DE2935111C2 - - Google Patents
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- B65H63/003—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to winding of yarns around rotating cylinders
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Beseitigung
von wickelnden Kapillarfäden od. dgl. an einem rotierenden, z. B.
beheizten Zylinder, wie Galette, um den eine Vielzahl dieser Fä
den in Form von Spinnbändern zum Verstrecken oder Trocknen zumin
dest teilweise geschlungen sind, mit einer längs des Zylinders in
dessen von den Fäden nicht umschlungenem Umfangsbereich angeord
neten Abstreifvorrichtung, vgl. z. B. DE-AS 11 29 254.
Die Erhöhung der Bandstraßenkapazitäten ist ein Faktor von wesent
licher, wirtschaftlicher Bedeutung. Sie kann einmal erreicht wer
den durch Verlängerung der Arbeitswalzen, die hier mit Galetten
bezeichnet sind, zum anderen durch Erhöhung der Galettenumlaufge
schwindigkeiten. Einer weiteren Verlängerung über die heute existie
renden, maximalen Galettenlängen sind technische Grenzen gesetzt.
So bleibt neben der Belegungsdichte nur die Erhöhung der Geschwin
digkeit. Auch hier sind bis heute, insbesondere für die Ausbeute,
Grenzen gesetzt durch das Auftreten von sog. Flusenringen, die ent
stehen, wenn sich eine gerissene Kapillare auf der Galette auf
wickelt. Dazu kommt noch das Auftreten von großen Wickeln, die
eine sofortige Abschaltung der Bandstraße erforderlich machen und
damit die Ausbeute der Straße wesentlich herabsetzen. Eine mit der
Hand erfolgende Beseitigung der Flusenringe und Wickel an der lau
fenden Straße ist bei den schon jetzt üblichen Geschwindigkeiten
wegen der Unfallgefahr nicht mehr zu verantworten.
Ursache der Flusenringe und Wickel sind einzelne, bzw. sich zu
Gruppen ausweitende Kapillarenbrüche, die entweder von Fehlern im
Rohstoff oder von Fehlern im Spinn- oder Verstreckprozeß herrühren
und sich niemals ganz vermeiden lassen werden.
Für die sichere Fahrweise bei höheren Bandstraßengeschwindigkeiten
muß also das Entstehen von Flusenringen möglichst verhindert und
durch weitere Maßnahmen dafür gesorgt werden, daß gerissene Einzel
kapillaren von der Galette gelöst und nach möglichst kurzer Faden
länge entweder erneut reißen und/oder wieder vom Kabel mitgenommen
werden, um das Entstehen von Kolonnenrissen und damit die Gefahr
der Bildung großer Wickel zu verhindern.
Man hat versucht, durch Abstreifvorrichtungen verschiedenster Art,
meist Bürsten oder ähnliches, das Auftreten von Flusenringen zu
vermeiden. Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die DE-AS 11 29
254 bekannt. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß diese Maßnahmen
nicht ausreichend sind. Die auf der Oberfläche der Galetten haf
tenden Anfänge der Kapillaren, die ja nur eine Dicke von wenigen
µ haben, werden durch die üblichen Abstreiforgane nicht mit Sicher
heit erfaßt, und damit wird die gerissene Kapillare als Flusenring
auf der Galette aufgespult.
Besser ist es, die drohenden Wickel gleich bei ihrer Entstehung zu
zerschneiden. Dazu ist es durch die DE-AS 24 29 055 bekannt, den
Zylinder mit einer gegenläufigen, schraubenlinienförmigen Nut zu
versehen, in die ein Messer eingreift. Das durch die Nut längs
des Zylinders hin und herbewegte Messer zerschneidet die ev. wic
kelnden Fäden. Dabei sind aber die Nuten nachteilig, die in den
Zylinder gefräst werden müssen. Günstiger ist es, als Schneidmit
tel einen harten, zertrennenden Strahl, wie scharf gebündeltes
Licht, gegen die Zylinderoberfläche zu richten, wie es durch die
DE-OS 21 11 016 bekannt ist. Doch bedarf es dazu einer kostspie
ligen Einrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache, aber
wirksame Vorrichtung zu entwickeln, mit der schon das Wickeln von
Fäden und damit auch das Entstehen von dickeren Wickeln, die ein
Abstellen der Bandstraße zur Folge haben, vermeidbar ist.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art wird die ge
stellte Aufgabe dadurch gelöst, daß vor der Abstreifvorrichtung
eine Abhebevorrichtung angeordnet ist, die aus einem schräg zur
Zylinderachse gespannt gehaltenen Draht od. dgl. besteht, der
unter Vorspannung gegen den Zylinder gedrückt ist und damit über
eine Strecke auf dem Umfang des Zylinders anliegt.
Dieser dicht an dem Zylinder anliegende Draht bewirkt ein siche
res Abheben der gerissenen Kapillare von der Galette. Durch die
schräge Ausrichtung des Drahtes zur Zylinderachse, bei der der Draht
auf dem Zylinder in Form eines Kegelschnittes verläuft, wird im Ge
gensatz zur Ausrichtung eines Drahtes parallel zur Zylinderachse
der Draht in seiner ganzen Länge, in der er den Zylinder berührt,
mit einem der Spannung entsprechenden Druck auf die Zylinderober
fläche gepreßt. Eine ev. vorhandene Eigenelastizität des vorzugs
weise aus hochpolymerem Material bestehenden Drahtes sorgt zusätzlich für eine sichere
Auflage. Auf diese Weise kann das wickelnde Kapillarenende schon
bei einer leichten Druckspannung des Drahtes nicht mehr unter dem
Draht durchschlüpfen und wird von dem Zylinder abgehoben. Es ist
möglich, das gelöste Kapillarenende einer üblichen Abstreifvor
richtung zuzuführen.
Die Verwendung eines dünneren Drahtes ist der Verwendung dickeren,
eigenelastischen Materials vorzuziehen, da bei dickerem Material
die Reibungskräfte auf der Zylinderoberfläche zu groß werden und
zu unzulässigen Erwärmungen führen können.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Schräglage des Drahtes.
Die gerissene Kapillare wird automatisch mit der Zylinderumdrehung
an das der Schräglage des Drahtes entsprechende Ende des Drahtes
geschoben und kann dort leicht von einer Absaugvorrichtung erfaßt
oder mit einer ggf. rotierenden Bürste entfernt werden.
Um eine etwas höhere Abstoß- bzw. Abhebekante zu erhalten, kann bei
spielsweise ein Metall- oder Polymerdraht durch einen dünnen Tef
lonschlauch von mehreren mm Durchmesser gezogen und so auf die
Zylinderoberfläche gepreßt werden. Natürlich ist es auch möglich,
unmittelbar hinter dem Draht eine feste Abschiebeeinrichtung, die
einen Abstand von weniger als der Drahtdicke von der Zylinderober
fläche haben sollte, anzubringen.
Im allgemeinen wird eine Schmierung der Reibungsfläche Draht-Zylin
der nicht erforderlich sein, da die Zylinderoberfläche stets von
dem Faserkabel Avivage übernimmt. In diesem Flüssigkeitsfilm auf
dem Zylinder liegt ja der Grund, warum eine gerissene Kapillare
auf der Zylinderoberfläche klebt. Es ist aber leicht möglich, die
Reibung des Drahtes auf der ganzen Länge durch tropfenweises Zu
geben eines Schmiermittels an einem Ende des Drahtes - der Tropfen
läuft dann wegen der Zylinderumdrehung von selbst bis zum anderen
Ende - zu vermindern. Zweckmäßig ist es, als Schmiermittel die Avi
vage oder den die Gleiteigenschaften bestimmenden Teil der Avivage
flüssigkeit zu verwenden. Damit ist sichergestellt, daß das Schmier
mittel keinen nachteiligen Einfluß auf die Verarbeitungseigenschaf
ten der Faser hat.
Durch Parallelschalten der Schrägdrähte können beliebig lange Zy
linder mit einer solchen Ablösevorrichtung versehen werden. Der
Minimalabstand der Drähte wird dadurch bestimmt, daß sich die Be
rührungszonen der einzelnen Drähte mit der Zylinderoberfläche,
in Richtung senkrecht zur Galettenachse, mindestens einmal, vor
zugsweise mehrfach, überlappen. Dieser Minimalabstand hängt natür
lich vom Neigungswinkel der Drähte zur Zylinderachse ab. Er braucht
über die Zylinderlänge nicht konstant zu sein und sollte vorzugs
weise in dem Bereich zwischen 15° und 75° liegen. Es kann zweck
mäßig sein, an den Zylinderenden steilere Winkel als in der Zylin
dermitte vorzusehen.
Selbstverständlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Ver
hinderung von Flusenringen und Wickeln nicht beschränkt auf die
Anwendungen bei Faserbandstraßen. Sie kann überall dort eingesetzt
werden, wo Fäden oder Faserkabel über Galettenwerke laufen. Als
Anwendungsbeispiel sei hier auf die Produktion technischer Fäden
über Galettenwerke im Bereich zwischen 500 und mehreren 1000 dtex
hingewiesen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer solchen erfindungs
gemäßen Abhebevorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht einer Galette, die auf ihrer Unterseite
vom Faserband umschlungen ist,
Fig. 2 einen Schnitt quer durch den Zylinder und
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung einen Abstreifdraht
mit zugeordneter Abschiebekante bzw. Abstreifvorrichtung.
Mit 1 ist die Halterung der Abhebevorrichtung bezeichnet, die ober
halb der von Faserbändern 10 umschlungenen Galette 2 an dem Galet
tengetriebe-Gehäuse 9 befestigt ist. Wesentlich daran sind die
zwei mit Abstand voneinander angeordneten Haltearme 5, die sich
achsparallel erstrecken und deren gemäß Fig. 2 unteren Enden bei
einer gedachten Geraden eine Sekante durch den Zylinder schneiden.
An diesen Armen 5 sind - wie aus Fig. 1 ersichtlich - Drähte 4
schräg über den Zylinder 2 gespannt. Die Drähte sind unter Span
nung - ggf. federnd - zwischen den Armen 5 gehalten und sind da
durch über eine größere Berührungslänge auf die Oberfläche der
Galette 2 gepreßt. Unter diese feinen, ggf. 0,5 mm dicken Poly
esterdrähte 4 kann kein wickelnder Kapillarfaden rutschen. Er
wird von der Zylinderoberfläche abgehoben und dann von der da
hinter vorgesehenen Abschiebeeinrichtung bzw. Abstreifvorrichtung 6, der Abstreifbürste bzw. Bürstenrolle 7
und/oder einer Absaugeinrichtung 8 abgeführt.
Die Abschiebeeinrichtung 6 besteht aus einem parallel zum Draht
gehaltenen Blech od. dgl., dessen Längskante die Zylinderober
fläche nicht berührt, ggf. - wie aus Fig. 3 ersichtlich - mit
einem halben Drahtdurchmesser-Abstand gehalten ist. Der durch
den Draht 4 vom Zylinder 2 abgehobene Kapillarfaden wird an
schließend gegen das Blech 6 stoßen und von ihm vom Zylinder 2
abgeführt. Es ist gemäß Fig. 3 auch möglich, durch die Formge
bung des Bleches 6 ein parallel des Drahtes 4 angeordnetes Ab
führrohr 6′ zu bilden, an dessen einen Stirnseite eine Absaugein
richtung angeordnet sein kann.
Die Abstreifbürste 7 ist dagegen achsparallel im Bereich des Ab
laufendes der Drähte angeordnet. Stattdessen - aber auch zusätz
lich - kann an jedem Ablaufende der Drähte die Absaugeinrichtung
8 angeordnet sein, die die entlang des jeweiligen Drahtes 4 rut
schenden Fäden erfaßt und abführt.
Claims (17)
1. Vorrichtung zur Beseitigung von wickelnden Kapillarfäden
od. dgl. an einem rotierenden, z. B. beheizten Zylinder,
wie Galette, um den eine Vielzahl dieser Fäden in Form
von Spinnbändern zum Verstrecken oder Trocknen zumindest
teilweise geschlungen wird, mit einer längs des Zylinders
in dessen von den Fäden nicht umschlungenem Umfangsbereich
angeordneten Abstreifvorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß vor der Abstreifvorrichtung (6) eine Abhebevorrichtung an
geordnet ist, die aus einem schräg zur Zylinderachse ge
spannt gehaltenen Draht (4) od. dgl. besteht, der unter
Vorspannung gegen den Zylinder (2) gedrückt ist und damit
über eine Strecke auf dem Umfang des Zylinders (2) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere dieser Drähte (4) od. dgl. mit Abstand nebeneinan
der angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drähte (4) od. dgl. parallel zueinander ausgerichtet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
sich über die Länge des Zylinders (2) der Neigungswinkel
der Drähte (4) od. dgl. ändert, vorzugsweise am Ende des
Zylinders (2) steiler ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Draht oder die Drähte (4) od. dgl. ela
stisch unter Federspannung oder mit Spannung unter eigener
Elastizität, an dem Zylinder (2) anliegen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Draht (4) od. dgl. aus einem hochpolymeren Material,
wie Polyester oder Polyamid, hergestellt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Draht (4) od. dgl. einen dünnen,
vorzugsweise 0,3-0,8 mm dünnen Durchmesser aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Draht od. dgl. längs von einem dünnen, z. B. aus
Teflon bestehenden Schlauch umgeben ist, dessen Durchmesser
ein Vielfaches desjenigen des Drahtes ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drähte (4) od. dgl. in Richtung senkrecht
zur Zylinderachse sich mindestens einmal, vorzugsweise mehr
fach, überlappen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Neigungswinkel des Drahtes oder der Drähte (4) od. dgl. zur
Zylinderachse zwischen 15 und 75° liegt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-10 mit fliegend ge
lagertem Zylinder, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungen
des Drahtes oder der Drähte (4) od. dgl. mit Bezug auf die
Drehrichtung (11) des Zylinders in Richtung zum freien Ende
des Zylinders (2) ausgerichtet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekenn
zeichnet, daß neben dem Draht oder den Drähten (4) od. dgl. und der
Abstreifeinrichtung (6) eine zusätzliche Abstreifvorrichtung wie eine bekannte, ggf.
angetrieben umlaufende Bürstenrolle (7) od. dgl. parallel
zum Zylinder, vorzugsweise am Ablaufende der Drähte, in Zy
linderumdrehungsrichtung (11) gesehen, angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Ablaufende des Drahtes (4) od. dgl. - in
Zylinderumdrehungsrichtung gesehen - diesem eine Absaug
vorrichtung (8) zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung (6) vor der der Draht (4) od. dgl. angeordnet ist,
parallel zum Draht (4)
od. dgl.
angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand der Abstreifvorrichtung (6)
zur Oberfläche der Galette kleiner als der Durchmesser des
Drahtes (4) od. dgl. ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeich
net, daß die Abstreifvorrichtung (6) als
Führungsblech (6) ausgebil
det ist,
das etwa radial auswärts zum Zylinder ge
führt und dann entgegen der Umdrehungsrichtung des Zylin
ders umgebogen und mit geringem Abstand bis zur Zylinder
oberfläche geführt ist, zur Bildung eines entlang des Drah
tes (4) od. dgl. sich erstreckenden Abführrohres (6′), dem an
dem einen Ende eine Absaugvorrichtung zugeordnet ist ( Fig. 3).
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch ge
kennzeichnet, daß dem Draht (4) od. dgl. auf der Zulaufseite
eine Schmiermittel-Zuführeinrichtung zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792935111 DE2935111A1 (de) | 1979-08-30 | 1979-08-30 | Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792935111 DE2935111A1 (de) | 1979-08-30 | 1979-08-30 | Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2935111A1 DE2935111A1 (de) | 1981-03-19 |
| DE2935111C2 true DE2935111C2 (de) | 1987-07-16 |
Family
ID=6079669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792935111 Granted DE2935111A1 (de) | 1979-08-30 | 1979-08-30 | Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2935111A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5964391A (en) * | 1997-10-24 | 1999-10-12 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Wrap detection device |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1129254B (de) * | 1957-04-17 | 1962-05-10 | Bayer Ag | Vorrichtung zur Verhuetung von Fadenwicklern bei einer Umlenkwalze |
| DE2111016C3 (de) * | 1971-03-08 | 1979-09-20 | Vepa Ag, Riehen B. Basel (Schweiz) | Vorrichtung zum Behandeln von Filamenten mit Zylindern |
| DE2429055B1 (de) * | 1974-06-18 | 1975-07-31 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5600 Wuppertal | Vorrichtung zur Beseitigung von unerwünschten Aufspulungen von Kapillarfäden, Fäden oder Folienbändchen auf einer rotierenden Arbeitswalze |
-
1979
- 1979-08-30 DE DE19792935111 patent/DE2935111A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2935111A1 (de) | 1981-03-19 |
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