DE2935155A1 - Destilliereinheit - Google Patents
DestilliereinheitInfo
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Description
IMpL-Iiig. Udo Skuhra
Patentanwalt
Patentanwalt
lühatd-ifcrßUß-Str.9,Tel. 089/470417&
D-8000Mündiea80
D-8000Mündiea80
P0274H
30. August 1979
Büchi Laboratoriums-Technik A6B 9230 Flawil
Desti 1Ί iereinheit
Die Erfindung bezieht sich auf eine Destill iereinheit, die
wenigstens während des Destilliervorgangs ein geschlossenes
System bildet., mit einer Destill ieranordnung und mit einem
Destillat-Auslaufrohr, welches in eine flüssige Destill ierv'or-1
age mündet und in diese eingetaucht ist.
Derartige DestilTiereinheiten werden für die verschiedensten
1abormässigen Analysen verwendet- Das geschlossene System während
dem Destilliervorgang ist insbesondere dann von Bedeutung,
wenn auch schnell verdunstende oder gasförmige Stoffe durch die Destilliervorlage gebunden werden müssen« Die Erfindung wird
nachstehend am Beispiel einer fJestill iereinheit für die Stickstof
fbestimmung von Milchproben durch Direkt-Destillation
beschrieben. Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann jedoch für
alle Destilliereinheiten der eingangs genannten Art eingesetzt werden.
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Die Stickstoffbestimmung durch Direkt-Destillation beruht auf
der Erkenntnis, dass eine Probe beim Kochen in alkalischer Lösung Ammoniak abspaltet. Der Hauptanteil dieses Ammoniaks
stammt aus der raschen, nach wenigen Minuten abgeschlossenen Hydrolyse der Eiweissbauteile Glutamin und Asparagin. Diese Tatsache erlaubt es nun, experimentell das Verhältnis zwischen
Gesamtstickstoff resp. Protein und dem beim Kochen in alkalischer Lösung freiwerdenden Ammoniakstickstoff zu ermitteln. Die
gesamte Analyse reduziert sich durch diese Direkt-Destillation
auf folgende Arbeitsschritte: Einpipettieren, Verdünnen, alkalisch Stellen, Destillieren, Titrieren, Berechnen. Wichtig ist
jedoch, dass die Destillationszeit strikte eingehalten wird und
dass das Destillat-Auslaufrohr in die Vorlage eingetaucht ist, damit auch gasförmige Ammoniakteile in der Vorlage gebunden
werden.
Beim Stoppen des Destilliervorganges entsteht bekanntlich ein
Unterdruck, der bei eingetauchtem Destillat-Auslaufrohr zur
Folge hätte, dass das Destillat wieder in das Destilliergefäss
zurückgesaugt würde. Um dies zu vermeiden, muss daher genau nach der vorgegebenen Destillierzeit die Vorlage mit dem Destillat
entfernt werden, bevor die Destillation unterbrochen wird.
Für eine möglichst rationelle Probendurchführung sind bereits Geräte bekannt, mit denen die Destillation weitgehend automatisiert wird. Nach dem Ablauf der vorher einstellbaren Destillierzeit wird bei diesen Geräten die Destilliervorlage automatisch
abgesenkt, bevor der Destilliervorgang unterbrochen wird. Auf
diese Weise wird ein Zurücksaugen der Vorlage zuverlässig vermieden. Der Nachteil dieser Geräte besteht jedoch darin, dass
die Hubvorrichtung und die gesamte dazu erforderliche Steuerelektronik aufwendig und teuer sind. Die Hubmechanik ist ausserdem störanfällig und erfordert sorgfältige Wartung und Pflege.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Destilliereinheit der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei der auf einfachste Weise
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das Zurücksaugen der Vorlage nach dem Unterbrechen des Destilliervorganges
vermieden wird und bei der keine -aufwendigen mechanischen und elektronischen Hub- und Steuereinrichtungen erforderlich
sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst3
dass das Destillat-Auslaufrohr zum Belüften des geschlossenen Systems mit einem Rückschlag-Ventil versehen 1st» Auf
diese Weise kann die Destillation.unterbrochen werden,, ohne dass_
die Destilliervorlage überhaupt abgesenkt werden muss« "Ersiehtlieherweise
wird die Apparatur bereits bei einem kleinen Unterdruck belüftet., so dass ein Ansaugen der Vorlage bzwo des
Destillates nicht- mehr möglich ist. Beim Destilliervorgang selbst bleibt das System jedoch geschlossen,, so dass insbesondere
beim Start der Destillation auch - gasförmige Bestandteile nicht in die Atmosphäre entweichen können,, sondern der Vorlage
zugeleitet werden.
Besonders einfach lässt sich die Erfindung realisieren,, wenn das
Rückschlag-Ventil ein mit dem Destillat-Auslaufrohr verbundenes
Kugelventil ists und wenn das Kugelventil aus einem vertikalen,
etwa zylindrischen Ventilgehäuse besteht,, dessen am unteren Ende
angeordnete Ventil öffnung durch die Kugel mittels Schwerkraft verschlossen ist. Ein derartiges Rückschlag-Ventil ist ausseror-'
dent!ich einfach im Aufbau und arbeitet trotzdem zuverlässig und
präzis. Selbstverständlich sind jedoch auch andere Arten von Rückschlag-Ventilen denkbar» Anstelle der Kugel könnte z.B« auch
eine durch Federkraft auf die Ventil öffnung gepresste Platte
treten-
Wenn Ventilgehäuse und Destillat-Auslaufrohr aus Glas gefertigt und einstückig miteinander verbunden sinds erhält man ein einziges
Bauteils so dass keine Montagearbeiten mehr erforderlich sind. Die Herstellung eines derartigen Glasbauteiles bietet für
einen geübten Glasbläser keinerlei Probleme und lässt sich zudem kostengünstig herstellen. Ausserdem ist dadurch gewährleistet,,
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dass das Rückschlag-Ventil z.B. beim Auswechseln eines defekten Destillat-Auslaufrohres in jedem Fall wieder vorhanden ist und
nicht zuerst eingestellt werden muss. Bedienungsfehler sind auf diese Weise praktisch ausgeschlossen.
Besonders widerstandsfähig ist das Kugelventil, wenn die Kugel
aus Achat gefertigt ist. Dieses Material lässt sich einerseits gut schleifen und gewährleistet eine zuverlässige Abdichtung.
Andererseits ist Achat jedoch auch widerstandsfähig gegenüber Säuren, so dass die Ventilkugel beim Eindringen von Säure in das
Ventilgehäuse nicht beschädigt werden kann. Anstelle von Achat
sind jedoch auch andere Materialien wie z.B. Teflon, Edelstahl usw. denkbar.
Das Eindringen von Flüssigkeit in das Ventilgehäuse wird vermieden,
wenn die Verbindungsleitung zwischen Destillat-Auslaufrohr
und Kugelventil einen nach oben gerichteten Bogen aufweist und an einer Stelle in das Destillat-Aus!aufrohr mündet, welche
oberhalb der Öffnung einer in das Destillat-Auslaufrohr geschobenen
DestillatZuführleitung liegt. Bei dieser Anordnung wird das Destillat an der Mündungsstelle der Verbindungsleitung vorbeigeleitet,
so dass auch bei schräggestelltem Destillat-Auslaufrohr
ein Eindringen in das Ventilgehäuse unmöglich ist. Um zu verhindern, dass Destillatbestandteile in das Ventilgehäuse
eindringen können, hat die Verbindungsleitung einen nach oben
gewölbten Bogen.
Ersichtlicherweise muss das Gewicht der Ventilkugel kleiner sein
als das dem Volumen unterhalb der Eintrittsstelle entsprechende Flüssigkeitsgewicht im Destillat-Auslaufrohr. Nur so ist gewährleistet, dass die Anlage belüftet wird bevor die flüssige Vorlage
mit dem Destillat in die Apparatur zurückfliessen kann. Das Gewicht der Achat-Kugel ist jedoch derart gering, dass bereits
beim geringsten Unterdruck bzw. Ansteigen der Flüssigkeit im Destillat-Auslaufrohr ein Druckausgleich hergestellt wird.
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Ein Äusführungsbeispiei der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird nachstehend genauer beschrieben«- Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Destilliereinheit
mit den Merkmalen der Erfindung;, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Destillat-Auslaufrohr mit
Rückschiag-Ventn In tnassstabgetreuer Darstellung=
Wie" in Figur I dargestellt befindet sich die vorher aufbereitete
Probe 20 im Destilliergefass I3 welches an einen Spritzschutz 2-
-angeschlossen ist. Ein Einleitrohr 18 ist bis auf äen Boden des
Destil1iergefässes 1 in die Probe 20 eingetaucht und erfüllt
verschiedene Funktionen. Ober das Einleitrohr -18 kann die Probe
zuerst durch Zuleiten von destilliertem Wasser und Natronlauge
aus Vorratsbehälter!! aufbereitet werden. Änschl iessend dient das
Einleitrohr 18 zum Einleiten von Wasserdampf zur Destillation der Probe 20."Die'Dampfproduktion wird dabei unter Berücksichtigung
der einkalkulierten Verzögerungszeiten mit einem Zeitrelais
gesteuert, so dass die Destillation nur während einer bestimmten Zeit erfolgt.
Der aus dem Destilliergefäss aufsteigende Dampf erreicht über
den Spritzschutz 2 den Kühler 3. Dieser ist mit Kühlwasseranschlüssen
22 und mit einer Kühlschlange 21 herkömmlicher Bauart
versehen. Das kondensierte Destillat gel angt über ein Destillat-Zufuhrrohr
12 in das Destil lat-Ausl auf rohr S3 welches in die
Desti11iervorlage eingetaucht ist. Die Destilliervorlage 4 im
ErIenmeyerkolben 19 kann z.B. aus einer Schwefel säure- oder
einer.Borsäurelösung bestehen. Der ErIenmeyerkolben 19 steht auf
einem abklappbaren Vorlageteller 23.
Bei Druckausgleich oder bei überdruck ist das Rückschlag-Ventil
6 geschlossen. Dadurch liegt . wahrend des Destillier-Vorgangs
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aufgrund des in die Destilliervorlage 4 eingetauchten Destillat-Auslaufrohrs
5 ein geschlossenes System vor. Ammoniakteile, welche bei Beginn des Destilliervorganges gasförmig durch das
Desti11at-Auslaufrohr 5 geblasen werden, können nicht in die
Atmosphäre entweichen, sondern werden von der Destilliervorlage
4 ebenfalls sofort gebunden. Auf diese Weise werden Analysenfehler beim nachfolgenden Titrieren der Destilliervorlage vermieden.
Beim Unterbrechen des Destilliervorganges nach einer vorbestimmten
Zeit tritt im System sofort ein Vakuum auf, welches ohne Druckausgleich das Ansaugen der Destilliervorlage zur Folge
hätte. Bei den herkömmlichen Destilliereinheiten wurde daher der
Vorlageteller 23 unmittelbar vor dem Unterbrechen des Destilliervorganges
automatisch abgesenkt. Bei einfacheren Geräten wurde die Vorlage manuell entfernt. Dieser Aufwand entfällt bei
der erfindungsgemässen Vorrichtung völlig, da das Rückschlag-Ventil
selbst bei geringem Unterdruck im DestillierSystem sofort
öffnet und einen Druckausgleich herstellt.
Wie in Figur 2 dargestellt ist das Rückschlag-Ventil 6 einstückig
mit dem Destillat-Auslaufrohr 5 verbunden. Selbstverständlich
wäre es jedoch auch denkbar, das Rückschlag-Ventil als
separates Bauteil, welches an das Destillat-Auslaufrohr angeschlossen
werden kann, auszuführen. Das Rückschlag-Ventil 6
besteht aus einem etwa zylindrischen Ventilgehäuse 7, dessen
Seitenwand sich nach unten etwa kegelförmig zur Ventilöffnung 16
verjüngt. An dieser kegelförmigen Einziehung ist ein Ventilsitz
8 eingeschliffen. Die Ventilkugel 9 verschliesst das Ventil bei Druckausgleich und bei jedem vom Destillat-Auslaufrohr 5 herkommenden
überdruck. Die Verbindungsl eitung 17 zwischen dem Rückschlag-Ventil
6 und dem Destillat-Auslaufrohr 5 weist einen nach
oben gerichteten Bogen 10 auf. Der Bogen 10 verhindert, dass Destillat-Bestandteile in das Ventil eindringen können. Das
kühlerseitige Destillat-Zufuhrrohr 12 ist wie dargestellt tief
in die etwas erweiterte Partie 24 des Destillat-Auslaufrohres 5
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eingeschoben. Die öffnung dises Destillat-Zufuhrrohres liegt
unterhalb der Stelle 11, an der die Verbindungsleitung 17 in
die erweiterte Partie einmündet« Auch diese Anordnung ist eine Massnahme um zu verhindern5 dass Destillat in das Rückschlag-Ventil eindringen kann. Das obere Ende des Destillat-Auslaufrohres 5 ist mit einem Gewinde 15 versehen, so dass etne Dichtung 14 mit Hilfe einer überwurfmutter 13 auf die obere Mündung gepresst werden kann. Auf diese Weise wird das Destillat-Zufuhrrohr 12 gasdicht mit dem Destillat-Auslaufrohr 5 verbunden.
die erweiterte Partie einmündet« Auch diese Anordnung ist eine Massnahme um zu verhindern5 dass Destillat in das Rückschlag-Ventil eindringen kann. Das obere Ende des Destillat-Auslaufrohres 5 ist mit einem Gewinde 15 versehen, so dass etne Dichtung 14 mit Hilfe einer überwurfmutter 13 auf die obere Mündung gepresst werden kann. Auf diese Weise wird das Destillat-Zufuhrrohr 12 gasdicht mit dem Destillat-Auslaufrohr 5 verbunden.
Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung ist ein automatisches
oder manuelles Absenken der Vorlage 4 überhaupt nicht mehr notwendig. Auf diese Weise können die Destilliereinheiten wesentlich
vereinfacht werden, ohne dass die Sicherheit der Anlage in irgendeiner Weise beeinträchtigt wäre. Das Anbringen des Rückschlag-Ventils
am Destillat-Auslaufrohr 5 bietet bei der Herstellung
keinen nennenswerten Mehraufwand und die Kosten für das Ventil sind verglichen mit der aufwendigen elektromechanischen
und elektronisch gesteuerten Absenkvorrichtung ausserordentlich
gering. Das Rückschlagventil mit dem Destillat-Auslaufrohr 5
lässt sich wegen der einfachen Bauweise leicht reinigen und kann im Bedarfsfall sofort ausgewechselt werden, ohne dass dabei die
DestiΠiereinheit für längere Zeit ausser Betrieb gesetzt werden
muss. Ersieht!icherweise sind auch andere Konfigurationen, insbesondere
vom Ventilgehäuse 7 und von der Verbindungsleitung 17,
denkbar, ohne den Gegenstand der Erfindung zu verlassen. Im Bedarfsfall können auch andere Rückschlag-Ventile als das dargestellte
Kugelventil eingesetzt werden., welche genau die gleiche
Funktion erfüllen.
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Die Erfindung schafft eine Destilliereinheit zum Destillieren einer
Probe, bei der das Destillat in einem geschlossenen System in eine Vorlage geleitet wird. Die Destilliereinheit besteht aus einem
heizbaren Destilliergefäß, einem Spritzschutz,einem Kühler und aus
einem in die Vorlage getauchten Destillat-Auslaufrohr. Um beim Unterbrechen des Destilliervorganges nach einer vorbestimmten Zeit
zu verhindern, daß durch das entstehende Vakuum die Vorlage in die Apparatur zurückgesaugt wird, weist das Destillat-Auslaufrohr ein
Rückschlag-Ventil auf, welches die Anlage beim kleinsten Unterdruck belüftet. Auf diese Weise muß der Vorlageteller nicht mehr wie bisher
durch aufwendige Hubvorrichtungen gesenkt werden.
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e e r s e i t e
Claims (7)
1. Destilliereinheit, die wenigstens während des Destilliervorgangs
ein geschlossenes System bildet, mit einer Destillieranordnung
und mit einem Destillat-Auslaufrohr., welches in
eine flüssige Destilliervorlage und/oder das Destillat
mündet und in diese eingetaucht ist., dadurch gekenn
ze lehnet, dass das Destillat-Äuslaufrohr (5)
zum Belüften des geschlossenen Systems mit einem Rückschlagventil (6) versehen ist.
2. Destilliereinheit nach Patentanspruch I5 dadurch
gekennzeichnet, dass das Rückschlagventil (6)
ein mit dem Destillat-Auslaufrohr (5) verbundenes Kugelventil
ist.
3. Destilliereinheit nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Kugelventil aus einem
vertikalen, etwa zylindrischen Ventilgehäuse (7) besteht,
dessen am unteren Ende angeordnete Ventilöffnung (16) durch
die Kugel (9) aufgrund deren Schwerkraft verschlossen ist.
4. Destilliereinheit nach Patentanspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass Ventilgehäuse (7) und
Destillat-Auslaufrohr (5) aus Glas gefertigt und einstückig
miteinander verbunden sind.
5. Destilliereinheit nach Patentanspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Kugel (9) des Kugelventils
aus Achat gefertigt ist.
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6. Destilliereinheit nach Patentanspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitung
(17) zwischen Destillat-Auslaufrohr (5) und Kugelventil
einen nach oben gerichteten Bogen (10) aufweist und an einer Stelle (11) in das Destillat-Auslaufrohr (5) mündet, welche
oberhalb der öffnung einer in das Destillat-Auflaufrohr
geschobenen Destillat-Zufuhrleitung (12) liegt.
7. Destilliereinheit nach Patentanspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, dass das Gewicht der Ventilkugel kleiner ist als das dem Volumen unterhalb der Eintrittsstelle entsprechende Flüssigkeitsgewicht im Destillat-Aus-1 aufrohr.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH (1) | CH637026A5 (de) |
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