DE291137C - - Google Patents
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- DE291137C DE291137C DENDAT291137D DE291137DA DE291137C DE 291137 C DE291137 C DE 291137C DE NDAT291137 D DENDAT291137 D DE NDAT291137D DE 291137D A DE291137D A DE 291137DA DE 291137 C DE291137 C DE 291137C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F45/00—Wire-working in the manufacture of other particular articles
- B21F45/16—Wire-working in the manufacture of other particular articles of devices for fastening or securing purposes
- B21F45/26—Wire-working in the manufacture of other particular articles of devices for fastening or securing purposes of buttons
- B21F45/28—Wire-working in the manufacture of other particular articles of devices for fastening or securing purposes of buttons of "patent-fastener" or press-button type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F45/00—Wire-working in the manufacture of other particular articles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE Td. GRUPPE
Um das Einstecken der Federn in die Druckknopfteile auf der Federeinsetzmaschine
selbsttätig auszuführen, ist es notwendig, den noch unfertigen Druckknopfteil in die zum
Einstecken richtige Lage überzuführen, derart, daß die in dem Hütchen des Druckknopfteiles
vorgesehenen, zur Aufnahme der Feder bestimmten Schlitze in gleicher Richtung mit
dem Einsteckwerkzeug zu stehen kommen.
Die Überführung des Druckknopfteiles in diese Lage erfolgt bei den bekannten Maschinen
durch Drehung, wobei bei Erreichung der richtigen Lage federnde Schnapper in die
Schlitze des Hütchens eintreten und eine weitere Verdrehung des Druckknopfteiles hindern.
Da die Schlitze in dem Hütchen äußerst
schmal, etwa nur V2 mm breit sind, so muß
die Schneide der Schnapper, um sicher in diese Schlitze einzutreten, noch \vesentlich schmäler,
also nahezu scharfkantig sein. Da diese scharfe Schneide bei der Drehung des Knopfes
an der Randfläche des Hütchens schleifen muß, bevor das Einschnappen erfolgen kann, so wird
diese Schneide bald abgenutzt und wirkt sodann gar nicht oder zumindest unzuverlässig.
Wenn ferner die Schlitze aller Knopfhütchen nicht vollkommen in gleicher Höhe liegen und
nur um ein Geringes abweichen, kann das Einschnappen bei diesen bekannten Vorrichtungen
nicht mehr stattfinden.
Diesen Nachteilen abzuhelfen und. an Stelle einer mehr oder minder umständlichen und
unzuverlässigen Schnappvorrichtung einfache, sicher wirkende Hilfsmittel zur Überführung
der Druckknopfunterteile in die zum Einsetzen der Feder erforderliche Lage benutzen
zu können, bildet den Zweck der vorliegenden Erfindung. Diese besteht im wesentlichen
darin, daß das Hütchen des- Druckknopf Unterteiles bei oder nach seiner Ausarbeitung aus
dem Metallblech eine von der Form eines runden Körpers abweichende Gestalt erhält,, indem
es z. B. oval ausgepreßt oder nach Auspressen in runder Gestalt oval zusammengedrückt
wird, oder aber mit Ansätzen, Ausbauchungen o. dgl. versehen wird, worauf es dann
in der Einsetzvorrichtung von einem dieser' unrunden Gestalt entsprechenden Stempel in
die zur Federeinsetzung erforderliche Lage geführt wird, um schließlich vor oder nach
Einsetzen der Feder wieder zu einem runden Körper umgewandelt zu werden. Diese Umwandlung
kann durch ein besonderes Werkzeug oder aber durch den erstenvähnten Stempel
selbst erfolgen, indem dieser in dem Hohlraum des Hütchens, während der Druckknopfteil
festgehalten, also an Drehung gehindert ist, gewaltsam gedreht wird.
In der Zeichnung veranschaulichen die Fig. ι bis 5 (jede in Auf- und Grundriß) eine
Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung und in schematischer Darstellung
die wesentlichen Werkzeuge einer zur Durchführung dieses Verfahrens bestimmten Vorrichtung.
Nach dieser Ausführungsform wird der Knopfteil ι (Fig. i) in bekannter Weise aus
einem Blech ausgearbeitet, wobei sein Hütchen 3 die Gestalt eines runden Körpers erhält
ίο und mit Schlitzen 2 für die Aufnahme der Feder
versehen wird. Das Hütchen 3 wird nun durch ein geeignetes Werkzeug derart seitlich
zusammengedrückt (und zwar im Sinne der Pfeile in Fig. 2), daß der früher kreisrunde
Querschnitt länglich wird.
Der so vorbereitete Druckknopfteil wird nun zur Verdrehvorrichtung der Federeinsetzmaschine
gefördert. Diese enthält einen als Widerlager für den Druckknopfteil 1 dienenden
Oberstempel 4 und einen federnd von unten an das Hütchen 3 angedrückten, drehbaren
Dorn 5 (Fig. 3), der, wie aus der Draufsicht in Fig. 3 zu ersehen ist, einen im wesentlichen
flachen Querschnitt hat, dessen Dicke dem flachgedrückten Eingang des Hohlraumes
des Hütchens 3 entspricht. Der Dorn 5 kann daher nur dann unter dem Druck der ihn von
unten her belastenden Feder in den Hohlraum des Hütchens 3 einschnappen, wenn seine
Langseite mit der größten Dimension des 'Hütchenquerschnittes übereinstimmt. Bei der
in Fig. 3 dargestellten Lage kann der Dorn 5, wie leicht einzusehen, nicht in den Hohlraum
des Hütchens 3 einschnappen. Wenn er aber gedreht wird, so kommt er über die in Fig. 4
gezeigte Zwischenlage, in der er natürlich immer noch nicht einschnappen kann, hinüber
in die in Fig. 5 veranschaulichte Stellung, in der er dem Druck der ihn belastenden Feder
folgen und ins Innere des Hütchens 3 eindringen kann.
Bei der Weiterdrehung des Domes 5 Wird nun das Hütchen 3 und damit der ganze
Druckknopfteil 1 mitgenommen, bis der Dorn 5 schließlich in der Lage, in der sich die Schlitze
des auf ihm sitzenden Hütchens 3 in der Verlängerung des Einsteckwerkzeuges befinden,
' selbsttätig angehalten wird. Nun wird der Dorn 5 in dem Hohlraum des Hütchens um
mindestens eine halbe Umdrehung gewaltsam weiter- oder zurückgedreht, wobei das Hütchen
aber durch eine geeignete Einspannung oder Klemmung festgehalten, also am Mitdrehen
gehindert wird, so daß die Begrenzungsflächen des Domes das Hütchen wieder
zu einem runden Körper umformen. Da jetzt der Druckknopfteil, der anfänglich selbstverständlich
jede beliebige Lage einnehmen konnte, sich im Verhältnis zu den Federeinsetzwerkzeugen
in richtiger Lage befindet, kann die Druckknopffeder ohne weiteres eingesetzt werden.
Das Umformen des seitlich zusammengedrückten Hütchens 3 in die ursprüngliche Gestalt
eines runden Körpers kann aber auch durch einen besonderen, im Querschnitt runden
Stempel 6 (Fig. 6) erfolgen, der von unten ins Hütchen eingedrückt wird.
Es ist klar, daß man dem Hütchen 3 des Druckknopfteiles 1 gleich bei seinem Ausarbeiten
aus dem Blechstreifen eine von einem Rotationskörper abweichende Gestalt verleihen
kann, so daß sich eine Umformung in einer besonderen Arbeitsstufe erübrigt. Anstatt das
Hütchen oval zu formen, kann es z. B. auch mit einem Ansatz 7, etwa nach Fig. 7 der
Zeichnung, versehen werden, in den der flache Dorn 5 von innen eingreift, um den Druckknopfteil
in die zum Einsetzen der Feder erforderliche Lage zu drehen. s0
Claims (2)
1. Verfahren zur Überführung von Druckknopfteilen in die zum Einsetzen der
Feder erforderliche Lage in Federeinsetzvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hütchen des Druckknopfunterteiles bei oder nach seiner Ausarbeitung aus dem Blech eine von der Form eines
runden Körpers abweichende Gestalt erhält go
und in der Einsetzvorrichtung von einem dieser Gestalt entsprechenden Dorn in die
zur Federeinsetzung erforderliche Lage geführt wird, worauf vor oder nach Einsetzen
der Feder das Hütchen zu einem runden Körper umgewandelt wird.
2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Lageneinstellung bewirkende Dorn durch Drehung die Umformung des
festgehaltenen Druckknopfhütchens zu einem runden Körper ausführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE291137C true DE291137C (de) |
Family
ID=546041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT291137D Active DE291137C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE291137C (de) |
-
0
- DE DENDAT291137D patent/DE291137C/de active Active
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