DE2951920C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaltkreis unter
Verwendung eines MOS-Feldeffekttransistors, bei dem verhindert
wird, daß der Entladestrom einer induktiven Last
zwischen dem Substrat und der Drainelektrode des Transistors
fließt.
Aus der Zeitschrift "Electronics, Bd. 51, H. 13, S. 109, Fig. 4b)
ist ein Schaltkreis gemäß Oberbegriff des
Patentanspruches 1 als Ausgangsstufe
eines Impulsbreitenmodulationsverstärker bekannt.
Es ist ferner aus der Praxis bereits ein Schaltkreis als Ausgangsstufe eines
Impulsbreitenmodulationsverstärkers bekannt, bei
dem zwei komplementäre MOS-FETs im Gegentakt geschaltet
sind. Da der MOS-FET hinsichtlich der Schaltcharakteristik
günstiger ist, kann die Frequenz eines Trägers für den
Verstärker hoch gewählt werden, jedoch fließt der Entladestrom
einer induktiven Last durch die PN-Diodenverbindung
zwischen dem Substrat und der Drainelektrode
des MOS-FETs. Da die Schaltgeschwindigkeit der Diode
niedrig ist, kann die Schaltcharakteristik des MOS-FETs
nicht ausreichend ausgenutzt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Schaltkreis mit MOS-FETs zu schaffen, dessen Schaltcharakteristik
bei einfachem Aufbau verbessert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die
im Anspruch 1 angegebenen Merkmale. Zweckmäßige Ausgestaltungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 bis
11 beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild eines Beispiels eines bekannten
Schaltkreises mit einem MOS-Fet,
Fig. 2 einen Querschnitt eines MOS-FETs, aus dem der
Substratstromfluß hervorgeht,
Fig. 3 das Ersatzschaltbild des MOS-FETs mit dem PN-
Übergang zwischen dem Substrat und der Drainelektrode,
Fig. 4A bis 4D die Strom/Spannungskennlinie des
Schaltkreises der Fig. 1,
Fig. 6 das Schaltbild eines weiteren Beispiels des
bekannten Schaltkreises mit einem MOS-FET,
Fig. 7 die Strom/Spannungs-Kennlinie des Schaltkreises
der Fig. 6,
Fig. 8 das Schaltbild eines Beispiels des Schaltkreises
mit einem MOS-FET gemäß der Erfindung,
Fig. 9 und 12 Querschnitt der MOS-FETs des Schaltkreises
der Fig. 8, und
Fig. 10 und 11 die Strom/Spannungs-Kennlinien des Schaltkreises
in Fig. 8.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel des bekannten MOS-FET-Schaltkreises.
1 bezeichnet eine Signalquelle eines impulsbreitenmodulierten
Signals mit der Mittenfrequenz von
z. B. 500 kHz. Die Signalquelle 1 liegt am einen Ende auf
Masse und ist am anderen Ende mit dem Verbindungspunkt
der Basen eines NPN-Transistors 2 und eines PNP-Transistors
3 verbunden. Die Emitter der Transistoren 2 und 3
liegen über einem Widerstand 4 auf Masse. Der Kollektor
des Transistors 2 ist über einen Widerstand 5 mit einem
Spannungsquellenanschluß 6 verbunden, an dem eine positive
Gleichspannung +Vcc anliegt, während der Kollektor des
Transistors 3 über einen Widerstand 7 mit einem Spannungsquellenanschluß
8 verbunden ist, an dem eine negative
Gleichspannung -Vcc anliegt, deren Absolutwert der Spannung
+Vcc gleich ist. Der Kollektor des Transistors 2
ist mit dem Verbindungspunkt zwischen den Basen eines
NPN-Transistors 9 und eines PNP-Transistors 10 verbunden,
die einen Trennverstärker bilden, und der Verbindungspunkt
der Emitter der Transistoren 9 und 10 ist mit der Gateelektrode
eines P-Kanal-MOS-FETs 11 verbunden, der ein
Schaltelement bildet. Der Kollektor des Transistors 9
ist mit dem Spannungsanschluß 6 verbunden, während der
Kollektor des Transistors 10 mit der negativen Elektrode
einer Gleichspannungsquelle wie einer Batterie 12 verbunden
ist, deren positive Elektrode mit dem Spannungsanschluß
6 verbunden ist. Die Source-Elektrode des MOS-FETs
11 ist mit dem Spannungsanschluß 6 verbunden. Der Kollektor
des Transistors 3 ist außerdem mit dem Verbindungspunkt
der Basen eines NPN-Transistors 13 und eines PNP-
Transistors 14 verbunden, die einen Trennverstärker bilden,
und der Verbindungspunkt der Emitter der Transistoren
13 und 14 ist mit der Gatelektrode eines N-Kanal-MOS-FETs
15 verbunden, der ein Schaltelement bildet. Der Kollektor
des Transistors 13 ist mit der positiven Elektrode einer
Gleichspannungsquelle wie einer Batterie 16 verbunden,
deren negative Elektrode mit dem Kollektor des Transistors
14 verbunden ist. der Kollektor des Transistors
14 ist ebenfalls mit dem Spannungsanschluß 8 verbunden.
Die Sourceelektrode des MOS-FETs 15 ist mit dem Spannungsanschluß
8 verbunden. Die Drainelektroden der MOS-FETs
11 und 15 sind über die Reihenschaltung eines Tiefpaßfilters
17, das aus einer Spule 17 a und einem Kondensator
17 b besteht, und einen Widerstand 18 wie einen Lautsprecher
mit Masse verbunden. Das Massepotential liegt dabei zwischen
den Spannungen +Vcc und -Vcc.
Bei dem bekannten Schaltkreis der Fig. 1 werden die MOS-
FETs 11 und 15 durch das impulsbreitenmodulierte Signal
der Signalquelle 1 abwechselnd ein- und ausgeschaltet,
und das Ausgangssignal, das am Verbindungspunkt der Drainelektroden
der MOS-FETs 11 und 15 erscheint, wird über
das Tiefpaßfilter 17 dem Lautsprecher 18 zugeführt, so
daß vom Lautsprecher 18 Schall wiedergegeben wird.
Da ein MOS-FET im Gegensatz zu einem Bipolartransistor
keine Minoritätsträger hat, ist seine Schaltgeschwindigkeit
hoch und er eignet sich daher als Schaltelement
zum Schalten einer hohen Frequenz von mehr als z. B.
500 kHz, wie z. B. bei einem impulsbreitenmodulierten Signal.
Wenn die MOS-FETs 11 und 15 im leitenden Zustand sind,
fließen die Lade- und Entladeströme der Spule 17 a durch
die Drain- und Source-Elektroden der leitenden MOS-FETs
11 und 15 in entgegengesetzten Richtungen. Bei z. B. dem
MOS-FET 11 sind jedoch zur Kennlinienverbesserung dessen
Halbleitersubstrat 11 a und die Sourceelektrode 11 S elektrisch
verbunden, wie Fig. 2 zeigt. Wenn daher der Entladestrom
aufgrund der Entladung der Spule 17 a, d. h. der Strom Isub
bei dem gezeigten Beispiel von der Drain-Elektrode 11 d
durch das Substrat 11 a zur Sourceelektrode 11 s des MOS-FETs
11 fließt, wird eine parasitäre Diode 19 im Substrat 11 a
zwischen der Sourceelektrode 11 S und der Drainelektrode
11 D gebildet, die Fig. 3 gestrichelt zeigt. Aufgrund der
Bildung der parasitären Diode 19 wird die Erholungszeit
bzw. Sperrträgheit des MOS-FETs 11 groß und beträgt z. B.
0,5 bis 1 µs. In Fig. 2 bezeichnet 11 b eine auf der oberen
Oberfläche des Substrats 11 a gebildete Isolierschicht, 11 G
die Gate-Elektrode und 11 M eine auf der Isolierschicht 11 b
gebildete Metallschicht.
Wenn ein impulsbreitenmoduliertes Signal wie in Fig. 4A
von der Signalquelle 1 des Gate-Elektroden der MOS-FETs
11 und 15 in Fig. 1 zugeführt wird, fließt der Strom in
Fig. 4B durch die Spule 17 a. Dabei fließen die in den
Fig. 4C und 4D gezeigten Stromspitzen 11 T und 15 T, die
sehr groß sind, und durch die Größe der Erholungszeit
der in den MOS-FETs 11 und 15. Durch die
Stromspitzen 11 T und 15 T wird daher bei dem bekannten
Schaltkreis der Fig. 1 ein Leistungsverlust verursacht
und es besteht die Gefahr, daß die MOS-FETs 11 und 15
durch die durch die Stromspitzen 11 T und 15 T erzeugte
Wärme beschädigt werden. Da der Entladestrom durch die
parasitären Dioden 19 der MOS-FETs 11 und 15 fließt,
werden ihre statischen Kennlinien bzw. ihre Strom/Spannungs-
Kennlinien im leitenden Zustand in der Entladestromrichtung
(negative Stromrichtung) nicht linear, wie
das Diagramm der Fig. 5 zeigt, und das Ausgangssignal
wird verzerrt.
Um den bei dem bekannten Schaltkreis der Fig. 1 hervorgerufenen
Leistungsverlust zu verbessern bzw. zu beseitigen,
wurde ein MOS-FET-Schaltkreis vorgeschlagen, den
Fig. 6 zeigt, in der die gleichen Elemente wie in Fig. 1
mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind; diese
Elemente werden nicht mehr beschrieben.
Bei dem Schaltkreis der Fig. 6 ist die Drainelektrode des
MOS-FETs 11 mit der Anode einer Diode 20 verbunden, deren
Kathode mit der Anode einer Diode 21 verbunden ist, deren
Kathode mit der Drainelektrode des MOS-FETs 15 verbunden
ist. Der Verbindungspunkt der Dioden 20 und 21 liegt über
die Reihenschaltung des Tiefpaßfilters 17 und des Widerstandes
18 als der Last auf Masse. Die Dioden 20 und 21
dienen dazu, zu verhindern, daß der Entladestrom über
das Substrat der MOS-FETSs 11 und 15 fließt. Der Verbindungspunkt
der Dioden 20 und 21 ist außerdem mit der
Anode einer Diode 22 verbunden, deren Kathode mit dem
Spannungsanschluß 6 und mit der Kathode einer Diode 23
verbunden ist, deren Anode mit dem Spannungsanschluß 8
verbunden ist. Der Entladestrom, der über die MOS-FETs 11
und 15 fließen könnte, fließt daher über die Dioden 22
und 23.
Da bei dem Schaltkreis der Fig. 6 die Sperrströme, die
über die MOS-FETs 11 und 15 fließen könnten, über die
Dioden 22 und 23 fließen, wird die Erholungszeit der
MOS-FETs 11 und 15 nicht beeinträchtigt, und die Stromspitzen
fließen nicht oder kaum über die MOS-FETs 11 und
15, da die Schaltzeit der Dioden 22 und 23 relativ kurz
ist. Der Schaltverlust kann daher verbessert werden.
Da bei dem Schaltkreis der Fig. 6 die Dioden 20 und 22
für den MOS-FET 11 und die Dioden 21 und 23 für den MOS-FET
15 vorgesehen sind, haben die statischen Kennlinien
bzw. die Spannungs/Strom-Kennlinien der MOS-FETs 11 und
15 im leitenden Zustand nahe dem Nullpunkt eine Stufe
und sind daher nicht linear, wie Fig. 7 zeigt; dies ist
auf den Einfluß der Dioden zurückzuführen, und es besteht
die Gefahr, daß das Ausgangssignal durch diese Stufe verzerrt
wird. Wegen der Verwendung der eine hohe Schaltgeschwindigkeit
aufweisenden Dioden in Fig. 6 ist der bekannte
Schaltkreis teuer.
Anhand der Fig. 8 bis 12 wird nun der MOS-FET-Schaltkreis
der Erfindung beschrieben, durch den der Schaltverlust
und auch die Ausgangssignalverzerrung verringert werden.
Fig. 8 zeigt das Schaltbild eines Beispiels des MOS-FET-Schaltkreises
der Erfindung. Gleiche Elemente wie in
Fig. 1 sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen
und werden nicht mehr beschrieben.
Zwischen die Substrat und die Sourceelektroden der MOS-
FETs 11 und 15 sind Widerstände 24 und 25 geschaltet, die
dazu dienen zu verhindern, daß der Entladestrom der Spule
17 a des Tiefpaßfilters 17 durch die MOS-FETs 11 und 15
fließt. Die Widerstandswerte der Widerstände 24 und 25
sind größer als die Kanalwiderstandswerte der MOS-FETs
11 und 15 in deren eingeschaltetem Zustand gewählt. Der
Widerstand 24 ist in der in Fig. 9 gezeigten Weise mit
dem MOS-FET 11 verbunden. Obwohl die Zusammenschaltung
des Widerstandes 25 mit dem MOS-FET 15 nicht gezeigt ist,
kann sie im wesentlichen gleich der in Fig. 9 sein.
Bei dem Schaltkreis der Fig. 8 wird der Entladestrom der
Spule 17 a durch die Widerstände 24 und 25 gesperrt, so
daß die Erholungszeit der MOS-FETs 11 und 15 im Gegensatz
zu der bekannten Schaltung in Fig. 1 kaum beeinträchtigt
wird, und es fließen keine Stromspitzen durch die MOS-FETs
11 und 15, so daß der Schaltverlust verbessert bzw.
verringert werden kann.
Außerdem sind im Gegensatz zur Schaltung der Fig. 6 bei
der in Fig. 8 keine Dioden verwendet, so daß die Linearität
der statischen Kennlinien der MOS-FETs 11 und 15
im eingeschalteten Zustand verbessert und die Verzerrung
des Ausgangssignals verringert werden kann.
Wenn die Widerstandswerte der Widerstände 24 und 25 zu
10 Ohm gewählt werden, d. h. um das 1,6fache oder mehr
größer als die z. B. 6 Ohm betragenden Kanalwiderstände
der MOS-FETs 11, 15 im eingeschalteten Zustand, haben
die statischen Kennlinien der MOS-FETs 11 und 15 im eingeschalteten
Zustand den im Diagramm der Fig. 10 gezeigten
Verlauf; darauf ist ersichtlich, daß die statischen Kennlinien
der MOS-FETs 11 und 15 im Vergleich zu denen der
MOS-FETs 11 und 15 der Schaltungen der Fig. 1 und 6,
die in den Diagrammen der Fig. 5 und 7 gezeigt sind, verbessert
sind.
Wenn die Widerstandswerte der Widerstände 24 und 25 zu
60 Ohm gewählt werden und damit das 10fache der Kanalwiderstände
der MOS-FETs 11 und 15 im eingeschalteten
Zustand betragen, wird die Linearität der statischen
Kennlinien der MOS-FETs 11 und 15 im eingeschalteten
Zustand noch weit stärker verbessert, wie das Diagramm
der Fig. 11 zeigt, und damit wird die Verzerrung des
Ausgangssignals verbessert.
Die übrige Arbeitsweise der Schaltung in Fig. 8 ist im
wesentlichen gleich der der bekannten Schaltung in
Fig. 1.
Bei der Schaltung der Erfindung können somit der Schaltverlust
und die Ausgangssignalverzerrung verringert
werden.
Bei dem obigen Beispiel sind die Widerstände 24 und 25
zwischen die Substrate und die Source-Elektroden der
MOS-FETs 11 und 15 geschaltet. Es ist jedoch auch möglich,
statt des Widerstandes 24 eine Widerstandsschicht 24 a
auf der unteren Oberfläche des Substrats 11 a zu bilden
und die Drainelektrode 11 S des MOS-FETs 11 über die
Widerstandsschicht 24 a mit dem Substrat 11 a zu verbinden,
wie Fig. 12 zeigt. In der gleichen Weise kann auch für
den MOS-FET 15 verfahren werden.
Bei dem obigen Beispiel sind die MOS-FETs in geerdeter
Sourceschaltung angeordnet, es ist jedoch auch möglich,
sie in geerdeter Drainschaltung anzuordnen.
Claims (8)
1. Schaltkreis, bestehend aus einer Gleichspannungsquelle
mit einem ersten und zweiten Anschluß, einem ersten
und zweiten MOS-FET mit Gate-, Source- und Drain-
Elektrode und einem Substrat, deren Source- und Drain-
Elektroden im Gegentakt zwischen die Anschlüsse der
Gleichspannungsquelle geschaltet sind, einer Signalquelle,
die den Gate-Elektroden der FETs ein Steuersignal
zuführt, und einem Ausgangskreis mit einer
Induktivität und einer Last, die in Reihe zwischen
den Verbindungspunkt des ersten und zweiten FETs
und einem Bezugspunkt geschaltet sind, so daß die
Lade- und Entladeströme der Induktivität abwechselnd
durch die Source- und Drain-Elektroden der FETs fließen,
wenn diese leitend sind, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Widerstandseinrichtung zwischen die
Source-Elektrode und das Substrat der FETs geschaltet
ist, so daß verhindert wird, daß der Entladestrom
der Induktivität durch das Substrat der FETs fließt.
2. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die FETs komplementäre FETs
sind.
3. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die FETs in geerdeter Source-
Schaltung angeordnet sind.
4. Schaltkreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerstandsschaltung aus
einem ersten Widerstand, der zwischen die Sourceelektrode
und das Substrat des einen FETs und einem
zweiten Widerstand, der zwischen die Source-Elektrode
und das Substrat des zweiten FETs geschaltet ist,
besteht.
5. Schaltkreis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Widerstandswert des ersten
und zweiten Widerstandes etwa gleich dem oder größer
als das 1,6fache des Widerstandes der FETs im eingeschalteten
Zustand gewählt ist.
6. Schaltkreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerstandseinrichtung
aus einer ersten Widerstandsschicht, die auf dem
Substrat des ersten FETs gebildet und mit dessen
Source-Elektrode elektrisch verbunden ist, und einer
zweiten Widerstandsschicht, die auf dem Substrat des
zweiten FETs gebildet und mit dessen Source-Elektrode
elektrisch verbunden ist, besteht.
7. Schaltkreis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Widerstandswert der ersten
und zweiten Widerstandsschicht etwa gleich dem oder
größer als das 1,6fache des Widerstandes der FETs
im eingeschalteten Zustand gewählt ist.
8. Schaltkreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalquelle den Gate-
Elektroden der FETs ein impulsbreitenmoduliertes
Signal zuführt.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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