DE293729C - - Google Patents

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DE293729C
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DE
Germany
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hand
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adjustable
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DENDAT293729D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/06User-manipulated weights
    • A63B21/0615User-manipulated weights pivoting about a fixed horizontal fulcrum
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/15Arrangements for force transmissions
    • A63B21/159Using levers for transmitting forces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/40Interfaces with the user related to strength training; Details thereof
    • A63B21/4041Interfaces with the user related to strength training; Details thereof characterised by the movements of the interface
    • A63B21/4047Pivoting movement

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- JVl: 293729 KLASSE 30/. GRUPPE
Apparat für Hand-bzw. Fußkreisen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. März 1914 ab.
Die Erfindung geht von dem Patent 266210 aus. Die Einrichtung nach diesem Patent besteht in einem Apparat zum Schulterkreisen, bei dem die unterhalb der Schulterstütze angelenkte Schwungstange sowohl mit dieser Stelle wie auch mit der Kreisestange des Gewichtsträgers durch kreuzgelenkähnliche Vorrichtungen verbunden ist und die Schwungstange aus zwei -ineinander verschiebbaren Teilen besteht, von denen der eine mit der Schulterstütze, der andere mit der Kreisestange des Gewichtsträgers verbunden ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die für Schulterkreisen bestimmte Einrichtung nach dem genannten Patent für Fuß- und Handkreisen einzurichten und dabei den bei der bekannten Einrichtung auftretenden Nachteil zu vermeiden, daß die Hand, welche den der Schulterstütze angelenkten Teil der Schwungstange faßte, während einer Kreisschwingung die Greifstellung ändern mußte, so daß die Hand die Schwungstange nicht mit gleichmäßiger Muskelanspannung festhalten konnte, sondern auf dieser hin und her glitt.
Bei dem Apparat nach der vorliegenden Erfindung handelt es sich nicht um Schulterkreisen, sondern um Hand- oder Fußkreisen. Zu diesem Zweck soll die Schwingvorrichtung so umgestaltet werden, daß der Mittelpunkt der Schwingung bzw. der Spitze der Kegelfläche, welche die Schwungstange beschreibt, mit dem Mittelpunkt des Hand- bzw. Fußgelenkes bzw. dem Schwingungsmittelpunkt der Hand bzw. des Fußes zusammenfällt.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Erfindung dar, und zwar ist
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine partielle Vorderansicht,
Fig. 3 ein Grundriß einer Ausführungsform für Handkreisen.
Die Fig. 4 bis 6 stellen die Ausführungsform der Vorrichtung für Fußkreisen dar, wobei
Fig. 4 ein Aufriß, Fig. 5 ein Grundriß,
Fig. 6 eine partielle Vorderansicht ist.
Die Stange i ist durch ein mittels der Schraube 10 feststellbares Gelenk mit einem Rohr 11 verbunden. Das Rohr 11 trägt die zum Auflegen der Hand dienende Platte 12. In dem Rohr 11 steckt der winklig gebogene Träger 13, auf welchem die Handplatte 12 mit dem Rohr 11 bzw. der Stange i in Längsrichtung verschiebbar und in Querrichtung dreh- bar ist und durch eine Schraube 14 festgestellt werden kann. Der Träger 13 ist mit seinem anderen Ende in der Büchse 15 verschiebbar und mittels der Schraube 16 (Fig. 3) feststellbar. An der Büchse 15 ist ein Arm 17 ausgebildet, welcher eine Nabe 18 trägt. Diese Nabe 18 ist um einen Zapfen 19 drehbar, der an dem Bügel 20 angebracht ist. Der Bügel 20 ist um den vertikalen Zapfen 21 (Fig. 1 und 2) drehbar, der in dem Gestell α in Höhenrichtung verschiebbar und feststellbar ist.
An dem Lager des Zapfens 21 ist eine Hülse 22 befestigt, welche zur Aufnahme der bekannten Stütze 23, 24 für den Unterarm dient.
Die Stange i ist mit der bekannten Kreise-
vorrichtung verbunden, welche aus der in dem Rohr i verschiebbaren Stange k besteht, die durch ein Universalgelenk I mit der Hülse q verbunden ist, die auf der Stange r verschiebbar ist und hier mittels der Schraube j festgestellt werden kann. Die Abbiegung r1 ist durch eine Kuppelung mit der in dem Gehäuse u drehbaren Gewichtspendelwelle χ verbunden. Das Gehäuse u ist auf der Stange v, die in Lagern w ruht, in bekannter Weise verschiebbar und feststellbar.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende: ' ^
Bei den Kreisschwingungen der Stange i, k schwingt die an die Schiene 13 angeschlossene Nabe 18 um den Zapfen 19, und ferner der • Bügel 20 um den Zapfen 21. Hierdurch ergibt sich eine zusammengesetzte Bewegung für die Stange i, wodurch die freie Schwingung der auf die Platte 12 gelegten Hand möglich ist, ohne daß diese dabei in ihrer Längsrichtung verschoben zu werden braucht. Eine Besonderheit dieser Einrichtung besteht ferner darin, daß mittels des feststellbaren Gelenkes 10 die Winkelstellung der Handfläche gegenüber der Unterarmachse nach aufwärts oder abwärts beliebig geregelt werden kann. Je nach der Winkelstellung des Gelenkes 10 wird also die Hand mehr oder weniger gebeugt.
Bei der für Fußkreisen bestimmten Einrichtung nach Fig. 4 bis 6 bezeichnen die Buchstaben und Ziffern die gleichen Teile wie bei Fig. ι bis 3. Besonders zu erwähnen ist die zum Aufsetzen des Fußes dienende Platte 25, welche der Handplatte 12 der ersten Ausführungsform entspricht.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist derart, daß bei den Kreisschwingungen der Stange i, k die Gelenkschiene 13 um den Zapfen 19 (Fig. 6) und ferner der Bügel 20 um den Zapfen schwingt, mit welchem er in dem Fuß α geführt ist. Hierdurch ergibt sich eine zusammengesetzte Bewegung für die Stange i, so daß also die freie Schwingung des auf die Platte 25 aufgesetzten Fußes möglich ist.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Apparat für Fuß- oder Handkreisen mit einer Schwungstange, die aus ineinander verschiebbaren Teilen besteht und kreuzgelenkig einerseits mit der in Höhenrichtung verstellbaren Hand- bzw. Fußgelenkstütze, andererseits mit einem kreisenden, mit dem Pendelgewicht versehenen Arm verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß von den Teilgelenken des zum Anschluß der Schwungstange (i, k) an das Traggestell (α) dienenden Kreuzgelenkes der eine Teil (18, 19) neben der Gliedmaßenauflage, der zweite Teil (21) unter der Gliedmaßenauflage angeordnet . ist.
2. Apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Flandplatte (12) bzw. die Fußplatte (25) an einem mit der Schwungstange (i) verbundenen Rohr (11) vorgesehen ist, das auf einen Träger (13) einstellbar und feststellbar aufgeschoben ist, der in einer Hülse (15) einstellbar und feststellbar' ist, dessen Arm (17, 18) um einen seitlich vom Hand- bzw. Fußgelenk angeordneten Zapfen (19) schwingbar ist, welcher an einem auf dem Gestell (α) unter dem Hand- bzw. Fußgelenk drehbar gelagerten Bügel (20) angebracht ist.
3. Apparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungstange (i) mit dem Plattenträger (11) durch ein einstellbares und feststellbares Gelenk (10) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt'Zeichnungen.
DENDAT293729D Expired DE293729C (de)

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