DE297475C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE297475C DE297475C DENDAT297475D DE297475DA DE297475C DE 297475 C DE297475 C DE 297475C DE NDAT297475 D DENDAT297475 D DE NDAT297475D DE 297475D A DE297475D A DE 297475DA DE 297475 C DE297475 C DE 297475C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compressed air
- piston
- spring
- hammer
- spindle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/02—Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
- B08B9/027—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
- B08B9/04—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
- B08B9/043—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved by externally powered mechanical linkage, e.g. pushed or drawn through the pipes
- B08B9/047—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved by externally powered mechanical linkage, e.g. pushed or drawn through the pipes the cleaning devices having internal motors, e.g. turbines for powering cleaning tools
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/02—Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
- B08B9/027—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
- B08B9/04—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
- B08B9/049—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes having self-contained propelling means for moving the cleaning devices along the pipes, i.e. self-propelled
- B08B9/051—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes having self-contained propelling means for moving the cleaning devices along the pipes, i.e. self-propelled the cleaning devices having internal motors, e.g. turbines for powering cleaning tools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
..1928
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- JVl 297475 -. KLASSE 13e. GRUPPE
GEORG GRILLMAYER in POLA.
Druckluftrohrreiniger. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Juni 1915 ab.
Die Erfindung betrifft einen Rohrreiniger mit Schlagkörpern, die infolge der Einwirkung
eines Hammers auf schräge Schlagflächen senkrecht zur Rohrwand auftreffen. Die bekannten
Rohrreiniger dieser Art müssen von Hand oder durch besondere, außerhalb des Rohres
angeordnete Zugvorrichtungen immer wieder um ein Stück vorgeschoben werden. Erfolgt
dieser Vorschub von Hand, so wird er ungleichmäßig, so daß Teile des Rohres ungereinigt bleiben; erfolgt er durch besondere
Vorrichtungen, dann sind diese recht umständlich, da sie einen Regler zur Einhaltung der
Vorschubgröße besitzen müssen. Diese Übelstände werden nach dieser Erfindung vermieden,
, da der Vorschub innerhalb des Rohrreinigers selbsttätig erfolgt, und zwar dadurch,
daß dem die Schlagkörper aufnehmenden Gehäuse ein achsial verschiebbarer, nachgiebig
gehaltener Block vorgesetzt ist, der durch die Trägheit seiner Masse im Augenblick des
Schlages der Schlagwirkung in achsialer Richtung - einen Widerstand bietet und nur den
radialen Ausschlag der Schlagkörper zuläßt, dann aber den in achsialer Richtung wirkenden
Teil der Stoßkrait übernimmt und vermöge der ihm mitgeteilten lebendigen Kraft,
wie unten näher beschrieben, ein Vortreiben der ganzen Vorrichtung bewirkt.
Die Vorschubgröße ist nachstellbar. Die Abstellung der Druckluft erfolgt in dem Augenblick,
da die Schlagkörper das Rohr verlassen, ebenfalls selbsttätig. Die Achse der Schlagkörper
kann gegen die Achse des Hammers unter einem Winkel verstellt werden, wodurch die Vorrichtung auch Rohrkrümmungen folgen
kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines mittels Preßluft betriebenen Rohrreinigers
nach der Erfindung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt
Fig. ι denselben im Längsschnitt, während Fig. 2 bis 6 Einzelheiten zeigen.
Der in einem rohrförmigen Gehäuse 1 untergebrachte Hammerbär oder Kolben 23 wird
von Preßluft angetrieben und arbeitet gegen einen in das Gehäuse hineinragenden Kopf 24
einer durch den Gehäuseboden gehenden Spindel 15.
Die Regelung des Preßlufteintrittes erfolgt durch einen auf dem Gehäuse aufgeschraubten
Steuerkopf 3, auf dessen aufgeschraubtem Ansatzstück 8 der Luftschlauch 13 befestigt ist.
Der Steuerkopf 3 nimmt das Kanalstück 4 auf, in dem die Kanäle 10 und na vofgesehen
sind, von denen der letztere in den Ringkanal ii* mündet. Ferner enthält der
Steuerkopf den Sitz für das Ventilplättchen 9. Das Kanalstück 4 ist unter Vermittlung einer
Baumwolldichtung 12 durch eine mit Bohrungen versehene Schraube 6 in dem Gehäuse
festgepreßt. Ein Kanal 7 im Steuerkopf 3 führt die Druckluft hinter den Kolben 23
und treibt diesen vor. Die Öffnung 2 führt sie, wenn der Kolben 23 die Öffnung überschleift
hat, ins Freie. Infolge des alsdann hinter dem Kolben abnehmenden Überdrucks
wird das Ventilplättchen 9 auf seinen Sitz gedrückt, wodurch die Druckluft in den Kanal
5 und vor den Kolben geführt und dieser
zurückgedrückt wird, bis er über die Öffnung 2 gelangt, ii ist eine Ringnut, die ein
leichtes Ansetzen das Steuerkopfes 3 auf das Gehäuse 1 ermöglicht, da die Kanalstücke 5
dieser beiden Teile hierdurch nicht zusammenzufallen brauchen, vielmehr die Verbindung
durch diese Ringnut stets gesichert ist.
Der Körper 17 (Fig. 1 bis 3), "der die Schläge
des Kolbens 23 auf die Schlagwerkzeuge 18 überträgt, besitzt auf der unteren Hälfte unter
einem Winkel 26 (Fig. 2) geneigte Flächen 16, die innerhalb von zweckmäßig abgerundeten
inneren Ausnehmungen der Schlagkörper zu liegen kommen.
Die mit Schneiden 22 versehenen Schlagwerkzeuge 18 liegen in einem Widerlager 21
(Fig. i, 5 und 6), das von einem Gehäuse 27 umgeben ist. Dieses wird von einem Block
20 gestützt, der durch eine Schraubenfeder ig, die um die alle diese Teile durchsetzende
Spindel 15 gewunden ist, stets gegen die Luftkammer hin gedrückt wird. Die Spindel ist
innerhalb des Körpers 17 abgesetzt und überträgt hierdurch sämtliche vom Hammerkolben
23 übernommenen Bewegungen auf den Körper 17, dessen schiefe Flächen 16 die Schlagwerkzeuge
auswärts treiben, die ihrerseits mit den Schneiden senkrecht oder nahezu senk-. recht auf die Rohrinnenwand aufschlagen und
dadurch den Kesselstein o. dgl. abschlagen.
Die Feder 19 wird durch eine Mutter 28 abgestützt, die auf die Spindel 15 aufgeschraubt
ist und eine Regelung der Federspannung und dadurch die Größe des Vortriebes und der Schlagwirkung gestattet.
25 ist eine die Spindel 15 innerhalb des Gehäuses 1 umgebende Feder, die sich einerseits
auf den im Gehäuse eingeschraubten Boden 14 und anderseits gegen die Unterfläche
des Spindelkopfes 24 stützt und die Spindel daher stets nach innen drückt.
Der Vorschub der Vorrichtung findet in folgender Weise statt: Die eintretende Preßluft
bewirkt die Vorwärtsbewegung des Hammerbärs 23 und das Aufschlagen desselben
auf den Spindelkopf 24. Dieser Schlag pflanzt sich durch die Spindel 15, die Schlagwerkzeuge
und deren Stützkörper 27 in achsialer Rich-
■ tung fort, bis er zu dem nachgiebig gehaltenen
Block 20 gelangt, der durch die Trägheit seiner Masse im Augenblick des Schlages
die Schlagwirkung in achsialer Richtung unwirksam macht und nur den radialen Ausschlag
der Schlagwerkzeuge zuläßt, wodurch diese von dem Körper 17 auswärts und in die
Rohrwandkruste getrieben werden. Im nächsten Augenblick aber schon hat der Schlag
die Massenträgheit des Blockes überwunden und treibt diesen samt den gespreizten Schneidwerkzeugen
weiter vorwärts, wobei die letzteren eine starke schabende Wirkung auf die Rohrwand ausüben. Ist die Spindel am Ende
ihres Hubes angelangt, so fliegt der Block unter dem Einfluß der ihm erteilten lebendigen
Kraft noch weiter vorwärts, wobei er sich von den Schneidwerkzeugen trennt und die Feder 19 zusammendrückt. Kommt der
Block in seiner vordersten Lage zur Ruhe, · so wirkt er wieder vermöge seiner Massenträgheit
als ein Widerlager für die Feder 19, die sich nunmehr entspannt und das ganze
übrige Gerät nach sich zieht. Auf diese Weise ist die selbsttätige Fortbewegung der ganzen
Vorrichtung gesichert. Die Größe dieses Vortriebes kann durch Einsetzen von Beilagen
an den Teilen 20, 21 innerhalb gewisser Grenzen geändert werden, da er von der Massenträgheit
und Beschleunigung dieser Teile abhängig ist. Beim Auftreffen des Kolbens 23 auf den Kopf 24 wird auch die Feder 25 gespannt.
Dies hat den Zweck, daß bei der folgenden, das Gehäuse 1 nachziehenden Entspannung
der Kolben 23 wieder so weit zurückgeschoben wird, daß er den Kanal 30 freilegt,
so daß wieder Preßluft vor den Kolben treten und ihn in die Ausgangsstellung treiben kann.
Die Schneiden der Schlagkörper, deren Zahl und Anordnung, sowie die Größe des Neigungswinkels
des Körpers 17 und die Größe des Luftdruckes können der Beschaffenheit
des Rohrbelages u. dgl. entsprechend verändert und diesen angepaßt werden.
Wenn auch ein Verklemmen der Vorrichtung beim Herausziehen nahezu ausgeschlossen ist, so kann hierfür noch dadurch grö-
ßere Sicherheit geschaffen werden, daß die Schlagkörper durch Federn leicht gegen die
Spindel gedrückt werden.
Die Spannung der Feder 19 kann durch Nachziehen der Mutter 28 geregelt werden.
Die Anordnung der Schlagwerkzeuge und des Körpers 17 kann auch verschiedentlich
verändert, z. B. von dem Gehäuse abgewendet sein.
Der dargestellte Rohrreiniger schreitet im Rohre wohl selbsttätig vor, jedoch muß, besonders
wenn die Feder 25 zu kräftig ist, beim Herausziehen die Preßluft abgestellt werden.
Durch richtige Wahl der Feder oder durch vollständige Entfernung der Feder 25 . kann
die Notwendigkeit des Absteilens vermieden werden, weil nämlich in diesem Falle beim
Herausziehen des Gerätes der Kolben 23 auf dem Kartal 30 liegenbleibt und ihn daher
abschließt, wodurch die für den Rückgang des Kolbens erforderliche Preßluft nicht vor den
Kolben gelangen kann. Der Kolben bleibt daher stehen, die Luft hinter dem Kolben
tritt durch 2 aus, es entsteht Unterdruck vor dem Plättchen 9, wodurch dieses geschlossen
und der Druckluftzufluß gänzlich abgesperrt wird. Wird die Feder 25 ganz weggelassen,
so muß beim Arbeiten des Gerätes in anderer Weise für den Vorschub gesorgt werden.
Er erfolgt in diesem Falle durch einfaches Nachschieben des Schlauches und des mit
ihm verbundenen Gehäuses, wobei durch die liegenbleibende Spindel 15 der Kolben 23 zurückgedrückt
und somit die öffnung 30 und daher der Drucklufteintritt durch den Kanal 5
vor dem Kolben freigegeben wird.
ίο Durch kegelförmige oder kugelförmige Gestaltung
der Bohrung im Gehäuseboden 14 kann die Spindel im Winkel zum Gehäuse
gestellt und die Vorrichtung für leicht gekrümmte Rohre verwendet werden. Statt dieser Gestaltung kann auch ein Universalgelenk
eingeschaltet werden. Wird der Hammer entfernt und am vorderen Ende der Spindel ein Seil befestigt, so kann die Vorrichtung
als Handreiniger verwendet werden.
Der frei gewordene Hammer kann dann zu verschiedenen anderen geeigneten Arbeiten
Verwendung finden.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche:i. Druckluftrohrreiniger mit Schlagwerkzeugen, die infolge der Einwirkung des Hammers auf schräge Schlagflächen senkrecht auf die Rohrwand auftreffen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Stützkörper (21, 27) für die Schlagwerkzeuge (18) ein auf der Spindel (15) achsial verschiebbarer, sich auf eine Feder (19) stützender Block (20) vorgesetzt ist.
- 2. Druckluftrohrreiniger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Hammerschläge aufnehmende Schlagkopf (24) unter dem Einfluß einer Feder (25) steht, die sich auf den Boden (14) des Hammerzylinders (1) aufstützt, um während des Vortriebes der Schlagwerkzeuge den Hammerzylinder und den daran hängenden Schlauch u. dgl. in das Rohr nachzuziehen und den Kolben (23) zwecks Freigabe des vor den Kolben führenden Druckluftkanals (30) zurückzudrücken.
- 3. Druckluftrohrreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Block (20) und der Spindel (15) eingeschaltete Feder (19) zwecks Regelung der Verschubgröße mittels einer Mutter (28) nachstellbar ist.
- 4. Druckluftrohrreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,· daß die Luftein- und -auslaßkanäie (2, 5, 30) sowie das Ventil (9) derart angeordnet sind, daß durch vollständiges Auswärtstreiben der von keiner Feder im Gehäuse (1) beeinflußten Spindel (15) der Hammerkolben (23) die Luftaustrittsöffnung freigibt, wodurch das Einlaßventil (9) geschlossen wird und gleichzeitig die nach dem Raum vor dem Kolben führende Lufteinlaßöffnung (30) überdeckt, so daß der Betrieb der Vorrichtung eingestellt wird.
- 5. Druckluftrohrfeiniger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stoßstelle zwischen dem Hammergehäuse (1) und dem darauf geschraubten Steuerkopf (3) für die Druckregelung eine Ringnut (9) vorgesehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE297475C true DE297475C (de) |
Family
ID=551766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT297475D Active DE297475C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE297475C (de) |
-
0
- DE DENDAT297475D patent/DE297475C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2100389C3 (de) | Vorrichtung zum Hindurchtreiben stückiger Reinigungskörper durch in eine Röhrenplatte eingebaute Wärmetauscherröhren | |
| DE1239249B (de) | Pressluftschlagwerkzeug mit Gegenkolben | |
| DE69118733T2 (de) | Drehimpuls erzeugendes angetriebenes Werkzeug | |
| DE202014103229U1 (de) | Schlagvorrichtung für Kraftübertragung | |
| DE2022894A1 (de) | Zieheinrichtung fuer Zieh-Blindniete | |
| DE3422669A1 (de) | Nadelhammer | |
| DE2326171A1 (de) | Schlagschrauber | |
| DE2549551C3 (de) | Pneumatisch arbeitender Klopfer | |
| AT80461B (de) | Druckluftrohrreiniger. Druckluftrohrreiniger. | |
| DE1283769B (de) | Schlaghammer | |
| DE1291299B (de) | Schlagwerkzeug | |
| DE102005016228B4 (de) | Rohrreinigungsvorrichtung | |
| AT312535B (de) | Gerät zum Öffnen von Kisten od.dgl. | |
| EP0360370B1 (de) | Tauchtiefengesteuerte Ausblasventil-Einrichtung | |
| DE2236768B1 (de) | Schrauber, insbesondere handschrauber | |
| AT216199B (de) | Spannvorrichtung für die Bewehrungsdrähte (Bewehrungsseile) von Stahlbetonteilen | |
| DE464110C (de) | Presslufthammer mit Handsteuerung | |
| DE102013106732A1 (de) | Druckluftschrauber mit integriertem Axial-Schlagwerk | |
| DE2857176C1 (de) | Hydraulischer Antrieb fuer den Schuetzen einer Webmaschine | |
| DE102014011403A1 (de) | Rammbohrgerät | |
| DE3730049A1 (de) | Schlaggeraet | |
| DE531848C (de) | Doppelseitig wirkende, zur Erzeugung von Erschuetterungen dienende Vorrichtung | |
| DE9117166U1 (de) | Drehmomentimpulse abgebendes Motorwerkzeug | |
| DE216095C (de) | ||
| AT272987B (de) | Kraftgetriebenes Werkzeug zum Festziehen und Sichern einer Mutter auf einem Schraubenbolzen |