DE295133C - - Google Patents
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- DE295133C DE295133C DENDAT295133D DE295133DA DE295133C DE 295133 C DE295133 C DE 295133C DE NDAT295133 D DENDAT295133 D DE NDAT295133D DE 295133D A DE295133D A DE 295133DA DE 295133 C DE295133 C DE 295133C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D1/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
- F04D1/06—Multi-stage pumps
- F04D1/10—Multi-stage pumps with means for changing the flow-path through the stages, e.g. series-parallel, e.g. side loads
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAM
Die Schaltvorrichtung nach dem Hauptpatent besteht in einem Schaltkörper, der
achsial verschiebbar in einem Zylinder angebracht ist. Der Schaltkörper ist für jede Pumpenstufe
mit der der Stufenzahl entsprechenden Anzahl von Schaltquerschnitten versehen, die geeignete Stufen am Zylinder mit den
Saug- und Druckstutzen der Stufen verbinden. Die Verwendung eines einheitlichen Zylinders
zur Aufnahme des Schaltkörpers bietet hierbei den großen Vorteil, daß er in einfacher
Weise mit dem Pumpengehäuse zusammengebaut werden kann, so daß die Schaltvorrichtung
mit der mehrstufigen Kreiselpumpe eine
!5 einheitliche Maschine wird. Die. Herstellung
der verschiedenen Schaltungen durch die achsiale Verschiebung des Schaltkörpers hat
sich jedoch in einigen Fällen, in denen es auf geringe Raumbeanspruchung besonders ankam,
deshalb als unzweckmäßig erwiesen, weil der Schaltkörper sehr lang wird. Nach der
vorliegenden Erfindung soll daher die Anordnung so getroffen werden, daß der Schaltzylinder
die verschiedenen Schaltungen der Pumpe durch eine Drehung ergibt anstatt durch Verschiebung
in Achsenrichtung. Hierbei vertei-. len sich die Umsteuerungskanäle im Schaltkörper
auf nur eine geringe Anzahl von Querschnitten, nämlich einer weniger, als Pumpenstufen
vorhanden sind, während nach dem Hauptpatent für jede.dieser Pumpenstufen die
Umsteuerungskanäle in einer der Stufenzahl entsprechenden Anzahl sich wiederholten. Dadurch
sowie durch den Wegfall des Raumes, der für die achsiale Verschiebung notwendig ist, gelangt man zu einer erheblichen Verkürzung
des Schaltkörpers. Der große Vorteil der Benutzung eines einheitlichen Schaltzylinders
wird natürlich beibehalten. Ein weiterer Vorteil läßt sich in gewisser Hinsicht noch erzielen,
wenn der Schaltkörper in so viele einzelne, um dieselbe Achse besonders drehbare
Schaltkörper zerlegt wird, als Schaltquerschnitte notwendig sind. Es braucht dann
jeder dieser einzelnen Schaltkörper nur eine 4S
geringere Anzahl von Umsteuerungskanälen zu enthalten als sonst, und da jeder.Kanal
einen bestimmten Mindestquerschnitt besitzen muß, um keine unzulässige Drosselung zu ergeben, so wird dadurch der gesamte Durch-
messer des Schaltzylinders kleiner. Auch hier würde der einheitliche Zylinder selbstverständlich
beibehalten werden.
In den beiliegenden Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen einer mehrstufigen, und
zwar vierstufigen Kreiselpumpe mit der neuen Schaltvorrichtung !dargestellt: eine Ausführungsform
mit einem einheitlichen, und eine zweite mit einzelnen Schaltkörpern. Die
Fig. ι bis 4 zeigen die erste Ausführungsform, und zwar Fig. 1 im wagerechten Längsschnitt,
und die Fig. 2 bis 4 einen Querschnitt durch
den Schaltzylinder in der Ebene I (Fig. i) je in einer der. drei Stellungen, die der Schaltkörper
bei Parallelschaltung, bei Hintereinanderschaltung oder bei paarweiser Parallel- und
Hintereinanderschaltung der vier Stufen der Kreiselpumpe einnimmt. Die Fig. 5 bis 8
stellen die zweite Ausführungsform einer derartigen Pumpe dar, bei der der Schaltkörper.in
drei einzeln einstellbare Körper zerlegt ist.
Auch hier zeigt wieder Fig. 5 einen •wagerechten
Querschnitt, während die Fig. 6 und 7 Querschnitte durch die Mittelebene eines der
Schaltkörper darstellen, Fig. 6 auch den Querschnitt durch den eigentlichen Pumpenkörper,
X5 der bei Fig. 7 weggelassen ist. Fig. 6 zeigt
den Schaltkörper in derjenigen Lage, in der die betreffende Stufe in Parallelschaltung mit
den anderen liegt, während Fig. 7 den Schaltkörper, in derjenigen Lage zeigt, die er bei
Hintereinanderschaltung der betreffenden Stufe zur nächsten einnimmt. Fig. 8 ist eine
Ansicht der Pumpe nebst Schaltkörper, Fig. 9 gibt eine Einzelheit. Fig. 10 ist eine schematische
Darstellung der gegenseitigen Lage der Saug- und Druckkanäle im einheitlichen
Schaltzylinder und im Pumpenkörper.
. Die Pumpe nach Fig. 1 besteht zunächst in dem Gehäuse 1, das mit vier in beliebiger
Weise ausgebildeten Kreiseln 2 ausgerüstet ist. Neben diesem Gehäuse ist der Schaltzylinder
3 angebracht, in dem sich der Schaltkörper 4 befindet. Dieser Schaltkörper ist auf
einer Achse 5 befestigt, die drehbar am Schaltzylinder 3 gelagert ist und mittels eines
Schneckentriebes 6 von einem Handrad 7 aus verstellt werden kann.
Auf der Unterseite sowohl wie auf der Oberseite des Schaltzylinders 3 sind je ein
über einen Teil der Länge desselben hin sich erstreckender Saugstutzen 8 imd Druckstutzen
9 angebracht. Beide sind, wie namentlich Fig. 8 erkennen läßt, um die Breite eines Pumpenkreisels
gegeneinander versetzt. Der Saugstutzen reicht mit seiner Mündung — der Querschnitt der Einlaßöffnung 10 selbst ist,
ebenso, wie derjenige der Auslaßöffnung 11
des Druckstutzens, unerheblich —· von dem vorderen, in Fig. 1 unten liegenden Ende des
Schaltzylinders bis über die ersten drei Kreisel hinweg. Der Druckstutzen 9 wiederum erstreckt
sich über die zweite, dritte und vierte Stufe. Jeder Kreisel ist mit einem Saugkanal
12 und einem Druckkanal 13 ausgestattet. Saug- und Druckkanäle liegen übereinander,
die Saugkanäle 12 unten, die Druckkanäle 13 oben, aber gegeneinander versetzt. Im Querschnitt
I (Fig. 1) liegt nur der Saugkanal 12 für die erste Druckstufe. Im Querschnitt II
liegen übereinander der Druckkanal der ersten Saugstufe (oben) und der Saugkanal der
zweiten Stufe (unten). Im Querschnitt III befindet sich der Druckkanal der zweiten Stufe
(oben) und der Saugkanal der dritten Stufe (unten). Im Querschnitt IV weiter liegen
übereinander der Druckkanal der dritten und der Saugkanal der vierten Stufe, und im Querschnitt
V endlich liegt nur, und zwar oben, der Druckkanal der vierten Stufe.
Die Saug- und Druckkanäle 12 und 13 sind
an Kanäle 12' und 13' angeschlossen, die in
den Mündungen der am Schaltzylinder 3 befindlichen Saug- und Druckstutzen 8 und 9
durch Zwischenwände 14 gebildet sind. Die Anordnung ist noch genauer zu erkennen aus
der schematischen Fig. 10. Hier bedeuten s, s, s, s die Mündungen des Saugstutzens, die
ja grundsätzlich eine einzige Öffnung darstellen könnten, und d, d, d, d die Mündungen des
Druckstutzens, s1 bis si sind die Öffnungen
der Saugkanäle für die einzelnen Stufen, d1 bis d4· die Öffnungen der Druckkanäle derselben.
Die Anordnung der Saug- und Druckkanäle in den Querschnitten oder Ebenen I bis V, die mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben
war, ist auch hier deutlich zu erkennen.
Der im Schaltzylinder 3 untergebrachte, vom Handrad 7 aus verstellbare Schaltkörper 4
reicht über die Querschnitte II bis IV hinweg. In jedem dieser Querschnitte ist er am Um-.
fang mit Kanälen versehen, die so ausgeführt sind, daß sie in den drei Stellungen, die der
Schaltkörper einnehmen kann, die erforderlichen, den Schaltmöglichkeiten entsprechenden
Verbindungen zwischen den einzelnen Saug- und Druckstutzen herstellen. Die Fig. 2
bis 4 zeigen, und zwar schematisch, den Schaltkörper mit vollen Linien und schraffiert dargestellt
in einem Schnitt in der Ebene II. Dahinter erscheint, punktiert und andeutungsweise
schraffiert, die Schnittfigur des Schaltkörpers in der Ebene III. Die Schnittfigur in
der Ebene IV deckt sich genau mit derjenigen in der Ebene II. Hieraus ist ersichtlich, daß
der Schaltkörper in den Ebenen II und IV mit drei Kanälen 15, 16 und 17 versehen ist, während
er in der Ebene III mit vier Kanälen ausgerüstet ist. Zwei dieser Kanäle decken sich
mit den Kanälen 15 und 16, die anderen beiden sind in den Fig. 2 bis 4 mit 18 und 19 bezeichnet.
Der Querschnitt des Schaltkörpers bildet also in der Mittelebene III einen regelmäßigen
vierzackigen Stern, während er in den Ebenen II und IV einen dreizackigen Stern mit einem schmalen und zwei breiten
Zacken darstellt. Die Winkelbreite des schmalen Zackens — die der Winkelbreite sämtlicher
vier Zacken im Querschnitt III gleichkommt — ist genau so groß wie die Breite der Trennungswand
zwischen zwei benachbarten Kanälen, und die Oberfläche des Zackens ist gleich dem Querschnitt der Kanäle. Die Lage
der Kanäle selbst ist so, daß sie bei entspre-
chender Stellung des Schaltzylinders stets je zwei benachbarte Kanäle miteinander verbinden
können. Nach diesen Erfordernissen muß der Durchmesser des Schaltkörpers bzw.
Schaltzylinders gewählt werden, wobei ein bestimmter Mindestdurchflußquerschnitt für die
Kanäle anzunehmen ist.
Die Stellung des Schaltkörpers in Fig. 2 ist diejenige, in der sämtliche Pumpenstufen parallel
geschaltet sind. Der Sargkanal s1 der ersten Pumpenstufe ist dauernd mit dem Saugstutzen
8 verbunden, der Schaltkörper nimmt ja nur den Raum der Querschnitte II bis IV im Zylinder ein. Der Druckkanal d1 der ersten
Stufe aber liegt schon in der Ebene II, wird also durch den Schaltkörper gesteuert. Befindet
sich -dieser in der Stellung der Fig. 2, so ist, wie ersichtlich, der Druckkanal der zweiten
Stufe durch den Kanal 15 des Schaltkörpers unmittelbar mit dem Druckstutzen 9 verbunden,
der unterhalb des Druckkanals der ersten Stufe liegende Saugkanal s2 der zweiten
Stufe aber steht durch den Kanal 16 des Schaltkörpers mit dem Saugstutzen 8 in Verbindung,
so daß also auch der zweiten Stufe das Saugwasser direkt zuströmt.
Der Druckkanal d2 der zweiten Stufe liegt, wie auch Fig. 10 zeigt, in der Ebene III, in
der der Schaltkörper den Querschnitt des vierzackigen Sternes besitzt. Hier liegen die den
Kanälen 15 und 16 entsprechenden Kanäle an identischer Stelle, wie Fig. 2 ohne weiteres erkennen
läßt, und so sind also der Druckkanal der zweiten Stufe und der Saugkanal der
3.5 dritten Stufe wiederum unmittelbar mitDruckstutzen
und Saugstutzen verbunden. Der Querschnitt des Schaltkörpers in der Ebene IV. ist, wie oben erläutert, identisch mit demjenigen
in der Ebene II. Auch hier liegen also die Kanäle 15 und 16 so, daß der Druckkanal dz
der dritten Stufe am Druckstutzen 9, und der Saugkanal s4 der vierten Stufe am Saugstutzen
8 liegt. In Querschnitt V endlich besteht ein für allemal die Verbindung des Druckkanals <f4 der vierten Stufe mit dem
Druckstutzen 9, ohne daß eine Steuerung durch den Schaltzylinder in Frage käme.
Wird der Schaltkörper in diejenige Lage gebracht, daß er sich mit der Ebene II in der
Stellung der Fig. 3 befindet, so ist durch den Kanal 16 der Druckkanal der ersten Stufe mit
dem Saugkanal der zweiten Stufe verbunden. Das Wasser fließt also von der ersten Stufe
aus nicht, wie vorher, dem Druckstutzen zu, sondern der zweiten Stufe; Stufe I und II sind
demgemäß hintereinander geschaltet. Dieselbe Verbindung zwischen dem Druckkanal der
einen und dem Saugkanal der folgenden Stufe ist in Ebene III durch den dort befindlichen
Teil des Schaltkörpers hergestellt, wie ebenfalls aus Fig. 3 ersichtlich, da bei der dort
gezeichneten Lage des vierzackigen, der Ebene III entsprechenden Sternes hinter dem
Kanal 16 des Schaltkörpers bei II ein entsprechender Kanal liegt, der s3 mit d2 verbindet.
Dasselbe ist auch der Fall für die Ebene IV, in der wiederum ein dem Kanal 16 entsprechender
Kanal die Verbindung zwischen s* und d3 herstellt. Es sind demgemäß alle vier
Stufen hintereinander geschaltet.
Die dritte Stellung endlich ist in Fig. 4 gezeichnet. Hier wird durch den Kanal 17 des
Schaltkörpers bei II wieder die Hintereinanderschaltung der zweiten Stufe hinter die
erste bewirkt. In der Stufe III aber steht der vierzackige Stern so, daß durch die Kanäle 18
und 19 der Druckkanal der zweiten Stufe mit dem Druckstutzen verbunden ist, und der
Saugkanal der dritten Stufe mit dem Saugstutzen. In der Ebene IV stellt der Schaltkörper
wieder die identische Verbindung her wie in der Ebene II. Es sind also einerseits die
erste und zweite und andererseits die dritte und vierte Stufe hintereinander geschaltet,
und beide Gruppen parallel miteinander.
Die Äusführungsform der Fig. 5 bis 8 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen dadurch,
daß zwar der einheitliche Schaltzylinder 3 beibehalten, anstatt eines einheitlichen
■Schaltkörpers 4 aber in den Ebenen II, III und IV drei einzelne Schaltkörper 20 untergebracht
sind. Alle drei sitzen dicht nebeneinander frei drehbar auf einer Welle 21 und sind
mit je einem Zahnbogen 22 versehen, mit dem je ein Schneckentrieb 23 in Eingriff steht.
Diese Schneckentriebe sitzen auf Achsen 24, die durch eine Stopfbüchse 25 hindurch nach
außen ragen und hier mit Handrädern 26 versehen sind. Mit Hilfe der Handräder können,
wie ersichtlich, die drei Schaltkörper 20 einzein gedreht werden.
Der Vorteil dieser Anordnung gegenüber der erstbeschriebenen Ausführungsform liegt
darin, daß jeder Schaltkörper nur zwei Kanäle 27, 28 zu erhalten braucht. Nimmt man für
diese den gleichen Durchschnittsquerschnitt an wie in der Ausführungsform der Fig. 1
bis 4, so ergibt sich doch eine wesentliche Verkleinerung des Durchmessers des Schaltzylinders. Daß man durch entsprechende Ein-
stellung der drei Schaltkörper die vier Pumpenstuf en in jede beliebige der drei vorerwähnten
möglichen Schaltungen bringen kann, leuchtet ohne weiteres ein.
'Gegenüber dem Hauptpatent besitzen, wie schon eingangs bemerkt, beide, Ausführungen
gleichmäßig den Fortschritt, daß die Schaltkörper eine weit einfachere Gestalt haben, und
- daß der Raumbedarf für die achsiale Hin- und Herbewegung wegfällt, der Schaltzylinder daher
kürzer wird. Bei beiden Ausführungsformen erfolgt für eine vierstufige Pumpenanord-
nung die Umschaltung nur in drei Querschnitten. Das wird erreicht durch die gegenseitige
seitliche Verschiebung des Saug- und des Druckstutzens mit Zubehör um eine Pumpenstufe.
Zur Abdichtung der Umfangsflächen des Schaltkörpers gegen die Wandung des Schalt zylinders
sind Labyrinthdichtungen 29 vorgesehen, ebenso an den aneinanderstoßenden Stirnflächen der einzelnen Schaltkörper 20
nach Fig. 5 bis 8 (vgl. Fig. 9).
Claims (3)
- . Patent-Ansprüche:I. Schaltvorrichtung für Hintereinander- oder Parallelschaltung mehrstufiger Kreiselpumpen, -gebläse oder -verdichter nach Patent 275292, dadurch gekennzeichnet, daß der einheitlich ausgeführte Schaltkörper in einer Anzahl von Querschnitten, die um einen geringer ist als die Anzahl der Pumpenstufen, am Umfang mit Umlaufkanälen versehen ist, welche die Saug- und Druckkanäle der Pumpenstufen je nach Einstellung miteinander oder mit einem Saug- bzw. einem Druckstutzen verbinden, die am Schabzylinder angeordnet sind, und deren jeder von je einem Ende des Zylinders aus bis über die drei Schaltquerschnitte hinwegragt, nicht aber über Saugbzw. Druckkanal der sich hier anschließenden Pumpenstufe.
- 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. .der Schaltkörper in drei einzelne, den drei Schaltquerschnitten entsprechende Schaltkörper zerlegt ist, die besonders einstellbar sind.
- 3. Schaltkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Saug- und Druckkanal der einzelnen Pumpenstufen gegeneinander so versetzt angeordnet sind, daß je der Druckkanal einer Pumpenstufe in einer senkrechten Ebene (darüber oder darunter) mit dem Saugkanal der folgen-, den Pumpenstufe sich befindet.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE295133C true DE295133C (de) |
Family
ID=549642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT295133D Active DE295133C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE295133C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966159C (de) * | 1950-09-19 | 1957-07-11 | Philipp Hilge Fa | Kreiselpumpenaggregat, insbesondere fuer fluessige Nahrungs- und Genussmittel |
| US2976810A (en) * | 1958-10-29 | 1961-03-28 | Waterous Co | Compact series-parallel, two stage centrifugal pumps |
| DE1528742B1 (de) * | 1963-10-25 | 1969-09-11 | Laval Turbine | Umsteuereinrichtung für wahlweisen Reihen-bzw.Parallelbetrieb von zwei Stufengruppen einer mehrstufigen Kreiselpumpe |
-
0
- DE DENDAT295133D patent/DE295133C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966159C (de) * | 1950-09-19 | 1957-07-11 | Philipp Hilge Fa | Kreiselpumpenaggregat, insbesondere fuer fluessige Nahrungs- und Genussmittel |
| US2976810A (en) * | 1958-10-29 | 1961-03-28 | Waterous Co | Compact series-parallel, two stage centrifugal pumps |
| DE1528742B1 (de) * | 1963-10-25 | 1969-09-11 | Laval Turbine | Umsteuereinrichtung für wahlweisen Reihen-bzw.Parallelbetrieb von zwei Stufengruppen einer mehrstufigen Kreiselpumpe |
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