DE2934741C2 - Mehrteiliges Schaltergehäuse - Google Patents

Mehrteiliges Schaltergehäuse

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DE2934741C2
DE2934741C2 DE2934741A DE2934741A DE2934741C2 DE 2934741 C2 DE2934741 C2 DE 2934741C2 DE 2934741 A DE2934741 A DE 2934741A DE 2934741 A DE2934741 A DE 2934741A DE 2934741 C2 DE2934741 C2 DE 2934741C2
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housing
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switch housing
teeth
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DE2934741A
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DE2934741A1 (de
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Giorgio Varese Rodolfi
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BASSANI TICINO SpA MILANO IT
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BASSANI TICINO SpA MILANO IT
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/02Bases; Casings; Covers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Slide Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein mehrteiliges Schaltergehäuse gemäß Oberbegriff des einzigen Patentanspruchs. Die gegenwärtig in Benutzung stehenden und in ihre Einzelteile zerlegbaren elektrischen Schalter, bestehen im allgemeinen aus einer Vielzahl von übereinander in einem Paket angeordneten Elementen, die mit Hilfe von Schrauben o. dgl. miteinander verbunden sind. Für den Zugang zu den im Inneren angeordneten bewegbaren Kontakten ist es notwendig, die verschiedenen Teile zu demontieren, nachdem zuvor die Verbindungsschrauben gelöst worden sind, was lässig ist und viel Zeit Ü erforderlich macht, und zwar sowohl für die Demontage
»i als auch für die anschließende Wiedermontage. Die
f| Kontrolle oder der eventuelle Austausch der bewegba-
|ΐ ren Kontakte oder anderer innerer Teile ist folglich mit
iä, komplexen und kostspieligen Arbeiten verbunden.
Bei dem aus der DE-AS 10 04 704 bekannten Schaltergehäuse der vorstehend bezeichneten Gattung stellen die beiden Gehäuseteile und die Basis je ein eigenständiges Bauteil dar. Die Trennlinie zwischen den beiden Gehäuseteilen geht im wesentlichen in der Mittellängsebene des Schaltergehäuses liegend vollständig bis zur Basis durch. Beide Gehäuseteile sind je über eine eigene Scharnierverbindung unter Verwendung von Achsstummeln am Basisteil gelagert. Die Arretierungsmittel bestehen in einem Federdrahlbügel, der in Nuten der beiden Gehäuseieile einrastend diese miteinander fixiert. Wegen dieser besonderen Ausbildung ist das bekannte Schaltergehäuse in seiner Gesamtheit verhältnismäßig kompliziert gestaltet, und zwar insbesondere wegen der eigenständigen Ausbildung beider Gehäuseteile unabhängig von dem Basisteil, was ganz besonders die Montage des Schaltergehäuses und den Einbau aller zugehörigen Schalteinrichtungen ebenfalls verhältnismäßig sehr kompliziert gestaltet
Das aus der DE-AS 23 30 918 bekannte Schaltergehäuse besteht im wesentlichen lediglich aus zwei identischen schalenförmigen Gehäuseteilen, die mit ihren offenen Seiten aufeinander zugerichtet aneinander zur Anlage gebracht werden. Zur gegenseitigen Arretierung der beiden Gehäuseteile dienen in diesen vorgesehene Vorsprünge, die an verschiedei-en Elementen des eigentlichen Schaltkörpers einrastend verhakt
ίο sind. Scharniere o. dgL sind nicht vorgesehen. Zum Öffnen des Schaltergehäuses ist es erforderlich, mit einem Werkzeug durch eine Gehäuseöffnung in das Innere auf die Schalteinrichtung einzuwirken, um diese derart zu verschieben, daß die Verhakung der <iehäuseteile gelöst wird.
Das aus der DE-AS 19 49 912 bekannte Schaltergehäuse ist, soweit dies für die vorliegende Erfindung von Interesse ist, als zweiteiliges Gehäuse ausgebildet, dessen beide Gehäuseteile mteinander zu verschrauben bzw. zu vernieten sind.
Das aus dem DE-GM !9 !4 696 bekannte Schaltergehäuse entspricht in seinem prinzipiellen Aufbau etwa dem oben bereits erläuterten Schaltergehäuse der DE-AS 10 04 704.
Bei dem aus dem DE-GM 72 35 698 bekannten weiteren Schaltergehäuse ist ein Teil desselben wiederum schalenförmig ausgebildet, wobei eine Seitenwand gegenüber den anderen drei Seitenwänden weniger hoch ausgebildet ist. Der zweite Gehäuseteil besteht eigentlich nur noch aus einer Platte und einer von dieser vorstehenden Seitenwand, die der kürzeren Seitenwand des anderen Gehäuseteils gegenüberliegt. Beide Gehäuseteile werden offenbar in der Weise miteinander zum Gehäuse zusammengesetzt, daß der genannte zweite Gehäuseteil von oben auf den ersteren aufgesetzt wird. Eine Scharnierverbindung und weitere Ausbildungen im Sinne der vorliegenden Erfindung sind nicht feststellbar.
Schließlich ist noch aus der US-PS 36 48 203 ein weiteres Schaltergehäuse bekannt, das aus sehr vielen Einzelteilen aufgebaut ist. wobei seitlich Abdeckpiatten vorgesehen sind, von denen einzelne in Richtung auf in ihrer Fortsetzung liegende Verjüngungen bzw. Verbreiterungen aufweisen, und zwar in der Form etwa dreieckiger Flächenelemente mit schräg zur Basis verlaufenden Rändern. Ein eigentliches Basisteil ist jedoch nicht vorgesehen. Vielmehr ist die Basis im jeweiligen Bereich des Schaltergehäuses von den dortigen Gehäuseteilen selbst gebildet, also eine
ίο insgesamt quasi mehrteilige Basis.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs hinsichtlich seiner Gattung bezeichnete Schaltergehäuse so auszubilden, daß das Gehäuse in einfacher Weise zusammensetzbar und auch wieder zerlegbar ist, und zwar ohne Verwendung von Schrauben oder ähnlichen Befestigungsmitteln, daß das Schaltergehäuse insgesamt möglichst einfach gestaltet ist und insbesondere nur zweiteilig ausgebildet ist. damit der Einbau der Schaltelemente und die Zusammenset-
b0 zung des Schaltergehäuses in einfacher Weise ausführbarsind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des einzigen Patentanspruchs angegebenen Maßnahmen gelöst.
b5 Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist erreicht. daß das Schaltergehäuse insgesamt unter Einschluß der Arretierungsmittel aus lediglich drei Teilen besteht und damit das Schaltergehäuse von seinen Einzelteilen her
U einfach und preiswert herstellbar ist. Nach Abnahme der K als Arretierungsmittel dienenden Deckplatte ist durch i die erfindungsgemäße Ausbildung eine einfache Zu- ;: gänglichkeit des gesamten Inneren des Schaltergehäu- :'■"■ ses erreicht so daß Ein- und Ausbau aller zum κ eigentlichen Schaltmechanismus gehörenden Bauteile - sowie deren Reparatur bzw. Austausch einfach und ': schnell ausführbar sind. Dies alles ist auch dann möglich, i, wenn mehrere gleichartige Schaltergehäuse Seite an °;: Seite angeordnet sind. Denn auch in diesem Fall besteht ; grundsätzlich wie bei dem erfindungsgemäßen Schalter-. gehäuse ganz generell die Möglichkeit nach Abnahme ;. der Deckelplatte die beiden den eigentlichen Korpus ■-'.'■ des Schaltergehäuses bildenden Teile nach Art eines '<:;, Buches zu öffnen, indem sie gegeneinander um das ϊ Verbindungsscharnier verschwenkt werden.
' i Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme ji auf eine in den Zeichnungen dargestellte und ausschließ- i:i Hch beispielhaft zu verstehende Ausführungsform iS weiter ins einzelne gehend beschrieben; in den fi Zeichnungen zeigt
Ej F i g. i in perspektivischer Darstellung ein erfindungs- ψ gemäßes Schaltergehäuse in geschlossenem Zustand,
|| F i g. 2 in perspektivischer Darstellung das Schalter-S gehäuse der F i g. 1 in teilweise geöffnetem Zustand,
I F i g. 3 in perspektivischer Ansicht das Schaltergehäü-ί se der Fig. 1 und 2 nach seiner Zerlegung in seine
Einzelteile, einschließlich des Schaltermechanismus,
Γ F i g. 4 in Vorderansicht denjenigen Teil des Schalter-ΐ gehäuses, der einem Teil der festen Kontakte entspricht, und
Fig.5 im Längsschnitt den entsprechenden Teil der ί/ F ig. 5.
Das dargestellte Schaltergehäuse ist ein in seiner
Gesamtheit mit 1 bezeichnetes prismatisches Gehäuse,
:■', aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff. Dieses ;', Gehäuse 1 verfügt über einen ersten Teil 2, einen ■ '· zweiten Teil 3, der neben dem ersten Teil 2 angeordnet werden kann, und über einen Deckel 4 in der Form einer Platte.
Der Teil 2 oesteht in einstückiger Ausführung aus
einer rechteckigen Basis 5, die in der Nähe ihrer Ränder
■'■■"■ Löcher 6 für Befestigungsschrauben besitzt, und aus einem prismatischen Korpus 7, der sich senkrecht zur Basis 5 erstreckt.
Der prismatische Korpus 7 erstreckt sich bis zur Hälfte der Basis 5, während der Teil 3 sich über die andere Hälfte erstreckt und zwar bei gegenseitig komplementärer Ausbildung und Anordnung.
Darüber hinaus fluchten in montiertem Zustand die Seiten des Teils 3 und des Korpus 7 miteinander und mit den Seiten der Basis 5.
In der Nähe der Basis 5 sind die Seiten des Korpus 7 an einer Seite in der Form dreieckiger Plattenteile 8 vergrößert, die Ränder 8a bilden, die gegenüber der Ebene der Basis 5 geneigt sind und in der Verlängerung der inneren Ränder 7a des Korpus 7 liegen.
In entsprechender Weise besitzt der Teil 3 eine im wesentlichen prismatische Form, wobei er sich in Richtung auf das der Basis 5 zugewandte Ende verjüngt und geneigte Ränder 3a im Bereich der Seiten bildet, die sich im montierten Zustand genau auf die geneigten Ränder 8a des Teils 2 einstellen bzw. an diese angepaßt sind.
Die Ränder 3a befinden sich in der Verlängerung von Innenrändern Zb des Teils 3, wobei sich die Innenränder 3b vor jeder Verschwenkung für den montierten Zustand auf die Ränder 7a des Teils 2 einstellen, damit der Teil 3 und der Korpus 7 einen einzigen prismatischen Korpus bilden.
Gemäß Fig.4 und 5 trägt der Teil 3 zwei Reihen feststehender Kontakte 9 und 10, und trägt in analoger Weise der Teil 2 zwei weitere Reihen (nicht dargestellter) feststehender Kontakte, die den Kontakten des Teils 3 exakt gegenüberliegen; selbstverständlich ist auch eine Ausbildung mit lediglich einer einzigen Reihe feststehender Kontakte bei den Teilen 2 und 3
ίο möglich.
Die Klemmen der feststehenden Kontakte 9 und tO sind von außen her zugänglich und in Aussparungen angeordnet, die von dünnen Wänden 11 der Teile 2 und 3 begrenzt sind.
Auf der Seite seiner dünnen Wände 11 besitzt der Teil 3 im zentralen Bereich einen prismatischen Steg 12, der eine Verlängerung der dünnen Wände 11 in Richtung auf das verjüngte Ende des Teils 3 darstellt wobei der Steg 12 in einer zentralen Zunge 13 und zwei seitlichen Zähnen 14 endet Die zentrale Zunge 13 greift in eine entsprechende Aussparung 15, die zeiwal an der Basis 5 angeordnet ist ein, während gleichzeitig d>^ Zähne 14 in entsprechende Langlöcher 16 der Basis 5 eingreifen (Fig. 3.4und5).
Die Zunge 13 bildet bei ihrem Eingriff in die Aussparung 15 eine Zentrierung, während die Zähne 14 zusammen mit den Langlöchern 16 oder entsprechenden Hohlräumen ein Eingriffscharnier bilden, das die gegenseitige Verschwenkbewegung der beiden Teile 2
ι,, und 3 gestattet, die sich somit nach Art eines Buches öffnen oder schließen können, v/ie aus F i g. 2 zu ersehen ist.
An denjenigen Enden, die den der Basis 5 benachbarten Enden gegenüber liegen, besitzen die
j-, beiden Teile 2 und 3 darüber hinaus Vorsprünge 17 und 18 in Form etwa von Lamellen, die zur gegenseitigen Annäherung im montierten Zustand bestimmt sind, um so einen rechteckigen Rahmen zu bilden, in dem der Endabschnitt eines Schiebers in der Form einer Piatte
4(i 19 verschoben werden kann, der die bewegbaren Kontakte trägt, die mit den von den Teilen 2 und 3 getragenen ortsfesten Kontakten in Zusammenwirkung stehen.
Im zusammengebauten Zustand ist die Schieberplatte
4-, 19 in einer nicht-entfernbaren Weise zwischen den beiden Teilen 2 und 3 aufgenommen, während in geeigneter Weise in der Nähe der Basis 5 angeordnete Federn 21 die Schieberplatte 19 in ihre Ruhestellung drücken, wobei der Endbereich derselben zwischen den
in Vorsprüngen 17 und 18 in Erscheinung tritt.
Aus Fig.3 ist des weiteren die fest an der Schieberplatte 19 angeordnete bewegbare Spule 22 zu ersehen, deren Magnetkern 23 in entfernbarer Weise in die Ausiparung 15 an der Basis 5 eingesetzt werden
r, kann und deren Wicklung 24 ebenfalls entfernbar ist uiid an der VeisorgungsKlemmen 25 vorstehen. Diese Klemmen 25 sitzen bei zusammengebautem Schaltergehäuse in Durchgängen, die am Teil 3 vorgesehen sind, um von außen zugänglich zu sein, wie aus Fig. ί zu ersehen ist.
Zur vollständigen gegenseitigen Fluchtung der Teile 2 und 3 bei deren gegenseitigen Annäherung sino an dem Vorsprung 8 Zapfen 18a und an entsprechenden Stellen an dem Vorsprung 17 zwei zugehörige Aufnahmelöcher 17a vorgesehen, um so tinen gegenseitigen Eingriff und eine gegenseitige Arretierung realisieren zu können.
Das Schaltergehäuse ist in geschlossenem Zustand verriegelt, und zwar mittels des Deckels 4, der in seinem
zentralen Bereich ein kleines rechteckiges Fenster 26 besitzt, das genau auf die Vorsprünge 17 und 18 paßt, um diese in gegenseitig angenäherter Position festzuhalten. Des weiteren ist eine einrastende Befestigung des Deckels 4 an den Vorsprüngen 17 und 18 vorgesehen; zu diesem Zweck besitzt der Deckel 4 an seiner Innenseite im Bereich des Randes des Fensters 26 kleine Zähne 27 (beispielsweise vier Zähne in der Nähe der Ecken des Fensters), die zum einrastenden Eingriff in entsprechenden Aussparungen 28 an den Vorsprüngen 17 und 18 bestimmt sind (F i g. 2 bis 5).
Nach seiner Anbringung vervollständigt der Deckel 4, der auf seiner Innenseite membranartige Gebilde 28 besitzt, die Aufnahmeräume der äußeren Klemmen, die den feststehenden Kontakten entsprechen; in dieser Position fluchtet der Deckel 4 mit den Teilen 2 und 3 und den Rändern der Vorsprünge 17 und 18. In diesem geschlossenen Zustand, in dem die äußeren Klemmen außen frei liegen, besteh! nur eine Zugangsmöglichkeit vom Äußeren /u dem Endabschnitt der Schieberplatte 19. der zwischen den Vorsprüngen 17 und 18 angeordnet ist, um so eine Betätigung zu ermöglichen.
Die Wirkungsweise und Benutzung des Schaltergehäuse* ergeben sich klar und deutlich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Für den Zugang zu den bewegbaren Kontakten 20, beispielsweise zu deren Austausch um den Benutzungskreis zu modifizieren oder einfach zur Kontrolle, reicht es aus. den Deckel 4. der zuvor einrastend angebracht worden war. abzuziehen, indem mit einem Schraubendreher gedreht wird; danach können die Teile 2 und 3 wie ein Buch geöffnet werden, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist. indem der eine Teil gegenüber dem anderen Teil verschwenkt wird, und zwar mittels der Scharnierverbindung, die von den Zähnen 14 gebildet ist. die in den Aufnahmeräumen bzw. Langlöchern 16 aufgenommen sind. Hiernach besteht eine unmittelbare Zugungsrnöglichkeit zu den bow egbaren Kontakten 20.
Sofern dies notwendig ist. kann hierauf die Demontage erfolgen, stets in sehr einfacher Weise und ohne Verwendung von Werkzeugen. Auf diese Weise kann auch der Teil 3 vom Teil Ausführung entfernt werden, und kann hiernach der Kern 23 mit der Spule 24 herausgezogen werden (die ihrerseits dann vom Kern entfernt werden kann).
Anschließend kann auch die Schieberplatte 19 zusammen mit der Spuleneinheit 22 entfernt werden.
ίο Hierzu reicht es aus. auf die Schieberplatte 19 zur Zusammendrückung der Federn 21 zu drücken und anschließend die Schieberplatte 19 vom Teil 2 zu entfernen.
Ebenso einfach und schnell kann das Schaltergehäuse wieder zusammengebaut werden, was in umgekehrter Reihenfolge der einzelnen Arbeiten ausgeführt werden kann. Nachdem die beiden Teile 2 und 3 zur gegenseitigen Annäherung gebracht worden sind, der Deckel 4 zur Einnistung gebrach!, der nach Anordnung die Schließung des Gehäuses I bewirkt, indem die beiden Teile 2 und 3 und der Deckel 4 miteinander verbunden werden.
In bekannter Weise wird im zusammengebauten Zustand bei Erregung der Spule 24 der Anker 22 mittels des Kerns 23 angezogen, so daß sich die Schieberplatte 19 verschiebt, um mittels ihrer bewegbaren Kontakte 20 die Verbindungen zwischen den von den Teilen 2 und 3 getragenen, ortsfesten Kontakten herzustellen bzw. /u unterbrechen.
Wie aus den vorausstehenden Ausführungen zu ersehen ist. ermöglicht das Schaltergehäuse in höchst zufriedenstellender Weise die Lösung des Problems, einen schnellen und einfachen Zugang zu den bewegbaren Kontakten und zu allen anderen inneren Teilen zu
Ii ermöglichen, um in erheblicher Weise Kontrollarbeiten, Veränderungen der Schaltungen oder Reparaturen zu
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1
Patentanspruch:
Mehrteiliges Schaltergehäuse bestehend aus einer Basis, aus zwei durch eine im Bereich der Basis vorgesehene Scharnierverbindung aufeinander zu- bzw. voneinander wegschwenkbaren Gehäuseteilen, die sich entlang ihrer Trennlinie mindestens zum Teil etwa senkrecht zur Basis erstrecken und bis zur Hälfte derselben reichen, und aus einrastenden Arretierungsmitteln an der Oberseite der beiden Gehäuseteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (5) einstückig mit einem der beiden Gehäuseteile (7) ausgebildet ist, daß der einstückig mit der Basis (5) ausgebildete Gehäuseteil (7) im Bereich der Basis zur Basis hin linear zunehmend über die Trennlinie verbreitert ist und seine Seitenwände unter einem spitzen Winkel in die Basis münden und der andere Gehäuseteil (3) komplementäre Verjüngungen aufweist, daß die Arretierungsmittel in einer Deckelplatte (4) bestehen, daß die Scharnierverbindung von einem Paar Aufnahmeräumen (16) an der Basis (5) und von einem Paar Zähnen (14) im Bereich des durch die Verjüngungen eingezogenen Endes des mit der Basis (5) nicht einstückig ausgebildeten Gehäuseteils (3) gebildet ist, wobei die Aufnahmeräuwe (16) zur Aufnahme der Zähne (14) dienen, und daß zwischen den Zähnen (14) eine Zentrierungs-Endzunge (13) angeordnet ist, die in geschlossenem Zustand des Schaltergehäuses in eine Aussparung (15) der Basis (5) eingreift.
DE2934741A 1978-09-07 1979-08-28 Mehrteiliges Schaltergehäuse Expired DE2934741C2 (de)

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ITMI1978U22697U IT7822697U1 (it) 1978-09-07 1978-09-07 Struttura di contattore elettrico a parti scomponibili

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DE2934741A1 DE2934741A1 (de) 1980-03-20
DE2934741C2 true DE2934741C2 (de) 1984-03-15

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DE7924423U Expired DE7924423U1 (de) 1978-09-07 1979-08-28 Elektrischer Schalter

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