DE295192C - - Google Patents

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DE295192C
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DE
Germany
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segment pieces
segment
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pieces
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/02Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 295192 KLASSE 341 GRUPPE
RICHARD SAALFELD in BERLIN.
Ausziehtisch. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. November 1915 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung an runden Ausziehtischen derjenigen Art, bei welcher die mit parallelen geraden Seitenkanten versehenen bogenförmigen Ausziehplatten kürzer sind als der Durchmesser der Hauptplatte, so daß die an der Längsseite des ausgezogenen Tisches überstehenden Segmentstücke der Hauptplatte mit den daran festsitzenden Zargenstücken unter
ίο den Tisch heruntergeklappt werden müssen.
Die bereits bestehende Einrichtung, bei welcher die Segmentstücke mit den anhängenden Zargenteilen beim Ausziehen und Einschieben der Ausziehplatten selbsttätig herunter oder hochgeklappt werden, zeigt aber den Ubelstand, daß beim Ausziehen der Ausziehplatten die beträchtlich schweren Segmentstücke infolge ihres Übergewichts mit Wucht nach unten klappen, ohne daß die Gewichtsmasse auf die Bewegung der auszuziehenden Platten einen Einfluß ausübt, während umgekehrt beim Einschieben der Ausziehplatten dem beträchtlichen Gewicht der Segmentstücke um so mehr entgegengewirkt werden muß, je weiter sich die Segmentstücke ihrer höchsten Stellung nähern. Hieraus ergibt sich, daß zwar das Ausziehen der Tischplatten sehr leicht vonstatten geht, aber das Einschieben der Tischplatten eine verhältnismäßig große Kraftanstrengung erfordert, die mit dem Fortschreiten der Einschiebbewegung immer größer wird.
Infolge dieses Ubelstandes der bekannten Einnföhtung kann ein solcher runder Ausziehtisch nur durch besonders kräftige Personen gehandhabt werden.
Die den Erfindungsgegenstand bildende Ein-. richtung hat nun den Zweck,' den Einfluß der Gewichtsmassen der Segmentstücke auf die Schubbewegung der Ausziehplatten derart zu regeln, daß für die Auszieh- und für die Einschiebbewegung annähernd die gleiche Kraftanstrengung erforderlich wird, diese dabei aber in solchen Grenzen bleibt, daß auch schwächlichere Personen ohne übermäßige Anstrengung den Tisch handhaben können. Erreicht wird dieser Zweck durch Ausnutzung der Kraft starker Federn derart, daß diese die Überwindung der Gewichtsmassen der Segmentstücke beim Einschieben der Tischplatten unterstützen, während sie beim Ausziehen der Tischplatten unter der Wirkung des Übergewichts der Segmentstücke nur stärker gespannt werden, um der Wucht der nach unten klappenden Segmentstücke entgegenzuwirken und die Abwärtsbewegung der Segmentstücke in eine gewisse Abhängigkeit zur Ausziehbewegung der Tischplatten zu bringen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel durch fünf Figuren dargestellt.
Fig. ι ist eine Unteransicht des runden Ausziehtisches mit den die zwangläufige Verbindung zwischen Ausziehplatten und Segmentstücken herstellenden Teilen.
Fig. 2 zeigt ebenfalls in Unteransicht an einem Bruchstück des Tisches diejenigen Teile des Erfindungsgegenstandes, die für die Regelung des Einflusses des Segmentgewichts auf die Schubbewegung der Ausziehplatten vorgesehen sind.
Fig. 3 ist ein Schnitt in Richtung der Linie A-C der Fig. 2.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie B-C der Fig. 2.
Fig. 5 zeigt die in Fig. 3 ersichtlichen wesent-
lichen Teile des Erfindungsgegenstandes in einer Stellung, bei welcher sich das eine Segment mit dem anhängenden Zargenstück mitten auf dem Wege in seine tiefste Stellung befindet. Die Übertragung der Schubbewegung der bogenförmigen Ausziehplatten auf die Segmentstücke wird durch folgende Einrichtung vermittelt.
Mit der nach dem Ausziehen sich an die
ίο runde Tischplatte α unmittelbar anschließsnden ersten Ausziehplatte b an der einen Tischseite ist durch Scharniere c ein Quersteg d verbunden. Dieser Quersteg macht also die Schubbewegungen der Ausziehplatte b mit. An dem Quersteg ist eine Stange e befestigt, die an ihrem freien Ende zwei um die Zapfen f, f1 bewegliche Glieder g, g1 trägt. Die Glieder g, g1 sind mittels um Bolzen h, h1 drehbare Rollen in dem Schlitz einer Schiene i geführt, die einerseits an einer mit dem Tischgestell k verbundenen Brücke I und anderseits mit dem Tischgestell k selbst fest verbunden ist. An die Zapfen h, h1 der Glieder g, g1 sind Zugstücke m, m1 angelenkt, an denen Zugschnüre n, n1, zweckmäßig solche aus Draht, befestigt sind. Die Zugschnüre sind über Rollen 0, o1, ■p, -p1 und q, q1 hinweg zu den umklappbaren Segmentstücken r, r1 geleitet und mit letzteren verbunden.
Es muß hier bemerkt werden, daß lediglich , des besseren Verständnisses wegen die . Segmentstücke r, r1 bei der Fig. 1 punktiert angedeutet sind, um die Verbindung mit den Zugschnüren n, n1 zu veranschaulichen. Die Segmentstücke befinden sich bei der Stellung der beschriebenen Ubertragungsteile gemäß Fig. ι in tiefster Stellung unterhalb der Tischplatte. Die Segmente würden mithin, weil die Fig. 1 ein« Unteransicht darstellt, die Übertragungsteile verdecken und die Verbindung derselben mit den Segmenten undeutlich machen. Es ist deshalb vorgezogen worden, die Segmente in der Fig. 1 wegzulassen und nur punktiert in derjenigen Stellung anzudeuten, die sie einnehmen, wenn die Ausziehplatten eingeschoben sind. Die Anlenkung der Segmentstücke an das Tischgestell ist dafür in den Fig. 3, 4 und 5 deutlich zu erkennen. Auch die Fig. 2 veranschaulicht die Anlenkung des Segmentes r1 an das Tischgestell k. Es sind hier an der unteren Fläche des Tischgestelles zwei Lagerböcke s, s1 für eine Welle t befestigt, die mittels zweier Arme u, u1 das Segment r1 trägt. Die Anlenkung des Segmentes r an dem gegenüberliegenden Teil des Tischgestelles k ist ebenso ausgebildet. Die Enden der Zugschnüre n, n1 sind an den inneren Flächen der Segmentstücke durch Ösen v, v1 befestigt. :
Zum Verständnis der Wirkungsweise der Einrichtung zur Übertragung der Schubbewegung der Ausziehplatte 5 auf die Segmentstücke r, r1 sind die beiden Fig. 1 und 5 zugleich zu betrachten, wobei darauf hingewiesen wird, daß das Segmentstück r1 bei der Stellung der Ausziehplatten nach Fig. 1 seine tiefste Stellung einnimmt, nämlich sich mit dem Schwerpunkt senkrecht unter der Welle t befindet.
Wenn die äußere Ausziehplatte w (Fig. 1) unter die Ausziehplatte b geschoben ist und dann das Einschieben der letzteren unter die Tischplatte α erfolgt, so wird mittels des Quersteges d gleichzeitig die Stange e verschoben, wobei die Glieder g, g1 mittels der Zugstücke m, m1 und der Schnüre n, n1 die Segmente r, r1 in die Hochstellung herumziehen, indem letztere eine Schwenkbewegung um die Mittelachse der Welle t ausführen, bis die beiden Segmentstücke r, r1 unmittelbar an die geraden Seitenkanten der Tischplatte α anstoßen, wie es aus Fig.. 3 ersichtlich ist.
Der feste Anschluß und die Sicherung der Segmentstücke r, r1 an der Tischplatte α derart, daß beim Loslassen der Ausziehplatten bei Beendigung des Einschiebens derselben das Gewicht der Segmentstücke r, r1 nicht durch entgegengesetzten Zug an den Schnüren n, n1 ein Herausschieben der Ausziehplatten verursacht, wird durch die in Fig. 1 ersichtliche besondere Gestaltung der Schlitzführung der Schiene i herbeigeführt. Wie ersichtlich, ist die Schlitzführung an dem einen Ende gegabelt, d. h. der Führungsschlitz verzweigt sich am einen Ende in zwei seitwärts gerichtete Krümmungen x, x1.
Die Länge der Zugschnüre n, n1 ist nun so bemessen, daß kurz vor Anschluß der Segmentstücke r, r1 an die geraden Tischplattenkanten die auf den Zapfen h, h1 sitzenden Rollen der Glieder g, g1 in die Schlitzkrümmungen x, x1 hineingleiten. Stoßen dann die Segmentstücke r, r1 an die geraden Seitenränder der Tischplatte α an, dann haben auch die Rollen der Bolzen h, h1 den seitwärts gerichteten Teil der Schlitzkrümmungen x, x1 erreicht, wobei die Glieder g, g1 um die Zapfen f, f1 auswärts schwenken. In dieser Stellung der Glieder g, g1 kann der von den Segmenten ausgehende Zug an den Schnüren n, n1 ein Zurücktreten der Rollen aus den Schlitzkrümmungen x, x1 nicht bewirken. Erst wenn beim. Ausziehen der Platten die Stange e zurückgeschoben wird, nimmt sie mittels der Glieder g, g1 die auf den Zapfen h, h1 sitzenden Rollen wieder aus den seitlichen Enden der Schlitzkrümmungen x, x1 mit. Es stellt somit der Eintritt der auf den Zapfen h, h1 sitzenden Rollen in die seitlichen Krümmungen x, x1 des Schlitzes der Schiene i am Schlüsse der Einschubbewegung der Ausziehplatte b gewissermaßen eine Verriegelung der Segmentstücke r, r1 dar. Außerdem ist

Claims (2)

durch die Spannung der Schnüre n, n1 beim Eindringen der auf den Zapfen h, h1 sitzenden Rollen in die seitlichen Teile der Schlitzkrümmungen x, x1 ein fester Anschluß der Segmentstücke an die geraden Ränder der Tischplatte a gesichert. Trotzdem kann aber eine weitere Sicherung der Segmentstücke r, r1 in der Hochstellung noch durch besondere Riegel bewirkt werden. ίο Um den beim Ausziehen und Einschieben der Ausziehplatten verschiedenen und bei der letzteren Handhabung sich stark erhöhenden Kraftaufwand gleichmäßig auf die Einschub- und Auszugsbewegung der Ausziehplatten zu verteilen und so auch minder kräftigen Personen die Handhabung der Tischeinrichtung zu ermöglichen, dient die in den Fig. 2 bis 5 dargestellte Federmechanik. Die in Böcken s, s1 gelagerte Welle t des Segmentstückes ist in der Nähe des Lagerbockes s (Fig. 2) als Vierkant t1 ausgebildet, auf dem ein Rollenkloben 1 mit einer Rolle 2 fest sitzt. Am Tischgestell k ist ein Bock 3 befestigt, in welchem ein Bolzen 4 gelagert ist, auf dessen aus dem Bock 3 hervorragendem Vierkant ein Druckarm 5 festsitzt. Um den Bolzen 4 ist eine sehr starke Feder 6 derart gewickelt und abgestützt, daß sie das Bestreben hat, mittels des Druckarmes 5 den Rollenkloben 1 aufwärts zu schwenken, so daß die Welle t gedreht und dabei auch das mit der Welle t durch die Arme u, u1 verbundene Segment aufwärts bewegt wird. Die Federkraft ist dabei so abgemessen, daß sie dem Gewicht des zugehörigen Segmentstückes bei dessen Hochstellung nahezu gleichkommt, so daß also die Segmentstücke auch dann nicht durch ihr Gewicht nach unten klappen könnten, wenn die durch den Eintritt der Rollen der Glieder g, g1 in die Schlitzkrümmungen x, xx entstandene Verriegelung nicht vorhanden wäre. Da, wie bereits gesagt, die Federkraft dem Gewicht des zugehörigen Segmentstückes nur nahezu gleichkommt, so ist bei dem Segmentstück noch ein Übergewicht vorhanden, das groß genug ist, um nach Lösen der Verriegelung das selbsttätige Herunterklappen des Segments zu ermöglichen. Durch entsprechende Wahl der Abmessungen der Hebelarme 1 und 5 wird ermöglicht, daß die Segmentstücke trotz des z. B. bei Verwendung von Eichenholz vorhandenen beträchtlichen Gewichts mit großer Leichtigkeit bei fast gleichbleibender Kraftanstrengung durch Zug oder Schub an der Ausziehplatte δ in der einen oder anderen Richtung bewegt werden können. Es können natürlich für jedes der beiden Segmentstücke auch mehrere dem Übergewicht derselben entgegenwirkende Federn 6 mit den entsprechenden, als Hebel wirkenden Teilen 5, ι und 2 angeordnet werden, wie auch die Ausbildung dieser Teile verschieden gewählt werden kann, ohne daß das Wesen der Erfindung geändert wird. Paten τ-An Sprüche:
1. Runder Ausziehtisch, dessen die Rundung im zusammengeschobenen Zustand ergänzende Segmentstücke selbsttätig beim Ausziehen der Ausziehplatten unter die Tischplatte geklappt und beim Einschieben der Ausziehplatten in die Hochstellung zurückgeführt werden, gekennzeichnet durch die Anordnung von dem Gewicht der Segmentstücke (r, r1) entgegenwirkenden Federn (6), deren Spannkraft nur wenig geringer als das Gewicht der Segmentstücke bei deren Hochstellung ist und entsprechend der beim Niederklappen der Segmentstücke stattfindenden Verminderung des Übergewichts durch von den Segmentstücken mitbewegte, als Hebedaumen auf Druckarme (5) der Federn (6) wirkende Rollenkloben (1, 2), Exzenter ο. dgl. m. und mehr hinsichtlich des Gegendruckes auf die Segmentstücke außer Wirkung gesetzt wird, so daß die Federspannkraft bei der entgegengesetzten Bewegung der Segmentstücke die Einschubbewegung der Ausziehplatten (δ) in dem Grade unterstützt, in welchem sie beim Hochklappen der Segmentstücke infolge des zunehmenden Übergewichts derselben erschwert wird.
2. Runder Ausziehtisch- nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubbewegung der Ausziehplatten (δ) auf die sich in der Hängelage befindlichen Segmentstücke (r, r1) durch eine mit einem Quersteg (d) verbundene Schubstange (e) und zwei über Rollen (0, p, q, o1, p1, q1) geleitete Zugschnüre (n, w*) unter Vermittelung zweier Gelenkglieder (g, g1) übertragen' wird, die kurz vor dem Ende der Schubbewegung infolge des Eintritts von auf Zapfen (Ji, h1) sitzenden Rollen in seitwärts gekrümmte Abzweigungen (x, x1) des Schlitzes einer Führungsschiene (i) in eine Spreizstellung übergehen, in welcher der von den Rollenzapfen (h, h1) auf die Zugschnüre (n, n1) ausgeübte Zug ohne Rückwirkung auf die Schubstange (e) die Hochstellung der Segmentstücke (r, r1) der Ausziehplatten (δ) sichert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5733502A (en) * 1996-06-25 1998-03-31 Pechiney Electrometallurgie Ferroalloy for inoculation of spherulitic graphite irons

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5733502A (en) * 1996-06-25 1998-03-31 Pechiney Electrometallurgie Ferroalloy for inoculation of spherulitic graphite irons

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