DE2917954A1 - Pilotgesteuertes sicherheitsventil - Google Patents
Pilotgesteuertes sicherheitsventilInfo
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Description
V-63.735-01/38/78
CASCH/SUK 26. April 1979
BATTELLE - INSTITUT E.V., Frankfurt (Main)
Pilotgesteuertes Sicherheitsventil
Die Erfindung betrifft ein pilotgesteuertes Sicherheitsventil, das im wesentlichen aus einem Ventilgehäuse, einem
Ausblasstutzen und einer als Hauptventil wirkenden, geführten Platte, deren Bewegung durch ein Hilfsventil gesteuert
wird, besteht. Das erfindungsgemäße Sicherheitsventil eignet sich insbesondere für den Einsatz auf Flüssiggas-Tankschiffen.
Die üblichen, auf Flüssiggas-Tankschiffen eingesetzten Sicherheitsventile bestehen aus einem senkrecht auf dem
Tank stehenden Rohr, auf dem eine kreisrunde, als Hauptventil wirkende Platte vorgesehen ist. Diese Ventilplatte
ist durch eine elastische Membran an dem Gehäuse des Aus-
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blasstutzens befestigt. Dadurch entsteht ein abgeschlossener, in seinem Volumen veränderbarer Druckraum, der mittels einer
externen Verbindungsleitung und eines Dreiweg-Pilotventils mit dem Tank verbunden ist. In der Verschlußstellung der
Ventilplatte herrscht im Druckraum der im Tank anstehende Druck. Da die wirksame Fläche der Membran größer ist als
die der Ventilplatte, wird diese mit einer Kraft auf den Ausblasstutzen gepreßt, die dem Produkt aus der Druckdifferenz
zwischen Tank- und Außendruck und der wirksamen Kreisringfläche der Membran entspricht. Geöffnet wird das
Hauptventil, wenn im Tank ein bestimmter Ansprechdruck erreicht ist. Das Pilotventil schließt dabei die externe Verbindungsleitung,
die den Tank mit dem Druckraum verbindet, und öffnet gleichzeitig eine Leitung zur Umgebung, wodurch
der Druckraum entlüftet wird. Somit kann der im Tank herrschende Druck die Ventilplatte nach oben bewegen. Geschlossen
wird das Hauptventil, wenn das Pilotventil umschaltet und der Druckraum über die externe Verbindungsleitung wieder
mit dem Tankdruck beaufschlagt wird.
Ventile dieser Art benötigen zu ihrer Steuerung kompliziert aufgebaute Dreiweg-Pilotventile und haben den Nachteil, daß
zu ihrer einwandfreien Funktion elastische, meist aus Gummi bestehende Membrane notwendig sind. Diese Membranen neigen
während des Abblasevorgangs zu Schwingungen, welche die Membran beschädigen können. Ferner sind diese Ventile wegen
der dünnen Membrane und der großen wirksamen Querschnitte
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nur für kleine Drücke einsetzbar, d.h. sie sind nur für LNG-Schiffe (Liquid Natural Gas, z.B. Erdgas-Methan-Schiffe)
geeignet, deren maximaler Tankdruck etwa 1,3 bar beträgt. Für LPG Schiffe (Liquid Petroleum Gas, z.B. Erdölgase-Äthan,
Butan, Methan, Propan usw.-Schiffe), die mit höheren Tankdrücken bis etwa 7 bar gefahren werden, können Membranventile
nicht verwendet werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein pilotgesteuertes Sicherheitsventil zu entwickeln, bei
dem die geschilderten Nachteile der bekannten Ventile nicht auftreten und keine Membrane benötigt werden. Ferner sollte
das Sicherheitsventil bei gleicher Funktionsweise für alle Drücke einsetzbar sein.
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Es hat sich nun gezeigt,daß sich diese Aufgabe in technisch
sehr fortschrittlicher Weise lösen läßt, wenn bei einem Sicherheitsventil der eingangs genannten Art die Ventilplatte
in dem abgeschlossenen Ventilgehäuse untergebracht und kolbenartig
ausgebildet ist und wenn der Einlaß des Ausblasstutzens sich in dem Ventilgehäuse unterhalb der Ventilplatte
befindet.
Das Einlaßende des Ausblasstutzens bzw. Ausblasrohres verläuft zunächst parallel zu der Ventiigehäuseachse, wird
dann um 90° abgeknickt und durch die zylindrische Vand des Ventxlgehäuses nach außen geführt. Die kolbenartig ausgebil-
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dete Ventilplatte liegt im Ventilgehäuse auf einem Dichtring
des Einlaßendes des Ausblasstutzens. Diese Platte ist mittig geführt und um einen bestimmten Weg nach oben beweglich.
Zwischen der Ventilplatte und der inneren Wandung des Ventilgehäuses ist ein Spalt vorgesehen. Vorzugsweise
besteht zwischen der Ventilplatte und der inneren Wandung des Ventilgehäuses kein Berührungskontakt, d.h. es ist ein
bestimmter Ringspalt vorhanden. In der Ventilplatte können ferner Drosselöffnungen angebracht sein, die im Querschnitt
veränderbar sein können. Ferner kann zwischen dem Ventilgehäuse und dem als einfach wirkenden Ventil ausgebildeten
Hilfsventil eine außenliegende Verbindungsleitung vorgesehen sein.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Schilderung weiterer Details sowie aus den beigefügten
Abbildungen hervor.
Es zeigen in schematischer Vereinfachung 20
Figur 1 das erfindungsgemäße Sicherheitsventil im Querschnitt;
Figur 2 Detaildarstellung der in Figur 1 mit A bezeichneten Stelle und
Figur 3 das erfindungsgemäße Sicherheitsventil bei
geöffnetem Hauptventil.
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Aus Figur 1 geht hervor, daß das erfindungsgemäße Sicherheitsventil
aus einem zylindrischen abgeschlossenen Ventilgehäuse 1 besteht, in dem eine kolbenartig ausgeführte Ventilplatte 2 untergebracht ist. Ist der Tankdruck pm annähernd
gleich dem Atmosphärendruck p., liegt die Ventilplatte 2 durch Eigengewicht auf der Öffnung des Ausblasstutzens 3.
Das Einlaßende des Ausblasstutzens 3 verläuft zunächst parallel zur Achse des Ventilgehäuses, wird dann um 90° abgeknickt
und durch die zylindrische Wand des Ventilgehäuses 1 nach außen geführt. Zwischen der Ventilplatte 2 und der
inneren Wandung der Ventilgehäuse 1 ist ein Ringspalt 4 vorgesehen. Um eine sichere Bewegung der Ventilplatte 2,
die nach oben durch den Abschluß des Ventilgehäuses 1 und nach unten durch das Einlaßende des Ausblasstutzens 3 begrenzt
ist, zu gewährleisten, ist ein konzentrischer Führungsstift 5 vorgesehen. In der Ventilplatte können ferner Drosselbohrungen
6 vorhanden sein, welche in ihrem Querschnitt veränderbar sind. Eine mögliche Ausführung für eine Drosselbohrung
in der Ventilplatte ist in Figur 2 dargestellt.
Zwischen dem Hilfsventil 7 und dem Ventilgehäuse 1 kann man ferner eine Verbindungsleitung 8 vorsehen.
Wenn der Tankdruck pT annähernd gleich dem Atmosphärendruck
p. ist, liegt die Ventilplatte 2 auf der Dichtfläche des Einlaßendes des Ausblasstutzens 3 auf. Wenn der Tankdruck
PT größer ist als der Atmosphärendruck p. wird die Ventilplatte 2 mit der Kraft (pT - p.) . A1 auf die Dichtfläche
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des Einlaßes des Ausblasstutzens gedrückt und mit steigendem Tankdruck pT vergrößert sich diese Andruckskraft. A. ist die
Fläche des Ausblasstutzens 3. Wenn der Tankdruck p™ gleich
dem Ansprechdruck Pg ist, öffnet sich das Hilfsventil 7 und
der Druckraum über der Ventilplatte 2 wird entlüftet. Hierbei fällt der Druck pD im Druckraum ab. Dabei muß die Drosselwirkung
in dem Ausblasstutzen kleiner sein als die Drosselwirkung des Ringspalts zwischen kolbenartiger Platte und
der inneren Wandung des Ventilgehäuses. Der Beginn der Bewegung der Ventilplatte 2 ist abhängig vom Größenverhältnis
der wirksamen Flächen. Vorzugsweise wird ein Verhältnis von Kolbenringfläche 9 (AR) zur Querschnittsfläche 10 (A1) des
Ausblasstutzens 3 von etwa 2 : 1 vorgesehen. Im Moment des Öffnens des Pilotventils 7 ergeben sich dann folgende
Druck- bzw. Kraftverhältnisse:
a) im Druckraum wirkt:
PT · AR + pT · A1 = Pjj . 2A1 + pD ·
PT - PD
AR = 2A1
AR = 2A1
b) Ventilseitig wirken:
PT . Aß + pA . A1 = pT . 2A1 + A1-A1 (2pT + l);
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Die Kolbenbewegung beginnt, wenn Kräftegleichgewicht herrscht,
d.h.:
3pD . A1 = A1 (2pT + 1)
PD - 2pT + 1
5
5
Bei einem Ansprechdruck von pT = 1,25 bar ergibt sich
PD = = 1,17 bar,
d.h. bei einem Druck im Druckraum über die Ventilplatte von 1,17 bar beginnt die Platte nach oben zu wandern, d.h. der
Druck muß noch etwas weiter abfallen, da ja auch das Eigengewicht der Platte nach unten wirkt.
Die Ventilstellung im geöffneten Zustand ist in Figur 3 schematisch dargestellt. Geschlossen wird das Ventil wieder,
wenn der Schließdruck des Pilotventils erreicht ist und dieses schließt. Dabei wird im Druckraum der im Tank herrschende
Druck aufgebaut. Die Ventilplatte bewegt sich infolge ihres Eigengewichtes nach unten und schließt das
Hauptventil.
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Claims (8)
1. Pilotgesteuertes Sicherheitsventil bestehend im wesentlichen aus einem Ventilgehäuse, einem Ausblasstutzen und
einer als Hauptventil wirkenden, geführten Platte, deren Bewegung durch ein Hilfsventil gesteuert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ventilplatte (2) in dem abgeschlossenen
Ventilgehäuse (l) untergebracht und kolbenartig ausgebildet ist, und daß der Einlaß des Ausblasstutzens
(3) sich in dem Ventilgehäuse (l) unterhalb der Ventilplatte (2) befindet. /
2. Sicherheitsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einlaßende des Ausblasstutzens (3) parallel zu
030048/05", 0
der Ventilgehäuseachse verläuft und dann der Ausblasstutzen (3) senkrecht zu der Ventilgehäuseachse aus der
Gehäusewandung nach außen geführt wird.
3. Sicherheitsventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventilplatte (2) tnittig (5) geführt ist und zwischen Ventilplatte (2) und Ventilgehäuse (1) ein
Spalt (4) vorhanden ist.
4. Sicherheitsventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Ventilplatte (2) Drosselöffnungen (6) angebracht sind.
5. Sicherheitsventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drosselöffnungen (6) im Querschnitt verstellbar sind.
6. Sicherheitsventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hilfsventil (7) als einfach wirkendes Ventil ausgebildet ist.
7. Sicherheitsventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Ventilgehäuse (l) und Hilfsventil (7) eine außenliegende Verbindungsleitung (8)
vorgesehen ist.
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8. Sicherheitsventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringfläche (9) der Ventilplatte (2) mindestens gleich der Querschnittsfläche (10)
des Ausblasstutzens (3) ist.
"".VV: 5/05 1
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792917954 DE2917954A1 (de) | 1979-05-04 | 1979-05-04 | Pilotgesteuertes sicherheitsventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792917954 DE2917954A1 (de) | 1979-05-04 | 1979-05-04 | Pilotgesteuertes sicherheitsventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2917954A1 true DE2917954A1 (de) | 1980-11-06 |
Family
ID=6069891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792917954 Ceased DE2917954A1 (de) | 1979-05-04 | 1979-05-04 | Pilotgesteuertes sicherheitsventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2917954A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0225225A1 (de) * | 1985-10-31 | 1987-06-10 | Hervé Hubert Jean Simoens | Ventil zum Aufladen und nachfolgenden schnellen Entladen eines Behälters |
-
1979
- 1979-05-04 DE DE19792917954 patent/DE2917954A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0225225A1 (de) * | 1985-10-31 | 1987-06-10 | Hervé Hubert Jean Simoens | Ventil zum Aufladen und nachfolgenden schnellen Entladen eines Behälters |
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