DE2953936C2 - Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer - Google Patents

Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer

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DE2953936C2
DE2953936C2 DE19792953936 DE2953936A DE2953936C2 DE 2953936 C2 DE2953936 C2 DE 2953936C2 DE 19792953936 DE19792953936 DE 19792953936 DE 2953936 A DE2953936 A DE 2953936A DE 2953936 C2 DE2953936 C2 DE 2953936C2
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Hiroshi Ibaragi Osaka Ishida
Koichi Osaka Sasaki
Yasuji Kitakatsuragi Nara Sumida
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Kyocera Mita Industrial Co Ltd
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Mita Industrial Co Ltd
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20

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Description

— mit einer Papiervorschubeinheit,
— mit einem an der Optik oder dem Original-Träger befestigten Bewegungsglied.
— mit einem Papiervorschub-Erfasser, einem Belichtungs-Erfasser, einem Papierschneid-Erfasser, der mit der Papierschneidvorrichiung zusammenwirkt, und einem Abschalt-Erfasscr, die in der Benannten Reihenfolge längs der Bahn des Bewegungsglieds angeordnet und durch Federkraft einzeln schwenkbar in Kontakt mit dem Bewegungsglied vorgespannt sind,
— mit einer dem Papiervorschub-Erfasser zugeordneten Papiervorschub-Mechanik zum Betätigen der Papier-Vorschubeinheit, und
— mit einer mit dem Belichtungs-Erfasser zum Einschalten einer Belichtungsquelle und mit dem Abschalt-Erfasser zum Ausschalten der Belichtungsquelle zusammenwirkenden Belichtungs-Mechanik,
— wobei die Papierschneid-Vorrichtung ein rotierendes Messer ζντη Abschneiden des von der Papiervorschubeinbeit kommenden Kopierpapiers betätigt, das auf ein; - Welle angebracht ist, die von einem Antriebsrad angetrieben ist, und das bei jedem Kopiervorgang das Kopierpapier auf eine bestimmte Länge abschneidet,
dadurch gekennzeichnet,
— daß das auf der Welle (274) drehbar angeordnete Antriebsrad (276) längs der Welle (274) ver ■ laufende Naben (278, 288) und eine zwischen diesen Naben (278, 288) angeordnete Federkupplung (292) aufweist,
— daß ein drehbar auf der Welle (274) angeordnetes Doppelklinkenrad (282) mit einem Rotations-Sperrzahn (286) und einem Steuerzahn (284) zum Unterbrechen der Umlaufbcwegung vorgesehen ist, wobei die Zähne in unterschiedlichen Positionen in Axial- und in Umfangsrichtung ausgebildet sind,
— daß eine die Nabe (278) und die Welle (274) umgebende Feder (290) vorgesehen ist, deren eines Ende über die Nabe (288) mit der Welle (274) und deren anderes Ende mit dem Doppelklinkenrad (282) verbunden ist, so daß die Nabe (278) mit der Welle (274) in Umlaufrichtung (298) des Antriebsrads (276) kuppelbar ist, und
— daß ein schwenkbar um die Welle angeordneter Doppelkiinkenträgcr (262) mit einer Rotations-Sperrklinke (270) und einer Steuerklinke (268) vorgesehen ist, wobei der Doppelklinkenträger (262) auf einem Rahmen (2) um einen Zapfen (266) beweglich ist zwischen einer ersten Stellung, in welcher die Stcucrklinke (268) mit dem Steuerzahn (284) in F.ingriff steht, wodurch ein Spannen der Feder (290) verhindert wird, und einer /weilen Stellung, in welcher die Stcuer-
klinke (268) außer Eingriff mit dem Stcucrzahn (284) steht, wodurch die Feder (290) gespannt wird und die Drehung des Antriebsrads (276) aijf die Welle (274) und das rotierende Messer (96) überträgt, und bei welcher die Rotalions-Sperrklinke (270) mit dem Rotations-Sperrzahn (286) nach einer vorbestimmten Drehung von fast, jedoch weniger als 360° des rotierenden Messers (96) zumt Verhindern weiterer Drehung desselben in Eingriff kommt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelklinkenträger (262) sich um die vorbestimmten Grade von fast, jedoch weniger als 360" entsprechend der Bewegung der Original-Vorlage oder optischen Einrichtung dreht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (274) ein Hand-Schncidhcbcl (304) drehbar befestigt ist, und daß zwischen dem Hand-Schncidhcbei (3Ö4) und der Weiie (274) eine Freilaufkupplung (302) vorgesehen ist, die das Drehmoment in Usalaufrichtung (298) des rotierenden Messers (95) von dem Hand-Schneidhebel (304) auf die Welle (274) überträgt.
Die Erfindung betrifft eine Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine derartige Vorrichtung zeigt die DE-OS 2349 963. Dabei ist ein Drehmesser vorgesehen, das sich vorwärts und rückwärts um die Welle drehen kann. Bei jeder Schncidoperaüon findet eine wechselseitige Bewegung statt. Dadurch besteht die Gefahr des Klemmens des abzuschneidenden Papiers und des Entstehens von Papierstreifen, die ah Abfall anz^Aihen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pa-
picrschncidevorrichtung für einen elektrostatischen
Kopierer nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs
dahingehend zu verbessern, daß das Kopierpapier ohne
Anfallen von Abfallstreifcn geschnitten werden kann.
keinen Papierstau verursacht und daß ein Festklemmen des Kopierpapiers im Messerbereich vermieden wird.
Da sich das rotierende Messer nicht über 360" hinaus dreht, fallen keine Kopierpapierabfälle an, ein Papierstau durch Papierstreifen wird somit zuverlässig vermieden. Das Vorderende des nachfolgenden Kopierpapiers berührt die Schneide des Messers nicht, so daß der Papiervorschub nicht unterbrochen wird. Ein Zusammenschieben oder Zusammenfalten und damit ein Papierstau infolge des Schneidvorgangs kann nicht auftreten.
In den Zeichnungen ist ein AusfUhrungsbeispiel der erfindungsgemäßen Papierschneidevorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht des Bewegungsmechanismus.
Fig.2 ein Detail mit dem Doppelklinkenträger und dem Doppclklinkcnrad,
F i g. 3 diese Teile in vergrößerter Darstellung, F i g. 4 eine Ansicht der Schneidevorrichtung,
F i g. 5 die relative La{;c der Schneidemesser zueinander.
Fig. I zeigt eine Gesamtansicht des Bcwegungsniechanismus. der zur Steuerung der
l'apicrschneidcvorrichuing dienl. l:in
136 wird in Belichtungs-Bcwegungsrichtung 88 bewegt Es dreht dabei den Papierschneide-Erfasser 218 um dessen Welle 219 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch die Stange 252 nach unten geschoben wird. Die Stange 2S2 kommt mit dem Doppelklinkenträger 262 in Berührung und betätigt die Klinkenzähne 268 und 270, was im einzelnen später noch beschrieben wird.
Auch die Einzelheiten der F i g. 2 werden später beschrieben. Fig.3 zeigt die Papier-Schneidevorrichtung 24 von der Rückseite des Kopierers her. Eine Stange 252, deren Oberende mit dem Neigungsglied 228 in Kontakt steht, weist Langlöcher 254 und 256 auf. Mit dem Maschinenrahmen 2 verbundene Stifte 258 und 260 sind in diese Langlöcher eingesetzt Die Stifte ermöglichen eine freie Vertikalbewegung der Stange 252. Die Stange 252 berührt das Kontaktstück 264 eines Doppelklinkentiügers 262, der über eine Welle 266 am Maschinenrahmen 2 angeordnet ist Der Doppelklinkenträger 262 weist eine Steuerklinke 268 und eine Rotationssffen-kür.kc: 270 auf, deren Lagen auf dem Umfang der Schwingwellc 266 unterschiedlich sind
F i g. 4 zeigt eine Ansicht der Papier-Schneidvorrichtung 24. Der Doppelklinkenträger 262 wird von einer in die Schwingwelle 266 eingesetzten Torsionsfeder 272 mit einer Rückstoßkraft im Uhrzeigersinn (in Fig.3) beaufschlagt Ein Zahnrad 276 ist drehbar auf der mit dem rotierenden Messer % vereinigten Welle 274 angeordnet Das Zahnrad 276 hat eine auf der Welle 274 sitzende Nabe 278. Das Zahnrad 276 kämmt mit einem zweiten Zahnrad 280. Ein mit dem Zahnrad 280 einstükkig ausgeführter Zahnkranz 281 und der zweite, mit dem Klinkenrad 184 in Eingriff stehende Zahnkranz 188 sind miteinander durch eine Kette 283 verbunden. Das Zahnrad 280 steht in Eingriff mit dem Zahnrad (nicht gezeigt), das am Maschinenrahmen 2 angeordnet ist und ständig getrieben wird; wenn die Vorschubeinheit aus dem Maschinenrahmen 2 gezogen wird, wird sie von dem Zahnrad an der Seite des Maschinenrahmens 2, das mit dem Zah.irad 280 kämmt, gelöst Ein Doppelklinkenrad 282 ist lose auf die Welle 274 aufgesetzt Es weist einen Steuerzahn 284 und einen Rotationssperrzahn 286 auf, die eine Drehbewegung der Rotationsmesser 96 in verschiedenen Lagen in axialer und in Umfangsrichtung verhindern. Dabei sind die Zähne 284 und 286 auf einem Durchmesser des Doppelklinkenradb 282 angeordnet Eine Nabe 288 ist auf die Welle 274 aufgesetzt und ist mit der Nabe 278 des Zahnrads 276 in axialer Richtung dieser zugewandt verbunden. Eine Feder 230 ist so angeordnet, daß sie die beiden Naben 278 und 288 umgibt Die Feder 290 ist so gewickelt, daß sie die Naben 278 und 288 in Lrehrichiung 298 des rotierenden Messen 96 zusammenspanni. und ihr eines Ende ist mit der Nabe 288 und ihr linderes Ende mit dem Doppclklinkcnrad 282 verbunden. Somit bilden das Doppclklinkcnrad 282 und die Feder 290 eine Federkupplung 292.
Nach Fig.5 hat das rotierende Messer 96 eine Schneide 294, die um ihre umlaufende Axiallinic /.. B. um 28° spiralförmig gedreht ist. Das ortsfeste Messer 98 hat eine geradlinige Schneide 296, die parallel zu der umlaufenden Axiallinie des rotierenden Messers % angeordnet ist. Nach F i g. 5 ist zwischen den Schneiden 294 und 296 ein Spalt, der einen Papierdurchgang 36 bildet, vorgesehen, so daß ein Kopierpapier diesen Spalt durchlaufen kann und abgeschnitten wird, wenn das rotierende Messer 96 in Pfeilrichtung 298 umläuft. Zum Zeitpunkt des Papierschneidens wird das Kopierpapier, während es durch den Durchgang 36 in Richtung des Pfeils 299 Ecfördcri wird, kontinuierlich von einem Ende zum anderen über seine Elreite abgeschnitten. Es ist also einige Zeit erforderlich, Ibis das Kopierpapier über seine Gesamtbreite abgeschnitten ist, und das Papier wird auch während des Schneidens weiter vorgeschoben. Durch Anwendung des rotierenden Messers 96 berührt das Vorderende eines! nachfolgenden Kopierpapiers die Schneide 294 nicht so daß der Papiervorschub nicht unterbrochen wird Es ergibt sich also der Vorteil, daß ein Papievslau aufgrund eines Zusammenschiebens oder
ίο -faltens durch die !Schneide 294 oder aus einem anderen ähnlichen Grund nicht auftreten kann.
Es wird nun erneut auf die Fig. 1, 3 und 4 Bezug genommen. Solange das Bewegungsglied 136 den Papierschneid-Erfasser 218 nicht berührt, steht die Steuerklinke 268 des DoppelkJinkenträgers 262 mit dem Steuerzahn 284 des Doppelklinkenrads 282 in Eingriff, so daß eine Rotation des Doppelklinkenrads 282 verhindert wird. Die Zahnräder 280 und 276 werden gedreht, und die Umlaufrichtung des Zahnrad?· ?76 ist durch den
Pfeil 298 bezeichnet Die Federkupplung 292 lockert die Nabe 278 des Zahnrads 276 und die Nabe j£8, so daß die Drehkraft vom Zahnrad 276 nicht auf die Welle 274
übertragen wird
Wenn sich das Bewegungsglied 136 in Beliehtungs-
Bewegungsrichtung 88 bewegt und den Papierschneid-Erfasser 218 um die Welle 219 im Gegensdirzeigersinn (in F i g. 1) dreht schiebt das Neigungsglied 228 (F t g. 3) die Stange 252 nach unten. Infolgedessen widersteht der Doppelklinkenträger 272 der Rückstoßkraft der in die Schwingwelle 266 eingebauten Torsionsfeder und dreht sich im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 1 und 3). Dadurch wird der Steuerzahn 284 des Doppelklinkenrads 282 von der Steuerklinke 268 des Doppelklinkenträgers 262 gelöst und das Doppelklinkenrad 282 kann sich in Pfeilrichtung 298 drehen. Aufgrund dieser Drehbewegung kuppelt die Feder 290 der Federkupplung 292 die Naben 278 und 288 zusammen, so daß die Drehkraft des Zahnrads 276 auf die Welle 274 und das rotierende Messer 96 durch die Federkupplung 292 übertragen wird.
Die !Zeit t\, die benötigt wird, bis sich das Doppelklinkenrad 282, d. h. das rotierende Messer 96, um nahezu, jedoch nicht ganz 360° in Richtung 298 dreh.?, ist relativ kurz, da das rotierende Messer 96 mit hoher Geschwindigkeit umläuft und die Zeit /ι ist kürzer als die Zeit h, die das Bewegungsglied 136 benötigt, um sich in Richtung des Pfeils 88 um einen Betrag a zu bewegen, so daß der Papicrschneid-Erfasser 218 im Gegenuhrzeigersinn (in Fig. 1) gedreht gehalten wird (d. h. t\ < fo). Infolgedessen gelangt der Rotationssperrzahn 286 mit der Rolationsspcrrklinke 2VO nach einer Drehung von etwas weniger als 360° in Eingriff, so daß das Doppelklinkenrad 287 an einer weiteren Rotationsbewegung gehindert wird. Damit wird aufgrund der Betätigung der Federkupplung 292 einr·. weitere Drehbewegur.g des rotierenden Messers 96 verhindert Nach dem Lösen des Stcucr/ahns 284 aus der Steuerklinke 268 werden, damit durch die Rotation des Doppelklinkenrads 282 ein fester Eingriff des Rotatic.issperrzahns 286 und der Rotationssperrklinke 270 bewirkt wird, die zusätzlichen Größen
M) Ig und lh der Zähne 284 und 286 so festgelegt, daß lg< /A(Fig.3).
Wenn sich, während der Rotationssperrzahn 286 in Eingriff mit der Rotationssperrklinke 270 steht, das Bewegungsglied 136 wesier in Pfeilrichtung 88 bewegt und
bJ sich von dem Papierschneid-Erfasser 218 löst, führt der Doppelklinkenträger 262 seine Drehbewegung um die Schwingwelle 266 im Uhrzeigersinn (in F i g. 3) aus aufgrund der Rückstoßkraft der Torsionsfeder 272. Infolge-
dessen wird der Rotationssperrzahn 286 von der Rotationssperrklinke 270 gelöst, so daß sich das Doppelklinkenrad 282 in Pfeilrichtung 298 dreht, wodurch nunmehr der Steuerzahn 284 und die Steuerklinke 268 miteinander in Eingriff gelangen. Damit ist der Ausgangszustand wieder hergestellt.
Da sich das rotierende Messer 96 nicht über 360° hinaus dreht, fallen keine Kopierpapier-Abfälle an, so daß ein Papierstau durch Papierabfall vermieden wird.
Wie aus Fig.4 ersichtlich, ist ein Handschncidhcbcl i< > 304 am anderen Ende der Welle 274 des rotierenden Messers 96 über eine Freilaufkupplung 302 befestigt. Die Freilaufkupplung 302 übertrügt das Drehmoment des Handschneidhebels 304 nur dann auf die Welle 274, wenn der Hebel in die Richtung 298 geschwenkt wird. r> Der Schwenkwinkel des Hantischneidhebels 304 ist durch am Maschinenrahmen 2 angeordnete Anschläge
303 und 305 begrenzt. Es kann eine herkömmliche Freilaufkupplung 302 verwendet werden, die eine Vielzahl in Umfangsrichtung angeordnete Klemmrollen aufweist sowie Vielzahl keilförmige Ausnehmungen in einem Antriebsende, die in Rotationsrichtung 298 angeordnet sind, wobei jede Klemmrolle in cem dem Außenumfang der Welle 274 zugewandten Raum angeordnet ist; dabei wird das Drehmoment vom Antriebsende zu der Welle 274 dadurch übertragen, daß die Klemmrollen zwischen dem Außenumfang der Welle 274 und den Ausnehmungen eingeklemmt werden, wenn der Handschneidhebel
304 in der Drehrichlung 298 geschwenkt wird.
F i g. 2 zeigt einen Niederhalter 300 mit einer Oberfläehe, die schräg aufwärts zu der Seite des Doppelklinkenträgers 262 verläuft und der am Maschinenrahmen 2 befestigt ist. Der Niederhalter 300 drückt das Kontaktstück 264 des Doppelklinkenträgers 262 nach unten, wenn die Papier-Vorschubeinheit aus dem Maschinenrahmen gezogen ist, so daß der Steuerzahn «s4 von der Steuerklinke 268 gelöst wird. Wenn daher der Halter mit neuem Kopierpapier bestückt wird, indem die Vorschubeinheit aus dem Maschinenrahmen 2 gezogen wird, wird das Kopierpapier von seinen Papiervorichubwalzen ergriffen und das Kopierpapier wird bis zu den Schneiden 294 und 2% vorgeschoben. In diesem Zustand ist das Gerät jederzeit kopierbereit, wenn der Handschneidhebel 304 zum Drehen des rotierenden Messers 96 zwischen Anschlagstiften in Drehrichtung 298 geschwenkt wird und das Kopierpapier abschneidet. Durch die Freilaufkupplung 302 zwischen dem Handschneidhebel 304 und dem rotierenden Messer 96 ist einerseits das rotierende Messer 96 durch Schwenken des Handschneidhebels 304 drehbar, das Drehmoment des rotierenden Messers 96 wird aber andererseits nic.it auf den Handschneidhebe! übertragen. Damit ist das rotierende Messer 96 mit einer relativ kleinen Schwenkwinkelbewegung des Handschneidhebels 304 drehbar, und da das Drehmoment des rotierenden Messers 96 nicht auf der Handschneidhebel 304 übertragen wird, wird die Trägheitskraft des rotierenden Messers 96 während des Kopierens kleingehalteii, so daß dadurch ein Anhalten des rotierenden Messers 96 aufgrund des Einrückern von Rotationssperrzahn 286 und μ Rotationssperrklinke 270 sichergestellt und ferner der beim Anhalten erfolgende Stoß vermindert wird.
Hierzu 5 blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer, bei dem die Optik einschließlich einer Belichtungsquelle oder der Träger für das Original mit einem um zwei umlaufende Scheiben geführten Endlosband verbunden ist, wobei der Kopierer versehen ist
DE19792953936 1978-04-17 1979-04-17 Papierschneidevorrichtung für einen elektrostatischen Kopierer Expired DE2953936C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2349963A1 (de) * 1972-10-05 1974-04-11 Fuji Xerox Co Ltd Verfahren und vorrichtung zum schneiden einer papierbahn in einem vervielfaeltigungsgeraet

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