DE2922701C2 - Vorrichtung zum mechanischen Entzundern von warmgewalztem Metallband - Google Patents
Vorrichtung zum mechanischen Entzundern von warmgewalztem MetallbandInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Entzundern von warmgewalztem Metallband in
einer Bandwalzstraße, in der das Band nach dem Entzundern in nachgeschalteten Walzgerüsten kaltgewalzt
wird, mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Vor dem Kaltwalzen von Metallband muß zunächst das warmgewalzte Metallband vollständig entzundert
werden. Um das Entzundern in Beizanlagen und dessen Nachteile zu vermeiden, ist bereits ein mechanisches
Entzundern durch Aufstrahlen von Entzunderungsmittel bekannt (vgl. »Stahl und Eisen« 80 [I960], S. 913 bis
918; US-PS 18 67 856). In einem älteren Vorschlag (DE-OS 29 01 896 ist für eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art Schutz beansprucht, die jeweils einer Bandseite zugeordnete, in Bandlaufrichtung hintereinander,
jedoch versetzt zueinander angeordnete Düsenreihen zum Aufstrahlen des Entzunderungsmittels
aufweist. Jede der Düsenreihen ist mittels einer Halterung um eine zur Bandebene und zur Bandlängsmittelachse
senkrechte Achse unter einem einstellbaren Winkel zur Bandlängsmittelachse verschwenkbar und
mit einem Neigungswinkel der Düsenachsen von weniger als 90°, der im wesentlichen dem Strahlaufteffwinkel
entspricht, gehalten. Die Einstellbarkeit der Düsenreihen gegenüber der Längsmittelachse des
Metallbandes dient dem Zweck, die Aufstrahlbereiche der einzelnen Düsen einander überlappen zu lassen, um
dadurch zu erreichen, daß das Band gleichmäßig entzundert wird und eine schwankende Dicke und
Qualität des kaltgewalzten Bandes aufgrund ungleichmäßiger Entzunderung vermieden wiH. Da aber die
Düsenreihen parallel zur Bandoberfläche verlaufen, ist bei größeren Abweichungen der Verzunderungsdicke
zwischen Bandmitte und Bandkanten auch hier eine einwandfreie Entzunderung nur dann sichergestellt,
wenn in Bandmitte bereits Grundmaterial vom Blechband abgetragen wird.
Es ist auch bereits eine Vorrichtung zum mechanischen Entzundern von Blechtafeln bekannt, die quer zur
Förderrichtung der Blechtafeln angeordnete Schienen aufweist, längs denen oberhalb und unterhalb der
Blechtafeln befindliche Einzeldüsen zum Aufblasen von Entzunderungsmittel durch Druckluft verstellbar sind.
Die Einzeldüsen sind darüber hinaus in ihrer Neigung relativ zur Ebene der Blechtafeln veränderbar, um bei
Bedarf die Wirkung des aufgestrahlten Entzunderungsmittels zu verändern. Durch diese bekannte Vorrichtung
wird von vornherein eine Entzunderung in der Hauptachse an den Kantenbereichen der Blechtafeln
angestrebt, um diese miteinander zu Trommeln verschweißen zu können. Eine gleichmäßige Entzunderung,
wie sie für das Kaltwalzen von Blechband notwendig ist, ist hiermit nicht erzielbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum mechanischen Entzundern von warmgewalztem
Metallband nach dem eingangs genannten Vorschlag so auszubilden, daß sie eine weitgehende
Einstellbarkeit auf die ungleichmäßige Verzunderung des Blechbandes erlaubt, so daß der Zunder ohne
Angriff des Grundmaterials weitgehend vollständig abgetragen werden kann und eine einwandfreie Qualität
und Dicke des Blechbandes im anschließenden kontinuierlich durchgeführten Kaltwalzvorgang erzielbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die Merkmale gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruches
1.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist somit nicht nur der Anstellwinkel der Düsenreihen zur
Längsmiuelachse des Blechbandes verstellbar, wie das dem eingangs genannten älteren Vorschlag entnehmbar
ist, sondern es ist auch möglich, zusätzlich eine Veränderung des Neigungswinkels der Düsenachsen
und damit des Strahlauftreffwinkels vorzunehmen. Hierdurch wird in Kombination mit der Verstellbarkeit
der Düsenreihen zur Längsmittelachse des Bandes eine Steuerung der Zunderabtragung möglich, die eine sehr
weitgehende Anpassung der Vorrichtung an die variierende Verzunderung erlaubt. Da die Schwenkvorrichtung
zur Veränderung des Neigungswinkels der Düsenachsen zur Bandebene so angeordnet und
ausgebildet ist, daß trotz der Veränderung des Neigungswinkels der Auftreffpunkt des Entzunderungsmittels
aus jeder Düse unverändert bleibt, bleiben sie durch den Einstellwinkel der Düsenreihen relativ zur
Längsmittelachse des Bandes fixierten Verhältnisse unberührt. Die Bedingungen der Entzunderung in
Abhängigkeit von der Einstellung dieser beiden Winkel können somit unabhängig voneinander gesteuert
werden.
Eine besonders feinfühlige Steuerung läßt sich nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch
erreichen, daß der Abstand der Düsen vom Band veränderbar ist, indem in an sich bekannter Weise
(JP-OS 51-95 938) ein die Düsen lagernder Düsenlagerblock an der Schwenkvorrichtung in Richtung der
Düsenachsen verstellbar ist.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer Kalt-
walzstraße mit einer erfindungsgemäßen Entzunderungsvorrichtung;
Fig.2 eine schematische Vorderansicht mit der grundsätzlichen Anordnung von mechanbchen Entzunderungsvorrichtungen;
*
F i g. 3 eine Teil-Vorderansicht einer ersten Ausführungsform einer Entzunderungsvorrichtung nach der
Erfindung;
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie VlI-VII in F i g. 3;
F i g. 5 eine Teil-Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform
einer Entzunderungsvorrichtung nach der Erfindung;
Fig.6 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in Fig.5,
und
Fig.7, 8 grafische Darstellungen zur Veranschaulichung
der Arbeitsweise der Entzunderungsvorrichtung.
In F i g. 1 ist mit 1 eine Abwickelhaspel, mit 2 ein
Ricktapparat, mit 3 eine Schere, mit 4 eine Stumpfpreßschweißmaschine,
mit 5 eine Spannrolle und mit 6 ein Besäumschneidgerät bezeichnet, das vor der mechanisehen
Entzunderungsvorrichtung angeordnet ist, um Energie einzusparen.
Hinter dem Besäumschneidgerät 6 sind mit Längsabstand zueinander Spannrollen 7 und 8 angeordnet,
zwischen denen ein Zunderbrecher 9 vorgesehen ist, der einerseits das Stahlband wieder in die richtige Form
bringen soll und andererseits eine Dickenreduktion mit einem Reduktionsverhältnis von mehr als 6% erzeugen
soll. Der Zunderbrecher 9 kann ein Stichwalzgerüst oder ein Richtapparat sein.
In Durchlaßrichtung hinter dem Zunderbrecher 9 sind mehrere mechanische Entzunderungsvorrichtungen
10 angeordnet, in denen die Entzunderung durch Flüssigstrahlen erfolgt. Jede Entzunderungsvorrichtung
10 spritzt einen Entzunderungsschlamm aus Eisensand n oder dgl. durch Düsen gegen die Oberfläche des
Stahlbandes. Gleichzeitig wird auch Wasser unter hohem Druck (in der Größenordnung von 25 bis
200 bar) durch Düsen gespritzt, um den Entzunderungsschlamm in Richtung auf die Oberflächen des Stahlban- ■*"
des zu fördern.
In Durchlaufrichtung hinter der mechanischen Entzunderungsstation
ist eine Nachbehandlungsvorrichtung 11 angeordnet, welche sauberes Wasser unter hohem Druck gegen die Oberfläche des Stahlbandes <*5
spritzt und so den daran haftenden Entzunderungsschlamm entfernt.
In Durchlaufrichtung hinter der Nachbehandlungsvorrichtung 11 ist eine kontinuierlich arbeitende
Kaltwalzstraße 12 aus einer Mehrzahl von hintereinan- 5n
der angeordneten Kaltwalzgerüsten vorgesehen. Das kaltgewalzte Band läuft von der Kaltwalzstraße 12 aus
über Spannrollen 13 und eine Schere 14 und -vird auf einer Aufhapselvorrichtung 15 wieder aufgewickelt, die
eine geeignete Spannung auf das Band aufbringt und die Seitenkanten fluchtend ausrichtet.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 wird nachfolgend die mechanische Entzunderungsvorrichtung 10 näher
erläutert. Eine Transportvorrichtung führt das Band 5 von oben nach unten durch ein vertikales Gehäuse 17
Mit nicht näher dargestellten Befestigungsteilen sind Schienen 20 starr an Säulen 18 befestigt und erstrecken
sich parallel zur Oberfläche des Bandes 5. Innerhalb des durch vier Säulen 18 umgrenzten Raumes ist ein
bewegliches Gestell angeordnet, welches aus vier rohrförmigen Säulen 21 besteht, die an den Ecken des
Gestells angeordnet und miteinander über Träger 22 und 23 verbunden sind. Die Träger 23, die parallel zur
Oberfläche des Bandes 5 verlaufen, sind mit Rädern 24 versehen, die auf den Schienen 20 laufen. Nicht näher
dargestellte Hydraulikzylinder greifen parallel zu den Schienen 20 an den Trägern 22 derart an, daß bei ihrer
Betätigung das bewegliche Gestell in Querrichtung entlang den Schienen 20 parallel zur Oberfläche des
Bandes bewegt werden kann.
Dreharme 25 sind derart an den Säulen 21 gelagert, daß sie um die Achsen der Säulen 21 drehen können,
wobei jeder Drehärm 25 eine Düsenanordnung 26 trägt Von den aus F i g. 2 ersichtlichen vier Düsenanordnungen
26 dienen je zwei zur Entzunderung einer Seite des Bandes. Wie am besten aus F i g. 4 ersichtlich ist, ist die
oberste Düsenanordnung 26 so angeordnet, daß sie ausgehend von der Längsmittelachse /t die rechte Hälfte
einer Seite des Bandes entzundert, während die zweite Düsenanordnung 26 die linke Hälfte derselben Seite
entzundert. In entsprechender Weise ist die dritte Düsenanordnung 26 so angeordnet, daß sie die rechte
Hälfte der gegenüberliegenden Seite des Bandes S entzundert, während die vierte und unterste Düsenanordnung
dessen linke Hälfte beaufschlagt. Selbstverständlich kann die Breite der Düsenanordnungen 26
auch so vergrößert werden, daß eine einzige Düsenanordnung die gesamte Seite des Bandes entzundert.
Darüber hinaus können die Düsenanordnungen 26 in jeder beliebigen Anzahl und Anordnung vorgesehen
werden, um den jeweiligen Erfordernissen gerecht zu werden.
Eine Welle 34 (Fig.3) trägt ein gehäuseförmiges
Stützglied 28 und ist in Lagern 27 drehbar, die fest an der unteren Fläche des Dreharmes 25 nahe seinem
freien Ende derart angeordnet sind, daß die Achse Xder Welle 34 die Längsmittelachse L\ des Bandes 5
senkrecht schneidet.
Wie aus F i g. 3 weiter ersichtlich ist, ist ein als Schneckengetriebe ausgebildetes Untersetzungsgetriebe
30 vorgesehen, dessen Gehäuse über Stifte 31 schwenkbeweglich an einem Halter 29 befestigt ist, der
seinerseits am Dreharm 25 etwa auf halbem Wege zwischen dessen Enden gelagert ist. Das Schneckenrad
des Untersetzungsgetriebes 30 ist an einem Motor 32 angeschlossen, wobei die Schnecke 33 mit ihrem einen
Ende schwenkbeweglich an dem Stützglied 28 an einer Stelle oberhalb der Welle 34 angreift. Wenn daher der
Motor 32 das Schneckenrad drehend in einer der beiden Richtungen antreibt, so wird die Welle der Schnecke 33
gemäß F i g. 3 nach rechts oder links verlagert, so daß das Stützglied 28 um die Welle 34 im Uhrzeigersinn
oder im Gegenuhrzeigersinn von der Säule 21 weg oder auf diese zu schwenkt. Die Düsenanordnung 26 wird
schräg nach oben unter einem Winkel zur I ,ängsmittelachse h des Bandes S verlagert.
Eine Vielzahl von Düsenkörpern 37 ist an einem Düsenlagerblock 36 gelagert. Die in Abständen
angeordneten Düsenkörper 37 stehen hydraulisch über Schläuche 39 mit einer Mischkammer 38 in Verbindung,
die über dem Dreharm 25 gelagert ist (vgl. F i g. 2). Die Düsenkörper 37 sind so angeordnet, daß ihre Düsenachsen
h die Gerade U bei Yschneiden, wobei die Gerade A
die Projektion einer zur Geraden /3, welche die Spitzen der Düsenkörper 37 verbindet, parallelen Linie auf eine
der beiden Seiten des Bandes ist und die Achse X der Welle 34 im rechten Winkel schneidet. Darüber hinaus
schneidet die Verlängerung der Düsenachse /5 des innersten Düsenkörpers 37 die Achse an dem Punkt, an
dem die projizierte Gerade k die Längsmittelachse A des
Bandes Sschneidet.
In F i g. 3 ist der Winkel λ bezeichnet, mit dem die
Düsenachse h jedes Düsenkörpers 37 die Längsmittelachse Α des Bandes S schneidet. Der Winkel λ kann
willkürlich in Abhängigkeit von den Entzunderungsbedingungen wie etwa der Breite des Bandes eingestellt
werden. Daher können die Punkte Y an verschiedene Stellen gelangen, an denen die Entzunderungsschlammstrahlen,
die aus den Düsen austreten, auf eine der Seiten des Bandes aufti effen.
Wie aus Fig.4 ersichtlich ist, liegt der Winkel β ίο
zwischen der Düsenachse h jedes Düsenkörpers 37 und der Ebene des Bandes S. Der Winkel β wird als
Strahlauftreffwinkel bezeichnet.
Eine nicht näher dargestellte Einrichtung ist vorgesehen, um Wasser unter hohem Druck den Düsenkörpern
37 zuzuführen, so daß der Entzunderungsschlamm mit hoher Geschwindigkeit gegen das Band gespritzt
werden kann. Darüber hinaus ist ein Tank unterhalb des Gehäuses 17 angeordnet, um den aufgespritzten
Entzunderungsschlamm zu sammeln.
Wie wiederum aus F i g. 2 ersichtlich ist, wird der Entzunderungsschlamm in die Mischkammer 38 über
einen Zyklon 40 eingegeben, der den Entzunderungsschlamm kondensieren soll.
Zur Veränderung des Strahlauftreffwinkels β ist gemäß F i g. 4 ein dreidimensional ausgelegtes Parallelgestänge,
ähnlich einem Pantographen, am Stützglied 28 gelagert. Das Gestänge weist ein Paar von zweidimensionalen
parallelen Gestängeteilen auf, die in der aus Fig.4 ersichtlichen Weise jeweils zwei parallele
Kurbeln 44 und 45 und zwei parallele Verbindungsstangen 48 und 51 aufweisen. Die unteren Enden der
Kurbeln 44 und 45 sind an Wellen 42 und 43 schwenkbeweglich angelenkt, die ihrerseits in im
Abstand voneinander liegenden Haltern 41 drehbar sind und sich parallel zur Längsachse des Stützgliedes 28
erstrecken. Die einen Enden der Verbindungsstangen 48 und 51 sind an Wellen 46 bzw. 49 angelenkt, die parallel
zu den Wellen 42 und 43 liegen. An denjenigen Stellen der Verbindungsstangen 48 und 51, die im gleichen
Abstand von den Achsen der Wellen 46 und 49 zwischen den Achsen der Wellen 42 und 43 liegen, sind Wellen 47
bzw. 50 schwenkbeweglich vorgesehen, die sich ebenfalls parallel zu den Wellen 42 und 43 und damit zu
den Wellen 46 und 49 erstrecken. An den anderen Enden der Verbindungsstangen 48 und 51 sind Wellen 65 und
66 angelenkt, die ihrerseits an im Abstand voneinander liegenden Haltern 58 drehbar gelagert sind, die je eine
Verlängerung 59 besitzen, die starr an dem Düsenlagerblock
36 befestigt sind. Daher sind die anderen Enden der Verbindungsstangen 48 und 51 in der am besten aus
F i g. 4 ersichtlichen Weise auf das Band S ausgerichtet.
Ein als Schneckentrieb ausgebildetes Untersetzungsgetriebe 53 ist über Stifte 54 an Haltern 52
schwenkbeweglich gelagert, die ihrerseits an derjenigen Seitenwand des Stützgliedes 28 starr befestigt sind und
von dieser ausragen, die der die Halter 41 tragenden Seitenwand gegenüberliegt Das Untersetzungsgetriebe
53 ist an einem Motor 55 angeschlossen, und ein Ende der Schneckenwelle 56 ist etwa mittig zwischen deren
Enden an der Kurbel 44 angelenkt Wenn daher der Motor 55 in Betrieb gesetzt wird, um das Schneckenrad
in einer der beiden Drehrichtungen anzutreiben, so wird die Schneckenwelle 56 in der Darstellung gemäß F i g. 4
entweder nach links ausgefahren oder nach rechts eingefahren, so daß das Parallelogrammgestänge um die
Achsen der Wellen 42, 43 geschwenkt wird und der Strahlauftreffwinkel β zwischen der Düsenachse jedes
Düsenkörpers 37 und dem Band S neu eingestellt wird.
Die Düsenachse h jedes Düsenkörpers 37 ist parallel
zur Verbindungslinie k der Mittelpunkte der Wellen 65 und 66, ebenso parallel zur Verbindungslinie /7 der
Mittelpunkte der Wellen 42, 46 und 49 und zu der Verbindungslinie k der Mittelpunkte der Wellen 43, 47
und 50. Die Düsenachsen k der Düsenkörper 37 schneiden bei Y die Linie /4, welche eine Verschneidungslinie
zwischen dem Band S und einer Ebene ist, welche die Achsen der Wellen 42 und 43 enthält, wie
dies insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich ist.
Um den Strahlauftreffwinkel β einzustellen, wird der Motor 55 in Betrieb gesetzt, derart, daß die Schneckenwelle
56 in der Darstellung gemäß F i g. 4 nach links oder rechts bewegt wird. Als Folge hiervon wird das
Parallelgestänge um die Achsen der Wellen 42 und 43 im Gegenuhrzeigersinn oder im Uhrzeigersinn verschwenkt.
Dabei bleiben die Punkte Y, an denen die Schlammstrahlen auf eine der Seiten des Bandes
auftreffen, unverändert, wie aus F i g. 4 entnehmbar ist.
Die zweite Ausführungsform gemäß den F i g. 5 und 6 entspricht im wesentlichen der ersten Ausführungsform,
jedoch mit dem Unterschied daß eine Einrichtung vorgesehen ist, mit der der Abstand / zwischen den
Spitzen der Düsenkörper 37 und dem Band Seingestellt
werden kann.
Wie insbesondere aus F i g. 6 ersichtlich ist, ist eine Gewindehülse 63 starr an dem Halter 58 derart
befestigt, daß ihre Achse /9 parallel zur Verbindungslinie /7 der Mittelpunkte der Wellen 42, 46 und 49, zur
Verbindungslinie /g der Mittelpunkte der Wellen 43, 47 und 50 und zur Verbindungslinie k der Mittelpunkte der
Wellen 65 und 66 ist. Eine Einstellspindel 62 ist drehbar in der Gewindehülse 63 gelagert und mit ihrem oberen
Ende an einen Motor 61 angeschlossen, durch den die Einstellspindel 62 in einer von beiden Drehrichtungen
angetrieben werden kann. Die Einstellspindel 62 ist in den Düsenlagerblock 36 eingeschraubt
Der Düsenlagerblock 36 ist an Führungsstangen 64 (vgl. F i g. 5) gleitbeweglich gelagert, wobei die Führungsstangen
64 sich parallel zu der Einstellspindel 62 erstrecken und in einem Abstand hiervon nach außen
angeordnet sind. Über die Führungsstangen 64 sind zwischen dem Düsenlagerblock 36 und den Haltern 58
in der aus Fig.5 ersichtlichen Weise entsprechende
Bälge angeordnet, so daß die Führungsstangen 64 nicht mit Entzunderungsschlamm in Berührung kommen.
Um den Abstand / zwischen den Spitzen der Düsenkörper 37 am Lagerblock 36 und dem Band 5
einzustellen, wird der Motor 61 in Betrieb gesetzt und dreht die Einstellspindel 62 in der gewünschten
Richtung. Als Folge hiervon wird der Düsenlagerblock 36 nach oben oder unten bewegt, so daß der Abstand /
sich in Abhängigkeit von den Entzunderangsbedingungen ändert. Auf diese Weise kann der Abstand /
entsprechend den Eigenschaften des zu entzundernden Bandes eingestellt werden.
Die Arbeitsweise der Gesamtanlage ist folgende:
Der Bandbund wird an der Abwickelhaspel 1 abgewikkelt und durch den Richtapparat 2 in ebene Form gebracht. Das Schopfende am vorderen Rand des Bandes S wird durch die Schere 3 derart geschnitten, daß der zugeschnittene Vorderrand senkrecht zur Längsmittelachse l\ des Bandes liegt. Die Stumpfpreßschweißmaschine 4 verschweißt den so durch die Schere 3 vorbereiteten Vorderrand mit dem hinteren Rand eines vorlaufenden Bandes, dessen Rand entsprechend vorbereitet ist Danach schneidet das Besäumschneidge-
Der Bandbund wird an der Abwickelhaspel 1 abgewikkelt und durch den Richtapparat 2 in ebene Form gebracht. Das Schopfende am vorderen Rand des Bandes S wird durch die Schere 3 derart geschnitten, daß der zugeschnittene Vorderrand senkrecht zur Längsmittelachse l\ des Bandes liegt. Die Stumpfpreßschweißmaschine 4 verschweißt den so durch die Schere 3 vorbereiteten Vorderrand mit dem hinteren Rand eines vorlaufenden Bandes, dessen Rand entsprechend vorbereitet ist Danach schneidet das Besäumschneidge-
rät 6 die Seiten des Bandes zu. Der Zunderbrecher 9 entzundert das Band mechanisch vor, so daß sich im
Bereich der mechanischen Entzunderungsvorrichtung 10 optimale Entzunderungswirkung ergibt. Zusätzlich
zur Vorentzunderung hat der Zunderbrecher 9 die Funktion, das Band durch Dickenreduktion unter hohem
Druck oder durch Biegung flachzuwalzen. Wenn das Band eine wellige Oberfläche aufweisen würde und an
den Führungsrollen der mechanischen Entzunderungsvorrichtung 10 unter Spannung vorbeiläuft, so würde die
Oberfläche eine Zick-Zack-Bahn erzeugen, so daß die gewünschten Entzunderungseffekte nicht erzielt werden
können.
In der mechanischen Entzunderungsvorrichtung 10 muß die Winkelausrichtung jeder Düsenanordnung 26
in Abhängigkeit von der Breite des Bandes S eingestellt werden. Hierzu wird der Motor 32 in Betrieb gesetzt
und verschiebt die Schneckenwelle 33 in der weiter oben bereits erläuterten Weise, wodurch die Düsenanordnung
26 in eine optimale Winkelstellung gefahren wird.
Der Entzunderungsschlamm wird durch die Schläuche 39 aus der Mischkammer 38 zu den Düsenkörpern
37 geführt und mit Wasser unter hohem Druck gemischt, welches separat zugeführt wird. Auf diese
Weise werden die Entzunderungsschlammstrahlen unter hohem Druck abgespritzt und treffen auf die
Oberfläche des Bandes auf, so daß der Zunder vollständig entfernt werden kann.
Wenn das Band beim Durchgang durch die mechanische Entzunderungsvorrichtung 10 in Breitenrichtung
oszilliert, so schneidet die Achse /5 des untersten Düsenkörpers 37 nicht die Längsmittelachse h
des Bandes S. Als Folge hiervon können die Düsenanordnungen 26 keine ordnungsgemäße Entzunderung
der linken und der rechten Hälfte der Bandseiten erzielen. Um das zu vermeiden, ist eine Einrichtung zur
Erfassung von in Breitenrichtung liegenden Oszillationsbewegungen des Bandes S vorgesehen, in Abhängigkeit
von deren Signal das bewegliche Gestell aus den Säulen 21 und den Trägern 22 und 23 entlang den
Schienen 20 parallel zum Band S verschoben wird, so daß die Achse X jeder Düsenanordnung 26 die
Längsmittelachse h des Bandes senkrecht schneidet und demzufolge wenigstens ein Paar der Düsenanordnungen
26 die linke und rechte Hälfte einer der beiden Seiten des Bandes entzundert
Wenn das Band eine vergleichsweise geringe Breite hat, so wird der Motor 32 in Betrieb gesetzt, um die
Schneckenwelle 33 in eine solche Richtung zu verschieben, daß das Stützglied 28 zur Vergrößerung
des Winkels λ um die Achse X schwenkt Auf diese
Weise wird die Düsenanordnung 26 in eine Winkelstellung gebracht in der sie die linke und rechte Hälfte einer
der beiden Bandseiten mit vergleichsweise geringer Breite überdeckt Obwohl die Winkelstellung der
Düsenanordnung 26 geändert worden ist, bleibt der Schnitt der Düsenachse /5 des untersten Düsenkörpers
37 mit der Längsmittelachse /1 des Bandes unverändert nach wie vor in der Achse X. Sogar dann also, wenn die
Winkelstellungen der Düsenanordnungen 26 geändert werden, ergibt sich keine Fläche auf einer der beiden
Bandseiten, welche zugleich von den Entzunderungsstrahlen aus beiden Düsenanordnungen 26 beaufschlagt
würden. Weiterhin treten keine Flächenbereiche auf, die ohne Beaufschlagung bleiben.
Während der Entzunderung werden die Dreharme 25 mit nicht näher dargestellten Anschlagstiften in ihrer
Betriebsstellung gehalten. Um die Düsenanordnung 26 überprüfen zu können, wird der Anschlagstift entnommen,
so daß der Dreharm 25 um die Säule 21 drehen kann, derart, daß die Düsenanordnung 26 sich vom
stationären Gehäuse 17 aus nach außen erstreckt. Da die Mischkammer 38 an der Oberseite des Dreharmes
25 gelagert ist, müssen die Schläuche 39 nicht von den Düsenanordnungen 26 abgenommen werden, wenn
diese in der erläuterten Weise aus der Betriebsstellung ausgeschwenkt werden.
Wenn das Band durch die mechanische Entzunderungsvorrichtung 10 vollständig entzundert worden ist,
wird es mit Wasser unter hohem Druck in der Nachbehandlungsvorrichtung 11 gesäubert und sodann
in der Kaltwalzstraße 12 kalt gewalzt (vgl. Fi g. 1). Das
kaltgewalzte Band wird mit Rostschutzöl beaufschlagt, wenn es eine Umlenkwalze passiert, und sodann in der
Aufhaspelvorrichtung 15 wieder aufgewickelt.
Unter Bezugnahme auf F i g. 7 soll nachfolgend näher erläutert werden, warum das Band 5 im Zunderbrecher
9 unter hohem Druck reduziert wird, bevor es in die mechanische Entzunderungsvorrichtung 10 eingeführt
wird. Wenn das Reduktionsverhältnis auf 6 bis 8% steigt, kann eine vollständige Entzunderung mit jedem
Strahlauftreffwinkel β zwischen 20° und 45° innerhalb einer kurzen Zeitspanne durchgeführt werden. Wenn
beispielsweise der Strahlauftreffwinkel 45° beträgt, so wird die Entzunderungszeit gegenüber einer geringen
oder gar keiner Reduktion fast halbiert, wenn das Reduktionsverhältnis zwischen 6 und 8% liegt. Mit
anderen Worten kann die Entzunderungsleistung verdoppelt werden. Wie weiterhin durch die ausgezogene
Linie A in Fig.8 veranschaulicht ist, steigt die
Oberflächenhärte des Bandes mit dem Reduktionsverhältnis. Als Folge hiervon kann die Menge des bei der
Entzunderung vom Band abgenommenen Metalles reduziert werden, wie dies durch die strichpunktierte
Linie Sin F i g. 8 veranschaulicht ist. Dadurch ergibt sich
eine Verminderung von Verlusten. Mit dem Anstieg der Oberflächenhärte kann weiterhin das Eindringen der
abrasiven Partikel in die Oberfläche des Bandes vermindert werden, wie dies durch die gestrichelte
Kurve C in F i g. 8 veranschaulicht ist, so daß das Verhältnis der auf der Oberfläche des Bandes
verbleibenden Menge an abrasiven Partikeln zur Gesamtmenge der auf die Oberfläche auftreffenden
abrasiven Partikel erheblich vermindert werden kann.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum mechanischen Entzundern von warmgewalztem Metallband in einer Bandwalzstraße,
in der das Band nach dem Entzundern in nachgeschalteten Walzgerüsten kaltgewalzt wird,
mit jeweils einer Bandseite zugeordneten, in Bandlaufrichtung hintereinander, jedoch versetzt
zueinander angeordneten Düsenreihen zum Aufstrahlen von Entzunderungsmittel, von denen jede
zur Bandebene parallele Düsenreihe mittels einer Halterung um eine zur Bandebene und zur
Bandlängsmittelachse senkrechte Achse unter einem einstellbaren Winkel α zur Bandlängsmittelachse
verschwenkbar und mit einem Neigungswinkel (Strahlauftreffwinkel ß) der Düsenachsen zur Bandoberfläche
von weniger als 90° gehaltet! ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (28) eines die Düsenreihe lagernden Düsenfagerblockes
(36) eine Schwenkvorrichtung (44, 45, 48, 51) zur Veränderung des Neigungswinkels
(Strahlauftreffwinkel ß) der Düsenachsen (h) zur Bandoberfläche bei gleichzeitiger Beibehaltung der
Schnittpunkte (Y) der Düsenachsen (I2) mit der
Bandebene aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zweck der Änderung des Abstandes der Düsen (37) vom Band der Düsenlagerblock
(36) an der Schwenkvorrichtung (44, 45, 48, 51) in Richtung der Düsenachsen (h) verstellbar
angeordnet ist.
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