DE2945454C2 - Sicherung für Zurrwinden von Transportfahrzeugen - Google Patents

Sicherung für Zurrwinden von Transportfahrzeugen

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DE2945454C2
DE2945454C2 DE19792945454 DE2945454A DE2945454C2 DE 2945454 C2 DE2945454 C2 DE 2945454C2 DE 19792945454 DE19792945454 DE 19792945454 DE 2945454 A DE2945454 A DE 2945454A DE 2945454 C2 DE2945454 C2 DE 2945454C2
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DE
Germany
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pawl
cam
hand lever
winch
bolt
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DE19792945454
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DE2945454A1 (de
Inventor
Waldemar 8761 Bürgstadt Weiher
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0823Straps; Tighteners
    • B60P7/083Tensioning by repetetive movement of an actuating member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

Das Patent 28 09 936 betrifft eine Winde, bestehend aus einer handhebelbetätigten Windentrommel, einem Sperrad mit federbelasteter Sperrklinke und einer am Handhebel vorgesehenen Mitnehmerklinke sowie aus Mitteln, um zum kontrollierten Ablassen der Last mittels des Handhebels die Sperrklinke aus- und einzurasten, wobei für eine Zurrwinde die Mittel zum Ausrasten der Sperrklinke von einem auf dem auf der Welle der Windentrommel formschlüssig aufsteckbaren Handhebel angeordneten Nockenbolzen sowie einem auf der Sperrklinke vorgesehenen in der Bewegungsbahn des Nockenbolzen liegenden Nocken gebildet werden, wobei die Sperrklinke auf der dem Nocken abgewandten Seite mit zwei Anpreßflächen für eine Spreizfeder versehen ist und wobei zum erneuten Einrasten der Sperrklinke der Handhebel mit einem weiteren Nockenbolzen ausgestaltet ist, der an diesem so angebracht ist, daß dieser bei der Entspannbewegung für das Seil gegen eine Anschlagfläche der Sperrklinke stößt.
Das Patent 28 09 936 betrifft ferner einen Handhebel, der auf der den beiden Nockenbolzen und der formschlüssigen Verbindung (Vieleckzapfen) mit der Welle der Windentrommel abgewandten Seite mit einem Führungsbolzen und der federbeaufschlagten Mitnehmerklinke zum Spannen des Seiles ausgestaltet ist, wobei der Führungsbolzen frei drehbar in der Welle der Windentrommel gelagert ist und der das Sperrad abdeckende Sicherungsbund zwischen dem Handhebel und seiner federbeaufschlagten Mitnehmerklinke liegt Die Weiterbildung des Anmeldungsgegenstandes
gegenüber dem Gegenstand der Hauptanmeldung dient dem Zweck, die Betätigung der Winde noch sicherer zu machen und die Herstellkosten des Handhebels zu senken.
Beim Zusammentreffen widriger Umstände, z. B„ eine
unerwartete Erhöhung des Drehmomentes; der Winde durch eine verrutschende Ladung beim Entspannvorgang, könnte den Handhebel in gefährlichem Maße zurückschlagen lassen.
Dieses wird dadurch verhindert, daß die Anschlagfläche der Sperrklinke und der dazugehörige Nockenbolzen des Handhebels der Hauptanmeldung verlagert bzw. weitergebildet werden.
Dadurch wird der mögliche Rückschlagweg, durch ein zwangsläufig unmittelbares Einrasten der Sperrklinke, erheblich verkürzt und der Handhebel, durch den Fortfall der kraftschlüssigen Verbindung mittels Vieleck-2C zapfen, .vereinfacht, da bei dem weitergebildeten Handhebel die vorhandene Mitnehmerklinke auch diese Aufgabe erfüllt.
Die genannten Vorteile werden dadurch erreicht, daß
für das erneute Einrasten der Sperrklinke diese mit dem weiteren Nocken ausgestattet ist, der auf gleicher Ebene mit dem anderen Nocken so angeordnet ist, daß zwischen beiden Nocken ein Zwischenraum zum Eingriff des Nockenbolzens des Handhebels verbleibt, so daß b?i geschlossener Sperrklinke der eine Nocken und bei geöffneter Sperrklinke der andere Nocken in der Bewegungsbahn des Nockenbolzen des Handhebels liegen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform des Handhebels ist der Nockenbolzen so ausgestaltet, daß er auf der Handhebelseite der Mitnehmerklinke eine sich um den Rand des Sicherungsbundes der Windentrommel legende Kralle bildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 Zurrwinde mit eingerasteter Sperrklinke,
F i g. 2 Handhebel mit federbelasteter Mitnehmerklinke, Führungsbolzen und als Kralle ausgebildeten Nockenbolzen,
F i g. 3 Zurrwinde mit eingesetztem Handhebel beim Spannvorgang,
F i g. 4 Zurrwinde mit eingesetztem Handhebel beim Entspannvorgang, bei dem der Nockenbolzen gegen den zum Sperrklinkenhebel liegenden Nocken stößt und dabei die Sperrklinke ausrasten läßt, wobei der zweite Nocken der Sperrklinke in die Bewegungsbahn der Uhrzeigerdrehsinnrichtung des Handhebels zu liegen kommt,
Fig.5 Zurrwinde in Schnittdarstellung der Fig.4 verdeutlicht den Eingriff des als Kralle ausgebildeten Nockenbolzens.
Der Aufbau des Ausführungsbeispiels der Zurrwinde stellt sich wie folgt dar:
Fig.l
In dem Halter 1 ist die Windentrommel 11 mit fest verbundenem Sperrad 10 und fest verbundenem Sicherungsbund 15 drehbar gelagert.
Fig.2
Der Handhebel 2 ist auf einer Seite mit einer federbelasteten Mitnehmerklinke 7, einem Führungsbolzen 8 und einem als Kralle ausgebildeten Nockenbol-
Fig. 3
zeigt die Wirkungsweise des Ausführungsbeispiels beim Spannvorgab. Zum Drehen der Windentrommel 11, bei gleichzeitigem Spannen des Spanngurtes, ist der Führungsbolzen 8 des Handhebels 2 in die kreisrunde Bohrung der Windentrommel gesteckt, während das Krallenende des Nockenbolzens 22 und die federbetätigte Mitnehmerklinke 7 gegen den inneren Rand des Sicherungsbundes 15 zu liegen kommen. Der Spannvorgang vollzieht sich in bekannter Weise bei Teilkreisbewegungen des Handhebels 2 um die Achse seines Führungsbolzens 8.
Fig.4
zeigt die durch Hebel- und Anschlagwirkung ausgerastete Sperrklinke 3 in seiner oberen, durch die Anpreßkraft der Springfeder 5 gegen den konvexen Teil der Anpreßfläche 16 fixierten Stellung. Bei der sich direkt anschließenden Drehbewegung des Handhebels 2 im Uhrzeigersinn wird durch die Anschiagwirkung des Nockenbolzens 22 gegen den Nocken 21 die Sperrklinke 3 wieder eingerastet
Der Freiraum zwischen den Nocken 4 und 2! gewährleistet, daß die unter Spanngurtzugwirkung stehende Windentrommel 11 sich um einen Zahn des Sperrades 10 weiterbewegen kann, bevor die Sperrklinke 3 wieder einrastet Dieser Vorgang zum sicheren Entspannen durch die Begrenzung des möglicnen Rückschlagweges des Handhebels 2 kann beliebig oft wiederholt werden durch erneutes Einschwenken des
ίο Nockenbolzens 22 zwischen die Nocken 4 und 21, was durch rhythmisches Ausklinken der Mitnehmerklinke 7 durch den Bedienenden erfolgen kann.
Fig.5
Das Schnittbild verdeutlicht die sichere und kraftschlüssige Verbindung des Handhebels mit der Windentrommel, bei der der Führungsbolzen 8 in der Bohrung der Windentrommel 20 ruht und der Sicherungsbund 15 einerseits von der Seitenfläche des Handhebels 2 und andererseits von der Kralle des Nockenbolzens 22 und von der tederbelasteten Mitnehmerklinke 7 umschlossen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ι. Winde, bestehend aus einer handhebelbetätigten Windentrommel, einem Sperrad mit federbelasteter Sperrklinke und einer am Handhebel vorgesehenen Mitnehmerklinke sowie aus Mitteln, um zum kontrollierten Ablassen der Last mittels des Handhebels die Sperrklinke aus- und einzurasten, wobei für eine Zurrwinde die Mittel zum Ausrasten der Sperrklinke von einem auf dem auf der Welle der Windentrommel aufsteckbaren Handhebel angeordneten Nockenbolzen sowie einem auf der Sperrklinke vorgesehenen in der Bewegungsbahn des Nockenbolzen liegenden Nocken gebildet werden, wobei die Sperrklinke auf der dem Nocken abgewandten Seite mit zwei Anpreßflächen für eine Spreizfeder versehen ist und wobei zum erneuten Einrasten der Sperrklinke ein weiterer Nocken vorgesehen ist, nach Hauptpatent 28 09 936, dadurch gekennzeichnet, daß für das erneute Einrasten der Sperrklinke (3) diese mit dem weiteren Nocken (21) ausgestattet ist, der auf gleicher Ebene mit dem anderen Nocken (4) so angeordnet ist, daß zwischen beiden Nocken (4, 21) ein Zwischenraum zum Eingriff des Nockenbolzens (22) des Handhebels (2) verbleibt, so daß bei geschlossener Sperrklinke (3) der eine Nocken (4) und bei geöffneter Sperrklinke (3) der andere Nocken (21) in der Bewegungsbahn des Nockenbolzen (22) des Handhebels (2) liegen.
  2. 2. Winde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenbolzen (22) so ausgestaltet ist, daß er auf der Handhebelseite der Mitnehmerklinke (7) eine sich um den Rand des Sicherungsbundes (15) der Windentrommel (11) legende Kralle bildet.
DE19792945454 1979-11-10 1979-11-10 Sicherung für Zurrwinden von Transportfahrzeugen Expired DE2945454C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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