DE292040C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE292040C DE292040C DENDAT292040D DE292040DA DE292040C DE 292040 C DE292040 C DE 292040C DE NDAT292040 D DENDAT292040 D DE NDAT292040D DE 292040D A DE292040D A DE 292040DA DE 292040 C DE292040 C DE 292040C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- matrices
- channel
- slide
- guided
- dies
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 11
- 210000005069 ears Anatomy 0.000 claims description 6
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 claims description 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 5
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 3
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 3
- OQCFWECOQNPQCG-UHFFFAOYSA-N 1,3,4,8-tetrahydropyrimido[4,5-c]oxazin-7-one Chemical compound C1CONC2=C1C=NC(=O)N2 OQCFWECOQNPQCG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
Landscapes
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Es sind bereits Vorrichtungen zur Reinigung der Matrizen von Setzmaschinen bekannt geworden,
doch entweder waren sie nicht selbsttätig, oder sie reinigten nur einzelne Teile
5 oder bewirkten einen raschen Verschleiß der Matrizen. Vorliegende Erfindung betrifft nun
eine solche Reinigungsvorrichtung, welche vollkommen selbsttätig die Matrizen durch die
Reinigungsmittel in einer gleichmäßig fortlau fenden Weise hindurchführt, so daß die aufrechte
Lage, in welcher die Matrizen eingebracht werden, auf dem ganzen Weg nicht geändert wird. Hierbei sitzen die Matrizen
an vier verschiedenen Stellen symmetrisch zur Mittelachse auf, um vor allem jede einseitige
Beanspruchung aufzuheben, dann aber auch die Abnutzung zu verhindern und schließlich
jede Eckung und jedes Schiefstellen zu vermeiden. Ein erheblicher Vorteil der Erfindung
besteht darin, daß jedes Einzelteil der Matrize besonders gereinigt wird, so daß damit auch
die Gewähr für vollkommene und gründliche Reinigung gegeben ist, da die Reinigungsmittel
von Flächen, die in verschiedenen Ebenen liegen, beansprucht werden. Auch der keilförmige
Teil der Matrize wird besonders gereinigt, aber im übrigen nicht für die Bewegung
usw. in Anspruch genommen, so daß also gerade auf diesen empfindlichsten Matrizenteil
die erforderliche Schonung ausgeübt wird.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt,
und zwar zeigen:
Fig. ι einen Längsschnitt durch die ganze Maschine,
Fig. 2 einen Querschnitt des umlegbaren Gehäuses 5; sie zeigt den Antrieb der Bürstenscheiben
G1 und G2 durch Ketten- und Zahnräder.
Fig. 3 zeigt das Gehäuse 5 mit den rotierenden Bürsten G1 und G2 und den Führungsrollen S1 und S2. Unten sind die beiden
Löcher zur Aufnahme der Befestigungsstifte sichtbar.
Fig. 4 ist eine Ansicht der vorderen Querwand des Getriebes; sie zeigt die Anordnung
der Kettenräder F1 und F2 mit Radkette und Führungsstift F8, die zur Führung des Transportschlittens
E bestimmt sind. Hier sind die beiden federnden Häkchen F4 wie auch
die Anordnung der (verdeckten) Rinnenführungen Di deutlich sichtbar. Ferner zeigt
dieser Schnitt die beiden Winkelarme H1, durch deren entsprechende Bewegung mittels
der Führungsstifte F3 der rückwärts federnde Schieber H2 in Tätigkeit tritt.
Fig. 5 ist ein Querschnitt zwischen der zweiten und dritten Querwand des Getriebes, enthaltend
den zentralen Antrieb der Bürstenscheiben G3 und G4 und der beiderseitigen
Kettenräder F1. Dieser Schnitt zeigt die mit Matrizen versehenen Kanäle A {oben) und L
(unten), die die Matrizen auslösende Klappe Z)3 unter dem Kanals, die über dem KanalL
angebrachte Brücke mit der keilförmigen Zahnbürste J1 sowie beiderseitig die verstellbaren
Lager der Kettenräder F2.
Fig. 6 ist ein Querschnitt zwischen der dritten und vierten Querwand des Getriebes, enthaltend
die durch das Exzenter O beiderseitig betriebenen, durch Eingreifen der Gestänge O1
und O2 in die Zackenräder 0la und 02a ruckweise
gedrehten Bürstenscheiben C (oben) und K2 (unten), die zur Reinigung der Unterkante
der Matrizen bestimmten Bürsten C1, die durch
*5 zwangläufige Leisten O3 betriebenen (Ohren-)
Schieberbürsten K1 und die ein etwa mögliches Hochsteigen der Matrizen verhindernde
Führungsschiene /2 mit dem Verbindungsstück /3, an dem letztere befestigt ist. Außerdem
zeigt der Schnitt die Vorrichtung zur Entleerung des unteren Kanals L von den
letzten Matrizen, den unter dem Sockel angebrachten Schieberschlitten Q, die Leitspindelführung
Q2 mit dem in der Schieberführung L2 (des Sockels) sitzenden Schieber Q3.
Fig. 7 ist ein Querschnitt der beiden Kanäle A und L mit der hinteren Lagerwand M,
der umlegbaren Vorderwand A1 des oberen Kanals, der abnehmbaren Vorderwand L1 des
unteren Kanals und dem im unteren Kanal gleitenden Matrizenkörper H3. Der obere Kanal
enthält den selbsttätigen Schieber B im Schnitt.: Spiralfeder, Zahnrad und Zahnstange.
Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt durch den Kanal A, und
Fig. 9 zeigt einen Längsschnitt durch den Kanal L.
In den oberen Kanal A, dessen Vorderwand A1 (Fig. 7) nach vorn umlegbar ist,
werden die Matrizen, die bei vorzunehmender Reinigung direkt dem Sammelschlitten der
Setzmaschine entnommen werden, aufgestellt und nach Füllung des Kanals mittels eines
durch Spiralfederantrieb A2 in einer Zahnstange
A3 laufenden Schiebers B an das vordere Ende des Kanals geführt. Hierbei passieren
die Matrizen beiderseits je eine langsam rotierende Bürstenscheibe C (Fig. 6) zur Reinigung
der Schmalseiten. Durch deren ruckweise Drehung wird.eine Verletzung der Typenmatern
vermieden. Gleichzeitig gleiten die Matrizen über feststehende Bürsten C1 hinweg,
wodurch die Unterkante (Fuß) derselben gereinigt wird. Am Vorderende des Kanals
stoßen die Matrizen beiderseitig an den oberen und unteren Ohren auf Widerstand an kleinen
nach oben gerichteten Haken D1 und D2 (Fig. i).
Vom oberen Kanal A werden die Matrizen
einzeln in den unteren Kanal L gebracht mittels eines Transportschlittens E (Fig.. 4),
der durch zwei parallel laufende, mit Stahlstiften Fs versehene Radketten F geführt wird,
deren Antrieb zentral durch Zahnräder erfolgt.
Der Transportschlitten besteht aus zwei Flügeln E, die lediglich am Fuße durch eine
Leiste E1 verbunden sind. Fährt, der Schlitten nach oben, so löst er durch Hochheben
einer unter dem Vorderende des Kanals A befindlichen, federnden Klappe D3 die vordere
Matrize aus ihrer Führung. Diese wird durch den gleichmäßigen Druck des Schiebers B über
den Widerstand D1 und Dz (die Haken) vorgedrückt)
ist somit frei und fällt durch ihr Eigengewicht in den bereitstehenden Transportschlitten
E. Dieser selbst bleibt, während der führende Kettenstift F3 den Weg um das
obere Kettenrad F1 beschreibt, am Höhepunkt stehen, zwei federnde Häkchen F1 geben durch
Rückwärtsgehen in einer entsprechenden Rinneiiführung
Di der Matrize den Weg in den Schlitten frei und legen sich beim Verlassen
ihres Ruhepunktes beiderseits über die oberen Ohren der Matrize. Diese wird beim Heruntergehen
des Schlittens zwischen vier rotierenden Bürstenscheiben G1 bis G4 hindurchgeführt
und so auf beiden Seitenflächen gereinigt. Die verschiedenartige Dicke der einzelnen
Matrizen (-körper) ist ganz besonders berücksichtigt, indem nur die Ohren im Transportschlitten
aufgefangen werden.
Am Tiefpunkt des Transportschlittens E wurde durch zwei Winkelarme H1, welche
beiderseits der Kettenstift F3 beim Umgehen des unteren Kettenrades F2 nach außen drückt,
die Matrize mittels eines rückwärts federnden Schiebers H2 über die Verbindungsleiste E1
des Transportschlittens in den unteren Kanal L geschoben, woselbst ein 40 mm langer
Matrizenkörper H3 das Umfallen der Matrizen verhindert (Fig. 1, 4 und 6). In diesem Kanal
passieren die Matrizen eine an einer Brücke befindliche keilförmige Bürste J1 zur
Reinigung der oberen Zahnung und gelangen gleich darauf an die beiderseitigen, vertikal
laufenden Schieber bürsten K1 zur Reinigung
der oberen und unteren Ohren. Etwaige durch die Schieberbürsten an den Schmalkanten
der Matrizen haftende Unreinigkeiten werden durch zwei wie im Kanal A arbeitende
Bürsten K2 wieder entfernt. Die Führungsleisten der Matrizen im Kanal L sind an den
Schieberbürsten K1 teilweise unterbrochen, um ein zweckmäßiges Arbeiten der Bürsten
zu ermöglichen. Hier verhindert eine in der Mitte der Matrizenbahn angebrachte Führungsschiene
J2 durch Aufliegen in der Mitte der Matrizenzahnung ein etwa mögliches Aufsteigen
der Matrizen. Inzwischen verlassen die Matrizen das Getriebe und gelangen in den abnehmbaren Teil L1 des Kanals L1 aus
dem sie bequem entfernt werden können.
Der selbsttätige Schieber B im Kanal A vermag auch die letzte Matrize zu befördern
und bleibt auch beim Auslösen derselben ohne Einfluß auf den Gang des Apparates. Der
Setzer zieht nunmehr den Schieber B nach rechts, wo er an der Lagerwand M durch
einen Haken M1 festgehalten wird, füllt den Kanal von neuem und nach Freilassen des
Schiebers B werden auch diese Matrizen ihrer Reinigung übergeben.
Die seitlichen Bürstenscheiben C und K2 werden mittels eines an der Antriebswelle N
sitzenden Exzenters O, dessen beiderseitig angebrachtes Gestänge O1 und O2 beim- Heruntergehen
in Zackenrädchen 0la und 02a eingreift,
ruckweise gedreht. Zwangläufige Leisten O3 am Exzenter bewirken den Gang der Schieberbürsten
K1.
Das völlige Entleeren des Kanals L geschieht
auf folgende Weise: Unter dem Sockel P, in dessen Mitte längs des Getriebes
eine entsprechende Schieberführung L2 sich befindet, wird durch Hinaufdrücken einer Leitspindelführung
Q2, die an ihrem oberen Ende in einen der Breite des Matrizenkörpers entsprechenden
Schieber Qs ausläuft, dieser letztere zur Entleerung des Kanals in Bewegung
gesetzt. Hierdurch wird eine gleichmäßige Reinigung sämtlicher Matrizen und deren bequeme
Entfernung aus dem Kanal ermöglicht. Am Ausgange des Getriebes bewirkt der hier angelangte Schieberschlitten Q durch Vorstoßen
eines unter der Leitspindel Q5 angebrachten Stiftes <24 das Ausrücken der Kupplung Ra
an der Antriebsriemenscheibe R1 und damit das Leerlaufen des Apparates. Nachdem dies
geschehen, erfolgt durch Eindringen eines an der Lagerführung des Schieberschlittens Q befindlichen
Stiftes die Auslösung der Leit-Spindelführung Q2 und somit auch das Leerlaufen
der Spindel Q5. Der Schieber Q3 wird hierauf wieder zurückgezogen und fällt an
. seinem Ausgangspunkt selbsttätig in seine ursprüngliche Lage P1.
Das umlegbare Gehäuse S vor dem Getriebe ist mit dem Hauptantrieb durch eine Kupplung
S3 verbunden und sitzt am Fuße in zwei starken Stiften, außerdem noch in einer
unter der Kupplung S3 befindlichen, bequem zu lösenden Klappe fest; es kann nach Bedarf,
bei Störungen oder zwecks Reinigung leicht abgekuppelt und umgelegt werden. Das Gehäuse enthält den Antrieb der beiden rotierenden,
in Federn ruhenden Bürstenscheiben G8 und G4. Diese Bürsten liegen zwischen
Rollen S1 und S2, die auf den im
Transportschlitten E befindlichen Matrizen aufsitzen und, der jeweiligen Stärke der einzelnen
Matrizen entsprechend, in zwei Führungsstäbchen vor- und rückwärts gehen.
Beim Aufnehmen der Matrizen aus dem Kanal A werden die beiden oberen Bürstenscheiben
G1 durch gegenseitig wirkende Nokken und G3 durch Einwirken einer Nocke
auf den Ansatz der Scheibe zurückgeschoben und lassen die Matrize ungehindert in den
Schlitten fallen, worauf beim Heruntergehen des letzteren die beiden Bürsten an die Matrize
anrücken.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Reinigen der Matrizen für Setzmaschinen, wobei
die Matrizen an teils festen, teils bewegten Bürsten vorbeigeführt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Matrizen; während sie die Vorrichtung in derselben aufrechten Lage durchlaufen, in der sie
aus der Setzmaschine kommen, auf dem ganzen Wege symmetrisch zu ihrer Mittelachse
gefaßt und geführt sind.
2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrizen in zwei übereinanderliegenden Kanälen an Reinigungsmitteln für die Kanten vorbeigeführt werden
und durch Mitnehmer aus dem oberen in den unteren Kanal einzeln befördert
werden, wobei gleichzeitig die Reinigung der Seitenflächen erfolgt.
3. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem einen Kanal die Matrizen nur an den Ohren geführt sind,
während sie in dem anderen Kanal auf der Unterkante aufsitzen, so daß die Ohren unabhängig von den Kanten durch
besondere Mittel gereinigt werden können.
4. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrizen unter einer Keilbürste hindurchgeführt werden, welche die Keilrlächen reinigt.
5. Eine Ausführungsform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Spindeltrieb, welcher zum Transport der Matrizen im unteren Kanal dient, gleichzeitig das Triebwerk nach Beendigung
des Transports abstellt. '
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE292040C true DE292040C (de) |
Family
ID=546858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT292040D Active DE292040C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE292040C (de) |
-
0
- DE DENDAT292040D patent/DE292040C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69227857T2 (de) | Maschine für die sofortige Bereitung von Obstsäften | |
| DE2335358A1 (de) | Automatische maschine zum transport und aufnaehen der signaturen in buechern | |
| DE292040C (de) | ||
| DE519698C (de) | Verschiebbares, mittels eines Reissverschlusses zu schliessendes und zu oeffnendes Wagenverdeck | |
| DE667341C (de) | Schubstabstrecke | |
| DE143047C (de) | ||
| DE263875C (de) | ||
| DE334811C (de) | Vorrichtung zum Zufuehren des Strohes vor den Presskolben von Strohpressen | |
| DE2137770A1 (de) | Teigstueckbearbeitungseinrichtung | |
| DE3401512C2 (de) | Schneidstation für entspannte Brötchenwirkteile | |
| DE313492C (de) | ||
| DE71918C (de) | Rechenreiniger | |
| DE160749C (de) | ||
| DE3322C (de) | Selbstthätige Steinnufsknopf-Drehbank. Scliönebecker Knopffabrik AD. PHILIPP & COMP, in Schönebeck a | |
| DE182831C (de) | ||
| DE264566C (de) | ||
| DE611088C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einfuellen von Zuendhoelzern in Schachteln, die auf einer mit einer Schachtelfuellmaschine verbundenen Komplettmaschine hergestellt sind | |
| DE2427767A1 (de) | Filterpresse mit einer transportvorrichtung fuer die filtereinsaetze | |
| DE152379C (de) | ||
| DE340851C (de) | Maschine zur fortlaufenden Herstellung von Ketten | |
| DE291173C (de) | ||
| DE587836C (de) | Zeilenausstossvorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit einzeln kuppelbaren Stossplatten | |
| DE140359C (de) | ||
| DE145775C (de) | ||
| DE454528C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Einschiessen von Abschmutzbogen an Druckmaschinen |