DE2952001A1 - Reserverad fuer fahrzeuge - Google Patents

Reserverad fuer fahrzeuge

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DE2952001A1 DE19792952001 DE2952001A DE2952001A1 DE 2952001 A1 DE2952001 A1 DE 2952001A1 DE 19792952001 DE19792952001 DE 19792952001 DE 2952001 A DE2952001 A DE 2952001A DE 2952001 A1 DE2952001 A1 DE 2952001A1
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DE19792952001
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DE2952001C2 (de
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Ing.(grad.) Heinz 5800 Hagen Brinkmann
Albrecht Dr.-Ing. 5657 Haan Lüders
Dipl.-Phys. Paul 4018 Langenfeld Opel
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Vodafone GmbH
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Mannesmann AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/10Emergency wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/24Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body
    • B60C7/28Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body using straps or the like, e.g. vulcanised into the tyre

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Reserverad für Fahrzeuge
  • Die Erfindung betrifft ein Reserverad für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, wobei die Radscheibe aus einer Platte besteht, an deren Umfang ein Vollgummireifen angeordnet 1st, der mit einer innen angebrachten Nut auf der Platte befestigt ist.
  • Die bekannten Reserveräder entsprechen den üblicherweise verwendeten Fahrzeugrädern oder sind mit relativ großem Aufwand hergestellt, wenn sie mit einem Vollreifen versehen slnd oder sie erfordern für die Unterbringung im Fahrzeug einen relativ großen Platz.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein möglichst einfaches und lelchtes Reserverad zu schaffen, das weniger Platz als die bekannten Reserveräder beansprucht, leicht montierbar und mit geringem Aufwand herstellbar ist. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Erfindungsmerkmale gelöst.
  • Ein Vorteil besteht darin, daß die Radscheibe durch Zusammenlegen der Segmente auf mindestens die Hälfte verkleinert werden kann und mit dem Reifen zusammen nur einen geringen Platzbedarf zur Unterbringung im Fahrzeug erfordert. Die segmentförnitgen Plattenteile für die Radscheibe lassen sich in einfacher Weise, z. B. durch Stanzen, herstellen. Die Montage des Reserverades kann dadurch erfolgen, daß der Reifen flach auf den Boden gelegt wird, die segmentförmigen Plattenteile zum Teil in die Nut des Reifens ein gelegt und dabei die Plattenteile an den Teilungen gegeneinander gelegt werden. Durch DrUcken auf die Teilung, z. B. durch Drauftreten, werden die Plattenteile in die innere Nut des Reifens hineingedrückt. Bei der Montage des Reserverades an einer Nabe des Fahrzeugrades werden die Plattenteile belm Anziehen der Radbolzen gegeneinander ausgerichtet und mit gegenseitig abstützender Wirkung der Segmente zu einem kompletten Rad zusammengebaut.
  • Ein weiterer Vorteil dr Erfindurlg besteht darin, daß ein EinheRtsreserverad geschaffen wird, das nur nach dem Durchmesser, z.B. 13", 14" und 15", und nach der Anzahl der Bolzenlöcher sortiert ist. Hierbei ist die Bolzenlochgroße und die VersPnkausbildung unwesentlich. Die Dimensionierung des Reifens und der Radschüsselteile wird im Zeitfestigkeitsbereich vorgenommen, so daß ein Einheitsreserverad dieser Bauart als Leichtbauteil gefertigt werden kann und damit auch zur Reduzierung des Fahrzeuggewichtes beiträgt.
  • Die Erfindung ist anhand der beigefügten Zeichnung an Ausführungsbeisplel en nachfolgend näher erläutert.
  • Von den Figuren zeigen Fig. 1 ein Reserverad einfacher Ausführung, bestehend aus einer zweigeteilten Platte als Radscheibe und einem Reifen, in dem wahlweise ein metallischer Verstärkungsring eingesetzt sein kann, Fig. 2 ein Reserverad, bestehend aus einer geteilten Platte als Radscheibe und einem Reifen, wobei zwischen diesen beiden Teilen ein Ring angeordnet ist, Fig. 3 ein Reserverad mit einem auf einem Ring aufgeklebten oder aufvulkanisierten Reifen Fig. 4 ein Reserverad, entsprechend Fig. 3, wobei die innere Nut an dem Ring durch abwechselnde Vorsprünge gebildet ist, Ftg. 5 teilweise eine Ans1cht von der Seite auf ein Reserverad gemäß den Fig. 1 und 3, Fig. 6 ein Reserverad mit einer Radschelbe, die am äußeren Umfang in axialer Richtung abgebogen und mit einer Deckplatte versehen ist, Fig. 7 eine teilweise Ansicht auf ein Reserverad gemäß Fig. 6, Fig. 8 ein Reserverad mit einer Radschüssel, die am äußeren Ende in axialer Richtung abgebogen ist, wobei auf dieses abgebogene Ende ein Reifen Das Reserverad nach den Fig. 1 und 5 besteht aus einer Radscheibe 1, die aus den Plattenteilen 2 und 3 gebildet ist. Am äußeren Umfang sind die Plattenteile 2, 3 in der Nut 4 eines Reifens 5 aus Vollgummi oder in Hohlkammerhauweise eingesetzt. Die Teilung der Plattenteile 2, 3 liegt in einer Durchmesserlinie 6. Bei größeren Belastungen, z. B. für LKW, kann im Vollguiimireifen zusätzlich ein Verstärkungsring 7 angebracht sein, der teilweise den Grund der Nut 4 bildet. Ein solcher Verstärkungsring 17 kann nach Fig. 3 in der Wanddicke größer ausgelegt sein und auf dem Umfang ein Reifen 15 durch Kleben oder Vulkanisieren angebracht sein. Die Plattenteile 2, 3 sind dabei in einer Nut 14 des Ringes 17 eingesetzt. Für den Fall der Verwendung eines segmentgeteilten Ringes 17 wird der Reifen 15 nicht durch Kleben oder Vulkanisieren auf dem Ring 17 befestigt, sondern durch Vorsprü»e 18, die auf dem äußeren Umfang des Ringes 17 vorstehen und in den inneren Umfang des Reifens 15 eingreifen.
  • Nach Fig. 2 ist zwischen Reifen 5 und Plattenteilen 2, 3 ein Ring 8 angeordnet, an dessen innerem Umfang Vorsprünge 9, 10 abwechselnd aus dem Ring nach innen herausgepreßt sind. Diese Vorsprünge 9, 10 haben axial einen Abstand voneinander, der der Dicke der Plattenteile 2, 3 entspricht. Der Reifen 5 ist entweder auf dem Ring 8 aufgeklebt oder aufvulkanisiert.
  • Alternativ können zur Festlegung des Reifens 15 die Ränder 11, 12 des Ringes 8 nach außen abgebogen sein.
  • Das Reserverad nach Fig. 4 besitzt einen Verstärkungsring 17 entsprechend Fig. 3, wobei jedoch am inneren Umfang Nocken 13, 16 abwechselnd angeordnet sind, um die Montage bei größeren Reserverädern, wie sie beispielsweise für LKW Verwendung finden würden, zu erleichtern.
  • Das Reserverad nach den Fig. 6 und 7 besteht aus zwei segmentförmigen Plattenteilen 22, 23, deren äußere Rand 21 axial abgebogen ist, sowie einer geteilten Deckplatte 25, 26, die durch Schrauben 24 an den Plattenteilen 22, 23 befestigt ist. Die beiden Teile der Deckplatte 25, 26 sind ebenfalls radial geteilt, wobei die Teilung rechtwinklig zu der Teilung der Plattenteile 22, 23 gelegt ist. Das abgewinkelte Ende 21 der Plattenteile 22, 23 wird bei der Montage in eine Nut 27 einer Verlängerung 30 des Reifens 20 eingedrückt. Dann wird von der anderen Seite her die geteilte Deckplatte 25, 26 mit Schrauben 24 an den Plattenteilen 22, 23 befestigt, wobei der äußere Kragen 28 der Deckplatte 25, 26 gegen die vorher freie Seite 29 des Reifens 20 drückt, so daß der Reifen 20 gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert ist.
  • Nach Fig. 8 wird ähnlich Fig. 1 eine In einer Durchmesserlinie geteilte Platte 31, 32 in eine Nut 34 eines Reifens 35 eingedrückt. Zum Erzielen einer breiteren Auflagefläche sind die beiden Teile der Platte 31, 32 mit einem axial abgebogenen Rand 33 versehen und die Nut 34 entsprechend breiter gemacht.
  • Nach Fig. 9 wird ein einfacher Reifen 40 aus Vollgummi oder mit Hohlkammern, d. h. ohne eine innere Nut, auf dem radial abgebogenen Teil 39 einer geteilten Platte 41, 42 aufgeschoben, wobei ein radial abgeboyener kragenförmiger Rand 38 am äußeren Ende der Platte 41, 42 als Anschlag dient. Zur weiteren axialen Festlegung des Reifens 40 wird ein vorzugsweise geteilter Ring 37 verwendet, der mit Schrauben 36 an der Platte 41, 42 angeschraubt ist.
  • Die Reserveräder nach den Fig. 1 bis 4 und 8 erlauben nur eine begrenzte Belastung mit Seitenkräften. Demgegenüber können mit den Reserverädern nach den Flg. 6, 7 und 9 auch größere Seitenkräfte, besonders bei Kurvenfahrt, aufgenommen werden.

Claims (11)

  1. Reserverad fUr Fahrzeuge Patentansprüche 1. Reserverad für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, wobei die Radscheibe aus einer Platte besteht, die am Umfang einen Reifen aus Vollgummis, elastischem Schaumstoff o.dgl. trägt, der mit einer innen angeordneten U-förmigen Nut auf der Platte angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2,3; 22,23;31,32;41,42) in mindestens zwei Segmente unterteilt ist und jedes Segment durch mindestens ein Befestigungselement an der Nabe festgelegt ist.
  2. 2. Reserverad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen am Nutgrund mit einem Verstärkungsring (7) versehen ist, dessen Ränder nach innen abgebogen sind.
  3. 3. Reserverad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand (21;33) der Platte (22,23;31,32) im wesentlichen in axialer Richtung des Rades abgebogen ist.
  4. 4. Reserverad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß a) zwischen dem äußeren Umfang der Platte (2,3) und dem Gummireifen (15) ein Ring (17) eingesetzt ist, b) der Ring (17) am inneren Umfang mit einer Nut (14) versehen ist und c) die Breite der Nut (14) etwa der Dicke der Platte (2,3) entspricht.
  5. 5. Reserverad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß a) zwischen dem äußeren Umfang der Platte (2,3) und dem Gummi rel fen (5,15) ein Ring (8;17) eingesetzt ist, b) der Ring (8;17)am inneren Umfang wechselseitig mit mehreren Vorsprüngen (9,10) bzw. Nocken (13,16) versehen ist und c) der axiale Abstand der Vorsprünge (9,10) bzw. Nocken (13,16) voneinander etwa der Dicke der Platte (2,3) entspricht.
  6. 6. Reserverad nach den AnsprUchen 1, 4 bzw. 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (8;17) aus mehreren Segmenten besteht, die sich einander ergänzen, wobei am äußeren Umfang eines Ringes Vorsprünge (18) angeordnet sind.
  7. 7. Reserverad nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (11,12) des Ringes (8;17) bzw. der Ringsegmente nach außen abgebogen sind.
  8. 8. Reserverad nach den Ansprüchen 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2,3) und der Ring (8;17) bzw. die Ringsegmente miteinander verklammert sind.
  9. 9. Reserverad nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß a) der Reifen (20) an der Innenseite unter Bildung einer Nut (27) mit einer Verlängerung (30) versehen ist, b) die Verlängerung (30) gegen den abgebogenen Rand (21;33) der Platte (22,23;31,32) liegt und an dieser Seite der Reifen (20) mit einer Deckplatte (25,26) an den Rand (21;33) angedrückt wird, c) die Deckplatte (25,26) in einer Durchmesserlinie geteilt ist, die bei der Montage des Reserverades in einem rechten Winkel zur Teilung der Platte (22,23;31,32) steht.
  10. 10. Reserverad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente der Platte (2,3;22,23;31,32;41,42) durch ein oder mehrere Scharniere verbunden sind.
  11. 11. Reserverad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß a) ein radial abgebogener Teil der Platte (41,42) am äußeren Ende mit einer nach außen gerichteten kragenförmigen Rand (38) versehen ist, b) der Reifen (40) durch einen an der Platte (41,42) befestigten Ring (37) zum Teil abgedeckt ist und c) der Ring (37) geteilt ist, wobei die Teilung etwa im rechten Winkel zur Teilung der Platte (41,42) steht.
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