DE29606723U1 - Hahnbank, insbesondere für ein oder mehrere Handwaschbecken - Google Patents

Hahnbank, insbesondere für ein oder mehrere Handwaschbecken

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    • E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
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    • E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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Description

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10.04.1996 - Beschreibung
Hahnbank, insbesondere für ein oder mehrere Handwaschbecken
Die Erfindung betrifft eine Hahnbank, insbesondere für ein oder mehrere Handwaschbecken mit einer sich parallel zur Befestigungswand des Waschbeckens und oberhalb eines umlaufenden Randes desselben erstreckenden Auflagefläche.
Hahnbänke sind bekannt. Insbesondere Handwaschbecken besitzen neben dem eigentlichen Becken einen Hahn für die Wasserzufuhr, einen Wasserablauf und einen umlaufenden Rand üblicherweise auch noch eine sogenannte Hahnbank. Als Hahnbank wird derjenige Bereich an der zur Befestigungswand hin weisenden und vom Benutzer abgewandten Seite des Waschbeckens bezeichnet, in dessen Mitte üblicherweise der Hahn zur Wasserzufuhr aufragt und der links und rechts vom Wasserhahn eine Auflagefläche für Seife und Waschutensilien bietet. Neben der Tatsache, daß diesem Bereich, also der Hahnbank, oft designerisch wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist das Platzangebot auf einer solchen vom Waschbecken selbst gebildeten Hahnbank in der Regel sehr gering.
Um diesem Nachteil zu begegnen, ist es üblich, zusätzlich oberhalb des Waschbeckens eine häufig aus Glas oder Keramik bestehende separate Auflagebank anzubringen. Eine solche Auflagebank ist unabhängig vom Wasehbekken an der Wand fest zu verankern. Häufig sind hierzu wertvolle Fliesen zu durchbohren, was häßliche Löcher hinterläßt, wenn die Auflagebank einmal versetzt oder abgenommen werden soll.
Um dies zu vermeiden, ist im Stand der Technik ferner bekannt, Waschbecken komplett in einem größeren Waschtisch zu integrieren. Dies ist jedoch einerseits recht aufwendig und auch kostenintensiv und benötigt darüber hinaus verhältnismäßig viel Platz, weshalb derartige Waschtische, die häufig vollständige Schränke darsteilen, in der Regel nur in Hotelzimmern oder anspruchsvollen Wohnbereichen verwirklicht werden.
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10.04.1996 - Beschreibung
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hahnbank, insbesondere für Handwaschbecken zu schaffen, die quasi unabhängig von der Form eines vorhandenen Waschbeckens eingesetzt werden kann, dessen vorhandene Hahnbank erheblich vergrößert und als integrierbares einfach anzubringendes Zusatzteil ausgestaltet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hahnbank separat ausgebildet ist, daß sich die Auflagefläche über die seitlichen Ränder des Waschbeckens hinaus erstreckt und eine das Waschbecken integrierende Formgebung aufweist, und daß die Auflagefläche fest und dicht mit dem Waschbecken verbunden ist.
Der erfindungsgemäße Gedanke zielt somit auf ein völlig neuartiges Element, nämlich eine erfindungsgemäße separate Hahnbank. Diese stellt ein Zusatzteil in Form eines Aufsatzteiis dar, welches dadurch und durch eine Ausgestaltung mit einem Abstandselement eine fast beliebig große Auflagefläche zur Verfügung stellen kann.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die Auflagefläche einen umlaufenden vertikal nach unten weisenden Rand aufweist, der an der der Wand gegenüberliegenden Seite mindestens eine Aussparung zur Aufnahme eines Waschbeckens aufweist. Durch diese Aussparung liegt die Auflagefläche direkt auf dem nach oben weisenden umlaufenden Rand des Waschbeckens auf und hat außerhalb des Waschbeckens einen ebenfalls umlaufenden vertikal nach unten weisenden Rand, der einerseits die integrierende Wirkung unterstützt und andererseits den sicheren Halt der Auflagefläche auf dem Waschbecken bei gleichzeitiger Verhinderung von seitlichem Schmutzeintrag gewährleistet.
Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, daß die Aussparung des Randes der Auflagefläche symmetrisch oder asymmetrisch zu einer Mittellinie angeordnet ist und mit einem vorgebbaren Radius in die Auflagefläche übergeht oder statt einer mehrere asymmetrische Aussparungen vorgesehen sind. Hierdurch kann auf einfache Weise zum einen die symmetrische Anordnung des Waschbeckens in bezug auf die erfindungsgemäße separate Hahnbank gewährleistet werden, andererseits aber auch eine asymmetrische Anordnung. Letztere ist von Vorteil,
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10.04.1996 - Beschreibung
wenn die örtlichen Gegebenheiten dies wünschenswert erscheinen lassen, wenn z. B. an der einen Seite des Waschbeckens mehr Platz als an der anderen Seite vorhanden ist. Auch ist es denkbar, daß zwei Aussparungen vorgesehen sind, wodurch zwei nebeneinander angeordnete Waschbecken mit einer einzigen separaten Hahnbank sozusagen integrierend zusammengefügt werden können.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß jeder Radius am Übergang des Randes in die Auflagefiäche im Bereich der Aussparung dem entsprechenden Radius des umlaufenden Randes des Waschbeckens angepaßt ist. Hierdurch ist auf einfachste Weise sichergestellt, daß die Auflagefläche einen seitlich sicheren Halt hat und gleichzeitig eine vertikale Abstützung der Auflagefläche auf dem Waschbecken gebildet ist.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, daß die Kanten und Ecken der Auflagefläche mit einem Radius in ihre entsprechenden nach unten weisenden Ränder übergehen und die Auflagefläche eine rechteckige oder sich jedenfalls länglich erstreckende Grundfläche hat. Durch die Radien ist einerseits eine optische Anpassung an in der Regel aus Porzellan gefertigte Waschbecken gewährleistet. Andererseits ist hierdurch eine emaillierte Oberfläche der Hahnbank möglich, und es wird darüber hinaus eine Verletzungsgefahr an den sonst scharfen Kanten reduziert. Überhaupt sei hier darauf hingewiesen, daß die in der Regel rechteckige Grundfläche auch quasi beliebig abgewandelt sein kann, solange eine sich länglich erstreckende Grundfläche gewährleistet ist, die zu beiden Seiten die Hahnbank des Waschbeckens vergrößern kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß sich die Auflagefläche von der Wand bis über den aus dem Becken auftragenden Hahn hinweg erstreckt und zu dessen Aufnahme eine Durchgangsöffnung aufweist, die mit einer umlaufenden Dichtungsnut und einem O-Ri.ng zur dichten Verbindung mit dem Hahn versehen ist. Diese Ausgestaltung ist deshalb besonders vorteilhaft, da sie neben der zum Waschbecken abzudichtenden Verbindung mit dem Hahn gleichzeitig eine Befestigung der Auflagefläche auf und mit dem Waschbecken sicherstellt.
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10.04.1996 - Beschreibung
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß der zur Wand weisende Rand der Auflagefläche direkt oder in einem Abstand zu dem entsprechendem Teil des umlaufenden Randes des Waschbeckens angeordnet ist, d.h. es ist erfindungsgemäß möglich, nicht nur direkt an der Wand anschließende Waschbecken mit der erfindungsgemäßen Hahnbank zu versehen, sondern darüber hinaus auch Waschbecken mit der vergrößernden Hahnbank auszustatten, die zwischen ihrem zur Wand weisenden Abschnitt des umlaufenden Randes und der Wand einen Schlitz aufweisen.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die Auflagefläche ein Abstandselement aufweist, das den Abstand zwischen dem wandseitigen Rand der Auflagefläche und dem entsprechenden umlaufenden Rand des Waschbeckens ausfüllt, da größere Abstände eine unerwünschte Beweglichkeit der Auflagefläche in bezug auf das Waschbecken hervorrufen können. Ein Abstandselement, welches zwischen dem wandseitigen Rand der Auflagefläche und dem entsprechenden umlaufenden Rand des Waschbeckens eingefügt ist, verhindert dies sicher. Das Abstandselement kann dabei gleichzeitig nach vertikal unten verlängert werden und als abstandshaltende Befestigung für das Waschbecken dienen, d.h. die Hahnbank kann auch in ihrer Tiefe, also in der Erstreckungsrichtung von der Wand zum Benutzer hin, breiter ausfallen ais die Hahnbänke der Waschbecken selbst. Hierzu ist das Waschbecken lediglich etwas weiter weg von der Wand zu montieren, was ebenfalls mit den Abstandselementen erreicht werden kann, die dann gleichzeitig als Befestigungselemente für das Waschbecken dienen. Ohne daß das Waschbecken selbst größer ist, ragt es dann weiter in den Raum hinein, was häufig bei gleichzeitiger Vergrößerung der Auflagefläche gewünscht wird. Da das Abstandselement für den Betrachter nicht sichtbar ist, kann es aus preiswertem beliebigen Material gefertigt sein. Selbstverständlich können auch mehrere Abstandselemente vorgesehen sein.
Vorteilhaft weist die Auflagefläche im Bereich einer Iinienförmigen Berührung mit dem umlaufenden Rand des Waschbeckens ein Dichtelement auf, welches sieher verhindert, daß Feuchtigkeit oder Schmutz in den Bereich zwischen Auflagefläche und umlaufenden Rand des Waschbeckens gelangt.
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10.04.1996 - Beschreibung
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Auflagefläche und deren Ränder aus emailliertem Metall oder einem Aluminiumprofil oder Holz oder einer Kombination aus einem Aluminiumträger mit einer durchsichtigen oder undurchsichtigen farbigen und/oder gemusterten Glas- oder Acrylglasscheibe oder aus Kunststein oder Kunststoff gefertigt sind. Neben der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Hahnbank aus emailliertem Metall, die in Struktur, Farbe und Gestalt eng an die Ausgestaltung von Waschbecken aus Porzellan angepaßt werden kann, ist es häufig auch wünschenswert und erfindungsgemäß möglich, gerade eine Hahnbank aus einem ganz anderen Material zu fertigen, als das eigentliche Waschbecken gefertigt ist.
Es ist somit auf einfache Weise möglich, beispielsweise separate Hahnbänke aus einem Aluminiumprofil, aus Holz, aus einem Aiuminiumträger mit Glasauflage aus farbigem oder sonst gemustertem Glas oder aus Kunststein etc. herzustellen, die auch auf verschiedene Waschbecken passen. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Hahnbank besteht ferner darin, daß diese insbesondere in ihrer Breitenerstreckung weit über das Waschbecken hinausragen kann und somit letztlich beliebig viel Platz bietet. Die Dichtungen gegenüber dem Waschbecken verhindern, daß kein Wasser in den Bereich zwischen Waschbecken und Hahnbank gelangt. Die Formgebung der Hahnbank kann in Abhängigkeit von auf dem Markt gängigen Waschbecken erfolgen. Auch können Waschbekkenhersteller die Hahnbank gleich als Zusatzteil anbieten. Da die Kosten für sonst übliche Auflagebänke oberhalb des Waschbeckens aus Glas oder Keramik entfallen, entstehen durch die erfindungsgemäße Hahnbank für den Benutzer bei gleicher Abiagefläche keine zusätzlichen Kosten. Auch schafft die separate Hahnbank eine erhebliche Flexibilität für die Benutzer: Sollte nämlich das Design nicht mehr gefallen oder beispielsweise zu einer neuen Badezimmereinrichtung nicht mehr passen, dann kann die Hahnbank einfach gegen eine andere ausgetauscht werden. Da die Kosten für die Hahnbank im Verhältnis zu den wesentlich anspruchsvolleren Anforderungen an das Waschbecken gering sind, ist dieses deutlich günstiger als die Anschaffung eines neuen Waschbekkens.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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10.04.1996 - Beschreibung
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hahnbank wird unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 einen üblichen Waschtisch schematisch von oben,
Fig. 2 einen Waschtisch nach Fig. 1 mit erfindungsgemäßer Hahnbank,
wiederum von oben,
Fig. 3 die Kombination aus Fig. 2 von vorn,
Fig. 4 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen separaten
Hahnbank,
Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf die Hahnbank nach Fig. 4, und
Fig. 6 einen schematischen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 5.
Fig.1 zeigt ein herkömmliches Waschbecken 1 mit der eigentlichen Beckenmulde 2 zum Waschen. Schematisch angedeutet ist auch eine Durchführung 3 für den Wasserhahn; diese Durchführung 3 sitzt auf einer Hahnbank 4, die auf der vom Benutzer abgewandten Seite der Beckenmulde 2 des Waschbeckens 1 den Wasserhahn trägt, der oberhalb der Durchführung 3 sitzt.
Fig. 2 zeigt nun das Waschbecken 1 aus Fig. 1 mit der Beckenmulde 2. Die Hahnbank 4 ist hier abgedeckt durch eine erfindungsgemäße separate Hahnbank 10, die auf das Waschbecken 1 aufgelegt ist.
Auf der Hahnbank 10 ist eine Durchführung 17 vorgesehen, die sich mit der Durchführung 3 in dem eigentlichen Waschbecken überdeckt, damit der Wasserhahn (nicht dargestellt) auch hier durchgeführt werden kann. Angedeutet ist eine Seifenablage 23, die auf der Hahnbank 10 ebenfalls vorgesehen werden kann. Die Einzelheiten der Hahnbank 10 sind detaillierter in den Fig. 4 bis 6 zu erkennen.
Fig. 3 zeigt die Darstellung aus Fig. 2 schematisch von vorn. Die Beckenmulde 2 erstreckt sich aus der Betrachtungsebene der Fig. 1 und 2 nach unten; auch ein Beckenunterschrank 6 ist hier rein schematisch angedeutet. Dieser kann die Beckenmulde 2 umfassen oder auch sonst in üblicher Form mit und ohne Fächer ausgestaltet sein. Zu erkennen ist auch ein Bereich oberhalb der
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10.04.1996 - Beschreibung
Beckenmulde 2, der zum üblichen Waschbecken 1 gehört und nach außen von der Hahnbank 10 überspannt wird.
Zur Verdeutlichung ist in den Fig. 4 bis 6 das Waschbecken 1 mit seinen Bestandteilen fortgelassen und nur noch die Hahnbank 10 dargestellt.
Fig. 4 zeigt eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen separaten Hahnbank 10 mit einer Auflagefläche 11 und einem vorderen Rand 12, der eine Aussparung 13 aufweist. Die Aussparung 13 gibt den Blick auf den vor einer Befestigungswand 14 verlaufenden sozusagen hinteren Rand 12 frei. Die Hahnbank 10 ist seitlich ebenfalls durch Ränder 12 begrenzt. Die Ränder 12 sind an den Ecken miteinander verbunden. Ersichtlich erstreckt sich die Auflagefläche 11 über die seitlichen Ränder eines in der Aussparung 13 angeordneten in Fig. 4 nicht dargestellten Waschbeckens 1 hinaus und kann aufgrund der Aussparung 13 mit der Hahnbank 10 integrierend verbunden sein, wobei die Auflagefläche 11 fest und dicht mit dem Waschbecken 1 verbunden ist. Gut zu erkennen ist, daß die Aussparung 13 symmetrisch zu einer Mittellinie 15 angeordnet ist, so daß die seitlichen Abschnitte der Auflagefläche 11 zu beiden Seiten der Mittellinie 15 und gleichzeitig des Waschbeckens 1 gleich groß sind. Es ist jedoch auch denkbar die Aussparung 13 asymmetrisch anzuordnen, wodurch möglicherweise unterschiedlich viel Platz seitlich des Waschbeckens 1 genutzt werden kann. Auch ist es denkbar, links und rechts der Mittellinie 15 jeweils eine Aussparung 13 vorzusehen, wodurch die erfindungsgemäße separate Hahnbank sozusagen zwei Waschbecken integrierend und überbrückend angeordnet werden kann.
Die Aussparung 13 weist Radien 16 auf, mit denen die entsprechenden Ränder 12 in die Auflagefläche 11 übergehen. Diese Radien 16 sind in der Regel an die entsprechenden Radien des in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Waschbeckens 1 angepaßt, also an den Übergang des umlaufenden Randes zu den seitlichen Rändern des Waschbeckens 1.
Fig. 5 zeigt eine schematische Draufsicht auf die Hahnbank 10. Gut zu erkennen sind die Ränder 12, die als gestrichelte Linien eingezeichnet sind, da sie in dieser Draufsicht nicht sichtbar sind. Der zum Benutzer weisende untere
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Rand 12 in der Fig. 5 ist unterbrochen und bildet die Aussparung 13, die in dieser Fig. 5 sonst nicht weiter zu erkennen ist. Obgleich die Hahnbank 10 grundsätzlich eine rechteckige Grundfläche aufweist, kann sie auch anders ausgestaltet sein, solange sie eine sich über die Hahnbank des Waschbeckens 1 länglich erstreckende Grundfläche hat. Die Mittellinie 15 bildet gleichzeitig die Mittellinie für eine Durchgangsöffnung 17, die in der zum Betrachter weisenden Oberfläche eine nicht weiter dargestellte Dichtungsnut mit einem O-Ring aufweist und der Durchführung und Abdichtung eines Wasserhahnes dient. Die Durchgangsöffnung ist in der Regel nicht mittig in der Auflagefläche 11 angeordnet, sondern zur Aussparung 13 hin verschoben. Durch eine weitere gestrichelte Linie 18 ist ein Abschnitt 19 angedeutet, der zwischen dem zur Wand weisenden Rand 12 der Auflagefläche 11 und einem nicht weiter dargestellten entsprechenden Rand des in Fig. 5 weggelassenen Waschbeckens 1 vorgesehen sein kann. Mit diesem Abschnitt 19 kann ein bereits vorhandener Spalt zwischen Waschbecken und Wand 14 überbrückt werden, er kann auch auf Null schrumpfen oder bewußt vorgesehen werden. Der Abschnitt 19 kann überdies mit einem Abstandselement 20 versehen sein.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt entiang der Linie A-A der Fig. 5. Neben der Durchgangsöffnung 17 ist ebenfalls die Auflagefläche 11 der Hahnbank 10 gut zu erkennen, wie auch der zur Wand 14 weisende Rand 12 und ein seitlicher Rand 12 sowie ein Teil des vorderen Randes 12. Der Abschnitt 19 ist nicht nur vorhanden, sondern mit einem Abstandselement 12 ausgefüllt, welches derart ausgestaltet sein kann, daß es gleichzeitig als Abstands- und Montageelement für das nicht weiter dargestellte Waschbecken dient. Ferner ist in dieser Fig. 6 zu erkennen, daß die Kanten der Auflagefläche 11 mit jeweils einem Radius 21 in die entsprechenden nach unten weisenden Ecken der Ränder 12 übergehen, wodurch insbesondere eine Fertigung aus emailliertem Metall möglich wird. Ferner ist eine Dichtung 22 angedeutet, die im Bereich der linienförmigen Berührung der Auflagefläche 11 mit dem umlaufenden Rand eines Waschbeckens verläuft.
Die erfindungsgemäße Hahnbank 10, also deren Auflagefläche 11 und Ränder 12, sind aus emailliertem Metall oder einem Aluminiumprofil oder Holz oder
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einer Kombination aus einem Aluminiumträger mit einer durchsichtigen oder undurchsichtigen farbigen und/oder gemusterten Glas- oder Acrylglasscheibe oder aus Kunststein oder Kunststoff gefertigt. Das Abstandselement 20 kann aus beliebigem einfachen Material hergestellt sein.

Claims (1)

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    28.03.1996-Ansprüche
    Ansprüche
    1. Hahnbank, insbesondere für ein oder mehrere Handwaschbecken mit einer sich parallel zur Befestigungswand des Waschbeckens und oberhalb eines umlaufenden Randes desselben erstreckenden Auflagefläche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Hahnbank separat ausgebildet ist, daß sich die Auflagefläche (11) über die seitlichen Ränder des Waschbeckens hinaus erstreckt und eine das Waschbecken integrierende Formgebung aufweist, und daß die Auflagefläche (11) fest und dicht mit dem Waschbecken verbunden ist.
    2. Hahnbank nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Auflagenfläche (11) einen umlaufenden vertikal nach unten weisenden Rand (12) aufweist, der an der der Wand (14) gegenüberliegenden Seite mindestens eine Aussparung (13) zur Aufnahme eines Waschbeckens aufweist.
    3. Hahnbank nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die eine Aussparung (13) des Randes (12) der Auflagefläche (11) asymmetrisch oder symmetrisch zu einer Mittellinie (15) angeordnet ist und mit je einem vorgebbaren Radius (16) in die Auflagefläche (11) übergeht oder statt einer mehrere asymmetrische Aussparungen (13) vorgesehen sind.
    4. Hahnbank nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jeder Radius (16) am Übergang des Randes (12) in die Auflagefläche (11) im Bereich der Aussparung (13) dem entsprechenden Radius des umlaufenden Randes des Waschbeckens angepaßt ist.
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    10.04.1996 - Ansprüche
    5. Hahnbank nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Kanten und Ecken der Auflagefläche (11) mit einem Radius (21) in ihre entsprechenden nach unten weisenden Ränder (12) übergehen und die Auflagefläche (11) eine rechteckige oder sich jedenfalls iängiich erstreckende Grundfläche hat.
    6. Hahnbank nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die Auflagefläche (11) von der Wand (14) bis über den aus dem Becken aufragenden Hahn hinweg erstreckt und zu dessen Aufnahme eine Durchgangsöffnung (17) aufweist, die mit einer umlaufenden Dichtungsnut und einem O-Ring zur dichten Verbindung mit dem Hahn versehen ist.
    15
    7. Hahnbank nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der zur Wand (14) weisende Rand (12) der Auflagefläche (11) direkt oder in einem Abstand zu dem entsprechenden Teil des umlaufenden Randes des Waschbeckens angeordnet ist.
    8. Hahnbank nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Auflagefläche (11) ein Abstandselement (20) und/oder Befestigungselement für das Waschbecken aufweist, das den Abstand zwischen dem wandseitigen Rand (12) der Auflagefläche (11) und dem entsprechenden umlaufenden Rand des Waschbeckens ausfüllt.
    9. Hahnbank nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Auflagefläche (11) im Bereich der linienförmigen Berührung mit dem umlaufenden Rand des Waschbeckens ein Dichtelement (22) aufweist.
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    10.04.1996 - Ansprüche
    lO.Hahnbank nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Auflagefläche (11) und deren Ränder (12) aus emailliertem Metall oder einem Aluminiumprofi! oder Holz oder einer Kombination aus einem Aluminiumträger mit einer durchsichtigen oder undurchsichtigen farbigen und /oder gemusterten Glas- oder Acrylglasscheibe oder aus Kunststein oder Kunststoff gefertigt sind.
DE29606723U 1996-04-15 1996-04-15 Hahnbank, insbesondere für ein oder mehrere Handwaschbecken Expired - Lifetime DE29606723U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004012994B4 (de) * 2003-03-24 2013-09-26 Alape Gmbh Waschbecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004012994B4 (de) * 2003-03-24 2013-09-26 Alape Gmbh Waschbecken

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