DE2920587A1 - Pyroelektrischer infrarot-detektor - Google Patents
Pyroelektrischer infrarot-detektorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Infrarot-Detektor, bei dem
eine pyroelektrische Vorrichtung vorgesehen ist, die aus einem hochpolymeren Material besteht, und insbesondere
betrifft die Erfindung einen Infrarot-Detektor, der in wirksamer Weise elektrische Signale verarbeiten kann, die
von der pyroelektrischen Vorrichtung erhalten werden.
Es ist bekannt, daß sich der Polarisationszustand in einer
pyroelektrischen Vorrichtung mit Änderungen von deren Temperatur ändert und daß Wärmestrahlung, wie beispielsweise
eine Infrarotstrahlung, die der pyroelektrischen Vorrichtung zugeführt wird, dadurch festgestellt wird,
daß die Polarisationsänderung aus dieser Vorrichtung als ein elektrisches Signal oder als elektrische Signale gewonnen
werden. Die erhaltenen elektrischen Signale entsprechen den Temperaturänderungen der Vorrichtung. Nachdem
jedoch die Temperatur in der Vorrichtung sich auf einen
konstanten Temperaturwert bei einer stationären Infrarotbestrahlung
der Vorrichtung eingestellt hat, können elektrische Signale, die das Vorhandensein oder das Fehlen
der Infrarotstrahlung anzeigen, nicht mehr aus dieser Vorrichtung gewonnen werden, übliche Infrarot-Detektoren, die
eine pyroelektrische Vorrichtung verwenden, sind im allgemeinen mit einem Unterbrecher oder Zerhacker auf der Einstrahlungsseite
ausgerüstet, um eine intermittierende Infrarotstrahlung der bestrahlten Oberfläche der pyroelektrischen
Vorrichtung zuzuführen, damit elektrische Signale gewonnen werden können, die eine Infrarotstrahlung feststellen,
auch wenn diese stationär ist.
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— 4 -
Die pyroelektrische Vorrichtung weist im allgemeinen eine
elektrische Kapazität und eine hohe innere Impedanz auf. Diese Vorrichtung wird im allgemeinen zusammen mit einer
Impedanzwandlerschaltung verwendet, die einen Feldeffekttransistor
aufweist, um die elektrischen Signale aus der Vorrichtung zu verarbeiten.
Pyroelektrische Vorrichtungen, die aus einer hochpolymeren Substanz bestehen und die sehr gute pyroelektrische Eigenschaften
haben, sind bekannt, und deren Anwendung bei Infrarot-Detektoren wurde vorgeschlagen. Die Kombination
einer derartigen pyroelektrischen Vorrichtung und einer Impedanzwandlerschaltung, die einen Feldeffekttransistor
enthält, kann nicht in v/irksamer Weise die ausgezeichneten pyroelektrischen Eigenschaften der Vorrichtung ausnutzen,
und die elektrischen Signale, die von der pyroelektrischen Vorrichtung abgegeben werden, können in Abhängigkeit von
der Impedanzschaltung nicht abgegeben werden. Bei einer intermittierenden Infrarotbestrahlung durch den Unterbrecher,
die der pyroelektrischen Vorrichtung zugeführt wird, erzeugt die pyroelektrische Vorrichtung ein elektrisches
Signal, welches als Vorspannung wirksam ist, sowie elektrische Signale, die der intermittierenden Infrarotbestrahlung
entsprechen. Wenn das elektrische Signal, welches als Vorspannungssignal wirksam ist, die Größenordnung
der Sperrspannung des n-Feldeffekttransistors
erreicht oder sogar tiefer geht, werden die elektrischen AusgangsSignale, die der intermittierenden infraroten
Strahlung entsprechen, abgekappt, oder es werden überhaupt keine elektrischen Signale abgegeben. Diese Erscheinung
ist insbesondere sehr bedeutend in pyroelektrischen Vorrichtungen mit ausgezeichneten pyroelektrischen Eigenschaften,
und deshalb können deren ausgezeichnete Eigenschaften nicht in wirksamer Weise ausgenutzt werden.
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-1I-
Es ist ein Ziel der Erfindung, einen Infrarot-Detektor
zu schaffen, der in der Lage ist, die innere Impedanz
einer pyroelektrischen Vorrichtung umzuwandeln und in wirksamer Weise die elektrischen Signale zu verarbeiten,
die von einer pyroelektrischen Vorrichtung ausgehen.
Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist es, einen Infrarot-Detektor
zu schaffen, der in wirksamer Weise die elektrischen Signale verarbeiten kann, die von einer pyroelektrischen
Vorrichtung vorhanden wären, welche ausgezeichnete pyroelektrische Eigenschaften aufweist.
Ferner ist es Ziel der Erfindung, einen Infrarot-Detektor zu schaffen, der die Impedanz in einer einfachen Schaltung
umwandeln kann.
Weiterhin ist es Ziel der Erfindung, einen Infrarot-Detektor zu schaffen, der elektrische Signale erzeugen
kann, und zwar im Bereich von Gleichspannungssignalen bis zu hochfrequenten Wechselspannungssignalen, wie sie
bei pyroelektrischen Vorrichtungen erhalten werden.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen Infrarot-Detektor
zu schaffen, der verhindert, daß elektrische Signale, die während des Betriebes von der Impedanzwandlerschaltung
abgegeben werden, abgekappt werden.
Zusätzlich ist es ein Ziel der Erfindung, einen Infrarot-Detektor zu schaffen, bei dem eine pyroelektrrische Vorrichtung
und eine Impedanzwandlerschaltung in kleiner Bauweise
zusammengebaut werden können.
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— 6 —
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Durch die Erfindung wird ein pyroelektrischer Infrarot-Detektor
geschaffen, bei dem die positive Elektrode einer pyroelektrischen Vorrichtung aus einem polymeren Material
mit der Gate-Elektrode eines n-Peldeffekttransistors
verbunden ist, oder die negative Elektrode der pyroelektrischen Vorrichtung mit der Gate-Elektrode eines
p-Feldeffekttransistors verbunden ist.
Die pyroelektrische Vorrichtung aus einem polymeren Material wird in der Weise hergestellt, daß Elektroden auf
beiden Seiten eines dünnen Filmes montiert werden, der eine pyroelektrische Eigenschaft hat, wobei dieser Film
unter ein Gleichspannungsfeld geschaltet wird. Der Film oder der Bogen aus einem hohen polymeren Material wird
dadurch hergestellt, daß ein hochpolarisierendes Monomer polarisiert wird, wie beispielsweise Vinylfluorid,
Vinylidenfluorid, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, ChlorofIuorovinyliden,
Trifluoräthylen od. dgl., oder durch eine Copolymerisierung eines derartigen Monomers als Grundbestandteil
mit einem anderen Monomeren. Ein Film oder ein Bogen, der pyroelektrische Eigenschaften hat, die dadurch
erzielt werden, daß diese in ein hohes Gleichspannungsfeld eingeschaltet werden, ein Film oder ein Bogen,
der eine ß-Kristallstruktur hat, die dadurch erzielt wurde,
daß ein Film oder ein Bogen einachsig oder mehrachsig gespannt wurde, wobei dieser Film aus Vinylidenf luoridcopolymer
besteht oder aus einem Copolymer, welches Vinylidenfluorid mit mehr als 60 Gewichtsprozent enthält, sind
bevorzugt, da diese ausgezeichnete pyroelektrische Eigenschaften
haben.
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Es ist bevorzugt, die pyroelektrische Vorrichtung als dünnen Film oder als dünnes Blatt auszubilden, um die
thermische Zeitkonstante zu vermindern. Die pyroelektrische Vorrichtung kann alternativ aus einem dicken Polymer-Film
oder Polymer-Bogen hergestellt werden, oder kann dadurch hergestellt werden, daß mehrere pyroelektrische
polymere Filme oder Bogen entwederdünn oder dick schachtförmig
zusammengesetzt werden. Zusätzlich kann die pyroelektrische
Vorrichtung die Form einer Platte oder einer entsprechend gekurvten Kappe haben.
Der verwendete Feldeffekttransistor weist vorzugsweise
ein Übergangsschichtgatter auf, und die positive Elektrode der pyroelektrischen Vorrichtung aus einem hochpolymeren
Material ist mit der Gate-Elektrode des Transistors verbunden, wenn dieser einen η-Kanal hat, d. h. wenn dieser
ein η-Feldeffekttransistor ist. Die negative Elektrode
der pyrc elektrischen Vorrichtung ist mit der Gate-Elektrode des Transistors verbunden, wenn dieser einen p-Kanal
hat, d. h_ wenn es sich hierbei um einen p-Feldeff ekttransistor
handelt. Die positive Elektrode der pyroelektrischen
Vorrichtung ist diejenige Elektrodenplatte auf der Seite, die positiv aufgeladen wird, wenn die Temperatur
in der Vorrichtung ansteigt, und zwar durch eine infrarote Bestrahlung dieser Vorrichtung. Die negative Elektrode
der pyroelektrischen Vorrichtung ist diejenige Elektrode auf der Seite, die negativ aufgeladen wird, wenn die Temperatur
der Vorrichtung bei einer Infrarotbestrahlung ansteigt.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird ein Feldeffekttransistor mit isoliertem Gate (MOS)-Feldeffekttransistor
anstatt des Übergangs.schicht-Gate-Transistors in einer ähnlichen Anordnung verwendet.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Zerhacker oder Unterbrecher für den Infrarot-Detektor vorgesehen,
um eine intermittierende Infrarotbestrahlung zu erzeugen. Wenn jedoch das zu überwachende Objekt ein sich bewegendes
Objekt ist, kann die von diesem sich bewegenden Objekt ausgehende Wärmestrahlung ohne derartige Unterbrecher
oder Zerhacker beobachtet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen in der folgenden
Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Infrarot-Detektors,
Fig. 2 ein Schaltbild für den in Fig. 1 dargestellten Infrarot-Detektor,
Fig. 3 eine grafische Darstellung der Charakteristik
des bei dem Infrarot-Detektor verwendeten Feldeffekttransistors
und
und
Fig. 4 ein Schaltbild für ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
des Infrarot-Detektors.
Es sei nunmehr auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen. Eine flache und scheibenförmige pyroelektrische Vorrichtung 2
ist auf einer Unterlage 1 befestigt und weist auf beiden Oberflächen eines hochpolymeren Filmes 3 ausgebildete
Elektroden 4 und 5 auf, die durch eine Dampfabscheidung ausgebildet sind oder die aufgeklebt sind. Der hochpolymere
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Film ist vorzugsweise aus einem pyroelek.trischen
Polyvinylidenfluorid-Film hergestellt. Der Film ist
ein dünner Film und weist eine Dicke von einigen /u bis zu 10 Ai auf, um die thermische Zeitkonstante zu
vermindern, und zwar in dem Fall, in dem ein schnelles
Ansprechen erforderlich ist. Die Elektroden 4 und 5 sind als Filme so dünn wie der Film 3 ausgebildet, wobei
die Elektrode 4 auf der mit Infrarotstrahlen 6 bestrahlten Seite vorzugsweise eine transparente Elektrode
ist. Der Film 3 ist derart angeordnet, daß die positiven Ladungen an der Elektrode 4 ausgebildet werden und die
negativen Ladungen an der Elektrode 5, wenn Temperaturänderungen in der pyroelektrischen Vorrichtung 2 entstehen.
Der Träger 1 besteht im allgemeinen aus einem Material, welches sowohl wärme- als auch elektrischisolierend ist. Am Träger 1 ist ferner ein Halbleiterchip
7a befestigt, und zwar ein n-Feldeffekttransistor 7,
und ferner sind Widerstände 8 und 9 vorgesehen. Der Transistor
7 ist ein Übergangsschicht-Gate-Feldeffekttransistor,
bei welchem die Gate-Elektrode G mit dem Widerstand 8 und der Elektrode 4 verbunden ist. Die Source-Elektrode
S ist mit dem Widerstand 9 verbunden und mit dem Ausgangsanschluß 10. Die Drain-Elektrode D ist mit einer Spannungsquelle 11 verbunden. Ein Erdanschluß 12 ist mit den Widerständen
8'und 9 und der Elektrode 5 verbunden. Durch diesen Aufbau ist die Impedanzwandelschaltung, die aus den
Widerständen 8 und 9 und dem Feldeffekttransistor 7 besteht
eine Source-Folgeschaltung, die wirksam ist, um die
hohe Innenimpedanz der pyroelektrischen Vorrichtung in eine niedrige Innenimpedanz in einer äquivalenten Weise
umzuwandeln. Die Kreisanschlüsse sind in Fig. 1 nicht dargestellt.
Die pyroelektrische Vorrichtung 2 und der Halb-
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leiterchip 7a werden von einem Gehäuse 13 abgedeckt und
geschützt, und die Oberseite des napfförmigen Gehäuses
13 weist ein Fenster 14 auf, so daß die Infrarotstrahlen
in das Innere des Gehäuses 13 eintreten können. Das Fenster
14 ist ein transparentes Glas oder eine transparente Linse.
Unterbrecher oder Zerhacker können, falls es notwendig ist, oberhalb des Fensters 14 vorgesehen sein, um eine intermittierende
Infrarotstrahlung aus der Strahlung 6 herzustellen.
Bei diesem Infrarot-Detektor 15 wird eine Spannung von
einer äußeren Spannungsquelle 16 im Betrieb.den Anschlüssen
11 und 12 zugeführt, und elektrische Signale, die den Temperaturänderungen der Vorrichtung 2 bei einer Bestrahlung
mit Infrarotstrahlen 6 entsprechen, werden vom Transistor 7 über die Anschlüsse 10 und 12 abgegeben.
Obwohldie pyroelektrische Vorrichtung 2 aus einer polymeren
Substanz besteht, wie beispielsweise Polyvinylidenfluorid, und hohe pyroelektrische Eigenschaften aufweist,
können elektrische Sign?le, die den eingestrahlten Infrarotstrahlen entsprechen, am Transistor 7 zwischen den Anschlüssen
10 und 12 auch dann abgenommen werden, wenn die Vorrichtung 2 hohe pyroelektrische Eigenschaften hat,und
zwar dadurch, daß die pyroelektrische Vorrichtung 2 und der Feldeffekttransistor 7 miteinander derart verbunden
werden, daß die Elektrode 4 als positive Elektrode der pyr©elektrischen Vorrichtung 2 mit der Gate-Elektrode G
des Transistors 7 verbunden wird, wie es Fig. 2 zeigt. Wenn jedoch der Infrarot-Detektor anders geschaltet ist,
als in Fig. 2 gezeigt, wobei die Elektrode 5 mit der Gate"-Elektrode des Transistors 7 verbunden ist, und die Elek-
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292Q5§7
trode 4 mit der Erdungsseite, können keine elektrischen
Signale, die der Infraroteinstrahlung entsprechen, von der Source-Elektrode S des Transistors 7 abgegeben werden,
beispielsweise auch in den Fällen nicht, in denen der infrarote Eingang relativ groß ist, insbesondere mehr
als 50 Ai W/cm . Es wird angenommen, daß diese Erscheinung
dadurch bewirkt wird, daß durch eine intermittierende Infrarotstrahlung der pyroelektrischen Vorrichtung 2 ein
Gleichstromsignal zusätzlich zu Wechselstromsignalen, die
der intermittierenden Infrarotstrahlung entsprechen, von
der pyroelektrischen Vorrichtung 2 erzeugt werden, wobei das Gleichstromsignal als Vorspannungssignal am Transistor
wirksam ist* Wie Fig. 3 zeigt, hat der n-Feldeff ekttransistor
7 eine negative Sperrspannung V in seiner Charakteristik, und das Gleichspannungssignal als Vorspannung
ssignal geht weiter ins Negative als dieses Sperrspannung
ssignal V . Die Erzeugung eines derartigen Gleichspannungssignals
durch die Vorrichtung 2 trotz der intermittiere.jden
Infrarotbestrahlung dieser Vorrichtung 2 kann auf die Tatsache zurückgeführt werden, daß unstabile
Ladungskomponenten in der pyroelektrischen Vorrichtung 2 vorhanden sind. Dies bedeutet, daß der Film3 und die Komponenten
beim Temperaturanstieg der Vorrichtung 2 gemeinsam abgeben können. Durch die Verbindung der Elektrode 4
als die positive Elektrode mit der Gate-Elektrode G des Transistors 7 wird, wenn das Gleichspannungssignal als
Vorspannungssignal der Gate-Elektrode G des Transistors 7 zugeführt wird, dieses Gleichspannungssignal immer mit
einem Wert erzeugt, der größer ist als die Sperrspannung
V des Transistors 7 auf der Seite der positiven Spannung. Dadurch wird der Transistor 7 nicht gesperrt und kann elektrische
Signale abgeben, die der intermittierenden Infra-
2S2Q587
rotstrahlung entsprechen, und zwar zwischen den Anschlüssen 10 und 12, ohne daß ein Abkappen stattfindet.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der ein p-Feldeffekttransistor verwendet wird. In Fig. 4 ist
die Gate-Elektrode G des p-Feldeffekttransistors 41 mit
der Elektrode 5 der pyroelektrischen Vorrichtung 2 verbunden, während andererseits die Elektrode 4 der pyroelektrischen
Vorrichtung 2 mit den Widerständen 8 und 9 eines Erdungsanschlusses 12 verbunden ist. Dadurch, daß
die pyroelektrische Vorrichtung 2 und die Impedanzwandlerschaltung,
die aus den Widerständen 8 und 9 und dem p-Feldeffekttransistor 41 besteht, derart geschaltet
sind, werden elektrische Signale, die der intermittierenden infraroten Strahlung entsprechen, vorzugsweise zwischen
dem Anschluß 10 des Transistors 41 und dem Erdungsanschluß
12 abgegeben, ohne daß der Transistor 41 durch das Gleichstromsignal als Vorspannungssignal gesperrt
wird, welches beim Betrieb von der pyroelektrischen Vorrichtung 2 in der gleichen Weise abgegeben wird, wie im
vorstehenden Fall bei dem n-Feldeffekttransistor.
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Claims (7)
1. Pyroelektrischer Infrarot-Detektor, dadurch gekenn
ζ e i ch η e t, daß die positive Elektrode einer
pyroelektrischen Vorrichtung aus einem polymeren Material mit der Gate-Elektrode eines n-Feldeffekttransistors verbunden
ist oder daß die negative Elektrode der pyroelektrischen Vorrichtung mit der Gate-Elektrode eines p-Feldeffekttransistors
verbunden ist.
2. Infrarot-Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die pyroelektrisehe Vorrichtung einen Film aufweist
und Elektroden, die auf beiden Seiten des Filmes befestigt
sind.
90984870768
MÜNCHEN" 86- SIEBERTSTH. 4 · POSTFACH 860720 · KABEL: MTTEBOPAT · TEIi. (089) 474005 · TELEX 5-24235
292Q587
3. Infrarot-Detektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Film aus einem Polyvinylidenf luorid-Film
besteht, der pyroelektrische Eigenschaften hat.
4. Infrarot-Detektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Film aus einem Polyvinylfluorid-Film besteht,
der pyroelektrische Eigenschaften hat.
5. Infrarot-Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransistor ein Übergangsschicht-Gate-Transistor ist.
6. Infrarot-Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransistor
als Source-Elektroden-Folgetransistor verwendet wird.
7. Infrarot-Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die pyroelektrische Vorrichtung
und der Feldeffekttransistor in einem Gehäuse eingebaut sind.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP6081278A JPS54151882A (en) | 1978-05-22 | 1978-05-22 | Method of pyroelectrically detecting infrared rays with polyvinylidene fluoride |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: OBARA, HIROSHI KON, TETUAKI, IWAKI, FUKUSHIMA, JP |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |