DE29520573U1 - Zier- oder Stoßleiste für Fahrzeuge - Google Patents

Zier- oder Stoßleiste für Fahrzeuge

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Description

ZIER- ODER STOSSLEISTE FÜR FAHRZEUGE
Die Erfindung betrifft eine Zier- oder Stoßleiste für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, wobei die Leiste aus einem Thermoplasten besteht und an ihrer Rückseite einen längsverlaufenden, durchgehenden, zur Fahrzeugkarosserie wenigstens teilweise geöffneten Hohlraum besitzt, in welchen Befestigungselemente eingesetzt sind.
Aus der EU 0 461 516 A1 ist eine gattungsgemäß Profilschiene mit einem Endstück bekannt. Die Profilschiene weist einen C-förmigen Querschnitt mit an der Anlageseite längsverlaufend durchgehender Schlitzöffnung für den Einsatz von Befestigungselementen auf. Diese Befestigungselemente sind in der Regel in die Schlitzöffnung einsetzbare Befestigungsclipse, welche die Begrenzungswände der Schlitzöffnung hintergreifen und in dem Schlitz verschieblich gelagert sind. Die Befestigungsclipse werden über entsprechende Einrastöffnungen im Karosserieteil des Kraftfahrzeuges gebracht und in diese Befestigungsöffnungen eingedrückt. Auf diese Art und Weise wird die Profilschiene an der Karosserie rastend befestigt.
Aus der DE 25 30 513 C3 ist eine weitere Zier- und Schutzleiste bekannt, deren aus Schaumstoff bestehender Leistenkörper an Karosserien von Kraftfahrzeugen festlegbar ist. Diese Festlegung erfolgt ebenfalls über Halteclipse, die in öffnungen an der Karosserie festgelegt sind. Diese Halteclipse sind zweiteilig, wobei der eine Clipsteil in der Karosserieöffnung sitzt und der andere Clipsteil mit der Leiste verbunden ist. Beide Clipsteile müssen für den Einrastvorgang in Deckung gebracht werden, wozu aufwendige Montagearbeiten erforderlich sind*
Eine weitere gattungsgemäße Zierleiste für Kraftfahrzeuge ist aus der Deutschen Offenlegungsschrift 2 049 241 bekannt. Auch diese Zierleiste ist nur mit dem beschriebenen aufwendigen Montageverfahren an der Karosseriewand festlegbar.
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Für die Befestigung der Zierleisten nach dem Stand der Technik sind einzelne Befestigungsclipse erforderlich, die zunächst in den C-förmigen Aufnahmekanal an der Zierleiste eingefädelt und danach den einzelnen Rastöffnungen in der Karosseriewand zugeordnet werden müssen. Dieses Befestigungsverfahren ist insofern aufwendig, als die einzelnen Clipse im Zierleisten-Aufnahmekanal über die Rastöffnungen in der Karosserie geschoben werden müssen, bevor der Einrastvorgang erfolgen kann. Hierbei liegt es auf der Hand, daß bei einer geringfügigen Verschiebung eines solchen Clipses außerhalb der darunterliegenden Einrastöffnung der Einrastvorgang nicht erfolgen kann. Insofern ist hier sehr präzise und mit hohem Montageaufwand zu arbeiten, was wiederum nicht ohne erhebliche Kostenfolgen bleibt.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, die Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und insbesondere eine Befestigung für Zier- oder Stoßleisten an Fahrzeugkarosserieteilen anzugeben, die eine einfache Montage der Zierleiste ohne großen Montageaufwand zuläßt. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß mit dem Leistenkörper einstückig verbundene erste Befestigungselemente eingesetzt sind, welche in vorgegebenem Abstand voneinander auf der Leistenrückseite angeformt und an ihren freien Enden als Rasten für den Eingriff in Karosserieöffnungen ausgelegt sind, und daß wenigstens ein zweites Befestigungselement eingesetzt ist, welches endenseitig in gleicher Richtung wie die ersten Befestigungselemente auf der Leistenrückseite einstückig mit dieser verbunden ist und eine Gewindeöffnung aufweist, in welche ein durch eine Karosserieöffnung greifendes Schraubelement halternd eingreift.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die ersten Befestigungselemente ein von der Basis aufragendes, zentrales Mittelteil besitzen, von dessen freiem Ende sich ein tellerförmiges Halteelement nach außen erstreckt, aus dessen Zentrum sich ein Bolzenteil erhebt, an dessen freiem Ende ein pilzförmiger Rastkopf ausgebildet isti
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Dabei ist es zweckmäßig, daß das tellerförmige Halteelement in Vorspannung auf die Karosserieoberfläche ausgerichtet isti Der zugeordnete Bereich des Karosserieteils ist zwischen der Unterseite des pilzförmigen Rastkopfes und der Oberseite des tellerförmigen Halteelementes eingeklemmt.
Vorteilhaft ist im zugeordneten Bereich des Karosserieteils eine schlüssel lochförmige Öffnung geschaffen, deren verengten Bereich das jeweilige Bolzenteil der zugeordneten Befestigungselemente in der Leistenendstellung durchgreift. Schließlich erhebt sich noch das zweite Befestigungselement in der Höhe bis zur Ebene des zentralen Mittelteils des ersten Befestigungselementes.
Die erfindungsgemäße Zier- oder Stoßleiste besitzt beispielsweise neun erste Befestigungselemente, denen neun schlüssellochartige öffnungen im Karosserieteil zugeordnet sind. Diese schlüssel lochartigen öffnungen sind so gehalten, daß der pilzförmige Rastkopf durch die große öffnung des Schlüssellochs in einer Bewegung radial zur Leistenachse durchgeschoben werden kann. Dieses Durchschieben erfolgt gleichzeitig oder unmittelbar nacheinander bei allen schlüssellochartigen öffnungen.
Danach erfolgt eine axiale Verschiebung der Leiste, wobei das jeweilige Bolzenteil des zugeordneten Befestigungselementes in den engeren Öffnungsbereich der schlüsseiiochförmigen öffnung eintritt und wobei gleichzeitig die Unterseite des pilzförmigen Rastkopfes die Randbereiche des engeren Bereichs der schlüsseiiochförmigen Öffnung untergreift.
Dieser Einrastvorgang erfolgt synonym mit dem Anpressen des tellerförmigen Halteelementes auf die Oberfläche des zugeordneten Bereichs des Karosserieteils, wobei die gewählte Vorspannung des tellerförmigen Halteelementes eine rund um die schlüsseiförmige öffnung verlaufende, dichtende Anlage am zugeordneten Karosserieteil bildet
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Die endgültige Festlegung der Leiste an der Karosserie erfolgt über das zweite Befestigungselement, in dessen Gewindeöffnung ein von hinten durch eine zugeordnete Karosserieöffnung greifendes Schraubelement halternd eingreift* Mit dieser Verschraubung wird verhindert, daß die Zierleiste noch eine axiale Bewegung auf dem Karosserieteil ausführen kann. Auf diese Weise wird vermieden, daß sich die Zierleiste beispielsweise durch Erschütterungen aus dem Sitz ,in der schlüsseiförmigen Öffnung des Karosserieteils nach und nach löst und sich aus dieser Verschlußstellung befreit.
Die erfindungsgemäße Zierleiste ist also in drei relativ einfachen Montageschritten an der Karosserieoberfläche zu montieren:
1i Einsetzen der pilzförmigen Rastköpfe in die größeren Öffnungsquerschnitte der schlüssellochförmigen öffnungen.
2i Axiale Verschiebung der Leiste bei gleichzeitigem Eintreten der Bolzenteile der Befestigungselemente in die schmaleren Öffnungsschlitze der schlüssellochförmigen öffnungen und dichtem Anlegen der tellerförmigen Halteelemente an der Karosserieoberfläche zum dichten Abschluß der schlüssellochförmigen öffnungen.
3i Verschrauben des zweiten Befestigungselementes, wobei ein Schraubelement von hinten durch eine Karosserieöffnung greift und in die Gewindeöffnung des zweiten Befestigungselementes eingreift.
Das zweite Befestigungselement besteht vorteilhaft aus einer einseitig offenen, taschenartigen Halterung auf der Leistenrückseite und ist mit dieser einstückig verbunden. In diese taschenförmige Halterung ist beispielsweise ein Schraubelement mit einer Gewindeöffnung eingeschoben, die ihrerseits mit einer Durchgriffsöffnung im oberen Bereich der Aufnahmetasche fluchtet. Die Höhe dieser Aufnahmetasche entspricht der Höhe des von der Basis aufragenden, zentralen Mittelteils eines Befestigungselementes, so daß beim Festschrauben des zwei-
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ten Befestigungselementes ein Verzug der Zierleiste auf dem zugeordneten Bereich des Karosserieteils verhindert wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zierleiste mit ihren Befestigungselementen schematisch dargestellt; es zeigt:
Fig. 1 eine Zierleiste von der Rückseite in isometrischer Darstellung mit den Befestigungselementen 1 und 2;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Zierleiste gemäß Fig. 1 mit mittlerem Durchschnitt durch ein Befestigungselement 1.
In Fig. 1 ist in isometrischer Darstellung die Rückseite der Zierleiste 3 mit den Befestigungselementen t und 2 gezeigt. Aus der dargestellten Form geht hervor, daß die Zierleiste 5 Befestigungselemente 1 und ein Befestigungselement 2 besitzt. Die Befestigungselemente 1, 2 sind in einer Ebene auf der Rückseite 31 der Zierleiste 3 einstückig angeformt. Diese Anformung erfolgt im Wege des Spritzgusses, d.fn die gesamte Zierleiste 3 wird mit den Befestigungselementen 1 und 2 in einem einzigen Fertigungsvorgang im Spritzguß hergestellt.
Das Befestigungselement 2 ist taschenartig gestaltet und besitzt nach innen zum nächstllegenden Befestigungselement 1 gerichtet eine Aufnahmeöffnung 21, in welche eine in der Zeichnung nicht dargestellte Schraube einschiebbar ist. Diese Schraube untergreift dabei die oberen Ränder 211, 212 einer Schlitzöffnung 22 in der oberen Abschlußwand 23 des zweiten Befestigungselementes 2. Am Ende der Schlitzöffnung 22 ist eine annähernd runde Durchgriffsöffnung 24 geschaffen, durch welche das Schraubelement zur axialen Festlegung der Zierleiste 3 - wie beschrieben - durchgreift und die Zierleiste 3 unverrückbar am zugeordneten Bereich des Karosserieteils festlegt.
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Die Funktion des ersten Befestigungselementes 1 ist anhand von Fig. 2 deutlich zu erkennen. Fig. 2 zeigt die Zierleiste 3 im Querschnitt mit dem mittleren Durchschnitt durch ein Befestigungselement 1. Das Befestigungselement 1 besitzt eine Basis 11, welche in der gezeigten Darstellung die Form eines vierwändigen, kastenartigen Aufbaus hat. Anstelle dieser Darstellung kann auch ein runder, ovaler, dreieckiger oder sonstwie gestalteter Grundkörper als Basis verwendet werden.
Das Befestigungselement 1 besitzt ein von der Oberfläche 111 der Basis 11 aufragendes, zentrales Mittelteil 12, von dessen freiem Ende 121 sich ein tellerförmiges Halteelement 13 nach außen erstreckt* Aus dem Zentrum des tellerförmigen Halteelementes 13 erhebt sich ein Bolzenteil 14, an dessen freiem Ende ein pilzförmiger Rastkopf 15 ausgebildet ist. Der pilzförmige Rastkopf 15 durchgreift eine in der Zeichnung nicht dargestellte, aus dem Stand der Technik bekannte schlüssellochförmige Öffnung im zugeordneten, strichliert dargestellten Bereich des Karosserieteils 4. Dieses Durchgreifen erfolgt gleichzeitig oder unmittelbar nacheinander bei jedem der einzelnen Befestigungselemente 1. Danach wird die Zierleiste 3 axial in Richtung des schmaleren Schlitzes der schlüssellochförmigen öffnung verschoben, wobei der sich aus dem Zentrum des tellerförmigen Halteelementes 13 erhebende Bolzenteil 14 in den schmaleren Schlitz der schlüssellochförmigen öffnung eintritt und bis zu dessen Ende verschoben wird. Bei diesem Verschiebevorgang legt sich der freie Rand des tellerförmigen Halteelementes 13 fest an die zugeordneten Bereiche des Karosserieteils an und deckt auf diese Art und Weise die schlüssellochförmige öffnung im Karosserieteil dichtend ab.
Die endgültige Festlegung der Zierleiste, mit der diese gegen eine axiale Rückverschiebung gesichert wird, erfolgt durch die zu Fig. 1 beschriebene Schraubverbindung über das zweite Befestigungselement 2.
Die Demontage der erfindungsgemäßen Zierleiste 3 erfolgt auf genau dem umgekehrten Wege. Zunächst wird hier die Schraubverbindung über das Befe-
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stigungselement 2 gelöst, sodann wird die Zierleiste 3 axial in der schlüssellochförmigen Öffnung so weit verschoben, bis der pilzförmige Rastkopf über dem größeren Öffnungsbereich der schlüssellochförmigen Öffnung steht. Danach kann die Zierleiste 3 vom zugeordneten Karosserieteil abgenommen werden.
- Schutzansprüche -

Claims (6)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Zier- oder Stoßleiste für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, wobei die Leiste aus einem Thermoplasten besteht und an ihrer Rückseite einen längsverlaufenden, durchgehenden, zur Fahrzeugkarosserie wenigstens teilweise geöffneten Hohlraum besitzt, in welchen Befestigungselemente eingesetzt sind, gekennzeichnet durch mit der Zier- oder Stoßleiste (3) einstückig verbundene erste Befestigungselemente (1), welche in vorgegebenem Abstand voneinander auf der Leistenrückseite (31) angeformt und an ihren freien Enden als Rasten für den Eingriff in Karosserieöffnungen ausgelegt sind, und wenigstens ein zweites Befestigungselement (2), welches endenseitig in gleicher Richtung wie die ersten Befestigungselemente (1) auf der Leistenrückseite (31) einstückig mit dieser verbunden ist und eine Gewindeöffnung aufweist, in welche ein durch eine Karosserieöffnung greifendes Schraubelement halternd eingreift.
2. Leiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Befesteigungseletnente (1) ein von der Basis (11) aufragendes, zentrales Mittelteil (12) besitzen, von dessen freiem Ende (121) sich ein tellerförmiges Halteelement (13) nach außen erstreckt, aus dessen Zentrum sich ein Bolzenteil (14) erhebt, an dessen freiem Ende ein pilzförmiger Rastkopf (15) ausgebildet ist.
3i Leiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das tellerförmige Halteelement (13) in Vorspannung auf die Karosserieoberfläche ausgerichtet ist.
4. Leiste nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Unterseite des pilzförmigen Rastkopfes (15) und der Oberseite des tellerförmigen Halteelementes (13) der zugeordnete Bereich des Karosserieteils eingeklemmt ist.
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5. Leiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im zugeordneten Bereich des Karosserieteils eine schlüssellochförmige Öffnung geschaffen ist, deren verengten Bereich das jeweilige Bolzenteil (14) der zugeordneten Befestigungselemente (1) in der Leistenendstellung durchgreift.
6. Leiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das zweite Befestigungselement (2) in der Höhe bis zur Ebene des zentralen Mittelteils (12) der ersten Befestigungselemente (1) erhebt.
Rehau, 19.12.1995
dr^k-zbö
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