DE2934033C2 - Trocknungsanlage mit einer zusammenlegbaren Kammer - Google Patents

Trocknungsanlage mit einer zusammenlegbaren Kammer

Info

Publication number
DE2934033C2
DE2934033C2 DE2934033A DE2934033A DE2934033C2 DE 2934033 C2 DE2934033 C2 DE 2934033C2 DE 2934033 A DE2934033 A DE 2934033A DE 2934033 A DE2934033 A DE 2934033A DE 2934033 C2 DE2934033 C2 DE 2934033C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
drying
attached
drying system
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2934033A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2934033A1 (de
Inventor
Valery Vladimirovič Moskva Šivetin
Vladimir Ivanovič Chodyrev
Anatoly Grigorievič Selivanov
Grigory Pavlovič Yakovlev
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CENTRAL'NYJ NAUCNO-ISSLEDOVATEL'SKIJ INSTITUT PROMYSLENNOSTI LUBJANYCH VOLOKON MOSKVA SU
Original Assignee
CENTRAL'NYJ NAUCNO-ISSLEDOVATEL'SKIJ INSTITUT PROMYSLENNOSTI LUBJANYCH VOLOKON MOSKVA SU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CENTRAL'NYJ NAUCNO-ISSLEDOVATEL'SKIJ INSTITUT PROMYSLENNOSTI LUBJANYCH VOLOKON MOSKVA SU filed Critical CENTRAL'NYJ NAUCNO-ISSLEDOVATEL'SKIJ INSTITUT PROMYSLENNOSTI LUBJANYCH VOLOKON MOSKVA SU
Publication of DE2934033A1 publication Critical patent/DE2934033A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2934033C2 publication Critical patent/DE2934033C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/06Chambers, containers, or receptacles
    • F26B25/066Movable chambers, e.g. collapsible, demountable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/006Removable covering devices, e.g. pliable or flexible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

— daß die Kammer (1) aus einzelnen miteinander verbundenen separaten Sektionen (3) besteht, von denen jede durch zwei Tragelemente (2) is mit flexiblem Bezug (4) gebildet ist, der eine ausreichende Festigkeit zur Aufnahme des Gewichts der Kammer (1) aufweist,
— daß jeweils zwei Tragelemente (2) fest miteinander verbunden sind,
— daß das obere Tragelement (2) der obersten Sektion (3) durch eine Tragkonstruktion (5) an einer Stütze (6) befestigt ist,
— daß eine Hebevorrichtung für die Kammer aus mindestens drei Seilen (17) vorgesehen ist, deren untere Enden an einem der Tragelemente (2) der untersten Sektion (3) derart befestigt sind, daß die Tragelemente (2) beim Anziehen der Seile ungefähr parallel liegen, und daß Seilführungen an den Verbindungsstellen der Sektionen (3) sowie eine Seilaufwickeleinrichtung vorgesehen ist, mit der die anderen Enden der Seile (17) verbunden sind.
2. Trocknungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Außenkontur des oberen Tragelements (53) jeder Sektion (51) begrenzte Fläche um einen Betrag geringer als die durch die Innenkontur des unteren Tragelements (53) begrenzte Fläche ist, der die Anordnung der Sektionen (51) der Kammer (50) ermöglicht.
3. Trocknungsanlage nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Bezug jeder Sektion aus Mehrschichtglasfasergewebe mit wärmebeständiger Polymerimprägnierung besteht.
4. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektionen (99) der Kammer (97) einen zusätzlichen flexiblen Bezug (UO) aufweisen, der mit einem Luftspalt relativ zum flexiblen Hauptbezug (109) an Tragelementen (100) jeder Sektion (99) auf der Außenseite der Kammer (97) befestigt ist.
5. Trocknungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftspalt zwischen dem flexiblen Hauptbezug (109) und dem zusätzlichen flexiblen Bezug (UO) ein Netz (115) aus Wärmedämmstoff angeordnet ist.
6. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche flexible Bezug (110) jeder Sektion (99) aus Zelttuch mit wasserabweisender Imprägnierung besteht.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Trocknungsanlage, bestehend aus einer zusammenlegbaren Kammer, die aus übereinander angeordneten, ein Gerüst bilden-
65 den Tragelementen mit an diesen befestigtem flexiblem Bezug gebildet ist aus einer Einrichtung für die Wärmezufuhr in die Kammer und an die Trocknungsobjekte sowie aus einer im oberen Kammerteil angeordneten Einrichtung zur Ableitung des verbrauchten Wärmeträgers.
Ei™e derartige Trocknungsanlage betrifft das DE-GM 17 87 234. Dabei handelt es sich um einen Wäschetrockner mit einem inneren Gestell und einer zusammenfaltbaren Hülle. Die in dem Trockner aufgehängte Wäsche kann durch einen Heißluftstrom getrocknet werden, der den Trocknungsraum von unten nach oben durchzieht und von einer außen am Boden angesetzten Heißluftquelle kommt
Eine ähnliche Anlage zeigt auch die SU-PS 235 634, bei welcher eine zusammenlegbare Kammer aus übereinander angeordneten, ein Gerüst bildenden Tragelementen gleicher Form mit an diesen befestigtem flexiblem Bezug gebaut ist und bei der Mittel zur Wärmezufuhr in die Kammer und an die Trocknungsobjekte sowie Mittel zum Abführen des verbrauchten Wärmeträgers vorgesehen sind. Oben ist die Kammer offen. Die Tragelemente sind in Form von Reifen gestaltet und benachbarte Reifen sind mittels dreier Leistenpaare gelenkig miteinander verbunden, wobei jedes Leistenpaar ebenfalls gelenkig miteinander verbunden ist, wodurch ein Zusammenlegen der Kammer ermöglicht wird. Diese Trocknungsanlage wird in der Lebensmittelindustrie vorwiegend zur Trocknung von Früchten, Beeren und Pilzen eingesetzt. Die Trocknung erfolgt mittels Heißluft, die in die Kammer über eine im Kammerboden verlegte Rohrleitung eingeführt wird. Nach Beendigung der Trocknung wird die Kammer durch Herabsenken zusammengelegt, wodurch ein freier Zugang zu den Trocknungsobjekten ermöglicht wird, weil eine derartige Kammer verhältnismäßig kleine Abmessungen aufweist.
Die FR-PS 11 54 852 zeigt eine Trocknungsanlage mit großen Abmessungen, die für Fallschirme verwendet werden soll. Sie besteht aus einem zentralen, am Boden befestigten Mast, auf dem sich einzelne, aus Ringen und Speichen bestehende massive runde Rahmen verschieben können, wobei diese Rahmen mit ösen an Seilen geführt werden. Eine obere Traverse kann über einen Seiltrieb mit einer Kurbel abgesenkt werden, wodurch die mit einem flexiblen Stoff bespannten Rahmen zusammenlegbar sind.
Diese bekannten Anlagen haben den Nachteil, daß ein freier Zugang zu den Trocknungsobjekten erschwert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trocknungsanlage zu schaffen, bei welcher ein freier Zugang in die Kammer an die Trocknungsobjekte bei beliebigen Kammerabmessungen ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Trocknungsanlage der eingangs geschilderten Art durch die im Hauptanspruch gekennzeichneten Merkmale gelöst. Die Unteransprüche enthalten zweckmäßige weitere Ausbildungen.
Eine derartige konstruktive Gestaltung der Kammer der Trocknungsanlage ermöglicht einen freien Zugang an die Trocknungsobjekte nach der Beendigung des Trocknungsvorgangs unabhängig von den Abmessungen der Trocknungsanlage und von den Trocknungsverhältnissen.
Die Trocknungsanlage kann in der Textil-, Leicht-, und Lebensmittelindustrie, im Dienstleistungsbereich, im Maschinenbau sowie in anderen Industriezweigen eingesetzt werden, wo Temperaturen bis 300°C bei mehrfachem Einsatz der Trocknungsanlage erforderlich
34 U33
Eine derartige Trocknungsanlage kann sowohl ortsfest als auch tragbar ausgebildet und sowohl in Produktionsbauten als auch im Freien aufgestellt werden.
Sie kann in verschiedenen lndustrie?weigen zur Trocknung verschiedenartiger Erzeugnisse und Stoffe durch Flüssigkeitsentzug Verwendung finden.
Die erfindungsgemäße Trocknungsanlage gestattet es, durch die Verwendung bekannter wärme- und to ventilationstechnischer Einheiten und Vorrichtungen zur Aufnahme von Trocknungsobjekten die Arbeitsverhältnisse wesentlich zu verbessern und Energie einzusparen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfin- is dung anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g 1 eine Trocknungsanlage mit einem Steilförderer zur Aufnahme von Trocknungsobjekten in Frontansicht;
Fig.2 einen Schnitt 11-11 in Fig. 1 der Befestigung der um 45° gedrehten Kammer an der Stütze;
F i g. 3 die Einheit A der Verbindung der Kammersektionen nach F i g. 1, im Längsschnitt;
Fig.4 einen Schnitt IV-JV in Fig.3 mit einer Draufsicht auf die Führungen der Hebevorrichtung für die zusammenlegbare Kammer;
Fig.5 die Trocknungsanlage mit einer verfahrbaren Vorrichtung zur Aufnahme des Trocknungsobjektes und mit der Kammer in der oberen Endstellung in Frontansicht;
F i g. 6 eine Trocknungsanlage mit einer teleskopartig zusammenlegbaren Kammer in Frontansicht;
F i g. 7 das Tragwerk zur Befestigung der Kammer Jn der Stütze in F i g. 6 in isometrischer Darstellung;
F i g. 8 die Einheit Bder Verbindung der Kammersektioneri im Längsschnitt;
F i g. 9 die Trocknungsanlage mit der teleskopartig zusammengelegten Kammer in der oberen Endstellung in Frontansicht;
Fig. 10 eine Ausführungsvariante der Trocknungsanlage zum Durchwärmen von Motoren in Frontansicht;
Fig. 11 die Einheit Cder Verbindung der Kainmersektionen im Längsschnitt.
Die in F i g. 1 dargestellte Trocknungsanlage wird zur Trocknung von Garnspulen bei einer Temperatur bis 120°C verwendet. Sie enthält eine zusammenlegbare Kammer 1, die aus übereinander angeordneten, ein Gerüst bildenden Tragelementen 2 gleicher Form besteht. Die Seitenfläche der Kammer 1 ist in Form von vier separaten Sektionen 3 gestaltet, die miteinander fest verbunden sind. Jede Sektion 3 ist durch zwei Tragelemente 2 mit flexiblem Bezug 4 gebildet. Die Kammer 1 weist in etwa die Form eines Zylinders auf und ihre Tragelemente 2 sind Ringe mit gleichem Durchmesser.
Die Tragelemente 2 können jedoch eine beliebige Form, beispielsweise die eines Quadrats, Dre- bzw. Vielecks, sowie eine Kontur aufweisen, die dem Trocknungsobjekt (bei großen Objektabmessungen) bzw. der Vorrichtung zur Aufnahme des Trocknungsobjekts entspricht. Die Größe der Tragelemente 2 hängt von den Trocknungsverhältnissen ab und wird durch die Abmessungen des Trocknungsobjektes bzw. der Vorrichtung zur Aufnahme des Trockr.ungsobjektes bestimmt.
Als Bezug 4 wird ein mehrschichtiges Glasfasergewebe mit Polymerimprägnierung verwendet, wodurch eine Trocknungstemperatur bis 300°C mit nur unbedeutenden Wärmeverlusten erreicht wird.
In Abhängigkeit von den Temperaturverhältnissen der Trocknung können auch andere Stoffe beispielsweise Gewebe, Zelttuch und Polyäthylenfolie verwendet werden.
Der Abstand zwischen den Tragelementen 2 jeder Sektion 3 wird in Abhängigkeit von den Betriebsverhältnissen gewählt Beim Betrieb im Freien wird zwischen den Tragelementen ein geringerer Abstand als für eine im Raum betriebene Trocknungsanlage gewählt, um den Witterungsverhältnissen z. B. Wind, Rechnung zu tragen.
Die Festigkeit des flexiblen Bezugs 4 soll ausreichen, um die Kammer 1 unter Einwirkung ihrer Eigenmasse bei mehrmaligen Einsatz tragen zu können. Die Anzahl der Sektionen 3 der Kammer 1 hängt von der Höhe des Trocknungsobjektes bzw. der Vorrichtung zur Aufnahme dis Trocknungsobjektes ab.
Die ringförmigen Tragelemente 2 bestehen aus einem Werkstoff von geringem spezifischem Gewicht beispielsweise aus gewalztem Duraluminium. Das obere Tragelement 2 der oberen Sektion 3 ist mit einem Mittel 5 zur Befestigung der Kammer an der Stütze 6 versehen. Als Stütze 6 für die Kammer 1 können Tragkonstruktionen, wie Rahmen, Träger, Tragwerk, Überdeckungen usw. dienen. Die Kammer 1 kann an der Stütze 6 sowie innerhalb als auch außerhalb der Produktionsbauten befestigt werden.
Das untere Tragelement 2 der unteren Sektion 3 der Kammer 1 liegt fest auf dem Boden auf. Bei den Abmessungen der voll aufgefalteten Kammer 1 in ihrer unteren Endstellung erfolgte eine Zugabe, durch welche dieses Anliegen gewährleistet wird. Vorzugsweise wird die Kammer 1 während Betriebsunterbrechungen in abgesenktem Zustand gehalten.
Außerdem ist am oberen Tragelement 2 der oberen Sektion 3 eine Glocke 7 aus Mehrschichtgewebe mit Polymerimprägnierung befestigt. Die Glocke 7 ist auf der Rohrmuffe einer Abzugshaube 8 der Ventilationseinheit befestigt, die zur Ableitung des verbrauchten Wärmeträgers aus der Kammer 1 vorgesehen ist. Die Ventilationseinheit, die die Abzugshaube 8, ein Gebläse 9 und eine Rohrleitung 10 enthält, ist an einem Rahmen 11 befestigt. Innerhalb der Kammer 1 ist eine Vorrichtung zur Aufnahme des Trocknungsobjektes angeordnet, die in Form eines Steilförderers 12 mit Körben 13 für Wickelkörper (Spulen) ausgebildet ist. Das Mittel für die Wärmezufuhr in die Kammer 1 an die Wickelkörper umfaßt einen Lufterhitzer 14 mit Düsenkasten 15 und einen Ventilator 16 zum Anblasen der Heißluft an die Trocknungsobjekte.
Die erfindungsgemäße Trocknungsanlage zur Trocknung unterschiedlicher Materialien kann sowohl stationär als auch tragbar ausgebildet werden. Bei einer tragbaren Anlage sind die Mittel für die Wärmezufuhr und die Ventilationseinheit außerhalb der Kammer angeordnet und flexible Verbindungen, über die das Trocknungsmedium (Heißluft) zugeführt und die Abluft abgeleitet wird, werden in die Kammer eingeführt. Zur Aufnahme des Trocknungsobjektes kann eine beliebige Vorrichtung verwendet werden.
Bei einer ortsfesten Anlage können verschiedene Wärme- und Ventilationseinheiten und Vorrichtungen zur Aufnahme des Trocknungsobjektes in Form von Karren, Wagen und Regalen beim diskontinuierlichen Betrieb sowie von Förderern beim kontinuierlichen Betrieb eingesetzt werden.
Die Trocknungsanlage weist ferner eine Hebevor-
• richtung für die Kammer auf, welche vier Seile 17 enthält, die mit je einem Ende am un'eren Tragelement 2 der unteren Senktion 3 befestigt sind. Die Seile 17 sind beispielsweise mittels einer Gewindeverbindung an dem Ring im gleichen Abstand voneinander, d. h. an den Enden der gegenseitig senkrechten Durchmesser des unteren Tragelements 2 der unteren Sektion 3 befestigt. Je nach der Form der Tragelemente 2 werden mindestens drei Seile 17 verwendet. Sie können an einem der Tragelemente 2 der unteren Sektion 3 derart befestigt werden, daß die Schrägstellung der Tragelemente 2 ausgeschlossen und eine ungefähr prarallele Verlagerung der Tragelemente 2 beim Heben der Kammer 1 gewährleistet wird.
An Verbindungsstellen der Sektionen 3 der Kammer 1 sind Führungen vorgesehen, in welchen die Seile 17 angeordnet sind. Mit den anderen Enden sind die Seile 17 mit mindestens einer Trommel 18 eines Haspels verbunden, der mit der Welle eines Elektromotors 19 über ein Getriebe 20 starr gekoppelt ist.
Das Mittel 5 zur Befestigung der Kammer an der Stütze enthält einen Ring 21 (Fig.2), der am oberen Tragelement 2 der oberen Sektion 3 starr befestigt ist. Am Ring 21 sind vier Ringbolzen 22 vorgesehen, an die die Kammer 1 mittels Seile 23 an der Stütze 6 befestigt ist. Als Stütze dienen die Wände des Produktionsbaus.
Die Ventilationseinheit ist an einem Rahmen 11 befestigt. Am Rahmen 11 sind zwei Platten 24 angebolzt. die ihrerseits zwei Tragarme 25 haltern, welche die Abzugshaube 8 der Ventilationseinheit umfassen und die Glocke 7 der zusammenlegbaren Kammer 1 unterstützen. Außerdem sind im Ring 21 vier Führungsbohrungen 26 für die Seile 17 der Kammerhebevorrichtung vorgesehen.
Auf der unteren Fläche der Platten 24 sind entsprechend der Anzahl der Seile 17 vier Schwenkrollen 27 mit Bohrungen angebracht, durch welche die Seile 17 der Kammerhebevorrichtung durchgeführt sind, die mit den Enden an der Trommel 18 des Haspels befestigt sind. Die Trommel 18 weist drei Trennwände 28 auf, durch welche sie in vier Abschnitte unterteilt ist. lcdcs Seil 17 ist an einem Abschnitt befestigt, wodurch die Verschlingung der Seile 17 verhindert und deren gleichmäßige Aufwicklung gewährleistet wird.
Wie aus Fig.3 ersichtlich, ist jede Sektion 3 der Kammer 1 aus zwei ringförmigen Tragclementen 2 gebildet, zwischen welchen der flexible Bezug 4 (F i g. 3) gespannt ist. Die Tragringe 2 sind aus separaten Winkelprofilen gebildet. Der flexible Bezug 4 ist an die Innenseite des Tragrings 2 durch am ganzen Umfang des Tragrings 2 anliegende Leisten 29 angedrückt, die an einem Schenkel der Winkclprofile mittels Bolzen 30 befestigt sind. Die anderen Schenkel der Winkeiprofile der benachbarten Sektionen 3 sind einander zugewandt und zwischen diesen ist der flexible Bezug 4 durch zwölf Verbindungsbolzen 31 fest angedrückt. An Verbindungsstellen der Sektionen 3 sind Platten 32 vorgesehen, die an den Winkelprofilen mittels derselben Bolzen 31 befestigt sind. Ein Teil der Platten 32 ragt über die horizontale Winkelkante heraus und weist eine Führungsbohrung 33 für das Soil 17 auf. Die Führungsbohrungen 33 liegen genau übereinander. Die Größe und die Form dieser Führungsbohrungen 33 sind derart gewählt, daß die Seile 17 beim Heben und Senken der Kammer 1 in diesen Bohrungen 33 frei laufen.
An das obere Tragelement 2 ist der flexible Bezug 4 der oberen Sektion 3 durch den Ring 21 angedrückt und auf der anderen Seite ist an den Ring 21 der flexible Bezug 4 der Glocke 7 durch eine Platte 34 angedrückt.
Das obere Tragelement 2, der Ring 21, die Platte 34 sowie der flexible Bezug 4 der oberen Sektion 3 und der Glocke 7 sind mit Bolzen 35 zusammengezogen. Jede Platte 32 ist mit zwei Bolzen 31 (Fig.4) befestigt, um eine Drehung der Platte 32 beim Heben der Kammer 1 zu verhindern.
In Fig.5 ist eine Trocknungsanlage mit zusammenlegbarer Kammer 36 dargestellt, die eine ähnliche Konstruktion wie die in Fig. 1 gezeigte Kammer 1 aufweist. Die Vorrichtung zur Aufnahmde des Trocknungsobjektes ist ein Wagen 37, auf dem beispielsweise Körbe mit verpackten Artikeln der Lebensmittelindustrie angeordnet sind.
Die Wärmezufuhr an die Trocknungsobjekte erfolgt über einen Düsenkasten 38, der den Wagen 37 umgibt, einen Lufterhitzer 3S sowie einen Abzugsventüator 40 zum Absaugen der Abluft aus dem Kasten 38, deren Bewegungsrichtung in F i g. 5 mit Pfeilen gezeigt ist. Die Kammer 36 ist in zusammengelegtem zustand in der oberen Endstellung dargestellt, wobei das untere Tragelemenii 2 über dem Düsenkasten 38 angeordnet ist. wodurch ein freier Zugang zum Düsenkasten 38 ermöglicht wird und Bedingungen zur freien Bewegung des Wagens 37 in bzw. aus der Trocknungsanlage geschaffen werden.
Die übrigen Konstruktionselemente der Trocknungsanlage sind mit denen der in Fig. 1 dargestellten Trocknungsanlage vergleichbar. Die Kammer 36 ist an einer Stütze 41 befestigt. Die Ventilationseinheit, bestehend aus einer Abzugshaube 42, einem Gebläse 43 und einer Rohrleitung 44, ist an einem Rahmen .45 befestigt. Die Kammerhebevorrichtung enthält ebenfalls vier Seile 46, die mit den einen Enden am unteren Tragelement der Kammer 36 befestigt sind und in den Führungen laufen. Die anderen Seilenden sind mit der Trommel 47 des Haspels verbunden, die mit der Welle eines Elektromotors 48 über ein Getriebe 49 gekoppelt ist.
Die große Vielfalt von zu trocknenden oder anderweitig thermisch zu behandelnden Erzeugnissen, die ganz unerwartete Konfiguration aufweisen, sowie die verschiedenen Vorrichtungen zur Unterbringung in der Trocknungsanlage zeigen daß in einer Reihe von Fällen das Volumen des oberen Teils der Arbeitskammer nicht vollständig ausgenutzt wird. Wenn das Material auf fahrbaren Vorrichtungen bzw. das verfahrbare Objekt selbst getrocknet werden soll, kann u. U. durch den nach oben gehobenen Arbeitsleil der Kammer die Einführung des Objektes unter die Kammer verhindert werden; obwohl unter dem gehobenen Arbeitsteil der Kammer ein bedeutendes Tröcknungsnutzvolumen vorhanden ist.
Um die Linearabmessungen der zusammenlegbaren Trocknungskammer in der Höhe in zusammengelegtem Zustand zu reduzieren sowie das gesamte Kammervolumen der Trocknungsanlage wirksam auszunutzen und die Wärmeverluste bei der Trocknung unter Hochtemperaturen zu verringern, wird zweckmäßigerweise eine teleskopartig zusammenlegbare Kammer 50 gemäß Fig.6 verwendet. Die Kammer 50 besteht aus vier separaten Sektionen 51 und von oben ist auf diese eine Glocke 52 aufgesetzt. Jede Sektion 51 ist durch zwei Tragclemerite 53 gebildet, die mit einem flexiblen Bezug 54 bespannt sind. Die durch die Außenkontur des oberen Tragelements 53 jeder Sektion begrenzte Fläche ist geringer als die durch die Innenkontur des unteren Tragelemerits 53 jeder Sektion 51 begrenzte Fläche, und
29 34 D33
zwar um einen Betrag, der die Anordnung der Sektionen 51 der Kammer 50 ineinander in der oberen Endstellung der Kammer 50 ermöglicht. Die Tragelemente 58 sind in Form von Ringen ausgebildet, wobei der Durchmesser des oberen Ringes jeder Sektion 51 geringer als der Durchmesser des unteren Ringes ist. Die Durchmesser der anliegenden Ringe der benachbarten Sektionen 51 sind gleich.
Zur Befestigung der Kammer an Stützen 56 dient ein Tragwerk 55, das mit dem oberen Tragelement 53 der J0 oberen Sektion 51 starr verbunden ist.
Die Hebevorrichtung für die Kammer der Trocknungsanlage enthält vier Seile 57, die am unteren Tragelement 53 der unteren Sektion 51 an den Enden der gegenseitig senkrechten Durchmesser der Ringe befestigt sind. Die Seile 57 laufen in Führungen 58. Am Tragwerk 55 sind vier Führungsrollen 59 für die Seile 57 starr befestigt. Die anderen Enden der Seile 57 sind an der Trommel 60 des Haspels befestigt, die mit der Welle eines Elektromotors 61 über ein Getriebe 62 starr verbunden ist.
Das Mittel für die Wärmezufuhr in die Kammer an das Trocknungsobjekt ist wie in F i g. 1 dargestellt ausgebildet und enthält Düsenkasten 63, einen Lufterhitzer 64 und einen Ventilator 65. Die Vorrichtung zur Aufnahme der Trocknungsobjekte ist ein Steilförderer 66 mit Körben 67. Die Ableitung des verbrauchten Wärmeträgers erfolgt durch die Ventilationseinheit, bestehend aus einer Abzugshaube 68, einem Gebläse 69 und einer Rohrleitung 70.
In Fig.7 ist das Tragwerk 55 zur Befestigung der Kammer 50 an der Stütze gezeigt, welches einen Ring
71 zur Befestigung der Glocke 52 und vier Querstreben
72 zur Halteruig an den Stützen 56 umfaßt. Zwei Querstreben 72 haben Vorsprünge 73 zur Montage der Ventilationseinheit.
Die Ringe, die die Tragelemente bilden, sind aus Duraluminium-Winkelprofilen gebildet, an die auf der Innenseite mittels Leisten 74 (F i g. 8) mit Bolzen 75 ein flexibler Bezug 76 aus Mehrschichtglasfasergewebe mit Polymerimprägnierung angedrückt ist, der die konische Seitenfläche der Sektionen 51 der Kammer 50 bildet. Die Sektionen 51 der Kammer 50 sind miteinander durch Bolzen 77 verbunden.
An den Verbindungsstellen der Sektionen 51 sind Führungen 58 in Form von Platten mit Bohrungen 78 vorgesehen, die mit denselben Bolzen 75 derart befestigt sind, daß das Plattenende über die Winkelkante um einen derartigen Betrag herausragt daß die Kanten jeweils einer der vier an Verbindungsstellen der Sektionen 51 befestigten Platten übereinander angeordnet sind. In den Platten sind in diesem herausragenden Teil Führungsbohrungen 78 für die Seile 57 übereinander ausgebildet
In F i g. 9 ist eine weitere Variante der Trocknungsanlage mit zusammengelegter Kammer 79 dargestellt. Alle Sektionen der Kammer 79 sind in die obere Endstellung gehoben und unter einer Stütze 80 arretiert Tragelemente 81 sind ineinander angeordnet und ein flexibler Bezug 82 hängt zwischen den Tragelementen 81 durch. Die Vorrichtung zur Aufnahme des Trocknungsobjektes ist ein Wagen 83, auf dem Körbe 84 mit Trocknungsobjekten liegen. Das Mittel für die Wärmezufuhr enthält in diesem Fall Düsenkästen 85, die den Wagen 83 umgeben, einen Lufterhitzer 86 und einen Ventilator 87. Die Bewegungsrichtung der Heißluft ist durch Pfeile angegeben. Die Ventilationseinheit zur Ableitung des Wärmeträgers ist wie in den anderen beschriebenen Varianten der Trocknungsanlage ausgebildet und enthält eine Abzugshaube 88, einen Ventilator 89 und eine Rohrleitung 90.
Die Hebevorrichtung für die Kammer 79 ist ähnlich wie in sämtlichen beschriebenen Varianten der Trocknungsanlage ausgebildet und enthält vier Seile 91, Führungen 92 sowie die Trommel 93 der Seilaufwickeleinrichtung, die mit der Welle eines Elektromotors 94 über ein Getriebe 95 starr verbunden ist. Eine derartige Trocknungsanlage ist wesentlich billiger als die in F i g. 1 dargestellte Anlage, weil sie es gestattet, den Verbrauch am flexiblen Bezug wesentlich zu verringern, der aus Mehrschichtglasfasergewebe mit Polymerimprägnierung gefertigt ist.
Die Trocknungsanlage zum Durchwärmen von Elektromotoren 96 nach Fig. 10 wird normalerweise im Freien eingesetzt, wobei die Kammer 97 an einer Stütze 98 befestigt wird. Die Anlage enthält eine Kammer 97, die aus vier Sektionen 99 besteht. Jede Sektion 99 ist durch zwei Tragringe 100 mit gleichem Durchmesser gebildet. Die Wärmezufuhr erfolgt durch eine Rohrleitung 101 im unteren Teil der Trocknungsanlage. Die Bewegungsrichtung der Heißluft ist mit Pfeilen gezeigt.
Die übrigen Konstruktionselemente dieser Trocknungsanlage sind wie in den beschriebenen Varianten der Trocknungsanlagen ausgebildet.
Die Hebevorrichtung für die Kammer enthält vier Seile 102, die mit den einen Enden am unteren Tragelement 100 der unteren Sektion 99 und mit dem anderen Ende an der Trommel 103 der Seilaufwickeleinrichtung befestigt und in Führungen laufen. Die Trommel 103 ist mit der Welle eines Elektromotors 104 über ein Getriebe 105 starr verbunden. Das Mittel zur Ableitung des verbrauchten Wärmeträgers — die Ventilationseinheit — enthält eine am Rahmen 106 befestigte Abzugshaube 107 und ein Gebläse 108 mit einer Rohrleitung.
Wie aus F i g. 11 ersichtlich, besitzt jede Sektion 99 der Kammer 97 einen flexiblen Hautbezug 109 aus einem Mehrschichtglasfasergewebe mit wärmebeständiger Polymerimprägnierung und einen zusätzlichen flexiblen Bezug 110, der zur Ausbildung eines Luftspalts in einem Abstand zum flexiblen Hauptbezug 109 an Tragelementen 100 auf der Außenseite der Kammer 97 befestigt ist. Als zusätzlicher Bezug 110 ist Zelttuch mit wasserabweisender Imprägnierung verwendet.
Der flexible Hauptbezug 109 und der zusätzliche flexible Bezug 110 ist an die Tragelemente 100 mittels Bolzen 111 angedrückt. Die Sektionen 99 sind mittels Bolzen 112 miteinander verbunden. Außerdem sind an Verbindungsstellen der Sektionen 99 mittels dieser Bolzen 112 Platten 113 mit Führungsbohrungen 114 für die Seile 102 befestigt.
!m Lufispäii zwischen den Bezögen 1OS und ilO ist ein Netz 115 aus einem Wärmedämmstoff beispielsweise aus Flachs, Hanf bzw. Jute angeordnet, das am oberen Tragelement 100 jeder Sektion befestigt ist
Der erfindungsgemäße Trocknungsanlage funktioniert wie folgt:
Um die Kammer 1 (Fig. 1) für die Trocknung von Wickelkörpern zu beschicken, wird der Elektromotor 19 eingeschaltet mit dem die Seile 17 auf die Trommel 18 aufgewickelt werden. Da die Seile 17 im Unterteil des Arbeitsteils der Kammer 1 am unteren Tragelement 2 befestigt sind und durch die Bohrungen 33 (F i g. 4) frei durchgehen, werden sämtliche Arbeitssektionen 3 (Fi g. 1) der Kammer 1 ohne Schrägstellung angehoben und unter der Stütze 6 arretiert Dadurch wird der
Zugang zur Wärme- und zur Ventilationseinheit sowie zur Vorrichtung für die Aufnahme des Trocknungsobjektes frei. Danach wird der Förderer 12 beschickt. Gleich nach Beendigung der Beschickung wird der Arbeitsteil der Kammer 1 bis zum Boden herabgesenkt und in erforderlicher Stellung arretiert. Der Lufterhitzer 14, der Ventilator 16 und die Ventilationseinheiten werden in Betrieb gesetzt und der Trocknungsvorgang mit vorgegebenen technologischen Kenndaten (mit Unterhaltung erforderlicher Verhältnisse) beginnt. Nach Beendigung der Trocknung werden die Einheiten abgeschaltet, die Kammer 1 wird gehoben und die Wickelkörper werden ausgetragen. Dann wird der Trocknungsvorgang wie oben beschrieben wiederholt.
Zur Beschickung der Kammer 50 (Fig.6) für die Durchführung des Trocknungsvorgangs wird der Elektromotor 6i eingeschaltet, mit dem die Seile 57 auf die Trommel 60 aufgewickelt werden, wobei die Sektionen 51 über dem Boden gehoben und im Bereich des Tragwerks 56 arretiert werden. Die teleskopartige Ausführung des Arbeitsteils der Kammer 1 bei der die Tragringe jeder Sektion 51 konzentrisch zueinander liegen, ermöglicht es, beim Heben des untersten Tragringes die übrigen sukzessiv mit anzuheben, wobei der flexible Bezug 57 zwischen den Ringen durchhängt. Auf diese Weise wird der Zugang zur Wärme- und zur Ventilationseinheit sowie zur Vorrichtung für die Aufnahme des Trocknungsobjektes frei. Danach wird der Förderer 66 beschickt. Gleich nach Beendigung der Beschickung wird der Arbeitsteil der Kammer 50 bis zum Boden herabgesenkt und in erforderlicher Stellung arretiert. Die Wärme- und die Ventilationseinheit werden in Betrieb gesetzt und der Trocknungsvorgang mit vorgegebenen technologischen Kenndaten (mit Unterhaltung erforderlicher Verhältnisse) beginnt. Nach Beendigung der Trocknung wird der Betrieb der Wärme- und der Ventilationseinheit eingestellt, die Kammer 50 wird gehoben und das Trocknungsobjekt ausgetragen. Dann wird der Betrieb der Anlage wie oben beschrieben wiederholt.
Der Betrieb der Trocknungsanlage, die in F i g. 5, 6.9. 10 gezeigt sind, erfolgt wie bei der in Fig. 1 dargestellten Trocknungsanlage, wobei die Kammer 36 (F i g. 5), 79 (F i g. 9) in die obere Endstellung in eine Höhe gehoben wird, die die Bewegung des Wagens 37 (Fig.5), 83 (Fig.9) aus der Trocknungszone ermöglicht.
Beim Heben der Kammer 97 (Fig. 10) mit Verformung der Bezüge kommen der flexible Hauptbezug 109 und der zusätzliche flexible Bezug 110 nicht in Berührung und zwischen diesen wird der garantierte Luftspalt beibehalten, durch den die erforderlichen Temperaturverhältnisse der Trocknung gewährleistet werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Trocknungsanlage, bestehend aus einer zusammenlegbaren Kammer, die aus übereinander angeordneten, ein Gerüst bildenden Tragelementen mit an diesen befestigtem flexiblem Bezug gebildet ist, aus einer Einrichtung für die Wärmezufuhr in die Kammer und an die Trocknungsobjekte sowie aus einer im oberen Kammerteil angeordneten Einrichtung zur Ableitung des verbrauchten Wärmeträgers, dadurch gekennzeichnet,
DE2934033A 1978-12-13 1979-08-22 Trocknungsanlage mit einer zusammenlegbaren Kammer Expired DE2934033C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SU782691050A SU949302A2 (ru) 1978-12-13 1978-12-13 Сушильна установка

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2934033A1 DE2934033A1 (de) 1980-07-03
DE2934033C2 true DE2934033C2 (de) 1982-12-09

Family

ID=20796260

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2934033A Expired DE2934033C2 (de) 1978-12-13 1979-08-22 Trocknungsanlage mit einer zusammenlegbaren Kammer

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4287674A (de)
DE (1) DE2934033C2 (de)
FR (1) FR2447001A1 (de)
SU (1) SU949302A2 (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4412817A (en) * 1982-04-16 1983-11-01 Hawkeye Concrete Products Co. Canopy kiln system
US7607240B2 (en) * 2007-05-23 2009-10-27 Johns Manville Method of drying roving products
US7941936B2 (en) * 2007-05-24 2011-05-17 Ingenious Designs Llc Garment drying apparatus
USD637369S1 (en) 2010-06-16 2011-05-03 Ingenious Designs, Llc Garment drying apparatus
USD644383S1 (en) 2010-06-16 2011-08-30 Ingenious Designs, Llc Garment drying apparatus
CN105890292A (zh) * 2014-12-25 2016-08-24 程长春 有加强筋的真空金属仓
DE202015106430U1 (de) * 2015-11-25 2015-12-04 Lasco Heutechnik Gmbh Mobiles Trocknungssystem
CN108507298A (zh) * 2018-04-26 2018-09-07 兰州兰石集团有限公司 快装折叠式箱式烘干机
ES2980397T3 (es) * 2020-12-16 2024-10-01 Karl Mayer Stoll R&D Gmbh Aparato de secado de banda textil
FR3123665B1 (fr) * 2021-06-02 2024-08-09 Seb Sa Enceinte de défroissage pliable comprenant un rideau avec une paroi textile et une armature
FR3123666B1 (fr) * 2021-06-02 2024-09-27 Seb Sa Enceinte de défroissage pliable comprenant un rideau multicouches
CN117516091B (zh) * 2024-01-08 2024-06-04 泰州市鑫美顿机械制造有限公司 一种轴类机械零件加工清洗用的烘干托架

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1266001A (en) * 1917-09-13 1918-05-14 Bertram L Dickason Drying-cage for photographic films.
US2406724A (en) * 1943-08-05 1946-08-27 James Mfg Co Tower for drying parachutes
US2705377A (en) * 1951-01-30 1955-04-05 Koastandt Francisco Goldberger Clothes drier
US2701921A (en) * 1952-03-31 1955-02-15 Cons General Products Inc Collapsible clothes drier
FR1154852A (fr) * 1955-04-25 1958-04-17 Salzmann & Comp Installation pour le séchage des parachutes
FR1169238A (fr) * 1957-03-08 1958-12-24 Sèche-linge
DE1787234U (de) * 1958-05-03 1959-04-23 Werner Diehl Waeschetrockner.
US3280473A (en) * 1965-06-03 1966-10-25 Alan L Sullivan Cereal dryer
FR1525253A (fr) * 1967-03-31 1968-05-17 Perfectionnements aux séchoirs à linge
US3739492A (en) * 1971-05-26 1973-06-19 Helb Inc Portable clothes dryer

Also Published As

Publication number Publication date
FR2447001A1 (fr) 1980-08-14
FR2447001B1 (de) 1983-04-29
SU949302A2 (ru) 1982-08-07
DE2934033A1 (de) 1980-07-03
US4287674A (en) 1981-09-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3320848C2 (de)
DE2934033A1 (de) Trocknungsanlage
DE102008036951A1 (de) Wärmetauscheranlage mit geneigten oder senkrechten Flächen und mit Reinigung
DE2904243A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von bauholz
DE102020117835B3 (de) Vorrichtung, system und verfahren zur verbesserten lagerung von gütern
DE1031724B (de) Belade- und Abraeumvorrichtung fuer koerniges Gut
EP0197171B1 (de) Niedertemperaturtrockner für abgepresstes faseriges Gut
DE3231225C2 (de)
DE60118595T2 (de) Verfahren zum hydrieren von gipsplatten, einrichtung dafür
CH566852A5 (en) Plant for accelerating concrete hardening by heating - has circulating support pallets with heating hoods
DE19602374A1 (de) Transporteinrichtung
EP2228143B1 (de) Anlage zum Reinigen und Sortieren von Tischen, Bänken oder dergleichen Garnituren
DE2207228A1 (de) Längsbewegbare Lasthebevorrichtung
DE69901466T2 (de) Brennofen insbesondere für keramische Erzeugnisse
DE2259410C2 (de) Anlage zur Herstellung einbaufertiger Betonteile
DE4228809A1 (de) Bediengerät für Lagerebenen von Regalen oder dergleichen
DE2715225C2 (de) Gewächshaus
DE102011083279A1 (de) Absenktopf für eine Schwerlaststütze einer Tragkonstruktion
DE832724C (de) Hub- und Senkgeruest fuer grobkeramische Betriebe
DE2038708C3 (de) Trockner für Futtermittel, insbesondere Grünfutter, Welkgras oder Halbheu
DE1301751B (de) Anlage und Verfahren zum Herstellen von Betonplatten
EP4702167A1 (de) Verfahren zum installieren einer schwerlast in einer tragstruktur sowie eine nach dem verfahren gebaute anlage
DE3636516A1 (de) Hf-trockner fuer textilgut
DE432429C (de) Unterteil eines schachtfoermigen Roest- und Brennofens
DE395429C (de) Vorrichtung zum Faerben, Bleichen, Beizen, Reinigen oder aehnlichen Nassbehandeln von Textilgut

Legal Events

Date Code Title Description
OAM Search report available
OC Search report available
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee