DE293205C - - Google Patents
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- DE293205C DE293205C DENDAT293205D DE293205DA DE293205C DE 293205 C DE293205 C DE 293205C DE NDAT293205 D DENDAT293205 D DE NDAT293205D DE 293205D A DE293205D A DE 293205DA DE 293205 C DE293205 C DE 293205C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B25/00—Apparatus specially adapted for preparation of record carriers for controlling composing machines
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- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Lochen der Registerstreifen, die dazu dienen,
Maschinen zum Gießen und Setzen von Lettern zu steuern. Zum Lochen der Registerstreifen
für diese Maschinen war bisher eine Lochmaschine in Gebrauch, bei der jede Stanze durch
einen besonderen Druckluftzylinder angetrieben wurde, so daß der Anschlag der Tasten nur dazu
verwendet wurde, ein Ventil umzusteuern, durch welches dem betreffenden Zylinder Druckluft
zugeführt wurde. Um zu ermöglichen, daß jede beliebige Taste eines Tastenbrettes zum Antriebe
jeder beliebigen Stanze oder jeder beliebigen Gruppe von Stanzen benutzt werden konnte,
war ein System von Stangen und Bügeln unter dem Tastenbrett angeordnet, durch welches der
Anschlag der Tasten in der gewünschten Weise auf die betreffenden Ventile übertragen wurde.
Bei der bekannten Maschine wurde jedes Schriftzeichen durch zwei Lochungen bezeichnet, welche
durch ihre Stellung, quer zum Registerstreifen gemessen, die Zeile und die Kolumne bezeichneten,
auf der sich die betreffende Mater im Maternrahmen der Gießmaschine befand.
Da der Maternrahmen der gebräuchlichen Maschine fünfzehn Zeilen und fünfzehn Kolumnen
. enthält, so mußte die Möglichkeit gegeben sein, aus dreißig verschiedenen, nebeneinander stehenden
Stanzen diejenigen auszuwählen, die den betreffenden Schriftzeichen entsprachen.
Neuerdings geht man dazu über, die Einstellvorrichtungen für den Maternrahmen der Gießmaschinen in der Weise umzuändern, daß es nicht mehr erforderlich ist, für die fünfzehn verschiedenen Einstellungen in einer Richtung fünfzehn verschiedene Lochungen vorzusehen, die durch ihre Stellung quer zum Registerstreifen unterschieden sind. Statt dessen werden nur vier Lochungen benutzt, denen je nach ihrer Stellung verschiedene Einstellwerte zukommen, derart, daß die erste Lochung einer Einstellungseinheit, die zweite zwei Einstellungseinheiten, die dritte vier Einstellungseinheiten und die vierte acht Einstellungseinheiten entspricht, und daß die Einstellungsvorrichtung die Einstellungswerte derjenigen Lochungen, die dargeboten werden, addiert. Da durch Addition der Potenzen von 2 bekanntlich alle Zahlen der natürlichen Zahlenreihe dargestellt werden können, so genügen einer so beschaffenen Einstell-Vorrichtung vier Lochungen, um alle Einstellungen von ι bis 15 Einheiten zu erzielen. Der wesentliche Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die Breite des Registerstreifens auf ungefähr ein Drittel seiner bisherigen Breite herabgesetzt werden kann, sowie daß die Anzahl der Druckluftleitungen in der Gießmaschine und die Anzahl der Stanzen in der Lochmaschine entsprechend vermindert werden kann. Das Verfahren verlangt aber, daß zum Erzeugen des Symbols im Registerstreifen die Möglichkeit bestehe, bis zu Zehn Lochungen gleichzeitig zu
Neuerdings geht man dazu über, die Einstellvorrichtungen für den Maternrahmen der Gießmaschinen in der Weise umzuändern, daß es nicht mehr erforderlich ist, für die fünfzehn verschiedenen Einstellungen in einer Richtung fünfzehn verschiedene Lochungen vorzusehen, die durch ihre Stellung quer zum Registerstreifen unterschieden sind. Statt dessen werden nur vier Lochungen benutzt, denen je nach ihrer Stellung verschiedene Einstellwerte zukommen, derart, daß die erste Lochung einer Einstellungseinheit, die zweite zwei Einstellungseinheiten, die dritte vier Einstellungseinheiten und die vierte acht Einstellungseinheiten entspricht, und daß die Einstellungsvorrichtung die Einstellungswerte derjenigen Lochungen, die dargeboten werden, addiert. Da durch Addition der Potenzen von 2 bekanntlich alle Zahlen der natürlichen Zahlenreihe dargestellt werden können, so genügen einer so beschaffenen Einstell-Vorrichtung vier Lochungen, um alle Einstellungen von ι bis 15 Einheiten zu erzielen. Der wesentliche Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die Breite des Registerstreifens auf ungefähr ein Drittel seiner bisherigen Breite herabgesetzt werden kann, sowie daß die Anzahl der Druckluftleitungen in der Gießmaschine und die Anzahl der Stanzen in der Lochmaschine entsprechend vermindert werden kann. Das Verfahren verlangt aber, daß zum Erzeugen des Symbols im Registerstreifen die Möglichkeit bestehe, bis zu Zehn Lochungen gleichzeitig zu
stanzen, denn gewisse Schriftzeichensymbole werden durch vier Lochungen in der einen und
vier Lochungen in der anderen Einstellungsrichtung bezeichnet, und zu diesen Abmessungslochungen
können unter Umständen noch besondere Bezeichnungslochungen für die Einstellung
der Ausschließungsvorrichtung, für die Auslösung einer Vorrichtung zum Gesperrtsetzen
oder Durchschießen der Zeilen o. dgl. ίο hinzukommen. Würde man das Übertragungsgestänge
in der Lochmaschine, das bisher dazu verwendet wurde, höchstens den Antrieb von vier Stanzen gleichzeitig auszulösen, ohne weiteres
derart umgestalten, daß es der gekennzeichneten Forderung genügte, so würde der Fingeranschlag auf die Tasten durch die Masse
des Gestänges dermaßen erschwert werden, daß die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine bemerkbar
litte und daß ihr Betrieb unzulässig ermüdete.
Um diesen Übelstand zu beseitigen, besteht die vorliegende Erfindung darin, daß bei einer
Registerlochmaschine, bei der jeder Stanzenvorschub durch eine von einer Tastenschubstange
bewegten Ventilschubstange gesteuert wird und jeder Stange eine Taste entspricht,
ein von einem Treibwerk anzutreibender Schieber den empfangenen Hub auf die Tastenschubstange
überträgt, wenn ein durch den Tastenanschlag ausgelöster Riegel den Antriebsschieber
mit der Tastenschubstange kuppelt und das Treibwerk in Gang setzt. Bei der Durchführung
dieser Einrichtung ergibt sich alsdann der weitere Vorteil, daß sie durch eine einfache
Abänderung gewisser Teile befähigt wird, selbsttätig jedes beliebige Zeichen beliebig oft zu
wiederholen, solange die betreffende Taste niedergedrückt wird. Dieser Vorteil kommt beim
Betrieb besonders dann in Betracht, wenn z. B. eine Zeile nach wenigen Worten abgeschlossen
worden ist, so daß ihr Rest durch Ausschließung gefüllt werden muß.
In den Zeichnungen ist
Fig. ι eine Vorderansicht der Maschine nach der Erfindung.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch die für das Wesen der Erfindung in Betracht kommenden
Teile der Maschine.
Fig. 3 ist eine ■ schaubildliche Ansicht und Fig. 4 eine Seitenansicht des Treibwerkes.
Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch die Zylinder und anstoßende Teile des Treibwerkes.
Fig. 6 ist eine Oberansicht des Treibwerkes.
Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt nach x-x in Fig. 6.
'Fig. 8 ist ein Schnitt nach y-y in Fig. 6.
Fig. 9 ist ein Schnitt nach z-z in Fig. 4.
Fig. 10 ist eine schaubildliche Ansicht eier
Steuervorrichtung für das Treibwerk und
Fig. 11 eine entsprechende Ansicht der selbsttätigen Umsteuervorrichtung.
Fig. 11 eine entsprechende Ansicht der selbsttätigen Umsteuervorrichtung.
Fig. 12 ist eine Seitenansicht eines Tastensatzes.
Fig. 13 ist eine Wiederholung eines Teiles der Fig. 12 in anderer Stellung der Teile.
Fig. 14 ist eine Oberansicht eines Tastensatzes.
Fig. 15 ist eine Ansicht der Gestängeteile
einer Taste von hinten.
Fig. 16 ist eine Ansicht derselben Teile von vorn.
Fig. 17 ist eine schaubildliche Ansicht der Teile ohne das dazugehörige Gehäuse und
Fig. 18 eine schaubildliche Ansicht eines Übertragungsgliedes.
Diejenigen Teile, welche aus der bisher gebräuchlichen Maschine unverändert entnommen
sind und mit den die Erfindung verkörpernden Umgestaltungen zusammenwirken, sind das
Steuerventil 1 (Fig. 2) die Ventilschubstange 2, die zur Umsteuerung des Ventils dient, und
die Schubstange 3, die bei der bekannten Maschine durch den Tastenanschlag unmittelbar
verschoben wurde. Zwischen den Tastenschubstangen 3 und den Ventilschubstangen 2 befand
sich das Übertragungsgestänge 4, mit dessen Hilfe jede beliebige Taste mit jeder beliebigen
Ventilschubstange oder Gruppe von Ventilschubstangen gekuppelt werden konnte. Nach
der Erfindung ist jede Tastenschubstange 3 mit einer Nase 5 versehen, durch die sie mit Hilfe
der im weiteren beschriebenen Einrichtungen längsverschoben wird, um das zugehörige
Ventil 1 umzusteuern und dadurch den ausgewählten Stanzenzylindern Druckluft zuzuführen.
' . ■
Da ebenso wie bei der bekannten Maschine das Tastenwerk in zwei völlig gleich gebaute
Abteilungen zerlegt ist, so wird im folgenden nur eine solche Abteilung beschrieben.
Parallel mit der Tastenschubstange 3 jedes Tastensatzes ist ein Antriebsschieber 6 (Fig. 2
und 12) geführt, in dem eine Reihe von Ausschnitten 7 ausgestanzt sind. Die dabei erhaltenen
Lappen sind abwärts L-förmig gebogen und bilden Mitnehmer 8 auf der Unterseite des
Schiebers, welche den Nasen 5 an den Tastenschubstangen 3 gegenüberstehen. Die Abmessungen sind so gewählt, daß in der Vorschubrichtung
zwischen den Mitnehmern 8 und den Nasen 5 je ein Raum frei bleibt, der ebenso groß
ist wie der Vorschub. Mit den Tasten sind durch ein Hebelwerk, das weiter unten im einzelnen
beschrieben werden wird, hakenförmige Riegel 75 verbunden, von denen je einer unmittelbar vor
der zugehörigen Nase 5 über dem Zwischenraum zwischen den Nasen und dem Mitnehmer 8 steht:
Der Mitnehmer 8 ist so tief ausgebogen, daß er beim Vorschub des Antriebsschiebers 6 in der
Ruhestellung der Tasten frei unter dem Riegel 75 vorbeigeht. Wird aber durch Anschlagen der
betreffenden Taste der Riegel 75 niedergedrückt
(vgl. den dritten Riegel von links in Fig. 12) und nunmehr der Schieber 6 vorgeschoben, so
wird die betreffende Tastenschubstange 3 mitgenommen und veranlaßt durch Vermittelung
des Gestänges 4 einen entsprechenden Vorschub der ausgewählten Gruppe der Ventilschubstangen
2 (Fig. 2), wodurch die betreffenden Ventile 1 umgesteuert und die zugehörigen
Stanzen angetrieben werden.
Nach der Erfindung ist ein besonderes Drucklufttreibwerk vorgesehen, welches beim Anschlag
einer Taste den Schieber 6 vorschiebt. Das Treibwerk (Fig. 3 bis 9) ist an eine Gehäusewand
10 angebaut und besteht aus zwei Druckluftzylindern 11 und 12 (Fig. 5), deren Kolben
13 auf eine gemeinsame Kolbenstange 14 im entgegengesetzten Sinne wirken. An beiden
Enden der Kolbenstange sind Hohlräume ausgespart, in die Gummi- oder Korkkissen eingesetzt
sind, die den Stoß des Kolbens gegen je einen Anschlagstift 19 in den Zylinderdeckeln
18 dämpfen sollen. In der Kolbenstange 14 ist ein Schlitz vorgesehen, der einen
platten Arm 15 an einem am Gestell 10 geführten Schlitten 16 aufnimmt, der seinerseits
an einem abwärts ragenden Arm 17 (Fig. 3 und 4) eine Schiene 6X trägt, die mit dem
Schieber 6 gekuppelt ist (Fig. 2).
Die Zylinder 11 und 12 werden durch Rohrleitungen
21 (Fig. 7, 8 und 9) gespeist, deren Mündungen 23 sich in einer Ventilkammer 22
(Fig. 4 und 9) zu beiden Seiten eines Muschelschiebers 25 befinden, der je nach seiner Stellung
die eine oder andere der Mündungen 23 mit einer Auspufföffnung 24 verbindet. Ein den
Muschelschieber 25 steuernder Stift 26 ist durch die Auspufföffnung herausgeführt und mit einem
Arm eines Hebels 27 verbunden, dessen anderer abwärts ragender Arm sich zwischen zwei Um-Steuerhebeln
28, 29 (Fig. 3 und 4) befindet, die durch eine Feder 30 beständig zusammen-
. gezogen werden. Außerhalb der beiden Hebel 28, 29.sind am Rahmen der Maschine Klinken
31 und 32 gelagert, welche in der eingerückten Stellung die Hebel 28, 29 zurückgezogen und
die Feder 30 gespannt halten.
Am Schlitten 16 befindet sich ein Mitnehmer
33, der zwischen die Hebel 28 und 29 ragt und dazu dient, beim Vorschieben und Zurückziehen
des Schlittens 16 den einen oder anderen der beiden Hebel 28, 29' zurückzuziehen, so daß sie
in der zurückgezogenen Stellung durch die Klinken 31 und 32 gesperrt werden.
Durch eine Rohrleitung 34 (Fig. 3 und 6) ist die Ventilkammer 22 beständig mit dem Druckluftbehälter
frei verbunden. In der Ruhestellung des Treibwerks befindet sich der Muschelschieber
25 an einem Ende seines Hubes (Fig. 4) und verbindet diejenige Rohrmündung, die zum
Zylinder 11 führt, mit dem Auspuff und diejenige, die zum Zylinder 12 führt, mit der
Kammer 22 und dadurch mit dem Druckluftbehälter. Beide Hebel 28 und 29 werden durch
die Klinken 31 und 32 in der zurückgezogenen Stellung gemäß den Fig. 3 und 4 gesperrt, und 6S
der Antriebsschieber 6 wird durch den Druck im Zylinder 12 in der zurückgezogenen Stellung
festgehalten.
Wird nun zunächst die Klinke 32 ausgerückt, so steuert der Hebel 29, dem Zuge der Feder 30
folgend, das Ventil 25 um, so daß Zylinder 11 Druckluft erhält und Zylinder 12 ausgepufft
wird. Dadurch wird der Schieber 6 vorgeschoben und nimmt den Hebel 29 mit, so daß
er von neuem durch die Klinke 32 gesperrt wird. Wird in diesem Zeitpunkt die Klinke 31
ausgerückt, so wird Hebel 28 durch Feder 30 geschwenkt und steuert das Ventil 25 im entgegengesetzten
Sinne um und verbindet dadurch wieder den Zylinder 12 mit dem Druckluftbehälter
und den Zylinder 11 mit dem Auspuff. Der Schieber 6 wird also zurückgeschoben,
nimmt den Hebel 28 mit und sperrt ihn, so daß alle Teile wieder die in . Fig. 4 gezeichnete
Stellung einnehmen. Durch entsprechende Bedienung der Klinken 31 und'32 kann also der
Schieber 6 nach Wunsch in beide Einstellungen gebracht werden. Nach der Erfindung soll die
Möglichkeit bestehen, je nach Wunsch entweder einen einmaligen Vorschub des Schiebers 6
durch Niederdrücken einer Taste und damit die einmalige Erzeugung einer Schriftzeichenlochung
Zu erhalten und zweitens die Möglichkeit; die betreffende SchriftZeichenlochung beliebig
oft selbsttätig zu wiederholen, wie dies beispielsweise im Betriebe verlangt wird, wenn
eine durch Worte nur teilweise ausgefüllte Zeile durch Ausschließung vervollständigt werden
soll.
Das Übertragungswerk, durch das dieser Erfolg erreicht wird, ist in den Fig. 3, 4 und 10
dargestellt. In dem Rahmenteil 10 sind zwei Stangen 35 und 38 (Fig. 10). geführt, die mit
Armen 36 und 37 versehen sind. Die Arme 36 und 37 stehen den Schwänzen der Klinken 32
und 31 gegenüber, so daß durch entsprechende Längsverschiebung der Stangen 35 und 38 die
Klinken ausgerückt werden. Die Stange 35, im folgenden Ausrückstange genannt, dient dazu,
den Anschlag der Tasten auf die Klinke 32, die ausgelöst wird, zu übertragen und dadurch
dem Antriebsschieber 6 durch Vermittelung des Treibwerks den erforderlichen Vorschub zu erteilen.
Die Stange 38 dient dazu, dem Antriebsschieber 6 die Zurückführungsbewegung zu erteilen.
Zu diesem Zweck ist ein besonderer Steuerzylinder 41 (Fig. 3, 4, 7 und 10) vorgesehen,
dessen Kolben 40 auf einen Arm eines Winkelhebels 42 (Fig. 10) wirkt. Der andere
Arm des Winkelhebels 42 ist durch einen Lenker 43 mit der Stange 38 verbunden.
Von der Ventilkammer 22 führt eine Rohr-
leitung 46* nach einer zweiten Ventilkammer 46 (Fig. 8). Das Ventil 46 ist ebenso gebaut wie
das Ventil 22. Ein Muschelschieber 47 verbindet die Mündung 45 eines Rohres 44 entweder mit
5· der Ventilkammer oder mit einer Auspufföffnung 48, je nachdem der Schieber durch einen
daran angelenkten Hebel 49 umgestellt wird. Die Rohrleitung 44 ist an den Zylinder 41 angeschlossen.
Am unteren Arm des Hebels 49
ίο befindet sich eine Anschlagschraube ^o und ihr
gegenüber ein am Schieber 16 fester Mitnehmer 51. Durch eine Rückzugfeder 52 (Fig. 3,
. 4 und 9) wird der Hebel 49 und damit das Ventil 47 in der Ruhestellung festgehalten. Eine
Rückzugfeder 53 greift am Hebel 42 an und zieht den Kolben 40 in die Ruhestellung, wenn
der Zylinder 41 ausgepufft wird, so daß die Stange 38 mit dem Arm 37 in der zurückgezogenen
Stellung verbleibt und die Klinke 31 eingerückt läßt.
An der Ausrückstange 35 ist eine Klinke 54 angelenkt, deren Nase einem Ansatz 55 an der
Stange 38 gegenübersteht. Wird daher die Stange 38 durch die Wirkung des Zylinders 41
und des Winkelhebels 42 nach rechts verschoben, um die Klinke 31 auszurücken, so wird
diese Bewegung durch die Klinke 54, falls sie sich in der in Fig. 10 gezeichneten eingerückten
Stellung befindet, auf die Stange 35 übertragen, so daß deren Arm 36 zurückgeschoben wird
und die Klinke 32 eingeiückt bleibt. Die Klinke 54 ist durch einen Lenker 56 mit einem Winkelhebel
57 verbunden und wird durch eine Rückzugfeder 57* eingerückt gehalten. Durch Herausziehen
des Knopfes 5JXX (Fig. 2) von Hand
kann der Hebel 57 geschwenkt und dadurch die Klinke 54 aus der Bahn des Ansatzes 55
ausgerückt werden. Auf dem Zapfen der Klinke 32 ist eine zweite Klinke 58 gelagert, die ebenfalls
dazu dient, den Hebel 29 in der zurückgezogenen Stellung zu sperren, und der Schieber
16 ist mit einem Arm 59 (Fig. 11) versehen,
der das Ende der Klinke 58 umfaßt und diese ausrückt, wenn der Schieber dadurch nach
links verschoben wird, daß der Zylinder 12 Druckluft erhält. .
In Fig. 3, 4 und 10 ist die Klinke 54 eingerückt dargestellt. Ausrückstange 35 ist nach
rechts und Stange 38 nach links geschoben.
Das Ventil 25 verbindet den Zylinder 12 mit dem Druckluftbehälter. Die Klinken 32 und 31
sind eingerückt und sperren die Hebel 28 und 29, und das Ventil 47 ist so eingestellt, daß der Zylinder
41 ausgepufft und demnach der Kolben 40 zurückgezogen ist. Unter diesen Umständen
ist die Feder zwischen den Hebeln 28 und 29 gespannt, der Schlitten 16 mit dem Antriebsschieber 6 wird durch den Druck im Zylinder 12
zurückgezogen, und der Arm 59, welcher das Ende der Klinke 58 umfaßt, hält die Klinke
ausgerückt. Wird nun die Stange 35 nach links verschoben, so wird die Klinke 32 durch Vermittelung
des Armes 36 ausgerückt und Hebel 29 steuert das Ventil 25 um, so daß Zylinder 11
Druckluft erhält und Zylinder 12 ausgepufft wird. Infolgedessen rückt der Schlitten 16 vor,
bis die Nase 51 den Hebel 49 trifft und dadurch das Ventil 47 umsteuert, so daß der Hilfszylinder
41 Druckluft erhält und nunmehr die Stange 38 verschiebt, welche die Ausrückstange
35 mitnimmt und gleichzeitig die Klinke 31 ausrückt, den Hebel 28 freigibt und dadurch
das Ventil 25 umsteuert, so daß der Schlitten 16 in seine Anfangsstellung zurückkehrt. Während
des Vorwärtshubes des Schlittens 16 wird der Hebel 29 durch die Klinke 32 wieder gesperrt,
und während seines Rückwärtshubes wird der Hebel 28 durch den Mitnehmer 33 mitgenommen,
gesperrt und das Ventil 47 umgesteuert, so daß der Hilfszylinder 41 wieder ausgepufft
wird. ■ ' · ■
Dadurch, daß die Ausrückstange 35 durch Vermittelung der Klinke 54 nach rechts verschoben
wird, wird verhindert, daß beim Rückwärtshube des Schlittens 16 die Klinke 32 ausgerückt
wird. Wird aber die Klinke 54 ausgehoben, so daß die Stange 35 in ihrer nach links verschobenen Stellung stehenbleibt, in
der sie die Klinke 32 ausrückt, so wird der Hebel 29 nur durch die Klinke 58 gesperrt, und
am Ende des Rückwärtshubes des Schlittens 16 wird diese Klinke durch Vermittelung des
Armes 59 ausgelöst und dadurch das Ventil 25 am Ende des Rückwärtshubes wieder umgesteuert.
Solange also der Riegel 54 ausgerückt und demnach die Ausrückstange 35 in der nach
links verschobenen Stellung bleibt, bleibt das Treibwerk in Tätigkeit und wiederholt dieselbe
Lochung beliebig oft. Sobald aber der Hebel 57 freigegeben und die Klinke 54 dadurch wieder
eingerückt wird, nimmt beim nächsten Hube die Stange 38 die Ausrückstange 35 mit, so
daß auch die Klinke 32 wieder sperren kann und das Treibwerk zum Stillstand kommt.
Die Tasten sind in getrennten Sätzen angeordnet, von denen jeder eine Reihe übereinanderstehender
Tasten enthält (Fig. 14) und in ein besonderes Gehäuse 60 eingebaut ist. Jede
Taste 64 (Fig. 12, 13 und 15 bis 17) sitzt auf
einem Arm eines Winkelhebels 63, dessen anderer, abwärts ragender Arm mit zwei Nasen 65
und 66 ausgestattet ist. Zwischen die Wangen 60 des Tastensatzgehäuses sind Verstrebungen
62 eingenietet (vgl. Fig. 12 und 13). Diese Verstrebungen
sind zweimal winklig gebogene Bleche, deren Form am besten in Fig. 17 zu
erkennen ist. Durch einen Schlitz in dem wagerechten Teil 69 der Verstrebungen sowie durch
deren senkrechten oberen Schenkel 67 und einen aufwärts gebogenen Lappen 71 werden
Riegel 76 (Fig. 18) aufwärts und abwärts beweglich geführt. Der untere senkrechte Teil 68
der -Verstrebungen sowie ein geschlitzter wagerechter Lappen 70 dienen einer gekröpften
Schubstange 82 als Führung. Durch eine Feder 77 ist das untere Ende der Schubstange 82
mit einem Haken 81 am Riegel 76 verbunden. a
Am oberen, den wägerechten Teil 69 der Verstrebung durchsetzenden Ende des Riegels 76
sind zwei Absätze oder Zähne 78 und ,79 vorgesehen, von denen der eine 78 sich auf die
Oberkante des aufgebogenen Lappens 71 der Verstrebung 62 aufsetzt, wenn der Riegel vollständig
zurückgezogen ist, und der andere 79 durch die Nase 66 am unteren Ende des Tastenhebels
63 umfaßt wird, wenn die Taste sich in
*5 ihrer Ruhestellung befindet. Das untere hakenförmig
gebogene Ende 75 der Riegel 76 ragt zwischen die Mitnehmer auf dem Schieber 6 und die Nasen 5 auf der Stange 3. Außerdem
ist das abwärts ragende Ende der Riegel 76 mit einem seitwärts abgebogenen Lappen 80. versehen,
dessen Unterkante mit einem Kerb 88 versehen ist und auf Bügeln 87 ruht, die auf
Wellen 85 drehbar sind. Endlich sind die Riegel 76 mit einem Absatz 76* versehen, der ihre
Abwärtsbewegung begrenzt. Zum Zweck der Räumersparnis sind die. Riegel 76 in zwei verschiedenen
Formen ausgeführt, derart, daß der Riegelteil 75 nach verschiedenen Seiten des
Stieles verbreitert und der Lappen 80 dement sprechend an entgegengesetzten Seiten des Stieles
angebracht ist. Die Wellen 85 tragen außer den Bügeln 87 je einen Arm 89, und an der
Ausrückstange 35 sind Nasen 90 (Fig. 12) vorgesehen,
in deren Bahn die Arme 89 hineinragen. Dadurch, daß die Lappen 80 an den
Riegeln 76 nach entgegengesetzten Seiten umgebogen sind, kann die Zahl der Bügel 87 auf
die Hälfte der Tastenzahl vermindert werden (vgl. Fig. 12).
In der Ruhestellung hängen sämtliche Riegel 75 an ihrem Zahn 79 auf der Nase 66 des zugehörigen
Tastenhebels 63, und die Feder yj ist gespannt und hält durch Vermittelung der
Schubstange 82 den Riegel und den Tastenhebel in dieser gegenseitigen Stellung. In dieser
Stellung befindet sich der Riegel 75 äußerhalb der Bahn des Mitnehmers 8. Der zugehörige
Bügel 87 liegt in dieser Stellung in Kerben 88 an der Unterkante des Lappens 80. Die Ausrückstange
35 befindet sich in der nach rechts verschobenen Stellung, das Treibwerk ist in
Ruhe und hält den Schieber 6 ebenfalls in der zurückgezogenen Stellung.
Wird nun durch Niederdrücken einer Taste die Nase 66 ausgerückt, so wird der Zahn 79
frei und der Riegel 76 wird durch die Feder 77 abwärts gezogen und zwischen den zugehörigen
Mitnehmer 8 und die entsprechende Nase 5 eingeschoben (vgl. den dritten Riegel von links in
den Fig. 12 und 13). Gleichzeitig drückt der betreffende Riegel die Stange 87 nieder, schwenkt
dadurch die Welle 85 und verschiebt durch Vermittelung des Armes 89 und der Nasen 90
die Stange 35 nach links. Dadurch wird in der oben beschriebenen Weise das Treibwerk umgesteuert,
so daß dasselbe den Antriebsschieber6 vorschiebt und dessen Bewegung dann durch
den eingeschobenen Riegel 75 auf die zugehörige Nase 5 und die. Tastenschubstange 3
übertragen wird, welche ihrerseits durch Vermittelung des Gestänges 4 die ausgewählten
Ventilschubstangen 2 verschiebt und die zugehörigen Stanzenventile 1 umsteuert, so daß
den zugehörigen Stanzenzylindern Druckluft' zugeführt Wird. Durch diese Bewegung wird
der Riegel 76 in die in Fig. 13 gezeichnete Stellung vorgeschoben, wobei der Kerb 88 über
den Bügel 87 hinweggleitet.
Bei der Vollendung des Vorwärtshubes des Treibwerks und während der zwangläufigen
Zurückführung der Ausrückstange 35 wird die betreffende Welle 85 zurückgeschwenkt und rückt
dadurch den Riegel wieder aus der Bahn des Mitnehmers 8 aus, und da nunmehr der Bügel
87 sich auf dem erhöhten Teil der Unterkante des Lappens 80 neben dem Kerb 88 be- Λ
findet, so wird der Riegel so weit angehoben, daß der Zahn 78 bis über die Oberkante des
Lappens 71 gelangt. Ist die Taste inzwischen losgelassen worden und in ihre Ruhestellung
zurückgekehrt, so wird durch diese Bewegung die Nase 66 am unteren Arm des Tastenhebels
63 veranlaßt, unter den Zahn 79 zu greifen, und die Nase 65 am Tastenhebel 63, die unmittelbar
über der Oberkante des Lappens 71 steht, verhindert den Zahn 78, über den Lappen
71 zu greifen. In der Regel wird indessen die Taste nicht schnell genug losgelassen, und
der Zahn 78 greift alsdann über die Oberkante des Lappens 71 und verhindert, daß· der Riegel
75 sofort wieder' abwärts gezogen werden kann, wodurch das bereits gestanzte Loch
sofort wiederholt werden würde. Wird dann die Taste losgelassen, so trifft die Nase 65 den
Zahn 78 und drückt ihn von der Oberkante des Lappens 71 zurück. Die Nase 66 greift aber
gleichzeitig unter den Zahn 79 und hält den Riegel 76 in der zurückgezogenen Stellung fest.
Durch den Vorschub des Schiebers 6 wird gleichzeitig verhindert, daß durch den Anschlag
irgendeiner anderen Taste ein folgendes Loch gestanzt werden kann, bevor die zuletzt angeschlagene
Taste und die zugehörigen Teile in die Anfangsstellung zurückgekehrt sind.
Wird in dieser Weise eine zweite Taste angeschlagen, bevor die erste vollständig in ihre
Ruhestellung zurückgekehrt ist, so würde beim Verschieben der Ausrückstange 35 nach rechts.
(Fig. 17) der zugehörige Riegel ebenfalls angehoben und in seine Ruhestellung zurückbefördert
werden. Dadurch würde die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine begrenzt werden,
Claims (10)
1. Registerstreifenlochmaschine, bei welcher. . jeder Stanzenvorschub durch eine
von einer Tastenschubstange bewegte Ventilschubstange gesteuert, wird und jeder Stange
eine Taste entspricht, dadurch gekennzeich-. net, daß ein von einem Treibwerk (11,. 12)
anzutreibender Schieber (6) den empfangenen Hub auf die Tastenschubstange (3) überträgt,
wenn ein durch den Tastenanschlag ausgelöster Riegel (75) den Antriebsschieber (6) mit der Tastenschubstange (3) kuppelt
und das Treibwerk (11, 12) in Gang setzt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibwerk aus zwei
. einander entgegenwirkenden Druckluftzylindern (11, 12) besteht, deren Verteilungsventil
(22) durch den Anschlag einer Taste derart umgesteuert wird, daß es erst dem
einen (11) und dann dem anderen Zylinder (12) Druckluft zuführt.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch "gekennzeichnet, daß außer den beiden Haupttreibwerkzylindern
(11 und 12) ein Hilfszylinder
(41) vorgesehen ist, dessen Verteilungsventil (47) durch das vom Haupttreibwerk
vorgeschobene Übertragungsgestänge (16,17, 6, 51) umgesteuert wird, und wodurch
ein vom Hilfszylinder (41) getriebenes Gestänge (42, 43, 38, 37) das Hauptverteilungsventil
derart umstellt, daß das Haupttreibwerk (11, 12) das Gestänge (16, 17, 6, 51)
wieder in seine Ausgangsstellung zurückführt.
4. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptverteilungsventil
(25) durch einen Hebel (27) umgesteuert wird, der zwischen zwei Steuerhebeln (28, 29) angeordnet ist, die durch eine
Feder (30) zusammengezogen und in der unwirksamen Stellung durch Klinken (31
und 32) gesperrt werden derart, daß durch Ausrücken der einen oder anderen der beiden Klinken das Ventil (25) umgesteuert
wird, wobei die Hebel (28, 29) derart mit dem durch das Treibwerk (11, 12) bewegten
Gestänge (16, 17, 6) zusammenwirken, daß letzteres bei seinem die ausgewählten
Stanzenventile (1) umsteuernden Vorschub die Hebel (28, 29) wieder in die Gesperrtstellung
zurückführt.
5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Niederdrücken der Tasten (64) der Riegel (75) zwischen
Mitnehmern (8) des vom Treibwerk (11, 12) bewegten Gestängeteils (6) und
Nasen (5) der Schubstangen (3) des Über- 100. tragungsgestänges (4) eingeschoben und
gleichzeitig eine Ausrückstange . (35) verschoben wird, welche die den einen der
Steuerhebel (28, 29) des Hauptverteilungsventils (25) sperrende Klinke (32) aushebt.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Steuerhebel
(28, 29) sperrenden Klinken (31, 32) durch eine Stange (38) eingerückt werden, welche
mit der Ausrückstange (35) lösbar gekuppelt ist und daß auf dem Zapfen der einen das
Treibwerk auslösenden Sperrklinke (32) eine zweite (58) derart angeordnet ist, daß sie
durch das vom Haupttreibwerk bewegte Gestänge (16, 17, 6, 51) bei seiner Zurückführung
ausgerückt wird.
7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (8) am
Antriebsschieber (6) mit einem in die Vorschubrichtung aufgebogenen Lappen verse-
hen sind, der die Riegel (75) auffängt und unwirksam macht, wenn eine Taste ange-
schlagen wird, bevor die Zuletzt angeschlagene in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist.
8. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel (75) mit zwei
Zähnen (78 und 79) ausgestattet sind, von denen der eine (78) bei der Zurückführung
des Riegels, bevor die Taste in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist, einen feststehenden
Anschlag (71) umfaßt und ein Niederfallen des Riegels verhindert, bis die Taste
in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist, während der andere (79) in der Ruhestellung
über eine Nase (66) der Taste greift und sie hält, nachdem eine zweite Nase (65) der
Taste den Zahn (78) des Riegels von dem Anschlag (71) abgeschoben hat.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel (75) mit
Armen (80) versehen sind, die beim Nieder-
= fallen eines Riegels auf Bügel (87) treffen
und beim Vorschub des Antriebsschiebers (6) durch die Ausrückstange (35) derart aufwärts
geschwenkt werden, daß die Bügel den Riegel wieder in seine Ruhestellung zurückführen.
·
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (80) der Riegel
(76) paarweise nach entgegengesetzten Seiten abgebogen sind, so daß zum Zurückführen
der Riegel in die Ruhestellung ein gemeinschaftlicher Bügel (87) für je ein
Paar benachbarter Riegel (76) ausreicht.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE293205C true DE293205C (de) |
Family
ID=547891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT293205D Active DE293205C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE293205C (de) |
-
0
- DE DENDAT293205D patent/DE293205C/de active Active
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