DE2934741C2 - Mehrteiliges Schaltergehäuse - Google Patents
Mehrteiliges SchaltergehäuseInfo
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- DE2934741C2 DE2934741C2 DE2934741A DE2934741A DE2934741C2 DE 2934741 C2 DE2934741 C2 DE 2934741C2 DE 2934741 A DE2934741 A DE 2934741A DE 2934741 A DE2934741 A DE 2934741A DE 2934741 C2 DE2934741 C2 DE 2934741C2
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/02—Bases; Casings; Covers
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Slide Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein mehrteiliges Schaltergehäuse gemäß Oberbegriff des einzigen Patentanspruchs.
Die gegenwärtig in Benutzung stehenden und in ihre Einzelteile zerlegbaren elektrischen Schalter, bestehen
im allgemeinen aus einer Vielzahl von übereinander in einem Paket angeordneten Elementen, die mit Hilfe von
Schrauben o. dgl. miteinander verbunden sind. Für den Zugang zu den im Inneren angeordneten bewegbaren
Kontakten ist es notwendig, die verschiedenen Teile zu demontieren, nachdem zuvor die Verbindungsschrauben
gelöst worden sind, was lässig ist und viel Zeit Ü erforderlich macht, und zwar sowohl für die Demontage
»i als auch für die anschließende Wiedermontage. Die
f| Kontrolle oder der eventuelle Austausch der bewegba-
|ΐ ren Kontakte oder anderer innerer Teile ist folglich mit
iä, komplexen und kostspieligen Arbeiten verbunden.
Bei dem aus der DE-AS 10 04 704 bekannten Schaltergehäuse der vorstehend bezeichneten Gattung
stellen die beiden Gehäuseteile und die Basis je ein eigenständiges Bauteil dar. Die Trennlinie zwischen den
beiden Gehäuseteilen geht im wesentlichen in der Mittellängsebene des Schaltergehäuses liegend vollständig
bis zur Basis durch. Beide Gehäuseteile sind je über eine eigene Scharnierverbindung unter Verwendung
von Achsstummeln am Basisteil gelagert. Die Arretierungsmittel bestehen in einem Federdrahlbügel,
der in Nuten der beiden Gehäuseieile einrastend diese miteinander fixiert. Wegen dieser besonderen Ausbildung
ist das bekannte Schaltergehäuse in seiner Gesamtheit verhältnismäßig kompliziert gestaltet, und
zwar insbesondere wegen der eigenständigen Ausbildung beider Gehäuseteile unabhängig von dem Basisteil,
was ganz besonders die Montage des Schaltergehäuses und den Einbau aller zugehörigen Schalteinrichtungen
ebenfalls verhältnismäßig sehr kompliziert gestaltet
Das aus der DE-AS 23 30 918 bekannte Schaltergehäuse besteht im wesentlichen lediglich aus zwei
identischen schalenförmigen Gehäuseteilen, die mit ihren offenen Seiten aufeinander zugerichtet aneinander
zur Anlage gebracht werden. Zur gegenseitigen Arretierung der beiden Gehäuseteile dienen in diesen
vorgesehene Vorsprünge, die an verschiedei-en Elementen
des eigentlichen Schaltkörpers einrastend verhakt
ίο sind. Scharniere o. dgL sind nicht vorgesehen. Zum
Öffnen des Schaltergehäuses ist es erforderlich, mit einem Werkzeug durch eine Gehäuseöffnung in das
Innere auf die Schalteinrichtung einzuwirken, um diese derart zu verschieben, daß die Verhakung der
<iehäuseteile gelöst wird.
Das aus der DE-AS 19 49 912 bekannte Schaltergehäuse ist, soweit dies für die vorliegende Erfindung von
Interesse ist, als zweiteiliges Gehäuse ausgebildet,
dessen beide Gehäuseteile mteinander zu verschrauben bzw. zu vernieten sind.
Das aus dem DE-GM !9 !4 696 bekannte Schaltergehäuse
entspricht in seinem prinzipiellen Aufbau etwa dem oben bereits erläuterten Schaltergehäuse der
DE-AS 10 04 704.
Bei dem aus dem DE-GM 72 35 698 bekannten weiteren Schaltergehäuse ist ein Teil desselben
wiederum schalenförmig ausgebildet, wobei eine Seitenwand gegenüber den anderen drei Seitenwänden
weniger hoch ausgebildet ist. Der zweite Gehäuseteil besteht eigentlich nur noch aus einer Platte und einer
von dieser vorstehenden Seitenwand, die der kürzeren Seitenwand des anderen Gehäuseteils gegenüberliegt.
Beide Gehäuseteile werden offenbar in der Weise miteinander zum Gehäuse zusammengesetzt, daß der
genannte zweite Gehäuseteil von oben auf den ersteren
aufgesetzt wird. Eine Scharnierverbindung und weitere Ausbildungen im Sinne der vorliegenden Erfindung sind
nicht feststellbar.
Schließlich ist noch aus der US-PS 36 48 203 ein
weiteres Schaltergehäuse bekannt, das aus sehr vielen Einzelteilen aufgebaut ist. wobei seitlich Abdeckpiatten
vorgesehen sind, von denen einzelne in Richtung auf in ihrer Fortsetzung liegende Verjüngungen bzw. Verbreiterungen
aufweisen, und zwar in der Form etwa dreieckiger Flächenelemente mit schräg zur Basis
verlaufenden Rändern. Ein eigentliches Basisteil ist jedoch nicht vorgesehen. Vielmehr ist die Basis im
jeweiligen Bereich des Schaltergehäuses von den dortigen Gehäuseteilen selbst gebildet, also eine
ίο insgesamt quasi mehrteilige Basis.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs hinsichtlich seiner Gattung bezeichnete
Schaltergehäuse so auszubilden, daß das Gehäuse in einfacher Weise zusammensetzbar und auch wieder
zerlegbar ist, und zwar ohne Verwendung von Schrauben oder ähnlichen Befestigungsmitteln, daß das
Schaltergehäuse insgesamt möglichst einfach gestaltet ist und insbesondere nur zweiteilig ausgebildet ist. damit
der Einbau der Schaltelemente und die Zusammenset-
b0 zung des Schaltergehäuses in einfacher Weise ausführbarsind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des einzigen Patentanspruchs
angegebenen Maßnahmen gelöst.
b5 Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist erreicht.
daß das Schaltergehäuse insgesamt unter Einschluß der Arretierungsmittel aus lediglich drei Teilen besteht und
damit das Schaltergehäuse von seinen Einzelteilen her
U einfach und preiswert herstellbar ist. Nach Abnahme der
K als Arretierungsmittel dienenden Deckplatte ist durch i die erfindungsgemäße Ausbildung eine einfache Zu-
;: gänglichkeit des gesamten Inneren des Schaltergehäu-
:'■"■ ses erreicht so daß Ein- und Ausbau aller zum κ eigentlichen Schaltmechanismus gehörenden Bauteile
- sowie deren Reparatur bzw. Austausch einfach und ': schnell ausführbar sind. Dies alles ist auch dann möglich,
i, wenn mehrere gleichartige Schaltergehäuse Seite an °;: Seite angeordnet sind. Denn auch in diesem Fall besteht
; grundsätzlich wie bei dem erfindungsgemäßen Schalter-. gehäuse ganz generell die Möglichkeit nach Abnahme
;. der Deckelplatte die beiden den eigentlichen Korpus ■-'.'■ des Schaltergehäuses bildenden Teile nach Art eines
'<:;, Buches zu öffnen, indem sie gegeneinander um das
ϊ Verbindungsscharnier verschwenkt werden.
' i Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme ji auf eine in den Zeichnungen dargestellte und ausschließ- i:i Hch beispielhaft zu verstehende Ausführungsform iS weiter ins einzelne gehend beschrieben; in den fi Zeichnungen zeigt
' i Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme ji auf eine in den Zeichnungen dargestellte und ausschließ- i:i Hch beispielhaft zu verstehende Ausführungsform iS weiter ins einzelne gehend beschrieben; in den fi Zeichnungen zeigt
Ej F i g. i in perspektivischer Darstellung ein erfindungs-
ψ gemäßes Schaltergehäuse in geschlossenem Zustand,
|| F i g. 2 in perspektivischer Darstellung das Schalter-S gehäuse der F i g. 1 in teilweise geöffnetem Zustand,
I F i g. 3 in perspektivischer Ansicht das Schaltergehäü-ί se der Fig. 1 und 2 nach seiner Zerlegung in seine
|| F i g. 2 in perspektivischer Darstellung das Schalter-S gehäuse der F i g. 1 in teilweise geöffnetem Zustand,
I F i g. 3 in perspektivischer Ansicht das Schaltergehäü-ί se der Fig. 1 und 2 nach seiner Zerlegung in seine
Einzelteile, einschließlich des Schaltermechanismus,
Γ F i g. 4 in Vorderansicht denjenigen Teil des Schalter-ΐ gehäuses, der einem Teil der festen Kontakte entspricht, und
Γ F i g. 4 in Vorderansicht denjenigen Teil des Schalter-ΐ gehäuses, der einem Teil der festen Kontakte entspricht, und
Fig.5 im Längsschnitt den entsprechenden Teil der
ί/ F ig. 5.
Das dargestellte Schaltergehäuse ist ein in seiner
Gesamtheit mit 1 bezeichnetes prismatisches Gehäuse,
:■', aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff. Dieses
;', Gehäuse 1 verfügt über einen ersten Teil 2, einen
■ '· zweiten Teil 3, der neben dem ersten Teil 2 angeordnet werden kann, und über einen Deckel 4 in der Form einer
Platte.
Der Teil 2 oesteht in einstückiger Ausführung aus
einer rechteckigen Basis 5, die in der Nähe ihrer Ränder
■'■■"■ Löcher 6 für Befestigungsschrauben besitzt, und aus
einem prismatischen Korpus 7, der sich senkrecht zur Basis 5 erstreckt.
Der prismatische Korpus 7 erstreckt sich bis zur Hälfte der Basis 5, während der Teil 3 sich über die
andere Hälfte erstreckt und zwar bei gegenseitig komplementärer Ausbildung und Anordnung.
Darüber hinaus fluchten in montiertem Zustand die Seiten des Teils 3 und des Korpus 7 miteinander und mit
den Seiten der Basis 5.
In der Nähe der Basis 5 sind die Seiten des Korpus 7
an einer Seite in der Form dreieckiger Plattenteile 8 vergrößert, die Ränder 8a bilden, die gegenüber der
Ebene der Basis 5 geneigt sind und in der Verlängerung der inneren Ränder 7a des Korpus 7 liegen.
In entsprechender Weise besitzt der Teil 3 eine im wesentlichen prismatische Form, wobei er sich in
Richtung auf das der Basis 5 zugewandte Ende verjüngt und geneigte Ränder 3a im Bereich der Seiten bildet, die
sich im montierten Zustand genau auf die geneigten Ränder 8a des Teils 2 einstellen bzw. an diese angepaßt
sind.
Die Ränder 3a befinden sich in der Verlängerung von Innenrändern Zb des Teils 3, wobei sich die Innenränder
3b vor jeder Verschwenkung für den montierten Zustand auf die Ränder 7a des Teils 2 einstellen, damit
der Teil 3 und der Korpus 7 einen einzigen prismatischen Korpus bilden.
Gemäß Fig.4 und 5 trägt der Teil 3 zwei Reihen
feststehender Kontakte 9 und 10, und trägt in analoger Weise der Teil 2 zwei weitere Reihen (nicht
dargestellter) feststehender Kontakte, die den Kontakten des Teils 3 exakt gegenüberliegen; selbstverständlich
ist auch eine Ausbildung mit lediglich einer einzigen Reihe feststehender Kontakte bei den Teilen 2 und 3
ίο möglich.
Die Klemmen der feststehenden Kontakte 9 und tO sind von außen her zugänglich und in Aussparungen
angeordnet, die von dünnen Wänden 11 der Teile 2 und
3 begrenzt sind.
Auf der Seite seiner dünnen Wände 11 besitzt der Teil
3 im zentralen Bereich einen prismatischen Steg 12, der eine Verlängerung der dünnen Wände 11 in Richtung
auf das verjüngte Ende des Teils 3 darstellt wobei der Steg 12 in einer zentralen Zunge 13 und zwei seitlichen
Zähnen 14 endet Die zentrale Zunge 13 greift in eine entsprechende Aussparung 15, die zeiwal an der Basis 5
angeordnet ist ein, während gleichzeitig d>^ Zähne 14 in
entsprechende Langlöcher 16 der Basis 5 eingreifen (Fig. 3.4und5).
Die Zunge 13 bildet bei ihrem Eingriff in die Aussparung 15 eine Zentrierung, während die Zähne 14
zusammen mit den Langlöchern 16 oder entsprechenden Hohlräumen ein Eingriffscharnier bilden, das die
gegenseitige Verschwenkbewegung der beiden Teile 2
ι,, und 3 gestattet, die sich somit nach Art eines Buches
öffnen oder schließen können, v/ie aus F i g. 2 zu ersehen ist.
An denjenigen Enden, die den der Basis 5 benachbarten Enden gegenüber liegen, besitzen die
j-, beiden Teile 2 und 3 darüber hinaus Vorsprünge 17 und
18 in Form etwa von Lamellen, die zur gegenseitigen Annäherung im montierten Zustand bestimmt sind, um
so einen rechteckigen Rahmen zu bilden, in dem der Endabschnitt eines Schiebers in der Form einer Piatte
4(i 19 verschoben werden kann, der die bewegbaren
Kontakte trägt, die mit den von den Teilen 2 und 3 getragenen ortsfesten Kontakten in Zusammenwirkung
stehen.
Im zusammengebauten Zustand ist die Schieberplatte
4-, 19 in einer nicht-entfernbaren Weise zwischen den
beiden Teilen 2 und 3 aufgenommen, während in geeigneter Weise in der Nähe der Basis 5 angeordnete
Federn 21 die Schieberplatte 19 in ihre Ruhestellung drücken, wobei der Endbereich derselben zwischen den
in Vorsprüngen 17 und 18 in Erscheinung tritt.
Aus Fig.3 ist des weiteren die fest an der Schieberplatte 19 angeordnete bewegbare Spule 22 zu
ersehen, deren Magnetkern 23 in entfernbarer Weise in die Ausiparung 15 an der Basis 5 eingesetzt werden
r, kann und deren Wicklung 24 ebenfalls entfernbar ist uiid
an der VeisorgungsKlemmen 25 vorstehen. Diese
Klemmen 25 sitzen bei zusammengebautem Schaltergehäuse in Durchgängen, die am Teil 3 vorgesehen sind,
um von außen zugänglich zu sein, wie aus Fig. ί zu
ersehen ist.
Zur vollständigen gegenseitigen Fluchtung der Teile 2 und 3 bei deren gegenseitigen Annäherung sino an dem
Vorsprung 8 Zapfen 18a und an entsprechenden Stellen an dem Vorsprung 17 zwei zugehörige Aufnahmelöcher
17a vorgesehen, um so tinen gegenseitigen Eingriff und eine gegenseitige Arretierung realisieren zu können.
Das Schaltergehäuse ist in geschlossenem Zustand verriegelt, und zwar mittels des Deckels 4, der in seinem
zentralen Bereich ein kleines rechteckiges Fenster 26 besitzt, das genau auf die Vorsprünge 17 und 18 paßt, um
diese in gegenseitig angenäherter Position festzuhalten. Des weiteren ist eine einrastende Befestigung des
Deckels 4 an den Vorsprüngen 17 und 18 vorgesehen; zu diesem Zweck besitzt der Deckel 4 an seiner Innenseite
im Bereich des Randes des Fensters 26 kleine Zähne 27 (beispielsweise vier Zähne in der Nähe der Ecken des
Fensters), die zum einrastenden Eingriff in entsprechenden Aussparungen 28 an den Vorsprüngen 17 und 18
bestimmt sind (F i g. 2 bis 5).
Nach seiner Anbringung vervollständigt der Deckel 4,
der auf seiner Innenseite membranartige Gebilde 28 besitzt, die Aufnahmeräume der äußeren Klemmen, die
den feststehenden Kontakten entsprechen; in dieser Position fluchtet der Deckel 4 mit den Teilen 2 und 3 und
den Rändern der Vorsprünge 17 und 18. In diesem geschlossenen Zustand, in dem die äußeren Klemmen
außen frei liegen, besteh! nur eine Zugangsmöglichkeit
vom Äußeren /u dem Endabschnitt der Schieberplatte 19. der zwischen den Vorsprüngen 17 und 18 angeordnet
ist, um so eine Betätigung zu ermöglichen.
Die Wirkungsweise und Benutzung des Schaltergehäuse*
ergeben sich klar und deutlich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Für den Zugang zu den bewegbaren Kontakten 20, beispielsweise zu deren Austausch um den Benutzungskreis zu modifizieren oder einfach zur Kontrolle, reicht
es aus. den Deckel 4. der zuvor einrastend angebracht worden war. abzuziehen, indem mit einem Schraubendreher
gedreht wird; danach können die Teile 2 und 3 wie ein Buch geöffnet werden, wie aus F i g. 2 ersichtlich
ist. indem der eine Teil gegenüber dem anderen Teil verschwenkt wird, und zwar mittels der Scharnierverbindung,
die von den Zähnen 14 gebildet ist. die in den Aufnahmeräumen bzw. Langlöchern 16 aufgenommen
sind. Hiernach besteht eine unmittelbare Zugungsrnöglichkeit
zu den bow egbaren Kontakten 20.
Sofern dies notwendig ist. kann hierauf die Demontage
erfolgen, stets in sehr einfacher Weise und ohne Verwendung von Werkzeugen. Auf diese Weise kann
auch der Teil 3 vom Teil Ausführung entfernt werden, und kann hiernach der Kern 23 mit der Spule 24
herausgezogen werden (die ihrerseits dann vom Kern entfernt werden kann).
Anschließend kann auch die Schieberplatte 19 zusammen mit der Spuleneinheit 22 entfernt werden.
ίο Hierzu reicht es aus. auf die Schieberplatte 19 zur
Zusammendrückung der Federn 21 zu drücken und anschließend die Schieberplatte 19 vom Teil 2 zu
entfernen.
Ebenso einfach und schnell kann das Schaltergehäuse wieder zusammengebaut werden, was in umgekehrter
Reihenfolge der einzelnen Arbeiten ausgeführt werden kann. Nachdem die beiden Teile 2 und 3 zur
gegenseitigen Annäherung gebracht worden sind, der Deckel 4 zur Einnistung gebrach!, der nach Anordnung
die Schließung des Gehäuses I bewirkt, indem die beiden Teile 2 und 3 und der Deckel 4 miteinander
verbunden werden.
In bekannter Weise wird im zusammengebauten Zustand bei Erregung der Spule 24 der Anker 22 mittels
des Kerns 23 angezogen, so daß sich die Schieberplatte 19 verschiebt, um mittels ihrer bewegbaren Kontakte 20
die Verbindungen zwischen den von den Teilen 2 und 3 getragenen, ortsfesten Kontakten herzustellen bzw. /u
unterbrechen.
Wie aus den vorausstehenden Ausführungen zu ersehen ist. ermöglicht das Schaltergehäuse in höchst
zufriedenstellender Weise die Lösung des Problems, einen schnellen und einfachen Zugang zu den bewegbaren
Kontakten und zu allen anderen inneren Teilen zu
Ii ermöglichen, um in erheblicher Weise Kontrollarbeiten,
Veränderungen der Schaltungen oder Reparaturen zu
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1
Patentanspruch:
Patentanspruch:
Mehrteiliges Schaltergehäuse bestehend aus einer Basis, aus zwei durch eine im Bereich der Basis
vorgesehene Scharnierverbindung aufeinander zu- bzw. voneinander wegschwenkbaren Gehäuseteilen,
die sich entlang ihrer Trennlinie mindestens zum Teil etwa senkrecht zur Basis erstrecken und bis zur
Hälfte derselben reichen, und aus einrastenden Arretierungsmitteln an der Oberseite der beiden
Gehäuseteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (5) einstückig mit einem der beiden
Gehäuseteile (7) ausgebildet ist, daß der einstückig mit der Basis (5) ausgebildete Gehäuseteil (7) im
Bereich der Basis zur Basis hin linear zunehmend über die Trennlinie verbreitert ist und seine
Seitenwände unter einem spitzen Winkel in die Basis münden und der andere Gehäuseteil (3) komplementäre
Verjüngungen aufweist, daß die Arretierungsmittel in einer Deckelplatte (4) bestehen, daß die
Scharnierverbindung von einem Paar Aufnahmeräumen (16) an der Basis (5) und von einem Paar Zähnen
(14) im Bereich des durch die Verjüngungen eingezogenen Endes des mit der Basis (5) nicht
einstückig ausgebildeten Gehäuseteils (3) gebildet ist, wobei die Aufnahmeräuwe (16) zur Aufnahme
der Zähne (14) dienen, und daß zwischen den Zähnen (14) eine Zentrierungs-Endzunge (13) angeordnet ist,
die in geschlossenem Zustand des Schaltergehäuses in eine Aussparung (15) der Basis (5) eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITMI1978U22697U IT7822697U1 (it) | 1978-09-07 | 1978-09-07 | Struttura di contattore elettrico a parti scomponibili |
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| DE2934741A1 DE2934741A1 (de) | 1980-03-20 |
| DE2934741C2 true DE2934741C2 (de) | 1984-03-15 |
Family
ID=11199370
Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7924423U Expired DE7924423U1 (de) | 1978-09-07 | 1979-08-28 | Elektrischer Schalter |
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| US3129304A (en) * | 1960-09-23 | 1964-04-14 | Cutler Hammer Inc | Reversible contact molded frame relay |
| US3194920A (en) * | 1964-06-23 | 1965-07-13 | Ward Leonard Electric Co | Electrical contactor |
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-
1979
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Also Published As
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| BE877062A (fr) | 1979-10-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Free format text: MEYER-ROXLAU, R., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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