DE2913355A1 - Schmuckstueck mit einer mit steinen besetzten metallplatte - Google Patents

Schmuckstueck mit einer mit steinen besetzten metallplatte

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DE2913355A1
DE2913355A1 DE19792913355 DE2913355A DE2913355A1 DE 2913355 A1 DE2913355 A1 DE 2913355A1 DE 19792913355 DE19792913355 DE 19792913355 DE 2913355 A DE2913355 A DE 2913355A DE 2913355 A1 DE2913355 A1 DE 2913355A1
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Germany
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metal plate
piece
jewelery
stones
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DE19792913355
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English (en)
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Maurice Fossard Goui
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SEMISA
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SEMISA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations

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  • Adornments (AREA)

Description

Society SEMISA (society anonyme), 1205 Genf (Schweiz)
Schmuckstück mit einer mit Steinen besetzten Metallplatte
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schmuckstück mit einer mit Steinen besetzten Metallplatte. Bei einem solchen sind die Steine gewöhnlich durch Umbördelung oder Einkitten befestigt und können aus diesem Grunde nicht ohne weiteres ohne Beschädigung des Schmuckstücks seitens eines Nichtfachmannes ersetzt werden.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein Schmuckstück der obigen Art so auszubilden, daß der Ersatz der Steine ohne weiteres und ohne Beschädigung des Schmuckstücks auch von einem Nichtfachmann jederzeit vorgenommen werden kann. Diese Aufgabe ist durch die im vorstehenden Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung an. So ermöglicht es beispielsweise die Maßnahme nach Anspruch 2, das Schmuckstück ganz nach Belieben mit Steinen zu besetzen und ggf. auch noch nachträglich zu komplettieren.
Nachfolgend ist ein entsprechendes, bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren im einzelnen beschrieben. Hiervon zeigt
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Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht des betreffenden Schmuckstücks und
Fig. 2 einen Querschnitt durch dasselbe, entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Das gezeigte Schmuckstück besitzt als Träger eine beispielsweise aus Edelmetall bestehende Metallplatte 1, die in Gestalt eines regelmäßigen Musters, in diesem Beispiel in Zeilen- und Spaltenform, auf ihrer Frontseite eine Vielzahl Löcher 2 aufweist. Diese Platte 1 ist von einer Einfassung in Gestalt eines Rahmens 3 umgeben, dessen Schenkel Nuten 7 als Gleitführung für die Aufnahme einer durchsichtigen Scheibe 4 enthalten« Diese Scheibe besteht aus einem unzerbrechlichen durchsichtigen Kunststoffmaterial, welches nach dem gewünschten Aussehen gewählt werden kann. Zum Einbringen und Entnehmen der Scheibe 4 ist ein Schenkel, 31, des Rahmens 3 abnehmbar. Ggf. kann dieser Schenkel auch entfallen, oder es kann an die Stelle eines Rahmens ein Rastverschluß für die Scheibe 4 treten.
Die Steine 6 sind in den Löchern 2 enthalten, wobei sie zwischen der Metallplatte 1 und der durchsichtigen Scheibe 4 eingeschlossen sind, wie dies Fig. 2 zeigt. Falls die Löcher 2 entgegen der Darstellung durchgehend sind, werden die Steine von beiden Seiten her erleuchtet, was ihren Glanz erhöht.
Das so weit beschriebene Schmuckstück kann als Anhänger Verwendung finden, wozu es dann an seinem Rand, ggf. an dem auswechselbaren Rahmenschenkel 31, eine Öse 5 trägt. Die Steine können in den Löchern 2 beliebig, z.B. in Gestalt eines Buchstabens, und in beliebiger Zahl angeordnet werden. Der Benutzer hat die Möglichkeit, jederzeit ohne Beschädigung des Schmuckstücks Steine zu entnehmen oder hinzuzufügen, wobei im letzteren Fall das Schmuckstück gewissermaßen eine Sparbüchse bilden kann.
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Es versteht sich von selbst, daß die Form der Metallplatte, die Anzahl und Anordnung der Löcher 2 wie auch die Form und Ausbildung des Rahmens 3 variieren können. Auch können an die Stelle der Löcher irgendwie geartete Zellen der Metallplatte treten.
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Claims (4)

  1. 2830
    PATENTANSPRÜCHE:
    !./Schmuckstück mit einer mit Steinen besetzten Metallplatte, ^ dadurch gekenn "ze i chne t, daß die Metallplatte (1) ein Muster von die Steine (6) aufnehmenden Löchern (2) oder Zellen aufweist und nach Art eines Etuis durch eine von einer Einfassung (3) in solchem Abstand von der Metallplatte gehaltene durchsichtige Scheibe (4) abgedeckt ist, daß die Steine durch die Scheibe in den Löchern bzw. Zellen gehalten werden.
  2. 2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Muster der Löcher (2) bzw. Zellen ein im wesentlichen die gesamte Metallplatte (1) ausfüllendes, regelmäßiges Muster ist.
  3. 3. Schmuckstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassung aus einem Rahmen (3) an der Metallplatte besteht, der auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten Nuten (7) als Gleitführung für die durchsichtige Scheibe (4) bildet.
  4. 4. Schmuckstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (31) des Rahmens (3) zum Einbringen und Entnehmen der durchsichtigen Scheibe (4) entfernbar ist.
    909842/0752
DE19792913355 1978-04-04 1979-04-03 Schmuckstueck mit einer mit steinen besetzten metallplatte Withdrawn DE2913355A1 (de)

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DE (1) DE2913355A1 (de)
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GB (1) GB2025755A (de)
IT (1) IT1165026B (de)

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IT7921552A0 (it) 1979-04-03
JPS54135077A (en) 1979-10-19
FR2421577A1 (fr) 1979-11-02
IT1165026B (it) 1987-04-22

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