DE299436C - - Google Patents

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DE299436C
DE299436C DENDAT299436D DE299436DA DE299436C DE 299436 C DE299436 C DE 299436C DE NDAT299436 D DENDAT299436 D DE NDAT299436D DE 299436D A DE299436D A DE 299436DA DE 299436 C DE299436 C DE 299436C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • D06B5/16Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through yarns, threads or filaments
    • D06B5/20Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through yarns, threads or filaments through hanks

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 299436 KLASSE Sa. GRUPPE
GEBRÜDER SCHMID in BASEL, Schweiz. Vorrichtung zum Bespritzen von Garn in Strähnenform.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juli 1916 ab.
Es sind bereits Apparate zum Bespritzen von Garn in Strähnenform mit strömender, z. B. kreisender Flüssigkeit bekannt, bei welchen die zu bespritzenden Strähnen "an einer Reihe wagerechter Garnträger hängen, über welchen eine Reihe von miteinander aufklappbaren Spritzröhren angeordnet ist.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung dieser Art, bei welcher gegebenenfalls ebenfalls eine Reihe von miteinander aufklappbaren Spritzrohren über den Garnträgern angeordnet sein können, ein intensives Bespritzen der Garnsträhnen jedoch dadurch ermöglicht wird, daß unter den Garnträgern Spritzrohre derart angeordnet sind, daß jedes einzelne derselben mit dem entsprechenden Garnträger verbunden und aufklappbar ist. Hierbei ist es gleichgültig, ob diese Bespritzungsflüssigkeit mittels einer sie in Zirkulation haltenden Pumpe oder aus besonderen Zufuhr leitungen unter Druck in die Spritzrohre gelangt.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht, und zwar zeigen Fig. ι und 2 denselben in Längs- und Querschnitt, teilweise in Ansicht.
Der dargestellte Apparat weist eine Barke A bekannter Art auf, z. B. in Hartholz oder alkali- und säurewiderstandsfähigem Metall, mit oder ohne Emailbelag, bei deren Boden sich eine Heizschlange α in alkali- und säurewiderstandsfähigem Metall befindet. Im Ober teil der Barke befinden sich die Garnträger B1 an welche die Garnstränge gehängt werden. Die Garnträger bestehen aus alkali- und säurewiderstandsfähigem Material, wie z. B. Glas oder Porzellan. Parallel zu jedem Garnträger befindet sich senkrecht darunter ein Spritzrohr b, und über den Garnträgern befinden sich ebenfalls Spritzrohre c. Die oberen Spritzröhren c sind in bekannter Weise unter sich verbunden und haben einen gemeinsamen Zufluß aus einer drehbaren Hauptröhre C mit Ausbalanziergewicht d; sie können alle zusammen durch Drehen der Röhre C hochgehoben werden, damit die Garnträger B frei werden. Die unteren Spritzröhren b haben ebenfalls einen gemeinsamen Zufluß durch eine Hauptröhre D, können aber jede einzeln um die Achse der Hauptröhre D gedreht und mit dem darüberliegenden Garnträger B hochgeklappt werden, indem jede einzelne derselben mittels einer Lenkstange E mit dein entsprechenden Garnträger verbunden ist. Jeder Garnträger ist in bekannter Weise nach oben aufklappbar, damit die Garnsträhnen bequem auf- und abgehängt werden können.
Über der Barke befindet sich ein Reservoir F zur Aufnahme der Bespritzungsflüssigkeit. Neben der Barke befindet sich eine Pumpe G zum Fördern dieser Flüssigkeit aus der Barke durch die Rohre p, q in das hochstehende Reservoir F. Diese Pumpe dient ebenfalls dazu, die Bespritzungsflotte zirkulierend durch die Rohre p und r in die Rohre C

Claims (1)

  1. und D und über die Garnsträhnen zu fördern. Neben der Barke befindet sich in ebenfalls bekannter Weise ein Antrieb t >zum Drehen der Haspel während des Abspritzens des Garns.
    Die Rohre C, D können mittels mit geeig-"" neten Hahnen versehener Leitungen in, η mit Hart- bzw. Weichwasserquellen oder mittels einer Leitung ο mit dem Reservoir F in Verbindung gesetzt werden. Der Stutzen s der Barke gestattet, die Bespritzungsflüssigkeit gegebenenfalls ablaufen zu lassen, und ein Rohr ν gestattet, dieselbe gegebenenfalls von F in die Barke auslaufen zu lassen.
    Ρλτεν τ-An s PR υ cn:
    Vorrichtung zum Bespritzen von Garn in Strähnenform mit strömender Flüssigkeit, bei welcher die Garnsträhnen an einer Reihe wagerechter Garnträger hängen, über welchen gegebenenfalls eine Reihe von miteinander aufklappbaren Spritzrohren angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß unter den genannten Garnträgern Spritzrohre derart angeordnet sind, daß jedes einzelne derselben mit dem entsprechenden Garnträger verbunden und aufklappbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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