DE29821237U1 - Verpackung für flüssige, pastose und/oder pulverförmige Substanzen - Google Patents

Verpackung für flüssige, pastose und/oder pulverförmige Substanzen

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Description

Verpackung für flüssige, pastose und/oder pulverförmige Substanzen
Die Erfindung richtet sich auf eine Verpackung für flüssige, pastose und/oder pulverförmige Substanzen in Form eines Beutels, der durch Abschneiden von einem schlauchförmigen Zwischenprodukt geformt und zunächst an einem Ende und nach dem Befüllen auch an seinem anderen Ende durch linienförmiges Verbinden vorzugsweise aufeinanderliegender Bereiche der Schnittkanten verschlossen ist.
Derartige Verpackungen werden im Fachjargon als „Schlauchbeutel" bezeichnet und werden für die unterschiedlichsten Produkte verwendet, beispielsweise zur Aufnahme kleiner Senfportionen, als Nachfüllpackungen für die unterschiedlichsten Reinigungsmittel, etc. Es handelt sich hierbei um äußerst preiswerte Verpackungen, die ausschließlich aus einer Folie hergestellt werden können und dadurch weitaus kostengünstiger sind als Tuben, wie sie bspw. für Zahnpasta Verwendung finden und an einem Ende ein angespitztes Schraubverschluß-Teil aufweisen. Bei bekannten Schlauchbeuteln sind je nach Ausführungsform gegebenenfalls Einkerbungen im Bereich einer oder beider Stirnseiten vorhanden, an denen die betreffende Packung aufgerissen werden kann. Bei einem derartigen Öffnen kann jedoch der Verlauf des Risses kaum vorbestimmt werden, so daß in den meisten Fällen eine sehr große Öffnung entsteht, durch die das Produkt ungerichtet hervorquillt, so daß eine gesteuerte Abgabe des Inhalts kaum möglich ist. Ausgehend von den Nachteilen derartiger, bekannter Schlauchbeutel, bei denen die stirnseitige Verschweißung lotrecht zu der Längsseite des Schlauchs verläuft, resultiert das die Erfindung initiierende Problem, diese derart weiterzubilden, daß auch ohne Hilfswerkzeug wie Scheren o. dgl. die Größe der beim Aufreißen entstehenden Öffnung möglichst präzise gesteuert werden kann, damit anschließend der Beutelinhalt gezielt und/oder dosiert ausgedrückt werden kann.
Zur Lösung dieses Problems sieht die Erfindung vor, daß der Verpackungszuschnitt etwa die Gestalt zweier aufeinanderliegender, deckungsgleicher und an
zwei gegenüberliegenden Längsseiten zusammenhängender Parallelogramme aufweist, deren spitze Winkel &agr; kleiner sind als 85°, und deren übrige, aufeinanderliegende Seiten zum Verschließen der Verpackung vorzugsweise miteinander verbindbar sind. Mit dieser Formulierung ist vor allem die Grundform des Verpackungszuschnitts angesprochen. Damit soll jedoch nicht ausgeschlossen werden, daß die den Schlauch zerschneidenden Linien nicht gerade gestreckt verlaufen, sondern beispielsweise einen zackigen, welligen oder sonstwie von einer Gerade abweichenden Verlauf haben. Gemeint ist vielmehr, daß eine den Schnittverlauf approximierende Gerade die Längsrichtung des Schlauchs unter
&iacgr;&ogr; einem Winkel schneidet, der kleiner ist als höchstens 85°, vorzugsweise kleiner als 75° und insbesondere kleiner als 65°. Hierdurch ergibt sich nach dem Verschließen der Verpackung mindestens eine ausgeprägte Spitze, in deren Umgebung die Verpackung im durch den Inhalt aufgeblähten Zustand eine etwa kegelförmige Gestalt annimmt. Der Öffnungswinkel dieses Kegels ist bei Beachtung der erfindungsgemäßen Bemessungsregel für den Zuschnitt deutlich kleiner als 90° und liegt beispielsweise in der Größenordnung von 45°. Da somit in der Umgebung der betreffenden Verpackungsspitze sich der Durchmesser nur allmählich ändert, wirkt sich eine Verschiebung des zum Öffnen vorzunehmenden Risses nur wenig auf den Durchmesser der entstehenden Öffnung aus, so daß es unschwer möglich ist, hier eine vorgegebenen Größenordnung auch ohne Werkzeug einzuhalten. Dies läßt sich insbesondere auch ohne ein angespritztes Verschlußteil erreichen, so daß der Herstellungsaufwand gegenüber bisherigen Schlauchbeuteln nicht erhöht ist. Das Verschließen kann auf dem üblichen Weg, insbesondere durch Verschweißen der betreffenden Verpackungsseiten erfolgen.
Andererseits sollte der Winkel &agr; an der (den) Spitze(n) der Verpackung auch nicht zu klein gewählt werden, da sonst das Volumen der Verpackung rasch abnimmt bzw. sich eine vergleichsweise langgestreckte und dadurch instabile Verpackung ergibt. Bevorzugte Werte für die Untergrenze des Winkels &agr; liegen oberhalb von 20°, besser 30°, bevorzugt oberhalb von 40°.
Um den Aufwand für die Schweißvorgänge möglichst gering zu halten, sollten die zusammenhängenden Parallelogrammseiten länger sein als die zunächst nicht zusammenhängenden Parallelogrammseiten. Dies kann auf einfachem Weg durch Dimensionierung des Schlauchdurchmessers und Bestimmung der Schnittabstände erreicht werden. Andererseits ergibt sich durch die winkelige Anordnung der zu verschweißenden Seiten im Verhältnis zur Längsrichtung des Schlauchs eine gegenüber den handelsüblichen Verpackungen geringfügig verlängerte Schweißnaht, so daß ein günstiger Wert für das Verhältnis zwischen den Längen der zusammenhängenden Parallelogrammseiten des &iacgr;&ogr; Schlauchs und der durch die schräggestellten Schneidmesser entstandenen Parallelogrammseiten etwa zwischen 1,5 und 2 liegt.
Um möglichst günstige Voraussetzungen für ein Versiegeln des Schlauchbeutels zu schaffen, sollte der Zuschnitt aus einem verschweiß- und/oder verklebbaren Werkstoff gefertigt sein, insbesondere aus einer Kunststoffolie oder aus einer festen Papierbahn.
Der Verschließvorgang erfolgt vorzugsweise durch flächiges Verbinden der betreffenden Schlauchzuschnittkanten, so daß ein zu der betreffenden Schnittkante paralleler Streifen entsteht, innerhalb desselben die beiden, aufeinanderliegenden Schnittkanten durch Klebstoff und/oder durch einen Schweißvorgang vereinigt sind.
Dieser Streifen sollte an der fertiggestellten Verpackung verbleiben, um deren festen Verschluß zu garantieren. Andererseits bietet dieser Streifen die Möglichkeit, Einkerbungen, Einschnitte o. dgl. vorzusehen, die das Aufreißen der Verpackung erleichtern und den Ausgangspunkt sowie gegebenenfalls den weiteren Verlauf des Risses bestimmen können. Neben der Möglichkeit, einen einzigen Einschnitt in einem Streifen vorzusehen, ist es darüber hinaus auch denkbar, an bestimmten Stellen nebeneinander mehrere Einschnitte anzuordnen, so daß der Anwender durch Auswahl eines Einschnittes den Ausgangspunkt und den daraus resultierenden Querschnitt der entstehenden Rißöffnung festlegen kann. Als Extremfall dieser Maßnahme mag eine Ausgestaltung gel-
ten, bei der die gesamte, versiegelte Kante mit einer zackenförmigen Berandung versehen ist, so daß in dem Bereich zwischen je zwei Zacken eine natürliche Einkerbung entsteht, durch die der Ausgangspunkt eines Risses festgelegt werden kann. Die betreffende Zackengestaltung oder der (die) Einschnitt(e) sollten nach Fertigstellung der Versiegelung angebracht werden, damit sich in jedem Fall deckungsgleiche Einkerbungen bzw. Einschnitte an beiden, miteinander verbundenen Verpackungsbereichen ergeben. Natürlich können die Einschnitte oder zackenartigen Randgestaltungen in einem Arbeitsgang mit der Versiegelung vorgenommen werden, indem beispielsweise eine &iacgr;&ogr; an der Versiegelungseinrichtung gelagerte Schneidwalze auf einer unter der Verpackung befindlichen Unterlage entlangrollt und dabei die betreffenden Schnitte anbringt.
Die Erfindung erlaubt eine Weiterbildung dahingehend, daß an einer der durch die Schrägstellung der Schneidwerkzeuge gebildeten Verpackungsspitzen eine oder mehrere Applikationen angeordnet und/oder festlegbar sein können, beispielsweise ein Verschlußelement, eine Aufhängelasche, oder ein sonstiges, bei der Verarbeitung des verpackten Stoffs notwendiges Utensil.
Zum Verschließen einer derartigen Verpackung besteht die einfachste Möglichkeit darin, im Bereich der Spitze einen kurzen Selbstklebestreifen anzubringen, der zum Wiederverschließen nach Umbiegen des noch an der Verpackung verbleibenden Spitzenbereichs zur Fixierung desselben an dem gegenüberliegenden Verpackungszuschnitt verwendet werden kann. Ein anspruchsvollerer Ver-Schluß kann durch eine wenigstens zweiteilige Anordnung realisiert werden, von der ein Teil zum Verbleib an der Verpackung ausersehen ist und eine öffnung aufweist, die durch ein davon wenigstens partiell lösbares Teil verschlossen bzw. geöffnet werden kann. Dabei kann die Verbindung zwischen den beiden Verschlußteilen auf unterschiedlichen Wegen hergestellt werden, bspw.
durch Einklipsen oder Verrasten, durch Verschrauben, durch ein Federelement mit zwei stabilen Stellungen, etc.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Verschlußteile nicht an dem Schlauchbeutel angeformt sind, sondern als getrennte Spritzgußteile hergestellt werden und dadurch in größeren Stückzahlen bevorratet werden können. Dadurch kann der Verpackungshersteller individuell auf Kundenwünsche reagieren. Die Verschlußteile werden vorzugsweise auf die bereits befüllte Verpakkung aufgesteckt und dort festgelegt. Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß der eine Öffnung aufweisende Teil des Verschlusses eine hülsenförmige Gestalt mit einem bis zu der verschließbaren Öffnung durchgehenden Hohlraum aufweist, in welchem eine Spitze der Verpackung eingeführt und/oder &iacgr;&ogr; einführbar ist. Dadurch ist es möglich, die Spitze durch das hülsenförmige Teil hindurchzufädeln, den überstehenden Teil bspw. umzubiegen und in dem Bereich zwischen den beiden ineinanderzuschraubenden Gewindeteilen festzuklemmen. Durch einen derartigen Klemmechanismus ist ein mehrmaliges Wiederverschließen möglich.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung kann das hülsenförmige Verschlußteil dichtend auf die eingeführte Verpackungsspitze aufgeklebt werden, so daß der Verschluß unverlierbar an der Verpackung fixiert ist.
Um eine möglichst innige Verbindung des hülsenförmigen Verschlußteils mit dem Schlauchbeutel zu ermöglichen, sollte der Hohlraum des hülsenförmigen Verschlußteils im Bereich von dessen rückwärtigem Ende eine sich nach außen erweiternde, konische Gestalt aufweisen. Hierdurch verlaufen die miteinander zu verklebenden Flächen etwa parallel zueinander, so daß eine großflächige und damit stabile Verbindung erzielt werden kann.
Diese Anordnung kann noch dadurch perfektioniert werden, daß sich die Hohlform in dem lösbaren Verschlußteil fortsetzt, um in dem noch ungeöffneten Zustand der Verpackung Platz zur Aufnahme der Verpackungsspitze zu bieten.
Eine besonders günstige Anordnung ergibt sich, wenn der Öffnungswinkel &bgr; des konischen Hohlraums in dem Verschluß etwa folgender Bedingung genügt:
&bgr; = 2* aresin (&agr;/180°).
Diese Bedingung stellt sicher, daß die durch den Inhalt aufgeblähte Beutelspitze ohne Verformung der Innenfläche des konisch gestalteten Hohlraums in dem hülsenförmigen Verschlußteil anliegt und eine Klebeverbindung zwischen dem Verschlußteil und dem Beutel auch während des Ausdrückens des Beutelinhalts sich nicht lösen kann.
Indem das hülsenförmige Verschlußteil beispielsweise 0,5 bis 2 cm tief über die &iacgr;&ogr; Verpackungsspitze aufgeschoben und in dieser Position fixiert ist, tritt die äußere Verpackungsspitze nach Öffnen, beispielsweise Abschrauben des lösbaren Verschlußteils zutage und kann abgerissen oder abgeschnitten werden. Hierbei gibt der Rand des hülsenförmigen Verschlußteils eine zusätzliche Abrißhilfe, die den genauen Verlauf der Rißkante definiert. Nach Herausdrücken der gewünschten Menge kann der Schlauchbeutel sodann wieder bequem verschlossen werden.
Als weitere Applikationen sind auch Verschlußklammern denkbar sowie Aufhängeösen und/oder Haken. Dieselben können entweder an dem hülsenförmigen Verschlußteil angeformt oder für sich genommen an dem Schlauchbeutel fixiert sein.
Weiterhin kann der Schlauchbeutel selbst mit Informationen über das umschlossene Produkt bedruckt sein oder mit einem entsprechenden Aufkleber versehen sein.
Schließlich entspricht es der Lehre der Erfindung, daß ein Teil des der Verschlußspitze gegenüberliegenden Zuschnittbereichs vor dem Verschweißen zur Ausbildung eines Verpackungsbodens nach innen gefaltet ist. Hierdurch kann einerseits das Volumen des Beutels erhöht werden, da die beiden Zuschnitthälften zu dem rückwärtigen Verpackungsende hin nicht konvergieren müssen, andererseits kann dadurch eine ebene Bodenseite oder eine rundumlaufende, bodenseitige Umfangsberandung erzeugt werden, die von der
Längsachse der Verpackung etwa lotrecht durchsetzt wird, so daß die Verpakkung auch ohne äußeren Halt stehen zu bleiben vermag.
Weitere Merkmale, Eigenschaften, Vorteile und Wirkungen auf der Basis der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine demgegenüber geringfügig abgewandelte Ausführungsform
mit einem zu applizierenden Schraubverschluß in einer Sprengdarstellung;
Fig. 3 die Verpackung aus Fig. 2 mit dem applizierten Schraubver
schluß; sowie
Fig. 4 die Verpackung aus Fig. 3 in einer abgebrochenen Darstellung,
wobei der Schraubverschluß im Längsschnitt dargestellt und geöffnet ist, so daß die Verpackungsspitze zu einem erstmaligen
Öffnen zugänglich ist.
Die Verpackung 1 ist aus einer flexiblen Kunststoffolie hergestellt. Zu diesem Zweck sind zunächst die Längskanten eines langgestreckten Folienstreifens miteinander verschweißt worden, um ein schlauchförmiges Gebilde zu erhalten. In einem anschließenden Verfahrensschritt wurden aus diesem Schlauch doppellagige Zuschnitte mit gleichbleibender Gestalt abgetrennt. Hierbei wurde ein Schneidmesser verwendet, dessen Schneide gegenüber der Längsrichtung des schlauchförmigen Zwischenprodukts um einen Winkel geneigt ist, derart, daß sich ein parallelogrammartiger Zuschnitt 2 mit zwei diametral gegenüberliegenden, spitzen Winkeln &agr; von etwa 55° ergibt. Im gezeichneten Beispiel wurden gerade gestreckte Schneidmesser verwendet, so daß sich eine gerade Schneidkante 3 ergibt, das Schneidmesser könnte jedoch auch eine zick-zack-
Φ · · 4
förmige Klinge aufweisen, so daß die Schneidkante 3 eine Reihe aneinanderstoßender Zacken aufwiese.
In einem nächsten Verfahrensschritt wird zunächst im Bereich einer Stirnseite 4 der Verpackung 1 eine streifenartige Verschweißung 5 vorgenommen, so daß die Verpackung 1 bereits eine sackförmige Gestalt erhält. Als nächstes wird der Beutel 1 von seiner noch offenen Seite her befüllt und sodann auch diese Seite 3 durch eine weitere Verschweißung 5 ebenfalls verschlossen. Die Schweißnähte 5 sind jeweils dadurch gebildet, daß die beiden Lagen des schlauchförmigen Zuschnitts deckungsgleich aufeinander gelegt sind, was infolge der parallelogrammartigen Zuschnitte nur in einer einzigen Position des Zuschnitts 2 der Fall ist. Die Versiegelung kann anstelle durch Verschweißen auch auf einem anderen Weg, beispielsweise durch Verkleben, vorgenommen werden.
Ferner weist eine, vorzugsweise beide Versiegelungen 5 im Bereich jeweils einer Spitze 6 der Verpackung 1 eine etwa V-förmige Einkerbung 7 auf, die ein bequemes Aufreißen der Verpackung 1 an der betreffenden Spitze 6 erlaubt. Damit ein Anwender die bevorzugte Reißrichtung unschwer erkennen kann, ist eine jeweils von der Einkerbung 7 ausgehende Reißlinie 8 auf die Außenseite 9 der Verpackung 1 aufgedruckt. Beim Aufreißen entlang einer derartigen Reißlinie 8 ergibt sich eine verhältnismäßig kleine Öffnung, die ein gezieltes und dosiertes Ausdrücken des Beutelinhalts erlaubt. Für den Fall, daß in unterschiedlichen Anwendungsfällen verschiedene Mengen entnommen werden sollen, beispielsweise kleine Mengen eines Reinigungsmittels für Anwendungen im Privathaushalt, große Mengen dagegen im gewerblichen Bereich, können mehrere Einkerbungen 7 nebeneinander vorgesehen sein, so daß durch Auswahl einer Kerbe 7 der Querschnitt der beim Aufreißen entstehenden Öffnung variiert werden kann. Auch ist es möglich, zu diesem Zweck an den beiden, gegenüberliegenden Spitzen 6 jeweils nur eine Kerbe 7 vorzusehen, von denen eine zur Entnahme kleiner Mengen nahe der Spitze 6 angeordnet ist, die andere dagegen für die vollständige Entleerung des Beutels weiter zur Behältermitte hin verschoben ist, um durch Aufreißen an dieser Stelle eine große Entleerungsöffnung zu erhalten. Anstelle der Einkerbungen 7 können
auch nur Einschnitte vorgesehen sein. Damit beide, miteinander verschweißte oder anderweitig miteinander verbundene Lagen des Zuschnitts 2 deckungsgleiche Kerben 7 bzw. Einschnitte aufweisen, empfiehlt es sich, diese Aufreißhilfsmittel erst nach Abschluß des Versiegelungsvorgangs der betreffenden Kante 3 anzubringen, beispielsweise mittels eines auf einer Rolle angeordneten Messers, das an der rückwärtigen Seite der Versiegelungseinrichtung angeordnet ist und entlang der betreffenden Schweißnaht abrollt. Man erhält auf diesem Weg einen höchst einfach herzustellenden Schlauchbeutel, der dennoch im Bereich der Abgabeöffnungen &iacgr;&ogr; eine kegelspitzenförmige Gestalt aufweist und dadurch die Möglichkeit bietet, den Packungsinhalt auch an schlecht zugänglichen Stellen zu applizieren, darüber hinaus auch eine gezielte und wohldosierte Abgabe des Packungsinhalts erlaubt.
Die demgegenüber verbesserte Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 4 erlaubt zusätzlich, die Verpackung 10 wieder zu verschließen. Ausgehend von einem Beutel 11, der auf demselben Weg und in derselben Form unter Einfüllung des zu verpackenden Stoffes hergestellt wurde wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1, gegebenenfalls mit dem einzigen Unterschied, daß keine Einkerbungen 7 vorgesehen sein müssen, wird zusätzlich ein getrennt, vorzugsweise im Spritzgußverfahren hergestellter Verschluß 12 verwendet. Wie die Fig. 2 und 4 erkennen lassen, besteht der Verschluß 12 in der dargestellten Ausführungsform aus zwei Teilen, nämlich einem ring- oder hülsenförmigen Teil 13 und aus der eigentlichen Verschlußkappe 14. Die Hülse 13 dient der Festlegung auf einer Spitze 6 des Beutels 11, und sie weist an ihrem peripheren Ende 15 ein Außengewinde 16 auf, mit dem ein Innengewinde 17 in der becherartig hohl ausgestalteten Kappe 14 korrespondiert, derart, daß die Kappe 14 durch Aufschrauben von der Hülse 13 gelöst und in umgekehrter Form wieder daran festgelegt werden kann und diese sodann dicht abschließt.
Wie Fig. 4 erkennen läßt, weist das hülsenförmige Element 13 eine durchgehende Ausnehmung 18 auf, wobei die Innenwand 19 der Hülse 13 rotationssymmetrisch zu der Längsachse des Verschlusses 12 verläuft und dabei von
&iacgr;&ogr;
dem rückwärtigen Hülsenrand 20 zu dem peripheren Ende 15 hin konvergiert, so daß der Hohlraum 18 eine nach außen sich konisch verjüngende Gestalt erhält. Dieser Hohlraum dient der Aufnahme des sich an die Spitze 6 anschließenden Bereichs des Beuteis 11. Der Öffnungswinkel &bgr; der konischen Ausnehmung 18 in der Hülse 13 ist etwa gemäß folgender Formel dimensioniert:
ß = 2*arcsin(a/180°).
Durch diese Maßnahme erhält der durch seinen Inhalt aufgeblähte Beutel 11 im
&iacgr;&ogr; Bereich der Spitze 6 eine kegelförmige Gestalt, deren Öffnungswinkel identisch zu dem Öffnungswinkel &bgr; der Hülse 13 ist. Dadurch ist es möglich, in diesem Zustand die Innenflächen 19 der Hülse 13 mit einem Klebstoff zu bestreichen, und über die Verpackungsspitze 6 auf den Beutel 11 aufzuschieben. Nachdem der Klebstoff ausgehärtet ist, ist die Hülse 13 unverrückbar an dem Beutel 11 festgelegt, und nun kann die Kappe 14 aufgeschraubt werden. Innerhalb der Kappe 14 befindet sich ein vorzugsweise kegelstumpfförmiger Hohlraum 21, der genügend Platz für die Beutelspitze 6 bietet.
Soll die Verpackung 10 geöffnet werden, wird zunächst die Kappe 14 abgeschraubt, anschließend wird die Beutelspitze abgetrennt, was entweder durch Aufreißen oder durch Aufschneiden 22 geschehen kann, sodann kann der Beutelinhalt teilweise ausgedrückt werden. Nachdem die gewünschte Inhaltsmenge entnommen worden ist, wird die Kappe 14 wieder aufgeschraubt, und der Beutelinhalt kann vor Austrocknung geschützt aufbewahrt werden.
Für unterschiedliche Zwecke kann die Hülse 13 mit unterschiedlichen Durchmessern im Bereich des peripheren Endes 15 versehen sein, damit beispielsweise Klebstoff in geringsten Mengen abgegeben werden kann. Um hierbei eine möglichst dünne Spitze zum gezielten Auftragen der enthaltenen Substanz zu haben, kann die Hülse 13 an ihrem peripheren Ende 15 über den Gewindebereich hinaus verlängert sein. Auch ist es möglich, in diesem Bereich an der Spitze eine rundumlaufende, rillenförmige Vertiefung vorzusehen, so daß die Spitze abgebrochen werden kann, um die Öffnung zu vergrößern.

Claims (23)

Schutzansprüche
1. Verpackung (1; 10) für flüssige, pastose und/oder pulverförmige Substanzen in Form eines Beutels, der durch Abschneiden von einem schlauchförmigen Zwischenprodukt geformt und zunächst an einem Ende (4) und nach dem Befüllen auch an seinem anderen Ende durch linienförmiges Verbinden (5) vorzugsweise aufeinanderliegender Bereiche der Schnittkante (3) verschlossen ist, da- durch gekennzeichnet, daß der Verpackungszuschnitt die Gestalt zweier aufeinanderliegender, deckungsgleicher und an zwei gegenüberliegenden Längsseiten zusammenhängender Parallelogramme aufweist, deren spitze Winkel &agr; kleiner sind als 85°, und deren übrige, aufeinanderliegende Seiten (3, 4) zum Verschließen der Verpackung (1; 10) vorzugsweise miteinander verbindbar (5) sind.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzen Winkel &agr; der beiden Parallelogramme kleiner sind als 75°.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzen Winkel &agr; der beiden Parallelogramme größer sind als 20°.
4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzen Winkel &agr; der beiden Parallelogramme größer sind als 30°.
5. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzen Winkel &agr; der beiden Parallelogramme zwischen 40° und 65° liegen.
6. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenhängenden Parallelogrammseiten länger sind als die zunächst nicht zusammenhängenden Parallelogrammseiten (3,4).
&iacgr;&ogr; 7. Verpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenhängenden Parallelogrammseiten etwa 1,5- bis 2-mal so lang sind wie die zunächst nicht zusammenhängenden Parallelogrammseiten (3, 4).
8. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt aus einem verschweiß- und/oder verklebbaren Werkstoff gefertigt ist.
9. Verpackung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt aus einer Kunststoffolie oder aus einer festen Papierbahn gefertigt ist.
10. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderliegenden Zuschnittkanten (3,
4) wenigstens einer der zu verschließenden Parallelogrammseiten an einem zu der betreffenden Schnittkante (3, 4) parallelen Streifen flächig miteinander verbunden (5) sind.
• ·
11. Verpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbindungsstreifen (5) wenigstens einer der zu verschließenden Parallelogrammseiten (3, 4) eine oder mehrere Einschnitte und/oder Einkerbungen (7) vorgesehen sind, um das Öffnen zu erleichtern.
12. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch an einer Spitze (6) der Verpackung (10) angeordnete und/oder festlegbare Applikationen, insbesondere in Form eines Verschlusses (12) und/oder einer Aufhängelasche.
13. Verpackung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (12) einen auf der Verpackung (10) verbleibenden Teil (13) mit einer Öffnung (18) und einen davon wenigstens partiell lösbaren Teil (14) zur Abdeckung der Öffnung (18) aufweist.
14. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (13, 14) des Verschlusses (12) nach erstmaligem Öffnen der Verpackung (10) wieder miteinander verbindbar sind.
15. Verpackung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (13, 14) miteinander kompatible Gewinde (16, 17) aufweisen.
16. Verpackung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Öffnung (18) aufweisende Teil (13) des Verschlusses (12) eine hülsenförmige Gestalt mit einem bis zu der verschließbaren Öffnung durchgehenden Hohlraum (18) aufweist,
4 f : .·
in welchen eine Spitze (6) der Verpackung (10) eingeführt und/oder einführbar ist.
17. Verpackung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Verschlußteil (13) auf die Verpackungsspitze (6) aufgeschoben ist, so daß diese nach Öffnen des Verschlusses (12) zugänglich wird.
18. Verpackung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der &iacgr;&ogr; hülsenförmige Verschlußteil (13) dichtend auf die Verpackungsspitze (6) aufgeklebt ist.
19. Verpackung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (18) des hülsenförmigen Verschlußteiis (13) eine konische, von dessen rückwärtigem Ende (20) sich nach außen (15) verjüngende Gestalt aufweist.
20. Verpackung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungswinkel &bgr; des konischen Hohlraums (18) in dem Verschluß
(12) etwa folgender Bedingung genügt
&bgr; = 2* aresin (a/180°).
21. Verpackung nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hohlraum (18) in dem lösbaren Verschlußteil (14) fortsetzt, um Platz zur Aufnahme der Verpackungsspitze (6) zu bieten.
•J · · · &igr;
22, Verpackung nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verschluß (12) ein Haken od. dgl. angeformt ist.
23. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des der Verschlußspitze (12, 6) gegenüberliegenden Zuschnittbereichs vor dem Verschweißen zur Ausbildung eines Verpackungsbodens nach innen gefaltet ist.
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