DE29802476U1 - Dimmer für Leuchten - Google Patents

Dimmer für Leuchten

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/16Controlling the light source by timing means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

Dimmer für Leuchten
Die Erfindung betrifft Dimmer für Leuchten, die mit einer Ausschaltverzögerung arbeiten und/oder eine selbstlernende Zufallssteuerung enthalten.
Bekannt sind Dimmer mit Schalter und Potentiometer bzw. Schiebesteller zur Einstellung der Leuchtenhelligkeit. Ebenfalls bekannt sind Dimmer mit Eintastenbedienung oder/und Fernbedienung.
In verschiedenen Bereichen gehören Ausschaltverzögerungen zum Stand der Technik, z.B. Nachlaufen des Lüfters im Sanitärbereich.
Bei der Beleuchtung, sowohl im Haushalt als auch im Büro, haben Beistell-Leuchten (Stehleuchten, Tischleuchten) einen zunehmenden Anteil, weil die räumliche Bindung an die feste Decken- oder Wandverkäbelung entfällt. Die Beistell-Leuchten lassen sich ein- und ausschalten und die Helligkeit ist meist einstellbar. Es gibt (Büro-) Räume, die nur noch mit (mobilen) Beistell-Leuchten beleuchtet werden.
Nachteilig an diesem Beleuchtungskonzept ist, daß nach dem Ausschalten der Leuchte der Raum möglicherweise im Dunkeln verlassen werden muß.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, den oben genannten Nachteil an der Leuchte zu beseitigen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß die Ausschaltfunktion des Dimmers verzögert erfolgt, wobei das Ablaufen der Verzögerungszeit erkennbar gemacht werden kann.
Als vorteilhafte Ausgestaltung kann das Betätigungs-Element des Dimmers beleuchtet werden. Im dunklen Raum wird der Leuchtenschalter dadurch leicht gefunden.
Die Erfindung sichert, daß nach dem Ausschalten der Leuchte der Raum noch beleuchtet verlassen werden kann.
Besonders in Haushalten mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis wird während der Abwesenheit die Beleuchtung nach einem programmierten oder zufälligen Ablauf geschaltet. Hierzu sind bisher entsprechende Zusatzgeräte notwendig, die vor die Leuchte geschaltet werden.
Nachteilig ist dabei, daß neben der Beschaffung der Zusatzgeräte entweder ein hoher Programmier-Aufwand erforderlich ist oder das fest programmierte oder auch zufällige Beleuchtungsprogramm schnell für Außenstehende als solches erkennbar ist. Nachteilig ist weiterhin, daß auf diese Art und Weise eine Helligkeitsänderung auch dimmbarer Leuchten nicht erreicht werden kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb weiterhin darin, den an sich vorhanden Dimmer so zu erweitern, daß weder Zusatzgeräte noch Programmier-Aufwand notwendig sind und eine möglichst realistische Anwesenheitssimulation erfolgt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß der Dimmer die bei der normalen Nutzung der Leuchte eingestellte Leuchten-Helligkeit über der Zeit abspeichert.
Erfindungsgemäß ist dadurch gesichert, daß das Beleuchtungsprofil jederzeit, z.B. nach Einbruch der Dunkelheit, direkt oder auch modifiziert beliebig oft wiederholt werden kann, ohne daß Zusatzgeräte oder ein Programmier-Aufwand notwendig sind.
Die Erfindung soll anhand eines Beispiels näher erläutert werden.
Eine moderne Beistell-Leuchte liefert einen indirekten und einen blendfreien direkten Lichtanteil und hat in ca. 1 m Höhe einen Taster zum schalten und dimmen. Dieser Taster enthält im Innern eine LED, die vom Dimmer versorgt wird und den Taster so beleuchtet, daß er in der Dunkelheit gut erkannt werden kann. Kernstück des Dimmers ist ein Controller, der auf die Betätigung des Tasters reagiert und die Leuchte einschaltet, dimmt und verzögert ausschaltet. Um das Ablaufen der Ausschaltverzögerung erkennbar zu machen, moduliert der Controller die Beleuchtung mit leichten Helligkeitsschwankungen, die zum Ende der Verzögerungszeit deutlicher werden, bis die Leuchte schließlich ausgeschaltet wird.
Neben diesen Hauptfunktionen speichert der Controller in bestimmten Zeitabständen die eingestellte Helligkeit (Record-Mode). Ein geeigneter Algorithmus sorgt für ein vernünftiges Abspeichern des Beleuchtungsprofils auch bei kurzzeitiger, unregelmäßigen Benutzung. Mit einer geeigneten Tastenbetätigung läßt sich die Wiedergabe des Beleuchtungsprofils initialisieren (Playback-Mode). Der Controller meldet den Playback-Modus mit blinken der LED im Taster zurück, und täuscht gleichzeitig eine Alarmanlage vor. Ein eingebauter Helligkeitsensor zeigt dem Controller den Startpunkt für die allabendliche Wiederholung des abgespeicherten Beleuchtungsprofils an.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Dimmer für Leuchten, dadurch gekennzeichnet, daß
• der Dimmer einen Timer besitzt, der das Ausschalten der Beleuchtung verzögert.
2. Dimmer nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
• der Dimmer mit einer Vorrichtung ausgestattet ist, die das Laufen der Ausschalt-Verzögerung signalisiert.
3. Dimmer für Leuchten, dadurch gekennzeichnet, daß
• der Dimmer einen Speicher besitzt, der das Beleuchtungsprofil über der Zeit abspeichert.
4. Dimmer nach Schutzanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
• der Dimmer ein Bedienelement enthält, mit welchem der Dimmer bei Bedarf in einen Modus geschaltet werden kann, in dem die Beleuchtung automatisch geschaltet und gedimmt wird.
5. Dimmer nach Schutzanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
• der Dimmer mit einem Zufallsgenerator ausgestattet ist, der unter Zuhilfenahme des abgespeicherten Beleuchtungsprofils, den Dimmer bei Bedarf zu einer selbstlernenden Zufallssteuerung erweitert.
6. Dimmer für Leuchten, dadurch gekennzeichnet, daß
• der Dimmer einen Helligkeitsensor besitzt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010110947A1 (en) * 2009-03-27 2010-09-30 General Electric Company Pre-programmed energy management ballast or driver

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2010110947A1 (en) * 2009-03-27 2010-09-30 General Electric Company Pre-programmed energy management ballast or driver
US7908037B2 (en) 2009-03-27 2011-03-15 General Electric Company Pre-programmed energy management ballast or driver
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