DE3840324C2 - - Google Patents
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- DE3840324C2 DE3840324C2 DE19883840324 DE3840324A DE3840324C2 DE 3840324 C2 DE3840324 C2 DE 3840324C2 DE 19883840324 DE19883840324 DE 19883840324 DE 3840324 A DE3840324 A DE 3840324A DE 3840324 C2 DE3840324 C2 DE 3840324C2
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/30—Screens or collapsible cabinets for showers or baths
- A47K3/36—Articulated screens
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
- E05D5/0246—Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to glass panels
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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-
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- E05Y2800/67—Materials; Strength alteration thereof
- E05Y2800/672—Glass
-
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- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/114—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for showers
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Residential Or Office Buildings (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Duschabtrennung gemäß den im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Aus dem DE-GM 88 06 702 ist eine derartige Duschabtrennung
bekannt, deren feststehendes Wandelement mittels Profilschienen
an der Raumwand befestigt ist. Die als ein Drehflügel ausgebildete
Tür ist bezüglich weiteren Profilschienen drehbar gelagert,
welche ihrerseits an den Raumwänden eines Durschraumes zu befesti
gen sind. Die erwähnten Profilschienen erfordern einen entspre
chenden Fertigungsaufwand. Ferner sind zwischen dem Wandelement
und der zugeordneten Profilschiene oder auch zwischen den zur
Lagerung der Tür vorgesehenen Profilschienen Spalte vorhanden, in
welchen sich Schmutz festsetzen kann, so daß insoweit zusätzliche
Maßnahmen erforderlich sind, um den Hygieneanforderungen zu
genügen und eine hinreichende Reinigung zu ermöglichen. Gleich
wohl ist in der Praxis immer wieder festzustellen, daß derartige
Spalte zwischen Profilschienen und/oder dem Wandelement bzw. der
Tür sich im Laufe der Zeit sich mit Kalkablagerungen oder gar
Schmutz vollsetzen, was sowohl aus optischen, vor allem aber aus
hygienischen Gründen nachteilig ist.
Ferner ist aus der DE-PS 37 05 433 eine Duschabtrennung mit einer
als Drehflügel ausgebildeten Tür bekannt, welche mittels Schar
nieren und einem zusätzlichen Ausgleichsprofil an der Raumwand
des Dusch- oder Badezimmers befestigt ist. Zur Verbindung der Tür
mit dem Scharnier weist die Tür Ausnehmungen oder Bohrungen auf,
durch welche Schrauben oder vergleichbare Befestigungsmittel
hindurchgeführt sind. Werden die Tür und das Wandelement aus
Glas, insbesondere Sicherheitsglas, gefertigt, so erfordert die
Verbindung der Scharniere oder Befestigungselemente über Schraub
verbindungen einen hohen Fertigungsaufwand. Auch bei äußerst
sorgfältigem Vorgehen ist ein Bruch der Glasscheiben bei der
Fertigung und Montage im Bereich der genannten Ausnehmungen oder
Bohrungen in der Praxis nicht immer zu vermeiden.
Aus der DE-PS 33 47 798 ist eine Befestigungsanordnung eines
Möbelscharniers an der Innenseite einer Glastür bekannt. Hierzu
ist ein Befestigungsstück flächig auf der Türinnenseite befe
stigt, auf welches das türseitige Scharnierteil aufsetzbar und
aufschraubbar ist. Anstelle der prinzipiell als möglich erwähnten
Aufklebung des Befestigungsstückes an der Türinnenseite, wird
zweckmäßigerweise das Befestigungsstück auf die Türinnenseite
aufgelötet.
Desweiteren ist es aus der DE-OS 19 51 616 bekannt, auf die
Oberfläche einer Glasplatte Strukturen aufzubringen, um eine
Blendung zu verhüten und Wärme abzusperren. Als besondere Ein
satzmöglichkeiten sind der Kraftfahrzeugbau und Architekturzwecke
genannt. Die aus dieser DE-OS entnehmbaren Maßnahmen sind auf die
Absorption von sichtbaren Strahlen und Wärmestrahlen gerichtet
und vermitteln dem Fachmann Lehren, eine Blendung zu verhüten und
ferner die Wärme abzusperren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Duschabtrennung der
genannten Art mit geringem konstruktiven Aufwand dahingehend
weiterzubilden, daß mit wenigen Bauteilen eine funktionssichere
Befestigung und Verbindung des Wandelements und/oder der Tür
erreicht wird, ohne daß die oben aufgezeigten Nachteile in Kauf
genommen werden müssen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den im Kennzeichen des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Die erfindungsgemäße Duschabtrennung zeichnet sich vor allem
durch eine verringerte Anzahl von einzelnen Bauteilen aus und
gewährleistet gleichwohl eine stabile und funktionssichere
Konstruktion. Es sind keine vertikalen Profilteile erforder
lich, sondern es erfolgt eine unmittelbare Befestigung der Wand
elemente und/oder der Tür an der Raumwand. Eine aufwendige
Bearbeitung der Tür oder des Wandelements entfällt aufgrund der
Klebeverbindung der Scharniere bzw. der Verbindungselemente.
Profilschienen oder dergleichen entfallen und die Scharniere oder
die Verbindungselemente sind unmittelbar mit den zugeordneten
Raumwänden verbunden. Die Verbindungselemente bzw. die türseiti
gen Scharnierteile sind auf der Innenseite des Wandelements bzw.
der Tür angeordnet und die vertikale Längskanten des Wandelements
bzw. der Tür können dicht an die Raumwand anschließen, wobei in
einfacher Weise mittels transparenter Dichtmasse oder Dicht
streifen, also nicht mit aufwendigen Profilschienen, der Durch
tritt von Spritzwasser verhindert werden kann. Mittels der am
Seitenrand des Wandelements und/oder der Tür angeordneten Struk
tur werden die Klebeverbindungen zur Außenseite abgedeckt. Das
Wandelement oder diee Tür weisen zur Befestigung keine Durch
brechungen oder Bohrungen auf und die insoweit vorhandenen
Klebeflächen der Klebeverbindungen werden nach außen mittels der
Struktur abgedeckt. Die Strukturen sind in den Randbereichen des
Wandelements bzw. der Tür angeordnet, in welchen die Verbin
dungsteile bzw. die Scharniere mittels der Klebeverbindung
befestigt sind. Das Wandelement bzw. die Tür, welche zweckmäßig
aus Glas bestehen, können im übrigen klar durchscheinend oder
bedarfsweise mit einem Ornament oder Design in der gewünschten
Weise versehen sein.
Die Struktur kann an der Außenseite des Wandelements bzw. der Tür
angeordnet sein, so daß die Klebeverbindung auf der glatten
Innenseite vorhanden ist. Wird hingegen die Struktur auf der
Innenseite des Wandelements bzw. der Tür angeordnet, so kann die
Außenseite glatt ausgebildet sein, was im Hinblick auf eine
vereinfachte Reinigung von Vorteil ist.
Die Struktur ist zweckmäßig im Siebdruckverfahren auf die Ober
fläche der Tür bzw. des Wandelements aufgebracht und insbesondere
als Raster ausgebildet. Ferner kann die Struktur durch Ätzen der
Oberfläche oder vergleichbare Verfahren auf der Tür oder dem
Wandelement angeordnet sein.
Weitere Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Duschabtrennung,
Fig. 2 vergrößert die als Drehflügel ausgebildete Tür mit
angeklebtem Scharnier,
Fig. 3 eine weiter vergrößerte Darstellung ähnlich Fig. 2,
jedoch bei geschlossener Tür,
Fig. 4 eine weitere Ausgestaltung der Raster-Struktur.
Fig. 1 zeigt eine Duschwanne 2, welche in einer Ecke zwischen
zwei Wänden 4, 6 eines Dusch- oder Badezimmers in gewohnter
Weise installiert ist. Auf dem Rand der Duschwanne 2 ist ein
Wandelement 8 der Duschabtrennung aufgesetzt. Die Unterkante
des Wandelements 8 ist bezüglich des Wannenrandes in geeig
neter Weise abgedichtet, beispielsweise mittels einer
Silikondichtung oder einer Zwischenlage aus einem transparen
ten Kunststoff oder dergleichen. Zur Verbindung des Wand
elements 8 mit der Wand 4 sind zwei Verbindungselemente 10
vorgesehen, welche über eine Klebeverbindung mit der
Innenfläche des Wandelements 8 fest verbunden sind. Die
Verbindungselemente 10 sind in vertikaler Richtung beab
standet angeordnet und erstrecken sich jeweils nur über einen
kleinen Bruchteil der Gesamthöhe des Wandelements 8. Die
Verbindungselemente 10 sind als kleine Winkelteile ausge
bildet und in geeigneter Weise mit der Wand 4 verbunden. Die
Verbindung mit der Wand 4 kann mittels Schrauben und Dübeln
erfolgen, wobei aber Klebeverbindungen als besonders zweck
mäßig sich erwiesen haben. Das Wandelement 8 weist also keine
Bohrungen oder Durchbrechungen zur Befestigung der
Verbindungselemente 10 auf.
Die Verbindungselemente 10 sind als Winkelteile
ausgebildet und erstrecken sich nur über einen kleinen
Teil der Gesamthöhe des Wandelements 8. Am in der Zeichnung
hier linken Seitenrand 12 enthält das aus Sicherheitsglas
bestehende Wandelement 8 eine Struktur 14, und zwar auf der
Außenseite. Diese Struktur ist als ein im Siebdruckverfahren
auf die Außenfläche des Wandelements im Bereich des Seiten
randes 12 aufgebrachtes Raster ausgebildet. Mit dieser
Struktur werden die Klebeflächen der Verbindungselemente 10
in der Weise abgedeckt, daß sie nach außen hin praktisch
nicht mehr wahrnehmbar sind oder einen Betrachter stören.
Diese Raster-Struktur ist derart ausgebildet, daß sie sich
streifenförmig über die gesamte Höhe des Wandelementes
erstreckt. Ferner weist die Raster-Struktur 14 am äußersten
Rand des Wandelements 8 die größte Dichte auf. Zur Mitte des
Wandelements 8 hin nimmt die Dichte ab, und zwar zweck
mäßigerweise kontinuierlich. Die Struktur bildet also am
Seitenrand 12 des Wandelements einen schmalen Abdeckstreifen,
während im übrigen das aus Sicherheitsglas bestehende
Wandelement unverändert durchsichtig ist. Es versteht sich,
daß bedarfsweise das Wandelement 8 auch in der Mitte
gegebenenfalls ein Design aufweisen kann, das jedoch nicht
die Abdeckfunktion für die Verbindungselemente erfüllt. Das
Wandelement 8 ist im wesentlichen als eine plane Scheibe
ausgebildet und weist darüber hinaus einen um die vordere Ecke
herumgezogenen Ansatz 15 auf. In einem Schnitt in einer
horizontalen Ebene weist also das Wandelement 8 einen in etwa
L-förmigen Querschnitt auf, wobei der kurze Ansatz 15 bis
zur Eintrittsöffnung reicht und diese begrenzt. Ein Eck-
Profilteil ist ebensowenig vorhanden wie vertikale Seiten
profilteile zur Verbindung mit der Wand 4.
Die Duschabtrennung enthält ferner eine als Drehflügel
ausgebildete Tür 16, welche mittels zwei vertikal beabstandet
angeordneten Scharnieren 18 an der anderen Raumwand 6
befestigt ist. Die Scharniere sind türseitig in der gleichen
Weise wie die bereits erläuterten Verbindungselemente mit der
Tür 16 verklebt. Auch die Tür 16 weist an ihrem Seitenrand 22
eine Struktur 24 auf, welche gleichfalls als Raster ausge
bildet ist. Im übrigen gelten die hinsichtlich des Wand
elements und dessen Struktur sowie Verbindungselemente oben
dargelegten Ausführungen entsprechend für die Tür 16.
An der Oberkante 26 des Wandelements 8 ist eine Profilschiene
28 angeordnet, welche um die Ecke herumgezogen ist und sich
über die Eintrittsöffnung 30 hinweg bis zur anderen Wand 6
erstreckt. Zweckmäßig ist die Oberkante 26 in der Profil
schiene 28, insbesondere in einer Längsnut derselben,
verankert. Die Profilschiene 28 kann aus mehreren Teilen
zusammengesetzt sein und ist mit ihren freien Enden in
geeigneter Weise an den Wänden 4, 6 befestigt. Zur Be
festigung der Profilschiene an den Wänden 4, 6 können
herkömmliche Dübel-Schraubverbindungen vorgesehen werden,
doch kann erfindungsgemäß auch hierfür eine Klebeverbindung
vorgesehen werden.
Die Verbindungselemente 10 und die Scharniere 18 können in
herkömmlicher Weise mittels Dübel-Schraubverbindungen mit den
jeweiligen Wänden 4, 6 verbunden sein. Darüber hinaus können
die
Verbindungselemente 10 sowie die Scharniere 18 an den Wänden
4, 6 aber auch mittels Klebeverbindungen angebracht werden.
Fig. 2 zeigt vergrößert einen Teil der Tür 16 im Bereich des
oberen Scharnieres 18, wobei die Tür wiederum in geöffneten
Zustand dargestellt ist. Auf der glatten Innenfläche der Tür
16 ist der türseitige Scharnierteil 32 durch Kleben be
festigt. Auf der Außenfläche der Tür 16, welche Außenfläche
in der dargestellten geöffneten Stelle der Wand 6 zugekehrt
liegt, ist die Rasterstruktur 24 angeordnet. Wie ersichtlich,
nimmt die Dichte dieser Raster-Struktur 24 vom äußersten
Seitenrand 22 zur Türmitte hin kontinuierlich ab. An der Wand
6 ist der wandseitige Scharnierteil 34 befestigt. In der
Zeichnung ist von dem wandseitigen Scharnierteil 34 im
wesentlichen nur eine Abdeckkappe zu erkennen. Es versteht
sich, daß der wandseitige Scharnierteil in geeigneter Weise,
sei es eine Schraubverbindung oder bevorzugt über eine
Klebeverbindung mit der Wand 6 fest verbunden ist.
Fig. 3 zeigt in einer etwas stärkeren Vergrößerung den anhand
von Fig. 2 bereits erläuterten Teil, wobei die Tür 16 sich in
geschlossenem Zustand befindet. Die Blickrichtung ist nunmehr
auf die Außenfläche der Tür 16 und die dort angeordnete
Struktur 24. Wie ersichtlich, wird mit dieser Struktur 24 das
türseitige Scharnierteil 32 und dessen Klebefläche praktisch
vollständig überdeckt und ist für einen Betrachter nicht mehr
wahrnehmbar. Die Dichte der Raster-Struktur nimmt vom
Seitenrand 22 zur Türmitte hin kontinuierlich ab. Die
Struktur besteht aus gleichmäßig angeordneten Punkten, deren
Größe am äußersten Seitenrand 22 am größten ist und zur
Türmitte hin abnimmt. Es ist somit ein nahezu nahtloser
Übergang von der Struktur 24 auf die im übrigen vollständig
durchscheinende Tür 16 erreicht.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausgestaltung der beschriebenen
Raster-Struktur dargestellt. Im Vergleich mit der
anhand von Fig. 3 erläuterten Struktur 24 ist hierbei
zusätzlich ein relativ dunkler Randstreifen 36 vorhanden. In
diesem Randstreifen 36 ist die Größe der aufgedruckten Punkte
38 im wesentlichen gleich groß. Dieser Randstreifen 36
erstreckt sich bei dieser zweckmäßigen Ausführungsform im
wesentlichen über die halbe Breite der Struktur 24. An den
Randstreifen 36 anschließend, also in der Zeichnung nach
links, werden die Punkte 38 kleiner, wie es auch bereits
anhand von Fig. 3 erläutert wurde. Durch die Größe der Punkte
38 wird der Grad der Durchsichtigkeit vorgegeben. Die
Abstände 40 der einzelnen Punkte 38 untereinander bleiben
über die gesamte Breite der Struktur 24
konstant.
Claims (6)
1. Duschabtrennung mit einer Tür und/oder einem feststehenden
Wandelement, welches an einer Seite einer mit der Tür ab
sperrbaren Eintrittsöffnung angeordnet ist, wobei die Tür an
Scharnieren und/oder das Wandelement an Verbindungselementen
befestigt ist, und wobei die Tür und/oder das Wandelement an
Raumwänden befestigbar sind und eine dem Innenraum einer Dusch
wanne zugeordnete Innenseite sowie eine nach außen gerichtete
Außenseite aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tür (16) über eine Klebever bindung mit den Scharnieren (18) verbunden ist und/oder daß das Wandelement (8) über eine Klebeverbindung mit den Verbindungs elementen (10) verbunden ist,
daß die Verbindungselemente (10) bzw. die türseitige Scharnier teile (32) auf der Innenseite des Wandelements (8) bzw. der Tür (16) angeordnet sind,
daß das Wandelement (8) und/oder die Tür (16) am Seitenrand (12; 22) eine Struktur (14; 24) aufweisen, welche die Klebeverbin dungen zur Außenseite hin abdeckt,
und daß an den Seitenrändern (12, 22) ausschließlich die Ver bindungselemente (10) und/oder die Scharniere (18) vorgesehen sind, über welche die Verbindung mit den Raumwänden (4, 6) unmittelbar erfolgt.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tür (16) über eine Klebever bindung mit den Scharnieren (18) verbunden ist und/oder daß das Wandelement (8) über eine Klebeverbindung mit den Verbindungs elementen (10) verbunden ist,
daß die Verbindungselemente (10) bzw. die türseitige Scharnier teile (32) auf der Innenseite des Wandelements (8) bzw. der Tür (16) angeordnet sind,
daß das Wandelement (8) und/oder die Tür (16) am Seitenrand (12; 22) eine Struktur (14; 24) aufweisen, welche die Klebeverbin dungen zur Außenseite hin abdeckt,
und daß an den Seitenrändern (12, 22) ausschließlich die Ver bindungselemente (10) und/oder die Scharniere (18) vorgesehen sind, über welche die Verbindung mit den Raumwänden (4, 6) unmittelbar erfolgt.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Struktur (14; 24), die bevorzugt als Streifen ausgebildet
ist, sich über die gesamte Höhe des Wandelementes und/oder der
Tür (16) erstreckt.
3. Duschabtrennung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Struktur (14; 24) nur den für die Verbindungs
elemente (10) oder die Scharnierteile (32) vorgesehenen Teil der
Gesamtbreite des Wandelementes (8) und/oder der Tür (16) am
jeweiligen Seitenrand (12, 22) abdeckt.
4. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Struktur (14; 24) im Siebdruckverfahren
auf der Außenfläche des Wandelementes (8) und/oder der Tür (16)
angeordnet ist.
5. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Struktur (14, 24) als ein Raster aus
gebildet ist, welches zweckmäßig aus Punkten mit gleichem Abstand
(40) besteht.
6. Duschabtrennung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rasterdichte vom äußeren Seitenrand in Richtung zur Mitte des
Wandelementes (8) und/oder der Tür (16), insbesondere kontinuier
lich, abnimmt.
Priority Applications (9)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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