DE3000931C2 - - Google Patents
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- DE3000931C2 DE3000931C2 DE3000931A DE3000931A DE3000931C2 DE 3000931 C2 DE3000931 C2 DE 3000931C2 DE 3000931 A DE3000931 A DE 3000931A DE 3000931 A DE3000931 A DE 3000931A DE 3000931 C2 DE3000931 C2 DE 3000931C2
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- G04—HOROLOGY
- G04G—ELECTRONIC TIME-PIECES
- G04G15/00—Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals
- G04G15/006—Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals for operating at a number of different times
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- Television Receiver Circuits (AREA)
- Details Of Television Systems (AREA)
- Circuits Of Receivers In General (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft allgemein einen Versorgungs-Regler
bzw. eine -Steuerung für einen Fernsehempfänger, und insbe
sondere einen Versorgungs-Regler für einen Fernsehempfänger,
durch den der Stromschalter (Netzschalter) des Fernsehempfän
gers zu einem betätigten Zeitpunkt nicht eingeschaltet wird
oder nur zu dem betätigten Zeitpunkt eingeschaltet wird.
Ein derartiger Versorgungs-Regler für einen Fernsehempfänger
bewirkt, daß ein Kind daran gehindert wird, zu lange fernzu
sehen. Bisher wurden nur Vorrichtungen angegeben, die den
Stromschalter eines Fernsehempfängers mittels eines Schlüssels
mechanisch versperren.
Weiter wurde schon ein Fernsehempfänger angegeben, bei dem eine
Zeitsteuerung dem Fernsehempfänger zugeordnet ist. Durch die
sen Fernsehempfänger kann, wenn ein zu beobachtender Kanal
programmiert ist und dann der Fernsehempfänger verriegelt
wird, lediglich der programmierte Kanal beobachtet bzw. be
trachtet werden.
Bei dem herkömmlichen Regler besteht die Gefahr, da zum Ver
riegeln des Fernsehempfängers ein Schlüssel notwendig ist,
daß der Schlüssel verloren geht. Weiter kann, wenn es er
wünscht ist, die Verriegelung zu entriegeln oder zu lösen,
dann, wenn niemand da ist, der den Schlüssel besitzt, der
Fernsehempfänger nicht zum Sehen eingeschaltet werden oder
können keine Kanäle außer dem programmierten Kanal gesehen
werden, was sehr unbequem ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen neuartigen Versorgungs-
Regler für einen Fernsehempfänger anzugeben, der unter Ver
meidung der genannten Nachteile nicht die Verwendung eines
Schlüssels benötigt.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Ver
sorgungs-Regler bzw. eine -Steuerung für einen Fernseh
empfänger angegeben, der bzw. die aufweist:
- A. einen handbetätigten Stromschalter (Netzschalter) zum Steuern der Versorgung des Fernsehempfängers,
- B. eine Zeitsteuereinrichtung zum Erzeugen eines Zeitcodes, der eine Momentanzeit wiedergibt, und die einen Bezugs signalgenerator und einen Frequenzteiler zum Teilen der Frequenz des Bezugssignals enthält,
- C. eine erste Eingabeeinrichtung oder -tastatur zum Erzeugen eines Anfangszeitcodes, der eine programmierbare Anfangs zeit wiedergibt,
- D. einen ersten Speicher zum Speichern des Anfangszeitcodes von der ersten Eingabetastatur,
- E. eine zweite Eingabeeinrichtung oder -tastatur zum Erzeugen eines Endezeitcodes, der eine programmierbare Endezeit wiedergibt,
- F. einen zweiten Speicher zum Speichern des Endezeitcodes von der zweiten Eingabetastatur,
- G. einen ersten Koinzidenzdetektor zum Erfassen der Koinzidenz der Ausgangssignale der Zeitsteuereinrichtung und des ersten Speichers und zum Erzeugen eines ersten Koinzidenzausgangs signals, wenn die Ausgangssignale der Zeitsteuereinrichtung und des ersten Speichers übereinstimmen,
- H. einen zweiten Koinzidenzdetektor zum Erfassen der Koinzidenz der Ausgangssignale der Zeitsteuereinrichtung und des zwei ten Speichers und zum Erzeugen eines zweiten Koinzidenzaus gangssignals, wenn die Ausgangssignale der Zeitsteuerein richtung und des zweiten Speichers übereinstimmen,
- I. eine erste Einrichtung, die abhängig von dem ersten Koin zidenzausgangssignal den Betrieb des handbetätigten Strom schalters sperrt oder freigibt, und
- J. eine zweite Einrichtung, die abhängig von dem zweiten Koin zidenzausgangssignal den Betrieb des handbetätigten Strom schalters freigibt oder sperrt.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels des
Versorgungs-Reglers für einen Fernsehempfänger ge
mäß der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der wesentlichen Teile eines
anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 3 ein Blockschaltbild, das wesentliche Teile eines
weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung zeigt.
Ein erstes Ausführungsbeispiel des Versorgungs-Reglers für
einen Fernsehempfänger gemäß der Erfindung wird im folgenden
mit Bezug auf Fig. 1 näher erläutert. Bei dem Ausführungs
beispiel gemäß Fig. 1 ist eine Zeitsteuereinrichtung einem
Fernsehempfänger zugeordnet. Fig. 1 zeigt einen Fernsehempfänger
1, dessen Versorgung durch den Betrieb eines Relaiskontaktes
2 und einer Relaiswicklung 3 ein- bzw. ausgeschaltet wird. Im
Gegensatz dazu ist die Versorgung der jeweiligen Schaltungen,
die die Zeitsteuereinrichtung bilden, eingeschaltet, und zwar
von einer üblichen Stromquelle oder einer Batterie, es sei denn,
der Versorgungsstecker ist abgetrennt.
Fig. 1 zeigt einen Bezugssignaloszillator 4, wie einen Quarz
oszillator oder dergleichen. Das Bezugssignal davon wird einer
Taktschaltung 5 zugeführt. Diese Taktschaltung 5 enthält eine
Frequenzteilerschaltung, die das Bezugssignal frequenzteilt
zur Erzeugung eines frequenzgeteilten Ausgangssignals mit
einer Einminutenperiode, einen Dezimalzähler, der mit dem
frequenzgeteilten Ausgangssignal versorgt ist, einen sechsstufigen
Zähler, der mit dem Ausgangssignal einer Periode von
10 Minuten von dem Dezimalzähler versorgt ist, und einen vier
undzwanzigstufigen Zähler, der mit dem Ausgangssignal mit einer
Periode von einer Stunde von dem sechsstufigen Zähler versorgt
ist. In diesem Fall werden Code bezüglich "Minute", "10 Minuten"
und "Stunden" von den jeweiligen Zählern abgegeben und wird
durch alle diese Code ein Zeitcode S t gebildet.
Ein Einschaltzeitspeicher 6 ist vorgesehen, der einen Einschalt
zeitcode S O entsprechend der Einschaltzeit der Versorgung
speichert. Dieser Einschaltzeitspeicher 6 enthält ähnlich
der Taktschaltung 5 mehrere Zähler und speichert eine ge
wünschte Einschaltzeit (Stunden und Minuten), die durch Tasten
betätigung eines Betätigungsgliedes 10 gesetzt bzw. eingestellt
ist. Zusätzlich zum Einschaltzeitspeicher 6 ist ein Ausschalt
zeitspeicher 7, ein Anfangszeitspeicher 8 und ein Endezeit
speicher 9 vorgesehen. Weiter sind, auch wenn nicht dargestellt,
mehrere Einschaltzeitspeicher und/oder Ausschaltzeitspeicher
vorgesehen. Ein Ausschaltzeitcode S f , der im Ausschaltzeit
speicher 7 gespeichert ist, ein Anfangszeitcode S s , der im
Anfangszeitspeicher 8 gespeichert ist und ein Endezeitcode
S e , der in dem Endezeitspeicher 9 gespeichert ist, werden
ebenfalls durch Tastenbetätigung des Betätigungsgliedes 10
eingestellt. Im Betätigungsglied 10 sind drei Zeiteinstell
schalter zum Einstellen der Werte der jeweiligen Ziffern für
"Minute", "10 Minuten" und "Stunden" und Programmumschalter
entsprechend den jeweiligen Speichern 6, 7, 8, 9 . . . vorgesehen.
Zunächst werden die Programmumschalter selektiv betätigt zur
Erzeugung eines Betriebsartsignals P m und dann werden die
Zeiteinstellschalter betätigt zum Einstellen einer gewünschten
Zeit. Das Betriebsartsignal P m wird einer Umschalt-Schaltung
11 zugeführt zum Steuern der Schaltung 11, durch die die Ein
stellsignale, die durch das Betätigungsglied 10 erzeugt sind,
den entsprechenden Speichern 6, 7, 8, 9 . . . zugeführt werden.
Die Zeitcode S O -S e , die in den Speichern 6-9 gespeichert
sind, und der Zeitcode S t von der Taktschaltung 5 werden einer
(zweiten) Umschalt-Schaltung 12 zugeführt. Diese Umschalt-
Schaltung 12 wird durch das Betriebsartsignal P m ähnlich der
Umschalt-Schaltung 11 gesteuert. Bei normaler Takt-Betriebs
art wird der Zeitcode S t durch die Umschalt-Schaltung 12 ge
wählt und dann einer Anzeigeschaltung 13 zugeführt, während
bei der Programm-Betriebsart, bei der die Programm-Umschalter
des Betätigungsgliedes 10 betätigt sind, der Zeitcode, der
programmiert wird, durch die Umschalt-Schaltung 12 gewählt
und dann der Anzeigeschaltung 13 zugeführt ist. Die Anzeige
schaltung 13 ist mit einem Decodierer versehen, der den Zeit
code decodiert und dann ein Anzeigesignal erzeugt, sowie
mit einer Ansteuerschaltung, die mit dem Anzeigesignal ver
sorgt ist. Das Anzeigesignal von der Ansteuerschaltung wird
einem Anzeigeglied 14 zugeführt, das vier Ziffernanzeigen
besitzt, deren jede sieben Anzeigesegmente aufweist, die in
Form der Zahl "8" angeordnet sind. Die ersten beiden Anzeigen
werden zum Darstellen der Einheiten der Stunde und die letzteren
beiden Anzeigen werden zum Darstellen der Einheit der Minuten
verwendet. In diesem Fall sind Anzeigesegmente mit Punktform
zwischen den Stunden- und Minuten-Anzeigen angeordnet zur
Unterscheidung der Stunden- und Minuten-Anzeigen. Als Anzeige
segmente können Anode oder Kathode einer Anzeigeentladungs
röhre, einer lichtemittierenden Diode, die Elektrode eines
Flüssigkeitskristalls oder dergleichen verwendet werden.
Wenn beispielsweise in der Programm-Betriebsart eine Verrie
gelungs-Anfangszeit eingestellt wird, genügt es, daß der
Programm-Umschalter für die Anfangszeitprogrammierung im
Betätigungsglied 10 gedrückt wird zur Anzeige der dem An
fangszeitcode S s entsprechenden Zeit am Anzeigeglied 14 bei
der Betrachtung der Anzeige am Anzeigeglied 14, wobei der
Zeiteinstellschalter des Betätigungsglieds 10 gedrückt bzw.
betätigt wird. Jedesmal wenn dieser Schalter gedrückt oder
betätigt wird, wird eine der Einheiten "Minute", "10 Minuten"
oder "Stunde" zum Einstellen einer gewünschten Verriegelungs-
Anfagszeit vorwärtsgezählt. Nach Beendigung dieses Einstell
betriebes zeigt das Anzeigeglied 14 (wieder) die Momentanzeit.
Wenn auch nicht dargestellt, sind im Betätigungsglied 10
ein Löschschalter und eine Codegeneratorschaltung vorgesehen,
die einen unbrauchbaren Code (der keine Zeit bedeutet) er
zeugt, wenn der Löschschalter eingeschaltet wird. Daher kann
mittels des Löschschalters ein unbrauchbarer Code in einem
vorgegebenen Speicher, der durch den Programm-Umschalter ge
wählt ist, zum Löschen des bereits eingestellten Programms
eingeschrieben werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 1 ist
weiter ein Koinzidenzdetektor 15 vorgesehen, der mit dem
Zeitcode S t und dem Einschaltzeitcode S O versorgt ist, sowie
ein Koinzidenzdetektor 16, der mit dem Zeitcode S t und dem
Ausschaltzeitcode S f versorgt ist, ein Koinzidenzdetektor 17,
der mit dem Zeitcode S t und dem Anfangszeitcode S s versorgt
ist, und ein Koinzidenzdetektor 18, der mit dem Zeitcode S t
und dem Endezeitcode S e versorgt ist. Wenn die beiden Ein
gangscode zu dem jeweiligen Koinzidenzdetektor 15-18 mit
einander übereinstimmen, gehen Erfassungsausgangssignale
A O , A f , A s bzw. A e von den Koinzidenzdetektoren 15-18 auf
hohen Pegel ("1") über.
Die erwähnte Relaiswicklung 3 ist zwischen dem Ausgangsan
schluß eines Flipflops 19 und Masse angeschlossen. Wenn ein
Ausgangssignal P c von dem Flipflop 19 auf "1" ist, ist die
Relaiswicklung 3 erregt zum Einschalten (Schließen) des Relais
kontakts 2 und damit zum Einschalten der Versorgung des Fern
sehempfängers 1. Dagegen ist, wenn das Ausgangssignal P c auf
niedrigem Pegel ("0") ist, die Relaiswicklung 3 entregt derart,
daß der Relaiskontakt 2 nicht eingeschaltet (d. h. geöffnet)
ist und die Versorgung des Fernsehempfängers 1 ausgeschaltet
ist.
Das Flipflop 19 wird in seinem Zustand bei jeder Zufuhr eines
Triggerimpulses invertiert, der durch Betätigen eines Druckknopf-
Stromschalters 20 (Netzschalter) oder durch den Schaltbetrieb
eines Transistors 21 erzeugt wird. Der Anschluß, an den eine
positive Gleichspannung +Vcc angelegt ist, ist über den Strom
schalter 20 mit dem Kollektor eines Transistors 22, sowie
direkt mit dem Kollektor des Transistors 21 verbunden. Die
Emitter der Transistoren 21 und 22 liegen beide an Masse.
Daher wird, wenn der Stromschalter 20 eingeschaltet (ge
schlossen) wird, falls der Transistor 22 durchgeschaltet ist,
oder wenn der Transistor 21 durchgeschaltet ist, der Trigger
impuls, der zu "0" wird, erzeugt.
Das Ausgangssignal P c vom Flipflop 29 wird über einen Inver
ter 23 einem Eingangsanschluß eines UND-Glieds 24 zugeführt,
der am anderen Eingangsanschluß mit dem Erfassungsausgangs
signal A O von dem Koinzidenzdetektor 15 versorgt ist. Das
Ausgangssignal P c vom Flipflop 19 wird auch UND-Gliedern
25 und 26 zugeführt. Das UND-Glied 25 ist auch mit dem Er
fassungsausgangssignal A f und das UND-Glied 26 ist auch mit
dem Erfassungsausgangssignal A s versorgt. Wenn auch nicht
dargestellt, sind auch die Erfassungsausgangssignale von an
deren Koinzidenzdetektoren, die Einschalt- und Ausschaltzeiten
erfassen, und auch das Ausgangssignal P c oder dessen inver
tiertes Ausgangssignal vom Flipflop 19 UND-Gliedern zugeführt.
Die Ausgangssignale von den UND-Gliedern 24, 25, 26 und von an
deren UND-Gliedern sind einem ODER-Glied 27 zugeführt, dessen
Ausgangssignal einem monostabilen Multivibrator 28 zugeführt
ist, um diesen zu triggern. Das Ausgangssignal des monosta
bilen Multivibrators 28 wird der Basis des Transistors 21
zugeführt.
Wenn die Versorgung des Fernsehempfängers 1 ausgeschaltet
(abgetrennt) ist, ist, da das Ausgangssignal P c auf "0" ist,
das Erfassungsausgangssignal A O vom Koinzidenzdetektor 15
auf "1". Daher wird der monostabile Multivibrator 28 mit der
Anstiegsflanke des Ausgangssignals A O getriggert und wird dann
der Transistor 21 durch das Ausgangssignal vom monostabilen
Multivibrator 28 durchgeschaltet. Dadurch wird das Ausgangs
signal P c vom Flipflop 19 zu "1", um so zur eingestellten
Zeit die Versorgung des Fernsehempfängers 1 zu erreichen.
Wenn das Ausgangssignal A f vom Koinzidenzdetektor 18 zu "1"
bei eingeschalteter Versorgung des Fernsehempfängers 1 wird,
wird das Flipflop 19 getriggert, wird daher dessen Ausgangs
signal P c zu "0" und wird zur eingestellten Zeit die Versor
gung abgeschaltet (abgetrennt). In ähnlicher Weise wird, wenn
die Verriegelungsanfangszeit eintrifft, während die Versorgung
eingeschaltet ist, der Transistor 21 durch das Erfassungs
ausgangssignal A s , das vom Koinzidenzdetektor 17 abgegeben
ist, durchgeschaltet und wird daher die Versorgung abge
schaltet (abgetrennt).
Das Erfassungsausgangssignal A s ist weiter einer Differenzier
schaltung 29 zugeführt, deren differenzierter Ausgangsimpuls
einem Flipflop 30 zugeführt ist. Daher wird das Flipflop 30
beim differenzierten Impuls rückgesetzt, der an der Anstiegs
flanke des Erfassungsausgangssignals A s erzeugt wird. Wenn
das Flipflop 30 rückgesetzt ist, ist dessen Ausgangssignal
P i auf "0", wobei dieses Ausgangssignal der Basis des Tran
sistors 22 zugeführt wird. Folglich wird, da das Ausgangs
signal P i nach der Anfangszeit zu "0" wird, der Transistor
22 gesperrt. Daher wird selbst dann, wenn der Stromschalter
20 betätigt oder eingeschaltet wird, kein Triggerimpuls für
das Flipflop 19 erzeugt und ist die Versorgung des Fernseh
empfängers 1 im ausgeschalteten Zustand verriegelt.
Das Flipflop 30 kann durch den von einer Differenzierschaltung
31 an der Anstiegsflanke des Erfassungsausgangssignals A e
von dem Koinzidenzdetektor 18 erzeugten Impulses gesetzt
werden. Folglich wird, wenn das Erfassungsausgangssignal A e
zur Verriegelungs-Endezeit zu "1" wird, das Flipflop 30 ge
setzt und wird dessen Ausgangssignal P i zu "1". Dadurch wird
der Transistor 22 duchgeschaltet und wird die Verriegelung
der Vorsorgung im Ausschaltzustand gelöst. Auf diese Weise
kann von der eingestellten Anfangszeit bis zur eingestellten
Endezeit, selbst wenn der Stromschalter 20 betätigt wird, die
Versorgung des Fernsehempfängers 1 nicht eingeschaltet wer
den.
Es ist möglich, eine solche Versorgungs-Einschaltzeitver
riegelung so zu verwenden, daß während lediglich der Zeit
periode zwischen der eingestellten oder bestimmten Anfangs
zeit und der Endezeit die Versorgung des Fernsehempfängers 1
durch den Stromschalter 20 ein- und ausgeschaltet werden kann
und während der anderen Zeitperiode die Versorgung des Fern
sehempfängers 1 nicht eingeschaltet werden kann. Zu diesem
Zweck genügt es, daß ein Ausgangssignal von dem Flipflop
30, das zu "1" wird, wenn das Flipflop 30 im rückgesetzten
Zustand ist, und auf "0" ist, während das Flipflop 30 im ge
setzten Zustand ist, der Basis des Transistors 22 zugeführt
wird.
Wenn es erwünscht ist, die Versorgung aus dem Verriegelungs
zustand vor der eingestellten Verriegelungs-Endezeit zu
lösen, genügt es, einen Einschaltzeitcode S O entsprechend
einer voreingestellten Zeit in den Einschaltzeitspeicher 6
einzugeben. Es ist selbstverständlich möglich, daß ein sol
cher Verriegelungslöseschalter, der eine Impulseinstellung
des Flipflops 30 erzeugt, zusätzlich vorgesehen ist. Jedoch
ist es nicht so vorteilhaft, wenn die Verriegelung leicht
gelöst werden kann.
Weiter wird, wenn die Versorgungs-Ausschaltverriegelung durch
geführt wird, wenn lediglich die Verriegelungs-Anfangszeit
bestimmt ist, jedoch die Verriegelungs-Endezeit nicht bestimmt
worden ist, die Verriegelung überhaupt nicht gelöst, wodurch
die Gefahr besteht, daß die Vorrichtung irrtümlich als nicht
in Ordnung angesehen wird. Um diesen Nachteil zu vermeiden,
ist es erwünscht, daß ein Betrieb, bei dem die Verriegelungs-
Endezeit nicht bestimmt wird, als fehlerhafter Betrieb behan
delt wird, um das Einstellen einer Anfangszeit unwirksam zu
machen, oder wenn die Anfangszeit eingestellt wird, jedoch
keine Endezeit eingestellt wird, der Endezeitcode S e ent
sprechend einer vorgegebenen Zeit, beispielsweise drei Stun
den nach der Anfangszeit, automatisch im Endezeitspeicher
9 eingestellt bzw. gespeichert wird.
Aus der Erläuterung des ersten Ausführungsbeispiels der Er
findung ergibt sich, daß es möglich ist, daß die Zeit, in der
der handbetätigte Stromschalter wirksam ist, nach Wunsch ein
gestellt werden kann, daß beispielsweise zu Essenszeiten,
selbst wenn der Stromschalter eingeschaltet ist, die Ver
sorgung des Fernsehempfängers nicht eingeschaltet ist.
Da bei der Erfindung kein Schlüssel verwendet wird, besteht
nicht die Gefahr, daß der Schlüssel verloren geht. Da weiter
keine Person vorhanden ist, die den Schlüssel aufbewahrt, be
steht auch nicht die Gefahr, daß der Verriegelungszustand
nicht mehr lösbar ist, was sehr bequem ist.
Zusätzlich kann, wenn die Versorgungs-Verriegelungsfunktion,
als eine Funktion, der Zeitsteuereinrichtung gegeben wird, die
nach Wunsch Einschalt- und Ausschaltzeiten einstellen kann,
die Taktschaltung, die Anzeigeschaltung usw. wirksam
verwendet werden. Es ist auch möglich, daß selbst dann, wenn
die Versorgung ausgeschaltet verriegelt ist, die Versorgung
des Fernsehempfängers während einer bestimmten Zeitperiode
eingeschaltet werden kann, was bezüglich praktischer Anwen
dung nützlich ist.
Fig. 2 zeigt wesentliche Teile eines anderen Ausführungsbei
spiels der Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann,
selbst im Versorgungs-Verriegelungszustand, in dem der Be
trieb des Stromschalters 20 unwirksam ist, die Versorgung be
liebig ein- und ausgeschaltet werden mittels eines Fernsteuer
betriebes.
Fig. 2 zeigt eine Empfängerschaltung 32, die das Fernsteuer
signal empfängt, das von einem (in Fig. 2 nicht dargestellten)
Sender abgegeben wird. Wenn der im Sender vorhandene Ver
sorgungsein- und -ausschalter gedrückt wird, wird eine licht
emittierende Diode des Senders durch ein Hochfrequenzsignal
vorgegebener Frequenz ein- und ausgeschaltet und erzeugt ein
Fernsteuersignal mit Infrarotstrahlen. Das Infrarotstrahlungs-
Fernsteuersignal vom Sender wird von einer Fotodiode 33
empfangen, deren Ausgangssignal verstärkt und von der Empfän
gerschaltung 32 erfaßt wird, von der ein negativer Steuer
impuls P r erzeugt wird. An der Abfallflanke des Steuerimpulses
P r wird der Zustand des Flipflops 19 invertiert. Daher kann
selbst im Versorgungs-Verriegelungszustand die Versorgung des
Fernsehempfängers 1 ein- und ausgeschaltet werden. Folglich
kann ein Kind daran gehindert werden, daß es zu lange fernsieht
mittels der Versorgungs-Ausschaltverriegelung, jedoch können
dessen Eltern durch Betätigung des Senders zu einer gewünschten
Zeit fernsehen. Der Ausschaltbetrieb ist unbequem, wenn die
Versorgung lediglich durch die Fernsteuerung ausgeschaltet wird.
Daher wird bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 das Aus
gangssignal P c vom Flipflop 19 durch Widerstände 34 und 35
geteilt und dann der Basis des Transistors 22 zugeführt, um
zu ermöglichen, daß selbst bei der Versorgungs-Ausschaltver
riegelung der Ausschaltbetrieb durch lediglich den Strom
schalter 20 wirksam ist. Der übrige Aufbau des Ausführungs
beispiels gemäß Fig. 2 ist im wesentlichen gleich dem des Aus
führungsbeispiels gemäß Fig. 1.
Fig. 3 zeigt wesentliche Teile eines weiteren Ausführungs
beispiels der Erfindung, bei der ähnlich dem Ausführungsbei
spiel der Erfindung gemäß Fig. 2 der Steuerimpuls P r ab
hängig von dem Fernsteuersignal erzeugt und das Flipflop 19
durch den Steuerimpuls P r getriggert wird. Weiter wird die
Versorgungs-Ausschaltverriegelung zur eingestellten Zeit durch
das Ausgangssignal P i vom Flipflop 30 in ähnlicher Weise wie
bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 durchgeführt und kann
das Einstellen und Lösen des Verriegelungszustandes durch
Fernsteuerbetrieb durchgeführt werden.
Im Sender für den Fernsteuerbetrieb ist ein Schalter vorge
sehen, um die Versorgung ein- und auszuschalten, sowie ein
Schalter zum Einstellen der Verriegelung und zu deren Lösen.
Durch Einschalten (Schließen) der jeweiligen Schalter werden
zwei Fernsteuersignale, die sich in Frequenz, Impulsbreite,
Code usw. unterscheiden, vom Sender übertragen. Die Fern
steuersignale werden empfangen und durch den Empfänger 32
unterschieden, so daß der Empfänger 32 Steuerimpulse P r und
P l erzeugt. Der Steuerimpuls P l wird einem Flipflop 36 als
Triggerimpuls zugeführt. Jedesmal wenn der Steuerimpuls P l
dem Flipflop 36 zugeführt wird, wird dessen Zustand inver
tiert. Ein Ausgangssignal P j vom Flipflop 36 wird der Basis
eines Transistors 22 b zugeführt, dessen Kollektor über den
Stromschalter 20 und einen Widerstand mit dem Anschluß der
Gleichspannungsversorgung +Vcc verbunden ist und dessen
Emitter mit dem Kollektor eines Transistors 22 a verbunden
ist, dessen Emitter seinerseits an Masse liegt. Die Basis
des Transistors 22 a ist mit dem Ausgangssignal P i vom Flip
flop 30 versorgt, ähnlich den vorstehenden Ausführungsbei
spielen, wobei das Ausgangssignal P c vom Flipflop 19 über
Widerstände 34 a und 34 b den Basen der Transistoren 22 a bzw.
22 b zugeführt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 3 sind,
wenn die Ausgangssignale P j und P i vom Flipflop 36 bzw. 30
beide auf "1" sind, die Transistoren 22 a und 22 b beide durch
geschaltet und ist daher die Betätigung des Stromschalters 20
wirksam. Dagegen ist, wenn irgend eines der Ausgangssignale
P i und P j auf "0" ist, der Einschaltbetrieb des Stromschalters
20 unwirksam. In diesem Fall kann jedoch der Einschalt- und
Ausschaltbetrieb der Versorgung durch den Fernsteuerbetrieb
durchgeführt werden und kann der Ausschaltbetrieb durch den
Stromschalter 20 wirksam sein.
Weiter sei angenommen, daß die Schalter für die Verriegelungs
einstellung und -lösung im Sender eingeschaltet sind zur Er
zeugung des Steuerimpulses P l vom Empfänger 32 und um das Aus
gangssignal P j vom Flipflop 36 durch den Steuerimpuls P l zu "0"
zu machen. Zu dieser Zeit kann, wenn die Versorgung im Aus
schaltzustand ist (P c = "0") und selbst wenn die Zeit außer
halb der Versorgungs-Ausschaltverriegelungsperiode ist auf
grund des Zeitsteuerbetriebes und der Einschaltzustand vor
liegt (P i = "1"), der Betrieb des Stromschalters 20 danach
unwirksam sein. Währenddessen kann, wenn die Versorgung im
Einschaltzustand (P c = "1") ist, der Betrieb des Stromschal
ters 20 in ähnlicher Weise wirksam gemacht werden, nachdem
der Stromschalter 20 eingeschaltet ist, um die Versorgung
auszuschalten.
Anschließend wird, wenn die Verriegelungs-Einstell- und
-Löseschalter in dem Transistor von neuem gedrückt werden
und der Steuerimpuls P l vom Empfänger 32 erzeugt wird, das
Flipflop 36 invertiert und wird daher dessen Ausgangssignal
P j zu "1", wodurch der Verriegelungszustand gelöst wird. Auf
diese Weise kann mit Ausnahme der eingestellten Zeit der Be
trieb des Stromschalters 20 unwirksam werden von einer Momen
tanzeit bis zu einer gewünschten Zeit durch den Fernsteuer
betrieb.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 3 kann
durch eine den Sender besitzende Person der Betrieb oder die
Betätigung des Stromschalters 20 unwirksam gemacht werden
und kann daher das Einschalten und Ausschalten der Versorgung
gesteuert werden.
Bei den Ausführungsbeispielen der Erfindung gemäß den Fig. 2
und 3 besteht keine Notwendigkeit, einen Schlüssel zu ver
wenden, weshalb daher keine Gefahr besteht, daß ein solcher
Schlüssel verloren geht.
Weiter kann gegebenenfalls ein lichtabgebendes Element wie
eine Lampe oder dergleichen erleuchtet werden, um die Periode
zwischen der eingestellten Verriegelungs-Anfangszeit und der
Verriegelungs-Endezeit anzuzeigen oder zwischen dem durch Fern
steuerung eingestellten Verriegelungszustand und dessen Lösung,
um dadurch zu vermeiden, daß dies irrtümlich als Fehler an
gesehen wird.
Weiter ist es möglich, den Versorgungs-Regler so auszubilden,
daß zur gleichen Zeit, wenn die Einschaltzeit der Versorgung
des Fernsehempfängers eingestellt wird, ein zur Einschalt
zeit zu empfangender Kanal programmiert wird. Diese Kanal
programmierung kann dadurch erreicht werden, daß ein Programm
kanalcode zur Einschaltzeit der Kanalwähl-Steuereinrichtung
einer Abstimmeinrichtung eines elektronischen Abstimmsystems
zugeführt wird, das mit einem veränderbaren Blindwiderstand
element als Abstimmelement versehen ist.
Selbstverständlich sind noch andere Ausführungsformen der
Erfindung möglich.
Claims (7)
1. Versorgungs-Regler für einen Fernsehempfänger, mit
- A. einem handbetätigten Stromschalter (Netzschalter) zum Steuern der Stromversorgung des Fernsehempfängers,
- B. einer Zeitsteuereinrichtung zum Erzeugen eines Zeitcodes, der die Momentanzeit wiedergibt, die einen Bezugssignal generator und einen Frequenzteiler enthält zum Teilen der Frequenz des Bezugssignals,
- C. einer ersten Eingabetastatur zum Erzeugen eines Anfangs zeitcodes, der eine programmierbare Anfangszeit wieder gibt,
- D. einem ersten Speicher zum Speichern des Anfangszeit codes von der ersten Eingabetastatur,
- E. einer zweiten Eingabetastatur zum Erzeugen eines Ende zeitcodes, der eine programmierbare Endezeit wieder gibt,
- F. einem zweiten Speicher zum Speichern des Endezeit codes von der zweiten Eingabetastatur,
- G. einem ersten Koinzidenzdetektor zum Erfassen der Koinzi denz der Ausgangssignale der Zeitsteuereinrichtung und des ersten Speichers und zum Erzeugen eines ersten Koin zidenzausgangssignals, wenn die Ausgangssignale der Zeitsteuereinrichtung und des ersten Speichers überein stimmen, und
- H. einem zweiten Koinzidenzdetektor zum Erfassen der Koinzi denz der Ausgangssignale der Zeitsteuereinrichtung und des zweiten Speichers und zum Erzeugen eines zweiten Ko inzidenzausgangssignals, wenn die Ausgangssignale der Zeitsteuereinrichtung und des zweiten Speichers überein stimmen,
gekennzeichnet durch
- I. eine auf das erste Koinzidenzausgangssignal ansprechende Einrichtung (21) zum Sperren oder Freigeben des Betrie bes des handbetätigten Stromschalters (20), und
- J. eine auf das zweite Koinzidenzausgangssignal ansprechen de Einrichtung (22) zum Freigeben oder Sperren des Be triebes des handbetätigbaren Stromschalters (20).
2. Versorgungs-Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der handbetätigbare Stromschalter (20) nicht verrie
gelbar ist und ein Triggersignal für ein erstes Flipflop (19)
erzeugt, wobei das Ausgangssignal (P c ) des ersten Flipflops
(19) die Stromversorgung des Fernsehempfängers (1) steuert.
3. Versorgungs-Regler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das erste Koinzidenzausgangssignal (A S ) dem
Setz- oder Rücksetzeingang eines zweiten Flipflops (30)
und das zweite Koinzidenzausgangssignal (A e ) dem Rücksetz-
bzw. Setzeingang des zweiten Flipflops (30) zugeführt sind,
wobei das Ausgangssignal (P i ) des zweiten Flipflops (30)
den Betrieb des handbetätigten Schalters (20) freigibt oder
sperrt.
4. Versorgungs-Regler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ausgangssignal (P i ) des zweiten Flipflops (30) die
Erzeugung des Triggersignals für das erste Flipflop (19)
freigibt oder sperrt.
5. Versorgungs-Regler nach einem der Ansprüche 2-4, gekenn
zeichnet durch einen Triggersignalgenerator (32, 33) für
das erste Flipflop (19), unabhängig von dem handbetätigten
Stromschalter (20).
6. Versorgungs-Regler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Triggersignalgenerator einen Empfänger (32) für
ein Fernbedienungs-Steuersignal enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP54002785A JPS6053969B2 (ja) | 1979-01-12 | 1979-01-12 | テレビジヨン受像機の電源制御装置 |
Publications (2)
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| DE3000931A1 DE3000931A1 (de) | 1980-07-24 |
| DE3000931C2 true DE3000931C2 (de) | 1989-05-03 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803000931 Granted DE3000931A1 (de) | 1979-01-12 | 1980-01-11 | Versorgungs-regler |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4271432A (de) |
| JP (1) | JPS6053969B2 (de) |
| CA (1) | CA1132248A (de) |
| DE (1) | DE3000931A1 (de) |
| FR (1) | FR2446573A1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Ipc: H04N 5/63 |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |