DE2935111C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2935111C2
DE2935111C2 DE19792935111 DE2935111A DE2935111C2 DE 2935111 C2 DE2935111 C2 DE 2935111C2 DE 19792935111 DE19792935111 DE 19792935111 DE 2935111 A DE2935111 A DE 2935111A DE 2935111 C2 DE2935111 C2 DE 2935111C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
wire
wires
stripping
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792935111
Other languages
English (en)
Other versions
DE2935111A1 (de
Inventor
Herbert Dipl.-Phys. Dr. 8903 Bobingen De Kurzke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vepa AG
Original Assignee
Vepa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vepa AG filed Critical Vepa AG
Priority to DE19792935111 priority Critical patent/DE2935111A1/de
Publication of DE2935111A1 publication Critical patent/DE2935111A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2935111C2 publication Critical patent/DE2935111C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/003—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to winding of yarns around rotating cylinders
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00—Handled material; Storage means
    • B65H2701/30—Handled filamentary material
    • B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Beseitigung von wickelnden Kapillarfäden od. dgl. an einem rotierenden, z. B. beheizten Zylinder, wie Galette, um den eine Vielzahl dieser Fä­ den in Form von Spinnbändern zum Verstrecken oder Trocknen zumin­ dest teilweise geschlungen sind, mit einer längs des Zylinders in dessen von den Fäden nicht umschlungenem Umfangsbereich angeord­ neten Abstreifvorrichtung, vgl. z. B. DE-AS 11 29 254.
Die Erhöhung der Bandstraßenkapazitäten ist ein Faktor von wesent­ licher, wirtschaftlicher Bedeutung. Sie kann einmal erreicht wer­ den durch Verlängerung der Arbeitswalzen, die hier mit Galetten bezeichnet sind, zum anderen durch Erhöhung der Galettenumlaufge­ schwindigkeiten. Einer weiteren Verlängerung über die heute existie­ renden, maximalen Galettenlängen sind technische Grenzen gesetzt. So bleibt neben der Belegungsdichte nur die Erhöhung der Geschwin­ digkeit. Auch hier sind bis heute, insbesondere für die Ausbeute, Grenzen gesetzt durch das Auftreten von sog. Flusenringen, die ent­ stehen, wenn sich eine gerissene Kapillare auf der Galette auf­ wickelt. Dazu kommt noch das Auftreten von großen Wickeln, die eine sofortige Abschaltung der Bandstraße erforderlich machen und damit die Ausbeute der Straße wesentlich herabsetzen. Eine mit der Hand erfolgende Beseitigung der Flusenringe und Wickel an der lau­ fenden Straße ist bei den schon jetzt üblichen Geschwindigkeiten wegen der Unfallgefahr nicht mehr zu verantworten.
Ursache der Flusenringe und Wickel sind einzelne, bzw. sich zu Gruppen ausweitende Kapillarenbrüche, die entweder von Fehlern im Rohstoff oder von Fehlern im Spinn- oder Verstreckprozeß herrühren und sich niemals ganz vermeiden lassen werden.
Für die sichere Fahrweise bei höheren Bandstraßengeschwindigkeiten muß also das Entstehen von Flusenringen möglichst verhindert und durch weitere Maßnahmen dafür gesorgt werden, daß gerissene Einzel­ kapillaren von der Galette gelöst und nach möglichst kurzer Faden­ länge entweder erneut reißen und/oder wieder vom Kabel mitgenommen werden, um das Entstehen von Kolonnenrissen und damit die Gefahr der Bildung großer Wickel zu verhindern.
Man hat versucht, durch Abstreifvorrichtungen verschiedenster Art, meist Bürsten oder ähnliches, das Auftreten von Flusenringen zu vermeiden. Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die DE-AS 11 29 254 bekannt. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß diese Maßnahmen nicht ausreichend sind. Die auf der Oberfläche der Galetten haf­ tenden Anfänge der Kapillaren, die ja nur eine Dicke von wenigen µ haben, werden durch die üblichen Abstreiforgane nicht mit Sicher­ heit erfaßt, und damit wird die gerissene Kapillare als Flusenring auf der Galette aufgespult.
Besser ist es, die drohenden Wickel gleich bei ihrer Entstehung zu zerschneiden. Dazu ist es durch die DE-AS 24 29 055 bekannt, den Zylinder mit einer gegenläufigen, schraubenlinienförmigen Nut zu versehen, in die ein Messer eingreift. Das durch die Nut längs des Zylinders hin und herbewegte Messer zerschneidet die ev. wic­ kelnden Fäden. Dabei sind aber die Nuten nachteilig, die in den Zylinder gefräst werden müssen. Günstiger ist es, als Schneidmit­ tel einen harten, zertrennenden Strahl, wie scharf gebündeltes Licht, gegen die Zylinderoberfläche zu richten, wie es durch die DE-OS 21 11 016 bekannt ist. Doch bedarf es dazu einer kostspie­ ligen Einrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache, aber wirksame Vorrichtung zu entwickeln, mit der schon das Wickeln von Fäden und damit auch das Entstehen von dickeren Wickeln, die ein Abstellen der Bandstraße zur Folge haben, vermeidbar ist.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art wird die ge­ stellte Aufgabe dadurch gelöst, daß vor der Abstreifvorrichtung eine Abhebevorrichtung angeordnet ist, die aus einem schräg zur Zylinderachse gespannt gehaltenen Draht od. dgl. besteht, der unter Vorspannung gegen den Zylinder gedrückt ist und damit über eine Strecke auf dem Umfang des Zylinders anliegt.
Dieser dicht an dem Zylinder anliegende Draht bewirkt ein siche­ res Abheben der gerissenen Kapillare von der Galette. Durch die schräge Ausrichtung des Drahtes zur Zylinderachse, bei der der Draht auf dem Zylinder in Form eines Kegelschnittes verläuft, wird im Ge­ gensatz zur Ausrichtung eines Drahtes parallel zur Zylinderachse der Draht in seiner ganzen Länge, in der er den Zylinder berührt, mit einem der Spannung entsprechenden Druck auf die Zylinderober­ fläche gepreßt. Eine ev. vorhandene Eigenelastizität des vorzugs­ weise aus hochpolymerem Material bestehenden Drahtes sorgt zusätzlich für eine sichere Auflage. Auf diese Weise kann das wickelnde Kapillarenende schon bei einer leichten Druckspannung des Drahtes nicht mehr unter dem Draht durchschlüpfen und wird von dem Zylinder abgehoben. Es ist möglich, das gelöste Kapillarenende einer üblichen Abstreifvor­ richtung zuzuführen.
Die Verwendung eines dünneren Drahtes ist der Verwendung dickeren, eigenelastischen Materials vorzuziehen, da bei dickerem Material die Reibungskräfte auf der Zylinderoberfläche zu groß werden und zu unzulässigen Erwärmungen führen können.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Schräglage des Drahtes. Die gerissene Kapillare wird automatisch mit der Zylinderumdrehung an das der Schräglage des Drahtes entsprechende Ende des Drahtes geschoben und kann dort leicht von einer Absaugvorrichtung erfaßt oder mit einer ggf. rotierenden Bürste entfernt werden.
Um eine etwas höhere Abstoß- bzw. Abhebekante zu erhalten, kann bei­ spielsweise ein Metall- oder Polymerdraht durch einen dünnen Tef­ lonschlauch von mehreren mm Durchmesser gezogen und so auf die Zylinderoberfläche gepreßt werden. Natürlich ist es auch möglich, unmittelbar hinter dem Draht eine feste Abschiebeeinrichtung, die einen Abstand von weniger als der Drahtdicke von der Zylinderober­ fläche haben sollte, anzubringen.
Im allgemeinen wird eine Schmierung der Reibungsfläche Draht-Zylin­ der nicht erforderlich sein, da die Zylinderoberfläche stets von dem Faserkabel Avivage übernimmt. In diesem Flüssigkeitsfilm auf dem Zylinder liegt ja der Grund, warum eine gerissene Kapillare auf der Zylinderoberfläche klebt. Es ist aber leicht möglich, die Reibung des Drahtes auf der ganzen Länge durch tropfenweises Zu­ geben eines Schmiermittels an einem Ende des Drahtes - der Tropfen läuft dann wegen der Zylinderumdrehung von selbst bis zum anderen Ende - zu vermindern. Zweckmäßig ist es, als Schmiermittel die Avi­ vage oder den die Gleiteigenschaften bestimmenden Teil der Avivage­ flüssigkeit zu verwenden. Damit ist sichergestellt, daß das Schmier­ mittel keinen nachteiligen Einfluß auf die Verarbeitungseigenschaf­ ten der Faser hat.
Durch Parallelschalten der Schrägdrähte können beliebig lange Zy­ linder mit einer solchen Ablösevorrichtung versehen werden. Der Minimalabstand der Drähte wird dadurch bestimmt, daß sich die Be­ rührungszonen der einzelnen Drähte mit der Zylinderoberfläche, in Richtung senkrecht zur Galettenachse, mindestens einmal, vor­ zugsweise mehrfach, überlappen. Dieser Minimalabstand hängt natür­ lich vom Neigungswinkel der Drähte zur Zylinderachse ab. Er braucht über die Zylinderlänge nicht konstant zu sein und sollte vorzugs­ weise in dem Bereich zwischen 15° und 75° liegen. Es kann zweck­ mäßig sein, an den Zylinderenden steilere Winkel als in der Zylin­ dermitte vorzusehen.
Selbstverständlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Ver­ hinderung von Flusenringen und Wickeln nicht beschränkt auf die Anwendungen bei Faserbandstraßen. Sie kann überall dort eingesetzt werden, wo Fäden oder Faserkabel über Galettenwerke laufen. Als Anwendungsbeispiel sei hier auf die Produktion technischer Fäden über Galettenwerke im Bereich zwischen 500 und mehreren 1000 dtex hingewiesen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer solchen erfindungs­ gemäßen Abhebevorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht einer Galette, die auf ihrer Unterseite vom Faserband umschlungen ist,
Fig. 2 einen Schnitt quer durch den Zylinder und
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung einen Abstreifdraht mit zugeordneter Abschiebekante bzw. Abstreifvorrichtung.
Mit 1 ist die Halterung der Abhebevorrichtung bezeichnet, die ober­ halb der von Faserbändern 10 umschlungenen Galette 2 an dem Galet­ tengetriebe-Gehäuse 9 befestigt ist. Wesentlich daran sind die zwei mit Abstand voneinander angeordneten Haltearme 5, die sich achsparallel erstrecken und deren gemäß Fig. 2 unteren Enden bei einer gedachten Geraden eine Sekante durch den Zylinder schneiden. An diesen Armen 5 sind - wie aus Fig. 1 ersichtlich - Drähte 4 schräg über den Zylinder 2 gespannt. Die Drähte sind unter Span­ nung - ggf. federnd - zwischen den Armen 5 gehalten und sind da­ durch über eine größere Berührungslänge auf die Oberfläche der Galette 2 gepreßt. Unter diese feinen, ggf. 0,5 mm dicken Poly­ esterdrähte 4 kann kein wickelnder Kapillarfaden rutschen. Er wird von der Zylinderoberfläche abgehoben und dann von der da­ hinter vorgesehenen Abschiebeeinrichtung bzw. Abstreifvorrichtung 6, der Abstreifbürste bzw. Bürstenrolle 7 und/oder einer Absaugeinrichtung 8 abgeführt.
Die Abschiebeeinrichtung 6 besteht aus einem parallel zum Draht gehaltenen Blech od. dgl., dessen Längskante die Zylinderober­ fläche nicht berührt, ggf. - wie aus Fig. 3 ersichtlich - mit einem halben Drahtdurchmesser-Abstand gehalten ist. Der durch den Draht 4 vom Zylinder 2 abgehobene Kapillarfaden wird an­ schließend gegen das Blech 6 stoßen und von ihm vom Zylinder 2 abgeführt. Es ist gemäß Fig. 3 auch möglich, durch die Formge­ bung des Bleches 6 ein parallel des Drahtes 4 angeordnetes Ab­ führrohr 6′ zu bilden, an dessen einen Stirnseite eine Absaugein­ richtung angeordnet sein kann.
Die Abstreifbürste 7 ist dagegen achsparallel im Bereich des Ab­ laufendes der Drähte angeordnet. Stattdessen - aber auch zusätz­ lich - kann an jedem Ablaufende der Drähte die Absaugeinrichtung 8 angeordnet sein, die die entlang des jeweiligen Drahtes 4 rut­ schenden Fäden erfaßt und abführt.

Claims (17)

1. Vorrichtung zur Beseitigung von wickelnden Kapillarfäden od. dgl. an einem rotierenden, z. B. beheizten Zylinder, wie Galette, um den eine Vielzahl dieser Fäden in Form von Spinnbändern zum Verstrecken oder Trocknen zumindest teilweise geschlungen wird, mit einer längs des Zylinders in dessen von den Fäden nicht umschlungenem Umfangsbereich angeordneten Abstreifvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Abstreifvorrichtung (6) eine Abhebevorrichtung an­ geordnet ist, die aus einem schräg zur Zylinderachse ge­ spannt gehaltenen Draht (4) od. dgl. besteht, der unter Vorspannung gegen den Zylinder (2) gedrückt ist und damit über eine Strecke auf dem Umfang des Zylinders (2) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere dieser Drähte (4) od. dgl. mit Abstand nebeneinan­ der angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (4) od. dgl. parallel zueinander ausgerichtet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich über die Länge des Zylinders (2) der Neigungswinkel der Drähte (4) od. dgl. ändert, vorzugsweise am Ende des Zylinders (2) steiler ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Draht oder die Drähte (4) od. dgl. ela­ stisch unter Federspannung oder mit Spannung unter eigener Elastizität, an dem Zylinder (2) anliegen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (4) od. dgl. aus einem hochpolymeren Material, wie Polyester oder Polyamid, hergestellt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Draht (4) od. dgl. einen dünnen, vorzugsweise 0,3-0,8 mm dünnen Durchmesser aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Draht od. dgl. längs von einem dünnen, z. B. aus Teflon bestehenden Schlauch umgeben ist, dessen Durchmesser ein Vielfaches desjenigen des Drahtes ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Drähte (4) od. dgl. in Richtung senkrecht zur Zylinderachse sich mindestens einmal, vorzugsweise mehr­ fach, überlappen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel des Drahtes oder der Drähte (4) od. dgl. zur Zylinderachse zwischen 15 und 75° liegt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-10 mit fliegend ge­ lagertem Zylinder, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungen des Drahtes oder der Drähte (4) od. dgl. mit Bezug auf die Drehrichtung (11) des Zylinders in Richtung zum freien Ende des Zylinders (2) ausgerichtet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß neben dem Draht oder den Drähten (4) od. dgl. und der Abstreifeinrichtung (6) eine zusätzliche Abstreifvorrichtung wie eine bekannte, ggf. angetrieben umlaufende Bürstenrolle (7) od. dgl. parallel zum Zylinder, vorzugsweise am Ablaufende der Drähte, in Zy­ linderumdrehungsrichtung (11) gesehen, angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am Ablaufende des Drahtes (4) od. dgl. - in Zylinderumdrehungsrichtung gesehen - diesem eine Absaug­ vorrichtung (8) zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung (6) vor der der Draht (4) od. dgl. angeordnet ist, parallel zum Draht (4) od. dgl. angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Abstreifvorrichtung (6) zur Oberfläche der Galette kleiner als der Durchmesser des Drahtes (4) od. dgl. ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abstreifvorrichtung (6) als Führungsblech (6) ausgebil­ det ist, das etwa radial auswärts zum Zylinder ge­ führt und dann entgegen der Umdrehungsrichtung des Zylin­ ders umgebogen und mit geringem Abstand bis zur Zylinder­ oberfläche geführt ist, zur Bildung eines entlang des Drah­ tes (4) od. dgl. sich erstreckenden Abführrohres (6′), dem an dem einen Ende eine Absaugvorrichtung zugeordnet ist ( Fig. 3).
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem Draht (4) od. dgl. auf der Zulaufseite eine Schmiermittel-Zuführeinrichtung zugeordnet ist.
DE19792935111 1979-08-30 1979-08-30 Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern Granted DE2935111A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792935111 DE2935111A1 (de) 1979-08-30 1979-08-30 Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792935111 DE2935111A1 (de) 1979-08-30 1979-08-30 Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2935111A1 DE2935111A1 (de) 1981-03-19
DE2935111C2 true DE2935111C2 (de) 1987-07-16

Family

ID=6079669

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792935111 Granted DE2935111A1 (de) 1979-08-30 1979-08-30 Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2935111A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5964391A (en) * 1997-10-24 1999-10-12 E. I. Du Pont De Nemours And Company Wrap detection device

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129254B (de) * 1957-04-17 1962-05-10 Bayer Ag Vorrichtung zur Verhuetung von Fadenwicklern bei einer Umlenkwalze
DE2111016C3 (de) * 1971-03-08 1979-09-20 Vepa Ag, Riehen B. Basel (Schweiz) Vorrichtung zum Behandeln von Filamenten mit Zylindern
DE2429055B1 (de) * 1974-06-18 1975-07-31 Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5600 Wuppertal Vorrichtung zur Beseitigung von unerwünschten Aufspulungen von Kapillarfäden, Fäden oder Folienbändchen auf einer rotierenden Arbeitswalze

Also Published As

Publication number Publication date
DE2935111A1 (de) 1981-03-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3326099C2 (de) Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen
DE2710413C2 (de) Wickelspindel zum Aufwickeln fadenförmigen Gutes
DE3332498A1 (de) Verbesserung an offenendspinnmaschinen
DE2458853A1 (de) Wickeleinrichtung fuer konische, durch friktion angetriebene kreuzspulen
DE2809204A1 (de) Vorrichtung zum thermischen behandeln, insbesondere zum kuehlen mindestens eines kontinuierlich laufenden in staukammern gebildeten fadenstopfens
DE2032100A1 (de) Wickelmaschine zum Aufbringen einer Deckschicht aus Verstärkungsfaden auf biegsame Schlauche aus einem Hochpoly mensat
EP1664406B1 (de) Falschdrallvorrichtung
DE2400240A1 (de) Falschdrallvorrichtung
DE2633474C3 (de) Vorrichtung zum Ablegen eines fadenförmigen Gutes bzw. eines Fadenkabels in einen Behälter o.dgl. endlos, oder in Form von Teilen begrenzter Länge
DE10332711B4 (de) Riemen für Wickelvorrichtung
DE3412550A1 (de) Vorrichtung fuer positive fadenlieferung an textilmaschinen
DE2935111A1 (de) Vorrichtung zur beseitigung von wickelnden faeden o.dgl. an umlaufenden zylindern
DE1535014C3 (de) Offen-End-Spinnvorrichtung
DE1144163B (de) Zylindrische Reibwalze zum Antrieb von konischen Kreuzspulen
DE2851228C2 (de) Abstreifer zum Entfernen von Unterwindungen von dem Unterwindebereich einer Ringspinn- oder -zwirnspindel
DE19755972A1 (de) Spinnvorrichtung
CH625485A5 (de)
DE2809592C2 (de) Vorrichtung zum Zerschneiden eines endlosen Materials in kurze Stücke
DE2306853A1 (de) Reibscheibe
DE2319191C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von verzugsfähigen Spinnbändern aus Kabeln
DE321020C (de) Ringspinnmaschine, bei der der Faden zwischen den Zufuehrwalzen und dem Laeufer Drallerhaelt und eine Bremsvorrichtung die Spannung des oberen Fadenteils vermindert
EP0124481B1 (de) Vorrichtung zur Übertragung hoher Geschwindigkeiten auf einen laufenden Faden und Verfahren zum Anlegen dieses Fadens
AT383152B (de) Vorrichtung zum herstellen eines garnes aus einer verstreckten faserlunte
DE2211514A1 (de) Offenendiger Spinnprozeß und Verfahren für die Wiederaufnahme dieses Prozesses nach Garnbruch
DE2004612A1 (de) N orncVfnmg 2ur 'KontimneTVic'neTi ScWiaxich herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee