DE2953624C2 - Elektrostatische Kopiervorrichtung des Schlitzbelichtungssystems - Google Patents
Elektrostatische Kopiervorrichtung des SchlitzbelichtungssystemsInfo
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- DE2953624C2 DE2953624C2 DE2953624A DE2953624A DE2953624C2 DE 2953624 C2 DE2953624 C2 DE 2953624C2 DE 2953624 A DE2953624 A DE 2953624A DE 2953624 A DE2953624 A DE 2953624A DE 2953624 C2 DE2953624 C2 DE 2953624C2
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- G03G15/6523—Cutting
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Description
(a) eine um Kettenräder (262,264,266,268) herumgeführte,
vom Antriebsmotor (48) in Abtastrichtung (280) antreibbare endlose Kette (270);
(b) eine an der Kette (270) angebrachte Nockenrolle (278), die in einem Schlitz (276) einer mit dem
Vorlagenträger (4) verbundenen Nachlaufplatte (274) längsbeweglich angeordnet ist und
durch die die Nachlaufplatte (274) beim Umlauf der Kette (270) während eines Arbeitstaktes in
den Richtungen (282, 284, 282) hin- und herbewegbar ist;
(c) ein an der Nachlaufplatte (274) angeordnetes Betätigungsorgan (296);
(d) ein mit dem Nachlaufhebelmechanismus (308) und dem Kupplungsmechanismus (330) zusammenwirkendes
Betätigungsteil (298) des Betätigungsorgans (310) und
(e) ein mit dem Nachlaufhebelmechanismus (310)
und dem Kupplungsmechanismus (350) zusammenwirkendes Betätigungsteil (300) des Betätigungsorgans
(2%). to
3. Kopiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungseinrichtung
(50) entweder eine (Papier-)Rollenzuführungseinrichtung (52) oder eine (Papier-)Bogenzufüh- b5
rungseinrichtung(54) ist, die mittels eines (Auswahl-) Hebelmechanismus (356) wahlweise einschaltbar
sind.
4. Kopiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenzuführungseinrichtung
(52) folgende Teile umfaßt:
(a) eine Rolle (152) zur Aufnahme einer Kopierpapierrolle;
(b) eine Glättrolle (56);
(c) zwei Zuführrollen (58) zum Abziehen des Kopierpapiers von der Rolle (152);
(d) den durch das Betätigungsteil (298), einen Hebel (314) und den Nachlaufhebelmechanismus (308)
steuerbaren Kupplungsmechanismus (330), durch den die Zuführrollen (58) in Wirkstellung
bringbar sind;
(e) eine Papierschneideinrichtung (60) zur Abtrennung jeweils eines Papierbogens von der Kopierpapierrolle
und
(f) eine Führungsplatte (70) zur Weiterleitung des abgetrennten Papierbogens zu anschließend
angeordneten Vorschubrollen (76) der Zuführungseinrichtung (50).
5. Kopiervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einschaltung der Rollenzuführungseinrichtung
(52) über den (Auswahl-)Hebelmechanismus (356), einen Auswahlhebel (358) und
einen Schaltereingriffshebel (360) ein elektrischer Schalter (364) schaltbar ist, durch den der Stromkreis
der Papierschneideinrichtung (60) mit Strom versorgbar ist.
6. Kopiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenzuführungseinrichtung
(54) folgende Teile umfaßt:
(a) eine Aufnahmeplatte (64) zur Aufnahme eines durch eine öffnung (62) in das Gehäuse (2) einführbaren
(Kopier-)Papierbogens;
(b) eine mit einer Rolle (172) antreibbaren Zuführrolle (66);
(c) ein durch einen vom Betätigungsteil (300) des Betätigungsorgans (296), einem Hebel (336) und
vom Nachlaufhebelmechanismus (310) steuerbaren Kupplungsmechanismus (350) in Wirkstellung
bringbares Betätigungsorgan (366);
(d) eine durch das Betätigungsorgan (366) in Wirkstellung bringbare Hilfszuführrolle (68) zum
Andrücken des auf der Aufnahmeplatte (72) liegenden Papierbogens an die Zuführrolle (66);
und
(e) eine Führungsplatte (72) zur Weiterleitung des von den Rollen (66, 68) transportierten Papierbogens
zu anschließend angeordneten Vorschubrollen (76) der Zuführungseinrichtung (50).
7. Kopiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische
Belichtungslampe (30) durch die mit dem Betätigungsorgan (288) eines Schalters (286) zusammenwirkende
Nachlaufplatte (274) ein- und ausschaltbar ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrostatische Kopiervorrichtung des Schlitzbelichtungssystems der
im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Art.
In der US-PS 34 63 584 und in der GB-PS 12 57 994 sind jeweils Kopiervorrichtungen beschrieben, bei welchen
für die Synchronisierung des Dokumententransportes und der Zuführung des Kopierpapier» ein elektronisches
Steuersystem verwendet wird. Eine solche Steuerung ist nicht nur außerordentlich kompliziert und
daher kostspielig, sondern erfordert eine sorgfältige Einstellung seiner einzelnen Bauelemente, damit beispielsweise
die Kopierpapierzuführung genau zum richtigen Zeitpunkt erfolgt
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Kopiervorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen möglichst einfachen Mechanismus aufweist, der
gewährleistet, daß der Beginn der Kopierpapierzuführung synchron mit dsm Beginn der Abtastung des Bildes
des Originals erfolgt, ohne daß hierfür ein komplizierter and teurer elektronischer Schaltkreis erforderlich wäre.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs genannten Merkmale
gelöst. AlJe während eines Arbeitstaktes exakt aufeinander
abzustimmenden Funktionen der Kopiervorrichtung werden ohne jede Elektronik nur mechanisch
gesteuert, nachdem der Antriebsmotor der Kopiervorrichtung bei Beginn des Arbeitstaktes durch Knopfdruck
in Gang gesetzt wurde. Auch die Ein- und Ausschaltung der Belichtungslampe erfolgt während des
Arbeitstaktes zum jeweils geeigneten Zeitpunkt auf mechanischem Wege. Daher arbeitet die erfindungsgemäße
Kopiervorrichtung sehr präzise und zuverlässig. Die exakte Einstellung dieser Kopiervorrichtung erfolgt
mittels Veränderung der Winkelstellungen einiger wesentlicher Bauteile der Mechanik, wie nachfolgend noch
erläutert werden wird.
Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand bevorzugter Ausführungsformen in Verbindung mit den
Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise aufgebrochene schaubildliche
Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer elektrostatischen Kopiervorrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine vereinfachte Querschnittsansicht der elektrostatischen Kopiervorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig.3 eine teilweise aufgebrochene schaubildliche
Ansicht einer Einrichtung zum Steuern des Beginns der Papierzufuhr und einer Hebeleinrichtung zum Auswählen
der Kopierpapierart (Kopierpapier in Rollen- oder Bogenform) und
F i g. 4A bis 4F und 5A bis 5D vereinfachte Ansichten zur Erläuterung der Arbeitsvorgänge der Steue-einrichtung
und der Hebeleinrichtung gemäß F i g. 3.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand einer elektrostatischen
Kopiermaschine gemäß den F i g. 1 und 2 beschrieben, die nach dem Verfahren arbeitet, bei dem
Tonerbilder übertragen werden. Die Erfindung kann jedoch in gleicher Weise bei elektrostatischen Kop:ermaschinen
angewendet werden, bei denen latente elektrostatische Bilder übertragen oder die Bilder direkt abgebildet
werden.
Die elektrostatische Kopiervorrichtung weist ein im wesentlichen rechteckiges Gehäuse 2 in Form eines
Parallelepipeds auf. Ein Vorlagenträger 4 zur Aufnahme eines zu kopierenden Originals ist an der oberen Fläche
des Gehäuses 2 derart angebracht, daß er in an sich bekannter Weise in Abtastrichtung des Originals, d. h. in
gemäß den F i g. 1 und 2 waagrechter Richtung, bewegbar ist.
Wie nachstehend im einzelnen beschrieben, nimmt der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 eine
Anhaltestellung ein, die in Fig. 1 durch ausgezogene Linien und in Fig.2 durch zwei unterbrochene Linien
4/4 angedeutet ist, wenn sich die Kopiervorrichtung im
Ruhezustand befindet. Wenn jedoch die Kopiervorrichtung in Betrieb gesetzt wird und einen Kopiervorgang
ausführt, führt der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 eine vorbereitende Bewegung von der Ruhestellung
gemäß F i g. 2 nach rechts bis zu einer Startstellung (Beginn des Abtastens) aus, wie sie ir: ausgezogenen
Linien dargestellt ist. Bei gleichzeitigem Beginn des Abtastens bewegt sich der Vorlagenträger 4 danach aus
dieser Stellung nach links in eine Endstellung, die in F i g. 2 durch eine unterbrochene Linie AB dargestellt ist
Danach kehrt der Vorlagenträger 4 gemäß F i g. 2 nach rechts in seine ursprüngliche Ruhestellung gemäß
Fig.2 zurück. An der Vorderseite des Gehäuses 2 ist eine Sieuertafel 6 vorgesehen, die einen Steuerschalter
und andere Einrichtungen enthält, die nachstehend im einzelnen beschrieben wird.
Wie in F i g. 2 in vereinfachter Form dargestellt, ist eine zylindrische Drehtrommel 8, die auf wenigstens
einem Teil ihrer Umfangsfläche eine lichtempfindliche Schicht trägt, im wesentlichen mittig in dem Gehäuse 2
angeordnet Anstelle einer zylindrischen Drehtrommel 8 kann ein bekanntes endloses Band verwendet werden,
welches auf wenigstens einem Teil seiner Außenfläche eine lichtempfindliche Schicht trägt Demgemäß umfaßt
der in der vorliegenden Beschreibung verwendete Ausdruck »Drehtrommel« auch ein lichtempfindliches Element
in Form eines endlosen Bandes. Rund um die Drehtrommel 8, die sich in Richtung des Pfeiles 10 dreht,
sind aufeinanderfolgend in Drehrichtung der Trommel 8 folgende Bauteile oder Elemente angeordnet:
(a) eine Korona-Aufladeeinrichtung 12, die eine photoleitfähige Einrichtung aufweist, um die lichtempfindliche
Schicht elektrisch aufzuladen;
(b) eine Entwicklungs- und Reinigungsstation 14, die eine Entwicklungseinrichtung zum Aufbringen eines
Toners auf ein auf der lichtempfindlichen Schicht gebildetes latentes elektrostatisches Bild
zur Ausbildung eines Tonerbildes sowohl eine Reinigungseinrichtung aufweist, um restlichen Toner
von der lichtempfindlichen Schicht nach der Übertragung des Tonerbildes zu entfernen; und
(c) eine Korona-Einrichtung 16, welche eine Einrichtung
zum Überführen des auf der lichtempfindlichen Schicht gebildeten Tonerbildes auf einen Aufnahmebogen
darstellt.
Vorzugsweise umfaßt die Entwicklungs- und Reinigungsstation 14 eine an sich bekannte zylindrische Hülse
18, eine Tonerzuführeinrichtung 20 zum Zuführen des Toners zu der zylindrischen Hülse 18 und einen Trog 21
zur Aufnahme des von der Fläche der Hülse 18 herabfallenden Toners. Auf der — in Drehrichtung 10 der Drehtrommel
8 gesehen — stromabwärts liegenden Seite der Korona-Einrichtung 16 sind vorzugsweise eine Korona-Einrichtung
22 und eine Lampe 24 für die Beseitigung von Ladungen vorgesehen. Diese Bauteile dienen dazu,
Restladungen an der lichtempfindlichen Schicht nach der Übertragung des Tonerbildes zu entfernen.
Oberhalb der Drehtrommel 8 ist ein optisches System 26 vorgesehen, um das Bild eines auf dem Vorlagenträger
4 liegenden Originals auf die lichtempfindliche Schicht zu projizieren. Das optische System 26 weist
eine Belichtungslampe 30 auf, um das Original durch eine in der Oberfläche des Gehäuses 2 gebildete Belichtungsöffnung
28 hindurch zu beleuchten oder zu belich-
ten. Ferner weist es einen ersten Reflexionsspiegel 32 auf, um das vom Original reflektierte Licht auf die lichtempfindliche
Schicht zu projizieren. Darüber hinaus umfaßt das optische System 26 eine Spiegellinse 24, einen
zweiten Reflexionsspiegel 36 sowie einen dritten Reflexionsspiegel 38. Wie in F i g. 2 durch eine gestrichelte
Pfeillinie dargestellt, wird das Bild des auf dem Vorlagenträger 4 liegenden Originals durch das optische
System 26 — in Drehrichtung 10 der Trommel 8 gesehen — unmittelbar hinter bzw. stromabwärts der
Korona-Aufladeeinrichtung 12 auf die lichtempfindliche Schicht der Drehtrommel 8 projiziert.
Ein Kühlgebläse 40 ist gemäß F i g. 2 links vom optischen System 26 an einer Stelle nahe der linken oberen
Ecke des Gehäuses 2 angeordnet. Das Kühlgebläse 40 saugt Luft durch eine im oberen Teil der gemäß F i g. 2
ünken Seitenwand des Gehäuses 2 gebildeten Ansaugöffnung 42 hindurch an, drückt sie entlang einer Führungsplatte
44 und gibt sie durch eine nahe der Belichtungsöffnung 28 an der oberen Fläche des Gehäuses 2
gebildete Luftblasöffnung 46 hindurch ab. Auf diese Weise wird die nachstehend im einzelnen zu beschreibende
transparente Platte während der Abtastbewegung des das Original aufnehmenden Vorlagenträgers 4
gekühlt. Hinter dem Seitenteil des Gebläses 40 (gemäß F i g. 2 hinter dem Gebläse 40 rechtwinklig zur Zeichenebene)
ist ein Elektromotor 48 angeordnet, der sowohl das Gebläse 40 antreibt als auch als Antriebsenergiequelle
für verschiedene weitere Bauteile der Kopiervorrichtung dient, wie nachstehend im einzelnen beschrieben
wird.
Eine Papierzuführungseinrichtung 50 zum Zuführen von Kopierpapier umfaßt eine Papierabzieheinrichtung
52 zum Abziehen von Papier von einer Kopierpapierrolle und eine Bogenzuführeinrichtung 54 zum Zuführen
von Kopierpapier in Bogenform. Die Papierabzieheinrichtung 52 umfaßt eine Glättrolle 56, um das abgezogene
Papier zu führen und eventuelle Falten oder dgl. zu beseitigen, und ferner zwei Abzieh- und Zuführrollen
58, welche Papier von der Rolle abziehen. Stromabwärts der Rollen 58 ist eine Papierschneideinrichtung 60
zum Schneiden des abgezogenen Papiers vorgesehen.
Db Bogenzuführeinrichtung 54 umfaßt eine an der
gemäß F i g. 2 rechten Seitenwand des Gehäuses 2 gebildete Öffnung 62 für das Einsetzen von Kopierpapier
in Bogenform. Die Bogenzuführeinrichtung 54 umfaßt weiterhin eine Platte 64 zur Aufnahme eines Kopierpapierbogens,
der durch die Öffnung 62 hindurch eingesetzt ist. ferner eine Zuführrolle 66 zum Abgeben des
auf der Aufnahmephtte 64 befindlichen Kopierpapierbogens
und eine Hilfszuführrolle 68, um den auf der Aufnahmeplatte 64 befindlichen Kopierpapierbogen
gegen die Zuführrolle 66 zu drücken. Die Einzelheiten der Ausführung der Papierabzieheinrichtung 52 zum
Zuführen von Papier von einer Rolle und der Bogenzuführeinrichtung
54 zum Zuführen von Papier in Bogenform werden nachstehend beschrieben.
Die Papierzuführeinrichtung 50 umfaßt weiterhin zwei Vorschubrollen 76, um ein Kopierpapier vorzuschieben,
welches entweder von der Papierabzieheinrichtung 52 über eine Führungsplatte 70 oder von der
Bogenzuführeinrichtung 54 über eine Führungsplatte 72 zugeführt worden ist, zwischen zwei Führungsplatten 74
vorzuschieben und in eine Übertragungszone zu bringen, in welcher die Korona-Einrichtung 16 für die Übertragung
des Tonerbildes vorgesehen ist. Die Papierzuführungseinrichtung 50 umfaßt weiterhin zwei Rollen
78, um das in der Übertragungszone innig an der Drehtrommel 8 anhaftende Kopierpapier von der Drehtrommel
8 zu trennen und aus der Übertragungszone wegzubewegen. Ferner weist sie zwei Druckrollen 84 auf, um
auf das Kopierpapier, welches über Führungsplatten 80 und 82 zugeführt wird, Druck auszuüben und das auf das
Kopierpapier übertragene Tonerbild unter Druck zu fixieren. Schließlich sind Rollen 93 zum Abgeben des
Kopierpapiers vorgesehen, welches diesen Rollen 93 von den Druckrollen 84 über zwei Führungsplatten 88
zugeführt worden ist. Die Rollen 93 geben das Kopierpapier durch eine an der gemäß Fig.2 linken Seitenwand
oder Stirnwand des Gehäuses 2 gebildete Öffnung 90 hindurch an einen Aufnahmetrog 92 ab. Die stromaufwärts
befindlichen Enden 86 der beiden Führungsplatten 88 haben die Funktion, das Kopierpapier, welches
an den Druckrollen 84 innig anhaftet, von diesen zu trennen.
Die einzelnen Bauteile werden nachstehend genauer beschrieben, insbesondere die Steuereinrichtung zur
Einleitung der Papierzufuhr und der (Auswahl-) Hebelmechanismus für die Auswahl der Kopierpapierart (in
Rollenform oder in Bogenform):
Die Kopierpapierzuführung wird unter Verwendung der Zuführungseinrichtung 42 (Abziehen des Kopierpapiers
von einer Rolle 152) oder unter Verwendung der Bogenzuführungseinrichtung 54 synchron mit dem Beginn
des Abtastens des Originalbildes begonnen. Bei der dargestellten Ausführungsform, bei welcher die Papierzuführungseinrichtung
50 sowohl die Rollenzuführungseinrichtung 52 als auch die Bogenzuführungseinrichtung
54 umfaßt, ist es wichtig, Papier mittels einer dieser Zuführungseinrichtungen 52, 54 zuzuführen, und zwar
nur mit einer von diesen beiden. In Verbindung mit den F i g. 3, 4A bis 4F und 5A bis 5D, zusammen mit den
F i g. 1 und 2, erfolgt eine eingehende Beschreibung der Steuereinrichtung bei Einleitung des Kopierpapiertransports
synchron mit dem Beginn des Abtastens des Originalbildes sowie der Steuerung des (Auswahl-)Hebelmechanismus,
um entweder die Rollenzuführungseinrichtung 52 oder die Bogenzuführungseinrichtung 54
einzustellen, je nachdem, was gerade gewünscht wird.
Die in* F i g. 3 wiedergegebene elektrostatische Kopiervorrichtung
weist vier Kettenräder 262, 264, 266 und 268 auf, von denen in F i g. 3 nur die Kettenräder
262 und 264 dargestellt sind. Die anderen beiden Kettenräder sind in den F i g. 4C und 4E dargestellt. Die
Kettenräder 262 bis 268 sind an der Außenfläche der Innenseitenplatte 212 drehbar gelagert, die mit der Innenseitenplatte
210 im Gehäuse 2 ein Plattenpaar bildet.
Eine endlose Kette 270 ist um die Kettenräder 262 bis 268 herumgeführt
Am Tragrahmen 94 für den das zu kopierende Original aufnehmenden Vorlagenträger 4, der auf zwei an der
oberen Fläche des Gehäuses 2 angeordneten Führungsschienen 272 (von denen in F i g. 3 nur eine dargestellt
ist) verschiebbar gelagert ist, ist eine Nachlaufplatte 274 befestigt Diese ist an einer ihrer Kanten so befestigt,
daß sie rechtwinklig nach unten steht In der Nachlaufplatte 274 ist ein langgestreckter Schlitz 276 gebildet,
der sich in in Gebrauchslage senkrechter Richtung über eine Strecke entsprechend der Strecke zwischen dem
oberen waagrechten Trum und dem unteren waagrechten Trum der um die vier Kettenräder 262 bis 268 herumgeführten
endlosen Kette 270 entspricht Mit dem Schlitz 276 steht eine Nockenrolle 278 im Eingriff, die an
der endlosen Kette 270 befestigt ist und sich mit dieser bewegt Die endlose Kette 270 ist in Richtung eines
Pfeiles 280 angetrieben, und zwar mitteis des Elektro-
motors 48 (F i g. 2) und über ein nachstehend beschriebenes Antriebsenergiesystem. Die Bewegung der endlosen
Kette 270 wird mittels der Nockenrolle 278 auf die Nachlaufplatte 274 übertragen und sie bewirkt, daß der
die Nachlaufplatte 274 tragende, das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 in den Richtungen 282 und 284
hin- und herbewegt wird. Mit anderen Worten: Wenn die an der endlosen Kette 270 befestigte Nockenrolle
278 sich auf dem unteren waagrechten Trum der endlosen Kette 270 in Richtung des Pfeiles 280 bewegt, wird
der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 in Richtung des Pfeiles 282 bewegt. Wenn die Nockenrolle 278
sich auf dem oberen waagrechten Trum der endlosen Kette 270 in Richtung des Pfeiles 280 bewegt, wird der
das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 in Richtung des Pfeiles 284 bewegt. Wenn die Nockenrolle 278 sich
an dem senkrechten Teil der Bewegungsbahn der Kette 270 zwischen den Kettenrädern 262 und 264 bzw. zwischen
den Kettenrädern 266 und 268 (F i g. 4C und 4E) bewegt, bewegt die Nockenrolle 278 sich relativ zur
Nachlaufplatte 274 in senkrechter Richtung im Schlitz 276 der Nachlaufplatte 274. Demgemäß wird hierbei der
das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 nicht bewegt.
Ein Schalter 286 zum Steuern der Energiezufuhr zu der das Original anleuchtenden Lampe 30 (Fig.2) des
optischen Systems 26 ist in der im Gehäuse 2 angeordneten Innenseitenplatte 212 vorgesehen. Der Schalter
286 ist von bekannter Ausführung und umfaßt ein Betätigungsorgan 288, welches gewöhnlich eine (in F i g. 3
wiedergegebene) offene Stellung einnimmt, und zwar durch die Wirkung einer (hier nicht dargestellten) Feder.
Der Schalter 286 umfaßt weiterhin ein Halteteil 290, das unter der Wirkung einer (hier nicht dargestellten) Feder
gemäß F i g. 3 in Uhrzeigerrichtung gedrückt ist Wenn das Betätigungsorgan 288 in die geschlossene Stellung
gebracht wird, hält das Halteteil 290 das Betätigungsorgan 288 in geschlossener Stellung.
Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 in die in F i g. 4C dargestellte linke Endstellung bewegt
wird (entsprechend der Stellung bei Beginn der Abtastbewegung, die in F i g. 2 mit ausgezogenen Linien wiedergegeben
ist), wird das Betätigungsorgan 288 vom oberen Ende der linken Seitenkante der Nachlaufplatte
274 derart gedrückt, daß der Schalter 286 in geschlossener Stellung gehalten wird. Demzufolge kommt, wie in
F i g. 4C dargestellt, das Vorderende des Betätigungsorgans 288 in eine Ausnehmung 292 des Halteteils 290,
wodurch das Betätigungsorgan 288 in geschlossener Stellung gehalten wird.
Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 in die in Fig.4E gezeigte rechte Endstellung bewegt
ist (entsprechend der Stellung bei Beendigung der Abtastbewegung, die durch die unterbrochene Linie 4ß in
F i g. 2 wiedergegeben ist), legt sich ein an der endlosen Kette 270 befestigtes Schalterbetätigungsteil 294 gegen
das Halteteil 290, um dieses gemäß F i g. 3 in Gegenuhrzeigerrichtung gegen die Kraft der Feder zu drehen
(F i g. 4E). Dadurch wird das Betätigungsorgan 288 unter Federdruck in die in F i g. 3 wiedergegebene offene
Stellung zurückgeführt
An der an dem das Original aufnehmenden Vorlagenträger 4 befestigten Nachlaufplatte 274 ist, wie Fig.3
zeigt, ferner ein Betätigungsorgan 296 befestigt, welches Teil der Einrichtung zur Einleitung der Papierzufuhr
ist Bei der dargestellten Ausführungsform besteht dieses Betätigungsorgan 2% aus einem ersten Betätigungsteil
298 und einem zweiten Betätigungsteil 300. An der Nachlaufplatte 274 ist ein erstes Anschlagteil 302
vorgesehen, das in Berührung mit gemäß der F i g. 3 linken Seitenfläche des ersten Betätigungsteils 298 steht,
um ein Drehen des ersten Betätigungsteils 298 im Uhrzeigersinn aus der in Fig.3 wiedergegebenen Stellung
zu verhindern, Ferner ist an der Nachlaufplatte 274 ein zweites Anschlagteil 304 vorgesehen, das in Berührung
mit der gemäß F i g. 3 rechten Seitenfläche des zweiten Betätigungsteiles 300 steht, um ein Drehen des zweiten
ίο Betätigungsteiles 300 aus der in F i g. 3 wiedergegebenen
Stellung in Gegenuhrzeigerrichtung zu verhindern. Bei der Stellung, in welcher das erste Betätigungsteil
298 sich senkrecht nach unten erstreckt und seine linke Seitenfläche mit dem ersten Anschlagteil 302 in Berührung
steht, kann sich das erste Betätigungsteil 298 aus der in Fig.3 wiedergegebenen Stellung, in welcher es
durch sein Eigengewicht oder durch die relativ schwache Kraft einer Feder gehalten wird, gemäß F i g. 3 in
Gegenuhrzeigerrichtung frei drehen, jedoch es kann sich aus dieser Stellung nicht im Uhrzeigersinn drehen.
In gleicher Weise kann sich das zweite Betätigungsteil 300 gemäß F i g. 3 in Uhrzeigerrichtung frei drehen, jedoch
nicht in Gegenuhrzeigerrichtung, und zwar ausgehend von der in F i g. 3 wiedergegebenen Stellung, in
welcher das Betätigungsteil 300 durch sein Eigengewicht oder durch die relativ schwache Kraft einer Feder
gehalten wird.
Am unteren Teil der im Gehäuse 2 angeordneten Innenseitenplatte 212 ist ein Hebelmechanismus 306 vorgesehen,
der die Steuereinrichtung für die Einleitung der Papierzuführung in Zusammenarbeit mit dem Betätigungsorgan
296 darstellt. Der Hebelmechanismus 306 umfaßt bei der dargestellten Ausführungsform einen
Nachlaufhebelmechanismus 308, der mit dem ersten Betätigungsteil 298 des Betätigungsorgans 296 zusammenarbeitet,
und einen zweiten Nachlaufhebelmechanismus 310, der mit dem zweiten Betätigungsteil 300 des Betätigungsorgans
296 zusammenarbeitet.
Anhand der F i g. 3 und 4A wird der Nachlaufhebelmechanismus 308 beschrieben:
Anhand der F i g. 3 und 4A wird der Nachlaufhebelmechanismus 308 beschrieben:
Der Nachlaufhebelmechanismus 308 umfaßt einen an einem Zapfen 312 schwenkbar angebrachten Hebel 314,
einen an einem Zapfen 316 schwenkbar angebrachten Zwischenhebel 318 (Fig.4A und 4D) und einen an einem
Zapfen 320 schwenkbar angebrachten, mit einer (hier nicht dargestellten) Kupplung in Eingriff bringbaren
Hebel 322. Der Hebel 314 hat einen ersten Arm 314a und einen zweiten Arm 3146, in welchem ein Schlitz 324
gebildet ist. Das erste Betätigungsteil 298 kann sich gegen den ersten Arm 314a legen. Der Zwischenhebel 318
ist mit dem zweiten Arm 3146 des Hebels 314 schwenkbar und verschiebbar verbunden, indem zwei Zapfen
326 (F i g. 4D), die an dem Zwischenhebel schwenkbar angebracht sind, im Schlitz 324 angeordnet sind, so daß
der Zwischenhebel 318 mit dem Hebel 314 verriegelnd zusammenwirkt.
Der mit der Kupplung in Eingriff bringbare Hebel 322 hat einen oberen Endteil, der mit einer im Zwischenhebel
318 gebildeten Ausnehmung steht, so daß der Hebel 322 mit dem Zwischenhebel 318 und mit dem Hebel 314
verbunden ist. Der Hebel 322 weist ein erstes Eingriffsende 322a und ein zweites Eingriffsende 322b auf. Das
erste Eingriffsende 322a kommt mit einem Kupplungsmechanismus 328 in Eingriff, der dazu dient, wenigstens
eine Rolle (bei der dargestellten Ausführungsform die Rolle 172) der Zuführrollen 58 der Rollenzuführungseinrichtung
52 wahlweise mit der Antriebsquelle zu verbinden und die Rolle 172 außer Betrieb zu setzen (d. h.
daß die Rolle 172 mit der Antriebsquelle nicht verbunden ist). Das zweite Eingriffsende 3226 des Hebels 22
kommt mit einem Kupplungsmechanismus 330 in Eingriff, der dazu dient, die Zuführrolle 66 der Bogenzuführungseinrichtung
54 wahlweise mit einer Antriebsquelle zu verbinden und die Rolle 66 außer Betrieb zu setzen.
Die beiden Kupplungsmechanismen 328 und 330 können aus einer bekannten Kupplung bestehen, die unwirksam
gehalten wird, wenn das betreffende Eingriffsende 322a bzw. 3226 in Eingriff mit der Kupplung gelangt,
wobei jedoch die Kupplung unwirksam wird (was bedeutet, daß die Rollen 172 und 66 mit der Antriebsenergiequelle verbunden werden), wenn die Eingriffsenden
322a und 3226 außer Eingriff mit der betreffenden Kupplung gelangen. Jeder Kupplungsmechanismus 328
und 330 ist bei der dargestellten Ausführungsform eine eine Umdrehung ausführende Wickelfederkupplung,
beispielsweise eine Kupplung, die an ihrer Umfangsfläche einen eine Eingriffsfläche aufweisenden Bund oder
Kragen besitzt. Diese Kupplungen werden unwirksam gehalten, wenn die Eingriffsenden 322a und 322b des mit
der Kupplung in Eingriff bringbaren Hebels 322 in Eingriff mit den Eingriffsflächen der Bünde gelangen. Wenn
jedoch die Eingriffsenden 322a und 322b zeitweilig außer Eingriff mit der Eingriffsfläche des betreffenden
Bundes gebracht werden, drehen sich die Kupplungen um eine Umdrehung, bis die Eingriffsfläche des Bundes
wiederum in Eingriff mit dem betreffenden Eingriffsende 322a bzw. 3226 des Hebels 322 gelangt. Die Kupplungen
sind nur während dieser Drehung wirksam. Mit dem Hebel 322 ist weiterhin ein Ende einer Zugfeder 332
verbunden, deren anderes Ende mit der Innenseitenplatte 212 verbunden ist. Die Zugfeder 332 übt eine gemäß
F i g. 3 im Uhrzeigersinn wirkende Kraft auf den Hebel 322 aus und hält den Nachlaufhebelmechanismus 308
elastisch in Eingriffsstellung, wie in den F i g. 3 und 4A wiedergegeben ist. Mit anderen Worten: Die Eingriffsenden 322a und 3226 des Hebels 322 stehen mit den
Kupplungsmechanismen 328 und 330 in Eingriff und halten diese elastisch in unwirksamem Zustand.
Das Zusammenwirken zwischen dem Nachlaufhebelmechanismus 308 und dem ersten Betägigungsteil 298
des Betätigungsorganes 296 wird nachstehend beschrieben:
Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 sich aus der in F i g. 4C wiedergegebenen linken Endstellung
(wobei diese Stellung der Stellung zu Beginn der Abtastbewegung entspricht, die in F i g. 2 mit ausgezogenen
Linien wiedergegeben ist) gemäß Fig. 4C nach rechts bewegt (eine solche Bewegung ist eine Abtastbewegung),
legt sich das erste Betätigungsteil 298 gegen das Vorderende des ersten Armes 3i4. Zu diesem
Zeitpunkt beginnt das Abtasten des Bildes des Originals, d. h. die Belichtungsabtastung der transparenten Platte
96 des das Original aufnehmenden Vorlagenträgers 4, von dessen Vorderende bis zu seinem Hinterende, wobei
die Abtastbewegung bis zu diesem Zeitpunkt eine sogenannte Leerbewegung ist
Dadurch wird der Nachlaufhebelmechanismus 308 in die in Fig.4D dargestellte Nichteingriffsstellung gebracht,
in welcher der Hebel 314 in Uhrzeigerrichtung, der Zwischenhebel 318 in Gegenuhrzeigerrichtung und
der Hebel 322 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht ist In der Nichteingriffsstellung befindet sich das erste Eingriffsende
322a des Hebels 322 außer Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 328, während sich das zweite
Eingriffsende 3226 des Hebels 322 außer Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 330 befindet Wenn das
erste Betätigungsteil 298 sich von dem ersten Arm 314a des Hebels 314 in Folge fortgesetzter Abtastbewegung
des das Original aufnehmenden Vorlagenträgers 4 wegbewegt, wird der NachlaufhebelmechanisTius 308 in die
Eingriffsstellung, d. h. in die in den F i g. 3 und 4A wiedergegebene Stellung, zurückgeführt, und zwar unter
der Kraft der Zugfeder 332. Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 sich aus der in den F i g. 3
und 4A wiedergegebenen Stellung, die der in F i g. 2
ίο durch die unterbrochene Linie 4A wiedergegebene Anhaltestellung
entspricht, in die in Fig.4C wiedergegebene
Stellung, d. h. in die Stellung zu Beginn der Abtastbewegung, gemäß 4A n.?.c' l;nks bewegt, wobei diese
Bewegung eine vorbereitende Bewegung ist, legt sich das erste Betätigungsteil 298 gegen das Vorderende des
ersten Arms 314a. in diesem Faii wird das erste Betätigungsteil 298 gemäß F i g. 3 in Gegenuhrzeigerrichtung
gedreht, während der Nachlaufhebelmechanismus 308 nicht gedreht wird.
Nachstehend wird hauptsächlich anhand der Fig.3
und 4A der Nachlaufhebelmechanismus 310 beschrieben,
der mit dem zweiten Betätigungsteil 300 des Betätigungsorgans 2% zusammenarbeitet. Dieser Nachlaufhebelmechanismus
310 umfaßt zwei Hebel 336 und 338, die mittels je eines Zapfens 333 bzw. 334 schwenkbar
angeordnet sind, sowie einen mit einer Kupplung in L:;>
griff bringbaren Hebel 342, der mittels eines Zapfens 340 schwenkbar angeordnet ist Wenn der das Original
aufnehmende Vorlagenträger 4 sich in der Anhaltestellung gemäß den F i g. 3 und 4A befindet, sind die auf
beiden Seiten des zweiten Betätigungsteils 300 des Betätigungsorgans 296 angeordneten Hebel 336 und 338
über einen Verbindungshebel 348 miteinander verbunden, an dem sie mittels Zapfen oder dgl. angelenkt sind.
Wenn sich das zweite Betätigungsteil 300 gegen einen der Hebel 336 oder 338 legt, um diesen zu drehen, bewegen
sich diese Hebel miteinander. Der Hebel 342 weist einen ersten Arm 342a auf, der mit dem verlängerten
Ende des Verbindungshebels 348, d. h. mit dem gemäß den Fig. 3 und 4A linken Ende dieses Hebels in Berührung
treten soll. Der Hebel 342 weist außerdem einen zweiten Arm 3426 auf, der ein Eingriffsende aufweist,
der mit einem Kupplungsmechanismus 350 in Eingriff bringbar ist. Der Kupplungsmechanismus 350 dient dazu,
ein Betätigungsorgan, dessen Ausführung nachstehend im einzelnen beschrieben wird, wahlweise mit einer
Antriebsenergiequelle zu verbinden, um die Hilfszuführrolle 68 der Bogenzuführeinrichtung 54 aus der unwirksamen
Stellung in die wirksame Stellung zu bewegen, die mit ausgezogenen Linien wiedergegeben ist.
Der Kupplungsmechanismus 350 kann aus einer bekannten Kupplung gebildet sein, die so ausgeführt isi,
(a) daß sie im unwirksamen Zustand, d. h. in demjenigen
Zustand, in welchem das Betätigungsorgan für die Hilfszuführrolle 68 nicht mit der Antriebsenergiequelle
verbunden ist, gehalten ist, wenn der zweite Arm 3426 des Hebels 342 sich im Eingriff
mit ihr befindet
(b) daß sie sich jedoch im wirksamen Zustand befindet d. h. in dem Zustand in welchem das Betätigungsorgan
der Hilfszuführrolle 68 mit der Antriebsquelle verbunden ist wenn der zweite Arm 3426 des Hebels
342 sich außer Eingriff mit ihm befindet
Der Kupplungsmechanismus 350, der in der Zeichnung dargestellt ist ist eine eine halbe Drehung ausführende
Federbandkupplung, die mit einem Bund verse-
hen ist, an dessen Umfang im Abstand von 180° zwei Eingriffsflächen gebildet sind.
Der Kupplungsmechanismus 350 ist im unwirksamen Zustand gehalten, wenn der zweite Arm 3426 des Hebels
342 sich im Eingriff mit einer der beiden Eingriffsflächen des Bundes befindet. Wenn jedoch der zweite
Arm 342b zeitweilig außer Eingriff mit einer der beiden Eingriffsflächen des Bundes gebracht wird, dreht sich
der Kupplungsmechanismus 350 um eine halbe Umdrehung, bis die andere Eingriffsfläche des Bundes in Eingriff
mit dem zweiten Arm 342b gelangt Während dieser halben Drehung wird der Kupplungsmechanismus
350 wirksam.
Mit dem Verbindungshebel 348 des Nachlaufhebelmechanismus 310 ist ein Ende einer Zugfeder, 352
(F i g. 4A) verbunden, deren anderes Ende mit der Innenseitenplatte
212 verbunden ist. Die Zugfeder 352 übt eine gemäß F i g. 4A nach rechts gerichtete Kraft auf
den Verbindungshebel 348, und daher eine gemäß den F i g. 3 und 4A in Uhrzeigerrichtung wirkende Kraft auf
das Hebelpaar 336, ?38 aus. Eine Zugfeder 354 ist zwischen dem Hebel 336 und dem ersten Arm 342a des
Hebels 342 angeordnet. Diese Zugfeder 354 übt eine gefiiäL) den Fig. 3 und 4A in Gegenuhrzeigerrichtung
wirkende Kraft auf den Hebel 336 und eine gemäß den F i g. 3 und 4A in Uhrzeigerrichtung wirkende Kraft auf
den Hebel 342 aus. Die Zugfeder 354 hält den ersten Arm 342a des Hebels 342 und das verlängerte Ende des
Verbindungshebels 348 in Berührung miteinander. Demgemäß wird durch die Wirkung der Zugfeder 352
und 354 der Nachlaufhebelmechanismus 310 elastisch in der in den F i g. 3 und 4A wiedergegebenen Eingriffsstellung gehalten, in welcher der zweite Arm 3426 des
Hebels 342 mit dem Kupplungsmechanismus 350 in Eingriff kommt, um diesen in unwirksamen Zustand zu halten.
Nachstehend wird das Zusammenwirken des Nachlaufhebelmechanismus 310 mit dem zweiten Betätigungsteil
300 des Betätigungsorgans 296 beschrieben:
Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 sich gemäß F i g. 3 nach links bewegt, wobei diese
Bewegung eine vorbereitende Bewegung ist, und zwar aus der in den F i g. 3 und 4A wiedergegebenen Stellung
(Anhaltestellung) in Richtung zur gemäß F i g. 4C linken Endstellung (Stellung bei Beginn der Bewegung), legt
sich das zweite Betätigungsteil 300 gegen das Vorderende des Hebels 336, wie in Fig.4D dargestellt um die
Hebel 336 und 338 und den Hebel 342 in Gegenuhrzeigerrichtung zu verschwenken, so daß der Nachlaufhebelmechanismus
310 in die in Fig.4B wiedergegebene Nichteingriffsstellung gebracht wird.
Während der Nichicingriffssieüung befindei sich der
zweite Arm 342b des Hebels 342 außer Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 350. Wenn das zweite Betätigungsteil
300 sich vom Hebel 336 infolge der fortgesetzten vorbereitenden Bewegung des das Original aufnehmenden
Vorlagenträgers 4 wegbewegt, wird durch die Kraft der Zugfeder 352 und 354 der Nachlaufhebelmechanismus
310 in die in den F i g. 3 und 4A wiedergegebene Eingriffsstellung zurückgeführt Wenn der das Original
aufnehmende Vorlagenträger 4 sich aus der in Fig.4E wiedergegebenen rechten Endstellung (Stellung
bei Beendigung der Abtastung, welche in F i g. 2 in unterbrochener Linie 4ß wiedergegeben ist) gemäß
F i g. 3 nach links in Richtung gegen die in F i g. 3 wiedergegebene Stellung (Anhaltestellung) bewegt, legt
sich das zweite Betätigungsteil 300 gegen das Vorderende des Hebels 338 (gemäß F i g. 4F), wodurch die Hebel
336 und 338 und der Hebel 342 in Uhrzeigerrichtung gedreht werden und der Nachlaufhebelmechanismus
310 in die in F i g. 4B wiedergegebene Nichteingriffsstellung
gebracht wird.
Wenn sich das zweite Betätigungsteil 300 infolge fortgesetzter Rückkehrbewegung des das Original aufnehmenden
Vorlagenträgers 4 vom Hebel 338 wegbewegt, wird durch die Wirkung der Zugfedern 352 und 354 der
Nachlaufhebelmechanismus 310 in die in den F i g. 3 und
ίο 4A wiedergegebene Eingriffstellung zurückgeführt.
Wenn ferner der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 eine Abtastbewegung aus der in F i g. 4C wiedergegebenen
linken Endstellung (Beginn der Abtastbewegung) gemäß F i g. 3 nach rechts außen führt, legt sich
das zweite Betätigungsteil 300 gegen die Hebel 336 und 338. Dabei wird das zweite Betätigungsteil 300 gemäß
Fig.3 in Uhrzeigerrichtung gedreht Der Nachlaufhebelmechanismus
310 bleibt jedoch hierbei ortsfest bzw. unbewegt.
Anhand der F i g. 3, 4A und 5A wird der (Auswahl-) Hebelmechanismus 356 für die Kopierpapierauswahl
beschrieben, wobei dieser Hebelmechanismus 356 dazu dient, Kopierpapier entweder über die Rollenzuführeinrichtung
52 oder über die Bogenzuführeinrichtung 54 zuzuführen. Der Hebelmechanismus 356 umfaßt einen
von Hand betätigbaren Auswahlhebel 358, einen mit dem Auswahlhebel 358 verbundenen Schaltereingriffshebel
360 und einen mit einem Kupplungsmechanismus in Eingriff bringbaren, über den Schaltereingriffshebel
360 mit dem Auswahlhebel 358 verbundenen Hebel 362. Der Hebelmechanismus 356 ist an der im Gehäuse 2
angeordneten Innenseitenplatte 212 derart angebracht, daß er durch Erfassen des Griffes 358a des Auswahlhebels
358 und Betätigung dieses Hebels von Hand wahlweise in zwei Stellungen einstellbar ist nämlich
(a) »Papierzufuhr von der Rolle 152« (in Fig.5A in strichpunktierten Linien und in den F i g. 3 und 4 in
ausgezogenen Linien wiedergegeben), und
(b) »Papierzufuhr in Bogenform« (in F i g. 5A in unterbrochenen Linien wiedergegeben).
(b) »Papierzufuhr in Bogenform« (in F i g. 5A in unterbrochenen Linien wiedergegeben).
Der Griff 358a des Auswahlhebels 358 ragt nach außen aus einer öffnung heraus, die im Seitenkantenteil
der rechten Endwand des Gehäuses 2 ausgebildet ist (siehe linke Seite) in den F i g. 4A und 5A). Demgemäß
kann durch Erfassen des Griffes 358a von der Außenseite des Gehäuses 2 der Auswahlhebel 358 und damit der
Hebelmechanismus 356 betätigt werden. Neben dem Schaltereingriffshebel 360 ist ein elektrischer Schalter
364 befestigt Der Schalter 364 regelt die Stromzufuhr zu einem Stromkreis, in dem ein Betätigungsorgan für
die Papierschneideinrichtung 60 (welche nachfolgend noch näher erläutert wird) angeordnet ist. Der Stromkreis
enthält ein Solenoid, das wahlweise erregt werden kann, um die Papierschneideinrichtung 60 (Fig. 2) zu
betätigen. Wenn der Schaltereingriffshebel 360 des Hebelmechanismus 356 in die Stellung »Papierzufuhr von
der Rolle 152« eingestellt ist (wie in den F i g. 3 und 4A in ausgezogenen Linien und in Fig.5A in strichpunktierten
Linien wiedergegeben ist), gelangt er in Eingriff mit einem Betätigungsorgan für den Schalter 364 und
hält diesen in geschlossenem Zustand. Wenn der Hebel 360 in die Stellung »Papierzufuhr in Bogenform« gebracht
wird (wie in Fig.5A in unterbrochenen Linien wiedergegeben ist), entfernt er sich von dem Betätigungsorgan
für den Schalter 364, so daß dieser in offener Stellung gehalten wird. Wenn demgemäß der He-
belmechanismus 356 in die Stellung »Papierzufuhr von
der Rolle 152« gebracht wird, kann die Papierschneideinrichtung
60 durch Erregen des zuvor genannten Solenoides betätigt werden. Wenn der Hebelmechanismus
350 in Stellung »Papierzufuhr in Bogenform« gebracht
wird, kann das Solenoid nicht erregt werden, so daß es unwirksam ist Wenn der Hebel 362 des Hebelmechanismus
356 in die Stellung »Papierzufuhr von der Rolle 152« gebracht wird (wie in den F i g. 3 und 4A in ausgezogenen
Linien und in Fig.5A in strichpunktierten Linien
wiedergegeben ist), gelangt sein erstes Eingriffsende 362a in Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 350
und hält diesen in unwirksamem Zustand. Wenn demgemäß der Hebelmechanismus 356 in die Stellung »Papierzufuhr
von der Rolle 152« gebracht wird, verschwenkt das zweite Betätigungsteil 300 des Betätigungsorgans
296 den Nachlaufhebelmechanismus 310. Selbst wenn der Hebel 342 des Nachlaufhebelmechanismus 310 sich
außer Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 350 befindet,
steht der Hebel 362 des Hebelmechanismus 356 im Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 350. Demgemäß
bleibt der Kupplungsmechanismus 350 unwirksam.
Wenn andererseits der Hebelmechanismus 356 in die Stellung »Papierzufuhr in Bogenform« gebracht wird
(wie in Fig.5A in unterbrochenen Linien wiedergegeben
ist), wird das erste Eingriffsende 362a des Hebels 36.? außer Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 350
gebracht Dabei gelangt das zweite Eingriffsende 3626 des Hebels 362 in Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus
328, um diesen in unwirksamen Zustand zu halten. Der Kupplungsmechanismus 328 dient dazu, die Rolle
172 der Zuführrolleneinrichtung 58 der Rollenzuführeinrichlung 52 wahlweise anzuschließen. Wenn demgemäß
der Auswahlhebelmechanismus 356 in die Stellung »Papierzufuhr in Bogenform« gebracht wird, dreht das
erste Betätigungsteil 298 des Betätigungsorgans 296 den Nachlaufhebelmechanismus 308, um den Hebel 322 außer
Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 328 zu bringen. Da sich jedoch der Hebel 362 des Hebelmechanismus
3S6 noch im Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 328 befindet bleibt dieser unwirksam.
Nachstehend wird hauptsächlich anhand der F i g. 5A die Arbeitsweise der Hilfszuführrolle 68 der Bogenzuführeinrichtung
54 sowie der Betätigungseinrichtung 366 zur Ingangsetzung der Hilfszuführrolle 68 aus ihrer
unwirksamen Stellung in ihre wirksame Stellung beschrieben:
Gemäß den Fig.5A und 5B ist an der Innenseitenplatte 212 (Fig.3) im Gehäuse 2 ein Energieübe-tragungsteil
368 befestigt, der gemäß den F i g. 5A und 5B nach rechts und nach links verschiebbar ist, und zwar
zwischen der Verankerungsstellung (wie in den F i g. 5A und 5B in ausgezogenen Linien wiedergegeben ist) und
der Arbeitsstellung (wie in F i g. 5B in strichpunktierten Linien wiedergegeben ist). Das Energieübertragungsteil
368 ist gewöhnlich mittels einer geeigneten (hier nicht dargestellten) Feder elastisch in seiner Verankerungsstellung gehalten. Andererseits ist das Tragteil 236 für
die Hilfszuführrolle 68 mittels eines Tragzapfens 370 schwenkbar angebracht und durch eine geeignete (hier
nicht dargestellte) Feder gemäß den F i g. 5A und 5B in Uhrzeigerrichtung gedruckt bzw. vorgespannt. Mit dem
Tragteil 236 ist ein Kentaktarm 236a einheitlich oder einstückig verbunden, dessen Ende mit dem Energieübertragungsteil
368 in Berührung treten kann. Wenn demgemäß das Energieübertragungsteil 368 in seiner
Verankerungsstellung gehalten ist, tritt der Kontaktarm 236a mit den Energieubertragungsteil 368 in Berührung.
Somit vrird das Tragteil 236 in der Stellung gehalten,
welche in den Fig.5A und 5B in ausgezogener
Linien wiedergegeben ist und in welcher die Hilfszu führrolle 68 in ihrer unwirksamen Stellung unter dei
Aufnahmeplatte 64 der Bogenzuführeinrichtung 54 angeordnet ist
Die mittels des Kupplungsmechanismus 350 wahlweise mit einer Antriebsenergiequelle verbundene Betätigungseinrichtung
366 ist in der dargestellten Ausführungsform ein exzentrischer halbkreisförmiger Nocken
Wenn der Kupplungsmechanismus 350, der eine eine halbe Umdrehung ausführende Federbandkupplung
aufweist wirksam wird und eine halbe Umdrehung ausführt, wird der exzentrische halbkreisförmige Nocken
um eine halbe Drehung in Gegenuhrzeigerrichtung aus einer ersten Stellung (wie in den F i g. 5A und 5B ir
ausgezogenen Linien wiedergegeben ist) in eine zweite Stellung (wie in F i g. 5B in strichpunktierten Linien wiedergegeben
ist) gedreht Wenn der Kupplungsmechanismus 350 in diesem Zustand wirksam wird und eine
halbe Umdrehung ausführt, dreht sich der exzentrische halbkreisförmige Nocken weiter in Gegenuhrzeigerrichtung
um eine halbe Umdrehung und kehrt aus dei
:25 zweiten Stellung in die erste Stellung zurück. Wenn dei
exzentrische halbkreisförmige Nocken, welcher die Betätigungseinrichtung 366 für die Hilfszuführrolle 68 darstellt,
aus der ersten Stellung um eine halbe Umdrehung gedreht und demgemäß in die zweite Stellung gebracht
wird, trifft er auf das Energieubertragungsteil 368 und bewegt dieses aus seiner Verankerungsstellung in seine
wirksame Stellung, und zwar gegen die Kraft der Feder Somit wird das Tragteil 236 aus der in den F i g. 5A und
5B in ausgezogenen Linien wiedergegebenen Stellung in Gegenuhrzeigerrichtung gegen die Kraft der Feder ir
die Stellung gedreht, wie sie in Fig.5B in strichpunktierten
Linien wiedergegeben ist. Demgemäß wird die Hilfszuführrolle 68 in ihre wirksame Stellung (wie ir
Fig.5B in strichpunktierten Linien wiedergegeben ist]
bewegt, in welcher die Hilfszuführrolle 68 nach ober durch die am vorderen Endteil der Aufnahmeplatte 64
gebildete öffnung 230 vorragt. Hierbei hebt die Hilfszuführrolle 68 den auf der Aufnahmeplatte 64 befindlicher
Kopierpapierbogen an und drückt ihn gegen die Zu führrolle 66. Wenn der exzentrische halbkreisförmig«
Nocken weiter um eine halbe Umdrehung aus der zwei ten Stellung in die erste Stellung gedreht wird, trennt ei
sich von dem Energieübertragungsteil 368. Somit kehr das Teil 368 aus seiner wirksamen Stellung unter dei
Wirkung der Feder in seine Verankerungsstellung zurück. Das Tragteil 236 wird gemäß den F i g. 5A und 5E
in Uhrzeigerrichtung durch die Kraft der Feder gedreh und kehrt in seine Stellung zurück, welche in der
F i g. 5A und 5B in ausgezogenen Linien wiedergegeber ist. Somit kehrt auch die Hilfszuführrolle 68 in ihre un
wirksame Stellung (wie sie in den F i g. 5A und 5B ii ausgezogenen Linien wiedergegeben ist) zurück.
Anhand der F i g. 3,4A bis 4F sowie 5A bis 5D werder
die Arbeitsvorgänge des Steuermechanismus bei Be ginn der Papierzufuhr und des (Auswahl-)Hebelmecha
nismus in Verbindung mit dem das Original aufnehmen den Vorlagenträger 4 beschrieben:
Wenn ein Kopiervorgang begonnen werden soll, wire der (Auswahl-)Hebelmechanismus 356 entweder in di<
Stellung »Papierzufuhr von der Rolle 152« oder in di< Stellung »Papierzufuhr in Bogenform« eingestellt. Zu
erst wird der Fall beschrieben, in welchem der Hebel mechanismus 356 in die Stellung »Papierzufuhr von de
Rolle 152« eingestellt wird (F i g. 4A bis 4F).
Bei der dargestellten Ausführung ist der das Original
aufnehmende Vorlagenträger 4 vor Beginn des Kopiervorgangs an der in F i g. 4A wiedergegebenen Stellung
(Anhaltestellung), wie in F i ι: 2 durch die strichpunktierte
Linie 4A und in F i g. 1 in ausgezogenen Linien wiedergegeben ist) angeordnet Nach Beginn des Kopiervorgangs
führt der Vorlagenträger 4 zunächst eine vorbereitende Bewegung aus seiner Anhaltestellung gemäß
Fig.4A nach links in Richtung gegen die in Fig.4C wiedergegebene Stellung (Beginn des Abtastens,
wie in F i g. 2 in ausgezogenen Linien wiedergegeben ist) aus. Während dieser vorbereitenden Bewegung
legt sich das zweite Betätigungsteil 300 des Betätigungsorgans 296 gegen den Hebel 336, wie F i g. 4B zeigt, um
den Nachlaufhebelmechanismus 310 zeitweilig in Nichteingriffsstellung zu verschwenken und ihn außer Eingriff
mit dem Kupplungsmechanismus 350 zu bringen. Da jedoch der Hebel 362 des Hebelmechanismus 356 in
der Stellung »Papierzufuhr von der Rolle 152« in Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 350 kommt und
diesen in unwirksamem Zustand hält, wird das Betätigungsorgan 366 nicht gedreht. Dabei wird die Hilfszuführrolle
68 in unwirksamer Stellung gehalten.
Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 die vorbereitende Bewegung in die Stellung bei Beginn
der Abtastbewegung ausführt, wie F i g. 4C zeigt, drückt die am Vorlagenträger 4 befestigte Nachlaufplatte 274 (wie F i g. 4C zeigt) das Betätigungsorgan 288
derart, daß der Schalter 286 geschlossen wird, wobei der Schalter 286 unter der Wirkung des Tragteils 290 geschlossen
gehalten wird. Somit wird die Belichtungslampe 30 (F i g. 2) des optischen Systems 26 eingeschaltet
Der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 beginnt dann eine Abtastbewegung gemäß F i g. 4C nach
rechts auf der in F i g. 4C wiedergegebenen Ausgangsstellung in die in F i g. 4E wiedergegebene Stellung, d. h.
in die in F i g. 2 in strichpunktierter Linie 45 wiedergegebene Stellung, in welcher die Abtastbewegung endet.
Wenn der Vorlagenträger 4 die Abtastbewegung im vorbestimmten Ausmaß ausgeführt und die in Fig.4D
wiedergegebene Stellung erreicht hat, in der das Abtasten des Bildes des Originals tatsächlich begonnen wird,
legt sich das erste Betätigungsteil 298 des Betätigungsorgans 296 gegen den Hebel 314, um den Nachlaufhebelmechanismus
308 zeitweilig in Nichteingriffsstellung zu verschwenken und ihn außer Eingriff mit den Kupplungsmechanismen
328 und 330 zu bringen. Somit wird der Kupplungsmechanismus, der eine eine Umdrehung
ausführende Federbandkupplung aufweist, wirksam und führt eine Umdrehung aus. Während dieser Zeit ist die
Rolle 172 der Zuführrolleneinrichtung 58 mit der Antriebsenergiequelle verbunden, so daß synchron mit
dem Beginn des Abtastens des Bildes des Originals die Zufuhr von Kopierpapier beginnt. Gleichzeitig wird der
Kupplungsmechanismus 330, der eine eine Umdrehung ausführende Federbandkupplung aufweist, wirksam und
führt eine Umdrehung aus. Während dieser Zeit ist die Vorschubrolle 66 mit der Antriebsenergiequelle verbunden
und wird demgemäß gedreht. Da jedoch die Hilfszuführrolle 68 in unwirksamer Stellung gehalten ist,
wird irgendein Kopierbogen, der der Aufnahmeplatte 64 zugeführt sein könnte, nicht weiterbewegt.
Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 die Abtastbewegung bis zur in F i g. 4E wiedergegebenen
Stellung bei Beendigung der Abtastbewegung ausgeführt hat, legt sich das an der endlosen Kette 270
befestigte Betätigungsteil 294 gegen das Halteteil 290 für den Schalter 286, um diesen in Gegenuhrzeigerrichtung
zu drehen, wie F i g. 4E zeigt Somit wird das Betätigungsorgan 288 für den Schalter 286 in seine offene
Stellung zurückgeführt, so daß sich der Schalter 286 öffnet. Hierdurch wird die Belichtungslampe 30 (F i g. 2)
des optischen Systems 26 abgeschaltet
Nach diesem Arbeitsvorgang bewegt sich der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 aus der in
F i g. 4E wiedergegebenen Stellung bei Beendigung der
ίο Abtastbewegung in die in F i g. 4A wiedergegebene Anhaltestellung.
Wie F i g. 4F zeigt, drückt während dieser Rückkehrbewegung das zweite Betätigungsteil 300 des
Betätigungsorgans 296 gegen den Hebel 338, um den Nachlaufhebelmechanismus 310 zeitweilig in Nichteingriffsstellung
zu verschwenken und ihn außer Eingriff mit dem Kupplungsmechanismus 350 zu bringen. Da
jedoch der Hebel 362 des Hebelmechanismus 356 in der Stellung »Papierzufuhr von der Rolle 152« in Eingriff
mit dem Kupplungsmechanismus 350 kommt und diesen in unwirksamen Zustand hält, wird das Betätigungsorgan
für die Hilfszuführrolle 68 niemals gedreht.
Nachstehend wird anhand der F i g. 5A bis 5D sowie der F i g. 4A bis 4F der Fall beschrieben, daß der (Auswahl-)Hebelmechanismus
356 in die Stellung »Papierzufuhr in Bogenform« eingestellt wird:
Bei Beginn eines Kopiervorganges führt der Vorlagenträger 4 eine vorbereitende Bewegung aus der in
Fig.5A wiedergegebenen Stellung (Anhaltestellung gemäß F i g. 4A) nach rechts in Richtung zu der Stellung
bei Beginn der Abtastbewegung aus, wie F i g. 4C zeigt
Während dieser vorbereitenden Bewegung drückt das zweite Betätigungsteil 300 des Betätigungsorgans 296
(F i g. 5B) gegen den Hebel 336, um den Nachlaufhebelmechanismus 310 zeitweilig in Nichteingriffsstellung zu
verschwenken und ihn außer Eingriff mit dem Kupplungsmechanismns
350 zu bringen. Somit wird der Kupplungsmechanismus 350, der eine eine halbe Umdrehung
ausführende Federbandkupplung aufweist, wirksam und führt eine halbe Umdrehung aus. Währenddessen
ist das Betätigungsorgan 366 für die Hilfszuführrolle 68 mit der Antriebsenergiequelle verbunden
und führt eine halbe Umdrehung aus der in Fig.5B in ausgezogenen Linien wiedergegebenen ersten Stellung
in die in Fig.5B in strichpunktierten Linien weidergegebene
zweite Stellung aus. Demgemäß wird die Hilfszuführrolle 68 aus ihrer in Fig.5B in ausgezogenen Linien
wiedergegebenen unwirksamen Stellung in ihre in F i g. 5B in strichpunktierten Linien wiedergegebene
wirksame Stellung bewegt. Der auf der Aufnahmeplatte
so 64 liegende Kopierbogen ist dann für Vorschubbewegung bereit.
Wenn der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 seine vorbereitende Bewegung in die in Fig.4C gezeigte
Stellung zu Beginn der Abtastbewegung ausgeführt hat, wird der Schalter 286 geschlossen, um die
Belichtungslampe 30 (F i g. 2) des optischen Systems 26 einzuschalten, wie oben ausgeführt
Danach beginnt der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4 seine Abtastbewegung gemäß F i g. 4C nach
rechts (gemäß Fig.5C nach links) aus der in Fig.4C
gezeigten Ausgangsstellung in Richtung zu der in F i g. 4E gezeigten Startstellung. Wenn der Vorlagenträger
4 seine Abtastbewegung in einem vorbestimmten Ausmaß ausgeführt und sich in die in den F i g. 4D und
5C gezeigte Stellung bewegt hat, in welcher das Abtasten des Bildes des Originals tatsächlich begonnen wird,
legt sich das erste Betätigungsteil 298 des Betätigungsorgans 296 gegen den Hebel 314, um den Nachlaufhe-
17 18
belmechanismus 308 zeitweilig ϊη Nichteingriffsstellung billiger als entsprechende Einrichtungen in bekannten
zu verschwenken und ihn außer Eingriff mit den Kupp- elektrischen Steuereinrichtungen,
lungsmechanismen 328 und 330 zu bringen. Somit wird Darüber hinaus kann die Steuereinrichtung gemäß
der Kupplungsmechanismus 330 wirksam und führt eine der Erfindung sehr einfach und bequem eingestellt wer-Umdrehung
aus. Währenddessen ist die Vorschubrolle 5 den, indem lediglich die Winkelstellung der Montage-
66 mit der Antriebsenergiequelle verbunden und wird stellung der Betätigungsteile 298 und 300 des Betätigedreht,
so daß synchron mit Beginn des Abtastens des gungsorgans 296 oder der Hebel 314, 336 und 338 des
Bildes des Originals die Vorschubbewegung eines Ko- Hebelmechanismus 306 eingestellt werden. Darüber
pierbogens begonnen wird. Da andererseits der Kupp- hinaus kann das gewünschte Kopierpapier sicher und
lungsmechanismus 328 sich in Eingriff mit dem Hebel io einfach durch den mechanischen (Auswahl-)Hebelme-
362 des auf »Papierzufuhr in Bogenform« eingestellten chanismus 356 ausgewählt werden, dessen konstruktive
Hebelmechanismus 356 befindet, wird er in unwirksa- Ausgestaltung viel billiger ist als die Konstruktion bemem
Zustand gehalten, so daß die Zuführrolleneinrich- kannter elektrischer Auswahlmechanismen,
tung 58 nicht angetrieben wird. Vorstehend wurden der Mechanismus zum Steuern
Wenn der Vorlagenträger 4 die Abtastbewegung bis 15 des Beginns der Papierzufuhr und der Hebelmechaniszur
in Fig.4E gezeigten Stellung bei Beendigung der mus für die Auswahl des Kopierpapiers in Verbindung
Abtastbewegung ausgeführt hat, wird der Schalter 286 mit einer elektrostatischen Kopiervorrichtung von der
geöffnet und in offenem Zustand gehalten, um die Be- Art beschrieben, bei welcher das Original bewegt wird
lichtungslampe 30 des optischen Systems 26 abzuschal- und der das Original aufnehmende Vorlagenträger 4
ten. 20 eine vorbereitende Bewegung, eine Abtastbewegung
Danach kehrt der das Original aufnehmende Vorla- und eine Rückkehrbewegung ausführt. Die genannten
genträger 4 durch Bewegung gemäß F i g. 4E nach links Mechanismen können jedoch auch bei anderen elektro-(bzw.
gemäß F i g. 5D nach rechts) aus der in F i g. 4E statischen Kopiervorrichtungen, bei denen das Original
wiedergegebenen Stellung bei Beendigung des Abta- bewegt wird, angewendet werden. Zum Beispiel können
stens in die Anhaltestellung gemäß Fig. 4A zurück. 25 diese Mechanismen auch bei einer Kopiervorrichtung
Während dieser Rückkehrbewegung legt sich das zwei- eingesetzt werden, bei welcher der das Original aufnehte
Betätigungsteil 300 des Betätigungsorgans 2% am mende Vorlagenträger die Abtastbewegung direkt aus
Hebel 338 an, wie in Fig.5D (Fig. 5D entspricht der Anhaltestellung heraus beginnt. Außerdem können
F i g. 4F) gezeigt ist, um den Nachlaufhebelmechanis- die Mechanismen auch bei elektrostatischen Kopiervormus
310 zeitweilig in Nichteingriffsstellung zu ver- 30 richtungen angewendet werden, bei denen das optische
schwenken und ihn außer Eingriff mit dem Kupplungs- System bewegt wird und bei denen einige oder alle Baumechanismus
350 zu bringen. Somit wird der Kupp- teile des optischen Systems sich bewegen, um das Bild
lungsmechanismus 350 wirksam und führt eine halbe eines zu kopierenden Originals abzutasten. Wenn beiUmdrehung
aus. Währenddessen ist das Betätigungsor- spielsweise der Mechanismus zum Steuern des Beginns
gan 366 für die Hilfszuführrolle 68 mit der Antriebsener- 35 der Papierzufuhr bei einer elektrostatischen Kopiervorgiequelle
verbunden und führt eine halbe Umdrehung richtung verwendet werden soll, bei welcher das optiaus
der (in F i g. 5D in strichpunktierten Linien wieder- sehe System sich bewegt, kann das Betätigungsorgan
gegebenen) zweiten Stellung in die (in F i g. 5D in ausge- 2% derart angebracht werden, daß es sich zusammen
zogenen Linien weidergegebene) erste Stellung aus. So- mit den Bauteilen des optischen Systems bewegt.
mit wird die Hilfszuführrolle 68 aus ihrer (in F i g. 5D in 40
strichpunktierten Linien wiedergegebenen) wirksamen Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Stellung in ihre (in F i g. 5D in ausgezogenen Linien wie-
dergegebene) unwirksame Stellung zurückgeführt.
Wie in der Beschreibung einleitend ausgeführt, sind
bei üblichen elektrostatischen Kopiervorrichtungen re- 45
lativ komplizierte und ausgeklügelte sowie teure und
schwierig einzustellende elektrische Steuereinrichtungen erforderlich, um die Vorschubbewegung des Kopierpapiers synchron mit dem Abtasten des Bildes des
Originals zu beginnen. Wenn die Papierzuführeinrich- 50
tung sowohl eine Rollenzuführeinrichtung als auch eine
Bogenzuführeinrichtung aufweist, ist eine relativ ausgeklügelte und teure elektrische Einrichtung für die Papierauswahl erforderlich (beiden bekannten Vorrichtungen), damit das Kopierpapier von der jeweils ge- 55
wünschten Zuführeinrichtung zugeführt wird.
bei üblichen elektrostatischen Kopiervorrichtungen re- 45
lativ komplizierte und ausgeklügelte sowie teure und
schwierig einzustellende elektrische Steuereinrichtungen erforderlich, um die Vorschubbewegung des Kopierpapiers synchron mit dem Abtasten des Bildes des
Originals zu beginnen. Wenn die Papierzuführeinrich- 50
tung sowohl eine Rollenzuführeinrichtung als auch eine
Bogenzuführeinrichtung aufweist, ist eine relativ ausgeklügelte und teure elektrische Einrichtung für die Papierauswahl erforderlich (beiden bekannten Vorrichtungen), damit das Kopierpapier von der jeweils ge- 55
wünschten Zuführeinrichtung zugeführt wird.
Im Gegensatz dazu wird bei einer Vorrichtung gemäß
der Erfindung durch die mechanische Steuereinrichtung
für den Beginn der Papierzufuhr, welche das Betätigungsorgan 296 und den Hebelmechanismus 306 um- 60
faßt, gewährleistet, daß die Vorschubbewegung des Kopierpapiers vollständig synchron mit Beginn des Abtastens des Bildes eines Originals eingeleitet wird. In der
dargestellten Ausführungsform umfaßt der Hebelmechanismus 306 den Nachlaufhebelmechanismus 308 so- b5
wie den Nachlaufhebelmechanismus 310. Die mechanische Steuereinrichtung für die Zuführung von Kopierpapier in einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist viel
der Erfindung durch die mechanische Steuereinrichtung
für den Beginn der Papierzufuhr, welche das Betätigungsorgan 296 und den Hebelmechanismus 306 um- 60
faßt, gewährleistet, daß die Vorschubbewegung des Kopierpapiers vollständig synchron mit Beginn des Abtastens des Bildes eines Originals eingeleitet wird. In der
dargestellten Ausführungsform umfaßt der Hebelmechanismus 306 den Nachlaufhebelmechanismus 308 so- b5
wie den Nachlaufhebelmechanismus 310. Die mechanische Steuereinrichtung für die Zuführung von Kopierpapier in einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist viel
Claims (2)
1. Elektrostatische Kopiervorrichtung des Schlitzbelichtungssystems
mit einem am Gehäuse angeordneten Vorlagenträger für das zu kopierende Original,
wobei der Vorlagenträger eine transparente Platte zur Auflage des Originals und ein Halteteil
zum Abdecken des Originals aufweist, mit einer im Gehäuse angeordneten und ein optisches System
aufweisenden Abbildungseinrichtung und mit einer ein Kopierpapier synchron zum Abtastvorgang zur
Übertragungsstation führenden Zuführungseinrichtung, wobei die Zuführungseinrichtung mittels eines
entweder vom bewegten Vorlagenträger oder vom bewegten optischen System gesteuerten Nachlaufhebelmechanismus
mit einem Antriebsmotor kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
ein mit einer Kupplung (350) der Zuführungseinrichtung (54, 68) zusammenwirkender erster Nachlaufhebelmechanismus
(310, 336, 338, 342) vorgesehen ist, daß ein mit Kupplungen (328, 330) der Zuführungseinrichtung
(52, 54, 58, 66) zusammenwirkender zweiter Nachlaufhebelmechanismus (308, 314,
318, 322) vorgesehen ist, und daß entweder am bewegten Voriagenträger (4) oder am bewegten optischen
System (26) ein Betätigungsorgan (296, 298, 300) angeordnet ist, das in einer ersten Stellung ein
Teil (336) des ersten Nachlaufhebelmechanismus (310, 336, 338, 342) betätigt, das in einer zweiten
Stellung den zweiten Nachlaufhebelmechanismus (308,314, 318,322) betätigt, und das in einer dritten
Stellung ein anderes Teil (338) des ersten Nachlaufhebelmechanismus (310,336,338,342) betätigt.
2. Kopiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (48) mit der
Zuführungseinrichtung (50) mittels folgender Einrichtungen kuppelbar ist:
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4325478A JPS54136336A (en) | 1978-04-14 | 1978-04-14 | Electrostatic duplicator |
| JP216179A JPS5595962A (en) | 1979-01-16 | 1979-01-16 | Electrostatic copying machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2953624C2 true DE2953624C2 (de) | 1986-01-30 |
Family
ID=26335489
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2953624A Expired DE2953624C2 (de) | 1978-04-14 | 1979-04-12 | Elektrostatische Kopiervorrichtung des Schlitzbelichtungssystems |
| DE2915083A Expired DE2915083C2 (de) | 1978-04-14 | 1979-04-12 | Elektrophotographische Kopiervorrichtung mit Einstellvorrichtung für originalentsprechenden Kopierpapierabschnitt |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2915083A Expired DE2915083C2 (de) | 1978-04-14 | 1979-04-12 | Elektrophotographische Kopiervorrichtung mit Einstellvorrichtung für originalentsprechenden Kopierpapierabschnitt |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4259008A (de) |
| DE (2) | DE2953624C2 (de) |
| FR (1) | FR2422988B1 (de) |
| GB (2) | GB2021075B (de) |
| IT (1) | IT1119749B (de) |
| NL (1) | NL178359C (de) |
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- 1979-04-10 US US06/028,791 patent/US4259008A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-04-12 GB GB7912935A patent/GB2021075B/en not_active Expired
- 1979-04-12 NL NLAANVRAGE7902950,A patent/NL178359C/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-04-12 DE DE2953624A patent/DE2953624C2/de not_active Expired
- 1979-04-12 GB GB8117592A patent/GB2075474B/en not_active Expired
- 1979-04-12 DE DE2915083A patent/DE2915083C2/de not_active Expired
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- 1979-04-13 FR FR7909419A patent/FR2422988B1/fr not_active Expired
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Also Published As
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| FR2422988A1 (fr) | 1979-11-09 |
| DE2915083C2 (de) | 1982-04-29 |
| NL7902950A (nl) | 1979-10-16 |
| GB2021075A (en) | 1979-11-28 |
| GB2075474A (en) | 1981-11-18 |
| FR2422988B1 (fr) | 1986-05-09 |
| GB2021075B (en) | 1982-08-04 |
| DE2915083A1 (de) | 1979-10-18 |
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| NL178359C (nl) | 1986-03-03 |
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| IT7921873A0 (it) | 1979-04-13 |
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Representative=s name: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., 8000 MUENCHEN |
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