DE2916945C2 - Vorrichtung zur Einstellung eines elektrophotographischen Kopiergerätes - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung eines elektrophotographischen Kopiergerätes

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DE2916945C2 DE2916945A DE2916945A DE2916945C2 DE 2916945 C2 DE2916945 C2 DE 2916945C2 DE 2916945 A DE2916945 A DE 2916945A DE 2916945 A DE2916945 A DE 2916945A DE 2916945 C2 DE2916945 C2 DE 2916945C2
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Description

b) mit einer Einrichtung für die Justierung des Be- io richtung für die Justierung des Bezugswertes der Beur-
zugswertes der Beurteilungsschaltung und ei ner Einrichtung zur Einstellung der Entwicklungsspannung in Abhängigkeit von einem Vergleich zwischen einer Normvorlage und einer Kopie der Normvorlage,
c)
teilungsschaltung und eine Einrichtung zur Einstellung der Entwicklungsspannung in Abhängigkeit von einem Vergleich zwischen einer Normvoriage und einer Kopie der Normvorlage auf. Dabei wird ein visueller Vergleich zwischen der Normvoriage und ihrer Kopie durchgeführt, d. h. die Normvorlage und ihre Kopie werden nebeneinander geiegt und visuell miteinander verglichen, so daß in Abhängigkeit von etwaigen, vom Betrachter auf festgestellten Unterschieden die entsprechenden
gekennzeichnet durch
einen ersten Fühler (5, 7) und einen zweiten
Fühler j6, 8) für die gleichzeitige Messung der 20 Maßnahmen ergriffen werden können. Dieses Verfah- Oberflächenpotentiale der elektrostatischen, ia- ren ist jedoch »subjeküv«, hängt also vom Wahrneh-
tenten Abbildung(2a^der Normvoriage und der """""" u
elektrostatischen, latenten Abbildung (3a) einer Kopie der Normvorlage.
einen Vergleicher (9) für die Ausgangssignale der beiden Fühler (5,7; 6,3), und durch eine an den Vergleicher (9) bzw. die beiden Fühler (5, 7; 6, 8) angeschlossene Regelschaltung
e)
{10,28,31,32,33,34,35,37), die den Bezugswert mungsvermögen der jeweiligen Bedienungsperson ab, so daß es hier immer wieder zu Bedienungsfehlern kommt
Die Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zur Einstellung eines eSektrophotographischen Kopiergerätes der angegebenen Gattung zu schaffen, bei der bei etwaigen Unterschieden zwischen
_ Normvorlage und Kopie die erforderlichen Gegenmaß-
der Beurteilungsschaltung (28) und/oder die 30 nahmen selbsttätig eingeleitet werden. Entwickiungsspannung entsprechend dem Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
Meßergebnis der beiden "ühler (5,7; 6,8) korri- kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 der angegebegiert. nen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unter-2. Einrichtung nach Anspruch !.dadurch gekenn- 35 ansprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen zunächst darauf, daß kein »visueller«, sondern ein »elektrischer« Vergleich, nämlich der Oberflächenpotentiale der elektrostatischen, latenten Abbildungen der Norm-
zeichnet, daß die Normvorlage zumindest zwei Bereiche mit unterschiedlicher Bilddichte hat
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fühler (5,7; 6, 8) die Oberflächenpotentiale an mindestens zwei -to vorlage und einer Kopie der Normvorlage, durchge-Punkten messen. führt werden. Aus diesen elektrostatischen, latenten Ab
bildungen kann man alle wesentlichen Eigenschaften und Betriebsbedingungen des Kopiergerätes ableiten.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus den beiden gemessenen Oberflächenpotentialen die Ermüdung des Toners ermittelt wird.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung eines elektro^hotographischen Kopiergerätes der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Es ist aus der DE-OS 24 11 855 bekannt, zur Einstellung eines Kopiergerätes einen Vergleich zwischen einer Normvorlage und einer Kopie einer Normvorlage durchzuführen, um bei einem Mehrfarben-Kopiergerät bestimmte Betriebsparameter, bspw. die Entwicklungsspannung, einzustellen. Insbesondere wird es dadurch möglich, einen etwa auftretenden Farbstich zu vermeiden.
Weiterhin geht aus der DE-OS 15 22 690 ein Kopiergerät hervor, bei dem ein Kontrollbild mittels einer zusätzlichen Lichtquelle beleuchtet wird; ein photoelcktrischer Wandler empfängt das an dem Kontrollbild reflektierte Licht und erzeugt ein Ausgangssignal, das gegebenenfalls die Zuführung von Toner zu der Entwicklungsvorrichtung des Kopiergerätes einleitet.
Ein ähnliches Verfahren geht aus der DF.-OS
so daß sie ein objektives, nicht vom Wahrnehmungsvermögen der Bedienungsperson abhängendes Maß für den Zustand des Kopiergerätes liefern.
In Abhängigkeit von dem Ergebnis dieses Vergleiches wird der Bezugsvert der Beurteilungsschaltung und/ oder die Entwicklungsspannung korrigiert, so daß die Arbeitsbedingungen des Kopiergerätes auf den optimalen Stand gebracht werden. Gleichzeitig läßt sich auch eine etwaige Ermüdung des verwendeten Toners erfassen, ohne daß eine Überprüfung des Gerätes durch das Wartungspersonal des Herstellers erforderlich ist.
Diese Überprüfung kann in kurzer Zeit durchgeführt werden, da hierzu praktisch nur eine Kopie der Normvorlage und anschließend eine elektrostatische, latente Abbildung der Normvorlage bzw. ihrer Kopie angefertigt werden müssen. Es ist also keine längere Unterbrechung des normalen Betriebs des Kopiergerätes erfor derlich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbcispiclen unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt bO Fig. 1 cir. Kenndiagramm eines elektrophoiographisehcn Kopiergerätes.
F i g. 2 eine pcrspcktisischc Darstellung einer
platte, auf der eine Normvoriage und eine Kopie der
Norm vorlage angeordnet sind,
F i g. 3 ein Blockschaltbild eines Teils einer Ausführungsform einer Vorrichtung zur Einstellung des Kopiergerätes,
F i g. 4 eine Draufsicht auf eine Einstellscheibe für die Tonerkonzentration des elektrophotographischen Kopiergerätes,
Fig.5 bis 7 Kennlinien zur Erläuterung der Funktionsweise der Ausführungsform nach F i g. 3,
Fig.8 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer Vorrichtung zur Einstellung des Kopiergerätes,
F'ig.9 ein Kenndiagramm zur Erläuterung dieser Ausf üh rungsform,
Fig. 10 ein Schaltbild eines Teils der elektrischen Schaltung der Vorrichtung nach F i g. 8 und
F i g. 11 eine Kennlinie zur Erläuterung der Funktionsweise der Schaltung nach F i g. 10.
Eine Vorrichtung zur Einstellung eines elektrophotographischen Kopiergerätes wird unter Bezugnahme auf ein Kopiergerät erläutert, das einen Detektor für die Belichtung sowie einen Fühler für das Oberflächenpotential der erzeugten elektrostatischen, latenten Abbildung hat Die zugehörigen, optimalen Kenndaten eines Kopiergerätes werden in das aus F i g. 1 ersichtliche Diagramm eingetragen, nämlich das Oberflächenpotential der elektrostatischen, latenten Abbildung, der Schwärzungsgrad bzw. die Dichte der hergestellten Kopie, der Schwärzungsgrad bzw. die Dichte der Vorlage und die Belichtung. Bei einer Änderung der Einstellwerte im zweiten, dritten oder vierten Quadranten dieses Kenndiagramms tritt eine entsprechende Abweichung von den Sollwerten auf, die durch die Detektoren bzw. Fühler erfaßt und in ein entsprechendes Korrektursignal umgewandelt werden kann, wie noch erläutert werden soll.
Die Kenndaten im dritten und vierten Quadranten hängen im wesentlichen von der Tonerkonzentration ab, so daß die entsprechende Einstellung in Verbindung mit Fühlern fur das Oberflächenpotential der elektrostatischen, latenten Abbildung erläutert werden soll. Weicht die Tonerkonzentration von dem eingestellten Wert ab, so ergeben sich entsprechende Abweichungen der Kenndaten im ersten bzw. zweiten Quadranten, und zwar von den ausgezogenen Linien zu den gestrichelten Linien (siehe Fig. 1). Wird bspw. tine Kopie einer Normvorlage hergestellt, also einer Grauskala mit mehreren, nebeneinander angeordneten Bildbereichen, deren Bilddichte sich schrittweise ändert, und wird die Bilddichte einer Bezugsgr«uskala so eingestellt, daß bei vorgegebener Tonerkonzentration die Bilddichte der Kopie gleicii der der Bezugsgrauskala ist, so wird die Bilddichte der kopierten Grauskala höher als die der Bezugsgrauskala, wenn die Tonerkonzentration über dem eingestellten Wert liegt.
Gemäß F i g. 2 sind auf einer Glasplatte 1 des Kopiergerätes nebeneinander eine Bezugsgrauskala 3 und eine Kopie 2 der Bezugsgrauskala angeordnet, so daß diese beiden Vorlagen gleichzeitig kopiert werden; die entsprechenden latenten, elektrostatischen Abbildungen 2a und 3a dieser beiden Vorlagen 2, 3 werden auf einem Photoleiter 4 (siehe Fi g. 3) des Kopiergerätes erzeugt. Die Potentiale dieser latenten, elektrostatischen Abbildung 2a, 3a werden durch Fühler 5, 7; 6, 8 festgestellt, die das eigentliche Fühlelement 5,6 und die zugehörige Fühlschaltung 7, 8 enthalten. Die Ausgangssignale der Fühlschaltungen 7, 8 stellen also ein Maß für die Schwärzungsgrade bzw. Bilddichten der beiden Grauskalen 2 und 3 dar, und zwar in Form von elektrischen Potentialen. Diese Potentiale werden miteinander verglichen; ein tventuell vorhandener Unterschied wird durch einen Vergleicher 9 festgestellt
Der Korrekturwert der Tonerkonzentration wird von einer Betriebsschaltung 10 aufgrund eines von dem Vergleicher 9 geschaffenen Ausgangssignals erhalten. Der Korrekturwert wird durch eine Korrekturwert-Anzeige 12 angezeigt Eine Tonerkonzentrations-Einstellscheibe
to 13 (siehe F t g. 4) wird durch die Korrekturwert-Anzeige 12 korrigiert, wodurch die Tonerkonzentration in dem Entwicklungsabschnitt auf ihren ursprünglichen Wert korrigiert werden kann. In diesem Fall kann das Potential jedes der latenten elektrostatischen Bilder 2a und 3a gemessen und betriebsmäßig verarbeitet werden. Wenn andererseits eine normale oder Standardvorlage mit einem Schwärzungsgrad von 03 verwendet wird und die Tonerkonzentration sich von dem Einstellwert unterscheidet, ändert sich der Kopie-Schwärzungsgrad, wenn sich die Tonerkonzentration ändert, wie in F i g. 5 dargestellt ist In Fig.6 ist das mittels der Oberflächenfühlschaltung 7 gefühlte Oberflächenpotentiai dargestellt wenn die kopierte Grauskala 2 wieder kopiert wird. In F i g. 7 ist der Unterschied zwischen dem durch die Potentialfühlschaltung 7 gefühlten Oberflächenpotential und dem durch die Potentialfühlschaltung 8 gefühlten Potential zum Zeitpunkt des Kopierens der Bezugsgrauskala 3 (deren Schwärzungsgrad in diesem Fall 0,7 ist) auf der Abszisse aufgetragen, und der Tonerkonzentrations-Korrekturwert ist auf der Ordinate aufgetragen. Da der Tonerkonzentrations-Korrekturwert durch die Korrekturwertanzeige 12 angezeigt wird, kann die Tonerkonzentration in dem Entwicklungsabschnitt auf ihren Ausgangswert korrigiert werden, indem die Tonerkonzentrations-Einstellscheibe 13 auf den Wert der eingestellten Tonerkonzentration eingestellt wird.
In F i g. 8 ist eine weitere Ausführungsform einer Tonerkonzentrations-Korrektureinrichtung dargestellt, mittels welcher die Tonerkonzentration gemäß der Erfindung automatisch korrigiert werden kann. In dem elekt Dphotographischen Kopiergerät der F i g. 8 wird der Photoleiter 4 in Pfeilrichtung gedreht und mittels einer Ladeeinrichtung 14 gleichförmig geladen. Das Bild einer auf der Glasplatte 1 angeordneten Vorlage 21 wird mittels einer Belichtungseinrichtunfc, welche die Glasplatte 1. eine Lampe 15, Spiegel 16 bis 19 und eine Linse 20 aufweist, so auf den Photoleiter 4 projiziert, daß ein latentes, elektrostatisches Bild auf dem Photoleiter 4 geschaffen wird. Das auf diese Weise geschaffene latente, elektrostatische Bild wird mittels einer Entwicklungseinrichtung 22 mii magnetischer Bürste entwickelt, und das entv/ickelte Bild wird dann an ein von einer RlattzufühR'inrichtung zugeführte Kopierblatt übertragen. Das Kopierblatt, auf welchem das Tonerbild mittels einer BilHfixiereinrichtung fixiert worden ist, wird aus dem elektrophotographischen Kopiergerät ausgetragen. Gleichzeitig wird der Photoleiter 4 mittels einer Reinigungseinrichtung 24 gereinigt und kann wieder verwendet werc<;n.
bo Die TonerUonzentration eines Entwicklers 25 in einer Entwicklungseinrichtung 22 wird mittels einer Tonerkonzentrationsdetektors 27, in welchem eine Spule 26 vorgesehen ist, gefühlt, und mittels einer Beurteilungsschaltung 28 wird beurteilt, ob die Tonerkonzentration
1-5 angemessen ist oder r.icht. Eine Tonernachfülleinrichtung 29 wird durch einen Motor 39 angetrieben und füllt Toner in die Entwicklungseinrichtung 22 nach; eine Steuerschaltung 3t steuert den Motor 30 entsprechend
einem Ausgangssignal von der Beurtcilungsschaltung 28, so daß die Tonerkonzentration des Entwicklers 29 auf einen eingestellten Wert gesteuert wird. Der eingestellte Wert wird entsprechend dem Pegel der Beurteilungsschaltung 28 eingestellt, wobei der Pegel mittels sin er Beurteilungspegel-Einstellschaltung 32 eingestellt werden kann. Die Phoioleiter-Oberflächenpotentialdetektoren 5 und 6 sind zwischen der Belichtungseinrichtung und der Entwicklungseinrichtung 22 und sehr nahe bei dem Photoleiter 4 sowie nebeneinander in axialer Richtung bezüglich des Photoleiters 4 angeordnet. Die Potentialfahlschaltungen 7 und 8 fühlen mit Hilfe der Detektoren 5 und 6 das Oberflächenpotential des Photolijiters 4, und ein Minimalwert der Ausgänge an den Potentialfühlschaltungen 7 und 8 wird mittels einer Minimalwert-Nachweißschaltung 33 gefühlt und dann durch eine Verstärkerschaltung 34 verstärkt. Über eine Steuerschaltung 35 wird eine Entwicklung-Vorspannung entsprechend dem Ausgangssignal der Verstärkerschaltung 33 an eine Hülse 36 der Entwicklungseinrichtung 22 angelegt.
Wenn die Kopie-Kenndaten in einem derartigen elektrophotographischein Kopiergerät eingestellt werden, wird die Bezugsgrauskala 3 kopien, um als Kopie die Grauskala 2 zu erhalten. Die erhaltene Grauskala 2 sowie die Bezugsgrauskala 3 werden nebeneinander auf der Glasplatte 1 angeordnet und wie im Fall der vorher beschriebenen Ausführungsform kopiert; die Potentiale der latenten, elektrostatischen Bilder der Grauskalen 2 und 3 auf dem Photoleiter 4 werden mittels der Potentialfühlschaltungen 7 bzw. 8 gefühlt und werden mittels des Vergleichers 9 verglichen, und durch den Ausgang des Vergleichers 9 werden die Korrekturwerte durch die Betriebsschaltung 10 eingestellt. Die Korrekturmengen-Steuerschaltutig 37 steuert die Beurteilungspegel-Einstellschaltung 3i! entsprechend dem Ausgangssignal der Betriebsschaltung 10, um den Beurteilungspegel entsprechend einzustellen, indem die Tonerkonzentration geändert wird, wodurch die Kopie-Kenndaten korrigiert werden.
Die Entwicklungskenr.daten in dem zweiten Quadranten ändern sich, wie durch die gestrichelte Linie in Fig.9 dargestellt ist. wenn es zu einer Ermüdung des Entwicklers kommt Mit anderen Worten, wenn sich die Tonerkonzentration ändert, nimmt der Schwärzungsgrad auf der Kopie (ganz) zu oder ab, wie in F i g. 1 dargestellt ist. Wenn jedoch der Entwickler ermüdet ist, wird der Schwärzungsgrad auf der Kopie, der einem hohen Schwärzungsanteil der Vorlage entspricht, erniedrigt, während der Teil der Kopie, der einem niedrigen Schwärzungsanteil der Vorlage entspricht, zunimmt, wie durch die gestrichelten Linien in F i g. 9 dargestellt ist. Folglich kann durch die sich ändernden Kenndaten der Gniuskalen 2 und 3 die Tonerkonzentrationsänderung und. die Ermüdung des Entwicklers getrennt erkannt werden. Infolgedessen kann durch Fühlen und Feststellen der sich ändernden Kenndaten an verschiedenen Stellen der Grauskalen 2 und 3 in der vorbeschriebenen Weise erkannt werden, in welchem Maße der Entwickler ermüdet ist Wenn der Entwickler über einen bestimmten Ermüdungswert hinaus ermüdet ist. kann die Anzeige »Entwickler ersetzen« angezeigt werden, oder es kann der Grad der Ermüdung des Entwicklers durch ein entsprechendes Meßgerät angezeigt werden.
In F i g. 10 ist ein Teil der Einrichtung der F i g. 8 dargestellt Die PhoHoleiter-Oberflächenpotentialdetektoren 5 und 6 weisen Fühlelektroden Pl und PI und Schutzelektroden G 1 und G 2 auf, welche um die Fühlelcktroden P\ und P2 herum angeordnet sind. Die Potcntialfühlschaltung 8 weist den Detektor 6, «in Verstärkcrelement Q2,Transistoren Q 1, Q3, QA und (?5, eine Zenerdiode D 1, Dioden D 2 bis D4, Kondensatoren C \ bis C3 und Widerstände R 1 bis R 3 auf, und das Potential der Fühlelektrodc Pl wird über ein Verstärkerelement ζ) 2 an die Schutzelektrode C 2 angelegt. Eine lichtemittierende Diode D 5, ein lichtaufnehmendes EIe ment PS, ein Schalter 51, Widerstände R 4 bis R 6, Dio den D 6 bis D 8 und ein Kondensator CA bilden eine Minimumwerl-Nachweisschaltung 33. Wenn das vordere Ende eines latenten, elektrostatischen Bildes auf dem Photoleiter 4 an dem Detektor 6 vorbeiläuft, wird die lichtemittierende Diode D 5 eingeschaltet und leuchtet auf, und das lichtaufnehmende Element PS wird angeschaltet, so daß die Ausgänge der Transistoren QA und QS auf dem Kondensator C 4 gespeichert werden. Wenn die Ausgänge der Transistoren Q 4 und Q 5 unter die Ausgänge absinken, die auf dem Kondensator CA gespeichert worden sind, werden die Ausgänge der
Transistoren QA und Q5 über die Dioden Dl und D8
auf dem Kondensator CA gespeichert.
In Fig.8 ist die Minimalwcrt-Nachweisschaltung 33
dargestellt, wie wenn die Minimalwert-Fühlschaitung die Minimalwerte der Ausgänge der Potentialfühlschaltungcn 7 und 8 erhält. In der Praxis erhält jedoch die Minimalwert-Fühlschaltung 33 den Minimalwert der Potentialfühlschaltung 8. Die Transistoren Q6 und Q 7,
jo ein Varistor D8 und Widerstände R 7 bis R 9 bilden die Verstärkerschaltung 34. Der Minimalwert des Kondensators CA wird durch die Transistoren Q6 und Ql verstärkt, einer Pegel verschiebung durch den Varistor D 9 unterzogen, und wird über die Diode D10 und den Wi-
j5 derstand R 10 an die Entwicklungshülse 36 angelegt, welche als Entwicklungselektrode dient. Ein Transformator 7", Kondensatoren C5 und C6. Varistoren DU und D12. eine Zenerdiode D13, Dioden D14 und D15 und Widerstände R11 bis R16 bilden eine Energiequel- Ie. welche einen Eingang von einer Wechselstromquelle erhält und den Eingang in eine Gleichspannung umformt und die Gleichspannung an jeden Teil dieser Einrichtung anlegt. Wenn das latente, elektrostatische Bild nicht entwik kell wird, wird ein Schalter 52 angeschaltet, und es wird eine vorbestimmte Spannung von der Energiequelle über eine Diode D16. den Schalter S 2 und den Widerstand R 10 an die Entwicklungshülse 36 angelegt. Die Potentialfühlschaltung 7 weist den Detektor 5, ein Ver stärkerelcment Q 9, Transistoren Q 8 und Q10, e:ae Ze nerdiode D17. Dioden D18 bis D 20, Kondensatoren Cl bis C9 und Widerstände R17 bis R19 auf. Der Ausgang der Fühlelektrode P1 wird über das Verstärkerelemenl Q 9 an die Schutzelektrode G\ angelegt Die Ausgangsspannung der Potentialfühlschaltung 7 wird durch Widerstände R 20 und R 21 geteilt während die Ausgangsspannung der Transistoren QA und QS durch Widerstände R 22 und R 23 geteilt wird und übet eine Verstärkerschaltung aus dem Umkehrverstärkei A 1 und einem Rückkopplungswiderstand R 24 umge kehrt wird. Der Ausgang der Verstärkerschaltung wire über einen Addierer aus einem Verstärker A 2 und Wi derständen R 25 bis R 28 zu einem durch Widerstand« R 20 und R 21 geteilten Ausgang addiert Der Addierei und die Verstärkerschaltung bilden den Vergleicher 3 Der Ausgang des Addierers wird über einen Schalte 53 auf einem Kondensator C10 gehalten, um ein taten tes Bild an einer bestimmten Stelle auf der Grauskai;
zeitlich festgelegt zu fühlen, und wird über einen Verstärker A 3 an einen Vcrglciehcr Λ 4 angcle^l, und dann durch Dezugspu-gul Vref I untl Vrc(7 unterschieden, wodurch die TonerKonzeniraiion in drei Stufen unierteilt wird, nämlich in eine niedrige, mittlere und hohe Konzentration, und durch den Ausgang jeder Stufe werden die lichtemittierenden Dioden D 21 bis D 23 über WiderSiinde R 29 bis R 31 angeschaltet, so daß die Tonerkonzentration angezeigt wird. Ein Verstärker A 5 und Widerstände Λ 32 bis /?36 bilden eine Unterscheidungspegel-Einstellschaltung 32, welche einen Unlcrscheidungspegel entsprechend dem Ausgang des Verstärkers A 32 abgibt. Ein Verstärker A 6 und ein Widerstand Λ 37 bilden die Beurteilungsschaltung 28, welche den Ausgang des Tonerkonzentrationsdetektors 27 mit dem Ausgang des Verstärkers A S vergleicht und das Vergleichsergebnis an die Steuerschaltung 31 und über einen Widerstand R 38 auch an die lichtemittierende Diode D 24 anlegt.
Der Photoleiter 4 ist ein organischer Photoleiter mit einem negativen Potential. Die Ausgänge Vref und Vcopy der Photoleiter-Oberflächenpotentialdctektoren 5 und 6, die der Kopiegrauskala 2 und der Bezugsgrauskala 3 entsprechen, sind entsprechend der Kopie-Schwärzungsgrade folgende:
Kopie-Schwärzungsgrad niedrig mittel
hoch
Vref Vcopy
-400 V -300V
-400 V -400 V
-400 V -500V
Infolgedessen werden die Ausgänge Vref und Vcopy durch Teilerwiderstände R 20 bis R 23 auf '/luo geteilt. Der Ausgang der Teilerwiderstände R 22 und R 23 wird durch der. Verstärker A ! umgekehrt und die Eingangs Vref und Vccpydts Verstärkers A 2 sind folgende:
Kopie-Schwärzungsgrad niedrig mittel
hoch
Vref Vcopy
+ 4V -3V
+4V -4V
+ 4V -5V
Die addierten Ausgänge sind, wenn sie addiert werden, folgende:
Kopie-Schwärzungsgrad niedrig mittel hoch
Addierter Ausgang
-IV
+ 1V
Die addierten Ausgänge werden über den Schalter 53 auf dem Kondensator ClO gehalten, um eine zeitliche Obereinstimmung mit einer bestimmten Stelle der Grauskala herzustellen. Wenn die Bezugspegel Vref\ und Vref 2 des Vergleichers A 4 auf -0,5 V und +0,5 V eingestellt werden und der Abbildungsschwärzungsgrad der Grauskala 2 und der der Grauskata 3 annähernd dieselben sind, wird die lichtemittierende Diode D 22 angeschaltet Wenn der addierte Ausgang nicht höher als —03 V ist, wird die lichtemittierende Diode D 21 angeschaltet, so daß angezeigt wird, daß der Abbildungsschwärzungsgrad der kopierten Grauskala 2 niedriger ist als der der Bezugsgrauskala 3. Wenn infolge-
dessen der addierte Ausgang nicht niedriger als +0,5 V ist, wird die lichtemittierende Diode D 23 angeschaltet, um anzuzeigen, daU der Abbildungsschwarzungsgrad der kopierten Grauskala höher als der der Bezugsgrau· skala 3 ist.
In F ι g. 11 ist die Beziehung zwischen dem Ausgang des Tonerkonzenirationsdetektors 27 und der Tonerkonzentraiion dargestellt, welche von der Beurteilungsschaltung 28 beurteilt wird. Der Pegel wird durch die
ίο Beurteilunspegel-Einstellschaltung 32 aus einem Verstärker A 5 und Widerständen R 32 bis R 36 entsprechend dem vorerwähnten addierten Ausgang eingestellt. Insbesondere wird der Beurteilungspegel entsprechend dem Koeffizienten in der Beziehung zwischen dem Ausgang des Tonerkonzenirationsdetektors 27 und der Tonerkonzentration eingestellt und durch den Widerstand R 36 entsprechend dem Ausgang des Tonerkonzentrationsdetektors 27 geändert. Der Eingang und der Ausgang des Verstärkers A 5 stehen in einer nicht umkehrbaren Beziehung zueinander. Mit einem Verstärker A 6 wird beurteilt, ob Toner nachgefüllt werden sollte oder nicht, und der Ausgang des Tonerkonzentrationsdetcktors 27 nimmt zu. wenn der Kopie-Schwärzungsgrad niedrig ist, während der Ausgang des Ver- stärkers A 5 abnimmt, wenn der Kopie-Schwärzungsgrad niedriger ist als der der Bezugsgrauskala. Infolgedessen werden diese Ausgänge in dem Verstärker A 6 korrigiert, so daß die Notwendigkeit, Toner nachzufüllen, festgelegt wird. Am Ausgang des Verstärkers A 6 wird der niedrige Pegel ein wirksames Signal zum Tonernachfüllen, so daß die lichtemittierende Diode D 24 angeschaltet wird. Zum Zeitpunkt einer Prüfung ist der Schalter 5 4 offen, und der Ausgang des Verstärkers A 3 wird mittels eines Voltmeters V gemessen, und der Schalter 5 4 wird dann geschlossen, wodurch der Widerstand R 39 geändert wird, so daß das Voltmeter V denselben Wert wie den vorerwähnten gemessenen Wert anzeigt. Abgesehen von dem Zeitpunkt einer Prüfung ist der Schalter 54 geschlossen, und der Ausgang des Widerstands «39 wird statt des Haltepotentials des Kondensators C10 verwendet.
In der in Fig.2 bis 4 dargestellten Einrichtung sind dieselben Teile wie die der in F i g. 8 dargestellten Einrichtung mit denselben Bezugszeichen versehen. Die Korrekturwert-Anzeigeschaltung 11 weist eine Anzahl von (Wickel)Vergleicher auf, und in diesem Fall kann jeder Bezugspcgel jedes (Wickel)-Vergleichers auf einen vorbestimmten anderen Wert eingestellt werden. Um die Beschreibung zu vereinfachen, sind die Ver fahren zum Fühlen der Tonerkonzentration und des Er müdungsgrades des Entwicklers getrennt erläutert worden. Da sie zur selben Zeit gefühlt werden, können die Entwicklungs-Kenndaten des Entwicklers genau gefühlt und korrigiert werden. Die Entwicklungs-Kenndaten des Entwicklers werden durch die Tonerkonzentration, die Tonerlaüung und andere Faktoren geändert Die Tonerladung ändert sich mit der Zeit und der Grenzzustand bringt einen Ermüdungszustand des Entwicklers zustande. Jedoch ist es schwierig, jeden dieser Paktoren in dem gleichen Kopiergerät zu messen. Bei der Erfindung werden mittels des Belichtungsdetektors oder des Photoleiter-Oberflächenpotentialdetektors in dem Kopiergerät die Entwicklungs-Kenndaten gemessen und bewertet um zu beurteilen, auf welche Weise (in F i g. 1
as oder in F i g. 9) die Entwicklungs-Kenndatcn geändert werden. Wenn die Entwicklungs-Kenndaten in derselben Richtung ganz geändert werden, wie in Fig. 1 dargestellt ist wird der Tonerkonzentrations-Einstellwert
korrigiert, während in dem Fall, wo die Entwicklungs-Kenndaten sich ändern wie in F i g. 9 dargestellt ist, die
Entwicklungs-Kenndaten durch Erhöhen der Entwicklungs-Vorspannung korrigiert werden können, wenn die
Änderung gering ist. Wenn die Änderung über einen *, vorbestimmten Grenzwert hinausgeht, wird angezeigt,
daß die Zeit gekommen ist, wo der Entwickler auszutauschen ist, so <Jaß die Kopie mit einer vorbestimmten
Güte erhalten werden kann.
lo
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
20
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&5

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Einstellung eines elektrophotographischen Kopiergerätes
a) mit einem Detektor für die Tonerkonzentration mit einer nachgeschalteten Beurteilungsschaltung und
21 39 324 hervor, wobei aus der Bilddichte von Tonerbildern ein Maß für die Tonerkonzentration abgeleitet und gegebenenfalls die Zuführung von zusätzlichem Toner eingeleitet wird.
Eine Vorrichtung zur Einstellung eines elektrophotographiscnen Kopiergerätes der angegebenen Gattung geht schließlich aus der DE-OS 24 08 999 hervor und weist eineti Detektor für die Tonerkonzentration einer nachgeschalteten Beurteilungsschaltung sowie e«ie Ein-
DE2916945A 1978-04-26 1979-04-26 Vorrichtung zur Einstellung eines elektrophotographischen Kopiergerätes Expired DE2916945C2 (de)

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