DE294670C - - Google Patents

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DE294670C
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Germany
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brushes
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shaft
cleaning
trolley
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00—Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/008—Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for interiors of land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 294670 KLASSE 20 h. GRUPPE
WILHELM WEFER in ICKERN.
Vorrichtung zum Reinigen von Förderwagen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. November 1913 ab.
Bei den bekannten Förderwagenreinigungsvorrichtungen mit heb- und senkbar angeordneten, sich drehenden Bürsten kann die Reinigung des ganzen Wagenkastens nur dadurch durchgeführt werden, daß entweder die Wagen unter den Bürsten oder die Bürsten in den Wagen während des Arbeitens der Maschine von Hand hin und her geschoben werden. Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung der genannten Art, die die Reinigung des ganzen Wagenkastens nach dem Einfahren des Förderwagens in das feststehende Maschinengestell und dem Einschalten der Maschine vollständig selbsttätig da-X5 durch ausführt, daß ein und derselbe Motor zugleich sowohl die Drehung der Bürsten als auch ihre Hin- und Herbewegung in dem Wagenkasten bewirkt.
Zweckmäßig wird auch die Heb- und Senkarbeit durch einen mechanischen Antrieb bewirkt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung als Beispiel dargestellt.
Es zeigen:
Fig. ι eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht.
Die Reinigung des Förderwagens α erfolgt
3" durch die walzenförmigen Bürsten fr, die in dem gegabelten Rahmen ι gelagert sind und von der senkrechten Welle c aus mittels der Kegelräder 2, 3 und der Zahnräder 4, 5, 6 in Umdrehung versetzt werden. Der Rahmen 1 ist an dem als Schlitten ausgebildeten, mit Gleitschuhen e, f, g, h auf den Schienen i, k, I1 m verschiebbar gelagerten Rahmen d mit Hilfe der die Welle c umschließenden Hülse 7 aufgehängt, so daß die Bürsten durch Heben und Senken dieser Hülse ebenfalls gehoben und gesenkt werden. An den Rahmen d greift die Kurbelstange η an, deren Kurbelscheibe ζ mittels Schneckenübertragung von der.Welle 0 aus angetrieben wird. Der Antrieb der Welle 0 erfolgt durch Riemen von der Welle p aus, auf welche ebenfalls durch Riemen die Arbeit vom Motor q aus übertragen wird. Zum Einschalten des Antriebes der Welle 0 dient die Reibungskupplung^ welche durch eine Hebelübertragung mit dem Handhebel .? 50 in Verbindung steht. Die Welle p treibt gleichzeitig mittels Kegelradübersetzung die Welle c an, von welcher aus der Antrieb der Bürsten geschieht.
Die zum Heben und Senken der Bürsten und der Spindel c dienende Antriebsvorrichtung, die beispielsweise aus einer an der Hülse 7 ausgebildeten Zahnstange und einer Zahnradübersetzung 8 oder auch aus einem Reibungsantrieb bestehen kann, erhält ihre Kraft mittels Riemenübertragung von einem Motor t. Mit Hilfe zweier Reibungskupplungen u und v, welche durch den Handhebel w ein- und ausgeschaltet werden, wird die Antriebsvorrichtung im einen oder anderen Sinne in Gang gesetzt. Der heb- und senkbare Teil ist in der üblichen Weise mittels Gegengewichte, die durch über Rollen geführte Seile mit ihnen verbunden sind, ausgeglichen.
Es ergibt sich die folgende Wirkungsweise: Die Motoren q und t laufen fortgesetzt, und es drehen sich daher die Bürsten dauernd. Nach
dem Einfahren des Förderwagens α in die Maschine wird mittels des Handhebels w die Reibungskupplung" u eingeschaltet, so daß durch den Motor t und die Zahnradübertragung 8 die Hülse 7 mit dem die Bürsten enthaltenden Rahmen 1 gesenkt wird, bis die Bürsten b sich auf dem Boden des Förderwagens befinden. Sodann wird mittels des Handhebels 5 die Reibungskupplungr eingerückt, so daß die Welle 0 und damit die Kurbelscheibe ζ in Umdrehung versetzt wird. Diese zieht den Rahmen d mittels der Kurbelstange η hin und her, so daß sich auch die Bürsten in dem Förderwagen hin und her bewegen und alle Teile des Bodens bearbeiten. Die mit einer langen Keilnut versehene Welle p nimmt dabei an der hin und her gehenden Bewegung teil und schiebt sich durch das .Lager und die Riemenscheiben hindurch. Nach vollständiger Reinigung wird die Kupplung mittels des Hand- ao hebels s wieder ausgerückt und sodann mittels des Handhebels w die Kupplung ν eingeschaltet, welche den Antrieb zum Anheben der Bürsten einleitet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Reinigen von Förderwagen mit heb- und senkbaren, sich drehenden Bürsten, dadurch gekennzeichnet, daß in dem feststehenden Maschinengestell ein Schlitten (d) angeordnet ist, .welcher durch einen feststehenden Motor (q) hin und her bewegt wird, und in dem (d) senkrecht verschiebbar ein Rahmen (1) gelagert ist, welcher die Bürsten (b), ihr Antriebsgetriebe (2 bis 6) und eine senkrechte, von dem Motor (q) angetriebene Welle (c) trägt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE294670C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931109C (de) * 1954-01-05 1955-08-01 Wilhelm Reppel Foerderwagen-Reinigungsvorrichtung
DE965641C (de) * 1953-09-12 1957-06-13 Nuesse & Graefer K G Maschf Wagenreinigungsgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965641C (de) * 1953-09-12 1957-06-13 Nuesse & Graefer K G Maschf Wagenreinigungsgeraet
DE931109C (de) * 1954-01-05 1955-08-01 Wilhelm Reppel Foerderwagen-Reinigungsvorrichtung

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