DE2911111C2 - - Google Patents
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- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 11
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- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B39/00—Increasing wheel adhesion
- B60B39/02—Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
- B60B39/021—Details of the dispensing device
- B60B39/023—Details of the dispensing device related to metering valves
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B39/00—Increasing wheel adhesion
- B60B39/02—Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
- B60B39/04—Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand
- B60B39/08—Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand the dispensing being effected by fluid means
- B60B39/086—Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand the dispensing being effected by fluid means dispensing being effected by gas
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
- Road Paving Structures (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dosiervorrichtung nach den
Merkmalen im Oberbegriff des Anspruches 1.
Aufgabe der Zusatzerfindung ist es, die ältere Dosiervor
richtung weiterzubilden und zu verbessern. Hierbei bestand
das Problem, auf einfache Weise mit weitgehend niedrigem
Energieaufwand die in den Sandungsbehälter einzubringende
Luft optimal zu erwärmen, weil hierdurch die Wirksamkeit
der Trocknung des Sandes im Sandvorratsbehälter durch die
den Behälter durchströmende Luft wesentlich verbessert werden
kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches gelöst.
Hierbei ist die Kombination
der Heizpatrone mit der Sinterplatte besonders wichtig, weil
die Wärme der Heizpatrone über den Metallstab durch Wärme
leitung nur an die Sintermetallplatte abgegeben wird und die
Luft beim Durchströmen der erwärmten Sintermetallplatte optimal
erwärmt wird.
Hierbei ist es für den Fachmann klar, daß er die Stärke der Sintermetallplatte
so wählt, daß sie für die Erwärmung der durchströmenden
Luft optimal ausgelegt ist und der Durchströmwiderstand für
die Luft sich noch in zulässigen Grenzen hält,
und daß er ge
eignete Materialien für das Metallrohr zur Aufnahme der
Heizungspatrone und für die Sintermetallplatte sowie eine
geeignete Struktur der Sintermetallplatte auswählt, um das
geforderte Ziel der Erfindung optimal zu erreichen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels
beschrieben und erläutert, das in einer Zeichnung
schematisch dargestellt ist. Hierin zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Dosiervor
richtung und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt senkrecht zu dem nach Fig. 1.
Mit 1 ist der untere Teil eines deckelseitig im wesentlichen luftdicht
verschlossenen Sandvorratsbehälters dargestellt, der boden
seitig offen ist. An den Öffnungsrand 2 ist von unten ein
gehäuseartiges Anbauteil 3 angeschraubt oder auf eine andere
geeignete Weise befestigt, durch den der Behälter 1 boden
seitig verschlossen wird. Hierbei wird der Abschluß des
Behälters 1 von einer Sintermetallplatte 4 gebildet, die an
den Öffnungsrand 2 des Behälters 1 dicht angeschlossen ist.
Unterhalb der Sintermetallplatte 4 befindet sich in dem
Anbauteil 3 ein abgeschlossener, länglicher Raum 5, der über eine
Drossel oder über ein nicht dargestelltes Ventil an eine gleichfalls
nicht dargestellte Druckluftquelle angeschlossen ist.
Durch die Sintermetallplatte 4 sind zwei Rohrkörper 6 und
6′ geführt, von denen der Rohrkörper 6 unter eine Sand
glocke 7 im unteren Bereich nahe der Sinterplatte geführt
ist. Über den Rohrkörper 6 wird der Sand aus dem Behälter
1 ausgetragen, der in ein Sandungsrohr bzw. Auslaufrohr 8 gefördert wird,
das den Sand unmittelbar vor einem Fahrzeugrad auf die
Fahrbahn ablegt. Der andere Rohrkörper 6′ dient als Ab
luftrohr, das bis unter eine Sandglocke 9 im oberen Teil
des Behälters geführt ist, wobei der obere Eintritt des
Rohres durch die Sandglocke vom Sandeintritt stets offen
gehalten wird. Die durch die Sintermetallplatte 4 in den
Sandvorratsbehälter 1 eingebrachte Luft durchströmt den
Sand und gelangt am oberen Ende des Behälters über den
Rohrkörper 6′ in eine Kammer 10 des Anbaukörpers 3, der
über ein großquerschnittiges Membranventil 11 mit dem
Auslaufrohr 8 in Verbindung steht. Außerdem ist eine ge
drosselte Verbindung 12 zwischen der Kammer 10 und dem
Auslaufrohr 8 vorhanden.
Beim Abschluß des Ventils 11 gelangt nur noch ein kleiner
Teil der Abluft über die Verbindung 12 in das Sandungsrohr,
so daß die übrige Luft einen Weg sucht, über die Sand
glocke 7 und den Rohrkörper 6 nach außen abzuströmen, wobei
eine vorbestimmte Sandmenge mitgerissen wird. Die Sandung
wird wieder unterbrochen, sobald das Membranventil 11 ge
öffnet wird.
An die Sintermetallplatte 4 ist von unten ein Metallrohr 13
angeschlossen, das eine herkömmliche elektrische Heizpatrone
14 aufnimmt. Das Metallrohr 13 ist an der Sintermetallplatte 4
befestigt und besitzt im übrigen keinen flächigen Kontakt,
so daß die Wärmeleitung von der Heizpatrone 14 über das Metall
rohr 13 direkt zur Sintermetallplatte 4 führt. Die Sinter
metallplatte 4 wird daher durch die Heizpatrone optimal er
wärmt, und beim Durchströmen der Luft durch die Sintermetall
platte kann die Luft über die Platte intensiv erwärmt werden.
Fig. 2 zeigt einen weiteren Vertikalschnitt durch die Sandungsvorrich
tung 1 senkrecht zu dem Schnitt nach Fig. 1. Hierbei ist ver
ständlich, daß das die Heizungspatrone 14 aufnehmende Metall
rohr 13 an der Sintermetallplatte 4 angeschraubt ist und daß das
Metallrohr seitlich ohne Kontakt mit den inneren Wandungen des
Anbaukörpers 3 gehalten ist, die den Raum 5 begrenzen, über den
die Luft durch die Sintermetallplatte 4 in den Sandungsvorratsbe
hälter 1 eintritt.
Dadurch, daß das Metallrohr 13 mit der Heizungspatrone 14 an
der Sintermetallplatte 4 festgehalten ist und sich dabei
im wesentlichen über den ganzen Raum 5 erstreckt, wird die
Luft bereits in dem Raum 5 erwärmt.
Besonders wesentlich ist eine intensive Mindesttrocknung
des Sandes im Bereich der Sandglocke 7, damit die ein
wandfreie Funktion der Dosiervorrichtung jederzeit sicher
gestellt ist. Eine solche Mindesttrocknung ist mit der
über die Sintermetallplatte 4 zugeführten erwärmten Luft
möglich.
Wird die Sandungsvorrichtung rechtzeitig genug vor einer
Sandung an eine Lufttrocknung angeschlossen, ohne daß bei
offenem Ventil 11 Sand aus dem Auslaufrohr in nennens
werten Mengen ausgetragen wird, dann wird ein relativ nasser
Sand zumindest im Bereich der Sandglocke 7 ausreichend stark
getrocknet, so daß er bei Abschluß des Ventils 11 in der
gewünschten Menge zum Austrag gelangt. In dem Maße, wie der
getrocknete Sand aus dem Auslaufrohr ausgetragen wird,
fließt oder bricht feuchter Sand nach, der dann in der ent
sprechenden Weise getrocknet wird. Weniger nasse Streu
sande können von der den Sandvorratsbehälter durchströmenden
und durch die Heizungspatrone erwärmten Luft weitgehend ge
trocknet werden.
Claims (1)
- Dosiervorrichtung für eine Sandungsanlage eines Fahrzeuges, insbe sondere eines Schienenfahrzeuges, zur Abgabe einer bestimmten Sandmenge pro Zeiteinheit auf die Fahrbahn unmittelbar vor die Fahrzeugräder, mit einem nach außen weitgehend dicht abschließbaren, an seinem Aus laufende sich trichterförmig verjüngenden Sandvorratsbehälter, einem an das Auslaufende des Behälters anschließenden Auslaufrohr zum Aus tragen des Sandes, einer an das Auslaufrohr anschließenden Luftleitung zur Abgabe einer Luftströmung in das Auslaufrohr, einer Einstellvor richtung zur Einstellung der Luftströmung in Abhängigkeit von der über das Auslaufrohr auszutragenden Sandmenge pro Zeiteinheit und einer an das Auslaufende des Sandvorratsbehälters anschließenden Luftleitung, wobei das offene Eintrittsende des Auslaufrohres in den Sandvorratsbehälter bis unter eine Glocke ragt, die mit Abstand von dem Auslaufende des Behälters angeordnet und zum Auslaufende hin offen ist, wobei das vom Auslaufrohr abliegende Ende der an das Auslaufrohr anschließenden Luft leitung im vom Sand im wesentlichen frei gehaltenen oberen Teil des Behälters liegt und die Einstellvorrichtung zur Einstellung der Luft strömung in die Abluftleitung eingeschaltet ist, und wobei zwischen der Zuluftleitung und dem Sandvorratsbehälter eine als Sintermetallplatte ausgebildete poröse Platte angeordnet ist, und in einem sandfreien Raum des Sandvorratsbehälters unterhalb der Sintermetallplatte eine Heizungsanlage vorgesehen ist, nach Patent 26 56 646, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizungsanlage aus wenigstens einer elektrischen Heizpatrone (14) besteht, die in eine Bohrung in einem Metallrohr (13) greift, das an der Unterseite der Sintermetallplatte (4) festge halten ist, durch die die zu erwärmende Luft in den Sandvorratsbehälter (1) strömt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792911111 DE2911111A1 (de) | 1979-03-21 | 1979-03-21 | Dosiervorrichtung fuer eine sandungsanlage eines fahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792911111 DE2911111A1 (de) | 1979-03-21 | 1979-03-21 | Dosiervorrichtung fuer eine sandungsanlage eines fahrzeuges |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2911111A1 DE2911111A1 (de) | 1980-10-02 |
| DE2911111C2 true DE2911111C2 (de) | 1987-07-02 |
Family
ID=6066023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792911111 Granted DE2911111A1 (de) | 1979-03-21 | 1979-03-21 | Dosiervorrichtung fuer eine sandungsanlage eines fahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2911111A1 (de) |
-
1979
- 1979-03-21 DE DE19792911111 patent/DE2911111A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2911111A1 (de) | 1980-10-02 |
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KNORR-BREMSE AG, 8000 MUENCHEN, DE |
|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2656646 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |