DE29807603U1 - Vegetationshemmende Bodenauflage - Google Patents

Vegetationshemmende Bodenauflage

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/30Ground coverings
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Description

• · 1
Joachim Bosch, Wiegerser Straße 41, 21644 Wiegersen
Vegetationshemmende Bodenauflage Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine vegetationshemmende Bodenauflage.
Gattungsgemäße vegetationshemmende Bodenauflagen bzw. Erdbodenbeläge sind üblicherweise gewichtsbelastete Kunststoffolien aus Polyurethan oder Polyäthylen. Derartige Kunststoffolien weisen beispielsweise eine Dicke von 80 pm oder mehr auf und ein Bahnbreite von etwa 1 m. Diese vegetationshemmenden Erdbodenbeläge werden in der Landwirtschaft und in der Technik eingesetzt. Insbesondere werden derartige Erdbodenbeläge auch längs Autobahnen eingesetzt, z.B. unterhalb der Leitplanken.
Ein gattungsgemäßer Erbodenbelag, der in der DE 38 26 850 C2 offenbart ist, hat zur Aufgabe, einen entsprechenden vegetationshemmenden Bodenbelag derart weiterzubilden, daß er windfest und ausreichend resistent gegen Sonnenlicht, insbesondere Ultraviolettstrahlen ist. Hierzu lehrt die DE 38 26 850 C2 auf die Oberfläche der Kunststoffolie eine bituminöse Schutzschicht gegen Sonnenlicht aufzubringen, die gleichzeitig als Klebschicht ausgebildet ist und ferner, daß durch die Klebschicht eine Windsicherungsschicht aus spezifisch schwerem Schüttgut zur Gewichtsbelastung auf der Kunststoffolie fixiert i st.
Es sind ferner Polyäthylenfolien bekannt, die als Bodenauflagen in Baumschulen Verwendung finden, um die Jungpflanzen vor Unkraut in deren unmittelbarer Umgebung zu schützen.
Die gattungsgemäßen BodenaufTagen haben den Nachteil, daß diese nach einer gewissen Zeit wieder entfernt werden müssen; so beispielsweise wenn die Jungpflanzen drei Jahre gewachsen sind und ein Unkrautschutz aufgrund ihrer Größe inzwischen nicht mehr notwendig ist und vielmehr sogar das Liegenlassen einer entsprechenden Bodenauflage die Jungpflanze beschädigen kann durch beispielsweise Einschneiden oder Einwachsen der Folie in den Baum. Auch beim Entfernen der Bodenauflage kann es dann zu Verletzungen bzw. Beschädigungen der Jungpflanzen kommen. Aus diesem Grunde ist die Verwendung entsprechender Bodenauflagen weniger günstig. Ein weiterer Nachteil gattungsgemäßer Bodenauflagen ist derjenige, daß diese nach entsprechender Sonneneinstrahlung relativ viel Weichmittel ausgegast haben, so daß die Folien selbst rissig und brüchig geworden sind und ihre Elastizität eingebüßt haben. Dieses führt beim Entfernen
der Bodenauflage vermehrt zu Beschädigungen an den Jungpflanzen und im übrigen dazu, daß die Bodenauflagen nicht wieder verwendet werden können, sondern entsorgt werden müssen. Hierbei fallen verunreinigte Folien in sehr großen Mengen an. D.h. allein aus ökologischer Sicht sind derartige Bodenauflagen nicht sinnvoll. Auch aus ökonomischer Sicht sind gattungsgemäße Bodenauflagen weniger sinnvoll, da der Aufwand für Logistik und Reinigung zur Wiederverwertung immens ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße vegetationshemmende Bodenauflage derart weiterzubilden, daß die genannten Nachteile der gattungsgemäßen Bodenauflage vermieden werden und insbesondere eine vegetationshemmende Bodenauflage anzugeben, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch günstig ist. Ferner stellt sich die Aufgabe, eine Bodenauflage anzugeben, bei deren Verwendung eine Beschädigung der Jungpflanzen weitestgehend vermieden wird.
Diese Aufgaben werden durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Erfindungsgemäß ist eine vegetationshemmende Bodenauflage umfassend wenigstens eine Kunststoffolie dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie eine im wesentlichen oder vollständig biologisch abbaubare Folie ist.
Durch diese Lösung der vorliegenden Aufgaben ist es nicht mehr nötig, entsprechende verunreinigte Folien, die in großen Mengen anfallen können und nicht weiterverwendet werden können, mit großem Aufwand zu reinigen und zur Wiederverwertung zu bringen. Es ist nicht einmal mehr nötig, die Bodenauflage von deren Auflageort zu
entfernen, da diese von selbst zerfällt, und zwar in biologische Bestandteile, die auch den Boden nicht verunreinigen. Die erfindungsgemäße Lösung spart also Arbeit, schont die Umwelt und ist auch ökonomisch eine sehr günstige Lösung.
Wenn vorzugsweise die auf einem Erdreich aufgelegte Folie in weniger als drei Jahren im wesentlichen abgebaut ist, eignet sich die Folie insbesondere für Tannenbaumsetzlinge. Wenn vorzugsweise die Folie in weniger als einem Jahr im wesentlichen abgebaut ist, eignet sich die Bodenauflage insbesondere für schneller wachsende Jungpflanzen, wie beispielsweise Tomatenstauden.
Vorzugsweise ist die Folie für sichtbares Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässig und/oder mit einem für sichtbares Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässigen Material beschichtet. UV-Licht bedeutet im Rahmen dieser Erfindung insbesondere ultraviolett. Durch diese Maßnahmen wird die Vegetation des Erdbodens, der unter der Folie angeordnet ist, weiter verringert und die Folie selbst gegen die Einstrahlung durch die Sonne stabilisiert. Ein biologischer Abbau der Folien würde beispielsweise erst dann beginnen, wenn Bakterien und/oder Pilze und Feuchtigkeit zusammenkommen und weniger durch die Sonneneinstrahlung bedingt sein.
Bevorzugterweise enthält die Folie Polyesteramid, das
sich als biologisch gut abbaubar herausgestellt hat.
Bevorzugterweise besteht die Folie im wesentlichen aus Polyesteramid.
Wenn vorzugsweise die Folie von einem Randbereich bis im wesentlichen in die Mitte einen Schlitz aufweist und/ oder im wesentlichen in der Mitte ein Loch vorgesehen
ist, eignet sich diese besonders für Setzlinge beispielsweise in Baumschulen oder in der Landwirtschaft.
Bevorzugterweise ist die Folie vorspannbar befestigbar. Durch diese Maßnahme, bei der insbesondere eine sich vorspannbare Befestigbarkeit ermöglicht wird, ist die Bodenauflage weniger windanfällig. Eine derartige vorspannbare Befestigbarkeit ist beispielsweise durch Verspannen der Folie dergestalt gegeben, daß diese in Art eines Kegels geformt wird und eine entsprechende Fixierung für diese Form angebracht wird. Dieses ist beispielsweise durch Anbringen eines Wulstes mittels einer Heftklammer oder Verschieben von Folienmaterial übereinander aufgrund eines in der Folie angeordneten Schiitzes möglich.
Vorzugsweise liegt die Dicke der Folie zwischen 0,02 und 2 mm. Durch die Dicke der Folie kann insbesondere die Beständigkeit und die Windanfälligkeit variiert werden.
Wenn vorzugsweise in die Folie wenigstens teilweise Beschwerungsmaterial eingebracht ist und/oder zwei Folien übereinander und miteinander befestigt oder befestigbar angeordnet sind, zwischen die ein Hohlraum vorgesehen ist, in den wenigstens teilweise Beschwerungsmaterial eingebracht ist, ist die Folie weniger windanfällig. Vorzugsweise dient als Beschwerungsmaterial Sand oder Erdreich.
Besonders bevorzugt ist die Verwendung der vegetationshemmenden Bodenauflage, die im vorigen beschrieben wurde, in der Land- und/oder Forstwirtschaft, wobei die Auflage im Bereich um wenigstens eine Jungpflanze auf dem Erdboden angeordnet ist. Die Verwendung einer vegetationshemmenden Bodenauflage, die wenigstens eine
Kunststoffolie umfaßt, wobei die Kunststoffolie im wesentlichen eine biologisch abbaubare Folie ist, ermöglicht es, einen Arbeitsschritt zu sparen. Ferner fällt durch diese vorteilhafte Verwendung weniger Müll in der Land- und/oder Forstwirtschaft an, so daß weniger Kosten entstehen und auch die Umwelt geschont wird.
Vorzugsweise ist bei der bevorzugten Verwendung der Auflage die Jungpflanze ein Baumsetzling, insbesondere ein Tannenbaumsetzling.
Wenn vorteilhafterweise die Auflage zusätzlich durch wenigstens teilweise Überdecken mit Erdreich und/oder Sand beschwert wird, wird die Vegetation unter der Auflage stärker gehemmt und eine geringe Angriffsmöglichkeit für Wind an der Folie ermöglicht.
Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen exemplarisch beschrieben, auf die im übrigen bezüglich der Offenbarung aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1: eine erfindungsgemäße Bodenauflage in einer bevorzugten Verwendungsform schematisch in dreidimensionaler Darstellung, und
Fig. 2: eine erfindungsgemäße Bodenauflage in einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung.
In den folgenden Figuren sind jeweils entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, so daß auf
eine erneute Vorstellung verzichtet wird und lediglich die Abweichungen der in diesen Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel erläutert werden. Fig. 1 zeigt in schematischer dreidimensionaler Darstellung eine erfindungsgemäße Verwendung der vegetationshemmenden Bodenauflage. Eine Folie 1, die ein Loch 2 und einen Schlitz 3 aufweist, wobei am Schlitz 3 eine Klammer 4 befestigt ist, liegt auf dem Boden 6, der ggf. Unkraut aufweist, auf. Durch das Loch 2 wächst ein Setzling 5. Zum Auflegen der Folie 1 auf den Erdboden 6 und um den Setzling 5 wird die Folie am Schlitz etwas auseinandergehalten, so daß ausreichend Platz zum Durchführen des Stammes des Setzlings bleibt. Sobald der Setzling 5 im Kreis 2 angeordnet ist, kann, wie in diesem Beispiel gezeigt ist, die Folie im Bereich des Schlitzes mit einer Heftklammer 4 zusammengetackert werden.
Die in diesem Ausführungsbeispiel benutzte Gestalt der Folie ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Natürlich können auch andere Formen wie insbesondere eine runde Form Anwendung finden. Insbesondere kann auch eine Art Doppelfolie Verwendung finden, bei der zwei Folien in Art eines geschlossenen Sacks zusammengefügt sind und bei der der Sack durch ein Beschwerungsmaterial, wie Sand oder Erdreich, gefüllt ist.
Bei der beispielhaften Verwendung wird eine Folie angewandt, die aus Polyesteramid besteht. Eine derartige Folie ist von dem Unternehmen Wolff Walsrode AG, D-29655 Walsrode, erhältlich. Der Produktname ist hierbei beispielsweise LPN 1101. Diese Folie ist weitgehend transparent. Unter Kompostierbedingungen, also in einem Komposthaufen, wird diese Folie vollständig zu Kohlendioxid, Biomasse und Wasser abgebaut. Die Abbauge-
schwindigkeit ist dabei vergleichbar mit der von anderen kompostüblichen organischen Materialien. Die Eigenschaften von LPN 1101 ist in vielen Punkten ähnlich dem Typ der Folien aus Polyolefinen, wie z.B. LDPE. Diese weitgehend transparente Folie ließe sich bevorzugterweise beispielsweise schwarz einfärben oder reflektierend durch Einfügen von reflektierenden Elementen ausbilden. In anderen Ausführungsbeispielen, die hier nicht näher erläutert werden, können auch Folien Verwendung finden, die aus einem anderen Material bestehen als Polyesteramid und gleichwohl im wesentlichen vollständig biologisch abbaubar sind. Welches jeweilige Material Verwendung findet, hängt von dem Einsatzzweck ab und der Durabilität, die gewünscht ist.
Bezugszeichenli ste
1 Folie
2 Loch
3 Schlitz
4 Klammer
5 Setzli ng
6 Boden ggf. mit Unkraut

Claims (13)

Joachim Bosch, Wiegerser Straße 41, 21644 Wiegersen Vegetationshemmende Bodenauflage Schutzansprüche
1. Vegetationshemmende Bodenauflage insbesondere für die Land- und/oder Forstwirtschaft insbesondere zum Anordnen in dem näheren Umgebungsbereich einer Jungpflanze umfassend wenigstens eine Kunststoffolie (1), dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (1) eine im wesentlichen oder vollständig biologisch abbaubare Folie ist.
2. Bodenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem Erdreich (6) aufgelegte Folie (1) in weniger als drei Jahren im wesentlichen abgebaut ist.
3. Bodenauflage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) in weniger als einem Jahr im wesent-1i chen abgebaut i st.
4. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) für sichtbares Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässig ist und/oder mit einem für sichtbares Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässigen Material beschichtet ist.
5. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet* daß die Folie (1) PoIyesteramid enthält.
6. Bodenauflage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (T) im wesentlichen aus Polyesteramid besteht.
7. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) von einem Randbereich bis im wesentlichen in die Mitte einen Schlitz (3) aufweist und/oder im· wesentlichen in der Mitte ein Loch (2) vorgesehen ist.
8. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) vorspannbar befestigbar ist.
9. Bodenauflagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Folie (1) zwischen 0,02 und 2 mm liegt.
10. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Folie (1) wenigstens teilweise Beschwerungsmaterial eingebracht ist.
11. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß diese in der Land- und/oder Forstwirtschaft, im Bereich um wenigstens eine Jungpflanze (5) auf den Erdboden (6) legbar ist.
12. Bobenauflage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Jungpflanze (5) ein Baumsetzling, insbesondere ein Tannenbaumsetzling ist.
13. Bodenauflage nach Anspruch 11 und/oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (1) zusätzlich durch wenigstens teilweise Überdecken mit Erdreich und/oder Sand beschwerbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007015760A1 (de) * 2007-03-20 2008-09-25 Norbert Artmeyer Vorrichtung zum Verhindern eines Unkrautwachstums, Verfahren zum Herstellen einer Unkrautwachstumssperre und Verwendung eines Vliesmaterials für eine Unkrautwachstumssperre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007015760A1 (de) * 2007-03-20 2008-09-25 Norbert Artmeyer Vorrichtung zum Verhindern eines Unkrautwachstums, Verfahren zum Herstellen einer Unkrautwachstumssperre und Verwendung eines Vliesmaterials für eine Unkrautwachstumssperre

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