DE2953936C2 - Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer - Google Patents
Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen KopiererInfo
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- G03G15/22—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
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Description
— mit einer Papiervorschubeinheit,
— mit einem an der Optik oder dem Original-Träger befestigten Bewegungsglied.
— mit einem Papiervorschub-Erfasser, einem Belichtungs-Erfasser,
einem Papierschneid-Erfasser, der mit der Papierschneidvorrichiung zusammenwirkt,
und einem Abschalt-Erfasscr, die in der Benannten Reihenfolge längs der Bahn
des Bewegungsglieds angeordnet und durch Federkraft einzeln schwenkbar in Kontakt mit
dem Bewegungsglied vorgespannt sind,
— mit einer dem Papiervorschub-Erfasser zugeordneten
Papiervorschub-Mechanik zum Betätigen der Papier-Vorschubeinheit, und
— mit einer mit dem Belichtungs-Erfasser zum Einschalten einer Belichtungsquelle und mit
dem Abschalt-Erfasser zum Ausschalten der Belichtungsquelle zusammenwirkenden Belichtungs-Mechanik,
— wobei die Papierschneid-Vorrichtung ein rotierendes
Messer ζντη Abschneiden des von der
Papiervorschubeinbeit kommenden Kopierpapiers
betätigt, das auf ein; - Welle angebracht ist, die von einem Antriebsrad angetrieben ist,
und das bei jedem Kopiervorgang das Kopierpapier auf eine bestimmte Länge abschneidet,
dadurch gekennzeichnet,
— daß das auf der Welle (274) drehbar angeordnete Antriebsrad (276) längs der Welle (274) ver ■
laufende Naben (278, 288) und eine zwischen diesen Naben (278, 288) angeordnete Federkupplung
(292) aufweist,
— daß ein drehbar auf der Welle (274) angeordnetes Doppelklinkenrad (282) mit einem Rotations-Sperrzahn
(286) und einem Steuerzahn (284) zum Unterbrechen der Umlaufbcwegung vorgesehen ist, wobei die Zähne in unterschiedlichen
Positionen in Axial- und in Umfangsrichtung ausgebildet sind,
— daß eine die Nabe (278) und die Welle (274) umgebende Feder (290) vorgesehen ist, deren
eines Ende über die Nabe (288) mit der Welle (274) und deren anderes Ende mit dem Doppelklinkenrad
(282) verbunden ist, so daß die Nabe (278) mit der Welle (274) in Umlaufrichtung
(298) des Antriebsrads (276) kuppelbar ist, und
— daß ein schwenkbar um die Welle angeordneter Doppelkiinkenträgcr (262) mit einer Rotations-Sperrklinke
(270) und einer Steuerklinke (268) vorgesehen ist, wobei der Doppelklinkenträger
(262) auf einem Rahmen (2) um einen Zapfen (266) beweglich ist zwischen einer ersten Stellung,
in welcher die Stcucrklinke (268) mit dem Steuerzahn (284) in F.ingriff steht, wodurch ein
Spannen der Feder (290) verhindert wird, und einer /weilen Stellung, in welcher die Stcuer-
klinke (268) außer Eingriff mit dem Stcucrzahn (284) steht, wodurch die Feder (290) gespannt
wird und die Drehung des Antriebsrads (276) aijf die Welle (274) und das rotierende Messer
(96) überträgt, und bei welcher die Rotalions-Sperrklinke
(270) mit dem Rotations-Sperrzahn (286) nach einer vorbestimmten Drehung von
fast, jedoch weniger als 360° des rotierenden Messers (96) zumt Verhindern weiterer Drehung
desselben in Eingriff kommt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Doppelklinkenträger (262) sich um die vorbestimmten Grade von fast, jedoch weniger
als 360" entsprechend der Bewegung der Original-Vorlage oder optischen Einrichtung dreht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Welle (274) ein Hand-Schncidhcbcl
(304) drehbar befestigt ist, und daß zwischen dem Hand-Schncidhcbei (3Ö4) und der Weiie (274)
eine Freilaufkupplung (302) vorgesehen ist, die das Drehmoment in Usalaufrichtung (298) des rotierenden
Messers (95) von dem Hand-Schneidhebel (304) auf die Welle (274) überträgt.
Die Erfindung betrifft eine Papierschneidevorrichtung
für einen elektrostatischen Kopierer nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine derartige Vorrichtung zeigt die DE-OS 2349 963. Dabei ist ein Drehmesser vorgesehen, das
sich vorwärts und rückwärts um die Welle drehen kann. Bei jeder Schncidoperaüon findet eine wechselseitige
Bewegung statt. Dadurch besteht die Gefahr des Klemmens des abzuschneidenden Papiers und des Entstehens
von Papierstreifen, die ah Abfall anz^Aihen sind.
picrschncidevorrichtung für einen elektrostatischen
dahingehend zu verbessern, daß das Kopierpapier ohne
keinen Papierstau verursacht und daß ein Festklemmen des Kopierpapiers im Messerbereich vermieden wird.
Da sich das rotierende Messer nicht über 360" hinaus
dreht, fallen keine Kopierpapierabfälle an, ein Papierstau
durch Papierstreifen wird somit zuverlässig vermieden. Das Vorderende des nachfolgenden Kopierpapiers
berührt die Schneide des Messers nicht, so daß der Papiervorschub nicht unterbrochen wird. Ein Zusammenschieben
oder Zusammenfalten und damit ein Papierstau infolge des Schneidvorgangs kann nicht auftreten.
In den Zeichnungen ist ein AusfUhrungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Papierschneidevorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht des Bewegungsmechanismus.
Fig.2 ein Detail mit dem Doppelklinkenträger und
dem Doppclklinkcnrad,
F i g. 5 die relative La{;c der Schneidemesser zueinander.
Fig. I zeigt eine Gesamtansicht des Bcwegungsniechanismus.
der zur Steuerung der
l'apicrschneidcvorrichuing dienl. l:in
l'apicrschneidcvorrichuing dienl. l:in
136 wird in Belichtungs-Bcwegungsrichtung 88 bewegt
Es dreht dabei den Papierschneide-Erfasser 218 um dessen Welle 219 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch die
Stange 252 nach unten geschoben wird. Die Stange 2S2 kommt mit dem Doppelklinkenträger 262 in Berührung
und betätigt die Klinkenzähne 268 und 270, was im einzelnen später noch beschrieben wird.
Auch die Einzelheiten der F i g. 2 werden später beschrieben.
Fig.3 zeigt die Papier-Schneidevorrichtung 24 von der Rückseite des Kopierers her. Eine Stange
252, deren Oberende mit dem Neigungsglied 228 in Kontakt steht, weist Langlöcher 254 und 256 auf. Mit
dem Maschinenrahmen 2 verbundene Stifte 258 und 260 sind in diese Langlöcher eingesetzt Die Stifte ermöglichen
eine freie Vertikalbewegung der Stange 252. Die Stange 252 berührt das Kontaktstück 264 eines Doppelklinkentiügers
262, der über eine Welle 266 am Maschinenrahmen 2 angeordnet ist Der Doppelklinkenträger
262 weist eine Steuerklinke 268 und eine Rotationssffen-kür.kc:
270 auf, deren Lagen auf dem Umfang der
Schwingwellc 266 unterschiedlich sind
F i g. 4 zeigt eine Ansicht der Papier-Schneidvorrichtung 24. Der Doppelklinkenträger 262 wird von einer in
die Schwingwelle 266 eingesetzten Torsionsfeder 272 mit einer Rückstoßkraft im Uhrzeigersinn (in Fig.3)
beaufschlagt Ein Zahnrad 276 ist drehbar auf der mit dem rotierenden Messer % vereinigten Welle 274 angeordnet
Das Zahnrad 276 hat eine auf der Welle 274 sitzende Nabe 278. Das Zahnrad 276 kämmt mit einem
zweiten Zahnrad 280. Ein mit dem Zahnrad 280 einstükkig ausgeführter Zahnkranz 281 und der zweite, mit
dem Klinkenrad 184 in Eingriff stehende Zahnkranz 188 sind miteinander durch eine Kette 283 verbunden. Das
Zahnrad 280 steht in Eingriff mit dem Zahnrad (nicht gezeigt), das am Maschinenrahmen 2 angeordnet ist und
ständig getrieben wird; wenn die Vorschubeinheit aus dem Maschinenrahmen 2 gezogen wird, wird sie von
dem Zahnrad an der Seite des Maschinenrahmens 2, das mit dem Zah.irad 280 kämmt, gelöst Ein Doppelklinkenrad
282 ist lose auf die Welle 274 aufgesetzt Es weist einen Steuerzahn 284 und einen Rotationssperrzahn 286
auf, die eine Drehbewegung der Rotationsmesser 96 in verschiedenen Lagen in axialer und in Umfangsrichtung
verhindern. Dabei sind die Zähne 284 und 286 auf einem Durchmesser des Doppelklinkenradb 282 angeordnet
Eine Nabe 288 ist auf die Welle 274 aufgesetzt und ist mit der Nabe 278 des Zahnrads 276 in axialer Richtung
dieser zugewandt verbunden. Eine Feder 230 ist so angeordnet,
daß sie die beiden Naben 278 und 288 umgibt Die Feder 290 ist so gewickelt, daß sie die Naben 278
und 288 in Lrehrichiung 298 des rotierenden Messen 96
zusammenspanni. und ihr eines Ende ist mit der Nabe
288 und ihr linderes Ende mit dem Doppclklinkcnrad
282 verbunden. Somit bilden das Doppclklinkcnrad 282 und die Feder 290 eine Federkupplung 292.
Nach Fig.5 hat das rotierende Messer 96 eine Schneide 294, die um ihre umlaufende Axiallinic /.. B. um
28° spiralförmig gedreht ist. Das ortsfeste Messer 98 hat eine geradlinige Schneide 296, die parallel zu der umlaufenden
Axiallinie des rotierenden Messers % angeordnet ist. Nach F i g. 5 ist zwischen den Schneiden 294 und
296 ein Spalt, der einen Papierdurchgang 36 bildet, vorgesehen,
so daß ein Kopierpapier diesen Spalt durchlaufen kann und abgeschnitten wird, wenn das rotierende
Messer 96 in Pfeilrichtung 298 umläuft. Zum Zeitpunkt des Papierschneidens wird das Kopierpapier, während
es durch den Durchgang 36 in Richtung des Pfeils 299
Ecfördcri wird, kontinuierlich von einem Ende zum anderen
über seine Elreite abgeschnitten. Es ist also einige Zeit erforderlich, Ibis das Kopierpapier über seine Gesamtbreite abgeschnitten ist, und das Papier wird auch
während des Schneidens weiter vorgeschoben. Durch Anwendung des rotierenden Messers 96 berührt das
Vorderende eines! nachfolgenden Kopierpapiers die Schneide 294 nicht so daß der Papiervorschub nicht
unterbrochen wird Es ergibt sich also der Vorteil, daß
ein Papievslau aufgrund eines Zusammenschiebens oder
ίο -faltens durch die !Schneide 294 oder aus einem anderen
ähnlichen Grund nicht auftreten kann.
Es wird nun erneut auf die Fig. 1, 3 und 4 Bezug genommen. Solange das Bewegungsglied 136 den Papierschneid-Erfasser
218 nicht berührt, steht die Steuerklinke 268 des DoppelkJinkenträgers 262 mit dem Steuerzahn
284 des Doppelklinkenrads 282 in Eingriff, so daß eine Rotation des Doppelklinkenrads 282 verhindert
wird. Die Zahnräder 280 und 276 werden gedreht, und die Umlaufrichtung des Zahnrad?· ?76 ist durch den
übertragen wird
Bewegungsrichtung 88 bewegt und den Papierschneid-Erfasser 218 um die Welle 219 im Gegensdirzeigersinn
(in F i g. 1) dreht schiebt das Neigungsglied 228 (F t g. 3) die Stange 252 nach unten. Infolgedessen widersteht der
Doppelklinkenträger 272 der Rückstoßkraft der in die Schwingwelle 266 eingebauten Torsionsfeder und dreht
sich im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 1 und 3). Dadurch wird der Steuerzahn 284 des Doppelklinkenrads 282
von der Steuerklinke 268 des Doppelklinkenträgers 262 gelöst und das Doppelklinkenrad 282 kann sich in Pfeilrichtung
298 drehen. Aufgrund dieser Drehbewegung kuppelt die Feder 290 der Federkupplung 292 die Naben
278 und 288 zusammen, so daß die Drehkraft des
Zahnrads 276 auf die Welle 274 und das rotierende Messer 96 durch die Federkupplung 292 übertragen wird.
Die !Zeit t\, die benötigt wird, bis sich das Doppelklinkenrad
282, d. h. das rotierende Messer 96, um nahezu, jedoch nicht ganz 360° in Richtung 298 dreh.?, ist relativ
kurz, da das rotierende Messer 96 mit hoher Geschwindigkeit umläuft und die Zeit /ι ist kürzer als die Zeit h,
die das Bewegungsglied 136 benötigt, um sich in Richtung des Pfeils 88 um einen Betrag a zu bewegen, so daß
der Papicrschneid-Erfasser 218 im Gegenuhrzeigersinn
(in Fig. 1) gedreht gehalten wird (d. h. t\ < fo). Infolgedessen
gelangt der Rotationssperrzahn 286 mit der Rolationsspcrrklinke 2VO nach einer Drehung von etwas
weniger als 360° in Eingriff, so daß das Doppelklinkenrad 287 an einer weiteren Rotationsbewegung gehindert
wird. Damit wird aufgrund der Betätigung der Federkupplung 292 einr·. weitere Drehbewegur.g des rotierenden
Messers 96 verhindert Nach dem Lösen des Stcucr/ahns 284 aus der Steuerklinke 268 werden, damit
durch die Rotation des Doppelklinkenrads 282 ein fester Eingriff des Rotatic.issperrzahns 286 und der Rotationssperrklinke
270 bewirkt wird, die zusätzlichen Größen
M) Ig und lh der Zähne 284 und 286 so festgelegt, daß
lg< /A(Fig.3).
Wenn sich, während der Rotationssperrzahn 286 in Eingriff mit der Rotationssperrklinke 270 steht, das Bewegungsglied
136 wesier in Pfeilrichtung 88 bewegt und
bJ sich von dem Papierschneid-Erfasser 218 löst, führt der
Doppelklinkenträger 262 seine Drehbewegung um die Schwingwelle 266 im Uhrzeigersinn (in F i g. 3) aus aufgrund
der Rückstoßkraft der Torsionsfeder 272. Infolge-
dessen wird der Rotationssperrzahn 286 von der Rotationssperrklinke
270 gelöst, so daß sich das Doppelklinkenrad 282 in Pfeilrichtung 298 dreht, wodurch nunmehr
der Steuerzahn 284 und die Steuerklinke 268 miteinander in Eingriff gelangen. Damit ist der Ausgangszustand
wieder hergestellt.
Da sich das rotierende Messer 96 nicht über 360° hinaus dreht, fallen keine Kopierpapier-Abfälle an, so
daß ein Papierstau durch Papierabfall vermieden wird.
Wie aus Fig.4 ersichtlich, ist ein Handschncidhcbcl i<
> 304 am anderen Ende der Welle 274 des rotierenden Messers 96 über eine Freilaufkupplung 302 befestigt.
Die Freilaufkupplung 302 übertrügt das Drehmoment des Handschneidhebels 304 nur dann auf die Welle 274,
wenn der Hebel in die Richtung 298 geschwenkt wird. r> Der Schwenkwinkel des Hantischneidhebels 304 ist
durch am Maschinenrahmen 2 angeordnete Anschläge
303 und 305 begrenzt. Es kann eine herkömmliche Freilaufkupplung 302 verwendet werden, die eine Vielzahl
in Umfangsrichtung angeordnete Klemmrollen aufweist sowie Vielzahl keilförmige Ausnehmungen in einem Antriebsende,
die in Rotationsrichtung 298 angeordnet sind, wobei jede Klemmrolle in cem dem Außenumfang
der Welle 274 zugewandten Raum angeordnet ist; dabei wird das Drehmoment vom Antriebsende zu der Welle
274 dadurch übertragen, daß die Klemmrollen zwischen dem Außenumfang der Welle 274 und den Ausnehmungen
eingeklemmt werden, wenn der Handschneidhebel
304 in der Drehrichlung 298 geschwenkt wird.
F i g. 2 zeigt einen Niederhalter 300 mit einer Oberfläehe,
die schräg aufwärts zu der Seite des Doppelklinkenträgers 262 verläuft und der am Maschinenrahmen 2
befestigt ist. Der Niederhalter 300 drückt das Kontaktstück 264 des Doppelklinkenträgers 262 nach unten,
wenn die Papier-Vorschubeinheit aus dem Maschinenrahmen
gezogen ist, so daß der Steuerzahn «s4 von der Steuerklinke 268 gelöst wird. Wenn daher der Halter
mit neuem Kopierpapier bestückt wird, indem die Vorschubeinheit aus dem Maschinenrahmen 2 gezogen
wird, wird das Kopierpapier von seinen Papiervorichubwalzen
ergriffen und das Kopierpapier wird bis zu den Schneiden 294 und 2% vorgeschoben. In diesem
Zustand ist das Gerät jederzeit kopierbereit, wenn der Handschneidhebel 304 zum Drehen des rotierenden
Messers 96 zwischen Anschlagstiften in Drehrichtung 298 geschwenkt wird und das Kopierpapier abschneidet.
Durch die Freilaufkupplung 302 zwischen dem Handschneidhebel 304 und dem rotierenden Messer 96
ist einerseits das rotierende Messer 96 durch Schwenken des Handschneidhebels 304 drehbar, das Drehmoment
des rotierenden Messers 96 wird aber andererseits nic.it auf den Handschneidhebe! übertragen. Damit ist
das rotierende Messer 96 mit einer relativ kleinen Schwenkwinkelbewegung des Handschneidhebels 304
drehbar, und da das Drehmoment des rotierenden Messers
96 nicht auf der Handschneidhebel 304 übertragen wird, wird die Trägheitskraft des rotierenden Messers
96 während des Kopierens kleingehalteii, so daß dadurch
ein Anhalten des rotierenden Messers 96 aufgrund des Einrückern von Rotationssperrzahn 286 und μ
Rotationssperrklinke 270 sichergestellt und ferner der beim Anhalten erfolgende Stoß vermindert wird.
Hierzu 5 blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen
Kopierer, bei dem die Optik einschließlich einer Belichtungsquelle oder der Träger für das Original
mit einem um zwei umlaufende Scheiben geführten Endlosband verbunden ist, wobei der Kopierer
versehen ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792953936 DE2953936C2 (de) | 1978-04-17 | 1979-04-17 | Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer |
Applications Claiming Priority (16)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP5097378U JPS54152470U (de) | 1978-04-17 | 1978-04-17 | |
| JP4549078A JPS5917816B2 (ja) | 1978-04-17 | 1978-04-17 | 複写機の原稿抑え板の支持機構 |
| JP5097278U JPS54153230U (de) | 1978-04-17 | 1978-04-17 | |
| JP4730978A JPS54138450A (en) | 1978-04-19 | 1978-04-19 | Electrostatic duplicator |
| JP7004478U JPS54171346U (de) | 1978-05-23 | 1978-05-23 | |
| JP7004578U JPS586048Y2 (ja) | 1978-05-23 | 1978-05-23 | 減算カウンタ |
| JP7004378U JPS619418Y2 (de) | 1978-05-23 | 1978-05-23 | |
| JP7004678U JPS619419Y2 (de) | 1978-05-23 | 1978-05-23 | |
| JP6182278A JPS54152853A (en) | 1978-05-23 | 1978-05-23 | Counter |
| JP7004778U JPS54171348U (de) | 1978-05-23 | 1978-05-23 | |
| JP7458278U JPS5937794Y2 (ja) | 1978-05-30 | 1978-05-30 | 静電式複写機の裁断装置 |
| JP7458078U JPS6124529Y2 (de) | 1978-05-30 | 1978-05-30 | |
| JP53065949A JPS6051103B2 (ja) | 1978-05-30 | 1978-05-30 | 静電式複写機 |
| JP7458178U JPS6034827Y2 (ja) | 1978-05-30 | 1978-05-30 | 間欠回転駆動装置 |
| JP6611978A JPS5854373B2 (ja) | 1978-05-31 | 1978-05-31 | 複写機の駆動装置 |
| DE19792953936 DE2953936C2 (de) | 1978-04-17 | 1979-04-17 | Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2953936C2 true DE2953936C2 (de) | 1985-07-18 |
Family
ID=27585588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792953936 Expired DE2953936C2 (de) | 1978-04-17 | 1979-04-17 | Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2953936C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2349963A1 (de) * | 1972-10-05 | 1974-04-11 | Fuji Xerox Co Ltd | Verfahren und vorrichtung zum schneiden einer papierbahn in einem vervielfaeltigungsgeraet |
-
1979
- 1979-04-17 DE DE19792953936 patent/DE2953936C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2349963A1 (de) * | 1972-10-05 | 1974-04-11 | Fuji Xerox Co Ltd | Verfahren und vorrichtung zum schneiden einer papierbahn in einem vervielfaeltigungsgeraet |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AC | Divided out of |
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| D2 | Grant after examination | ||
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