DE29723911U1 - Blockiereinrichtung - Google Patents
BlockiereinrichtungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C7/00—Holding-devices for laces
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C3/00—Hooks for laces; Guards for hooks
Landscapes
- Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
- Seal Device For Vehicle (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
10
-1-
12. März 1999 Salomon S.A. S28796GBMT1 AL/bb
Unterlagen, die der Eintragung des Gebrauchsmusters zugrundezulegen sind
Blockiereinrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Passier-/Blockiervorrichtung für
Schnürsenkel oder dergleichen, die insbesondere zum Schnüren eines Schuhs bestimmt ist.
Ein Schuh besteht traditionell aus einer Sohle und einem Schaft, der für den
Durchtritt des Fußes mit einer Öffnung versehen ist und beiderseits dieser Öffnung eine Anordnung von Passiervorrichtungen bzw. Schlaufen aufweist für
einen oder mehrere Schnürsenkel, die dazu bestimmt sind, das Verschließen dieser Öffnung zu ermöglichen, wenn auf sie ein Zug ausgeübt wird.
Diese Schlaufen bestehen allgemein aus Haken, aber diese Haken halten den
Schnürsenkel nicht zurück, wenn dieser gelockert wird, oder aus Ösen, durch welche die Schnürsenkel geführt werden, wobei diese alternativ über und unter
der Ebene jeder Öse hindurchtreten.
Ein größeres Problem, das sich bei allen bekannten Schlaufensystemen stellt,
besteht in der erhöhten Reibung, welche zwischen dem Schnürsenkel und seiner Schlaufe erzeugt wird, derart, daß der einfache Zug auf die freien Enden des
Schnürsenkels nicht ausreicht, um auf der gesamten Länge der Schnürung ein wirksames Festspannen zu erzielen, und daß auf jeden Schnürsenkelstrang,
welcher zwischen zwei Schlaufen angeordnet ist, ein Zug ausgeübt werden muß, um ein wirksames und homogenes Festspannen auf dem gesamten Schnürbereich,
einschließlich der Fußspitze, zu erzielen.
-2-
Dieses Problem ist besonders kritisch für Schuhe aus relativ steifem Material, z.B.
Bergschuhe aus dickem Leder oder Gleitschuhe, welche eine Schale aus relativ starrem Kunststoff aufweisen, für welche ein wirksames Festspannen bis in die
Fußspitze gewünscht wird.
Dieses Reibungsproblem wird noch erhöht durch die Länge des erforderlichen
Schnürbereichs, um bis in die Fußspitze zu gehen.
Andererseits ist die Reibung oder das schlechte Gleiten des Schnürsenkels in
einem bestimmten Umfang erforderlich, da die sich hieraus ergebende Bremswirkung einer Rückwärtsbewegung entgegenwirkt, was das Festspannen
und insbesondere die abschließende Schleifen- oder Knotenbildung erleichtert.
Um dieses Problem zu lösen, ist es bekannt, Festklemmvorrichtungen oder
Blockiervorrichtungen von Schnürsenkeln, die sich von den Schlaufen unterscheiden, zu benutzen, die entweder am Rand des Schaftes befestigt oder auf
dem Schnürsenkel gleitend montiert sind. Im letzteren Falle sind sie platzraubend
und aufgrund ihrer Beweglichkeit nicht notwendigerweise leicht zu handhaben.
Aus der WO 96/24269 ist ein Passier-ZBlockiersystem für Schnürsenkel bekannt,
welches aus einem im Verhältnis zu einem Gehäuse beweglichen Ring besteht, der entsprechend der Position, die er im Verhältnis zum Gehäuse einnimmt, das
Gleiten eines Schnürsenkels erlaubt oder im Gegensatz hierzu als Blockiervorrichtung des Schnürsenkels dient.
Eine solche Passier-Blockiervorrichtung weist sicherlich Vorteile, aber auch
Unzulänglichkeiten auf, und stellt insbesondere einen kostspieligen Aufbau aus vielen Elementen und Materialien dar. Insbesondere ist der Wirkungsgrad eines
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-3-
solchen Systems in seiner Funktionsart als Passiervorrichtung nicht optimal, da
der Schnürsenkel alternativ beiderseits der Schnürebene hindurchtritt, woraus sich
störende Reibungen ergeben.
Die Wirksamkeit einer solchen Blockiervorrichtung hängt stark vom Durchmesser
des zwischen dem Gehäuse und seinem beweglichen Ring festzuklemmenden Schnürsenkels ab.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die erwähnten Unzulänglichkeiten zu beseitigen und eine verbesserte Passier-/Blockiervorrichtung
zu schaffen, die einen minimalen Preis und Platzbedarf aufweist und die die beiden entgegengesetzten Forderungen einer Verbesserung
des Wirkungsgrades des Festspannens und des Anbietens einer Festklemmfunktion am Ende des Festspannens in Übereinstimmung bringt.
Die Passier-ZBlockiervorrichtung gemäß der Erfindung soll auch ergonomisch und
leicht bedienbar sein.
Dieses Ziel wird bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß
sie einen Gleitabschnitt, welcher eine Passierbahn für einen Schnürsenkel, orientiert längs einer Richtung entsprechend im wesentlichen der Zugrichtung auf
den Schnürsenkel, bestimmt, und einen Festklemmabschnitt aufweist, der in Fortsetzung des Gleitabschnitts angeordnet und längs einer Richtung im
wesentlichen senkrecht zur Zugnchtung und entsprechend der Blockierrichtung ausgerichtet ist.
Die Tatsache, daß sich der Festklemmabschnitt in Fortsetzung des Gleitabschnitts
befindet, ermöglicht es, eine sofortige Festklemmwirkung am Ende des
eigentlichen Festspannvorganges - d.h. des Vorgangs, bei welchem auf die
Schnürsenkelstränge eine Zugkraft ausgeübt wird - zu erzielen, sobald man die Stränge quer zur Zugrichtung führt, um den Knoten zu bilden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind der Gleitabschnitt und der
Festklemmabschnitt im wesentlichen koplanar, und die Mittelebene des Gleitabschnittes und des Festklemmabschnittes ist im wesentlichen koplanar mit
der Schnürebene. Auf diese Weise wird ein optimaler Festspannwirkungsgrad garantiert, da der Schnürsenkel immer im wesentlichen in der gleichen
Schnürebene verbleibt und die Reibungen hierdurch maximal reduziert werden.
Die Erfindung wird besser verstanden und andere Eigenschaften der Erfindung
werden deutlicher mit Hilfe der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die schematische angefügte Zeichnung unter Illustrierung beispielhafter, nicht
beschränkender bevorzugter Ausführungsformen, wobei:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Schuhs ist, welche die Funktionsweise der
Passiervorrichtung im Verlaufe des Zugvorgangs auf den Schnürsenkel illustriert,
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht ist, welche die Funktionsweise der
Passiervorrichrung im Verlaufe des Festklemmvorgangs des Schnürsenkels illustriert,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III der Fig. 4 ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Passier-/Blockiervorrichtung gemäß einer ersten
Ausführungsform ist,
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V-V der Fig. 3 ist,
-5-
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht einer PassierTBlockiervorichtung gemäß
einer zweiten Ausführungsform ist.
Die Fig. 1 und 2 illustrieren die Funktionsweise einer Passier-/Blockiervorrichtung
10 gemäß der Erfindung, welche am oberen Ende eines Schnürbereichs 9 eines Schuhs 1 angeordnet ist, wobei der Schnürbereich 9 eine
Vielzahl von Schlaufen 8 aufweist, die beiderseits einer Öffnung 6 des Schuhs angeordnet sind und durch welche ein Schnürsenkel 7 hindurchtritt.
Wie insbesondere in den Fig. 3 bis 5 dargestellt, besteht die Passier-/Blockiervorrichtung
10 zunächst aus einer Befestigungslasche 11 am Schuh, die eine Naht- oder Nietverbindung ermöglicht. Selbstverständlich kann auch jede
andere Befestigungsart am Schuh vorgesehen sein.
Der funktionelle Teil der Passier-/Blockiervorrichtung 10 besteht im wesentlichen
aus zwei Abschnitten, d.h. einem ersten Gleitabschnitt 20 und einem zweiten Festklemmabschnitt 30.
Der Gleitabschnitt 20 besteht im wesentlichen aus einer im wesentlichen
zylindrischen Kammer, deren Durchmesser geringfügig größer als derjenige des Schnürsenkels vor dem Gleiten in der Passiervorrichtung 10 ist, und die für den
Schnürsenkel eine Passierbahn 21 bestimmt, welche längs einer Richtung „T"
entsprechend der Zugrichtung des Schnürsenkels orientiert ist (vgl. Pfeile „T" in
Fig. 1 und 3) und im wesentlichen parallel zur allgemeinen Richtung des Schnürbereichs 9 ausgerichtet ist.
Die Passierbahn 21 wird seitlich begrenzt durch eine äußere Wand 22, die in
Querrichtung im wesentlichen krummlinig verläuft, aber sich im wesentlichen
parallel zur Zugrichtung „&Tgr;" in Längsrichtung erstreckt, und durch eine innere
Wand 23, d.h. auf der Seite des Schnürbereichs gelegen, mit im wesentlichen krummliniger Form in Längsrichtung und mit jeweils zwei Eingangs- und
Ausgangsbereichen 24, 25. Sie wird auch oben und unten durch jeweils zwei abgerundete Wände 26, 27 begrenzt.
Die so bestimmte Passierbahn 21 ermöglicht durch ihre abgerundeten Abschnitte
und ihre allgemeine Ausrichtung ein optimales Gleiten des Schnürsenkels. Diese Passierbahn 21 bestimmt eine Bewegungsbahn des Schnürsenkels, dessen
Mittelebene immer in der gleichen Ebene J?" gelegen ist, welche diejenige des Schnürbereichs ist, ohne auf der einen und der anderen Seite dieser Ebene
herauszutreten. Hieraus ergibt sich ein noch verbessertes Gleiten des Schnürsenkels und daher ein optimaler Festspannwirkungsgrad aufgrund der
Unterdrückung störender Reibungen, welche mit dem Heraustreten des Schnürsenkels beiderseits der Schnürebene, typisch für klassische Passiersysteme,
verbunden sind.
Der Festklemmabschnitt 30 ist in Verlängerung des Gleitabschnitts 20 angeordnet
auf dem Niveau des Endes des Ausgangs des Gleitabschnitts 20, und seine Mittelebene stimmt mit der Mittelebene „P" des Gleitabschnitts überein und ist
längs einer Richtung ,3" im wesentlichen senkrecht (d.h. unter einem Winkel „&agr;"
zwischen im wesentlichen 45° und 90°) zur Zugrichtung „T" und entsprechend
der Blockierrichtung ausgerichtet.
Dieser Festklemmabschnitt 30 ist auf der Seite des Schnürbereichs durch eine
zylindrische Wand 31 bestimmt, die sich aus der Verlängerung der Wand 25 des
Gleitabschnitts 20 ergibt, und oben und unten durch jeweils zwei im wesentlichen
horizontale Wände 32, 33.
-7-
Der Abschnitt 30 ist auf der dem Schnürbereich gegenüberliegenden Seite nicht
geschlossen, derart, daß das Umlegen des Schnürsenkels 7 aus seiner strichpunktiert dargestellten Gleitposition längs der Richtung „T" in Fig. 3
ermöglicht wird.
Die beiden Wände 32 und 33 sind zurückgezogen im Verhältnis zu den
benachbarten Wänden 26, 27 des Gleitabschnitts 20 und begrenzen somit einen Passierabschnitt mit einer Höhe ,Ji", die im Verhältnis zur Höhe ,,H" des
Passierabschnitts der Bahn 21 reduziert ist (vgl. Fig. 4).
Diese Reduzierung der Passierhöhe erlaubt die Erzielung eines ersten
Festklemmeffektes auf den Schnürsenkel 7.
Vorzugsweise liegt das Verhältnis „h/H" zwischen ungefähr 0,3 und 1.
Um den Festklemmeffekt zu verbessern, sind die Wände 32, 33 auch mit Zähnen
34 versehen.
Diese Zähne sind vorzugsweise geneigt längs eines Winkels „&agr;" von ungefähr 45C
im Verhältnis zu der in Fig. 3 angedeuteten Blockierrichtung „B".
Diese Zähne können auch gerade sein und z.B. parallel zur Richtung der Wand
22.
Jeder Zahn 34 weist in der Blockierrichtung „B" einen ersten Abschnitt 34a in
Form einer ansteigenden Rampe und einen relativ geraden zweiten Abschnitt 34b
auf, um durch die Rampenwirkung das Festklemmen des Schnürsenkels zu
erleichtern und um durch die Wandwirkung seines geraden Abschnitts 34b den Schnürsenkel in Festklemmposition zu halten.
Gemäß einer anderen in Fig. 6 dargestellten Ausfuhrungsform, für welche die
gleichen Elemente mit den identischen Bezugszeichen versehen sind, weist jeder Zahn 34 ein Rampenprofil 34c auf, das sich vom Böden 31 des
Festklemmabschnitts 30 bis zu den freien Enden dieses Abschnitts erweitert unter
Bildung eines Winkels „ß" zwischen ungefähr 0° und 15°, vorzugsweise 6°, mit
der Wand 32, 33, um für einen zusätzlichen Festklemmeffekt zu sorgen.
Die Passier-/Blockiervorrichtung 10 gemäß der Erfindung weist eine sehr
einfache und leichte Handhabung auf.
Ihr Gleitabschnitt ermöglicht ein sehr leichtes Aufbringen der gewünschten
Festspannkraft durch einfachen Zug längs „T" auf jeden Strang des Schnürsenkels
(vgl. Fig. 1).
Wenn die gewünschte Festspannspannung einmal erreicht worden ist, genügt es,
die Schnürsenkelstränge nach innen längs der Richtung ,3" umzulegen, was genau der fur das Ausbilden eines Knotens erforderlichen Bewegung entspricht,
um die Stränge des Schnürsenkels 7 im Abschnitt 30 der Passier-/Blockiervorrichtung
festzuklemmen und demzufolge jede unbeabsichtigte Lockerung zu verhindern. Der Knoten kann anschließend beendet werden ohne
das Risiko einer unbeabsichtigten Lockerung und demzufolge eines Spannungsverlustes des Schnürsenkels.
-9-
Darüber hinaus kann selbst in dieser Position (der Schnürsenkel ist in den Kerben
34 blockiert) die Festspannspannung durch einfachen Zug auf den Schnürsenkel neu eingestellt werden, da dieser sich automatisch aufgrund der Rampen 34a und
des Winkels „&agr;" der Zähne 34 entriegelt.
Die Verwirklichung des Knotens wird stark erleichtert, da sie auf Strängen
bewirkt werden kann, die aufgrund der erzielten Blockierung von jeder Spannung befreit sind.
Es wird angemerkt, daß die PassierTBlockiervorrichtung besonders einfach und
leicht zu benützen ist, da die Bewegungen, welche für die Zugwirkung oder die
Blockierwirkung erforderlich sind, genau denjenigen entsprechen, die natürlicherweise getätigt werden.
Insbesondere wird bei der Blockierung kein Umlenken des Schnürsenkels in eine
untere Ebene bewirkt, wie dies bei der Passier-/Blockiervorrichrung der WO
96/24269 der Fall ist, und die Blockierung ist daher in ihrer Anwendung praktischer.
Es wird auch auf die Einfachheit der Entriegelung verwiesen, welche ebenfalls
durch die Wirkung der natürlichen Entfernung der Schnürsenkel verwirklicht wird.
Schließlich kann eine solche Passier-/Blockiervorrichtung sehr einfach
verwirklicht werden, da sie kein bewegliches Element enthält, in einstückiger Form durch Formen aus einem geeigneten plastischen Material, und sie ist daher
kostensparend realisierbar.
Claims (10)
1. Führungs- und Blockiervorrichtung eines Schnürsenkels (7) für einen
Sportschuhartikel, aufweisend:
einen Gleitabschnitt (20), der eine Passierbahn (21) bestimmt für die
Führung eines durch die Bahn gleitenden Schnürsenkels, wobei der Abschnitt in einer Führungsrichtung (T) im wesentlichen entsprechend der
Richtung der Zugkraft ausgerichtet ist, die ausgeübt wird, um den Schnürsenkel während des Festspannens unter Spannung zu setzen;
einen Festklemmabschnitt (30), welcher längs einer Blockierrichtung (B)
angeordnet ist, um den Schnürsenkel in einer Blockierposition zu halten, wobei der Festklemmabschnitt in Fortsetzung des Gleitabschnitts
angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Blockierrichtung in der gleichen Ebene (P) wie die Führungsrichtung
ausgerichtet ist entsprechend dem kontinuierlichen Passieren des Schnürsenkels in den beiden Abschnitten (20, 30),
und daß
die Blockierrichtung einen von Null verschiedenen Winkel im Verhältnis
zur Führungsrichtung bildet, um die Blockierung des Schnürsenkels in dem Festklemmabschnitt zu bewirken.
2. Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitabschnitt (20) in der Führungsrichtung (T)
-2-
einerseits durch eine im wesentlichen geradlinige Wand (22) und andererseits durch eine krummlinige Wand (23) begrenzt ist.
3. Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Festklemmabschnitt (30) und der Gleitabschnitt
(20) in kontinuierlicher Weise durch jeweils zwei parallele Wände (26, 27;
32, 33) begrenzt sind, zwischen welchen die gemeinsame Ebene (P) der Führungsrichtung (T) und der Blockierrichtung (B) angeordnet ist..
4. Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Festklemmabschnitt (30) einen Querschnitt mit im Verhältnis zur Höhe (H) des Gleitabschnittes (20)
reduzierter Höhe (h) aufweist.
5. Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Festklemmabschnitt (30) Zähne (34, 34c)
aufweist, die im Verhältnis zur Blockierrichtung um einen bestimmten Winkel (&agr;), insbesondere um 45° oder 90°, geneigt sind.
6. Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (34c) im Verhältnis zu den parallelen
Wänden (32, 33) eine Neigung (ß) aufweisen.
7. Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Neigungswinkels (ß) zwischen 0 und
15° liegt.
-3-
8. Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig aus einem plastischen Material geformt ist.
9. Schuh mit einer Führungs- und Blockiervorrichtung gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 8.
10. Sportschuh mit einer Vielzahl von Schlaufen (8), die beiderseits einer
Öffnung (6) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Vorrichtungen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 aufweist, wobei die
Vorrichtungen beiderseits der Öffnung (6) am oberen Ende des Schnürbereichs (9) des Schuhs angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9615817A FR2757026B1 (fr) | 1996-12-17 | 1996-12-17 | Ensemble bloqueur |
| EP97121933A EP0848917B2 (de) | 1996-12-17 | 1997-12-12 | Blockiervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29723911U1 true DE29723911U1 (de) | 1999-05-27 |
Family
ID=26145978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29723911U Expired - Lifetime DE29723911U1 (de) | 1996-12-17 | 1997-12-12 | Blockiereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29723911U1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US11185125B2 (en) | 2018-12-28 | 2021-11-30 | Nike, Inc. | Footwear with jointed sole structure for ease of access |
| US11439203B2 (en) | 2019-10-18 | 2022-09-13 | Nike, Inc. | Lock for an adjustment cord of a wearable article |
| US11439197B2 (en) | 2016-10-26 | 2022-09-13 | Nike, Inc. | Hinged footwear sole structure for foot entry and method of manufacturing |
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| US12402689B2 (en) | 2022-11-28 | 2025-09-02 | Nike, Inc. | Footwear with jointed sole structure for ease of access |
-
1997
- 1997-12-12 DE DE29723911U patent/DE29723911U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990708 |
|
| R197 | New subsequently filed claims on ip dossier | ||
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010305 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040217 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060113 |
|
| R071 | Expiry of right |