DE2929444C2 - Einrichtung zur Regulierung der Zusammensetzung einer zu verbrennenden Emulsion - Google Patents

Einrichtung zur Regulierung der Zusammensetzung einer zu verbrennenden Emulsion

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DE2929444C2
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    • F23K5/02—Liquid fuel
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23G—CREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrü "Uung zum Regulieren der Zusammensetzung einer zu verbrennenden Emulsion aus Wasser und Öl, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, nach Patent 26 32 403.
Gemäß dem Hauptpatent ist zwischen der Emulgiervorrichtung und der ihr zugeordneten Wasserpumpe ein Regelschieber angebracht, der den Durchsatz des Wassers bzw. der zu verbrennenden Flüssigkeit in Abhängigkeit von der Temperatur regelt, die hinter der Emulgiervorrichtung gemessen wird. Der Regelschieber seinerseits wird wiederum durch einen pneumatischen *5 Motor angetrieben.
Bei der bekannten Einrichtung hat sich herausgestellt, daß der Regelaufwand groß ist, wenn man ein befriedigendes Ergebnis erhalten will.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Einrichtung baulich zu vereinfachen und hinsichtlich der Funktionsgüte zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs enthaltenen Merkmale gelöst.
Durch die konstante Temperatur des Heizöls wird dieses somit besser und gleichmäßiger pumpfähig, so daß es als nicht variable Größe zum Einregeln der Emulsionszusammensetzung herangezogen werden kann. Dabei ist in vorteilhafter Weise die im bekannten Fall aus Pumpe, Regelventil und zugehörigem Antrieb bestehende Anordnung durch eine Dosierpumpe ersetzt
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Dosierpumpe eine Axialkolbenpumpe mit Taumelscheibe, deren Neigung mittels eines auf die Signale des Temperaturfühlers ansprechenden SchrittschaJtmotors steuerbar ist
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen Dosierpumpe und Emulgiervorrichtung eine Druckausgleichsvorrichtung angeordnet
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert
In der Zeichnung erkennt man jeweils ein Leitungssystem für Heizöl und für Wasser gegebenenfalls mit löslichem öl. Die beiden Leitungssysteme führen zu einer Emulgiervorrichtung 101, welche einen Heizkessel Cspeist
Das Leitungssystem für Heizöl weist im Anschluß auf einen Niederdruck-Zulauf Fl ein Kaltfilter 106 auf, welches auf der Zulaufseite zweier parallel zueinander angeordneter Pumpen 107, 108 angeordnet ist um ein Verschmutzen derselben zu verhindern. An der Förderseite der Pumpen sind zwei Heizvorrichtungen 109,110 parallel zueinander angeordnet, von denen die eine mit Dampf und die andere elektrisch betrieben ist Daran schließen sich zwei Sicherheitsventile 111, 112 zum Schutz der Anlage vor Oberdruck an. Auf diese folgt ein Heißfiker 113, welches feiner ist als das Kaltfilter 106. Eine mittels eines Ventils 114 steuerbare Umgehungsleitung dient der direkten Speisung des Heizkessels beim Anlaufen der Anlage.
Das Leitungssystem für Wasser weist im Anschluß an einen Zulauf F3 ein Magnetfilter 104 zum Ausscheiden von in der zu behandelnden Flüssigkeit suspendierten Metallteilchen auf, an welches sich eine Dosierpumpe 102 anschließt Bei dieser handelt es sich beispielsweise um eine Axialkolbenpumpe mit Taumelscheibe, deren Neigung und damit die Förderleitung der Pumpe durch einen (nicht gezeigten) Schrittschaltmotor verstellbar ist, welcher seinerseits von den Signalen eines (nicht gezeigten) Temperaturfühlers gesteuert ist. Ferner enthält das Leitungssystem für Wasser eine an der Förderseite der Dosierpumpe 102 angeordnete Druckausgleichseinrichtung 103 für eine gleichmäßige Förderung sowie ein Überdruck-Sicherheitsventil 105. Die Leitungssysteme für Heizöl einerseits und Wasser andererseits sind an die als Labyrinth-Emulgiervorrichtung ausgebildete Emulgiervorrichtung 101 angeschlossen, welche ihrerseits den Heizkessel C speist. An den Sicherheitsventilen 111,112 ist eine Heizöl-Rückführleitung F2 angeschlossen.
Im Hinblick auf ein zuverlässiges und sicheres Arbeiten gewährleisten die Heizvorrichtungen 109,110 eine entsprechend der Vikosität des Heizöls gewählte Temperatur von beispielsweise 1200C.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Regulierung der Zusammensetzung einer zu verbrennenden Emulsion, die aus Wasser mit gegebenenfalls darin gelöstem Öl sowie aus Heizöl besteht, mit einem Vorratsbehälter für das Wasser, dessen Wasserstand über einen Fühler und ein Magnet-Einlaßventil konstant gehalten wird, mit einer Emulgiervorrichtung und mit Pumpen für die Emulsionsbestandteile, wobei mittels eines Regulierorgans und eines mit diesem gekoppelten Temperaturfühlers, der die Emulsionstemperatur hinter der Emulgiervorrichtung mißt, der Durchsatz des Wassers insbesondere derart steuerbar ist, daß konstante Emulsionstemperaturbereiche einregelbar sind, nach Patent 2632403, dadurch gekennzeichnet, daß das Regulierorgan als Dosierpumpe (102) ausgebildet ist und daß eine Heizeinrichtung (109, 110) zum Aufheizen des Heizöls auf konstante Temperatur vorgesehen ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierpumpe (120) eine Axialkolbenpumpe mit einer Taumelscheibe ist, deren Neigung mittels eines auf die Signale des Temperaturfühlers ansprechenden Schrittschaltmotors gesteuert ist
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Dosierpumpe (102) und der Emulgiervorrichtung (101) eine Druckausgleichsvorrichtung (103) angeordnet ist jo
DE19792929444 1978-07-21 1979-07-20 Einrichtung zur Regulierung der Zusammensetzung einer zu verbrennenden Emulsion Expired DE2929444C2 (de)

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FR2445931A2 (fr) 1980-08-01
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FR2445931B2 (de) 1981-07-17

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