DE2933221C2 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sich bezüglich der Frequenz zwischen zwei Eckfrequenzen, insbesondere periodisch ändernden Ausgangsspannung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sich bezüglich der Frequenz zwischen zwei Eckfrequenzen, insbesondere periodisch ändernden AusgangsspannungInfo
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- H03C3/02—Details
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- H03B2200/00—Indexing scheme relating to details of oscillators covered by H03B
- H03B2200/006—Functional aspects of oscillators
- H03B2200/0092—Measures to linearise or reduce distortion of oscillator characteristics
Landscapes
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
linear kombinierbar sind.
Bekannte Verfahren, nämlich das analoge Wobbeiverfahren
und das digitale Wobbeiverfahren mit Synthesizern bieten verschiedene Vorteile und Nachteile.
Beim analogen Wobbeiverfahren besteht ein Vorzug darin, daß das Frequenzband mit hoher spektraler
Reinheit durchlaufen wird. Beim digitalen Wobbeiverfahren
wird dagegen das Frequenzband stufenweise durchlaufen; und durch den Umschaltvorgang entstehen
zusätzliche Frequenzspektren, die sich auf dem BiIJ-schirm,
insbesondere bei hoher Pegelauflösuiig, störend bemerkbar machen können. Während erfahrungsgemäß
beim. analogen Wobbein die Eckfrequenzen über längere Zeit wegdrif tee können und deshalb kontrolliert
und gegebenenfalls nachgestellt werden müssen, bietet
das digitale Wobbeüverfahren den Vorteil der quarzgenauen Einstellbarkeit der Eckfrequenzen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Durchführung des Wobbeiverfahrens mit
hoher spektraler Reinheit zu gewährleisten und gleichzeitig die Eckfrequenzen möglichst genau und
zeitstabil festzulegen.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art dadurch
erreicht, daß die Frequenz für die Bezugsspannung von einem Synthesizer festgelegt wird, dem die beiden
Eckfrequenzen über eine einstellbare Speichereinrichtung eingegeben sind.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Eckfrequenzen infolge des Einsatzes eines Synthesizers in diesem
Teil mit hoher Genauigkeit bereitgestellt werden und sich auch zeitlich nicht ändern. Dagegen erfolgt der
Durchlauf im eigentlichen Wobbeivorgang in analoger Weise, so daß keine unerwünschten Störspektren
entstehen, welche das Meßergebnis ungünstig beeinflussen
können.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher erläutert, in der ein Blockschaltbild
dargestellt ist Die Ausgangsspannung eines in seiner Frequenz z. B. durch eine Varaktordiode einstellbaren
Oszillator Oi wird hier einem Modulator MO zugeführt, und das so erhaltene Sendesignal mit der
Frequenz fs wird als Ausgangssignal zum Beispiel eines Wobbeisenders für die Nachrichtenmeßtechmik benutzt
Der Modulator MO ist an einen quarzgesteuerten Festoszillator OI angeschlossen, dessen Ausgangsfrequenz
mit Ci bezeichnet ist Die Ausgangsspannung des Oszillators Oi mit der Frequenz /1 ist außerdem an
eine Frequenz- und Pasenvergleichsschaltung PH angeschlossea Die Vergleichsfrequenz, welche als
Bezugsfrequenz der Frequenz- und Phasenvergleichsschaltung PH dient, ist mit /3 bezeichnet und wird als
Ausgangsspannung UB von einem Synthesizer O 3 geliefert Hierzu ist bei dem Synthesizer O 3 ein
Startspeicher STA für die Startfrequenz Fa des Wobbeisenders vorgesehen und ein Stopspeicher STO
für die Stopfrequenz Fe. Die Frequenzen Fa (S»art) und Fe
(Stop) stellen die beiden Eckfrequenzen des Wobbelsenders dar und sind durch entsprechende Programmiereinrichtung
(z. B. Tastatur) frei wählbar. Zum Beispiel können hierfür RAM-Speicher verwendet werden, die
entsprechend programmierbar sind. Im vorliegenden Beispiel ist zunächst vorausgesetzt, daß Fa die niedrigere
und /edie höhere Eckfrequenz darstellt.
Die so eingegebenen Eckfrequenzwerte Fa und Fe werden über einen Umschalter SAS wahlweise einem
Einstellspeicher ESP zugeführt, der in der bei Synthesizern
übBchen Weise die Frequenzerzeugung in einer
entsprechenden nachfolgenden Schaltung FQG veranlaßt
und so die Frequenz /3 am Ausgang bereitstellt Die Frequenz /3 ist somit quarzstabil und hochgenau und
auf Zeit konstant für die jeweiligen Meßvorgänge erzeugt so daß für die Eckfrequenzen des Wobbeivorganges
eine hohe Genauigkeit erreichbar ist
Die Ausgangsspannung US der Vergleichsschaltung
PH. welche die Information über die Stellgröße darstellt wird sowohl dem Umschalter SAS als auch
weiteren Umschaltern SAI zugeführt In der Schalterstellung 1 liegt der Schaltkontakt des Schalters SAI an
einer Hilfs-Spannung t/l, während in der Schalterstellung
2 der Schaltkontakt an Masse gelegt ist Der Ausgang des Schaltkontaktes ist über einen einstellbaren
ohmschen Widerstand R mit dem invertierenden Eingang eines Differenzverstärkers OV verbunden, an
dessen nichtinvertierenden Eingang eine Spannung z. B.
der Größe —— gelegt ist. Allgemein ausgedrückt muß die Spannung am nichtinvertierenden Eingang ein Teil
der Spannung von U1 also —- sein. Wird ange-
n 2
legt, so ergibt sich ein symmetrischer Wobbelablauf.
Zwischen dem Eingang und dem Ausgang des Operationsverstärkers ist eine Überbrückung durch
eine Kapazität Chergastellt Dieser Schaltungsteil wirkt
als Integrator und gibt an seinem Ausgang die Spannung t/2 ab, welche die eigentliche Stellspannung für die
Betätigung des frequenzbestimmenden Teils des durchstimmbaren Oszillators 01 darstellt
Je nachdem, ob Fi > FZ oder Fi
< F3 ist, hat die Ausgangsspannung US der Vergleichsschaltung PH
verschiedene logische Zustände. Nachfolgend !st angenommen, daß bei Ft
< F3 US = logisch 0 und bei /1 > F3 US = logisch 1 ist.
Für den Betrieb des dargestellten Wobbeisenders sind zwei Betriebszustände möglich:
Die Oszillatorfrequenz /1 kann kleiner sein als die vom Synthesizer O 3 abgegebene Referenzfrequeiiz /3,
welche im vorliegenden Beispiel (Schalter SAS liegt auf Stopfrequenz Fe) der Stopfrequenz Fe entspricht. Die
Signalspannung US liegt auf 0, und der Schalter SAI wird dadurch in die Schalterstellung 2 gebracht Damit
wird über den Schalter SAI Masse an den Eingang des Integrators IN gelegt. Die Ausgangsspannung t/2 des
Integrators steigt an, wobei die Zeitkonstante T gegeben ist durch T=R-C Die so sich ergebende
zunehmende Ausgangsspannung U 2 vergrößert die Ausgangsfrequenz Fi des Oszillators Oi. Um einen
völlig zeitlinearen Verlauf von FX zu erhalten, sind in bekannter Weise entsprechende Kompensationsnetzwerke
beim Oszillator O 1 vorzusehen. Der Frequenzanstieg von Fi dauert so lange, bis die Frequenz Fi
gerade die Synthesizer-Ausgangsfrequenz /3 überschreitet. In diesem Augenblick wird der Phasendifferenzwert
Null zwischen Fi und /3 durchlaufe^ und am Ausgang der Vergleichsschaltung PH tritt als Signal die
logische 1 auf, welche diesen Durchlauf signalisiert. Durch die Stirnflanke der logischen 1 wird beim
Synthesizer die Umschaltung von /3 (von bisher Fe) auf die voreingestellte Startfrequenz Fa vorgenommen, und
zwar durch den Umschalter SAS. Weiterhin wird durch die den Durchlauf zwischen /1 und /3 signalisierende
Stirnflanke der von der Vergleichsschaltung PH angegebenen logischen 1 der Schalter SAI in die
Stellung 1 gebracht. Dadurch läuft der Oszillator 01
jetzt von fe nach fa und damit ist der zweite Betriebszustand erreicht:
Die Oszillatorfrequenz f\ ist größer als die Frequenz
der Referenzspannung f3 des Synthesizers O 3. Wie bereits erwähnt, gelangt gleichzeitig mit der Umschaltung
des Synthesizers O3 über den Umschalter SA/die Spannung UI an den Eingang des Integrators IN
Dadurch beginnt die Ausgangsspannung UI des Integrators abzusinken, und entsprechend verringert
sich auch die Frequenz f\ des Oszillators O 1 so lange,
bis die Startfrequenz fa durchlaufen wird.
Von der Phasenvergleichsschaltung PH wird beim Durchlaufen von f\ durch /seine logische Null (anstelle
der bisherigen logischen 1) als Ausgangsspannung US abgegeben, deren Stirnflanke den Schalter SAl in die
Stellung 2 bringt. Damit ist wieder der bereits beschriebene erste Betriebszustand erreicht, weil
gleichzeitig der Schalter SAS von fa auf die Stopfrequenz ic umgelegt wird.
Insgesamt verändert sich die Frequenz des variablen Oszillators 01 stetig (analog) innerhalb der am
Synthesizer O3 eingestellten Start- und Stopfrequenzen fa und fe. Da die Umschaltzeit an der Vergleichsschaltung
PH sehr klein gehalten werden kann, ergeben sich für die Eckfrequenzen fa und fe programmierbare,
quarzstabile und von der Wobbeifrequenz praktisch unabhängige Werte. Die Wobbeifrequenz (Zeitkonslante)
selbst kann auf einfache Weise mit dem Widerstand
ϊ R innerhalb des Integrators IN in einem weiten Bereich
eingestellt werden. Es wäre auch möglich, die Zeitkonstante durch zusätzliche oder alieinige Variation
der Kapazität C im Bereich des Integrators zu verändern.
ίο Bei Einsatz von zwei unabhängigen Frequenzgebern
zur Einstellung der Eckfrequenzen läßt sich ein sehr schneller Wobbelablauf erreichen, da die Umschaltzeit
des Synthesizerbausteins entfällt. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn die beiden Eckfrequenzen fa
und fe sehr nahe beieinanderliegen und dadurch die Einschwingzeit bei nur einem Synthesizer gegenüber
der Wobbeizeit zu groß wird.
Es ist auch möglich, das aus f\ durch Umsetzen mit fi
gewonnene Sendesignal fs (anstelle des direkten Oszillatorsignals f\ von Öl) der Vergleichsschaltung
PH zuzuführen und die Eckfrequenzen fa und fe dementsprechend auf die Sendefrequenz /yzu beziehen.
Ein derartiges Umsetzen ist an sich bekannt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sich bezüglich der Frequenz zwischen zwei Eckfrequenzen,
insbesondere periodisch, ändernden Ausgangsspannung eines durchstimmbaren Oszillators, bei der
die Ausgangsspannung des Oszillators in einer Frequenz- und Phasenvergleichsschaltung mit einer
Bezugsspannung verglichen und die Steuerspannung für den durchstimmbaren Oszillator analog erzeugt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz (/3) für die Bezugsspannung (UB) von
einem Synthesizer (O 3) festgelegt wird, dem die beiden Eckfrequenzen {fa, fe) über eine einstellbare
Speichereinrichtung eingegeben sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschalter (SAI) und ein
nachgeschaJteter Integrator (IN) vorhanden sind,
daß bei einer zunächst zu niedrigen Ausgangsfrequenz (/"I) des durchstimmbaren Oszillators (Öl)
eine Hilfsspannung (Ui) zum Aufladen des zeitbestimmenden
Elementes (C, R) des Integrators angelegt wird und daß die Steuerspannung (i/2) den
Oszillator (01) bis zum Erreichen der gewünschten
Eckfrequenz durchstimmt
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der Integrator einen Differenzverstärker
aufweist, dem eine aus der Hilfsspannung (i/l) hergeleitete, den n-ten Teil dieser Hilfsspannung
darstellende Bezugsspannung zugeführt ist
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Bezugsspannung gleich der
Hälfte f — J der Hilfsspannung gewählt ist
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüehe 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Integrator in mindestens einem seiner die Zeitkonstante bestimmenden Elemente (R, C) einstellbar
ausgebildet ist
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß
dem Synthesizer ein Umschalter (SAS) zugeordnet ist, der wahlweise einen von zwei einstellbaren
Speichern (STA, STO) für die beiden Eckfrequenzen (fa, fe) an die frequenzerzeugende Schaltung (ESP,
FQC) durchschaltet
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am
Ausgang der Frequenz- und Phasenvergleichsschaltung (PH) ein Signal (US) anliegt das je nachdem, ob
die Oszillatorfrequenz (/1) oberhalb oder unterhalb der Frequenz (/3) der Bezugsspannung (UB) liegt,
einen von zwei möglichen logischen Zuständen aufweist und die Steuerung des Synthesizers (O3)
und einer Nachstimmschaltung (SAI, IN) vornimmt.
8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei unabhängige Synthesizer vorgesehen sind, von
denen einer nur die eine (z. B. fa) und der andere nur die zweite Eckfrequenz (z. B. fe) einstellt.
9. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
anstelle der Ausgangsspannung des durchstimmbaren Oszillators (01) ein daraus durch Umsetzungen
MO) mit einer Überlagerühgsfrequenz (/2) gewonnenes Signal (fs) der Vergleichsschaltung (PH)
zugeführt ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sich bezüglich der Frequenz
zwischen zwei Eckfrequenzen, insbesondere periodisch, ändernden Ausgangsspannung eines durchstimmbaren
Oszillators, bei der die Ausgangsspannung des Oszillators in einer Frequenz- und Phasenvergleichsschaltung
mit einer Bezugsspannung verglichen und die Steutrspannung für den durchstimmbaren Oszillator analog
erzeugt wird.
Eine Schaltungsanordnung dieser Art ist aus der US-PS 38 72406 bekannt Die Frequenz für die
Bezugsspannung wird dabei von einem Quarzoszillator bestimmt
Aus der Finnendruckschrift »Bits«, Kunden-Information
von Wandel und Goltermann, Nr. 1/75 ist ein Wobbelmeßpiatz bekannt bei dem räumlich getrennte
Sender und Empfänger vorgesehen sind. Dabei wird das Synchronisierproblem durch digitale Frequenzsteuerung
des auf der Sende- und Empfangsseite vorhandenen Oszillators gelöst Dieser Oszillator arbeitet nach
dem Prinzip eines Frequenzsynthesizers mit einer Genauigkeit von ca. t - ΙΟ-7. Die Frequenz kann über
BCD-codierte Steuereingänge in 1-Hz-Schritten im gesamten Meßfrequenzbereich von 1OkHz bis
100 MHz verstellt werden. Bei Wobbeimessungen
liefert ein Steuergerät die notwendige Steuerinformation zur Frequenzverstellung.
Aus der DE-AS 19 64 249 ist eine Anordnung zur kontinuierlichen Frequenzmodulation eines Generators
bekannt, dessen Ausgangsfrequenz aus einer Mehrzahl von Einzelfrequenzen durch Summen-Differenzbildung,
Multiplikation und/oder Teilung numerisch zusammensetzbar und in Frequenzschritten gegebenenfalls unterschiedlicher
Wertigkeit veränderbar ist. Dabei wird zur Erzielung einer schrittweisen Frequenzänderung von
Umschalt- bzw. Auswahlvorgängen Gebrauch gemacht die über Steuereingänge auslösbar sind. Hierzu ist ein
Impulszähler vorgesehen, der über seine nacheinander markierten Ausgänge entsprechende Steuereingänge
des Generators durch Schrittbefehle beeinflußt Die über die Schrittbefehle ausgelöste Folge von Umschaltbzw.
Auswahlvorgängen ruft eine Fo.'ge von Frequenzschritten hervor, die unter Berücksichtigung des
gegenseitigen zeitlichen Abstandes der vorgegebenen Zählimpulse so klein bemessen sind, daß eine weitgehende
Kontinuität der Frequenzmodulation gewährleistet ist Erreicht wird dies dadurch, daß die Zählfrequenz
so hoch gewählt wird, daß die Ausgangsfrequen/ nahezu stetig moduliert wird. Wird nämlich eine gewisse
Mindestfrequenz unterschritten, so entstehen schrittweise Frequenzänderungen, die unerwünschte Unstetigkeitsstellen
in der Zeitfunktion mit sich bringen. Es ist somit notwendig, hinsichtlich der Zählfrequenz und der
Zähleinrichtungen entsprechend feine Unterteilungen vorzusehen, was einen gewissen Aufwand bedeutet.
Das Prinzip der analogen Einstellung der Eckfrequenzen bei einem Wobbeloszillator ist aus der DE-OS
20 13 474 bekannt, wobei zwei Potentiometer vorgesehen
sind, denen eine die Zeitfunktion programmierende Spannung zuführbar ist. Durch eine feste Zuordnung der
Extremwerte der programmierenden Spannung zu den Potentiometern und durch die Einschaltung jedes
derselben in einen eigenen Stromkreis wird erreicht, daß die am Potentiometer resultierende Klemmenspannung
beim Auftreten des zugehörigen Extremwertes wenigstens annähernd zu Null wird. Weiterhin ist eine
Schaltung vorgesehen, in der die an den Potentiometern abgreifbaren Teilspannungen zur Ausgangsspannung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792933221 DE2933221C2 (de) | 1979-08-16 | 1979-08-16 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sich bezüglich der Frequenz zwischen zwei Eckfrequenzen, insbesondere periodisch ändernden Ausgangsspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792933221 DE2933221C2 (de) | 1979-08-16 | 1979-08-16 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sich bezüglich der Frequenz zwischen zwei Eckfrequenzen, insbesondere periodisch ändernden Ausgangsspannung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2933221A1 DE2933221A1 (de) | 1981-02-26 |
| DE2933221C2 true DE2933221C2 (de) | 1981-10-15 |
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ID=6078606
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792933221 Expired DE2933221C2 (de) | 1979-08-16 | 1979-08-16 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sich bezüglich der Frequenz zwischen zwei Eckfrequenzen, insbesondere periodisch ändernden Ausgangsspannung |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| CN112260683B (zh) * | 2020-12-21 | 2021-03-30 | 芯天下技术股份有限公司 | 一种复用振荡器频率调整模块和基准模块的电路及芯片 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1964249B2 (de) * | 1969-12-22 | 1974-11-14 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Anordnung zur kontinuierlichen Frequenzmodulation eines Generators |
| DE2013474A1 (de) * | 1970-03-20 | 1971-10-07 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Bildung einer sich zwischen zwei einstellbaren Extrem werten ändernden Ausgangsspannung |
| DE2247277A1 (de) * | 1972-09-27 | 1974-04-11 | Siemens Ag | Verfahren zum verbessern der linearitaet einer zeitlich stetigen frequenzdurchstimmung |
-
1979
- 1979-08-16 DE DE19792933221 patent/DE2933221C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2933221A1 (de) | 1981-02-26 |
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