DE2933061C2 - Verfahren zum Umsetzen eines Gerüstträgers zur Herstellung von mehrfeldrigen Brückentragwerken aus Spannbeton - Google Patents

Verfahren zum Umsetzen eines Gerüstträgers zur Herstellung von mehrfeldrigen Brückentragwerken aus Spannbeton

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umsetzen eines Gerüstträgers zur Herstellung von mehrfeldrigen Brückentragwerken aus Spannbeton nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Verwendung bei diesem Verfahren.
Zum Querverschieben und Drehen eines solchen Gerüstträgers wird bei einem bekannten Verfahren im letzten Überbaufeld des ersten Brückenzuges zunächst das untergehängte Schalungsgerüst in einzelnen Schüssen abgelassen, auf einei Ver&c'iubbahn um 180° gedreht und querverschoben. Danach wird der Hauptträger über das Widerlager hinaus auf einen anschließenden Damm geschoben und mit seinen drei Gleitstühlen querverschoben und gedreht (Zeitschrift „Beton- und Stahlbetonbau", Heft 9,1978, Seiten 209 bis 215). Zur Vermeidung einer besonderen Verschubbahn werden hierbei die Gleitstühle über Stahlbetonplatten zur Lastverteilung auf den Boden abgestützt Der Gerüstträger wird dabei mit Hilfe der Querverschiebeeinrichtungen auf den Gleitstühlen schrittweise quer zur zweiten Fahrbahn bewegt und dort gedreht.
Abgesehen davon, daß bei diesem Verfahren das untergehängte Schalungsgerüst abmontiert gesondert gedreht und querverschoben sowie wieder an den ebenfalls querverschobenen und gedrehten Gerüstträger anmontiert werden muß. ist ein solches Verfahren nur dann möglich, wenn an dem betreffenden Brückenende eine ebene Fläche zur Verfügung steht auf der eine Verschubbahn für den Querverschub des Gerüstträgers angelegt werden kann bzw. auf welche die Gleitstühle abgestützt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Verfahren so zu verbessern, daß der Cjerüstträger auch ohne Demontage des Schalungsgerüstes und ohne daß eine ebene Fläche zur Querverschiebung und Drehung zur Verfügung steht, querverschoben und gedreht werden kann.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bezüglich des Verfahrens durch Ck Merkmele des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst. Eine besonders vorteilhafte Vorrichtung zum Drehen eines Gerüstträgers zur Verwendung bei dem Verfahren ist im Patentanspruch 4 angegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Grundgedanke der Erfindung liegt darin, den Gerüstträger über dem letzten Pfeiler des einen to Brückenzuges zunächst nur teilweise zu drehen, ihn dann unter Benutzung der zum Verfahren ohnehin voi'fUi.Tdenen Einrichtungen, wobei er gewissermaßen selbst als Brücke wirkt zum entsprechenden Pfeiler des benachbarten Brückenzuges zu verfahren und dort die restliche Drehung durchzuführen, bis er wieder in der Gegenrichtung arbeiten kann. Die Längsachse des Gerüstträgers verläuft bei der Querverschiebung im Normalfall rechtwinklig zur Längsachse der beiden Brückeiizüge.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß dadurch nicht nur die Querverschiebebahn, sondern dazu noch die Demontage der unterhalb des Oberbaus angeordneten Schalungs" und Rüstungsträger erspart werden. Dies gelingt dadurch, daß der Gerüstträger entweder vor Fertigstellung des letzten Feldes in seiner normalen Arbeitshöhe gedreht und verschoben wird, wobei in diesem Fall der letzte Oberbauabschnitt dann mit einer gesonderten Schalung nachbetoniert werden muß.
Es ist aber auch möglich, den Gerüstträger zu drehen, wenn der jeweils letzte Oberbauabschnitt schon hergestellt ist In diesem Fall ist es lediglich notwendig, den Gerüstträger vor dem erstmaligen Drehen so hochzuheben, bis die Unterkante der Schalung oberhalb des Überbaus liegt, ihn in dieser Höhenlage zum benachbarten Brückenzug zu verfahren und ihn nach dem Drehen in die neue Arbeitslage abzusenken.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigen
F i g. 1 eine Ansicht eines Brückentragwerks mit Gerüstträger in der bezüglich des einen Brückenzuges letzten Arbeitsposition,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Ansicht mit gehobenem Gerüstträger,
Fig.3 einen Querschnitt durch beide Brückenzüge mit Ansicht des um 90° gedrehten Gerüstträgers.
F i g. 4 jinen Querschnitt durch len Gerüstträger in Betonierstellung,
F i g. 5 einen Querschnitt durch den Gerüstträger in Fahrstellung,
Fig.6 einen Querschnitt durch den Gerüstträger beim Heben,
F i g. 7 line Ansicht der Vorrichtung zum Drehen in größerem Maßstab,
F i g. 8 eine Draufsicht auf die Drehvorrichtung und
F i g. 9 einen Querschnitt durch die Drehvorrichtung in größerem Maßstab.
Der in F i g. 1 in Ansicht lediglich schematisch dargestellte erste Brückenzug besteht aus Stahlbetonstützen t, mit denen die beidseits auskragenden Überbauteile 2 biegesteif verbunden sind. Der Überbau 2 hat im Querschnitt die Form eines Hohlkästens mit schrägen Längsträgerstegen und seitlich auskragender Fahrbahnplatte (F ig. 4 bis 6).
Der Gerüstträger 3 besteht aus einem von einem Hauptträger gebildeten mittleren Teil 4 mit Kastenauerschnitt. an den an beiden Enden einen vorderen bzw. rückwärtigen Bei eich bildende Tragerteile 5 bzw. 6 von geringerem Querschnitt, aber mit bündiger Unterkante? angesetzt sind. Aus dem Hauptträger4 kragen in dessen unterem Bereich Querträger 8 aus, an denen vetikale Hängeträger 9 horizontal verschieben angeordnet sind. An den unteren Enden der Hängeträger 9 sind horizontale Bühnenträger 10 befestigt, die eine Arbeitsbühne bilden. Der zwischen den inneren Enden der Bühnenträger 10 liegende Bereich wird durch weitere Bühnenträger 11 geschlossen, die an den Bühnenträgem 10 horizontal verschiebbar gelagert sind. Auf diese Weise wird eine zum Vorbeifahren an den Stützen 1 notwendige öffnung geschaffen (F i g. 5).
Die Schalung« für den Überbau ist an den Querträgern 8 durch Hängestangen 13 aufgehängt sie kann zum Vorbeifahren an den Stützen 1 auf die untere Arbeitsbühne 13a abgesetzt werden.
In dem in Fig. 1 dargestellten Bauzustand ist mit Hilfe des Gerüstträgers 3 gerade das Überbau feld 2' hergestellt worden. Der Gerüstträger 3 muß also erst über die Oberkante des Überbaus 2 angehoben werden, damit er gedreht werden kann (F i g. 2). Zur Vorbereitung des Anhebens werden zi-.--.chst die inneren Bühnenträger Il eingefahren und die "Schalung i2 auf die Arbeitsbühne 13a abgesenkt (F i g. 5). Sodann werden die Hängeträger 9 entlang der Querträger 8 nach außen gefahren (Fig.6). Danach kann der Gerüs !träger 3 gehoben werden.
Der Gerüstträger 3 ist gegenüber dem Überbau 2 durch ein Portal 14 sowie drei Stütz- bzw. Rollenbökke IS, 16 und 17 abgestützt. Die Rollenböcke 15,16 und 17 können an der Unterkante 7 den Gerüstträgers 3 hängend verfahren bzw. der Gerüstträger über die Rollenböcke verschoben werden, wenn diese auf dem Überbau abgestützt sind.
Um den Gerüstträger 3 taktweise anheben zu können, sind jeweils zwei Abstützungen erforderlich. Diese Abstützungen werden über der Stütze 1' durch das Portal 14 und den in gleicher Achse dazwischen stehenden Rollenbock 16 gebildet Am rückwärtigen Ende 6 des Gerüstträgers 3 wird neben dem Rollenbock 17 ein Hilfsbock 18 eingebaut. Durch wechsel weises Heben des Gerüstträgers 3 mittels der in den Rollenböcken 16,17 bzw. dem Hilfsbock 18 eingebauten Hubvorrichtungen und jeweiliges Unterbauen von Stützkonstruktionen wird die in Fig.2 dargestellte Lage erreicht in der die Unterkant*! der Schalung oberhalb der Oberkante des Überbaus 2 liegt
Während als Stützkonstruktionen für den Rollenbock 17 und den Hilfsbock 18 übliche Konstruktionen, z. B. Stütztürme 19 bzw. 20 verwendet werden können, bedarf die normale Hauptunterstützung des Gerüstträgers 3 am Portal 14, wo die Drehvorrichtung eingebaut werden muß, besonderer Erläuterung. Dort werden ;m Zuge des Anhebens oes Gerüstträgers 3 mittels der jeiti.chen Rohre 21 bzw. des Stützbocks 16 einerseits Betonfertigteile eingebaut die einen ringförmigen Turm 22 ergeben und andererseits Fertigteile, die einen zentralen Pfeiler 23 bilden, auf den sich jeweils ein Bock 16 abstützt Sobald die erforderliche Höhe erreicht ist wird auf den Turm 22 eine ebenfalls aus einzelnen Betonfertigteilen bestehende, eine Plattform bildende. Betonplatte 24 gelegt, die inn Längs- und Querrichtung vorgespannt ist. Die Platte 24 liegt außer auf der ringförmigen Turmwandung auch auf dem zentralen Pfeiler 23 auf.
Auf iiif·1 Platte 1% wird sodann die Drehvorrichtung montiert, die im einzelnen aus der F i g. 8 erkennbar ist.
Ein eine Drehplattform bildender ringförmiger Rahmen 25 aus äußeren Rahmenteilen 26 und inneren Rahmenteilen 27 wird mit Bohlen 28 ausgefacht. Damit ist die untere Drehplattform gebildet, in deren Mittelpunkt ein Drehzapfen 29 befestigt ist. Auf diese Drehplattform 25 wird dann unter Zwischenschaltung von Stapellauffett der obere Drehkranz 30 gelegt, der aus zwei kreisförmig gebogenen Schienen 31 besteht, die durch Querträger 32 und Diagonalträger 33 ausgesteift sind. Im Mittelpunkt dieses Drehkranzes 30 befindet sich eine Bohrung für den Drehzapfen 29. Auf dem Drehkranz sind an der Unterseite ebenfalls mit einer Holzauflage 34 versehene Auflager 35 bzw. 36 für die Rollenböcke 15 bzw. 16 vorgesehen.
Nach dem Einbau der Drehvorrichtung wird der Rollenbock 16 aus der mittigen Lage fluchtend mit dem Portal 14 etwas seitlich oberhalb der Auflage 36 verfahren und der bislang ungenützte Rollenbock 15 nach innen oberhalb der Auflage 35 verfahren. Der Gerüstträger 3 wird sodann auf die Rollenböcke 15 und 16 und damit auf die Drehscheibe abgesetzt. Er hat damit die erforderliche gespreizte Auflagerung, die zum freien Drehen erforderlich ist. Wenn sich in diesem Zustand der Schwerpunkt des Geriistträgers 3 noch nicht über dem Drehzapfen 29 befinden sollte, muß spätestens in diesem Zeitpunkt der Gerüstträger 3 in diese Stellung gebracht werden. In diesem Zustand kann der Gerüstträger 3 gedreht werden.
Zum Drehen sind an den kreisförmigen Außenschienen 31 in bestimmten Abständen voneinander Nokken 37 angebracht, an denen ein Schuh 38 angreift, der mit der Kolbenstange 40 einer Zylinder-Kolben-Einheit 41 in Wirkverbindung steht. Zwei gleiche Zylinder-Kolben-Einheiten 41 sind diametral einandei gegenüberliegend am Überbau ortsfest angebracht. Durch Ausfahren der Kolbenstange 40 der Zylinder-Kolben-Einheiten 41 wird der Drehkranz mit dem über die Rollenböcke 15 und 16 abgestützten Gerüstträger 3 gedreht. Die Lage nach 90° Drehung ist in F i g. 3 dargestellt.
Im seitlichen Abstand von der Stützenreihe des Brückenzuges I befindet sich die bereits hergestellte Stütze 1", die zu der Stützenreihe des Brückenzuges II gehört. Auf dem darauf bereits fertiggestellten Teilstück des Überbaus 2" befindet sich ein ähnlicher Turm 22', wie auf dem Pfeiler Γ, der von einer Platte 24' abgedeckt ist. Nach zunächst provisorischer Abstützung des vorderen Endes 5 des Gerüstträgers 3 durch einen zug- und druckfesten Abstandhalter 42 wird der Rollenbock 16 in die Position über der Stütze 1" getahren. Danach kann der Gerüsiirägci'3 über den oberhalb der Stütze Γ verbliebenen Rollenbock 15 und den Rollenbock 16 verfahren werden, bis der Gerüstträger 3 sich oberhalb der Stütze 1" in derselben Lage befindet wie in Fig. 3 bezüglich der Stütze Γ dargestellt. Nach Umsetzen der Drehvorrichtung zur Stütze 1" und erneutem Drehen in die neue Arbeitsrichtun? wird der Gerüstträger abgesenkt, wobei die Stützkonstruktionen im mittleren Bereich wie am Ende taktweise abgebaut werden.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Umsetzen eines Gerüstträgers zur Herstellung von mehrfeldrigen Brückentragwerken aus Spannbeton von einem Brückenzug der aus getrennten Oberbauten bestehenden Brücke zu einem benachbarten Brückenzug, wobei der die Schalung tragende Gerüstträger oberhalb des Brückenüberbaus angeordnet und über Stützböcke anhebbar und absenkbar sowie verfahrbar auf diesen abgestützt ist und wobei der Gerüstträger unter Benutzung der zum Verfahren des Gerüstträgers vorhandenen Einrichtungen von Brückenzug zu Brückenzug verschoben und dabei zum Einsatz in der Gegenrichtung um 180° gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Gerüstträger (3) an einem Pfeiler (1') des einen Brückenzuges
(I) mit einem bereits fertiggestellten Teilstück des Überbaus (20, durch mindestens einen der Stützbökke (15) in seinem Schwerpunkt unterstützt, zusammen mit -4er Schalung um eine vertikale Achse in Richtung adf den ersten Pfeiler (1") des benachbarten Brückenzuges (II) mit einem bereits fertiggestellten Teilstück des Überbaus (2") gedreht wird, daß der danach über den zum Drehen verwendeten Stützbock (15) und einen weiteren, gegenüber dem ersten Pfeiler (1") des benachbarten Brückenzuges
(II) abgestützten Stützbock <16) zum benachbarten Brückenzug verfahren wird und dort durch den weiteren Stützbock (16) erneut im Schwerpunkt unterstützt in die neue Arbeitslage gedreht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gerüstträger (3) zusammen mit der Schalung vor dem erstmaligen Drehen so hoch gehoben wird, bis dvi Unterkante der Schalung oberhalb des Überbaus (2) t ;gt daß er in dieser Höhenlage zum benachbarten Brückenzug verfahren und nach dem Drehen in die neue Arbeitslage wieder abgesenkt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekenn· zeichnet, daß zum Heben des Gerüstträgers (3) jeweils rwei mit Hubvorrichtungen ausgestattete Abstützungen verwendet werden, wobei durch wechselweises Betätigen der Hubvorrichtungen t/er Gerüstträger (3) im rückwärtigen Bereich (6) und im Schwerpunkt oder in dem daran anschließenden vorderen Bereich angehoben und mit Stützkonstruktionen unterbaut wird.
4. Vorrichtung zum Drehen eines Gerüstträgers zur Verwendung bei dem Verfahren gemäß den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine untere, zur Auflagerung auf dem Brückenliberbau bestimmte Drehplattform (25) und einen oberen, die Stützböcke (15,16) zur Abstützung des Gerüstträgers (3) tragenden Drehkranz (30) aufweist, wobei Drehplattform (25) und Drehkranz (30) in einer da/wischen ausgebildeten Gleitfläche, gegebenenfalls un'er Zwischenschaltung eines Gleitmittels, um eine vertikale Drehachse gegeneinander drehbar sind. Μ
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche zwischen aus Holz bestehenden Teilen der Drehplattform (25) und des Drehkranzes (30) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Gleitmittel Stapellauffett oder dergleichen vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehplattform (25) aus einem ringförmigen Rahmen mit polygonalem oder kreisförmigem Umriß besteht, der mit Bohlen (28) ausgefacht ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Durchführung der Drehbewegung an dem Drehkranz (30) angreifen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehplattform (25) auf einer ebenen Fläche, z. B. einer Betonplattform (24) ruht
10. Vorrichtung nach Anspruch!), dadurch gekennzeichnet, daß die Betonplattform (24) aus einzelnen vorgespannten Betonfertigteilen besteht
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet daß in angehobenem Zustand des Gerüstträgers (3) die Betonplattform (24) auf einer Stützkonstruktion aus nacheinander im Zuge des Hebens des Gerüstträgers (3) eingebauten Teilen aufliegt
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß die Teile jeweils einen Ring bilden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet daß die Teile Betonfertigteile sind.
DE2933061A 1979-08-16 1979-08-16 Verfahren zum Umsetzen eines Gerüstträgers zur Herstellung von mehrfeldrigen Brückentragwerken aus Spannbeton Expired DE2933061C2 (de)

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