DE2920004A1 - Vorrichtung zum zusammenfassen von langgestreckten elementen zu einem sechseckbuendel - Google Patents

Vorrichtung zum zusammenfassen von langgestreckten elementen zu einem sechseckbuendel

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DE2920004A1
DE2920004A1 DE19792920004 DE2920004A DE2920004A1 DE 2920004 A1 DE2920004 A1 DE 2920004A1 DE 19792920004 DE19792920004 DE 19792920004 DE 2920004 A DE2920004 A DE 2920004A DE 2920004 A1 DE2920004 A1 DE 2920004A1
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Kenneth L Klusmier
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SMS Group SpA
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Innocenti Santeustacchio SpA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/10Bundling rods, sticks, or like elongated objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

- 5 Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf die Technik der Materialhandhabung und im einzelnen auf eine Vorrichtung zum Zusammenfassen von langgestreckten Elementen zu einem Sechseckbündel· Die langgestreckten Elemente sind beispielsweise Stangen, Rohre und dergleichen.
Bisher wurden aus langgestreckten Elementen, wie runden Stangen, Rohren und dergleichen, Sechseckbündel dadurch hergestellt, daß die Elemente zufällig bzw. willkürlich von Sammelschienen in sechseckförmige Mulden abliefen. Dieser Vorgang führt zu einer ungleichförmigen Verteilung der Elemente, was die ständige Aufmerksamkeit des Betriebspersonals erforderlich macht, welches die Elemente manuell umordnen muß, um die Mulden in passender Weise zu füllen. Dieses Verfahren ist äußerst laut und gefährlich. Ausserdem werden die Elemente vielfach zerkratzt oder mit Markierungen versehen, wenn sie in die Mulden fallen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der genannten Art so auszubilden, daß die geschilderten Nachteile vermieden werden.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich eine Vorrichtung der im Oberbegriff genannten Art erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen von Anspruch 1 aufgeführten Merkmale aus. Weitere Merkmale ergeben sich aus den ünteransprüchen.
Die oben genannten Probleme werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die langgestreckten Elemente zunächst in geordneten Reihen angeordnet werden, die dann in einer gesteuerten Weise in einer Aufbauzone aufeinander weich abgesetzt werden. Die Aufbauzone wird von einer Mehrzahl von Stützoberflächen bestimmt, von denen eine stationär und die übrigen in bezug hierauf beweglich einstellbar sind, um den sich in der Aufbauzone ansammelnden langgestreckten Elementen allmählich einen sechseckigen Stapelquerschnitt zu erteilen. Die Einstellvorgänge der beweglichen
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Stützoberflächen sind mit dem Ablagerungsvorgang von aufeinanderfolgenden Elementreihen in der Aufbauzone koordiniert, mit dem Ergebnis, daß die einzelnen Elemente einer minimalen Verschiebungs- und Relativbewegung unterworfen werden. Hierdurch werden die Geräuschentwicklung verringert, Kratzer und Markierungen an den Elementen ausgeschaltet oder zumindest weitgehend vermindert und die Notwendigkeit für ein ständiges manuelles Umordnen von Elementen durch Betriebspersonal ausgeschaltet. Die geeignete Anzahlen von langgestreckten Elementen enthaltenden Reihen werden in der Aufbauzone aufeinander abgesetzt. Am Ende des Stapelungsvorgangs wird die fertiggestellte Anordnung von Elementen von außen zu einem Bündel zusammengebunden, welches nach dem Entfernen aus der Aufbauzone seinen sechseckigen Querschnitt im wesentlichen beibehält.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 - in einer allgemeinen Draufsicht eine typische Produkthandhabungsanlage mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bilden eines hexagonalen Bündels, Figur 2 - in einem stark vergrößerten vertikalen Schnitt längs der Linien 2-2 aus Figur 1 einen fertiggestellten Stapel von langgestreckten Elementen in der Aufbauzone vor dem Anbringen von äußeren Bändern, Figur 3 - eine Figur 2 ähnelnde Ansicht, wobei eine schwenkbare Rollen- bzw. Walzentischbaugruppe und Teile von Ausgabemitteln entfernt sind,
'igur 4 - eine Seitenansicht längs der Linien 4-4 aus Figur 3, 'iguren 5 und 5A - vergrößerte Schnittansichten längs der Linien
5-5 aus Figur 4,
iguren 6A, 6B, 7, 8 und 9 - Schnittansichten längs der Linien
6A-6A, 6B-6B, 7-7, 8-8 und 9-9 aus Figur 5, 'igur 10 - in einer horizontalen Ansicht zweite Betätigungsmittel
zum Bewegen sowie Einstellen eines inneren Arms und iguren 11A-11I - schematische Ansichten zum Aufzeigen der Betriebsfolge der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
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In Figur 1 ist eine typische Anlage mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, wobei langgestreckte Elemente, wie runde Stangen- oder Rohrglieder, longitudinal in Richtung eines Pfeils 10 zu einer Prüfstation 12 geleitet werden. Von dieser bewegen sich die die Elemente seitlich in einer einzelnen Schicht in Richtung eines Pfeils 14 zu einem allgemein mit der Hinweiszahl 16 bezeichneten Abgabemittel. Dieses wiederum arbeitet in der Weise, daß aufeinanderfolgende Reihen von Elementen in einer strichpunktierten Aufbauzone 18 aufeinander gelagert werden. Die Aufbauzone wird von einer Mehrzahl von ausgerichteten Einheiten 20 gebildet, welche die Elementreihen in einem hexagonalen bzw. sechseckigen Aufbau sammeln oder vereinen, welcher dann durch ein oder mehrere Bündelungs- bzw. Verbxndungsglieder (strapping devices) zusammengefaßt wird. Ein Verbindungsglied 22a ist stationär, und das andere Verbindungsglied 22b ist längs Schienen 24 bewegbar. Zentrale oder schwenkbare Rollen- bzw. Walzentischbaugruppen (pivotal roller table assemblies) 21 werden dann benutzt, um fertige Bündel aus der Aufbauzone 18 in Richtung eines Pfeils 26 zu einer Querausgabevorrichtung 28 longitudinal zu leiten, welche dann die Bündel in Richtung eines Pfeils 30 zu einem Speicherbereich 32 verschiebt.
Aus den Figuren 2-5 ist es ersichtlich, daß die Einheiten 20 jeweils eine geneigte stationäre "erste1 Stützoberfläche s- aufweisen, die eine Seite der Aufbauzone 18 bestimmen. Die Oberfläche s^ kann in zweckmäßiger Weise aus unter seitlichem Abstand angeordneten Gliedern 34 (siehe Figur 4) gebildet sein, die an einem aufrecht stehenden Rahmen 36 festgelegt sind. Ein äußerer Wagen 38 hat Räder 40, die an den Gliedern 34 entlang laufen. Der äußere Wagen 38 ist in einer zu der ersten Stützoberfläche S1 parallelen Richtung einstellbar, und zwar durch ein erstes Betätigungs mittel 42, das in typischer Weise aus einem Förderwerk bzw. einer Spindel (screw jack) oder einer anderen äquivalenten Vorrichtung bestehen kann. Der äußere Wagen 38 hat eine horizontale 'zweite' Stützoberfläche S2, deren eines Ende direkt an die erste Stützoberfläche S1 angrenzt.
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Ein allgemein mit der Hinweiszahl 44 bezeichneter innerer Wagen ist auf dem äußeren Wagen 38 angebracht, um sich in bezug auf diesen in einer zur ersten Stützoberfläche S1 rechtwinkligen Richtung zu bewegen. Wie es am besten aus den Figuren 6A und 6B ersichtlich ist, hat der innere Wagen Seitenwände 46, die in geeigneter Weise durch Querstreben 48 miteinander verbunden sind. Die Seitenwände 46 tragen Räder 50, die längs U-förmiger Schienen 52 laufen, welche an den inneren Oberflächen von Seitenwänden 54 an dem äußeren Wagen 38 befestigt sind. Die Schienen 52 führen den inneren Wagen 44 bei seiner in bezug auf den äußeren Wagen hin- und hergehenden Bewegung in einer zu der ersten Stützoberfläche s^ rechtwinkligen Richtung. Der innere Wagen 44 wird durch ein anderes Förderwerk bzw. eine Spindel oder eine äquivalente Vorrichtung 56 in bezug auf den äußeren Wagen 38 bewegt.
Ein allgemein mit der Hinweiszahl 58 bezeichneter äußerer Arm enthält parallele Armplatten 58a sowie 58b, die durch eine querverlaufende rohrförmige Strebe 60 verbunden sind. Die Armplatten 58a, 58b sind mit dem inneren Wagen 44 mittels eines Bolzens 62 drehbar verbunden, der sich quer zwischen den Seitenwänden 46 des inneren Wagens erstreckt. Der äußere Arm hat 'dritte' und 'vierte" Stützoberflächen S3 und s, , die zwei zusätzliche Seiten der Aufbauzone 18 bestimmen. Wenn sich der äußere Arm 58 in der in Figur 5 mit durchgezogenen Linien dargestellten Schließposition befindet, ist die dritte Stützoberfläche S3 entgegengesetzt zur ersten Stützoberfläche S1 geneigt und an die horizontale zweite Stützoberfläche S3 angrenzend, während die vierte Stützoberfläche S4 parallel zur ersten Stützoberfläche S1 verläuft und an die dritte Stützoberfläche S3 angrenzt.
Ein längs der Schienen 52 erfolgendes Einstellen des inneren Wagens 44 relativ zu dem äußeren Wagen 38 führt somit zu einem Verichieben des äußeren Arms 58 und seiner Stützoberflächen S3, s. in bezug auf die Stützoberflächen S1 und s^· Dieser Einstellvorgang macht es möglich, daß die Vorrichtung unterschiedliche
echseck-Querschnittsgrößen erzeugen kann, wobei die maximalen und minimalen Querschnittsgrößen in Figur 3 strichpunktiert dargestellt sind. - 9 -
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Aus nachfolgend noch näher erläuterten Gründen ist der äußere Arm 58 zwischen der oben erwähnten Schließposition und einer in Figur 5 strichpunktiert dargestellten Öffnungsposition 58" in schwenkbarer Weise einstellbar. Diese Drehverstellung erfolgt mittels eines linear arbeitenden Betätigungsorgans 64, bei dem ein Kopf 66 seiner Kolbenstange 68 drehbar mit einer Achse 70 verbunden ist, die sich quer zwischen von einer zylindrischen Hülse 74 herabhängenden Traggliedern 72 erstreckt. Die Hülse erstreckt sich zwischen den äußeren Armplatten 58a, 58b und ist hiermit durch einen Bolzen 76 drehbar verbunden. Die Achse 70 trägt Räder 78, welche längs eines zweiten Satzes von U-förmigen Schienen 80 laufen, die an den inneren Oberflächen der Seitenwände 46 des inneren Wagens befestigt sind. Die Schienen 80 an dem inneren Wagen verlaufen parallel zu den Schienen 52 an dem äußeren Wagen. Es ist somit ersichtlich, daß ein Ausfahren und Zurückziehen der Kolbenstange 68 zu einer Schwenkbewegung des äußeren Arms 58 zwischen den genannten Schließ- und Öffnungspositionen führt.
Wie es am besten aus den Figuren 5, 8 und 10 ersichtlich ist, enthält ein allgemein mit der Hinweiszahl 81 bezeichneter innerer Arm ein Paar von parallelen, geneigten Armgliedern 81' und ein Paar von parallelen Steuerungsgliedern 81 '', die sämtlich durch eine Querstrebe 82 miteinander verbunden sind. Die inneren Ränder der Armglieder 81' arbeiten zusammen und bilden eine 'fünfte' Stützoberfläche S5, die eine fünfte Seite der Aufbauzone 18 bestimmt. Die inneren Ränder der Steuerungsglieder 81'' bestimmen an Schultern 85 zusammenlaufende SteuerungsSegmente 83, 84. Die SteuerungsSegmente 84 sind seitlich mit der fünften Stützoberfläche S^ ausgerichtet, während sich die SteuerungsSegmente 83 von den Schultern 85 rückwärts und parallel zur ersten Stützoberfläche ε., erstrecken.
Rohrförmige Führungen 86 erstrecken sich von der Querstrebe rückwärts. Die Führungen 86 sind verschiebbar in Lagern 88 aufgenommen, die an einer rückwärtigen Verlängerung 36" des Rahmens befestigt sind. Ein'zweites' Betätigungsmittel in Form eines Ii-
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near wirkenden Betätigungsorgans 90 wird zur Bewegungseinstellung des inneren Arms 81 in einer Richtung quer zur Bewegungsrichtung des äußeren Wagens 38 benutzt.
Die Kurvenkörper- bzw. Steuerungssegmente 83, 84 sind so ausgerichtet, daß sie mit Kurvenrollen 92a in Berührung kommen, die von Steuergliedern 94 getragen sind, von denen in den Figuren 5 und 9 nur eines dargestellt ist. Außer den Kurvenrollen 92a haben die Steuerglieder ferner Führungsrollen 92b, 92c und 92d. Die Führungsrollen 92b, 92c laufen längs Schlitzen 96 in an dem äußeren Wagen 38 befestigten Armen 98. Die Schlitze 96 erstrecken sich longitudinal in einer zu der ersten Stützoberfläche s^ parallelen Richtung. Die vierten Führungsrollen 92d der Steuerglieder laufen längs eines zweiten Satzes von Schlitzen 100 in den untersten Bereichen der Seitenwände 46 an dem inneren Wagen 44. Die Schlitze 100 erstrecken sich horizontal und parallel zur Bewegungsrichtung des inneren Arms 81. Die Funktion der Steuerungssegmente 83 sowie 84, der Steuerglieder 94 und der Kurvenrollen 92a wird noch näher beschrieben.
Zunächst werden die allgemein mit 16 bezeichneten Abgabemittel unter Bezugnahme auf Figur 2 erläutert. Langgestreckte Elemente 102, die für Darstellungszwecke als runde Stangen dargestellt sind, werden in Richtung eines Pfeils 14 von der Prüfstation 12 empfangen. Die Elemente rollen längs einer geneigten Oberfläche 104 abwärts gegen eine gebogene Schulter 106, an der sie sich in einer einzelnen Schicht in einer Zone 108 ansammeln. Eine an einem Querträger 112 gehaltene obere Führung 110 erstreckt sich über die Oberfläche 104. Die obere Führung 110 arbeitet mit der Schulter 106 zusammen, wobei ein Zwischenraum 114 gebildet wird, durch den einzelne Elemente von einem drehbaren Aufnehmer 116 hochgehoben werden können. In nicht dargestellter Weise ist die obere Führung 110 einstellbar, um die Weite des Zwischenraums wie auch den vertikalen Abstand zwischen der oberen Führung und der darunter befindlichen Oberfläche 104 in Anpassung an einen Bereich von Elementdurchmessern zu verändern.
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Der Aufnehmer 116 hebt einzelne Elemente über die Schulter 106 auf eine Rampe 118, die sich zu der Aufbauzone 18 nach unten neigt. Es erfolgt ein seitliches Herabrollen der Elemente längs der Rampe auf schwenkbare Stoppglieder 120 mit aufrecht stehenden Anschlägen 120'. Die Elemente sammeln sich an den Anschlägen 120' im Bereich einer allgemein mit der Hinweiszahl 122 bezeichneten Reihenbildungszone. Die Stoppglieder 120 können zwischen in Figur 2 mit durchgezogenen Linien dargestellten angehobenen Positionen und in Figur 2 strichpunktiert dargestellten abgesenkten Positionen verschwenkt werden. Diese Schwenkverstellung erfolgt durch ein vertikales, linear wirkendes Betätigungsorgan 124, das über einen Winkelhebel 126 und ein Zwischenglied 128 arbeitet.
Eine Mehrzahl von Schienen 130 arbeitet in Verbindung mit den schwenkbaren Stoppgliedern 120, um Elementreihen zu der Aufbauzone 18 zu leiten. Wie es am besten in den Figuren 5, 7 und 8 dargestellt ist, sind die Schienen 130 an ihren rückwärtigen Enden durch Querbolzen 132 an Trägern 134 schwenkbar angebracht, die Führungsräder 136 haben, welche längs oberseitiger und unterseitiger Oberflächen von Führungsbahnen 138 laufen. Die letzteren sind an den oberseitigen Oberflächen der rückwärtigen Rahmenverlängerung 36' festgelegt. An den Unterseiten der Träger befinden sich Zahnstangen 140, die mit Ritzeln 142 an einer Querwelle 144 in Eingriff stehen. Eine Drehung der Querwelle im Gegenuhrzeigersinn gemäß Figur 5 führt zum Vorbewegen der Träger 134 und ihrer entsprechenden Schienen 130 zu der Aufbauzone 18, während eine Drehung der Querwelle im Uhrzeigersinn zu einem Zurückziehen der Träger sowie der entsprechenden Schienen von der Aufbauzone führt Die Schienen 130 ruhen auf den Oberseiten der Träger zwischen abgeschrägten Seitenführungen 146. In Figur 5 sind ein Träger 134 und seine entsprechende Schiene 130 in der in die Äufbauzone 18 vorgerückten Vorbewegungsposition dargestellt, während sie in Figur 3 in einer Rückzugposition hinter der ersten Stützoberfläche 1 und außerhalb der Aufbauzone 18 gezeigt sind.
Fertiggestellte Bündel werden von der Aufbauzone mittels der schwenkbaren Rollen- bzw. Walzentischbaugruppen 21 entfernt. Wie
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es in Figur 2 dargestellt ist, enthält jede dieser Baugruppen 21 eine Tischwalze (table roller) 15O7 die zwischen Lagern 152 an einem einstellbaren Grundglied 154 drehbar gelagert ist. Die Walze wird von einem Motor 156 angetrieben. Das Grundglied 154 ist durch zwei schwenkbare Verbindungsglieder 158, 160 beweglich angebracht. Das Verbindungsglied 158 ist an entgegengesetzten Enden bei 162 mit dem Grundglied und bei 166 mit einem unteren stationären Arm 164 schwenkbar verbunden. Das Verbindungsglied 160 ist in ähnlicher Weise an entgegengesetzten Enden bei 168 mit dem einstellbaren Grundglied 154 und bei 170 mit dem Rahmen 36 verbunden. Ein linear arbeitendes Betätigungsorgan 172 betätigt das Verbindungsglied 158, um die Tischwalze 150 von einer in Figur 2 mit durchgezogenen Linien dargestellten unteren Außerbetriebsposition zu einer in dieser Figur strichpunktiert dargestellten angehobenen Betriebsposition bei 150' zu verschwenken.
Unter Bezugnahme auf die Figuren 11A-11I wird nunmehr die Betriebsweise der Vorrichtung beschrieben, wobei darauf hinzuweisen ist, daß alle Einheiten 20 übereinstimmend eingestellt und gleich zeitig betrieben werden. Beginnend mit der in Figur 11A dargestellten Betriebsstufe ist der äußere Wagen 38 bis zu seiner ober sten Position angehoben, um die zweite Stützoberfläche s~ direkt unter den ausgefahrenen Schienen 130 anzuordnen. Die äußeren Arme 58 sind zu ihren Schließpositionen verschwenkt, und die Stoppglieder 120 sind angehoben.
Es ist festzustellen,.daß ein sechseckiges Bündel mit einer maximalen Größe hergestellt werden soll. Somit entspricht die Position des inneren Wagens 44 in bezug auf den äußeren Wagen an der in Figur 11A dargestellten Betriebsstufe der in Figur 5 dargestellten Position, wobei die Führungsrolle 92b am Steuerglied 94 an der Oberseite des Schlitzes 96 und die Führungsrolle 92d am rechtsseitigen Ende des Schlitzes 100 angeordnet sind. Der innere Arm 81 ist vollständig zurückgefahren, wobei seine Steuerungssegmente 83 gemäß der Darstellung in Figur 5 gegen die Kurvenrollen 92a gedrückt werden. Dann arbeitet der Aufnehmer 116, um einzelne Elemente von der Zone 108 auf die geneigte Rampe 118 zu überfüh-
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ren. Der Betrieb des Aufnehmers 116 wird fortgesetzt, bis eine passende Anzahl von Elementen für die erste Reihe des hexagonalen Bündels an den aufrecht vorstehenden Anschlägen 120r angesammelt ist. Nach Bildung einer vollständigen Reihe werden die Stoppglieder 120 wie in der Darstellung aus Figur 11B nach unten verschwenkt. Hierdurch kann die Reihe der angesammelten Elemente längs der ausgefahrenen Schienen 130 seitlich weich abrollen, bis die Elemente gegen die dritte Stützoberfläche S3 treffen, wo sie in der Aufbauzone 18 eine ordentlich gepackte erste Reihe bilden. Während dieses Vorgangs verhindern die rückwärtigen Enden 1 20 r f der Stoppglieder 120, die über die Rampe 118 hinausragen, wenn die Stoppglieder nach unten verschwenkt sind, ein fortgesetztes Abrollen der Elemente längs der Rampe 118 bei fortgesetztem Betrieb des Aufnehmers 116. Sobald sich die erste Elementenreihe an den niedergedrückten Anschlägen 120' vorbeibewegt hat, werden die Stoppglieder wieder zu ihren Betriebspositionen angehoben, so daß sich eine zweite Elementenreihe an der Zone 122 anzusammeln beginnen kann.
Nachdem die erste Reihe auf den ausgefahrenen Schienen 130 am Ort angekommen ist, werden die Schienen über die aufwärts vorstehenden Anschläge 120' zurückgezogen. Wie es zuvor erörtert wurde, erfolgt das Zurückziehen der Schienen durch Drehen der Querwelle 144 in Uhrzeigerrichtung gemäß Figur 5. Wenn die Schienen 130 über die Anschläge 12O1 hinausgehend zurückgezogen sind, ist die Elementenreihe auf der darunter befindlichen zweiten Stützoberfläche S2 des äußeren Wagens 38 ordentlich abgelagert. Da der vertikale Abstand zwischen den ausgefahrenen Schienen 130 und den zweiten Stützoberflächen S2 minimal ist, werden die Elemente mit einer absolut minimalen Geräuschentwicklung abgesetzt.
Nachdem die erste Reihe auf der Stützoberfläche S3 abgesetzt worden ist, wird der äußere Wagen 38 gemäß der Darstellung in Figur He durch das erste Betätigungsmittel· 42 nach unten verstellt. Diese Abwärtsbewegung erfolgt parallel zur stationären Stützoberfläche S1 und in einer zum Absetzen der nächsten Elementenreihe ausreichenden Weise. Wenn sich der äußere Wagen 38 in einer zur
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Stützoberfläche s.. parallelen Richtung abwärts bewegt, bewegen sich die Kurvenrollen 92a gemäß Figur 5 über dieselbe Distanz längs der SteuerungsSegmente 83- Da diese parallel zur Stützoberfläche S., verlaufen, wird der innere Arm 81 in der Rückzugposition stationär gehalten.
Figur 11D zeigt den Betriebszustand, bei dem die nächste Elementenreihe auf der untersten Reihe abgesetzt wird, wobei sich der Aufnehmer 116 fortgesetzt dreht, um Elemente von der Zone 108 auf die Rampe 118 zu verschieben.
Die in den Figuren 11A-11D dargestellte Betriebsfolge setzt sich fort, bis die Mitte oder der 'Äquator1 der sechseckigen Anordnung von Elementen erreicht ist. Jedesmal dann, wenn eine Elementenreihe auf einer darunter befindlichen Reihe in der Aufbauzone abgesetzt wird, wird der äußere Wagen 38 nach unten weitergeschaltet. Hierdurch werden die Kurvenrollen 92a dazu veranlaßt, sich fortgesetzt längs der Steuerungssegmente 83 nach unten zu bewegen wodurch der innere Arm 81 fortgesetzt in seiner Rückzugposition gehalten wird. Die sich in der Zone 18 ansammelnden Elementenreihen werden zwischen den ersten, zweiten und dritten Stützoberflächen S1, S2 und S3 gehalten.
Figur HE zeigt, wie die Schienen 130 zurückgezogen werden, um eine Elementenreihe über der Mitte des Sechsecks abzusetzen. Nachdem dieses durchgeführt ist und wenn der äußere Wagen 38 wiederum nach unten weitergeschaltet wird, rollen die Kurvenrollen 92a an den Steuergliedern 94 um die Schultern 85 an der Unterseite der Steuerungs Segmente 83 und dann auf die Steuerungs Segmente 84. Sobald dieses auftritt, beginnt sich der innere Arm 81 gemäß Figur HE über die erste Stützoberfläche s- hinausgehend in die Aufbauzone 18 zu bewegen. Nachdem somit die hexagonale Mitte erreicht ist, werden nachfolgende Elementenreihen zwischen den Stützoberflächen S^ und Sj- eingeschlossen.
Figur HG zeigt eine fertige, im Querschnitt sechseckige Anordnung von langgestreckten Elementen in der Aufbauzone 18, wobei
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der Sechseckquerschnitt von den Stützoberflächen s^-s^ bestimmt wird. An dieser Betriebsstufe werden die Verbindungsmaschinen bzw. -glieder 22ar 22b, die von irgendeinem bekannten Aufbau sein können, benutzt, um eine Mehrzahl von äußeren Bändern 174 in der Aufbauzone an der Elementenanordnung anzubringen. Die Bänder 174 werden mit ausreichender Spannung angelegt, um die von den Stützober flächen S..-S5 gebildete Sechseckform im wesentlichen beizubehalten .
Nachdem die Elemente zu einem Sechseckbündel verbunden worden sind, werden die Arme 58 gemäß der Darstellung in Figur 11H zu ihren Öffnungspositionen verschwenkt. Danach werden die Tischwalzen 150 zu ihren Betriebspositionen nach oben verschwenkt, und der äußere Wagen 38 wird etwas abgesenkt, um das Bündel auf den in der Betriebsposition befindlichen Walzen abzusetzen. Die Motoren 156 werden anschließend erregt, um die Rollgang- bzw. Tischwalzen 150 anzutreiben und somit das Bündel axial in Pfeilrichtung 26 (siehe Figur 1) zu der Querausgabevorrichtung 28 zuleiten
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der obigen Beschreibung besser ersichtlich. Zu diesen Vorteilen gehört die Fähigkeit, langgestreckte Elemente allmählich zu einem hexagonalen Bündel anzusammeln, und zwar in einer sorgfältig gesteuerten Weise ohne zufälliges Herabfallen von Elementen, so daß sämtliche Begleitprobleme vermieden werden, einschließlich der Geräuschentwicklung, einer möglichen Beschädigung der Elemente und einer Gefahr für das Betriebspersonal. Stattdessen werden die Elemente in einer geordneten Weise zu aufeinanderfolgenden Reihen vereint, die in einer Aufbauzone weich abgesetzt werden, welche von einer Mehrzahl von Stützöberflachen bestimmt wird. Eine der Stützoberflächen ist stationär , und die übrigen Stützoberflächen werden eingestellt, um der Anordnung von aufeinanderfolgenden Reihen allmählich einen hexagonalen Querschnitt zu erteilen. All dieses erfolgt bei minimalen Überwachungs- und Aufmerksamkeitserfordernissen für das Betriebspersonal.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist leicht an einen großen Be-
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reich unterschiedlicher Größen des Sechseckbündels durch entsprechende Einstellungen anpaßbar und somit in idealer Weise für Anlagen geeignet, bei denen die Verbrauchererfordernisse beträchtlich variieren. Dieses ist deutlich aus einem Vergleich der Figur 5, die eine Einteilung der Vorrichtung auf eine maximale Bündelgröße zeigt/ mit Figur 5A ersichtlich, die eine Einstellung der Vorrichtung auf eine minimale Bündelgröße darstellt. Ein Verstellen der Vorrichtung zwischen diesen zwei Extremwerten erfolgt durch einfaches Verschieben des inneren Gehäuses bzw. Wagens 44 relativ zum äußeren Gehäuse bzw. Wagen 38, wodurch das Steuerglied 94 längs des Schlitzes 96 bewegt wird.
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Claims (10)

  1. G 51 862 --
    Innocenti SanteustacchiorS.p.A.
    Via Pitteri 83, 20134 Milano,Italien
    Vorrichtung zum Zusammenfassen von langgestreckten Elementen zu einem Sechseckbündel
    Patentansprüche
    1j Vorrichtung zum Zusammenfassen von langgestreckten Elementen zu einem Sechseckbündel, gekennzeichnet durch eine von einer Mehrzahl von Stützoberflächen (S1-S5) bestimmte Aufbauzone (18), wobei eine der Stützoberflächen (S1) stationär und die übrigen Stützoberflächen (S3-S5) beweglich sind, durch Abgabemittel (120, 12Q1, 130) für ein stapelndes Absetzen aufeinanderfolgender Reihen von langgestreckten Elementen (102) in der Aufbauzone (18), durch Betätigungsmittel (42, 56, 90) zum Einstellen der beweglichen Stützoberflächen (S3-S5), um den sich in der Aufbauzone (18) ansammelnden langgestreckten Elementen (102) allmählich einen hexagonalen Stapelquerschnitt zu erteilen, und durch Mittel (22a, 22b) zum Zusammenbinden eines fertiggestellten Stapels von langgestreckten Elementen (102) in der Aufbauzone (18) zu einem Bündel, das nach dem Entfernen aus der Aufbauzone (18) seinen sechseckigen Querschnitt im wesentlichen beibehält.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine eine Seite einer nach oben offenen Aufbauzone (18) bestimmende, geneigte, stationäre, erste Stützoberfläche (S1), durch einen in einer zu der ersten Stützoberfläche (S1) parallelen Richtung beweglichen äußeren Wagen (38)f auf dem zweite, dritte und vierte Stützoberflächen (S3-S4) zum Bestimmen dreier zusätzlicher Seiten der Aufbauzone (18) ausgebildet sind, wobei die zweite Stützoberfläche (S3) horizontal verläuft und an die erste Stützoberfläche (S1) angrenzt, wobei die dritte Stützoberfläche (S3) zu der ersten Stützoberfläche (S1) entgegengesetzt geneigt ist sowie an die zweite Stützoberfläche (S3) angrenzt
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    und wobei die vierte Stützoberfläche (s,) parallel zu der ersten Stützoberfläche (S1) verläuft sowie an die dritte Stützoberfläche (S3) angrenzt, durch einen inneren Arm (81), der in bezug auf die erste Stützoberfläche (S1) in einer zur Bewegungsrichtung des äußeren Wagens (38) querverlaufenden Richtung bewegbar ist, durch eine an dem inneren Arm (81) ausgebildete fünfte Stützoberfläche (S1-) zum Bestimmen einer fünften Seite der Aufbauzone (18) , wobei die fünfte Stützoberfläche (S5) parallel zu der dritten Stützoberfläche (S3) verläuft und an die erste Stützoberfläche (S1) angrenzt, durch Abgabemittel (120, 12O1, 130) zum Ablagern aufeinanderfolgender Reihen von langgestreckten Elementen (102) in der Aufbauzone (18), durch erste und zweite Betätigungsmittel (42, 90) zum beweglichen Einstellen des äußeren Wagens (38) und des inneren Arms (81), wenn die Elementreihen in der Aufbauzone (18) empfangen werden, wobei die Einstellvorgänge entsprechend koordiniert sind, um dem sich ansammelnden und in der Aufbauzone (18) von den Stützoberflächen (S1-S5) begrenzten Stapel von langgestreckten Elementen (102) einen hexagonalen Querschnitt zu erteilen, und durch Mittel (22a, 22b) für ein von außen erfolgendes Zusammenbinden eines fertigen Stapels von langgestreckten Elementen (102) in der Aufbauzone (18) zu einem Bündel, welches den sechseckigen Querschnitt im wesentlichen beibehält, wenn das Bündel nicht mehr von den Stützoberflächen (S1-Sg) eingeschlossen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten und vierten Stützoberflächen (S3, s.) in bezug auf die zweite Stützoberfläche (s2) zum Zwecke der Einstellung beweglich sind, um die Größe des dem Stapel von langgestreckten Elementen (102) erteilten Sechseckquerschnitts zu verändern.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten und vierten Stützoberflächen (S3, S4) von einem inneren Wagen (44) getragen werden, der an dem äußeren Wagen (38) angebracht und in bezug hierauf in einer zur ersten Stützoberfläche (S1) rechtwinkligen Richtung bewegbar ist.
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  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten und vierten Stützoberflächen (S37 s.) aneinander angrenzen und an einem äußeren Arm (58) angeordnet sind, der schwenkbar an dem inneren Wagen (44) angebracht ist, und zwar für eine Einstellung zwischen einer geschlossenen Betriebsposition, in der die vierte Stützoberfläche (s.) parallel zu der ersten Stützoberfläche (S1) verläuft, und einer offenen Außerbetriebsposition, in der das Bündel aus der Aufbauzone (18) entnommen werden kann.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Betätigungsmittel (90) während des Ansammeins von langgestreckten Elementen (102) in der Aufbauzone (18) den inneren Arm (81) von einer Rückzugposition hinter der ersten Stützoberfläche (S1) zu einer vorbewegten Position verstellt, in der der innere Arm (81) über die erste Stützoberfläche (S1) in die Aufbauzone (18) vorragt.
  7. 7. Verrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellvorgang des inneren Arms (81) von der Rückzugposition zu der vorbewegten Position durch Bewegen einer Steueroberfläche an dem inneren Arm (81) über eine Kurvenrolle (92a) gesteuert wird, die mit dem äußeren Wagen (38) in bezug auf die erste Stützoberfläche (S1) bewegbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenrolle (92a) von einem Steuerglied (94) getragen wird, das auf dem äußeren Wagen (38) angebracht und in bezug hierauf bewegbar ist, und zwar in Abhängigkeit von einer Bewegung des inneren Wagens (44) relativ zum äußeren Wagen (38).
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (94 ) mit dem inneren Wagen (44) verbunden und in einer zu der ersten Stützoberfläche (S1) parallelen Richtung in bezug auf den äußeren Wagen (38) bewegbar ist.
  10. 10.Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
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    Abgabemittel eine in Richtung zur Aufbauzone (18) nach unten geneigte Rampe (118), Aufnehmermittel (116) zum seitlichen Verschieben langgestreckter Elemente (102) auf die Rampe (118) für ein darauf nachfolgendes seitliches Bewegen zu der Aufbauzone (18), ferner Anschlagmittel (12O1), die zwischen einer die Bewegung von langgestreckten Elementen (102) längs der Rampe (118) zulassenden Außerbetriebsposition zu einer diese Bewegung unterbrechenden Betrxebsposition verstellbar sind, wobei die Betriebsposition der Anschlagmittel (120') dazu führt, daß sich an den Anschlagmitteln auf der Rampe (118) eine entsprechende Anzahl von langgestreckten Elementen (102) für eine gegebene Reihe ansammelt, und Schienenmittel (130) enthalten, die von einer Rückzugposition hinter den Anschlagmitteln (12O1) zu einer jenseitigen Vorrückposition bewegbar sind, in der sie eine sich über die Oberseite der Aufbauzone (18) erstreckende Fortsetzung der Rampe (118) bilden, wobei ein Zurückziehen der Anschlagmittel (12O1) zu der Außerbetriebsposition dazu führt, daß die sich an den Anschlagmitteln angesammelten langgestreckten Elemente (102) fortgesetzt als eine Reihe seitlich längs der Rampe (118) und der vorbewegten Schienenmittel (130) zu einer Position über der Aufnahmezone bewegen können, wonach die Anschlagmittel (120") zu ihrer Betriebsposition zurückgeführt und die Schienenmittel (130) zurückgezogen werden, um die Reihe von langgestreckten Elementen (102) in der Aufbauzone (18) abzusetzen.
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