DE29807603U1 - Vegetationshemmende Bodenauflage - Google Patents
Vegetationshemmende BodenauflageInfo
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Description
• · 1
Vegetationshemmende Bodenauflage
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine vegetationshemmende Bodenauflage.
Gattungsgemäße vegetationshemmende Bodenauflagen bzw.
Erdbodenbeläge sind üblicherweise gewichtsbelastete
Kunststoffolien aus Polyurethan oder Polyäthylen. Derartige Kunststoffolien weisen beispielsweise eine
Dicke von 80 pm oder mehr auf und ein Bahnbreite von etwa 1 m. Diese vegetationshemmenden Erdbodenbeläge
werden in der Landwirtschaft und in der Technik eingesetzt. Insbesondere werden derartige Erdbodenbeläge auch
längs Autobahnen eingesetzt, z.B. unterhalb der Leitplanken.
Ein gattungsgemäßer Erbodenbelag, der in der DE 38 26
850 C2 offenbart ist, hat zur Aufgabe, einen entsprechenden vegetationshemmenden Bodenbelag derart weiterzubilden,
daß er windfest und ausreichend resistent gegen Sonnenlicht, insbesondere Ultraviolettstrahlen
ist. Hierzu lehrt die DE 38 26 850 C2 auf die Oberfläche der Kunststoffolie eine bituminöse Schutzschicht gegen
Sonnenlicht aufzubringen, die gleichzeitig als Klebschicht
ausgebildet ist und ferner, daß durch die Klebschicht eine Windsicherungsschicht aus spezifisch
schwerem Schüttgut zur Gewichtsbelastung auf der Kunststoffolie
fixiert i st.
Es sind ferner Polyäthylenfolien bekannt, die als
Bodenauflagen in Baumschulen Verwendung finden, um die
Jungpflanzen vor Unkraut in deren unmittelbarer Umgebung
zu schützen.
Die gattungsgemäßen BodenaufTagen haben den Nachteil,
daß diese nach einer gewissen Zeit wieder entfernt werden müssen; so beispielsweise wenn die Jungpflanzen
drei Jahre gewachsen sind und ein Unkrautschutz aufgrund ihrer Größe inzwischen nicht mehr notwendig ist und
vielmehr sogar das Liegenlassen einer entsprechenden Bodenauflage die Jungpflanze beschädigen kann durch
beispielsweise Einschneiden oder Einwachsen der Folie in
den Baum. Auch beim Entfernen der Bodenauflage kann es dann zu Verletzungen bzw. Beschädigungen der Jungpflanzen
kommen. Aus diesem Grunde ist die Verwendung entsprechender Bodenauflagen weniger günstig. Ein weiterer
Nachteil gattungsgemäßer Bodenauflagen ist derjenige,
daß diese nach entsprechender Sonneneinstrahlung relativ
viel Weichmittel ausgegast haben, so daß die Folien selbst rissig und brüchig geworden sind und ihre Elastizität
eingebüßt haben. Dieses führt beim Entfernen
der Bodenauflage vermehrt zu Beschädigungen an den Jungpflanzen und im übrigen dazu, daß die Bodenauflagen
nicht wieder verwendet werden können, sondern entsorgt werden müssen. Hierbei fallen verunreinigte Folien in
sehr großen Mengen an. D.h. allein aus ökologischer Sicht sind derartige Bodenauflagen nicht sinnvoll. Auch
aus ökonomischer Sicht sind gattungsgemäße Bodenauflagen
weniger sinnvoll, da der Aufwand für Logistik und Reinigung zur Wiederverwertung immens ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße vegetationshemmende Bodenauflage derart
weiterzubilden, daß die genannten Nachteile der gattungsgemäßen
Bodenauflage vermieden werden und insbesondere eine vegetationshemmende Bodenauflage anzugeben,
die sowohl ökonomisch als auch ökologisch günstig ist. Ferner stellt sich die Aufgabe, eine Bodenauflage
anzugeben, bei deren Verwendung eine Beschädigung der Jungpflanzen weitestgehend vermieden wird.
Diese Aufgaben werden durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Erfindungsgemäß ist eine vegetationshemmende Bodenauflage
umfassend wenigstens eine Kunststoffolie dadurch
gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie eine im wesentlichen oder vollständig biologisch abbaubare Folie ist.
Durch diese Lösung der vorliegenden Aufgaben ist es nicht mehr nötig, entsprechende verunreinigte Folien,
die in großen Mengen anfallen können und nicht weiterverwendet werden können, mit großem Aufwand zu reinigen
und zur Wiederverwertung zu bringen. Es ist nicht einmal mehr nötig, die Bodenauflage von deren Auflageort zu
entfernen, da diese von selbst zerfällt, und zwar in biologische Bestandteile, die auch den Boden nicht
verunreinigen. Die erfindungsgemäße Lösung spart also Arbeit, schont die Umwelt und ist auch ökonomisch eine
sehr günstige Lösung.
Wenn vorzugsweise die auf einem Erdreich aufgelegte Folie in weniger als drei Jahren im wesentlichen abgebaut
ist, eignet sich die Folie insbesondere für Tannenbaumsetzlinge. Wenn vorzugsweise die Folie in weniger
als einem Jahr im wesentlichen abgebaut ist, eignet sich die Bodenauflage insbesondere für schneller wachsende
Jungpflanzen, wie beispielsweise Tomatenstauden.
Vorzugsweise ist die Folie für sichtbares Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässig und/oder mit
einem für sichtbares Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässigen Material beschichtet. UV-Licht
bedeutet im Rahmen dieser Erfindung insbesondere ultraviolett. Durch diese Maßnahmen wird die Vegetation des
Erdbodens, der unter der Folie angeordnet ist, weiter verringert und die Folie selbst gegen die Einstrahlung
durch die Sonne stabilisiert. Ein biologischer Abbau der
Folien würde beispielsweise erst dann beginnen, wenn
Bakterien und/oder Pilze und Feuchtigkeit zusammenkommen und weniger durch die Sonneneinstrahlung bedingt sein.
sich als biologisch gut abbaubar herausgestellt hat.
Bevorzugterweise besteht die Folie im wesentlichen aus Polyesteramid.
Wenn vorzugsweise die Folie von einem Randbereich bis im wesentlichen in die Mitte einen Schlitz aufweist und/
oder im wesentlichen in der Mitte ein Loch vorgesehen
ist, eignet sich diese besonders für Setzlinge beispielsweise
in Baumschulen oder in der Landwirtschaft.
Bevorzugterweise ist die Folie vorspannbar befestigbar.
Durch diese Maßnahme, bei der insbesondere eine sich vorspannbare Befestigbarkeit ermöglicht wird, ist die
Bodenauflage weniger windanfällig. Eine derartige
vorspannbare Befestigbarkeit ist beispielsweise durch
Verspannen der Folie dergestalt gegeben, daß diese in Art eines Kegels geformt wird und eine entsprechende
Fixierung für diese Form angebracht wird. Dieses ist beispielsweise durch Anbringen eines Wulstes mittels
einer Heftklammer oder Verschieben von Folienmaterial
übereinander aufgrund eines in der Folie angeordneten Schiitzes möglich.
Vorzugsweise liegt die Dicke der Folie zwischen 0,02 und 2 mm. Durch die Dicke der Folie kann insbesondere die
Beständigkeit und die Windanfälligkeit variiert werden.
Wenn vorzugsweise in die Folie wenigstens teilweise Beschwerungsmaterial eingebracht ist und/oder zwei
Folien übereinander und miteinander befestigt oder befestigbar angeordnet sind, zwischen die ein Hohlraum
vorgesehen ist, in den wenigstens teilweise Beschwerungsmaterial
eingebracht ist, ist die Folie weniger windanfällig. Vorzugsweise dient als Beschwerungsmaterial
Sand oder Erdreich.
Besonders bevorzugt ist die Verwendung der vegetationshemmenden
Bodenauflage, die im vorigen beschrieben wurde, in der Land- und/oder Forstwirtschaft, wobei die
Auflage im Bereich um wenigstens eine Jungpflanze auf dem Erdboden angeordnet ist. Die Verwendung einer
vegetationshemmenden Bodenauflage, die wenigstens eine
Kunststoffolie umfaßt, wobei die Kunststoffolie im
wesentlichen eine biologisch abbaubare Folie ist, ermöglicht es, einen Arbeitsschritt zu sparen. Ferner
fällt durch diese vorteilhafte Verwendung weniger Müll in der Land- und/oder Forstwirtschaft an, so daß weniger
Kosten entstehen und auch die Umwelt geschont wird.
Vorzugsweise ist bei der bevorzugten Verwendung der Auflage die Jungpflanze ein Baumsetzling, insbesondere
ein Tannenbaumsetzling.
Wenn vorteilhafterweise die Auflage zusätzlich durch
wenigstens teilweise Überdecken mit Erdreich und/oder Sand beschwert wird, wird die Vegetation unter der
Auflage stärker gehemmt und eine geringe Angriffsmöglichkeit für Wind an der Folie ermöglicht.
Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen exemplarisch beschrieben, auf die im übrigen bezüglich der
Offenbarung aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen
wird. Es zeigen:
Fig. 1: eine erfindungsgemäße Bodenauflage in einer bevorzugten Verwendungsform schematisch in
dreidimensionaler Darstellung, und
Fig. 2: eine erfindungsgemäße Bodenauflage in einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung.
In den folgenden Figuren sind jeweils entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, so daß auf
eine erneute Vorstellung verzichtet wird und lediglich
die Abweichungen der in diesen Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiele gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel
erläutert werden. Fig. 1 zeigt in schematischer dreidimensionaler Darstellung eine erfindungsgemäße
Verwendung der vegetationshemmenden Bodenauflage. Eine
Folie 1, die ein Loch 2 und einen Schlitz 3 aufweist, wobei am Schlitz 3 eine Klammer 4 befestigt ist, liegt
auf dem Boden 6, der ggf. Unkraut aufweist, auf. Durch das Loch 2 wächst ein Setzling 5. Zum Auflegen der Folie
1 auf den Erdboden 6 und um den Setzling 5 wird die Folie am Schlitz etwas auseinandergehalten, so daß
ausreichend Platz zum Durchführen des Stammes des Setzlings bleibt. Sobald der Setzling 5 im Kreis 2
angeordnet ist, kann, wie in diesem Beispiel gezeigt ist, die Folie im Bereich des Schlitzes mit einer
Heftklammer 4 zusammengetackert werden.
Die in diesem Ausführungsbeispiel benutzte Gestalt der
Folie ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Natürlich können auch andere Formen wie insbesondere eine runde
Form Anwendung finden. Insbesondere kann auch eine Art Doppelfolie Verwendung finden, bei der zwei Folien in
Art eines geschlossenen Sacks zusammengefügt sind und
bei der der Sack durch ein Beschwerungsmaterial, wie
Sand oder Erdreich, gefüllt ist.
Bei der beispielhaften Verwendung wird eine Folie
angewandt, die aus Polyesteramid besteht. Eine derartige Folie ist von dem Unternehmen Wolff Walsrode AG, D-29655
Walsrode, erhältlich. Der Produktname ist hierbei beispielsweise LPN 1101. Diese Folie ist weitgehend
transparent. Unter Kompostierbedingungen, also in einem Komposthaufen, wird diese Folie vollständig zu Kohlendioxid,
Biomasse und Wasser abgebaut. Die Abbauge-
schwindigkeit ist dabei vergleichbar mit der von anderen
kompostüblichen organischen Materialien. Die Eigenschaften von LPN 1101 ist in vielen Punkten ähnlich dem Typ
der Folien aus Polyolefinen, wie z.B. LDPE. Diese weitgehend transparente Folie ließe sich bevorzugterweise
beispielsweise schwarz einfärben oder reflektierend
durch Einfügen von reflektierenden Elementen ausbilden.
In anderen Ausführungsbeispielen, die hier nicht näher
erläutert werden, können auch Folien Verwendung finden, die aus einem anderen Material bestehen als Polyesteramid
und gleichwohl im wesentlichen vollständig biologisch abbaubar sind. Welches jeweilige Material Verwendung
findet, hängt von dem Einsatzzweck ab und der Durabilität, die gewünscht ist.
1 Folie
2 Loch
3 Schlitz
4 Klammer
5 Setzli ng
6 Boden ggf. mit Unkraut
Claims (13)
1. Vegetationshemmende Bodenauflage insbesondere für die Land- und/oder Forstwirtschaft insbesondere zum Anordnen
in dem näheren Umgebungsbereich einer Jungpflanze umfassend wenigstens eine Kunststoffolie (1), dadurch
gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (1) eine im
wesentlichen oder vollständig biologisch abbaubare Folie ist.
2. Bodenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem Erdreich (6) aufgelegte Folie (1) in
weniger als drei Jahren im wesentlichen abgebaut ist.
3. Bodenauflage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie (1) in weniger als einem Jahr im wesent-1i
chen abgebaut i st.
4. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) für
sichtbares Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässig ist und/oder mit einem für sichtbares
Licht und/oder UV-Licht im wesentlichen undurchlässigen
Material beschichtet ist.
5. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet* daß die Folie (1) PoIyesteramid
enthält.
6. Bodenauflage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie (T) im wesentlichen aus Polyesteramid besteht.
7. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) von
einem Randbereich bis im wesentlichen in die Mitte einen Schlitz (3) aufweist und/oder im· wesentlichen in der
Mitte ein Loch (2) vorgesehen ist.
8. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) vorspannbar
befestigbar ist.
9. Bodenauflagen nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Folie (1) zwischen 0,02 und 2 mm liegt.
10. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Folie (1)
wenigstens teilweise Beschwerungsmaterial eingebracht ist.
11. Bodenauflage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß diese in der Land-
und/oder Forstwirtschaft, im Bereich um wenigstens eine Jungpflanze (5) auf den Erdboden (6) legbar ist.
12. Bobenauflage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Jungpflanze (5) ein Baumsetzling, insbesondere
ein Tannenbaumsetzling ist.
13. Bodenauflage nach Anspruch 11 und/oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (1) zusätzlich durch
wenigstens teilweise Überdecken mit Erdreich und/oder Sand beschwerbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29807603U DE29807603U1 (de) | 1998-04-27 | 1998-04-27 | Vegetationshemmende Bodenauflage |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29807603U DE29807603U1 (de) | 1998-04-27 | 1998-04-27 | Vegetationshemmende Bodenauflage |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29807603U1 true DE29807603U1 (de) | 1998-07-30 |
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ID=8056374
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| DE29807603U Expired - Lifetime DE29807603U1 (de) | 1998-04-27 | 1998-04-27 | Vegetationshemmende Bodenauflage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29807603U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007015760A1 (de) * | 2007-03-20 | 2008-09-25 | Norbert Artmeyer | Vorrichtung zum Verhindern eines Unkrautwachstums, Verfahren zum Herstellen einer Unkrautwachstumssperre und Verwendung eines Vliesmaterials für eine Unkrautwachstumssperre |
-
1998
- 1998-04-27 DE DE29807603U patent/DE29807603U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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| DE102007015760A1 (de) * | 2007-03-20 | 2008-09-25 | Norbert Artmeyer | Vorrichtung zum Verhindern eines Unkrautwachstums, Verfahren zum Herstellen einer Unkrautwachstumssperre und Verwendung eines Vliesmaterials für eine Unkrautwachstumssperre |
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19980910 |
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Effective date: 20010801 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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