DE2952111C2 - Vorrichtung zum Stapeln von flexiblen Unterlagen - Google Patents
Vorrichtung zum Stapeln von flexiblen UnterlagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N3/00—Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
- B27N3/08—Moulding or pressing
- B27N3/20—Moulding or pressing characterised by using platen-presses
- B27N3/22—Charging or discharging
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Description
a) daß der angetriebene Endloskettenförderer (1) als eine erste horizontale Kaskadenstufe eine
Trennung zwischen flexibler Unterlage (2) und beispielsweise Spanplatte (3) bewirkt,
b) daß dessen rücklaufendes Trum (6) die flexible Unterlage (2) in eine darunter im Abstand von
der ersten Kaskadenstufe befindliche zweite Kaskarlenstufe einführt,
c) daß &£ zweite Kaskadenstufe von einem angetriebenen Endloshorizontalförderer (7) gebildet
wird,
d) daß mindestens noch ein weiterer derartiger angetriebener Endloshorizontalförderer (13, 16)
die Kaskade fortführend im Abstand vom vorhergehenden und unter dhssem angeordnet ist
e) daß im Abstand von den Umlenkungsbereichen der Endloshorizontalförderer Führungen (10,
11) für die flexiblen Unterlagen (2) vorgesehen sind und
0 daß der in der Kaskade unterste Endloshorizontalförderer (16) dvi flexit£-„-n Unterlagen (2) dem
Ausgabeförderer zcführt.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß der Endloskettenförderer (1) und jeder
Endloshorizontalförderer (7, 13, 16) einen regelbaren Einzelantrieb besitzt und daß sich die Führungen
über die gesamte Kaskadenbreite erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kaskadenstufe aus mehreren hintereinander und/oder nebeneinander angeordneten Endloshorizontalförderern besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen mindestens zwei in einer
Kaskadenstufe hintereinander angeordneten Endloshorizontalförderern eine Weiche (24) zur Ablenkung der flexiblen Unterlagen (2) auf einen Hilfsspeichcr (25) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —4.
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der letzten Kaskadenstufe und dem Ausgabeförderer eine Umlenkvorrichtung vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—5,
dadurch gekennzeichnet, daß Riemenförderer als Endloshorizontalförderer eingesetzt werden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Endlosschleppkettenförderer mit Gleittischen als Endloshorizontalförderer verwendet werden.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Durch die DE-PS 22 36 937 ist ein Zwischenförderer
der eingangs genannten Art für flexible, mit einer Kopfleiste versehene, Preßunterlagen in einer Anlage zur
Herstellung von Spanplatten bekanntgeworden, in der die Unterlagen nach Durchlauf einer Trennstation in
dem darunter angeordneten Zwischenspeicher und von diesen durch einen Obergabeförderer an den Anfang
eines Streugangs transportierbar sind, der sich dadurch auszeichnet, daß als Zwischenspeicher eine drehbare
Trommel dient, an deren Umfang mehrere Speicherplätze für Kopfleisten von Preßunterlagen vorgesehen
sind, daß mehrere, mit der Trommel synchron bewegbare, Andrückvorrichtungen vorgesehen sind, die die
Preßunterlagen im Bereich zwischen der Trennstation und einer UbergabesteSle an die Trommeloberfläche
drücken und daß jeweils die Kopfleisten in umgekehrter
Reihenfolge, mit der sie auf der Trommel festgelegt
wurden, an einer Obergabestelle ausklinkbar und mit den zugehörigen Preßunterlagen auf einen Übergabeförderer ablegbar sind. Bei der Rotation einer derartigen Trommel ist es jedoch nicht zu vermeiden, daß be-
dingt durch Steuerfehler bzw. durch die Zentrifugalkräfte bei hohen Geschwindigkeiten sich Schleppleisten aus
ihren Verankerungen am Trommelumfang lösen, was zu einer Beeinträchtigung des Stapelbetriebs führt.
Auch ist eine Einrichtung zum Zwischenspeichern
von flachen, senkrecht aneinander liegenden Gebäckstücken (DE-AS 12<j2 886) bekanntgeworden, die jedoch nicht geeignet ist, mit Kopfleisten versehene Preßunterlagen ohne ein Einrollen dieser zu stapeln. Ebenso
ist die in der US-PS 15 85 275 offenbarte Einrichtung.
die einen Papiertränsport betrifft, nicht geeignet, eine
gefahrlose Speicherung von flexiblen Preßunterlagen ohne Umkippen der Schleppleisten zu bewirken. Für
eine Weiche, wie sie in der DE-AS 12 55 673 offenbart
ist, wird in der vorliegenden Erfindung kein Elementen
schutz begehrt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart zu gestalten, daß eine störungsfreie und knickfreie Abwärtsföiderung sowie Lagerung und Weitergabe von flexiblen
Unterlagen unter Vermeidung von Einrollungen möglich ist Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Durch eine serpentinenartige Abwärtsförderung und
Führung der flexiblen Unterlagen in Umlenkbereichen
von Endloshorizontalförderer zu Endloshorizontalförderer wird eine eindeutige Anlage insbesondere bei langen, flexiblen Unterlagen erreicht und gleichzeitig eine
Steuerung des Funktionsablaufs übersichtlich und einfach ausgestaltet.
Eine Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes wird
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 2 unter Schutz gestellt. Hierdurch wird erreicht, daß bei
zeitweiligem Unterbrechen des Förderflusses, beispielsweise zufolge Stillstands beim Preßvorgang, jedoch
weitergeführter Belegung flexibler Unterlagen mit zu verpressendem Gut, also leerem Zwischenspeicher,
nach Beendigung des Preßvorgangs und erhöhtem Ausstoß von flexiblen Unterlagen, diese mit erhöhter Geschwindigkeit von Kaskadenstufe zu Kaskadenstufe
transportiert werden können, hingegen nachfolgende flexible Unterlagen mit normaler Geschwindigkeit eingespeichert werden können.
Durch die in Anspruch 3 unter Schutz gestellte Ausgestaltung wird insbesondere erreicht, daß die bisher für
erforderlich gehaltene Speichergrube, die zweckmäßiger Weise im Bereich der Presse unter Flur vorhanden
sein muß, in ihrer Länge beachtlich verkleinert werden kann, was zu einer Fundamenteinsparung führt.
Eine noch weitere Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
wird im Anspruch 4 unter Schutz gestellt Durch Anordnen einer Weiche zwischen zwei in einer
Stufe angeordneten Endloshorizontalförderern wird es in Verbindung mit dem Einzelantrieb für jeden Förderer
erreicht, daß ein Durchschleusen einer flexiblen Unterlage auf kürzestem Wege zum Ausgabeförderer möglich
wird, ohne daß eine eindeutige Auflage der flexiblen Unterlagen auf ihrem Wege zum Ausgabeförderer im
Hinblick auf die Schnelligkeit des Durchförderns außer acht gelassen wird.
Anspruch 5 kennzeichnet eine besondere Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes, bei der eine geradzahlige
Stufenzahl der Kaskaden vorhanden und die Bedingung erfüllt sein muß, daß die flexible Unterlage
nach dem Rücktransport wieder auf ihrer Oberseite mit zu verpresseodem Gut belegt wird
In den Ansprüchen 6 und 7 sind weitere Ausgestaltungen
der Erfindung gekennzeichnet
Der Aufbau und die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Kaskadenspeichers werden anhand der nachfolgenden
Zeichnung am Beispiel einer Spannprattenherstellungsanlage näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung einen Kaskadenspeicher.
F i g. 2a, b eine Ausgestaltung des Kaskadenspeichers
in Seitenansicht und Draufsicht
Gemäß F i g. 1 wird über einen Endlosschleppkettenförderer 1, der einem nicht dargestellten Heizpressenentleerkorb
in einer Spanplattenherstellungsanlage nachgeordnet ist. eine flexible Unterlage 2 an ihrer
Schleppleiste 15 zugeführt Die flexible Unterlage 2 ist mit einer fertig gepreßten Spanplatte belegt An einer
Trennstalion wird die fertige Spanplatte 3 von der flexiblen
Unterlage 2 getrennt über Druckrollen 5 abgeführt, während die flexible Unterlage 2 mit Hilfe ihrer
Schleppleiste 15 ins rücklaufende Trum 6 des Endlosschleppkettenförderers 1 überführt wird und dort auf
einen mit Eigenantrieb versehenen Endloshorizontalförderers 7 aufgefahren wird. Der Endloshorizontalförderer
kann als Riemenförderer ausgebildet sein, ebenso ist es möglich, diesen als Endloskettenförderer auszugestalten,
wobei die Schleppketten links und rechts der zu transportierenden Unterlagen angeordnet sind und zwischen
den Schleppkeuen ein Auflagetisch vorgesehen ist über den die flexiblen Unterlagen 2 geschleppt werden.
Wegen des Einzelantriebs der Endloshorizontalförclerer
ist es möglich, unabhängig von der Fördergeschwindigkeit des Endlosschleppkettenförderers 1 die Abwärtsförderung
der flexiblen Unterlagen 2 über eine Kaskade von Endloshorizontalförderern beliebig und
unabhängig von der Geschwindigkeit des Endlossehleppkettenförderers
1 zu steuern.
Im Ausführungsbeispiel sind drei Endloshorizontalförderer 7, 13 und 16 als Kaskade untereinander angeordnet,
wobei der Endloshorizontalförderer 16 gleichzeitig als Ausgabeförderer dient, um die innerhalb der
Kaskade gespeicherten flexiblen Unterlagen an ihren Schleppleisten 15 einer nicht dargestellten Schüttstation
zum Belegen mit neuem Spänevlies zuzuführen.
Wie in F i g. I weiter dargestellt, sind an den Umlenkbereichen der Endloshorizontalförderer 7 und 13 Umführungen
10 und 11 vorgesehen, an die sich jeweils die Schleppleisten 15 einer flexiblen Unterlage anlegen
kann, damit ein Umkippen der Schleppleisten 15 vermieden
wird. Die Umführungen 10 und 11 sind soweit in
die jeweils horizontale Förderrichtung des einzelnen Endloshorizontalförderers hineingezogen, damit eine
rechtzeitige Führung auch bei hoher Umlaufgeschwindigkeit der einzelnen Endloshorizontalförderer, die untereinander
jeweils verschieden sein kann, gewährleistet ist Ebenso besitzt der Endlosschleppkettenförderer
1 im Bereich der Trennstation 4 eine Führung für die Schleppleiste 15 der flexiblen Unterlage 2 und eine
Schürze 17 für die flexible Unterlage 2, damit beim Trennvorgang zwischen fertiger Spanplatte 3 und flexibier
Unterlage 2 zufolge der hohen Umlaufgeschwindigkeit des Endlosschleppkettenförderers 1 ein Wegschleudern
der flexiblen Unterlage 2 vom Endlosschleppkettenförderer 1 vermieden wird.
Sind die Endloshorizontalförderer als Endlosschleppkettenförderer ausgeführt, so reicht es aus, wenn jeweils die Schleppleisten 15 im Bereich der Schleppkeuen mit Umführungen 10 und It versehen sind, während im Bereich über die gesamte Breite der flexiblen Unterlage nur einige Streben vorgesehen sind. Werden Riemenförderer als Endloshorizontalförderer eüyesetzt ist es ebenfalls ausreichend, wenn im Bereich de,- .Schleppleisten 15 jeweils Umführungen 10, 11 vorgesehen sind, wobei in diesem Falle die Endloshorizontalförderer 7 und 13 so breit gehalten sein können, daß die Schleppleisten nicht *vie bei Endlosschleppkettenförderern erforderlich, über die Breite der Gleittische hinausragen müssen, sondern es reicht aus, wenn der gleichzeitig als Ausgabeförderer dienende Endloshorizontalförderer 16 als Endlosschleppkettenförderer ausgebildet ist, der mit einem Gleittisch versehen mit seinen Schleppkeuen hinter die Schleppleisten 15 der flexiblen Unterlagen greift und diese mit der für eine Belegung mit einem Spänevlies erforderlichen Geschwindigkeit der nicht dargestellten Streustation zuführt.
Sind die Endloshorizontalförderer als Endlosschleppkettenförderer ausgeführt, so reicht es aus, wenn jeweils die Schleppleisten 15 im Bereich der Schleppkeuen mit Umführungen 10 und It versehen sind, während im Bereich über die gesamte Breite der flexiblen Unterlage nur einige Streben vorgesehen sind. Werden Riemenförderer als Endloshorizontalförderer eüyesetzt ist es ebenfalls ausreichend, wenn im Bereich de,- .Schleppleisten 15 jeweils Umführungen 10, 11 vorgesehen sind, wobei in diesem Falle die Endloshorizontalförderer 7 und 13 so breit gehalten sein können, daß die Schleppleisten nicht *vie bei Endlosschleppkettenförderern erforderlich, über die Breite der Gleittische hinausragen müssen, sondern es reicht aus, wenn der gleichzeitig als Ausgabeförderer dienende Endloshorizontalförderer 16 als Endlosschleppkettenförderer ausgebildet ist, der mit einem Gleittisch versehen mit seinen Schleppkeuen hinter die Schleppleisten 15 der flexiblen Unterlagen greift und diese mit der für eine Belegung mit einem Spänevlies erforderlichen Geschwindigkeit der nicht dargestellten Streustation zuführt.
Der kombinierte Einsatz von Endlosschleppketten förderern und Riemenförderern wird anhand der
F i g. 2a und 2b näher erläutert.
Gemäß F i g. 2a schließt sich an den Endlosschleppkettenförderer 1, dessen Funktion zu F i g. 1 bereits beschrieben
wurde, ein darunter angeordneter Übergabeförderer 20 an, der querverschiebbar auf Schienen 21
mit Hilfe seiner Rollen ist Wird nun eine flexible Unterlage 2, die vereinfacht durch einen Pfeil 23 dargestellt
wird, auf den Übergabeförderer 20 aufgefahren, so kann dieser nach Auffahren der flexiblen Unterlage je nach
Belegung der einzelnen Endloshorizontalförderer entweder, wie zu F i g. 1 beschrieben, die flexible Unterlage
2 weitergeben oder durch Verschwenken einer Weiche 24 die flexible Unterlage 2 Hilfsspeichern 25 zuführen.
so die in diesem Falle bevorzugt als Riemenförderer ausgebildet sind, um insbesondere bei Großanlagen eine
möglichst geringe Grubenhöhe 26 zu erzielen. Die Grube selbst kann mit einer lösbaren Abdeckung 27 verschlossen
sein, die vorteilhafterweise aus Einzelsegmenten in ein Rastermaß abgeteilt ist, damit bei einem nötig
werden Austausch von Hilfsspeichern 25 oder Teilen dieser nicht die gesamte Abdeckung entfernt werden
muß. Mit Hilfe der Weichen 24 kann entweder eine Reihe oder eine Gesamtebene, bestehend aus Hilfsspei-
ehern 25 mit Hilfe des Übergabeförderers 20, der auf einem Schienenpaar 21 quer zur Fortschritlsrichiung
der flexiblen Unterlagen 2 in fluchtende Lage zu den Hilfsspeichern 25 gebracht werden, beschickt werden.
Es ist auch möglich, die Hilfsspeicher 25 und die darunter angeordneten weiteten Hilfsspeicher 28 mit verschiedenartigen
flexiblen Unterlagen 2, die sich beispielsweise in der Länge oder auch durch Flechtung
odef Materialunterschiede unterscheiden, reihenweise
zu stapeln und bei Bedarf auf der entsprechenden Kaskade mit einem weiteren Hilfsspeicher 28 zu entspeichern, der wie der Übergabeförderer 20 auf Schienen
quer zur Fortschrittsrichtung der flexiblen Unterlage verschiebbar ist und an den sich ein Beschickförderer
anschließt, um die entspeicherten flexiblen Unterlagen in richtiger Lage zu einer nicht dargestellten Streustation zum Belegen der Unterlage mit einem Spänevlies
zu transportieren.
Anstelle der verschwenkbaren Weichen 24 in der Ebene der Hilfsspeicher 25 sind in der Ebene der weiteren Hilfsspeicher 28 Zwischenlagen 30 zwischen den
einzelnen weiteren Hilfsspeichern 28 vorgesehen, um
einen sauberen Transport der flexiblen Unterlagen von weiterem Hilfsspeicher 28 zu weiterem Hilfsspeicher 28
/u gewährleisten. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Zwischenlage 30 mit nicht angetriebenen Rollen versehen sind, damit die von den einzelnen weiteren HilfsSpeichern, wobei jeder fur sich mit einem Elektromotor
antreibbar ist. kommenden flexiblen Unterlagen von einem weiteren Hilfsspeicher ohne Schwierigkeiten bereits im Übergabezustand beispielsweise zusätzlich beschleunigt werden können.
30
35
40
45
50
55
60
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Stapeln von flexiblen Unterlagen mit Schleppleisten in einem Zwischenspeicher,
wobei dem Zwischenspeicher mittels einem angetriebenen Endloskettenförderer die flexiblen Unterlagen zugeführt werden und wobei ein Ausgabeförderer für die flexiblen Unterlagen vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2952111A DE2952111C2 (de) | 1979-12-22 | 1979-12-22 | Vorrichtung zum Stapeln von flexiblen Unterlagen |
| FI803899A FI803899A7 (fi) | 1979-12-22 | 1980-12-15 | Taipuisien alustojen pinoamislaite. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2952111A DE2952111C2 (de) | 1979-12-22 | 1979-12-22 | Vorrichtung zum Stapeln von flexiblen Unterlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2952111A1 DE2952111A1 (de) | 1981-06-25 |
| DE2952111C2 true DE2952111C2 (de) | 1985-04-04 |
Family
ID=6089500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2952111A Expired DE2952111C2 (de) | 1979-12-22 | 1979-12-22 | Vorrichtung zum Stapeln von flexiblen Unterlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2952111C2 (de) |
| FI (1) | FI803899A7 (de) |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1585275A (en) * | 1925-10-27 | 1926-05-18 | Albrecht Eugen Alfred | Device for transporting paper, fabrics, and the like |
| DE1255673B (de) * | 1962-10-26 | 1967-12-07 | Willi Kluge | An eine Rotationsdruckmaschine angeschlossene Transportvorrichtung fuer Zeitungen |
| DE1225098B (de) * | 1963-09-27 | 1966-09-15 | Alfred Schmermund | Foerdervorrichtung an einer Verpackungsmaschine |
| DE1262886B (de) * | 1964-12-04 | 1968-03-07 | Bahlsen Werner | Zwischenspeicher im Foerderweg von flachen, senkrecht aneinanderliegenden Gebaeckstuecken |
-
1979
- 1979-12-22 DE DE2952111A patent/DE2952111C2/de not_active Expired
-
1980
- 1980-12-15 FI FI803899A patent/FI803899A7/fi not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI803899L (fi) | 1981-06-23 |
| FI803899A7 (fi) | 1981-06-23 |
| DE2952111A1 (de) | 1981-06-25 |
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Legal Events
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