DE2908807C2 - Tastwahlfernsprechapparat sowie Verfahren zum Herstellen einer Tastwahlverbindung - Google Patents
Tastwahlfernsprechapparat sowie Verfahren zum Herstellen einer TastwahlverbindungInfo
- Publication number
- DE2908807C2 DE2908807C2 DE2908807A DE2908807A DE2908807C2 DE 2908807 C2 DE2908807 C2 DE 2908807C2 DE 2908807 A DE2908807 A DE 2908807A DE 2908807 A DE2908807 A DE 2908807A DE 2908807 C2 DE2908807 C2 DE 2908807C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- generator
- monitoring signal
- pulse
- frequency
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 17
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 34
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims description 30
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 8
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 8
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 8
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 8
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 8
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims description 8
- 230000004044 response Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 241000282342 Martes americana Species 0.000 description 1
- 206010028980 Neoplasm Diseases 0.000 description 1
- 201000011510 cancer Diseases 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005669 field effect Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 1
- 230000008520 organization Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- QHGVXILFMXYDRS-UHFFFAOYSA-N pyraclofos Chemical compound C1=C(OP(=O)(OCC)SCCC)C=NN1C1=CC=C(Cl)C=C1 QHGVXILFMXYDRS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/30—Devices which can set up and transmit only one digit at a time
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/30—Devices which can set up and transmit only one digit at a time
- H04M1/31—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
- H04M1/312—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses pulses produced by electronic circuits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Telephonic Communication Services (AREA)
- Telephone Function (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Tastwahlfernsprechap-
■10 parat mit einer Tastatur, die über einen Codierer, der
jeder Ziffer einer Taste der Tastatur ein binar codiertes Dezimalzeichen zuordnet, und einen Speicher für diese
Zeichen mit einem ersten Generator für Impulswahl verbunden ist, mit einem zweiten Generator für
■»5 Mehrfrequenzcodewahl, einem Koppelkreis für die
Anschaltung dieser Generatoren und des Hör- und Sprechkreises des Fernsprechapparates an eine Teilnehmeranschlußleitung,
mit Mitteln zur Umschaltung der Wahlausgabc durch gleichzeitige Sperrung des
■jo Sendebetriebs des Generators für Impulswahl und
Freigabe des Sendebetriebs des Generators für Mehrfrequenzcodewahl und umgekehrt, sowie mit
Mitteln zum Empfang und zur Feststellung mindestens eines über die Teilnehmeranschlußleitung ankommenden
Überwachungssignales (z. B. Hörzeichen), das die Wählphase zum Aufbau einer Verbindung startet, sowie
ein Verfahren zum Herstellen einer Tastwahlverbindung in einem Fernsprechnetz in aufeinanderfolgenden
Phasen, deren jede mit einem Überwachungssignal
M) beginnt, mit einem Tastwahlfernsprechapparat der vorstehend genannten ArI.
Ein derartiger Fernsprechapparat ist als Hcimanschliiß
für Datenfernübertragung entworfen und dient außer der herkömmlichen Verbindung mit anderen
hi Fernsprechapparaten der Verbindung mit Datenterminals.
Allgemein existieren zwei Verfahren für die Kommunikation mit einem Datenterminal je nachdem,
ob die Fernsprechzentrale, an die der Apparat
angeschlossen ist, Mehrfrequenzempfänger besitzt oder nicht. Das erste Verfahren besteht darin, sowohl die
Wählphase zum Aufruf des Terminals wie auch die Datenübertragungsphase in Mehrfrequenzcode zu senden.
Das zweite Verfahren besteht darin, die Wählphase in Pulscode und sodann die Datenübertragungsphase in
Mehrfrequenzcode zu senden. Die Pulscodesignale sind entsprechend abgestimmte Impulszüge, die den Tasten
des Fernsprechapparates zugeordnet sind und die durch Schleifenunterbrechung der Fernsprechleitung erzeugt in
werden, welche den Apparat und die Zentrale verbinden. Die Mehrfrequenzsignale hingegen sind
Kombinationen von zwei aus acht Frequenzen, die jeweils einer Taste zugehören und über die Fernsprechanschlußleitung
übertragen werden.
Bei einigen bekannten Fernsprechapparaten wird das erste oder zweite Verfahren des Verbindungsaufbaues
mit Hilfe eines manuellen Eingriffes durchgeführt, wobei der Impulsgenerator von der Teilnehmeranschlußleitung
abgeschaltet wird, wenn der Fernsprechapparat mit einer Zentrale verbunden ist, die nur die
vollständige Wählinformation im Mehrfrequenzcode akzeptiert. Beispielsweise besitzt der Fernsprechapparat
nach der US-PS 39 20 926 nach einer ersten Abwandlungsform lediglich einen Mehrfrequenzgene- 2>
rator für die Herstellung von Verbindungen nach dem ersten Verfahren und in einer zweiten Abwandlungsform einen Mehrfrequenzgenerator für die ausschließliche
Herstellung von Verbindungen nach dem zweiten Verfahren. Der Fernsprechapparat nach der US-PS i"
39 88 549 besitzt vorteilhafterweise einen Mehrfrequenzgenerator und einen Impulsgenerator, der von de-Teilnehmeranschlußleitung
beispielsweise durch Drükken einer Taste abgeschaltet wird, wenn die Verbindung
nach dem ersten Verfahren aufgebaut werden soll. r>
Bei Fernsprechapparaten, die nach dem zweiten Verfahren arbeiten, erfolgt die Umschaltung von
Pulscode auf den Mehrfrequenzcode entweder manuell mit Hilfe einer speziellen Taste der Tastatur, welche die
Abschaltung des Impulsgenerators von der Teilnehmer- -to
anschlußleitung nach der vollendeten Wählphase direkt steuert, wie z.B. in der US-PS 39 20 926 beschrieben,
oder automatisch beim Empfang eines bestimmten Umschaltsignals, das von der Anschlußzentrale nach der
Wählphase übertragen wird. Beim Auflegen wird der Impulsgenerator aufs neue mit der Teilnehmeranschlußleitung
verbunden. Das Umschaltsignal läßt sich beispielsweise aus der Feststellung der Umkehrung der
Speisung des Fernsprechapparates ableiten, wie sie von der Mehrzahl der Zentralen im Moment der Einrichtung v>
einer Verbindung nach der Wahl vorgenommen wird und wie dies in der US-PS 39 88 549 beschrieben ist. Das
Umschaltsignal läßt sich auch aus der Feststellung eines Signals mit einer bestimmten Frequenz ableiten, die
nicht zum Mehrfrequenzcode gehört und mit Hilfe der Fernsprechleitung zwischen dem Fernsprechapparat
und dem Terminal über die Anschlußzentrale übertragen wird, wie in der DE-PS 22 40 979 beschrieben ist.
Schließlich ist es bei jeder Art von Zentrale bisher notwendig, Fernsprechapparate eines ganz bestimmten bO
Typs anzuschließen, die beispielsweise einen Detektor für Spanmii'gsumkehr besitzen. Ein derartiger Fernsprechapparat
kann dann nicht an Zentralen von Ländern angeschlossen werden, in denen keine Spannungsumkef'r
vorgenommen wird. Auch kann an tv> Zentralen, 1.lie mil Spannungsumkehr arbeiten, kein
Fernsprechapparat angeschlossen werden, der einen
Detektor RH eine bestimmte Umschallfreauen/. besitzt.
Alle diese Fälle beschränken den Einsatzbereich derartiger Fernsprechapparate. Außerdem muß die
automatische Codeumschaltung nach einer bestimmten Phase des Verbindungsaufbaus erlaubt sein, was den
Verbindungsaufbau zwischen einem derartigen Fernsprechapparat und einem Terminal nicht über jedes
beliebige derzeitige Vermittlungsnetz zuläßt.
Entsprechend den Übertragungsmerkmalen der zu einer Fernsprechverbindung hintereinander geschalteten
Zentralen und Ämter kann in einigen Fällen der Übergang vom Pulscode zum Mehrfrequenzcode im
Verlauf der Wählphase erfolgen, z. B. nach Aussenden einer Wählziffer für internationale Verbindungen,
Fernämter oder die Anschlußzentrale. In diesem Fall erlauben die oben beschriebenen Fernsprechapparate
keine automatische Codeumschaltung in einer bestimmten Phase jeder Verbindung, da beispielsweise die
Umkehrung einer Speisespannung oder die Änderung einer bestimmten Frequenz nach der vollständigen
Wahl abgeschlossen sein muß. Folglich müssen bei der in diesem FaI! erforderlichen automatischen Codeumschaltung
Fernsprechapparate herkömmlicher Ar', im
Falle des zweiten Verfahrens eines Verbindungsaufbaues mit einer Sendung im Pulscode fortfahren, w<?s durch
eine Unterbrechung der Auflegeschleife interpretiert wird, und können demgemäß derartige Verbindungen
nicht aufbauen.
Die Erfindung stellt sich zur Vermeidung dieser Nachteile einen Dnicktastenfernsprechapparat der
eingangs genannten Art zur Aufgabe, der eine automatische Umschaltung von Pulscode auf Mehrfrequenzcode
erlaubt, und zwar unabhängig von den Kennzeichen der Zentralen des Fernsprechvermittlungsnetzes,
über v/elche die Verbindung mit einem Datenterminal aufgebaut wird, und der ohne irgendeinen
manuellen Eingriff einen Verbindungsaufbau nach den beiden vorerwähnten Verfahren einrichten kann.
Die Erfindung geht aus von der Feststellung der Tonsignale, die alle Zentralen auf einer Tcilnenmeranschlußleitung
aussenden, um die verschiedenartigen Wählphasen eines Verbindungsaufbaues zu starten und
zu unterscheiden.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Tastwahlfernsprechapparat erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Mittel zur Feststellung eines Überwachungssignals die Mittel zur Umschaltung des
Sendebetriebs derart steuern, daß zunächst der Mehrfrequenzgenerator das dem ersten Tastendruck
zugeordnete Wählsignal im Zuge der vom Überwachungssignal gestarteten Wählphase sendet, und daß
nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne die Mittel zur Feststellung eines Überwachungssignals bei erneuter
Feststellung des Überwachungssignals die Mittel zur Un,äC:ialtung des Sendebetrrebs derart steuern, daß
nunmehr der Generator für Impulswahl dip den Tastendrücken zugeordneten Signale beim Lesen des
dem ersten Tastendruck zugeordneten Zeichens aus dem Speicher sendet, während bei Ausbleiben des
Überwachungssignal der Generator für Mehrfrequenzwahl weiterhin auch die Signale der folgenden
Tastendrücke sendet.
Zur Losung der genannten Aufgabe .-.ieht die
Erfindung für das eingangs genannte Verfahren vor, daß auf ein Überwachungssignal das Signal der ersten Taste
im Mehrfrequenzcode gesendet wird und auf ein erneutes Überwachungssignal die Signale der ersten
und der folgenden Tasten in Pulscode gesendet werden,
während auf eine Nichtfeststellune des Überwachungs-
signals die Signale der folgenden Tasten im Mehrfrequenzcode
gesendet werden.
Wird ein Tastwahlfernsprechapparat nach der Windung zum Verbindungsaufbau nach dem /weiten
Verfahren benutzt und liegt der einfache Fall vor. daß die Verbindung üb'jr ein Selbstwählamt läuft, das an ein
Terminal Anschluß hat und nur die Aussendung des Wählziffernbcginns in Pulscode erlaubt, dann suchen die
Mittel zur Feststellung eines Überwachungssignals nach einer Wählphase ein Tonsignal, das die nächstfolgende
Wühlphase mit Hilfe des Mchrfrequenzgenerators starlet, der damit beginnt, die erste Ziffer der nächsten
Phase zu Marten.
Wird eine Tonanwesenheit festgestellt, was einem Pulscode der nächstfolgenden Phase entspricht, dann
sendet der Impulsgenerator alle Ziffern der folgenden Phase einschließlich der ersten, und wenn keine
Tonanwesenheit mehr festgestellt wird, dann fahrt der Mehrfrequenzgenerator damit fort die nächstfolgenden
Ziffern zu senden.
Ausgestaltungen der Windung sind Gegenstand der Unteranspriiche.
Die Mittel zur Feststellung eines Überwachungssignal«
besitzen vorteilhaft einen oder mehrere Tondetektoren mit I.cistungsschwellen für alle oder einige
Tonsignale, wodurch der Fernsprechapparat an alle Arten einer Fernsprechverbindung anpaßbar ist.
Im folgenden wird die Windung anhand der
Zeichnung ausführlich erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 ein Übcrsichtsschalthild eines Fernsprechapparates.
F i g. 2 ein detailliertes Schaltbild iK-s Fernsprechapparates
in F i g. 1.
F i g. 3A und 3B jeweils in einem Signaldiagramni die
im Fernsprechapparat auftretenden Signale fur den Aufbau einer Wählphase im Pulscode bzw. im
Mehrfrequenzcode.
Das Schaltschcma in F i g. I zeigt die allgemeine Anordnung der Organe eines Tastwahlfernsprechapparates.
Dieser besitzt übliche Organe wie eine Tastatur I
mit 12 Tasten, einen Impulssender 2 und einen Ton- oder
Mehrfrequenzsender 3. Beide Sender senden beim Drücken einer Taste konventionelle Wählsignale aus.
Ferner besitzt der Fernsprechapparat einen Tonkreis 4. der in bekannter Weise die Hörkapsel und das
Mikrophon des Hörers umfaßt. Ein Koppelkreis 5 ermöglicht die Sendung und den Empfang von
Wählsignalen oder Datensignalen sowie von Überwachungssignalen für den Verbindungsaufbau über eine
Teilnehmeranschlußleitung mit den beiden Adern Tund R.
Ein TondeteKtor ode,- Tor.sigr.aldetektor 6 stellt Ober
den Koppelkreis 5 die Anwesenheit von Ton- oder Uberwachungssignalen fest, welche die verschiedenen
Phasen des Aufbaues einer Verbindung einleiten. Das Ergebnis dieser Feststellung wird vom Detektor zu
einer Steuereinheit 7 übertragen, welche die Aussendung der Wählsignale von einem der Sender 2 oder 3
unterbindet, während der andere Sender sendet.
Die Tastatur 1 besitzt eine klassische Matrix von 12 Tasten, die in vier Zeilen und drei Spalten angeordnet
sind. Zehn Tasten sind den Ziffern 0 bis 9 zugeordnet Zwei Tasten sind den üblichen Zeichen * und = für die
Wahl einer Rufnummer eines Teilnehmers oder eines Datenterminals vorgesehen. Diese beiden Tasten
können auch Instruktionen zu einem gerufenen Terminal zugeordnet sein. Das Drücken jeder Taste
schließt zwei Kontakte. Hierdurch läßt sich Codierern
20 und 30 (I- ig. 2) der Generatoren 2 und 3 diejenige
der drei Spalten und diejenige der vier Zeilen mitteilen,
denen die gedrückte Taste angehört.
leder Codierer 20 oder .30 wandelt die eingegangene Information beispielsweise in einen binär codierten
Dezimalcode, um einen Impulsgenerator 21 oder einen Mehrfrequenzgenerator 31 zu steuern, welcher die der
gedrückten Taste entsprechenden Signale erzeugt.
Im ersten Fall erzeugt der Impulsgenerator 21 auf der
Leitung 210 eine Kette von Impulsen, die in der Anzahl auf die Nummer der zugehörigen Taste abgestimmt
sind, um mittels eines Unterbrechers 50. der in Reihe zur
l.eitungsader T geschaltet ist. Schleifenunterbrechungen
der Tcilnehmeranschlußleilung zu bewirken. Heim Unterbrecher handelt es sich beispielsweise um ein
Relais oder um ein Tor in Gestalt eines Feldeffekttransistors. Bei der Aussendung der Impulsketten bewirkt der
Impulsgenerator 21 außerdem über die Leitung 211 die
Öffnung eines Unterbrechers 52 und damit die Trennung der von der Hörkapsel 40 des Hörers und
dem Tondetektor 6 gebildeten Einheit und des F.mpfangskanals 510 des Di'fcrenzkopplers 51 des
Koppclkreises 5. Hierdurch wird eine Empfangsbeeinträchtigung des Teilnehmers und eine irrtümliche
Feststellung von Tonsignalen vermieden.
Im zweiten Fall überträgt der Mehrfrequenzgenerator 31 eine mit der gedrückten Taste verbundene
Kombination von zwei aus acht Frequenzen entsprechend der CCITT-Empfehlung. Die Übertragung dieser
Frequenzen erfolgt im Koppelkreis 5 über einen Schalter 53. der in der Stellung P\ an den Übertragungskanal 511 des Differenzkopplers 21 führt. Beim
Differcnzkoppler handelt es sich um einen Typ mit Gabelübertrager oder mit Diodenbrücke, der sich \on
der Speisungsrichtung der Teilnehmerleitung unabhängig macht. Der Schalter 53 verbindet außerdem in der
Stellung P« das Mikrophon 41 des Tonkreises 4 des Fernsprechapparates mit dem Sendekanal des Kopplers
51. Der Schalter 53 wird über die Leitung 530 von der Steuereinheit 7 auf die Stellung Pi geschaltet. Das
Mikrophon 40 wird hierbei von der Teilnchmcran-Schlußleitung abeschaltet um die Übertragung der
Tonfrequenzen nicht zu stören. In der Stellung P,, trennt
der Schalter 53 während der Sendung von Pulseodcsignalen den Mehrfrequenzgenerator 32 ab.
Bei einer in F i g. 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen dem
Codierer 20 und dem Generator 21 ein Pufferspeicher 22 in den Impulssender 2 eingefügt. Dieser Speicher 22
hat einerseits die übliche Aufgabe, die Anschlaggeschwindigkeit der Tastatur 1 der Dauer iu. τ jede
gedrückte Taste ausgesandten Impulskette anzupassen. Andererseits wird der Speicher 22 über die Leitung 220
von der Steuereinheit 7 dazu angesteuert, eine Ziffer im Impulscode noch einmal auszusenden, wenn diese zuvor
beispielsweise von der Anschlußzentrale des Fernsprechapparates im Mehrfrequenzcode nicht angenommen
worden war. wie dies im folgenden noch näher beschrieben wird.
Zunächst werden im folgenden der Tondetektor 6 und die Steuereinheit 7 als wesentliche Elemente der
Erfindung beschrieben.
Der Tondetektor 6 besitzt ausgehend vom Empfangskanal 510 des Differenzkopplers 51 einen Verstärker 60,
einen ersten Schmitt-Trigger 61. einen Integrierer 62 und einen zweiten Schmitt-Trigger 63, welche die
Information für »Tonanwesenheit« über die Leitung 64 zur Steuereinheit 7 übertragen. Die als »Tonanwesen-
heil« bezeichneten Überwachiingssignalc für die Datenfernübertragung
sind im allgemeinen Impiilssignale. die aus der Unterbrechung von Wechselstrom resultieren,
oder Signale mi; fester Frequenz, die von der Zentrale oder dem Selbstwählamt übertragen werden, an das der
Fernsprechapparat angeschlossen ist. Der erste Schmitt-Trigger 61 bestimmt den momentan empfangenen
Strompegel. Der zweite Schmitt-Trigger 63 bestimmt den bei einem Tonsignal empfangenen
Strompegel. Folglich handelt es sich bei dem Detektor 6 um einen Detektor für eine mittlere Ler.i'ungsschwelle
der Tonsignale und nicht um einen Detektor für die Frequenzen, die für die Tonsignale oder die anderen
fJberwachungssignale festgelegt sind. Selbstverständlich
sind der untere und obere Schwellwert der Schmitt-Flip-Flops 61 und 63 so gewählt, daß nur alle
gegenwärtigen gültigen, gekürzten oder ungekürzten ToriMpnale mit den üblichen Frequenzen von beispiels
■'/eise 425.850. 500 oder !00° M/ (0"-!"CMeH' wprrfrn
Die Steuereinheit 7 ist ein logischer Kreis, der im wesentlichen bistabile Flip-Flops 70 und 71 enthalt.
einen monostabilen Flip-Flop 72 einen Nullrücksetzkreis 73 für diese Flip-Flops, einen Detektor 74 des
ersten Mehrfrequenzsignals jeder Verbindungsaufbauphase sowie weitere, im folgenden näher beschriebene
logische Tore.
Der Detektor 74 sowie die beiden bistabilen Flip-Flops 70 und 71 werden mit Hilfe des Nullrücksetzkreises
73 neu gestartet, entweder durch Auflegen des Hörers des Fernsprechapparates oder durch Beginn des
Sig als für Tonanwesenheit auf der Ausgangsleitung 64 des Tondetektors 6.
Die Arbeitsweise des Fernsprechapparates während einer mit der Feststellung eines Tonsignales beginnenden
Wählphase wird anhand der Signaldiagramme. F i g. 3A und 3B beschrieben. Zu Beginn dieser Phase
befindet sich die Leitung 64 im Zustand Null und der komplementäre Ausgang Q des Flip-Flops 71, der den
Speicher 22 des Impulssenders 2 steuert, befindet sich im Zustand Eins, so daß der Lesekreis des Speichers 22
verriegelt ist.
Ab dem Empfang eines Tonanwesenheitssignals durch den Detektor 6 und dem Empfang dieses Signals
durch den Hörer 40 wird eine Taste der Tastatur 1 entsprechend der ersten Ziffer der Wählphase gedrückt.
Der Mehrfrequenzgenerator 31, der bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform immer in Betrieb ist.
sendet während der Schließdauer der beiden zu dieser Taste gehörigen Kontakte die gewählte Zwei-Frequenz-Kombination
über den Schalter 53 zur Teilnehmeranschlußleitung. Gleichzeitig überträgt während
dieser Schließdauer der Taste der Detektor 74 für die erste Zitier einen Rechteckimpuls aui seine Ausgangsleitung
740. Dieser Rechteckimpuls wird über ein ODER-Tor 75 und ein UND-Tor 76 übertragen, um den
Schalter 53 in der Stellung P\ zu halten oder ihn in diese Stellung zu bringen. Hierdurch wird das Mikrophon 41
von der Teilnehrneranschlußleitung abgeschaltet.
Beim Loslassen der Taste wird durch die Rückkehr der Leitung 740 in den Zustand Null über den
Vorzeichenumkehrer 79 ein Rechteckimpuls bestimmter Dauer Δ t, beispielsweise in der Größenordnung von
30 ms, über die Ausgangsleitung 720 des monostabilen Flip-Flops 72 ausgesandt. Dieser Impuls ermöglicht es
festzustellen, ob die laufende Wählphase im Mehrfrequenzcode weitergeführt werden so!! oder irr. Pulscode
ausgeführt werden soll. Dieses Auswahlkriterium wird durch den Zustand der Leitung 64 am Ende des
Rechteckimpulses der Zeitdauer Δι nach der Aussendung
der ersten Ziffer im Mehrfrequenzcode angege ben
Wenn wie in Fig. 3A angegeben, die Leitung 64 sich
noch im Zustand Fins befindet, dann zeig! das an. daß das Tonanwesenheitssignal aufrechterhalten wird. d. h..
daß die Anschlußzentrale nicht in der Lage ist. für diese Wählphase Signale im Mehrfrequenzcode /u empfangen.
In diesem Fall ermöglicht es der vom monostabilen Flip-Flop 72 über einen Vorzeichenumkehrer 721 zum
bistabilen Flip-Flop 70 und einen zwischen dem
Ausgang Q des Flip-Flops 70 und dem Takteingang H des Flip-Flops 71 befindlichen UND-Tor 77 übertragene
Taktimpuls, die komplementären Ausgänge ζ5 dieser
Flip-Flops 70 und 71 auf Null zu setzen. Die )- und K-Eingänge des Flip-Flops 70, der die Aufgabe hat. den
gewählten Code nach der Aussendung der ersten Ziffer im Mehrfrequenzcode festzuhalten, stehen immer auf
Fins bzw. Null und der K-Fingang des Flip-Flops 71 steht immer niif Null. Die l.esesteuerleitung 220 des
Speichers 22 befindet sich auf Null und erlaubt sodann die Übertragung der binär codierten Dezimalziffern,
und dies insbesondere auch für die erste Ziffer der Wählphase, zum Impulsgenerator 21. Da die Eingänge
des UND-Tores 76 auf Null stehen, geht gleichzeitig der Schalter 53 in die Stellung Po über, um die Aussendung
der weiteren Ziffern im Mehrfrequenzcode zu sperren. Während der ganzen Aussendung der Pulscodesignale
befindet sich ebenso die Steuerleitung 211 des Generators 21 im Zustand Eins, damit die Hörkapsel 41
und der Tondetektor 6 durch öffnung des Schalters 52 vom Differenzkopp!er51 abgeschaltet sind.
Wenn die Ausgangsleitung 64 des Tondetektors 6 sich nach oder während der Aussendung der ersten Ziffer im
Mehrfrequenzcode im Zustand Null befindet, wie in F i g. 3B gezeigt, dann bedeutet dies, daß die Anschlußzentrale
diese erste Ziffer gespeichert hat und daß folglich der Wählvorgang im Mehrfrequenzcode fortgeführt
werden soll. In diesem Fall befindet sich der I-Eingang des bistabilen Flip-Flops 71 im Zustand Null.
und der dem Ende des Rechteckimpulses der Dauer J entsprechende und über die Leitung 720 vom monostabilen
Flip-Flop 72 ausgesandte Taktimpuls ist ohne Wirkung auf den Zustand des Flip-Flops 71. Das Lesen
des Speichers 22 bleibt verriegelt und der Schalter 53 verbleibt in der Stellung P,.
Bei einer Wählphase im Pulscode ist am Ende der Wählphase durch die Feststellung eines neuen Tonzeichens
die Initiierung einer neuen Wählphase im Piilscode oder im Mehrfrequenzcode möglich. Wenn
sich hingegen an eine Wählphase im Mehrfrequenzcode tine neue Wählphase anschließen soll, dann wird diese
automatisch im Mehrfrequenzcode durchgeführt, weil ansonsten die Aussendung von Impulsen Schleifenunterbrechungen
bewirken würde, die von der Anschlußzentrale als Auflegen des Hörers interpretiert werden
wurden und folglich als Beendigung der Verbindung aufgefaßt wurden.
In allen Fällen bewirkt beim Auflegen des Hörers die öffnung des Gabelumschalters des Fernsprechapparates
über den Tonkreis 4. die Leitung 42, ein ODER-Tor 78 und den Nullrücksetzkreis 73 das Zurücksetzen der
Flip-Flops 70 und 71 auf Null und den Neustart des Detektors der ersten Ziffer 74 in analoger Weise wie bei
der Feststellung eines Tonsignals.
Bei der Schaltung in F i g- 2 ist lediglich ein Detektor 6 angegeben, der zur Feststellung aller Tonsignale dient
Selbstverständlich kann dieser Detektor durch einen
oder mehrere Detektoren mit entsprechend eingestelltem Schwellwerl ersetzt werden, um eine selektive
Feststellung der Tonsignale oder einer Auswahl der Tonsignale zu ermöglichen. Dies erlaubt unter anderem
eine verfeinerte Signalfeststellung und folglich die Vermeidung der Feststellung fehlerhafter Tonsignale,
z. B. infolge von Rauschen auf der Teilnehmeranschlußleitung.
Änderungen des Aufbaues und der Organisation des Fernsprechapparates sind im Rahmen der Erfindung
und der Unteransprüche möglich.
So können z. B. bei einer Wählphase im Pulscode die Ziffern gleichzeitig im Mehrfrequenzcode gesendet
werden, was keinen Nachteil für die Aufnahme der Wahl durch die Anschlußzentrale bedeutet. Anderer-
10
seits können die Codierer 20 und 30 durch einen einzigen Codierer ersetzt werden. Der mit den
Generatoren Ai und 31 über einen analog zum Speicher
22 ausgebildeten Speicher verbunden ist, wobei die Sperrung der Wahl im Impulscode über die Leitung 220
unter der Steuerung der Einheit 7 direkt auf einem hierzu vorgesehenen Eingang des Impulsgenerators 21
oder auf dessen Ausgang erfolgt. Schließlich kann die Aussendung der Gruppen von zwei Tonfrequenzen für
eine Zeitdauer vorgesehen sein, die vom Drücken der Taste unabhängig ist und deren Ende mindestens für die
erste Ziffer direkt das Haltesignal für die Verriegelung oder Entriegelung aufeinanderfolgender Sendungen des
Impulsgenerators21 mislösen kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Tastwahlfernsprechapparat mit einer Tastatur,
die über einen Codierer, der jeder Ziffer einer Taste der Tastatur ein binär codiertes Dezimalzeichen
zuordnet, und einen Speicher für diese Zeichen mit einem ersten Generator für Impulswahl verbunden
ist, mit einem zweiten Generator für Mehrfrequenzcodewahl, einem Koppelkreis für die Anschaltung
dieser Generatoren und des Hör- und Sprechkreises des Fernsprechapparates an eine Teilnehmeranschlußleitung,
mit Mitteln zur Umschaltung der Wahlausgabe durch gleichzeitige Sperrung des Sendebetriebs des Generators für Impulswahl und
Freigabe des Sendebetriebs des Generators für Mehrfrequenzcodewahl und umgekehrt, sowie mit
Mitteln zum Empfang und zur Feststellung mindestens eines über die Teilnehmeranschlußleitung
ankommenden Oberwachungssignals (z. B. Hörzeichen), dai die Wählphase zum Aufbau einer
Verbindung startet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Feststellung eines Überwachungssignals (z. B. Hörzeichenempfänger
6) die Mittel zur Umschaltung des Sendebetriebs derart steuern, daß zunächst der Mehrfrequenzgenerator
(3,31) das dem ersten lastendruck zugeordnete Wählsignal im Zuge der vom Überwachungssignal
gestarteten Wählphase sendet, und daß nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne die Mittel zur
Feststellung eines Überwachungssignals (z. B. Hörzeichenempfanger
6) bei erneuter Feststellung des Überwachungssignal·, (Hör, jichen) die Mittel zur
Umschaltung des Sendsbetriebs derart steuern, daß
nunmehr der Generator für impulswahl die den Tastendrücken zugeordneten Signale beim Lesen
des dem ersten Tastendruck zugeordneten Zeichens aus dem Speicher (22) sendet, während bei
Ausbleiben des Überwachungssignals der Generator für Mehrfrequenzwahl weiterhin auch die Signale
der folgenden Tastendrücke sendet.
2. Tastwahlfernsprechapparat nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Feststellung
eines Überwachungssignals mindestens einen Tondetektor (6) mit Leistungsschwellen für die
Überwachungssignale aufweisen, die über den Koppelkreis (5) von der Teilnehmeranschlußleitung
(T, /^übertragen werden.
3. Tastenwahlfernsprechapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonschwcllwcrtdetektor
(6) in Reihenschaltung einen ersten Schmitt-Trigger (61), dessen Eingang mit dem
Ausgang des Koppelkreises (5, 51) verbunden ist, einen Integrierer (62) und einen zweiten Schmitt-Trigger
(63) aufweist, der nach dem logischen Zustand seines Ausganges (64) die Mittel zur
Sperrung und Freigabe des Sendebetriebes. (7) steuert und das Vorhandensein oder Fehlen eines
Überwachungssignales auf der Teilnehmeranschlußleitung fT/{^anzeigt.
4. Täslwählfernspreehapparat nach einem der
Ansprüche I bis 3, gekennzeichnet durch einen Detektor (74) für das Sendeende des Mehrfrequen/-codesignales
der ersten Taste jeder Phase, der über einen Verzögerungskreis (72) die Mittel zur Sperrung
und Freigabe des Sendebetriebes (70, 71, 53) in den Zustand der Sendesperrung des Mehrfrcquen/.-generalors
(3, 31) und der Sendefreigabe des Impulsgenerators (2, 21) bringt, wenn das Überwachungssignal
nach Aussendung des Mehrfrequenzcodesignals der ersten Taste von neuem festgestellt
wird.
5. Tastwahlfernsprechapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Mittel (73,
78), die bei der Feststellung eines neuen Überwachungssignals oder des Auflegens des Hörers des
Fernsprechapparates die Mittel zur Spe. rung und
in Freigabe des Sendebetriebes (70,71) in den Zustand
der Sendesperrung des Impulsgenerators (2, 21) und der Sendefreigabe des Mehrfrequenzgenerators (3,
31) bringen.
6. Tastwahlfernsprechapparat nach einem der ü Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sendesperrung und -freigäbe des Impulsgenerators (21) durch die Sperrung und Freigabe der Lesesteuerung
des Speichers (22) erfolgt.
7. Verfahren zum Herstellen einer Tastwahlverbindung in einem Fernsprechnetz in aufeinanderfolgenden
Phasen, deren jede mit einem Überwachungssignal beginnt, mit einem Tastwahlfernsprechapparat
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf ein Überwachungssignal
das Signal der ersten Taste im Mehrfrequenzcode gesendet wird und auf ein erneutes Überwachungssignal die Signale der ersten
und der folgenden Tasten in Pulscode gesendet werden, während auf eine Nichtfeststellung des
JO Überwachungssignals die Signale der folgenden Tasten im Mehrfrequenzcode gesendet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungssignale Tonfrequenzsignale
sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7806683A FR2419624A1 (fr) | 1978-03-08 | 1978-03-08 | Poste telephonique a clavier a commutation automatique des codes de numerotation a impulsions et a multifrequence |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2908807A1 DE2908807A1 (de) | 1979-09-13 |
| DE2908807C2 true DE2908807C2 (de) | 1982-03-11 |
Family
ID=9205524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2908807A Expired DE2908807C2 (de) | 1978-03-08 | 1979-03-07 | Tastwahlfernsprechapparat sowie Verfahren zum Herstellen einer Tastwahlverbindung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4233475A (de) |
| JP (1) | JPS54126403A (de) |
| DE (1) | DE2908807C2 (de) |
| FR (1) | FR2419624A1 (de) |
| GB (1) | GB2016869B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3521928A1 (de) * | 1984-06-19 | 1985-12-19 | Societe Generale de Semiconducteurs, Montrouge | Zusatzvorrichtung fuer eine tastatur zur dezimal- oder multifrequenzabgabe bei einer fernsprechanlage |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4311878A (en) * | 1979-07-02 | 1982-01-19 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Dialing interval transmission gating arrangement |
| JPS5983443A (ja) * | 1982-11-02 | 1984-05-14 | Nippon Telegr & Teleph Corp <Ntt> | デイジタル式電話機 |
| JPS6190556A (ja) * | 1984-10-09 | 1986-05-08 | Taiko Denki Seisakusho:Kk | 自動通報装置 |
| US4731826A (en) * | 1985-10-25 | 1988-03-15 | U.S. Holding Company, Inc. | Mixed mode dialing system |
| GB2229341A (en) * | 1989-03-18 | 1990-09-19 | Stc Plc | A telephone dialler provides automatic selection of VF dialling or loop disconnect dialling to match exchange requirements |
| GB2237955B (en) * | 1989-11-09 | 1994-06-08 | Stc Plc | Sensing exchange signalling requirements |
| DE3940298A1 (de) * | 1989-12-06 | 1991-06-13 | Grundig Emv | Teilnehmereinrichtung mit einer steuereinrichtung zur umschaltung der wahlverfahren |
| US5369697A (en) * | 1993-04-30 | 1994-11-29 | Boston Technology, Inc. | Method and apparatus for automatically switching between pulse code and DTMF signals generated by a telephone |
| US5638437A (en) * | 1994-10-05 | 1997-06-10 | Teleliason Inc. | Telecommunication system and method enabling a user to get access to an automated call processing from a central station operating on pulse dialling mode |
| US6366669B1 (en) | 2000-04-26 | 2002-04-02 | Iosif Meynekhdrun | System and method for providing universal access to interactive voice response systems |
| US7110530B2 (en) * | 2002-02-01 | 2006-09-19 | Iosif Meynekhdrun | System and method for providing universal access to voice response systems |
| WO2009075664A1 (en) * | 2007-12-13 | 2009-06-18 | Thomson Licensing | Automatic switching of dialing modes in a telecommunications device |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2240979B2 (de) * | 1972-08-21 | 1981-02-26 | Telefonbau Und Normalzeit Gmbh, 6000 Frankfurt | Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen mittels der Wähltastatur Wahl- u. Informationskennzeichen ausgesendet werden |
| DE2249304A1 (de) * | 1972-10-07 | 1974-04-11 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zur erzeugung von waehlsignalen in teilnehmerstationen, insbesondere in fernsprechapparaten |
| US3920926A (en) * | 1973-12-07 | 1975-11-18 | Northern Electric Co | Telephone data set including visual display means |
| FR2270738B1 (de) * | 1974-02-14 | 1979-02-09 | Merlin Jean Claude |
-
1978
- 1978-03-08 FR FR7806683A patent/FR2419624A1/fr active Granted
-
1979
- 1979-03-05 US US06/017,335 patent/US4233475A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-03-07 DE DE2908807A patent/DE2908807C2/de not_active Expired
- 1979-03-08 JP JP2624779A patent/JPS54126403A/ja active Pending
- 1979-03-08 GB GB7908174A patent/GB2016869B/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3521928A1 (de) * | 1984-06-19 | 1985-12-19 | Societe Generale de Semiconducteurs, Montrouge | Zusatzvorrichtung fuer eine tastatur zur dezimal- oder multifrequenzabgabe bei einer fernsprechanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS54126403A (en) | 1979-10-01 |
| GB2016869A (en) | 1979-09-26 |
| FR2419624B1 (de) | 1980-08-22 |
| US4233475A (en) | 1980-11-11 |
| DE2908807A1 (de) | 1979-09-13 |
| FR2419624A1 (fr) | 1979-10-05 |
| GB2016869B (en) | 1982-03-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2810875C2 (de) | Fernalarmanlage | |
| DE2248234C2 (de) | Verfahren zum Prüfen eines Modems und hierfür eingerichteter Modem | |
| DE2908807A1 (de) | Tastwahlfernsprechapparat | |
| DE2758109A1 (de) | System zur mehrfachausnutzung einer zweidraht-teilnehmeranschlussleitung im fernsprechvermittlungsnetz | |
| DE2506122B2 (de) | Zusatzeinrichtung fuer einen fernsprechapparat | |
| DE2154601C2 (de) | Verfahren zur Steuerung der Verbindungsherstellung zwischen den einzelnen Wahlruflinien einer Wahlrufanlage sowie Steuerschaltung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2826323C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Übertragen von Signalen zwischen einer Datenübertragungseinheit und einem Datenendgerät | |
| DE2943866A1 (de) | Fernsprechteilnehmerstation | |
| DE1215217B (de) | Schaltungsanordnung fuer Nachrichten-vermittlungsanlagen mit Haupt- und Unteraemtern | |
| DE1149381B (de) | Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlanlagen | |
| DE1176190B (de) | Digitales Nachrichtenuebertragungssystem, insbesondere fuer Pulskodemodulations-Fernsprechsignaluebertragung | |
| DE608472C (de) | UEbergangsschaltung zwischen einer Gruppe von miteinander hochfrequent verkehrenden Fernsprechstellen und einer anderen Gruppe von miteinander insbesondere niederfrequent verkehrenden Sprechstellen | |
| DE2247744C3 (de) | Fernsprechnebenstellenanlage mit MFC-Wahl | |
| EP0004867B1 (de) | Schaltungsanordnung für Teilnehmerapparate in Fernsprechnebenstellenanlagen mit tonfrequenter Tastwahl | |
| DE2824057C2 (de) | ||
| DE2611375C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Tastwahl von Nebenstellen-Teilnehmerapparaten zu Ortsvermittlungsstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE612270C (de) | Telegraphenfernvermittlungssystem, bei dem die Orsverbindungen mittels Tonfrequenz ueber Fernsprechleitungen und die Fernverbindungen unter Zweischenschaltung von Umsetzerschaltungen ueber normale Telegraphenkanaele betrieben werden | |
| DE2360635B2 (de) | Anordnung zum Anschluß von Endgeräten an Fernschreib- bzw. Datennetze | |
| AT142829B (de) | Vermittlungssystem für Teilnehmertonfrequenztelegraphie. | |
| DE1255704B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen | |
| DE830532C (de) | Anordnungen an Fernmeldeanlagen, die mittels Impulsen arbeiten | |
| DE3033552C2 (de) | ||
| EP0106198B1 (de) | Schaltungsanordnung für eine Fernsprechanlage, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage, mit Sprech- und Signalwegedurchschaltung über seriell geschaltete Koppler | |
| DE1187263B (de) | Schaltungsanordnung zum Abrufen von gespeichert vorliegenden Telegrafiernachrichten in Fernmelde-insbesondere Fernschreibanlagen | |
| DE1945558C3 (de) | Schaltungsanordnung fur die Steuerung des Wechselsprechverkehrs zwischen zwei über eine zweiadrige Fernsprechleitung miteinander verbundenen Sprachverschlusselungseinrichtungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |