DE296577C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE296577C DE296577C DENDAT296577D DE296577DA DE296577C DE 296577 C DE296577 C DE 296577C DE NDAT296577 D DENDAT296577 D DE NDAT296577D DE 296577D A DE296577D A DE 296577DA DE 296577 C DE296577 C DE 296577C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arms
- frame
- blades
- bucket conveyor
- bucket
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 claims description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 1
- 235000021190 leftovers Nutrition 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/30—Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
- B65G65/34—Emptying devices
- B65G65/40—Devices for emptying otherwise than from the top
- B65G65/44—Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ship Loading And Unloading (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf die Verbilligung des Betriebs bei Ufer- oder Schiffsbecherförderern bei gleichmäßiger Volleistung,
sei es in Lagerspeichern für Getreide oder sonstigen Lagerbetrieben aller Art mit gleichmäßigem
und kleinkörnigem Gut, bei denen Becherwerke Anwendung finden. Es hat bisher,
an Versuchen aller Art nicht gefehlt, die Bechenverke wegen der hohen Zuschauflerlöhne
durch andere zu ersetzen, z. B. durch Selbstgreifer oder durch Saugluftförderer.
Nach den gemachten Erfahrungen aber muß man zu der Überzeugung kommen, daß die
sicherste und vorteilhafteste Vorrichtung zum Heben von Getreide aus Schiffen der Becherförderer
ist, vor allem dann, wenn auch bei Becherwerken die Bedienungsmannschaft von zehn auf einen oder zwei Mann heruntergebracht
wird. Durch die vorliegende Beiholvorrichtung ist dieses Ziel erreicht.
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Herbeiholen von Schüttgut an den Fuß eines
Becherförderers bekannt, bei der um den Rüssel des Becherwerks Greiferschaufeln kreisen.
Es ist jedoch mit dieser Vorrichtung nicht möglich,. jeden Ort des Schiffsraumes
mit den kreisenden Greiferschaufeln zu erreichen. Ebensowenig kann durch die bekannte
Anordnung der Schaufeln das Gut bis auf den Schiffsboden entfernt werden; auch ist es damit
nicht möglich, es aus den Ecken und nahe am Rumpf der Schiffe zum Becherwerksrüssel
zu holen.
■ Gemäß der Erfindung ist am Rüssel des Becherförderers ein ihn umgreifender, auf und· nieder beweglicher Rahmen angeordnet, an dessen vier Seiten Greiferschaufeln vorgesehen sind, die bei der Auf- und Niederbewegung des Rahmens in der senkrechten Ebene auf beliebige Entfernung j e nach der Größe des Schiffsraumes hin und her schwingen und dabei das lagernde Gut von allen Seiten gleichmäßig und entsprechend der Höchstleistung an den Fuß des Becherförderers heranschieben. Es kann danach die höchste Stundenleistung, entsprechend der Bauart des Becherwerks erzielt werden, d. i. bis zu 1200 Sack Schwergetreide, was bisher nur in kurzen Zeitabschnitten möglich war.
■ Gemäß der Erfindung ist am Rüssel des Becherförderers ein ihn umgreifender, auf und· nieder beweglicher Rahmen angeordnet, an dessen vier Seiten Greiferschaufeln vorgesehen sind, die bei der Auf- und Niederbewegung des Rahmens in der senkrechten Ebene auf beliebige Entfernung j e nach der Größe des Schiffsraumes hin und her schwingen und dabei das lagernde Gut von allen Seiten gleichmäßig und entsprechend der Höchstleistung an den Fuß des Becherförderers heranschieben. Es kann danach die höchste Stundenleistung, entsprechend der Bauart des Becherwerks erzielt werden, d. i. bis zu 1200 Sack Schwergetreide, was bisher nur in kurzen Zeitabschnitten möglich war.
Die Vorteile einer solchen gleichmäßigen Betriebsart sowohl für das Becherwerk als
für die innere Anlage sind jedem Fachmann bekannt. Einleuchtend ist es ferner, daß
bei einer solchen Löschungsmöglichkeit die Schiffsliegezeit auf ein bisher unbekanntes
Mindestmaß gebracht wird. Ist hierdurch für den gesamten Betrieb die höchste Wirtschaftlichkeit
erreicht, so ist auch in gesundheitlicher Hinsicht für das Wohl der Arbeiter ein bedeutender Fortschritt enstanden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht,
und zwar stellen dar:
Fig. ι und 2 die Vorderansicht und Seitenansicht
einer Beiholvorrichtung, Fig. 3 eine Einzelheit, und
Fig. 4, 5 und 6 eine weitere Vorrichtung zur Ausführung der Schwingbewegung der das
Heranholen des Getreides an den Fuß des Becherförderers bewirkenden Greiferschaufeln.
Um die vier Seiten des Rüssels des Becherförderers herum sind beispielsweise vier Greiferflügelschaufeln
i, 2, 3, 4 an je einem Paar von Armen 5, 6 verstellbar befestigt. Jeder
Arm wird mittels eines mit einer verstellbaren Rolle 7 bzw. 8 versehenen Zapfens in einer
Kurvennut 9, 10 eines Führungskörpers 11, 12
geführt, der an den ungefähr 15m hohen
Rohren 13, 14 in passender Höhe angebracht ist. Die oberen Armgelenke sind an einem
Rahmen 15 befestigt, der die Becherförderrohre umschließt und an ihnen auf und ab bewegt
werden kann. Hierzu dient im Ausführungsbeispiel eine- Kurbelstange 20, die
mit dem einen Ende an ein Querstück des Rahmens 15 greift und am anderen Ende mit
einer Kurbel 22 verbunden ist. Diese sitzt fest auf einer Welle 23, die durch ein Vorgelege
24, 25 von einer Seil- oder Kettenscheibe 26 gedreht wird; die Kettenscheibe26 wird
durch ein Kettengetriebe von der Scheibe 26" gedreht, die von der durch das Becherband 27
angetriebenen Gurtscheibe 28 in Drehung versetzt wird, auf deren Achse 28° die Scheibe
26a mittels einer elastischen Kuppelung aufgekeilt
ist. Der Antrieb kann auch vorteilhaft durch einen besonderen kleinen Motor
erfolgen, dessen Stromverbrauch kaum in Frage käme, indem die Bechergurte wieder
entsprechend entlastet würden. . In diesem Falle käme an Stelle des Antriebseils ein kurzer
Kettenantrieb.
Zur sicheren Führung des Rahmens 15 dienen zwei an den Becherwerksrohren 13, 14
befestigte Führungsstangen 29, an denen der Rahmen115 mittels Hülsen 29* geführt wird.
Zum Zweck der Ausschaltung der Spreizbewegung der Schaufeln 1, 2 bzw. 3, 4 ist in
die Kurvennut 9 bzw. 10 für jede Laufrolle 7
bzw. 8 je eine Klappe 30 bzw. 31 eingeschaltet. Die beiden Klappen sind miteinander durch
eine Welle 32 verbunden, in deren Mitte ein Gegengewicht 33 angeordnet ist, das die
Klappe immer in der gezeichneten wagerechten Lage festhält oder zurücklegt, wenn die
Rolle 7 oder 8 an ihr vorbeigelaufen ist.
Werden die Klappen 30, 31 durch ein Gestänge 34, 35 oder ein Gestänge 36 (Fig. 2)
in die senkrechte Stellung gebracht (Fig. 3), wobei das Gegengewicht 33 gehoben und in
dieser Stellung festgehalten wird, so gleitet die Rolle 7 bei der Auf- und Niederbewegung
des Rahmens 15 auch nur senkrecht auf und nieder; eine Spreizung der Arme 5, 6 findet
dabei nicht statt. Diese Ausschaltung ist für alle Greiferarme einzeln geboten, z. B. in der
Ruhestellung, dann beim Beginn des Betriebes, wo der Becherwerksrüssel beim Einführen in
das Gut hin und her pendelt. Einzelne Greiferschaufeln dürfen auch deshalb nicht gespreizt
werden, wenn die Nähe von Wänden, Ecken u. dgl. die Schwingbewegung stört oder damit der Rüssel näher an solche Teile heranrücken
kann.
Zum Zweck der Veränderung des Wirkungsbereiches kann sowohl die Geschwindigkeit,
■d. h. die Übersetzung, als auch die Hubhöhe des Rahmens 15 und damit die Ausspreizung
der Schaufeln 1 bis 4 durch "Verstellen der Rollen 7, 8 verändert werden; auch der Höhenabstand
des Rahmens 15 von der Unterkante des Rüssels kann den jeweiligen Verhältnissen
entsprechend geändert werden.
Da die Schwere des Fördergutes, dessen Dichtigkeit und die Menge des beizuholenden
Guts für die Beiholvorrichtung eine gewisse Rolle spielen, werden auch danach die Höhen
der Schaufeln und ihre Schrägstellung bestimmt, so daß überschüssiges Gut über die
Schaufeln nach rückwärts gleitet und den Ansatz für den folgenden Zug bildet. Der Rüssel
kann somit nicht, wie bisher, überfüllt werden, wodurch bekanntlich die größten Störungen
im Becherwerksbetrieb vorkommen.
Bei dem in den Fig. 4 bis 6 gezeichneten Ausführungsbeispiel ist der Rahmen 15 durch
eine Verbindungsstange 38 mit einem Gleitstück 36 verbunden, das in einer am Becherwerksrohr
befestigten Führungsschiene 37 auf und ab verschiebbar ist. Eine Verbindungs- go
stange 39 ist mit dem Gleitstück 36 gelenkig und mit den Armen 5, 6 der Greiferschaufeln
verstellbar verbunden. Die Arme 5, 6 sind an ihrem oberen Ende an einem ebenfalls in der
Führungsschiene 37 verschiebbaren Gleitstück 40 gelenkig befestigt.
Bei der Abwärtsbewegung des Rahmens 15
bis zu der in der Fig. 5 gezeichneten Stellung führen die Greiferschaufeln durch Vermittlung
des Gleitstücks 36 und der Verbindungsstange 39 zunächst eine Spreizbewegung aus.
Ein an der Stange 38 zweckmäßig verstellbar befestigter Anschlag 41 verhindert ein weiteres
Ausschwingen der Greiferschaufeln und drückt bei der weiteren Abwärtsbewegung des
Rahmens 15 die Gleitstücke 40 und 36 nach unten und die Schaufeln in das Gut hinein
(Fig. 6). Dann werden bei der Aufwärtsbewegung des Rahmens 15, nachdem die Schaufeln
bereits in die Anfangsstellung (Fig. 4) eingezogen sind, diese aus dem Gut herausgehoben,
sobald das' Gleitstück 36 an das Gleitstück 40 stößt, um die neue Spreizstellung
über das Gut hinweg einzunehmen. Die Schaufelbewegung ist in der Fig. 5 in strichpunktierten
Linien eingezeichnet.
Es sei noch bemerkt, daß an Stelle der gelenkigen Greiferarme mit Rollen auch eine
Kniehebelanordnung treten kann.
Zur Erläuterung des erfinderischen Gedankens sei noch folgendes erwähnt:
Die Einsenkung des Becherwerksrüssels in
das Getreide erfolgt allmählich und ganz nach der Leistung des Becherwerks oder der Menge
des von den Greiferschaufeln zugeführten Gutes. Durch die Greiferschaufeln wird ständig
eine beliebig große Fläche, im vorliegenden Fall von ungefähr 4 m Durchmesser, gleichmäßig abgetragen und schichtemveise an
den Rüssel herangeholt. Die Linie, wie sich die Greiferschaufeln zwangläufig bewegen
müssen, ist angedeutet. Die Einsenkung des Rüssels und die Bewegung der Schaufeln erfolgt
immer so schnell, wie das Becherwerk die jeweils zugeführte Menge hebt.
Die Lage der Antriebsvorrichtung der Schaufeln am Rüssel gestattet auch, daß das
Becherwerk arbeitet, wenn die Greiferschaufein ausgelöst sind. Ebenso können nur einzelne
Schaufeln oder nur eine arbeiten, wie es gerade die örtlichen Verhältnisse zulassen.
Der zur. Bedienung erforderliche einzige Arbeiter hat lediglich die Aufgabe, die Schaufeln
ein- und auszuschalten und die Getreidereste zusammenzukehren sowie die Zwischendecken
für getrennt gelagerte Getreidesorten abzunehmen.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zum Herbeiholen von Schüttgut an den Fuß eines Becherförderers, gekennzeichnet durch einen den Rüssel des Becherförderers umgreifenden, auf und nieder beweglichen Rahmen (15), an dessen vier Seiten Greiferschaufeln (1 bis 4) angeordnet sind, die bei der Auf- und Niederbewegung des Rahmens (15). in der senkrechten Ebene hin und her schwingen und dabei Streifen des lagernden Schüttguts von allen Seiten an den Fuß des Becherförderers heranschieben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (5, 6) der Greiferschaufeln (1 bis 4) mittels Rollen ■ (7, 8) in entsprechenden Kurvenbahnen (9, 10) geführt werden, die durch Klappen (30, 31) so abgesperrt werden können, daß ' die Schaufeln einzeln und zusammen ausgeschaltet werden können.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (5, 6) der Greiferschaufeln (ι bis 4) mittels einstellbarer Auslegerarme (39) an dem Rahmen (15) befestigt sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7, 8) der Greiferschaufelarme (5, 6). verstellbar sind, zu dem Zwecke, den Wirkungsbereich der Greiferschaufeln ändern zu können.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferschaufeln (1 bis 4) in ihrer Lage auf den Armen (5, 6) verstellbar oder in ihrer Form veränderbar sind, zu dem. Zwecke, den AVirkungsbereich und die zum Becherförderer 6g zuzuführende Gutmenge entsprechend dem spezifischen Gewicht des Gutes ändern zu können.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Rahmens (15) mit den Greiferschaufelarmen (5, 6) durch eine Kurbelstange (20) erfolgt, deren Kurbelzapfen durch die untere Gurtwelle des Becherförderers oder durch einen besonderen Motor angetrieben wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296577C true DE296577C (de) |
Family
ID=550953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296577D Active DE296577C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE296577C (de) |
-
0
- DE DENDAT296577D patent/DE296577C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1931043C3 (de) | Palettenentladevorrichtung | |
| DE2825647C2 (de) | ||
| DE602005006006T2 (de) | Handhabungseinheit zum palettieren | |
| DE1756420A1 (de) | Vorrichtung zum schrittweisen Ausladen aus hinteremander herbewegten Behaeltern | |
| DE1943631B2 (de) | Betätigungseinrichtung zum Öffnen und Schließen der Schalen oder Finger eines mit dem Hubseil eines Krans oder Baggers verbundenen Greifers | |
| DE296577C (de) | ||
| DE2213770A1 (de) | Vorrichtung zum einsetzen von werkstuecken in werkstueckhalter | |
| DE906437C (de) | Zughackenlader mit zwei Zughacken | |
| CH615871A5 (en) | Process for the filling and gassing of pourable materials to be packaged and apparatus for carrying out the process | |
| DE260575C (de) | ||
| DE954585C (de) | Foerdereinrichtung zum Zu- und/oder Abfuehren von Schleudergut zu bzw. von einer Zentrifuge | |
| DE428959C (de) | Schachtfoerdergefaess | |
| DE820727C (de) | Ladegeraet mit an einem auf und ab schwenkbaren Ausleger angeordneter, durch Lenker gesteuerter Schaufel | |
| DE1461827C (de) | Vorrichtung zum Beladen und Entladen von Flaschenbehaltern | |
| DE7016336U (de) | Vorrichtung zum trennen von textilstuecken. | |
| DE964846C (de) | Vorrichtung zur UEbergabe von Drahtbunden von einem Kuehlfoerderer an die Haken einer Hakenbahn | |
| DE2407124A1 (de) | Vorrichtung zum anheben der inneren sackbodenlappen an einem sackaufsteckautomaten | |
| DE963410C (de) | Schaufelradbagger | |
| DE91345C (de) | ||
| DE811943C (de) | Antriebsvorrichtung fuer eine mit einem Zugseil verbundene Abbaumaschine | |
| DE243534C (de) | ||
| DE87918C (de) | ||
| DE116332C (de) | ||
| DE700572C (de) | Kartoffelpflanzvorrichtung | |
| DE644232C (de) | Tiefloeffelbagger |