DE2927896C2 - - Google Patents
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description
Die Erfindung betrifft ein fahrradähnliches Zweiradfahrzeug
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie es z. B. durch die
DE-OS 27 34 560 als nicht vorveröffentlichter
Stand der Technik gilt.
Bei einem derartigen Fahrzeug mit einem aus vier gelenkig miteinander
verbundenen Teilen bestehenden Rahmen
bilden die Rahmenteile ein Antriebs
hebelsystem. Sie werden also mit doppelter Funktion genutzt,
wobei ohne zusätzliches Gewicht für die Antriebsübersetzung
lange Hebel zur Verfügung stehen. Da sich alle Rahmenteile
während der Fahrt mit Bezug auf die Radachsen auf und ab sowie
vor und zurück bewegen und die Lenkstange an dieser Bewegung
teilnimmt, kann der Fahrer durch Zurückziehen und Vorschieben
der Lenkstange ein zusätzliches Antriebsdrehmoment erzeugen.
Nachteilig bei der erwähnten Viergelenk-Fahrzeugrahmen ist je
doch, daß der untere Rahmenteil aus zwei getrennten seitlichen
Streben besteht, die neben dem Hinterrad enden. Sie bilden so
mit nur einen verhältnismäßig kurzen Hebelarm für den vom hin
teren Rahmenteil aufgenommenen überwiegenden Anteil der auf
den Sattel ausgeübten Gewichtskraft, was sich auf die Fahr
eigenschaften auswirkt. Außerdem ergeben die auf beiden Seiten
jeweils einzeln durch besondere Gelenke verbundenen seitlichen
Streben der unteren und hinteren Rahmenteile notwendigerweise
einen schwachen, insbesondere gegen Verwindungen anfälligen
Rahmen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die
Fahreigenschaften, insbesondere an Steigungen, und gleichzeitig
auch die bei Gelenkrahmen grundsätzlich kritische Steifigkeit
verbessert werden.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
sich der untere Rahmenteil um das Hinterrad erstreckt
und das Gelenk zwischen dem hinteren und dem unteren Rahmen
teil radial außerhalb des Hinterrads angeordnet ist.
Die Verbindung der seitlichen Streben des unteren
Rahmenteils hinten radial außerhalb des Reifens des Hinterrads
gewährleistet einen außerordentlich steifen Rahmen, wodurch die
Gefahr von Beschädigungen der Lager der Gelenke beseitigt wird.
Gleichzeitig wird dadurch die Möglichkeit geschaffen, das Ge
lenk zwischen unterem und hinterem Rahmenteil ohne Vergrößerung
der Abmessungen des Fahrzeugs weiter nach hinten zu legen und
einen möglichst großen, als Antriebsübersetzung wirkenden zwei
armigen Hebel zu erhalten. Das hintere Gelenk ist im Vergleich
zu den beiden früheren Einzelgelenken weniger gefährdet und
kann vereinfacht werden. Schließlich bietet der um das Hinter
rad herumgezogene untere Rahmen eine gute Befestigungsmöglich
keit für ein Schutzblech.
Eine weitere Verbesserung der Hebelverhältnisse am unteren Rah
menteil kann dadurch erzielt werden, daß das Lager des treiben
den Kettenrads vor dem Gelenk zwischen dem vorderen und dem
unteren Rahmenteil am unteren Rahmenteil angeordnet ist.
Da bei dem neuen Fahrzeug der Gelenkrahmen einen Teil des An
triebssystems bildet, hat selbst die Wahl des Hinterradantriebs
Auswirkungen auf die Ausbildung des Rahmens. So sollte z. B. bei
einem Hinterradantrieb mit Freilauf Vorkehrung getroffen sein,
zur Überwindung der Totpunkte in der Bewegung des Gelenkrahmens.
Dabei muß jedoch unter Berücksichtigung der angestrebten Ver
besserung der Fahreigenschaften darauf geachtet werden, daß die
inneren Verluste möglichst gering bleiben. Zu diesem Zweck wird vorteilhafterweise
in Kombination mit einem Freilauf in der Antriebsverbindung
zwischen dem getriebenen Kettenrad des Kettentriebs und der
Nabe des Hinterrads mit dem Pleuel eine in
der Strecklage von Kurbel und Pleuel maximal gespannte Feder
verbunden, die quer zur Strecklage wirkt. Außerdem wird die Feder zweckmäßiger
weise an einer gelenkig mit dem hinteren Rahmenteil verbun
denen, etwa quer zur Strecklage von Kurbel und Pleuel angeord
neten Stange angebracht. Dadurch werden Reibungsverluste
weitgehend vermieden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher er
läutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht
eines Fahrzeugs gemäß der Erfindung,
Fig. 2a, b einen Quer
schnitt und eine Seitenansicht eines Gelenks des Fahrzeugrah
mens.
Das als Ausführungsbeispiel dargestellte Fahrzeug entspricht
hinsichtlich der Räder 10, 12, der Vorderradgabel 14 und des
Lenkers 16 einem normalen Fahrrad. Auch der Sattel 18 sowie der
Kettentrieb, bestehend aus einem vorderen, treibenden Ketten
rad 20, einem auf der Achse des Hinterrads sitzenden getrie
benen Kettenrad 22 und einer Kette 24, sind handelsübliche
Teile. Dasselbe gilt für das normale Fahrrad
zubehör, wie z. B. Schutzbleche, Lampen und Rückstrahler,
Bremsen und Gangschaltung, Gepäckträger und dgl.
Eine Besonderheit des neuen Fahrzeuges sind zahlreiche
Gelenke zwischen den verschiedenen Teilen des Rahmens.
Sämtliche dargestellen Gelenke haben eine horizontale
Drehachse.
Im einzelnen besteht der Rahmen aus einem oberen Rahmen
teil 26, welcher über ein Gelenk 28 mit einem vorderen
Rahmenteil 30 verbunden ist. Zu den letzteren gehört das
Lager der Vorderradgabel 14 und des Lenkers 16. Außerdem
ist mit dem oberen Rahmenteil 26 über ein Gelenk 36 ein
hinterer Rahmenteil 32 verbunden, der wiederum über ein
Gelenk 42 mit einem unteren Rahmenteil 34 verbunden ist.
Letzterer ist über ein Gelenk 38 am vorderen Rahmenteil 40
angelenkt. Der hintere Rahmenteil 32 kann aus zwei paralle
len Streben bestehen. Der untere Rahmenteil 34, dessen über
die Hinterradachse 40 nach hinten hinaus reichendes Ende
mit 44 bezeichnet ist, ist ein einziges zusammenhängendes
Teil, welches aus zwei seitlichen Streben besteht, die
hinter dem Hinterrad durch ein sie verbindendes Stegteil
miteinander vereinigt sind. Diese Konstruktion gibt dem
Rahmen eine größere Steifigkeit und gestattet, ein einziges
Gelenk zu verwenden. Außerdem führt die große Länge des
hinteren Endes 44 des unteren Rahmenteils 34 zu einem
starken Antriebsdrehmoment in derjenigen Bewegungsphase,
wo das Gewicht auf dem Sattel ruht. Das hintere Ende 44
des unteren Rahmenteils 34 kann um z. B. 10 bis 60° nach
oben abgebogen oder abgewinkelt sein.
Im Ausführungsbeispiel ist das Gelenk 38 aus fertigungstech
nischen Gründen getrennt von dem mit 46 bezeichneten Lager
des treibenden Kettenrads 20, wobei letzteres vor dem
Gelenk 38 angeordnet ist. Da das Lager 46 fest am unteren
Rahmenteil 34 angebracht ist, bleibt der Achsabstand zwi
schen den beiden Kettenrädern 20, 22 konstant. Mit dem
Kettenrad 20 ist gemäß Fig. 1 zu beiden Seiten des Lagers
46 je eine Kurbel 48 drehfest verbunden. Beide Kurbeln er
strecken sich vom Lager 46 aus in dieselbe Richtung und
sind gleichlang. Jede Kurbel 48 ist über ein an ihrem freien
Ende angebrachtes Gelenk 50 mit einer Pleuelstange 52 verbun
den, welche am oberen Ende über ein Gelenk 54 am oberen Rah
menteil 26 angreift.
An seinem vorderen Ende ist der untere Rahmenteil 34 über
das Gelenk 38 hinaus verlängert und nach unten umgebogen.
Dort sind Fußstützen 60 angebracht. Wie ersichtlich, wird
in derjenigen Bewegungsphase, in welcher der Fahrer sein
Gewicht auf den Fußstützen 60 abstützt, das Lager 46 des
treibenden Kettenrads 20 zusammen mit dem vorderen Rahmen
teil 30 mit Bezug auf das untere Gelenk 50 des Pleuels 52
nach unten gedrückt. Nach Überschreiten des unteren Tot
punktes wird dann das Lager 46 mit Bezug auf das Gelenk 50
wieder angehoben, wenn der Fahrer in der nächsten Bewegungs
phase sein Gewicht stärker auf den Sattel verlagert und dabei
über den hinteren Rahmenteil 32 den unteren Rahmenteil 34 um
dessen Abstützung an der Hinterradachse 40 mit Bezug auf die
Zeichnung gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt.
Die Drehung des Lagers 46 um das Gelenk 50 bedeutet wegen
der drehfesten Verbindung zwischen dem treibenden Ketten
rad 20 und den Kurbeln 48 gleichzeitig eine Drehung des
Kettenrads 20, wodurch der Antrieb auf das Hinterrad er
folgt. Weiterhin bringt die zyklische Bewegung der Kurbel 48
und des Pleuels 52 eine abwechselnde Spreizung und Ver
engung der aus den Rahmenteilen 26, 30, 32, 34 gebildeten
Gelenk-Vierecks mit sich, was zu der erwünschten Relativ
bewegung zwischen dem Sattel 18, dem Lenker 16 und den
Fußstützen 60 führt.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel 26-Zoll-Rä
dern kann der obere Rahmenteil 26 eine Länge von 85 cm und
der vordere Rahmenteil 30 zwischen den Gelenken 28 und 38
eine Länge von 60 cm haben. Die Pleuelstangen 52 sind im
Beispielsfall 46 cm, die Kurbeln 48 sind 17 cm, die Stre
ben des hinteren Rahmenteils 32 sind 40 cm und die Streben
des unteren Rahmenteils 34 sind zwischen dem Gelenk 38 und
der Hinterradachse 40 37 cm und im hinteren Abschnitt 44
38 cm lang. Der Abstand zwischen den Gelenken 28 und 54
am oberen Rahmenteil 26 kann z. B. 50 cm betragen. Der mit
α bezeichnete Knickwinkel des unteren Rahmenteils 34, 44
beträgt etwa 50°. Die Gelenke 50 enthalten Kugellager.
Zur Beschreibung der übrigen Gelenke des Rahmens wird auf
Fig. 2a, b Bezug genommen. Dort ist das eine von zwei ge
lenkig miteinander verbundenen Rahmenteilen mit A bezeich
net, während das andere, jeweils aus zwei Streben beste
hende Rahmenteil mit B 1 und B 2 bezeichnet ist. Im Falle
der Gelenke 36, 54 und 28 ist jeweils der obere Rahmenteil
26 durch das Teil A in Fig. 2a repräsentiert, während die
parallelen Streben des hinteren Rahmenteils 32, die Pleuel
52 und Laschen, die mit dem vorderen Rahmenteil 30 ver
schweißt sind, in Fig. 2a durch die Bezugszeichen B 1, B 2
symbolisiert sind. Hinsichtlich des Gelenks 38 bedeutet
das Teil A den vorderen Rahmenteil, und die Streben B 1,
B 2 stellen den unteren Rahmenteil 34 dar. Im Falle des
Gelenks 42 entspricht das Teil A dem Steg, welcher die
beiden seitlichen Streben des unteren Rahmenteils 34, 44
miteinander verbindet, während mit B 1, B 2 die parallelen
Streben des hinteren Rahmenteils 32 bezeichnet sind.
Gemäß Fig. 2a ist mit dem Rahmenteil A ein rohrförmiges
Lagergehäuse 64 fest verbunden, z. B. verschweißt. Es ent
hält eine Lagerbuchse 66 aus Polyamid oder einem anderen als
Lagerwerkstoff geeigneten Kunststoff. Ein Bolzen 68 erstreckt
sich durch die Buchse 66 und ist darin drehbar gelagert.
Wie gezeigt, ist der Bolzen 68 ein wenig länger als die
Buchse 66 und das Lagergehäuse 64. Die Streben B 1, B 2
sind durch Schrauben 70, welche sich durch Löcher in den
Streben B 1, B 2 erstrecken und in eine mittlere Gewinde
bohrung im Bolzen 68 eingeschraubt sind, fest mit diesem
verbunden.
Das durch den Gelenkrahmen, die Kurbeln 48 sowie die
Pleuel 52 gebildete Hebelgetriebe hat zwei Totlagen, die
während der normalen Fahrt bei jeder Umdrehung des Ketten
rads 20 überwunden werden müssen. Das ist kein Problem,
wenn das hintere Kettenrad 22 drehfest mit dem Hinterrad 12
verbunden ist, macht jedoch besondere Vorkehrungen erfor
derlich, wenn es erwünscht ist, während der Fahrt, z. B.
bergab, die Auf- und Abbewegung des Sattels anzuhalten,
jedoch mit dem Fahrzeug weiterzurollen. Nachstehend sei
eine Lösungsmöglichkeit dieses Problems anhand von
Fig. 11 erläutert.
Die praktische Ausführung nach Fig. 1 enthält eine normale
Freilaufnabe mit Rücktrittbremse. Die Nabe kann wahlweise
auch ein Dreigang-Getriebe enthalten. Alternativ kann auch
eine normale Freilaufnabe ohne Rücktrittbremse mit oder ohne
Gangschaltung beliebiger Ausführung Verwendung finden. Da
normale Freilaufnaben nur ein minimales Schleppmoment ent
wickeln, welches für die Überwindung der genannten Totlagen
nicht ausreicht, zeigt Fig. 1 eine Konstruktion, welche
das Problem der Totlagen auf andere Weise löst. Hierbei
wird von der Tatsache ausgegangen, daß der Abstand zwischen
zwei bestimmten Punkten einerseits am hinteren Rahmenteil 32
und andererseits am Pleuel 52 in derjenigen Totlage klein
ist, in welcher sich der Sattel in seiner höchsten Stellung
befindet, und in derjenigen Totlage groß ist, in welcher
der Sattel die niedrigste Stellung hat. Wenn unter diesen
Voraussetzungen eine in Fig. 1 mit 86 bezeichnete Stange
gelenkig am hinteren Rahmenteil 32 angebracht und z. B. mit
tels einer am oberen Rahmenteil 26 gelagerten Rolle 88 so
geführt wird, daß sie sich wenigstens in der obersten Stel
lung des Sattels nach vorn bis über das Pleuel 52 hinaus er
streckt, besteht die Möglichkeit, zwei Zugfedern 90, 92 in
der Weise zwischen der Stange 86 und dem Pleuel 52 aufzu
spannen, daß z. B. die Feder 92 stark gespannt und gleich
zeitig die Feder 90 entspannt ist. Wenn sich der Sattel in
seiner höchsten Stellung befindet, andererseits die Feder 90
unter starker Spannung steht und die Feder 92 entlastet ist,
während der Sattel die unterste Stellung einnimmt. Bei die
ser Konstruktion sorgt dann jeweils eine der beiden Federn
dafür, daß das Pleuel 52 wieder aus der Totlage bewegt wird.
Praktisch dasselbe Ergebnis kann auch mit nur einer einzigen
Feder erreicht werden, welche etwa eine mittlere Stellung
zwischen den beiden Federn 90 und 92 einnimmt und dann
sowohl gespannt wird, wenn sich der Sattel in seine höchste
Stellung bewegt als auch dann, wenn er sich seiner untersten
Stellung nähert.
Claims (4)
1. Fahrradähnliches Fahrradfahrzeug mit einem aus vier
gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden
Rahmen, von denen der obere Rahmenteil einen Sattel,
der vordere Rahmenteil eine drehbar gelagerte und mit
einer Lenkstange verbundene Vorderradgabel und der
untere Rahmenteil das Hinterrad und das treibende Ket
tenrad eines Kettentriebs trägt, am vorderen oder un
teren Rahmenteil Fußstützen angebracht sind und zwi
schen dem oberen Rahmenteil und einer mit dem treiben
den Kettenrad drehfest verbundenen Kurbel ein beidsei
tig gelenkig gelagertes Pleuel angeordnet ist, da
durch gekennzeichnet, daß sich der
untere Rahmenteil (34, 44) hinten um das Hinterrad (12)
erstreckt und das Gelenk (42) zwischen dem hinteren und
dem unteren Rahmenteil (32; 34, 44) radial außerhalb
des Hinterrads (12) angeordnet ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Lager (46) des treibenden
Kettenrads (20) vor dem Gelenk (38) zwischen dem vorderen
und dem unteren Rahmenteil (30; 34) am unteren Rahmenteil
(34) angeordnet ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß in Kombination mit ei
nem Freilauf in der Antriebsverbindung zwischen dem ge
triebenen Kettenrad (22) des Kettentriebs (20, 22, 24)
und der Nabe (72) des Hinterrads (12) mit dem Pleuel
(52) eine in der Strecklage von Kurbel (48) und Pleuel
(52) maximal gespannte Feder (90, 92) verbunden ist, die quer zur Strecklage wirkt.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Feder (90, 92) an
einer gelenkig mit dem hinteren Rahmenteil (32) ver
bundenen etwa quer zur Strecklage von Kurbel (48)
und Pleuel (52) angeordneten Stange (86) angebracht ist.
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