DE2946780C2 - - Google Patents

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DE2946780C2
DE2946780C2 DE19792946780 DE2946780A DE2946780C2 DE 2946780 C2 DE2946780 C2 DE 2946780C2 DE 19792946780 DE19792946780 DE 19792946780 DE 2946780 A DE2946780 A DE 2946780A DE 2946780 C2 DE2946780 C2 DE 2946780C2
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Germany
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Expired
Application number
DE19792946780
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English (en)
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DE2946780A1 (de
Inventor
Gerd Dipl.-Ing. 4930 Detmold De Grass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hiro Lift Hillenkoetter and Ronsieck GmbH
Original Assignee
Hiro Lift Hillenkoetter & Ronsieck 4800 Bielefeld De GmbH
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Priority to FI794008A priority patent/FI68385C/fi
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Priority to DK46180A priority patent/DK148939C/da
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Publication of DE2946780C2 publication Critical patent/DE2946780C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/06Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures inclined, e.g. serving blast furnaces
    • B66B9/08Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures inclined, e.g. serving blast furnaces associated with stairways, e.g. for transporting disabled persons
    • B66B9/0807Driving mechanisms
    • B66B9/0823Screw and nut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Aufzugseinrichtung nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-OS 10 33 872) sind eine ortsfeste Spindel und eine Gleitschiene auf den Treppenstufen befestigt. Eine Spindelmutter ist am Lastauf­ nahmemittel drehbar angeordnet und läuft an der ortsfesten Spindel ab. Die bekannte Aufzugsvorrichtung kann ausschließ­ lich über gerade Treppenstücke eingesetzt werden, nicht aber einem Treppenwendel folgen. Es ist insbesondere nicht ein nachträglicher Einbau in Treppenhäuser mit Zwischenpodesten möglich. Die Gleitschiene nimmt einen Teil der verfügbaren Treppenbreite in Anspruch.
Es ist ferner eine derartige Vorrichtung bekannt (DE-OS 25 56 534), welche eine gradlinige Zahnstange aufweist, mit der ein geradeverzahntes Antriebsritzel kämmt. Ein wesentlicher Nach­ teil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß deren An­ triebseinrichtung nicht selbsthemmend ausgebildet ist. Bei Ausfall oder Durchdrehen des Antriebsmotors kann es bei der bekannten Vorrichtung zu einem unbeabsichtigten, unfallträch­ tigen Ablaufen der Aufzugseinrichtung nach unten kommen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der als bekannt vorausge­ setzten Art so auszubilden, daß sie auf beliebiger Treppen­ länge fahren kann und daß ihr Antrieb selbsthemmend ausge­ bildet ist. Sie soll einen nennenswerten Platzbedarf auf der Treppe nur für das Lastaufnahmemittel haben und im übrigen die freie Treppenbreite sowie den Podestraum nicht verringern.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Kenn­ zeichnungsteils von Anspruch 1.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung ist im Unteran­ spruch beschrieben.
Die erfindungsgemäße Aufzugseinrichtung hat den Vorteil, daß sie anstelle eines üblichen Treppengeländers eingebaut werden kann. Sie erlaubt ein Verfahren über mehrere Stockwerke ent­ sprechend dem Verlauf der Treppe mit einem oder mehreren Po­ desten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Treppe mit der Aufzugseinrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der an der Treppe eingebauten Aufzugseinrichtung, teilweise senkrecht geschnit­ ten;
Fig. 3 eine Vorderansicht der an der Treppe eingebauten Aufzugseinrichtung, teilweise senkrecht geschnit­ ten;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die mit den Verzahnungen zweier benachbarter Segmentplatten im Eingriff befindliche Schnecke.
Die an einer Treppe 10 angeordnete erfindungsgemäße Aufzugs­ einrichtung ist an einer Führung aufgehängt, die gleichzeitig als Treppengeländer dienen kann. Diese Führung besteht aus einem längs der Treppe 10 sich erstreckenden unteren Füh­ rungsholm 11 und einem dazu parallel verlaufenden oberen Führungsholm 12. Diese Führungsholme sind über senkrechte Stützen 13 oberhalb der Treppe 10 und an einer Seite dieser Treppe abgestützt und daran befestigt. Zwischen zwei aufein­ anderfolgenden Stützen 13 sind in gleichen Abständen mehrere senkrechte Sprossen 14 an den Führungsholmen 11 und 12 be­ festigt.
Das Lastaufnahmemittel der Aufzugseinrichtung, an welchem ein Sitz 15 seitlich und im Bereich oberhalb der Treppe 10 befestigt ist, ist so an den beiden Führungsholmen 11 und 12 aufgehängt, daß es daran entlangfahren kann. Zu diesem Zweck sind die Führungsholme 11 und 12 aus Rohren mit kreisförmigem Querschnitt gebildet, so daß an ihnen Tragrollen abrollen können. Das Lastaufnahmemittel ist als Rahmen mit zwei senk­ rechten Seitenstreben 16, einer unteren Querstrebe 17, einer oberen Querstrebe 18, einer unteren Verbindungsstrebe 19 und einer oberen Verbindungsstrebe 20 ausgebildet. Die Aufhängung des Rahmens an den Führungsholmen 11 und 12 ist über die Ver­ bindungsstreben 19 und 20 durchgeführt, und zwar tragen diese jeweils mehrere Tragrollen, die an den Führungsholmen abrollen können.
An jeder Verbindungsstrebe 19 und 20 ist in einem dort be­ festigten Lager 21 mit waagerechter Achse eine senkrechte Rollentragplatte 22 schwenkbar gelagert. An von dieser Rollen­ tragplatte waagerecht abstehenden festen Lagerzapfen 23 sind zwei untere Tragrollen 24 und eine obere Tragrolle 25 drehbar gelagert. Dabei stützt sich die obere Tragrolle 25 oberhalb ihres Führungsholmes 11 bzw. 12 an diesem ab, während die bei­ den unteren Tragrollen 24 sich in Fahrtrichtung der Aufzugs­ einrichtung hintereinander unterhalb ihres Führungsholmes 11 bzw. 12 an diesem abstützen. Das Lastaufnahmemittel der Auf­ zugseinrichtung kann sich auf diese Weise während der Fahrt längs der Führungsholme 11 und 12 auf geringfügige Abweichun­ gen von deren Parallelität einstellen, weil die Tragrollen 24 und 25 jeweils an einer schwenkbaren Rollentragplatte 22 ge­ lagert sind.
Für den Antrieb der Aufzugseinrichtung ist oberhalb des Rahmens in einem Motorgehäuse 26 ein Motor 27 mit einem Riementrieb 28 angeordnet. Damit wird eine senkrechte Antriebsspindel 29 an­ getrieben, die in einem an der anderen Querstrebe 17 befestig­ ten unteren Spindellager 30 und in einem der oberen Quer­ strebe 18 befestigten Spindellager 31 drehbar gelagert ist.
Zur Übertragung des Antriebsmomentes ist das Prinzip eines Schneckengetriebes o. dgl. verwendet. Daher ist auf der An­ triebsspindel 29 eine Schnecke 32 angeordnet. Die Verzahnung der Schnecke 32 greift jedoch nicht in ein übliches Schnecken­ rad ein, sondern die Gegenverzahnung ist abgewickelt und auf mehrere Segmentplatten 33 aufgeteilt, wobei an jeder Stütze 13 und an jeder Sprosse 14 etwa in der Mitte zwischen den beiden Führungsholmen 11 und 12 eine Segmentplatte 33, bei­ spielsweise mit Schrauben 34, befestigt ist.
Im Ruhezustand hängt die Aufzugseinrichtung an den Führungs­ holmen 11 und 12. Da die Schnecke 32 sich mit der Verzahnung mindestens einer Segmentplatte 33 im Eingriff befindet, wird das Lastaufnahmemittel über den Schneckentrieb gehalten. Ent­ sprechend den Verhältnissen bei einem Schneckentrieb besteht Selbsthemmung. Es ist nicht möglich, daß das Lastaufnahmemit­ tel infolge seines Gewichtes die Schnecke 32 in Drehung ver­ setzt. Sobald die Antriebsspindel 29 und mit ihr die Schnecke 32 jedoch in Drehung versetzt wird, wird infolge ihres Ein­ griffes mit den Verzahnungen der Segmentplatten 33 das Lastauf­ nahmemittel gezwungen, sich über seine Tragrollen 24 und 25 an den Führungsholmen 11 und 12 entlangzubewegen.
Die Betriebsart des Motors 27 kann die zu fahrende auf dem Sitz 15 sitzende und auf der Fußstütze 35 sich abstützende Person an einem Schaltpult 36 steuern. Der Sitz 15 läßt sich in einfacher Weise abbauen und die Fußstütze 35 und das Schaltpult 36 lassen sich leicht hochklappen, wenn die volle Treppenbreite ausnahmsweise auf der gesamten Länge für ande­ re Transporte benötigt wird.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Antriebsspindel 29 mit der Schnecke 32 senkrecht angeordnet. Es sind aber auch Ausführungen möglich, in denen die Antriebsspindel in beliebiger anderer Richtung steht. Auch die Führungsholme 11 und 12 können in beliebigen Richtungen angeordnet sein, bei­ spielsweise auch senkrecht oder waagerecht verlaufend.
Die erfindungsgemäße Aufzugseinrichtung kann auch als Zugma­ schine ausgebildet sein, welche mehrere hintereinander angeord­ nete Plattformen oder Sitze an den Führungsholmen 11 und 12 ent­ lang zieht, so daß mehrere Personen gleichzeitig befördert werden können.

Claims (2)

1. Aufzugeinrichtung mit einem längs einer Treppe geführten, eine Plattform oder einen Sitz tragenden Lastaufnahmemittel, deren Antrieb ein am Lastaufnahmemittel gelagertes drehbares Element aufweist, das mit einem längs der Treppe ortsfest angeordneten Gegenstück zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Element eine mit einer Antriebsspindel (29) verbundene Schnecke (32) und das Gegenstück ein Schneckenrad ist, dessen Verzahnung abgewickelt und auf mehrere gleiche Segmentplatten (33) aufgeteilt ist.
2. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsspindel (29) in Spindellagern (30, 31) ge­ lagert ist, die an einer unteren waagerechten Querstrebe (17) und einer oberen waagerechten Querstrebe (18) des als Rahmen mit zwei weiteren senkrechten Seitenstreben (16) ausgebildeten Lastaufnahmemittels befestigt sind.
DE19792946780 1979-04-09 1979-11-20 Aufzugseinrichtung Granted DE2946780A1 (de)

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NO794296A NO145071C (no) 1979-04-09 1979-12-27 Heiseinnretning.
DK46180A DK148939C (da) 1979-04-09 1980-02-04 Trappehejs
US06/137,065 US4335805A (en) 1979-04-09 1980-04-03 Lift device

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