DE29802995U1 - Dübelschelle - Google Patents
DübelschelleInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/26—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
-
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L3/00—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
- F16L3/08—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
- F16L3/12—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
- F16L3/127—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing and extending away from the attachment surface
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Description
Die Neuerung betrifft eine Dübelschelle für die Befestigung von Kabeln u.dgl.,
deren Schaft von zwei spreizbaren, insbesondere außenverzahnten Schenkeln gebildet
ist, die frei endigen und über ein der Aufnahme des Kabels dienendes scharnierartiges, im wesentlichen kreisbogenförmig ausgebildetes Verbindungsstück
miteinander verbunden sind, wobei die Schenkel in der Geschlossenstellung gegen Verschiebung in Richtung der Längserstreckung der Schenkel gesichert sind,
bevorzugt durch eine Sicherungseinrichtung bestehend aus Feder und Nut, die an den
Innenseiten der Schenkel angeordnet sind und in der Geschlossenstellung der Schenkel ineinandergreifen.
Bei bekannten Dübelschellen dieser Art (AT-PS 372 221) kann es beim Setzen,
insbesondere in Wandungen, die mit einer Putzschicht versehen sind, dazu kommen,
daß in die Spitze des Dübels, zwischen die Schenkel des Dübels Bohrmehl eindringt,
die Schenkel spreizt und das weitere Einschieben des Dübels in die Dübelbohrung
hindert, insbesondere in den Wandungsteil, der auf die Putzschichte folgt.
Dieses Problem kann gemäß der Neuerung nun dadurch gelöst werden, daß bei
einer Dübelschelle der eingangs erwähnten Art die Sicherungseinrichtung am Ende
bzw. im Endbereich der Schenkel angeordnet ist, bevorzugt in einem Abstand vom Ende der Schenkel, der höchstens der vierfachen Breite der Nut entspricht,
insbesondere gleich dem Zweifachen der Nutbreite ist.
Die Neuerung schafft hiebei einen Verschluß im Bereich der Dübelspitze, der
verhindert, daß beim Einschieben des Dübels in das Bohrloch durch im Bohrloch
verbliebene Bohrrückstände die Schenkel des Dübels gespreizt werden und dadurch das weitere Einschieben des Dübels in das Bohrloch behindert, unter Umständen
sogar verhindert wird.
In Weiterbildung der Neuerung weist die Feder pilzförmigen Querschnitt auf.
Diese Ausgestaltung des Dübels erlaubt es, die Dübelschenkel, ähnlich einem Druckknopf aneinandergerückt zu halten.
Um ein Verschieben der Dübelschenkel in der Mittenebene, in der die Schenkel
aneinanderliegen, zumindest in einer Richtung zu verhindern, ist es zweckmäßig, wenn in einer speziellen Ausgestaltung der neuerungsgemäßen Dübelschelle jeder
Schenkel mit einer sich nur über einen Teil seiner Breite erstreckenden Feder, anschließend an die den restlichen Teil der Schenkelbreite einnehmenden Nut
versehen ist und die Nuten und Federn an beiden Schenkeln in gleichem Abstand vom freien Ende der Schenkel angeordnet sind. Nut und Feder können auch lediglich
in der Mitte der Schenkelbreite angeordnet sein und vor den Außenrändern des
jeweiligen Schenkels enden. In diesem Fall sind die Schenkel sowohl gegen eine gegenseitige Verschiebung in Längsrichtung als auch in Querrichtung der beiden
Schenkeln gesichert. Die Feder schnappt dabei druckknopfartig in die Nut des gegenüberliegenden Schenkels ein, wenn die Schenkel im Endbereich
aneinandergedrückt werden.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine neuerungsgemäße Schelle im offenen Zustand,
Fig. 2 die Schelle gemäß Fig. 1 in geschlossenem Zustand im Mauerwerk,
Fig. 3 den der Fig. 2 zugeordneten Seitenriß und
Fig. 4 in schaubildlicher Darstellung, den Endbereich eines Dübelschenkels.
In der Zeichnung ist mit 6 eine Dübelschelle zum Halten von Kabeln, Rohren
u.dgl. langgestreckten Gegenständen bezeichnet. Die Dübelschelle weist einen Schaft
auf, der von zwei spreizbaren Schenkeln 2 gebildet ist. Jeder Schenkel 2 besitzt eine
Außen verzahnung 5 in Form schmaler Leisten. Wie ersichtlich, sind die beiden Schenkeln 2, 3 über ein der Aufnahme des langgestreckten Gegenstandes dienendes
scharnierartiges, im wesentlichen kreisbogenförmig ausgebildetes Verbindungsstück
3 miteinander verbunden. Der Schaft des Dübels 6 ist ausgehend vom schamierartigen Verbindungsstück 3 mit sich gegen die freien Enden der Schenkeln 2
verjüngenden Längsstegen 4 versehen. Die Längsstege 4 endigen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an dem dem Verbindungsstück 3 benachbarten
Ende der Verzahnung 5. Bei Verwendung der neuerungsgemäßen Schelle wird diese
über ein Kabel bei gespreizten Schenkeln 2 darübergeschoben. Die beiden Schenkel 2
werden dann zusammengedrückt und in die Bohrung im Mauerwerk soweit eingeschoben, bis die Wurzel der Längsstege 4 den Bohrungsrand erreicht. Damit ist
der langgestreckte Gegenstand zunächst angeheftet, d.h. er kann nicht aus der Schelle 6 herausfallen, kann jedoch in Richtung seiner Längsachse noch verschoben
werden. Nachdem der langgestreckte Gegenstand in die richtige Lage gebracht ist,
wird dann die Dübelschelle 6 weiter in die vorbereitete Bohrung eingeschoben oder
eingeschlagen, wodurch über die Längsstege 4 die Schenkel 2 auch im Bereich des scharnierartigen Verbindungsstückes 3 einander weiter genähert, bzw. aneinander
gepreßt werden. Damit wird dann der langgestreckte Gegenstand im Verbindungsstück 3 geklemmt. Selbstverständlich kann die neuerungsgemäße Schelle
auch direkt in die Bohrung im Mauerwerk eingeschoben werden. Besonders geeignet sind die neuerungsgemäßen Dübelschellen zur Befestigung von elektrischen
Leitungskabeln, insbesondere von Telefonleitungen auf hartem Untergrund, wie etwa
Beton.
Die Schenkel 2 sind in der Geschlossenstellung (Fig. 2, 3) gegen Verschiebung
in Richtung der Längserstreckung der Schenkel gesichert, bevorzugt durch Ineinandergreifen von Feder 7 und Nut 8, die an den Innenseiten der Schenkel 2
angeordnet sind. Selbstverständlich können an der Innenseite auch mehr als eine Feder 7 an einem Schenkel und mehr als eine damit korrespondierende Nut 8 am
anderen Schenkel vorgesehen sein. Die Sicherung gegen Verschieben könnte auch durch einen ödere mehrere von der Innenseite der Schenkel abstehende Stifte, die in
korrespondierende Bohrungen im anderen Schenkel eingreifen, erfolgen. Wie aus den Figuren ersichtlich, ist die Sicherungseinrichtung am Ende bzw. im Endbereich
der Schenkel 2 angeordnet. Der Abstand der Sicherungseinrichtung vom freien Schenkelende kann dabei etwa bis das Vierfache der Breite der Nut betragen,
bevorzugt soll der Abstand etwa gleich dem Zweifachen der Nutbreite sein.
Jeder Schenkel 2 ist mit einer sich nur über einen Teil seiner Breite
erstreckenden Feder 7, anschließend an die den restlichen Teil der Schenkelbreite
einnehmenden Nut 8 versehen. Die Nuten 8 und Federn 7 sind im gleichen Abstand
vom freien Ende des ihnen jeweils zugeordneten Schenkels 2 angeordnet.
Die Nut 8 in einem der Schenkeln 2 kann mit der Feder 7 des jeweils
benachbarten Schenkels 2 schnappartig, ähnlich einem Druckknopf zusammenwirken, wenn die Feder 7 pilzförmigen Querschnitt und die zugehörige
Nut 8 eine verengte Eintrittsöffnung besitzt, so daß am Eintritt in die Nut zwei
Zungen gebildet sind, die bei elastischer Verformung, den Kopf der pilzförmig ausgebildeten Feder 7 in die Nut eintreten lassen.
Claims (3)
1. Dübelschelle für die Befestigung von Kabeln u.dgl., deren Schaft von zwei
spreizbaren, insbesondere außenverzahnten Schenkeln gebildet ist, die frei endigen
und über ein der Aufnahme des Kabels dienendes scharnierartiges, im wesentlichen
kreisbogenförmig ausgebildetes Verbindungsstück miteinander verbunden sind,
wobei die Schenkel in der Geschlossenstellung gegen Verschiebung in Richtung der
Längserstreckung der Schenkel gesichert sind, bevorzugt durch eine Sicherungseinrichtung bestehend aus Feder und Nut, die an den Innenseiten der
Schenkel angeordnet sind und in der Geschlossenstellung der Schenkel ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung am Ende
bzw. im Endbereich der Schenkel (2) angeordnet ist, bevorzugt in einem Abstand vom Ende der Schenkel, der höchstens der vierfachen Breite der Nut (8) entspricht,
insbesondere gleich dem Zweifachen der Nutbreite ist.
2. Dübelschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (7)
pilzförmigen Querschnitt aufweist.
3. Dübelschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Schenkel (2) mit einer sich nur über einen Teil seiner Breite erstreckenden Feder (7),
anschließend an die den restlichen Teil der Schenkelbreite einnehmenden Nut (8) versehen ist und die Nuten (8) und Federn (7) an beiden Schenkeln (2) in gleichem
Abstand vom freien Ende der Schenkel (2) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Country Status (3)
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Families Citing this family (4)
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Also Published As
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