DE2936618A1 - Fluessigkristallanzeigezelle mit einer schicht aus fluessigkristallmaterial - Google Patents

Fluessigkristallanzeigezelle mit einer schicht aus fluessigkristallmaterial

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Description

General Electric Company, 1 River Road, Schenectadyj
New York 12305 (USA)
Flüssigkristallanzeigezelle mit einer Schicht aus Flüssigkristallmaterial
Die Erfindung geht aus von einer Flüssigkristallanzeigezelle mit einer Schicht aus Flüssigkristallmaterial, die eine Vorderseite und eine gegenüberstehende Rückseite aufweist, und mit wenigstens einer auf eine weitere Elektrode an einer Seite der Flüssigkristallschicht optisch ausgerichteten, im wesentlichen durchsichtigen Elektrode.
Die bekannten Flüssigkristallanzeigen werden wegen ihres geringen Leistungsverbrauches gerne verwendet, im allgemeinen dienen Flüssigkristallanzeigen dazu, selektiv Licht zu absorbieren oder durchzulassen, um auf diese Weise segmentierte Zeichen, Symbole oder andere Markierungen zum Zwecke der Informationsdarstellung zu bilden. Die wahlweisenLichtdurchlaß- und Absorptionseigenschaften können durch die Verwendung von Polarisatoren und wahlweise Drehung des Polarisationsvektors innerhalb der Flüssigkristallschicht der Anzeigezelle erreicht werden; sie können auch durch die Herstellung einer Lösung eines dichroitischen Farbstoffes in einem als Wirt dienenden Flüssigkristallmaterial erhalten werden, wobei die Farbstoffmoleküle wahlweise so gesteuert werden, daß sie das durch die dichroitische Flüssigkristallschicht hindurchtretende Licht wahlweise stark absorbieren oder gut durchlassen. Sowohl die Anzeigeform mit
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Polarisation als auch die mit dichroitischem Flüssigkristallmaterial ist bekannt. Übliche Flüssigkristallanzeigen können mit einem dunklen Umfeld und hellen zeichenbildenden Segmenten versehen sein; da die für die Darstellung der Zeichensegmente erforderliche Fläche im allgemeinen einen verhältnismäßig kleinen Teil der gesamten sichtbaren Oberfläche der Anzeige belegt, gibt die Anzeige verhältnismäßig wenig Licht an den Betrachter ab, so daß die Anzeige relativ dunkel ist. Es ist wünschenswert, wenn die Flüssigkristallanzeige ein Umfeld mit gleichmäßiger Helligkeit aufweist, unabhängig davon, ob bei der jeweiligen Anzeige das Umfeld hell oder dunkel ist oder ob das Umfeld in stark kontrastierendem Licht/dunkle oder stark gefärbte Zeichen dargestellt werden. Zwar können Flüssigkristallanzeigen mit einem hellen Umfeld und dunklen Zeichen durch ständige Anregung der das Umfeldgebiet bildenden Flüssigkristallmaterial-Abschnitte und der wahlweisen Anregung bzw. Abschaltung der die Zeichensegmentgebiete bildenden Flüssigkristallmaterial-Abschnitte erzeugt werden, um helle und dunkle Segmente darzustellen. Der Leistungsverbrauch der Flüssigkristallanzeigezelle ist jedoch proportional der Anzeigefläche, die sich in dem erregten Zustand befindet, so daß die gesamte für die ständige Anregung der Umfeldgebiete erforderliche Leistung der Flüssigkristallanzeigezelle erheblich größer als diejenige Leistung ist, die zur Anregung der jeweils ausgewählten zeichenbildenden Segmentgebiete erforderlich ist. Im übrigen ist die Herstellung einer Flüssigkristallanzeige, bei der die Umfeldgebiete ständig angeregt sind, wegen des zur Erzeugung dieser gleichmäßigen Umfeldanregung erforderlichen Elektrodenmusters erheblich komplex.
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Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Flüssigkristallanzeige mit sehr geringem Leistungsverbrauch zu schaffen, bei der das Umfeld mit gleichmäßiger Helligkeit und die zeichenbildenden Segmente dunkel oder stark gefärbt dargestellt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Flüssigkristallanzeigezelle durch die Merkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Flüssigkristallanzeigezelle mit hellen, dunklen oder stark gefärbten Zeichen, Symbolen oder anderen Markierungen, die sich in einem hellen Umfeld befinden, enthält eine Schicht aus einem Flüssigkristallmaterial mit einer ersten und einer zweiten Oberfläche, wobei eine erste Elektrode mit einer Oberfläche der Flüssigkristallschicht im wesentlichen in Kontakt steht und von einem durchsichtigen Substrat gehalten ist, während eine lichtreflektierende Maske gegenüber der anderen Oberfläche der Flüssigkristallschicht steht und öffnungen aufweist, in denen im wesentlichen durchsichtige und elektrisch leitende Elektrodensegmente angeordnet sind. Ein Substrat aus transparentem Material trägt die Maske und die Elektrodensegmente. Hinter der ersten Elektrode kann ein Reflektor angeordnet sein, um eine reflektierende Flüssigkristallanzeigezelle zu bilden. Die Maske ergibt eine konstante Reflexion des gesamten auf ihre sichtbare Oberfläche fallenden Lichtes, um so ein helles Umfeld zu schaffen, während die (in die Maskenöffnungen eingesetzten) Elektrodensegmente es gestatten, daß die jeweils darunterliegende Flüssigkristallschicht wahlweise so angeregt wird, daß sie in
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dem lichtdurchlässigen oder lichtabsorbierenden Zustand ist. Segmentförmige Beschichtungsabschnitte aus Maskenmaterial können auf der jeweils anderen elektrisch leitenden Elektrode verwendet werden, um in dem lichtdurchlässigen Zustand einer Anzeige stark kontrastierende Segmente zu erhalten.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Flüssigkristallanzeigezelle bildet ein Flüssigkristallmaterial einen Wirt für einen darin gelösten dichroitischen Farbstoff, wobei der Farbstoff wahlweise Licht absorbiert, um dunkle zeichenbildende Segmente darzustellen oder Licht durchläßt (zur Bildung einer durchleuchteten Flüssigkristallanzeigezelle oder zur Reflexion durch einen an der Rückseite angeordneten Reflektor bei einer reflektierenden Flüssigkristallanzeigezelle), um helle Segmente zu bilden, die mit dem hellen Umfeld verschmelzen. Der dichroitische Farbstoff kann so gewählt sein, daß er bestimmte Wellenlängenbereiche des Lichtes wahlweise absorbiert und die in dem absorbierenden Zustand befindlichen Segmente stark gefärbt erscheinen.
In der Zeichnung ist eine bekannte Flüssigkristallanzeigezelle sowie ein Ausführungsbeispiel einer Flüssigkristallanzeigezelle gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine bekannte reflektierende Flüssigkristallanzeigezelle in einer perspektivischen Explosionsdarstellung,
Fig. 2 eine reflektierende Flüssigkristallanzeigezelle gemäß der Erfindung in einer perspektivischen Explosionsdarstellung und
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Fig. 2a die Frontbaugruppe der Flüssigkristallanzeigezelle nach Fig. 1, in der der Aufbau der Maske und der Elektrodensegmente veranschaulicht sind, geschnitten entlang der Linie 2a-2a der Fig. 2, in einer Seitenansicht.
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In Fig. 1 ist eine bekannte reflektierende Flüssigkristallanzeigezelle 10 veranschaulicht, die eine Schicht 12 aus einem Flüssigkristallmaterial mit einer Vorderfläche 12a und einer gegenüberliegenden Rückfläche 12b aufweist. Ein vorderes Substrat 16 aus im wesentlichen transparentem Material, beispielsweise Glas oder dergleichen,trägt eine vordere Elektrodenschicht 14. Die vordere Elektrodenschicht 14, die aus im wesentlichen durchsichtigem,elektrisch leitendem Material, wie Indiumoxid, Zinnoxid oder dergleichen hergestellt ist, enthält einen Umfeldbereich 14a und verschiedene Abschnitte 14b, die so angeordnet und gestaltet sind, daß sie Segmente von Symbolen , Zeichen oder anderen Markierungen bilden, die dargestellt werden sollen, wobei eine Nut , ein Kanal oder andere Einrichtungen vorgesehen sind, um jedes Elektrodensegment 14b von allen übrigen Elektrodensegmenten und von der Umfeldelektrode 14a elektrisch isolieren zu können. Eine Rückeelektrode 18 steht in Flächenkontakt mit der Rückfläche 12b der Flüssigkristallschicht 12 und ist ebenfalls aus im wesentlichen durchsichtigem,elektrisch leitendem Material hergestellt, das auf der ebenen Innenfläche eines rückwärtigen Substrates 20 aus im wesentlichen durchsichtigem Material aufgebracht ist. Die rückwärtige Elektrode 18 kann eine durchgehende, elektrisch leitende Beschichtung sein, oder sie kann in einen Umfeldelektrodenbereich 18a und eine Vielzahl von Elektrodensegmenten 18b aufgeteilt sein, die jeweils von der Umfeldelektrode 18a getrennt und auf jeweils zugehörige Elektrodensegmente 14b der Vorderelektrode 14 ausgerichtet sind. Es ist ersichtlich, daß entweder in der Vorderelektrode oder der Hinterelektrode oder in bei-
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den Elektroden 14 bzw. 18 die Elektrodensegmente 141p, 18b ausgebildet sind, die für die spezielle Gestalt der verwendeten Anzeige erforderlich sind. Hinter dem rückwärtigen Substrat 20 ist ein Reflektor 22 angeordnet, der eine stark reflektierende Oberfläche 22 aufweist, die in flächigen Kontakt mit der nach außen zeigenden Oberfläche des rückwärtigen Substrates 20 steht. Abhängig von dem gewünschten elektro-optischen Effekt, der verwendet werden soll, kann die Flüssigkristallanzeige 10 einen oder mehrere Polarisatoren, die extern oder intern bezüglich der oben beschriebenen Anzeigezelle angebracht sind, enthalten oder es können andere Mittel verwendet sein, beispielsweise dichriodische Farbstoffe, die in einem als Wirt dienenden Flüssigkristallmaterial der Schicht 12 in bekannter Weise gelöst sind.
Die bekannte Flüssigkristallzelle 10 erfordert, daß bei ihrem Betrieb eine Wechselspannung zwischen den vorderen und den rückwärtigen Umfeldelektrodenabschnitt 14a bzw. 18a eingekoppelt wird, um in diesem durch die sich überdeckenden Gebiete der vorderen und der rückwärtigen Umfeldelektrodenschicht festgelegten Bereich der Flüssigkristallschicht 12 ein elektrisches Feld zu erzeugen. Die Einwirkung des elektrischen Feldes bringt die Flüssigkristallmoleküle in den homöotropen Zustand, wobei die Längsachsen der Flüssigkristallmoleküle (und der gegebenenfalls verwendeten dichriodischen Farbstoffmoleküle) im wesentlichen senkrecht zu der Ebene der Vorder- bzw. der Rückelektrode 14, 18 ausgerichtet sind, so daß in der Flüssigkristallschicht eine verhältnismäßig geringe Streuung, Drehung der Polarisation oder Absorption (abhängig
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von dem jeweils verwendeten elektro-optischen Effekt) des durch das vordere Substrat 16 und die vordere Elektrode 14 hindurchfallende Lichtes auftritt. Das einfallende Licht wird auf diese Weise durch die Flüssigkristallschicht 12 und entsprechend durch die rückwärtigen Umfeldelektroden 18a und das rückwärtige Substrat 20 übertragen, um an der reflektierenden Oberfläche 20a reflektiert zu werden und durch die Flüssigkristallanzeigezelle 10 hindurch zurückzukehren, um ein helles Umfeld auf der sichtbaren Oberfläche der Flüssigkristallanzeigezelle 10 zu ergeben. Es ist ersichtlich, daß, obwohl hier eine reflektierende Flüssigkristallanzeigezelle beschrieben ist, ebensogut eine durchlässige Flüssigkristallanzeigezelle verwendet werden kann, bei der der Reflektor 22 entfällt, so daß das von der Rückseite der Anzeigezelle kommende Licht durch die Flüssigkristallanzeigezelle hindurchfällt und an der sichtbaren vorderen Oberfläche austritt.
Um die wahlweise Licht absorbierenden oder durchlassenden Zeichen bildendenSegmente zu erhalten, sind die Elektrodensegmentabschnitte 14b oder 18b jeweils individuell erregbar, so daß die zwischen diesen befindlichen Bereiche der Flüssigkristallschicht 12 entweder in dem homöotropen Zustand sind, wenn die Elektroden 14b, 18b erregt sind, (lichtdurchlässig und helle Zeichen bildend) oder in dem homogenen Zustand sind (hierbei sind die Molekülachsen parallel zu den Ebenen der Elektroden und absorbieren Licht, so daß dunkle Segmente gebildet sind), wenn die Elektrodensegmente 14b, 18b abgeschaltet sind und zwischen ihnen kein elektrische Feld an-
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steht. Demzufolge erfordern das helle Umfeldsegment und die zeichenbildenden Segmente die Zufuhr von Steuerspannungen zu den Elektroden, um an der Flüssigkristallschicht 12 ein elektrisches Feld anzulegen, womit proportional zu der Gesamtfläche der Segmente und der Umfeldbereiche Leistung verbraucht wird; die Steuerleistung ist somit der Anzeigefläche proportional. Die letztlich erreichbare Helligkeit der erregten Umfeldelektroden und der Segmentbereiche ist durch die kleine, jedoch immer vorhandene Absorbtion der Substrate 16, 20, der Elektroden 14a, 18a und der Flüssigkristallschicht 12 begrenzt, selbst dann, wenn letztere in dem lichtdurchlässigen Zustand ist.
In den Fig. 2 und 2a ist nunmehr ein Ausführungsbeispiel einer Flüssigkristallanzeigezelle 10 gemäß der Erfindung veranschaulicht, bei der für gleiche Elemente wie bei der Flüssigkristallanzeige nach Fig. 1 dieselben Bezugszeichen verwendet sind. Zwischen dem vorderen Substrat 16 und der Vorderfläche 12a der Flüssigkristallschicht 12 ist eine Maske 3 0 aus einem stark reflektierenden und lichtundurchlässigen Material angeordnet. Die Maske 30 erstreckt sich bei der veranschaulichten reflektierenden Flüssigkristallanzeige im wesentlichen über den gesamten sichtbaren Bereich der Anzeige. Wenn ein helles Umfeld ermöglicht werden soll, besteht die Maske 30 aus einer stark reflektierenden Substanz, beispielsweise weißer Farbe, Keramik oder dergl. Die das gesamte Umfeldgebiet bedeckende Maske 30 ent-
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hält eine Anzahl von öffnungen 30a, die durch die Maske 30 führen und eine jeweils zugehörige Anzahl von Segmentgebieten begrenzen, die zwischen dem hellen und dem dunklen Zustand (durchlässig und absorbierend) umschaltbar sind. In jeder Segmentöffnung 30a der Maske 30 ist eine Schicht 32 aus einem durchsichtigen, elektrisch leitenden Material hergestellt, wie es auch zur Herstellung der Rückelektrode 18 verwendet ist. Auf der Rückseite oder auf der Vorderseite der Maske 30 können Anschlußeinrichtungen 34 vorgesehen sein (die Anschlußleitung 34a befindet sich zwischen der Maske 3 0 und dem tragenden vorderen Substrat 16) um den Anschluß jedes einzelnen Elektrodensegmentes 32 an die Steuerschaltung (aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellt) zu ermöglichen. Wenn es zweckmäßig ist, können die Anschlußeinrichtungen der Elektrodensegmente 30a, wie die Anschlußleitung 34b, über den Umriß der Elektrodensegmentoffnungen 30a in der Maske 30 hinausragen, um so ebenfalls die Umschaltung des dem Elektrodensegment 3 0a benachbarten Flüssigkristallmaterials 12 zwischen dem lichtdurchlässigen und dem absorbierenden Zustand zu ermöglichen und um so unerwünschte Kanteneffekte an den scharfen Ecken der erregten Segmentgebiete zu verhindern. Es ist verständlich, daß eine Kombination von Elektrodenanschlußleitungen 34b, 34a auf den Oberflächen der Maske 30 jeweils neben der Flüssigkristallschicht 12 bzw. dem Substrat und/oder mit vergrößerten Bereichen zur Vermeidung von Kanteneffekten je nach Zweckmäßigkeit verwendet werden kann. Es ist auch ersichtlich, daß die Maske 30 auf der Vorderfläche 16a des Substrates 16 angeordnet sein kann, wobei die vergrößerten Elektrodensegmente 34b auf
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der Rückfläche 16b des vorderen Substrates 16 in Ausrichtung auf die öffnungen in der auf der Vorderfläche angeordneten Maske 30 angebracht sind; die Anordnung der Maske 30 auf der Außenfläche 16a des Substrates vergrößert jedoch die Parallaxe, so daß eine Anordnung der Maske 30 an der inneren Substratoberfläche 16b bevorzugt ist. Außerdem dürfte es offensichtlich sein, daß nicht das gesamte Volumen der Elektrodensegmentöffnung 30a mit Elektrodenmaterial gefüllt zu werden braucht; die Forderung geht lediglich dahin, daß sich die elektrisch leitende, im wesentlichen durchsichtige Elektrode im wesentlichen vollständig über die gesamte Fläche der zugehörigen in der Maske 30 ausgebildeten Segmentöffnung erstreckt. Dementsprechend kann eine ebene im wesentlichen aus den Elektrodensegmentbereichen 18b und den zugehörigen elektrischen Anschlußleitungen bestehende Elektrodenbeschichtung, wie sie auch für die rückwärtige Elektrode 18 verwendet wird, unmittelbar auf der rückwärtigen Substratoberfläche 16b aufgebracht werden, wobei die öffnungen der Maske 30 und die Elektrodensegmentbereiche aufeinander ausgerichtet sind.
Die rückwärtige Elektrode 18 kann, falls dies zweckr mäßig ist, wie die Segmente geformte Schichtabschnitte aus Maskenmaterial tragen, das sich entweder auf der mit der Flüssigkristallschicht 12 in Berührung stehenden Oberfläche 18a der rückwärtigen Elektrode oder auf deren rückwärtiger Oberfläche befindet, wobei die aus reflektierendem Maskenmaterial gebildeten Beschichtungsabschnitte 40 auf die zugehörigen Abschnitte der Elektrodensegmente 18b ausgerichtet sind. Die Beschichtungsabschnitte 40 können auch unmittelbar von der reflektierenden Oberfläche des Reflektors 20 gehalten sein.
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Beim Betrieb fällt Licht in Richtung eines Pfeiles A in die Flüssigkristallanzeigezelle 10 und wird in den Umfeldgebieten durch die stark reflektierende Maske 30 reflektiert, was auf diese Weise ein helles Umfeld ergibt . Das Umfeld hat dieselbe Farbe wie die Maske 30, so daß das Maskenmaterial alle sichtbaren Wellenlängen des einfallenden Lichtes reflektieren kann , um dieselbe Farbe (vorzugsweise weiß) wie dieses zu erhalten; die Maske 30 kann auch aus einem anderen Material bestehen, das einen speziellen Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichtes reflektiert, so daß das Umfeldgebiet der Flüssigkristallanzeige nicht nur sehr hell ist, sondern auch eine Farbe gemäß dem reflektierten Wellenlängenbereich annimmt. Der reflektierende oder absorbierende Zustand der durch die öffnungen 30a der Maske 30 begrenzten Segmente ist durch das in die zugehörigen Elektrodensegmente 32 eingespeiste Signal gesteuert. Wenn zwischen ein spezielles Elektrodensegment 32 und einen zugehörigen darauf ausgerichteten rückwärtigen Elektrodensegmentbereich 18b kein Signal eingespeist ist, befindet sich der dazwischen liegende Bereich der Flüssigkristallschicht 12 in einem ersten Zustand, in dem das durch die zugehörige öffnung- der Maske 30 einfallende Licht erheblich absorbiert wird. Es ist einzusehen, daß die Absorption durch optische Effekte unterstützt wird, beispielsweise durch Polarisation und dergl. (wobei in bekannter Weise Polarisatoren verwendet werden, die folglich aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellt sind) oder die Absorption kann auch durch den Einschluß einespichriodischen Farbstoffes in der Flüssigkristallschicht 12 unterstützt werden. Beim Fehlen eines Signales an dem speziellen Elektrodensegmentpaar erscheint das Segmentgebiet dunkel (wenn eletro-optische Effekte verwendet werden) oder es nimmt eine Farbe an,(wenn für die Flüssigkristallschicht 12 ein dichroitisches Flüssigkristallmaterial verwendet wird), die zu der für die Maske
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des Umfeldes verwendete Farbe kontrastieren kann. Wenn zwischen ein spezielles Elektrodensegment 32 und den zugehörigen Elektrodensegmentbereich 18b ein geeignetes Signal (Frequenz/ Kurvenform oder Apmlitude) eingekoppelt ist, wird der zwischen diesen Abschnitten begrenzte Bereich der Flüssigkristallschicht 12 in den lichtdurchlässigen Zustand überführt und ermöglicht es dem durch die jeweils zugehörige Öffnung 30a der Maske 30 einfallenden Licht, durch die Flüssigkristallschicht 12 und die rückwärtige Elektrode 18 hindurchzugelangen, um an der Reflektoroberfläche 22a1 reflektiert zu werden. Das reflektierte Licht breitet sich durch die lichtdurchlässige Flüssigkristallschicht aus und tritt nach einem zweiten Durchgang durch die zugehörige Öffnung 30a der Maske 30 aus der Vorderseite der Anzeigezelle aus, um das helle Segmentgebiet zu ergeben. Vorzugsweise geht das helle Segmentgebiet in dem hellen Umfeld auf und es sind somit nur die dunklen (lichtabsorbierenden) Segmente als zeichenbildende Segmente sichtbar.
Die Verwendung von Beschichtungsabschnitten 4 0 aus Maskenmaterial hinter der rückwärtigen Oberfläche der Flüssigkristallschicht 12 gestattet es, daß die Reflexionseigenschaften der Segmentgebiete in dem angeregten und lichtdurchlässigen Zustand an die Reflexionseigenschaften der Umfeldgebiete angenähert sind, da hierfür Material mit ähnlichem oder gleichem Reflexionsgrad verwendet ist. Dies wird durch die Verwendung von dichroitischen» Flüssigkristallmaterial für die Flüssigkristallschicht 12 weiter gesteigert, um eine verhältnismäßig geringe Absorbtion des durch die Flüssigkristallschicht 12 laufenden Lichtes und einen verhält-
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nismäßig hohen Wirkungsgrad der Lichtreflexion in der Flüssigkristallzelle zu ermöglichen. Es dürfte ersichtlich sein, daß der rückwärtige Reflektor 22 sowie die Beschichtungsabschnitte 40 entfernt werden können, um eine lichtdurchlässige Flüssigkristallanzeigezelle zu erhalten, so daß durch das rückwärtige Substrat 20 einfallendes Licht in dem lichtdurchlässigen Zustand der Flüssigkristallschicht 12 nur in den Öfnnungen der Maske erscheint. Bei einer lichtdurchlässigen Anordnung ist die Helligkeit des Umfeldgebietes immer durch die passive Maske festgelegt und somit entspricht die Helligkeit (oder dessen Fehlen) des Umfeldgebietes den für eine Reflexion an der sichtbaren vorderen Oberfläche der Anzeigezelle verfügbaren Umgebungslicht, selbst wenn die Segmentgebiete im angeregten Zustand erheblich heller sein können, wenn hinter der Flüssigkristallanzeige eine getrennte Lichtquelle verwendet wird.
Zusätzlich zu der durch die verwendete Maske 30 verfügbaren, gesteigerten Helligkeit und dem Kontrast mit oder ohne farblich angepaßter reflektierender Beschichtungsabschnitte 40 besteht ein weiterer Vorteil bei der Verwendung der Maske 3 0 in der Anordnung von Abstandshaltern 50 oder anderen Bauteilen, die in der Flüssigkristallschicht angeordnet oder die entsprechenden Bereiche der Flüssigkristallschicht, die zu den Umfeldgebieten der Anzeigezelle gehören, überbrücken können und nicht sichtbar sind, da sie hinter der Maske versteckt sind. Abstandshalter 50, die bei großflächigen Flüssigkristallanzeigen eine zusätzliche Halterung und Stabilität ergeben, können unmittelbar als Fortsätze oder ähnliche Gebilde auf der Oberfläche der Maske 30 hergestellt sein, so daß sie in Kontakt mit der Vorderfläche 12a der Flüssigkristallschicht 12 sind.
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Claims (3)

Patentanwäl· Dipl -Ing. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. Rüger 7300 Esslingen (Neckar), Webergasse 3. Postlach 348 10. September 1979 LVm J.VJ ,07,,, as«» PA 173 baeh 359619 Telex 07 256610 smru Telegramme Patentschutz Esslrngenneckar Patentansprüche
1.yFlüssigkristallanzeigezelle mit einer Schicht aus — Flüssigkristallmaterial, die eine Vorderseite und eine gegenüberstehende Rückseite aufweist, und mit wenigstens einer auf eine weitere Elektrode an einer Seite der Flüssigkristallschicht optisch ausgerichteten, im wesentlichen durchsichtigen Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem stark reflektierenden Material gebildete Maske
(30) mit wenigstens einer durch sie hindurchreichenden öffnung (30a), deren Größe und Umriß ein Zeichensegment begrenzt und die auf eine jeweilige im wesentlichen durchsichtige Elektrode (32) ausgerichtet ist, neben der jeweils anderen Seite (12a, 12b) der Flüssigkristallschicht (12) angeordnet ist.
2. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (30) aus einem optisch nicht durchlässigen Material hergestellt ist.
3. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material keramisches Material ist.
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4. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben der jeweils gegenüberliegenden Seite (12a, 12b) der Flüssigkristallschicht (12) ein auf eine jeweils gegenüberliegende Öffnung (3Oa) der Maske (30) ausgerichteter, zeichensegmentförmiger Beschichtungsabschnitt (40) aus Maskenmaterial angeordnet ist.
5. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein die Maske (30) tragendes, im wesentlichen durchsichtiges Substrat (16) aufweist.
6. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (30) auf der Vorderseite (16a) des eine Vorderseite (16a) und eine gegenüberliegende Rückseite (16b) aufweisenden Substrates (16) angeordnet ist und die Rückseite (16b) auf eine der Seiten (12a, 12b) der Flüssigkristallschicht (12) zeigt.
7. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Elektrode (32) zwischen der Rückseite (16b) des Substrates (16) und der benachbarten Seite (12a, 12b) der Flüssigkristallschicht (12) angeordnet ist.
8. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (30) zwischen der Flüssigkristallschicht (12) und dem Substrat (16) liegt.
9. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Elektrode (32) auf der Seite des Substrates (16) vorgesehen ist,
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die der Maske (30) am nächsten benachbart ist.
10. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Elektrode (32) in einer der jeweils zugehörigen öffnungen (30a) der Maske (30) angeordnet ist.
11. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu der jeweiligen Elektrode (32) ein elektrisch leitender Anschluß führt, der auf einer der Seiten der Maske (30) hergestellt ist.
12. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein weiteres, im wesentlichen durchsichtiges Substrat zur Halterung der jeweils anderen Elektrode aufweist.
13. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem anderen Substrat (20) und der zugehörigen Elektrode ein Reflektor (22) angeordnet ist.
14. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkristallmaterial (12) der Wirt für darin gelösten dichroitischen Farbstoff ist.
15. Flüssigkristallanzeigezelle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Betriebszustand der dichroitische Farbstoff den zeichenbildenden Segmenten (32) eine erste Farbe erteilt und daß die Maske (30) für das Umfeld der Flüssigkristallanzeigezelle (10) eine zweite von der ersten Farbe unterschiedliche Farbe ergibt.
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DE19792936618 1978-09-22 1979-09-11 Fluessigkristallanzeigezelle mit einer schicht aus fluessigkristallmaterial Withdrawn DE2936618A1 (de)

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