DE2915548A1 - Praediktionsanordnung fuer die heizstromversorgung einer roentgenroehre - Google Patents
Praediktionsanordnung fuer die heizstromversorgung einer roentgenroehreInfo
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Description
N.V. Philip«1 Γ.ί;;,.:>.,-;;.-:. '...... h&cm
28-3-1979 1 PHA 20 795
"Prädiks,tionsanordnung für die Heizstromversorgung einer
Röntgenröhre"
Die Erfindung betrifft elektrische Schaltkreise
für Rbntgenstrahlungsgeneratoren. Insbesondere bezieht
sich die Erfindung auf Anordnungen für die Bestimmung des Heizstroms in Röntgenröhren.
' ' BEREICH DER ERFINDUNG
Stromversorgungsschaltungen für Röntgenröhren
sind im allgemeinen mit Reglern zum unabhängigen Voreinstellen des Anoden-Kilovoltwerts und des Anodenstroms vor
dem Röhrenbetrieb ausgerüstet. Anodenstromfluss wird im
allgemeinen durch die Voreinstellung des Heizstroms auf einen vorgegebenen Wert eingestellt, der bekanntlich den
erforderlichen Anodenstromfluss bei einem ausgewählten
Anodenkilovoltwert ergibt. Beim Anlegen Anoden-Kilovoltspannung kann zum Regeln des vom Anodenstrom ausgelösten
Heizstroms ein Rückkopplungsregler verwendet werden. Derartige Rückkopplungsregler sind jedoch im allgemeinen durch
die thermischen Zeitkonstanten der Heizfadenstruktur der Röntgeni-öhre begrenzt und gewährleistet hierdurch keine
entsprechende Regelung im Zeitraum, der dem Anlegen der Anodenspannung an die Röhre direkt folgt.
Röntgengeneratoren der eingangs erwähnten Art enthalten Schaltkreise zum Voreinstellen des Röntgenröhren-Heizstroms
auf einen Wert, der durch eine vorangehende Messung bestimmt wurde, um den-voreingestellten Anodenstrom-
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28-3-1979 2" PHA 20 795
fluss bei der voreingestellten Anodenspannung zu liefern. Diese eingangs erwähnten Generatoren enthalten eine Vielzahl
von Kalibrierreglern. In der ersten Entwicklungsstufe
des Generators wurde ein einzelner Regler zur Erzeugung des erforderlichen Heizstroms für eine jede einer Vielzahl
einzelner Kombinationen von voreingestelltem Anodenstrom
und Anoden-Kilovoltwert angeordnet. Periodische Nachstellungen dieser Regler sind nötig wegen Aelderung oder beim
Ersetzen der Röntgenröhren.
Viele neuzeitliche Röntgenanlagen sind mit Röntgen-Verbundröhren versehen, die von einem gemeinsamen
Speiseteil selektiv mit Strom versorgt wird. Röntgenanlagen, die in dieser Betriebsart betrieben werden, erfordern einen
einzelnen Reglersatz für die Heizstromeinstellung bei jeder benutzten Röntgenröhre.
Anordnungen und Verfahren der eingangs erwähnten Art, mit denen die Errechnung des Heizstroms als eine
mathematische Funktion der Anodenspannung, des voreingestellten Anodenstroms und der Betriebszeit versucht wurde,
sind zum Beispiel aus der US-PS 3 983 396 bekannt, die als Referenz in diese Beschreibung aufgenommen ist. Jedoch
scheiterten diese Anordnungen an der Voraussage des Heizstroms mit entsprechender Genauigkeit und Stabilität.
DAR-STELLUNG DER ERFINDUNG Erfindungsgemässe Röntgengeneratoren enthalten
einen Schaltkreis, der den Heizstrom der Röntgenröhre voraussagt und ihn steuert als eine Funktion der voreingestellten
Kilovolt- und Anodenstromwerte im Zeitraum, auf der das
Einschalten der Rückkopplungsstromregelanordnung folgt und
der die Stabilisierung dieser Regelanordnung vorangeht. Der Heizstrom wird auf der Basis einer dreigliedrigen Gleichung
berechnet:
= s(u+kl^ + — S ) (1)
cly + KV + ζ
a
a
worin das elaste Glied u vom Austrittspotential der Katliode
der Röntgenröhre abhängt, das zweite Glied
kl" '(2).
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28-3-1979 Tr (p PHA 20 795
stellt die Röhrenemissions-Kennlinie bei Abwesenheit von
Raumladungs effekt en dar (d.h.. bei der Annahme, dass Emission
keine Funktion von Anodenspannung ist), und das dritte
Glied
— (3)
cly + KV + ζ
a
a
steht für Raumladungseffekte in der Röhre. In der Praxis
wurde festgestellt, dass die meisten Röntgenröhren-Emissionskennlinien
durch die Gleichung (i) genau gekennzeichnet werden können, in der die Konstanten u, w, x, y und ζ im
wesentlichen gleich 1,38; O,16 1,5 -O,667 bzw. -2,4 sind.
Es müssen nur zwei einzelne Kalibriermessungen und Kalibriereinstellungen für jede einzelne Röntgenröhre durchgeführt
werden. Der ¥ert von.k, der die Röhre bei Abwesenheit von Raumladungseffekten charakterisiert, wird gemessen
und auf einen einzigen Wert der hohen Kilovoltage und des niedrigen Stroms eingestellt und der Yert von c, der die
Raumladungseffekte in der Röhre charakterisiert, wird gemessen und auf einen einzigen Wert mit niedriger Kilovoltage
und hohem Strom eingestellt. Wenn es, wie es normalerweise der Fall ist, Mehrfach-Heizfäden in jeder Röntgenröhre gibt,
sind selbstverständlich für jeden Heizfaden gesonderte Kalibrierungen durchzuführen. Ein typischer Röntgengenerator,
der zum Beispieltdrei Röntgenröhten mit je zwei Heizfäden
mit Strom versorgt, erfordert also nur zwölf einzelne Kalibriereinstellungen im Gegensatz zu mehreren Hundert
Einstellungen, die in einem Röntgengenerator der eingangs erwähnten Art und vom gleichen Typ erforderlich wären.
BESCHREIBUNG DER AUSFUERUNGSBEISPIELE
Die bevorzugten Ausführungsformen nach der Erfindung
werden nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Röntgengenerators mit einem Prädikationsanordnung nach der Erfindung
, und
Fig. 2 ein Schema eines Prädiktors nach der Erfindung.
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28-3-1979 }y PHA 20 795
In Fig. 1 ist ein Röntgengenerator nach, der
Erfindung dargestellt. Obgleich ein typischer Röntgengenerator an drei einzelne Röntgenröhren mit je zwei Heizfäden
zur Stromversorgung angeschlossen werden kann, enthält
die Ausfuhrungsform nach Fig. 1 für eine bessere Veranschaulichung
nur zwei Röntgenröhren 10 und 11 mit je einem einzigen Heizfaden.·Die Erweiterung der hier veranschaulichten
Prinzipien zu einer grösseren Anzahl von Röntgenröhren und Heizfäden bildet für den Fachmann keine Schwierigkeit.
Die Anoden der Röntgenröhren sind in herkömmlicher Ausführung mit einer Hochspannungsversorgung 12 verbunden,
die zum Schalten der Hochspannung zwischen den Anoden der Röhren 10 und 11 beim Empfang eines Signals aus einem
Röhrenwähler 13 Mittel enthält. Die Heizfäden der Röntgenröhren 10 und 11 sind mit einem Heizstromregler 14 verbunden,
der beispielsweise gleich dem Heizstromregler nach der erwähnten US-PS 3 983 386 oder gleich ähnlichen Anordnungen
der eingangs erwähnten Art sein. Der Heizstromregler erhält elektrische Signale aus einem Rückkopplungs-Stromregler I5
und einem Heizstromprädiktor 16 sowie aus dem Röhrenwähler
13 und stellt den Heizstrom in der Röntgenröhre beim Empfang
dieses Stroms. Einstellmittel 17 und 18, die zum Beispiel
Wählschalter sein können, sind auf einem Bedienpult angeordnet, wobei sie zum Voreinstellen des Anoden-Kilovoltwerts
bzw. des Anodenstroms vor dem Betrieb einer Röntgenröhre benutzt werden können. Der Röhrenwähler I3
insbesondere wird auch in das Bedienpult aufgenommen, um Vorwahl einer speziellen Röntgenröhre für eine gegebene Belichtung
zu ermöglichen.
Der Anoden-Kilovoltregler 17 erzeugt ein Signal
KV zur Hochspannungsversorgung 12, das die Anodenspannung
auf herkömmliche Weise variiert. Der Änodenstromregler
18 erzeugt gleichfalls ein herkömmliches Signal Ia zum Rückkoppiungsstromregler I5. Der Rückkopplungsstromregier ist
bekannt tuid enthält Mittel zum Abtasten des Anodenstromflusses
durch die Röntgenröhre,: zum Beispiel in der Hochspannungsversorgung
12, und zum. Einstellen des Heizstroms
über den Heizstromregler -1.4 für die Stabilisation des
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Röhrenanodenstroms. Die Zeitkonstante des Rückkopplungsstromreglers
15» die im wesentlichen durch die thermische
Trägheit der Röntgenröhren-Heizfadenstruktur bestimmt wird, verhindert eine wirksame Regelung des Röhrenstroms durch
diesen Schaltkreis in den ersten Zeitraum (etwa 20 ms) nach dem Anlegen von Anodenspannung. In diesen ersten 20 ms wird
der Heizstrom durch einen Prädiktor 16 bestimmt, der aufgrund analoger Signale KV und Ia aus den Reglern 17 bzw. 18
einen entsprechenden Heizstromwert zum Regeln des Anodenstroms in der im Betrieb befindlichen Röntgenröhre berechnet
und voraussagt.
Es wurde festgestellt, dass der Heizstrom, der zum Erzeugen eines bekannten Anodenstromfluesses (l ) bei
einer bekannten Anodenspannung (KV) für eine Vielzahl von Röntgenröhren erforderlich ist, auf -wirksame Weise durch
einen analogen Computer vorausgesagt werden kann, der den ¥ert einer Heizstromregelspannung I„ aus folgender Gleichung
berechnet:
Xf = s(1,38 + kla°'16 +
) (4)
f a l -°>bb<
KV 24
f (, a
f a el -°>bb<
+KV- 2,4
el·
Das erste Glied der Gleichung (4) ist abhängig vom Austrittspotentials der Kathode der Röntgenröhre. In
einer besonderen Röntgenröhre, Modell SRO 3I/IOO, in der
Herstellung von Philips Medizinischen Systemen Inc., Shelton Connecticut, wurde ein Heizstrom von etwa 0,33 Amp. zum Einsetzen
der Emission erfordert.
Das zweite Glied bestimmt die Röhrenemissions-Kennlinie unter der Annahme, dass es keine Raumladungseffekte in der Röntgenröhre gibt, d.h. dass Emission keine
Funktion der Anodenspannung ist.
Das dritte Glied stellt die Raumladungseffekte in der Röntgenröhre dar.
Die Konstante s ist ein Massstabfaktor, der
die Uebertragungsfunktion des Heizstromreglers 14 darstellt.
in einer bevorzugten Ausführungsform ist die Konstante s
gleich 2 Amp. des Heizstroms per Eingangs-Volt aus dem Heizstromprädiktor 16.
In Fig. 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform
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28.3.. 1979 >- PHA 20 795
des Heizstromprädiktors 16 dargestellt. Der Röhrenwähler 13
(Fig. 1) führt abwechselnd den Eingängen 20 oder 21 logische Pegel zu, um die betreffende, im Betrieb befindliche Röntgenröhre
anzugeben (1O oder 11 in Fig. 1). Die Signale an den Eingängen 20 und 21 gelangen an die logischen Eingänge
analoger Schalter 22 und Z2> bzw. 24 und 2.^ zum Anschliessen
von Potentiometern R. und Rn bzw. R_, und R_., auf nachstehend
A ΰ Ο JJ
zu beschreibende Weise voreingestellt werden, um die Werte
der Konstanten c und k für jede einzelne Röntgenröhre zu programmieren.
Der Verstärker A1 wird über Widerstände R34
mit einer 9 Volt Referenzspannung V „ verbunden und wird
vom Rückkopplungswiderstand 33 und den Eingangswiderständen
R34 zum Erzeugen eines -2,4 Volt Referenzpegels an seinem
Ausgang programmiert. Der Verstärker A2 wird auf gleiche Weise zum Erzeugen eines 1j0 Volt Ausgangspegels programmiert.
Das erste Glied der Gleichung (4) wird vom
Verstärker A.6 erzeugt, der von den Widerständen R56 und R68
zum Erzeugen eines konstanten 1,38 Volt Signals an seinem Ausgang programmiert wird.
Das zweite Glied der Gleichung (4) wird vom
Schaltkreis M1 geliefert, der eine Mehrfunktionseinrichtung ist, deren Ausgangsspannung V wie folgt definiert wird
25 V
a 9 γ V \-r 1
worin m ein programmierbarer Exponent ist. Mehrfunktionseinrichtungen
mit der angegebenen Uebertragungsfunktion werden zum Beispiel durch Analog Devices or Norwoord,
Massachusetts, unter der Codenummer AD433J und durch andere hergestellt. Die Uebertragungsfunktion des Moduls M1 lässt
sich wie folgt bezeichnen
k(la)m (6)
k(la)m (6)
worin k gleich V , I gleich V„ und V gleich VD__ ist. Der
y el ζ χ. η P/ ρ
Exponent m ist von den Widerständen R29 und R30 programmiert
R29
m =
R29 + R30
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(7)
28-3-1979 ' Z PHA 20 795
Der Eingang Ia des Anodenstromvorexnstellers 18 (Fig. 1)
gelangt an den Eingang V der Mehrfunktionseinrichtung M1.
Die Konstante k wird durch die Einstellung der Potentiometer R oder R bestimmt, die von analogen Schaltern 22
oder 2h beim Empfang von Signalen aus dem Röhrenvähler gewählt werden und mit dem Eingang V von M1 verbunden wird.
Die Konstante k wird für jede Röhre durch die Einstellung des entsprechenden Potentiometers (r. oder R )
auf einen hohen Anoden-Kilovoltwert (insbesondere 120 kV) und einen niedrigen Anodenstrom (insbesondere 50 mA) programmiert.
Die Wahl einer besonderen Röhre schliesst einen der Analogschalter (22 oder 2k), der eines der Potentiometer
mit M1 verbindet. Der Ausgang von M1, der das zweite Glied, der Gleichung (4) darstellt, wird im Verstärker A5
summiert sowie darauf im Verstärker A6, der den Heizstrom-Prädiktorausgang dem Heizstromregler 14 zuführt.
Das dritte Glied der Gleichung (4) stellt die
Raumladungseffekte in der Röntgenröhre dar. Das erste Glied im Nenner - .- -
el -°'667 . (8)
wird von einer Mehrfunktionseinrichtung M2 geliefert, worin
der Exponent m durch die Widerstände R35 und R36 auf den
Wert 0,667 programmiert wird. Das Anodenstrom-Voreinstellsignal
Ia gelangt zum Eingang V des Mehrfunktionsschaltkreises M2 und die Konstante c wird für jede Röhre durch
die Potentiometer RB und RD bestimmt, die über die Analogschalter 23 und. 25.schaltbar mit dem Eingang V von M2 verbunden.
Die Konstante c wird für jede Röhre bei einer niedrigen Anodenspannung (etwa 50 kV) und einem hohen Betriebsstrom,
wenn kräftige Raumladungseffekte auftreten.
Der Ausgang von M2 wird im Verstärker A3 mit
der Konstante —2,4,. die am Ausgang von A1 erzeugt wird, und
mit einem Signal KV summiert, das die voreingestellte Anodenspannung aus dem Regler I7 darstellt (Fig. 1). Diese
Summe kann negativ sein, aber der Gleichrichter CR2 am Ausgang von ·\·Α3 beschränkt das .Signal auf nicht negative
Werte. Dieses Signal wird im Verstärker A4 invertiert und
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28-3-1979 -8- PHA 20 795
ΛΑ
gelangt zum V -Eingang einer Mehrfunktionseinrichtung M3,
die als Teiler angeschlossen ist und zur Berechnung des angegebenen Reziprokwertes dient. Der Ausgang von M3 ist mit
dem Eingang des Verstärkers A5 verbunden und dort mit einem
von Widerständen R48 und Rk^ bestimmten Massstabfaktor 0,15
multipliziert. Die Kombination von Verstärkern A5 und a6
dient zum Summieren der drei Glieder der Gleichung (4) und zum Anwenden des entsprechenden Massstabfaktors, um den
Prädiktorausgang zu erhalten, der dem Heizstromregler zugeführt
wird.
Die Anordnung nach Fig. 2 ermöglicht also Voraussage und Regelung des Heizstroms der Röntgenröhre für
die Dauer des Intervalls direkt nach dem Anlegen der Anodenspannung, bei dem Rückköpplungsregelung ungeeignet ist. Die
Anordnung lässt sich auf einfache Weise mit Hilfe von Mehrfunktions-Analogmoduln
herstellen. Es sind nur zwei Kalibriereinstellungen (eine bei hoher Spannung und niedrigem
Strom, die andere bei niedrigem Strom und hoher Spannung) für jede Röntgenröhre erforderlich; eine Eigenschaft, die
das Installieren und Warten des Generators stark erleichtert.
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Claims (4)
- 28-3-1979 1 PHA 20 795PATENTANSPRUECHE:M Λ Heizstrom-Prädiktionsanordnung zum Erzeugeneines vorbestimmten Anodenstroms in einer Röntgenröhre bei einem bekannten Anoden-Kilovoltwert, mit einem elektronischen Computer zum Empfangen einer Eingangsspannung KV als Anodenspannung der Röntgenröhre und einer Eingangsspannung I als vorgegebenen Anodenstroms und zum Berechnen einer Heizstrom-Regelspannung I„ daraus entsprechend der Beziehung1D If = s(u+kl + ^cly + KV + ζ ■ a(1)worin u vom Austrittspotential der Kathode der Röhre abhängt.a
ist eine Röhrenemissions-Kennlinie undcly + KV + 2" a(3)ist ein Glied, das die Raumladungseffekte in der Röhre darstellt. - 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass u, w, χ, y und ζ im wesentlichen gleich 1,38; 0,16 1,5; -0,667 bzw. -294 sind.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2S dadurch gekennzeich-909843/096728-3-1979 2 PHA 20 795net, dass weiter noch eine erste Vielzahl von Reglern zum Einstellen des Werts der Konstante k für einen jeden einer entsprechenden Anzahl von Röntgenröhren-Heizfäden, eine zweite Vielzahl von Reglern zum Einstellen des ¥erts der Konstante c für einen jeden der erwähnten Heizfäden und Mittel zum Erhalten eines Signals, das den Betrieb einer besonderen Röntgenröhre angibt und beim Empfang die zugeordneten Regler anschliesst.
- 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-net, dass der Computer eine Vielzahl von Mehrfunktionseinrichtungen enthält, die je die Uebertragungsfunktion Vhaben, die angeschlossen sind, um die Heizstrom-Regelspannung entsprechend der GleichungI = s(1,38 + kl0'16 + ) (4)el ' + KV - 2,4 a 'zu berechnen.„n 5· Röntgengenerator mit einer Stromversorgung undwenigstens eine Röntgenröhre, wobei vorgesehen sind: Mittel zum Erzeugen einer vorgegebenen Anodenspannung zur erwähnten Röhre, -Mittel zum Erzeugen und Regeln eines Heizstroms in der erwähnten Röhre beim Empfang eines Heizstromregelsignals, und Rückkopplungsregelmittel zum Einstellen der erwähnten Heizstromregelsignale beim Erhalten eines Anodenstromfluss^signals zum Stabilisieren des erwähnten Anodenstroms in dei- erwähnten Röhre auf einem Voreins te llwert, dadurch gekennzeichnet, dass weiter eine Anordnung zum Voraussagen des Heizstroms zum Erzeugen des erwähnten Voreinstellwerts von Anodenstrom in der erwähnten Röhre vorgesehen ist, die ein Eingangssignal KV als vorgegebener Anodenspannimg und ein weiteres Eingangssignal I als des voreinge-etstellten Anodenstroms zugeführt werden zum Berechnen einer„ Heizstromregelspannung I„, wobei die erwähnte Anordnung zum Voraussagen des Heizstroms den Heizstrom in einem Zeitraum direkt nach dem Anlegen der Anodenspannung und bis zur ¥irksamkeit der Rückkopplungsregelmittel für die Anodenstrom-909843/09 6728-3-1979 3 PHA 20regelung steuert.6. Anordnung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung zum Voraussagen die Heizstrom-Regelspannung aus einer Funktion berechnet, die im wesentlichen 5 gleich!, ..(1.38 ♦*!."· "»♦ CI 0,667 + κν . 2-t) ist.- 2'4'909843/0967
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