Kammer die Ausnehmung, die zur Aufnahme des inneren Elektroden
rades in dem Dorn ohnehin vorhanden sein muß, für die Bildung der inneren
Kammer ausgenutzt wird, in dem diese Ausnehmung durch eine Manschette, die
lediglich die innere Elektrodenscheibe durchtreten läßt, abgeschlossen wird, ohne
daß zwischen dieser Manschette und dem Rohling bzw. zwischen der Manschette
und der Elektrodenscheibe ein zum Verschleiß führender Kontakt vorliegt. Auf
diese Weise ist eine sichere Steuerung der Schutzgasatmosphäre im Bereich der
Schweißstelle mit Mitteln ermöglicht, die leicht und auf einfache Weise und billig
verwirklicht werden können. Die Länge der inneren und äußeren Kammer kann
deutlich kleiner als die Länge des Rohlings selbst sein. Bei dieser geringen
Länge der Kammern und deren geringen Abmessungen kann auf eine Strömung der
Schutzgasatmosphäre, auf die bei der Vorrichtung nach der eingangs genannten
US-PS großer Wert gelegt wird, ganz verzichtet werden. Die äußere Kammer kann
damit auch eine nur geringe radiale Höhe aufweisen, wobei die geringen Quer
schnitte der Kammer der Ausbildung einer ausgeprägten Gasströmung ohnehin
entgegenwirken.
Eine Abnutzung der Teile kann nicht auftreten, da diese außer Berührung mit den
Elektrodenrädern und mit dem über den Dorn geführten Rohling stehen. Auch ist
man frei in der Wahl des Materials für den Profilteil oder die Manschette. Die
die Elektrodenscheibe aufnehmende Ausnehmung in dem Dorn bildet im
Zusammenwirken mit der Manschette eine Vorratskammer für die Schutzgasat
mosphäre die in diese Vorratskammer direkt eingeleitet wird. Aus dieser tritt das
Schutzgas über den Durchtrittsspalt für die Elektrodenscheibe direkt in den
Bereich der Schweißstelle. Die innere Elektrodenscheibe bildet dabei eine Art
Förderscheibe, welche die Gasatmosphäre gerichtet aus dem Inneren der Ausneh
mung des Dornes durch das Fenster der Manschette zur Schweißstelle leitet.
Wegen der berührungsfreien Ausbildung der Vorrichtung und aufgrund der Aus
bildung und Bemessung der Kammern ist die neue Vorrichtung ganz besonders für
Schweißmaschinen geeignet, die mit hohen Durchsatzgeschwindigkeiten arbeiten.
Vorteilhafterweise wird die Zuleitung für die kontrollierte Atmosphäre zu der
äußeren Kammer gemäß der Lehre des Anspruchs 2 vorgesehen.
Den Mündungen der Zuleitungen für die kontrollierte Gasatmosphäre in die innere
und die äußere Kammer können jeweils gemäß der Lehre des Anspruchs 3 poröse
Diffusionskörper zugeordnet werden. Zwar ist die Verwendung von porösen
Körpern bei Schutzgasvorrichtungen für Schweißeinrichtungen grundsätzlich
bekannt (vgl. US-PS 34 50 857). Bei diesen bekannten Anordnungen bildet jedoch
der poröse Körper eine Wand einer langgestreckten Verteilerkammer für das
Schutzgas, wobei diese Wand der Oberfläche des zu schweißenden Gegenstandes
zugewandt ist und für die Verteilung und den Durchtritt des Schutzgases in den
Nahtbereich verantwortlich ist. Demgegenüber ist der poröse Körper jeweils den
Austrittsmündungen der Zuleitungen zugeordnet. Durch diese diffundiert die
kontrollierte Atmosphäre in die Kammer und verhindert so eine ausgeprägte
Strömung, die bei so klein bemessenen Kammern zu entsprechenden Gegenströ
mungen und damit zur Störung einer kontrollierten Atmosphäre führen können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Aus
führungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung und
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie II-II der Fig. 1.
Die Vorrichtung weist eine äußere Elektrodenscheibe 1 und eine innere
Elektrodenscheibe 2 auf, die so mit zueinander parallelen Drehachsen angeordnet
sind, daß sie einen Schweißspalt bilden, durch den die überlappten Längsränder
eines rohrförmigen Rumpf-Rohlinges für einen Behälter geführt werden, wobei die
sich überlappenden Längskantenbereiche mit 4 und 5 bezeichnet sind. Der Blech
rohling 3 ist bei seiner Längsbewegung auf einem Dorn geführt, der eine be
grenzte Ausnehmung 7 für die drehbare Anordnung der inneren Elektrodenscheibe
2 aufweist.
Die Vorrichtung eignet sich auch für das Widerstandschweißen unter Verwendung
eines Kupferdrahtes, der zwischen den Elektrodenscheiben und der Schweißstelle
angeordnet wird.
Der soweit beschriebenen Vorrichtung ist eine Einrichtung zur Erzeugung einer
kontrollierten Gasatmosphäre im Bereich der Schweißstelle zugeordnet. Zur
Bildung einer inneren, die Schutzgasatmosphäre aufnehmenden Kammer wird die
Ausnehmung 7 in dem Dorn 6 herangezogen, in der die innere Elektrodenscheibe
angeordnet ist. Der Bereich dieser Ausnehmung wird von einer Manschette 10
eingeschlossen die so angeordnet und ausgebildet ist, daß sie die Ausnehmung 7
weitgehend abdeckt mit der Ausnahme eines Durchtrittsfensters für die innere
Elektrodenscheibe 2. Eine Zuleitung 14 führt die kontrollierte Atmosphäre von
einer entsprechenden Gasquelle unmittelbar in die durch die Manschette 10 abge
schlossene Ausnehmung 7. Die Manschette 10 umgibt den Dorn ohne den Blech
rohling 3 zu berühren, wie dies aus den Figuren ersichtlich ist. Die äußere
Kammer wird durch einen äußeren Profilteil 11 gebildet der abgebogene Rand
bereiche 12 aufweist, die unmittelbar dicht vor der Außenfläche des Rohlinges 3
enden, ohne mit diesem in Kontakt zu treten. Der äußere Profilteil 11 weist auf
seiner Oberseite ebenfalls ein Durchtrittsfenster auf, durch das die äußere Elek
trodenscheibe 1 ragt, die im übrigen außerhalb der äußeren Kammer angeordnet
und gelagert ist. Somit ragt lediglich der der Schweißstelle am nächsten liegende
Bereich 8 der äußeren Elektrodenscheibe in die äußere Kammer, während lediglich
der der Schweißstelle am nächsten liegende Bereich 9 der inneren Elektroden
scheibe aus der durch die Manschette 10 abgedeckten inneren Kammer
hervorragt.
Der äußeren Kammer wird die Schutzgasatmosphäre von der Quelle über die
Leitung 13 zugeführt.
Die Durchlaufrichtung des Rohlinges 3 wird durch die Drehrichtung der
Elektrodenscheiben 1 und 2 bestimmt, die durch die Pfeile F in Fig. 1
angedeutet sind. Unter Berücksichtigung dieses Sachverhaltes ist aus Fig. 1 er
sichtlich, daß in der dargestellten Ausführungsform das Schutzgas der äußeren
Kammer im Bereich hinter der Schweißstelle zugeführt wird. In diesem Falle wird
das Schutzgas somit in die anderen Bereiche der äußeren Kammer der Bewegungs
richtung des Rohlinges 3 und der Elektrodenscheiben 1 und 2 entgegen hinein
gedrückt. Aus der Ausnehmung 7, welche die innere Kammer bildet, wird das
Schutzgas dagegen aufgrund der Drehbewegung der inneren Elektrodenscheibe 2
nach oben in Fig. 1 durch das Fenster der Manschette 10 in Bewegungsrichtung
des Rohlinges 3 der Schweißstelle zugeführt.
Es ist somit ersichtlich, daß man durch die Verlegung der Zuführungsleitung 13 in
bezug auf die Schweißstelle die Gasverhältnisse innerhalb der äußeren Kammer
beeinflussen kann. So kann das Schutzgas in dem Bereich vor der Schweißstelle
oder in den Bereich hinter der Schweißstelle geführt werden. Es sind jedoch auch
zwei oder mehr Zuleitungen möglich, um das Schutzgas gleichzeitig in Bereiche
unmittelbar vor und unmittelbar hinter der Schweißstelle zu leiten.
Auf diese Weise ist es leicht möglich, daß im Bereich innerhalb und außerhalb
der Schweißstelle zuverlässig eine kontrollierte Atmosphäre aufrechterhalten
werden kann, die sich über einen Bereich erstreckt, der etwa 2 cm vor der
eigentlichen Schweißstelle beginnt und etwa 2 cm hinter der Schweißstelle endet.
Zur Bildung der kontrollierten Atmosphäre kann ein neutrales Gas, wie Argon,
Stickstoff oder dergleichen verwendet werden, dem bei Bedarf ein Gasreduktions
mittel, z. B. Wasserstoff oder dgl., zugesetzt werden kann.
Das Profil und die Ausbildung der Manschette und des äußeren Profilteils werden
durch den angegebenen Zweck bestimmt. Es kommt also nicht wesentlich auf die
beschriebene Profilbildung an. Den Mündungen der Zuleitungen können jeweils
poröse Diffusionskörper zugeordnet sein, über die das Gas ohne Ausbildung von
ausgeprägten Strömungen und Gegenströmungen und ohne die Gefahr von Staus in
die Kammern eintreten kann. Die Diffusionskörper können aus einem Material mit
natürlicher Porösität oder aus zusammengepreßten Fasern, frittierter Bronze oder
dgl. bestehen. Unter besonderen Umständen können den Kanten der die innere
und äußere Kammer begrenzenden Teile auch Elemente aus gleitend an der
Oberfläche des Rohlings angreifenden Material zugeordnet sein.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum elektrischen Widerstandsschweißen der Längsnaht von rohr
förmigen Rumpf-Rohlingen für Behälter, die aus einem Zuschnitt aus Weißblech
oder dgl. gerollt sind und mit sich überlappenden Längsrändern auf einem Dorn
durch eine zwischen zwei Elektrodenscheiben gebildete Schweißstelle geführt
werden, wobei die innere Elektrodenscheibe in einer Ausnehmung des Dorns
gelagert ist, bei der eine Einrichtung zur Erzeugung einer kontrollierten Gas
atmosphäre im Bereich der Schweißstelle vorgesehen ist, die innere und äußere
Kammern aufweist, in die jeweils eine Zuleitung für das die kontrollierte
Atmosphäre bestimmende Gas, insb. ein inertes Gas mündet, wobei die äußere
Kammer durch einen Profilteil gebildet ist, der ein Durchtrittsfenster für die
äußere Elektrodenscheibe sowie abgebogene und abdichtend mit dem Rohling zu
sammenwirkende Randbereiche aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die innere und die äußere Kammer jeweils auf einen Bereich in unmittel
barer Nachbarschaft des Kontaktes zwischen den Elektrodenscheiben (1, 2) und
dem Rohling (3) begrenzt sind, die abgebogenen Randbereiche (12) des äußeren
Profilteils (11) unmittelbar dicht vor der Außenfläche des Rohlings (3) enden, die
die innere Elektrodenscheibe (2) aufnehmende Ausnehmung (7) durch eine
zylindrische, den Dorn (6) umgebende und gegenüber dem Blechrohling (3)
berührungsfrei angeordnete Manschette (10) abgedeckt ist, die auf der Oberseite
einen Durchtritt für die innere Elektrodenscheibe (2) und für die kontrollierte
Gasatmosphäre zur Innenseite der Schweißstelle (8, 9) hin aufweist, und daß die
Zuleitung (14) der kontrollierten Gasatmosphäre zu der inneren Kammer direkt
in der Ausnehmung (7) des Dornes (6) mündet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuleitung (13) der kontrollierten Gasatmosphäre zu der äußeren Kammer
(11, 12) in Laufrichtung des Rohlinges (3) im geringen Abstand hinter der
Schweißstelle (8, 9) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß den Mündungen der Zuleitungen (13, 14) für die kontrollierte
Gasatmosphäre in die beiden Kammern jeweils ein poröser Diffusionskörper
zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zugeführte kontrollierte Gasatmosphäre ein Reduk
tionsgas enthält.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2908574C2 true DE2908574C2 (de) | 1989-05-24 |
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