DE3008024A1 - Einrichtung zur signaluebertragung bzw. signalspeicherung - Google Patents

Einrichtung zur signaluebertragung bzw. signalspeicherung

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DE3008024A1
DE3008024A1 DE19803008024 DE3008024A DE3008024A1 DE 3008024 A1 DE3008024 A1 DE 3008024A1 DE 19803008024 DE19803008024 DE 19803008024 DE 3008024 A DE3008024 A DE 3008024A DE 3008024 A1 DE3008024 A1 DE 3008024A1
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DE
Germany
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signal
voltage divider
potentiometer
recording
transistor
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Withdrawn
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DE19803008024
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English (en)
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Johann Hammerl
Erich Hrdina
Norbert Ing Payer
Karl Ing Sahora
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EUMIG ELEKTRIZITATS und METALLWAREN INDUSTRIE GESELLSCHAFT
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EUMIG ELEKTRIZITATS und METALLWAREN INDUSTRIE GESELLSCHAFT
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
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    • GPHYSICS
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    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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    • G11B5/02Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • HELECTRICITY
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    • H03G3/04Manually-operated control in untuned amplifiers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)

Description

  • "Einrichtung zur Signalübertragung bzw.
  • Signals pe icherungtt Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Signalübertragung bzw.
  • Signalspeicherung auf einem magnetisierbaren Informationsträger.
  • In weiterer Ausgestaltung betrifft die Erfindung eine Einrichtung zur Signalspeicherung auf einem magnetisierbaren Informationsträger, wie ein Magnetband, ein mit einer Magnettonpiste ausgestatteter Laufbildfilm od. dgl, dem ein Aufnahmemagnettonkopf und ein Löschkopf zugeordnet ist, welchen, vorzugsweise beiden, Köpfen ein HF-Signal zur Vormagnetisierung bzw. zur Löschung bereits gespeicherter Signale zuführbar ist, wobei die Aktivierung des Löschkopfes unterbindbar und der Pegel des zu speichernden Signales einstellbar ist.
  • Der Schmalfilm- oder Tonbandamateur möchte zur dramaturgischen Gestaltung bereits auf einem Tonband oder auf der Magnettonpiste eines Laufbildfilmes gespeicherte Tonaufzeichnungen nachträglich übersprechen, ohne dabei bereits früher vorgenommene Aufzeichnungen vollständig zu löschen. In dieser Weise ist es möglich, in einem ersten Aufzeichnungsvorgang beispielsweise Musik aufzuzeichnen und in einem zweiten Vorgang einen sprachlichen Kommentar zu einem Schmalfilm aufzuzeichnen, wobei die Musikaufzeichnung durch die zweite Aufze ichnung bedämpft wird und eine sogenannte Hintergrund-Musik darstellt. Hiezu wurde bereits vorgeschlagen, Musik in einem ersten Aufzeichnungsvorgang zu speichern und in einem zweiten Aufzeichnungsvorgang über die bereits aufgezeichneten Musikslgnale einen Kommentar oder Geräusche etc. zu speichern. Beim zweiten Aufzeichnungsvorgang wird jedoch der Löschkopf nach dem bekannten Vorschlag abgeschaltet und der Pegel des gerade aufzuzeichnenden Signals je nach den dramaturgischen Erfordernissen eingestellt. Es sind Maßnahmen vorgesehen, gleichzeitig mit der Pegeleinstellung des aufzuzeichnenden Signals die Amplitude des Hochfrequcnz-Vormagnetisierungssignals anzupassen, sodaß eine verzerrungsarme Aufzeichnung stattfindet.
  • Nach diesem bekannten Vorschlag war zur Durchführung dieser Mehrfachaufzeichnungen geräteseitig zumindest der Aufwand eines Schalters zur Abschaltung des Löschkopfes und eines Potentiometers für die Einstellung des Aussteuerungsgrades der überlagerten Aufzeichnung erforderlich. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Signalspeicherung zu schaffen, mit der Mehrfachaufnahmen im oben beschriebenen Sinne durchgeführt werden können, wobei der geräteseitige Bauteileaufwand vermindert bzw. gering gehalten wird.
  • Gemäß der Erfindung wird daher bei einer Einrichtung der oben erwähnten Art vorgeschlagen, daß ein einstellbarer Spannungsteiler vorgesehen ist, dessen Abgriff mit dem gemeinsamen Bezugspotential für den Aufuahme-Magnettonkopf und für den Löschkopf verbunden ist, über dessen einen Anschluß der Löschkopf mit dem Bezugspotential verbindbar und dessen anderem Anschluß zumindest das zu speichernde Signal zugeführt ist, sodaß je nach Wahl bzw. Einstellung des Abgriffs des Spannungsteilers die Löschung eines bereits gespeicherten Signales oder eine Speicherung mit wählbarem Pegel, gegebenenfalls über bereits am Informationsträger gespeicherte Signale erzielbar ist. Durch diese besonderen Maßnahmen wird in vorteilhafter Weise der Schalter zur Abschaltung des Löschkopfes vermieden.
  • Je nach Einstellung des gegebenenfalls als Potentiometer ausgebildeten Spannungsteilers wird der Löschkopf inaktiviert bzw. der Aussteuerungsgrad der überlagerten Aufzeichnung eingestellt. Vom Grad dieser Aussteuerung hängt auch die Dämpfung der bereits vorhandenen Aufzeichnung ab Für den Hersteller des Gerätes bedeuten die erfinderischen Maßnahmeneine Einsparung des Schalters zur Abschaltung des Löschkopfes, den Wegfall von Leitungszügen zwischen der Bauteile platine und dem für den Benützer zugänglichen Schalter, eine Vereinfachung der Bedienungselemente und somit nicht nur für den Hersteller, sondern auch für den Konsumenten eine Verbilligung des Gerätes Effektmäßig werden zumindest die gleichen Ergebnisse, wie mit einer Einrichtung mit einem-Schalter erzielt, wobei jedoch bei der erfindungsgemäßen Einrichtung von Vorteil ist, daß ein knackfreier Übergang zwischen Löschung und einer bereits vorhandenen Aufzeichnung oder nur Bedämpfung dieser Aufzeichnung im Vergleich zum bekannten Vorschlag mit einem Schalter erreicht wird.
  • In weiterer Ausgestaltung betrifft die Erfindung eine Einrichtung für eine Signalübertragungse inrichtung mit einer automatischen Verstärkungsregelungs -stufe, deren Verstärkungsgrad in funktionellem Zusammenhang zumindest mit der Größe des zu übertragenden Nutzsignales steht, wobei aus dem Nutzsignal ein Regelsignal abgeleitet wird, das einem Stellglied für die Einstellung des Verstärkungsgrades, einem steuerbaren Abschwächer od. dgl. als Steuersignal zugeführt wird.
  • Tonbandamateure, Schmalfilmamateure etc. müssen sich auf die Bedienung und Aussteuerung des verwendeten Gerätes konzentrien. Dies führt insbesondere zu einer großen Belastung des Amateurs, wenn zusätzlich mit den Augen das Geschehen verfolgt werden muß, was beispielsweise bei Schmalfilmaufnahmen unumgänglich ist. Hiebei liegen die Vorteile einer Aussteuerungsautomatik für die Tonaufnahmeeinrichtungen eines derartigen Gerätes auf der Hand. Es können mit einer Aussteuerungsautomatik qualitativ befriedigende Tonauinahmen hergestellt werden, ohne daß ständig ein Instrument zu beobachten und ein Knopf (Aussteuerungsregler ) zu bedienen ist.
  • Andererseits ist aber ein Tonaufnahmegerät, das ausschließlich eine Tonaufnahme mit Aussteuerungsautomatik besitzt, nicht in jedem Falle optimal. Durch die automatische Aussteuerungsstufe wird eine gewisse Dynamikkompression erreicht, wobei bei Szenen mit stark unterschiedlichem Schallpegel eine gewisse Nivellierung eintritt, wodurch die Wiedergabetreue im dramaturgischen Sinne nicht erreicht wird, bzw. eine Verfälschung des Klangbildes eintritt. Für derartige Aufnahmen ist es vorteilhaft, eine Aufnahmeeinrichtung zu verwenden, bei der die Tonaussteuerung händischvom Benützer durchgeführt werden kann, Es wurde bereits vorgeschlagen, eine automatische Aussteuerungsstufe in einem Tonaufzeichnungsgerät zu verwenden, bei der die Betriebsart ~automatische Aussteuerung" abschaltbar ist und der Aufnahmepegel über einen Drehknopf od. dgl. händisch einstellbar ist. Hiebei ist die Achse des Einstellreglers mit einem mechanischen Schalter gekuppelt, der in der einen Endstellung die Aussteuerungsautomatik ein- bzw, -ausschaltet. Derartige umschaltbare Einrichtungen weisen für den Benützer den großen Vorteil auf, daß er sein Gerät stets gemäß den akustischen Gegebeneheiten optimal einsetzen kann. Für den Hersteller des Gerätes ist jedoch ein gewisser konstruktiver Aufwand erforderlich, da zu dem Pegeleinsteller zusätzlich ein mechanischer Schalter vorgesehen sein muß, der einen gewissen Kostenaufwand erfordert und darüber hinaus auch einen gewissen nicht zu verachtenden Platzbedarf aufweist, der heute insbesondere beim Trend zur Miniaturisierung der Geräte nicht außer acht gelassen werden darf.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung für eine Slgnalübertragungselnrichtung zu schaffen, die sowohl die automatische Aussteuerung einer Signalübertragungseinrichtung als auch die manuelle Aussteuerung durch den Benützer ermöglicht, wobei nicht nur der Aufwand an Bauteilen gering gehalten, sondern auch der Platzbedarf wesentlich verringert werden soll, Im Hinblick auf die konsumentenfreundliche Wartungsfreiheit des Gerätes sollte auch die Einstellung der einzelnen Betriebsarten voll elektronisch durchführbar sein.
  • Gemäß der Erfindung wird daher bei einer Einrichtung der oben erwähnten Art vorgeschlagen, daß vorzugsweise parallel zum Stellglied ein einstellbarer Widerstand angeordnet ist, der ein Teilwiderstand eines Spannungsteilers ist, über dessen anderen Teilwiderstand die Funktion des Stellgliedes zumindest mittelbar unterbindbar ist, wobei der Spannungsteiler ein vorzugsweise händisch bedienbares Potentiometer ist, Durch diese besonderen erfinderischen Maßnahmen wird erreicht, daß die Wahl der Art der Signalübertragung ( automatisch ausgesteuert oder händisch ausgesteuert ) ausschließlich über elektronische und verschleißlose Bauteile erfolgt. Der mechanische Umschalter mit seinem großen Platzbedarf wird vermieden, sodaß die angestrebte Kleinbauweise des Tonbandgerätes, der Laufbildkamera, des Filmprojektors etc, nicht behindert wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt schematisch die Schaltungsanordnung im Blockschaltbild zur Durchführung von Aufnahmen auf einem Magnetband, Fig. 2 zeigt im Detail die Schaltungsanordnung zur Durchführung von Mehrfachaufnahmen. Fig. 3 zeigt schematisch im Blockschaltbild die Anordnung einer automatischen Verstärkungsregelungsstufe mit den Aufzeichnungseinrichtungen für die Speicherung von Nutzsignalen auf einem Magnetband und Fig. 4 eine automatische Aussteuerungsstufe mit der Umschalteinrichtung für händische Aussteuerung In Fig. 1 ist mit 1 das Magnetband bezeichnet, das durch nicht dargestellte Antriebseinrichtungen mit gleichförmiger Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles 2 am Löschkopf 3 und am Aufnahmekopf 4 vorbeigeführt wird. Über den Anschluß 5 wird der Aufzeiehnungseinrichtung#das aufzuzeichnende Signal zugeführt, das im Verstärker 6 verstärkt wird, Der Verstärker 6 weist eine nicht näher bezeichnete automatische Verstärkungsregelung auf, bei der aus der Größe des Ausgangssignals ein Regelsignal abgeleitet wird, das den Verstärkungsgrad des Verstärkers 6 in Abhängigkeit von der Größe seines Eingangssignales mehr oder weniger stark anhebt, sodaß am Eingang des Verstärkers 7 im wesentlichen stets ein Signal mit ausreichend großer Amplitude für die Aufzeichnung am Magnetband 1 zur Verfügung steht. Der Aufsprechverstärker 7 liefert über den (Linearisierungs-) Widerstand 8 einen frequenzunabhängigen, konstanten Besprechungsstrom an den Aufnahme-Magnettonkopf 4. Mit 9 ist der Hochfrequenzgenerator bezeichnet, der zur Ansteuerung des Löschkopfes 3 vorgesehen ist. Zusätzlich wird auch über den Kondensator 10 ein Hochfrequenzsignal an den Aufnahme-Magnettonkopf 4 geführt, das zur Vormagnetisierung dient. Bekanntlich ist diese Vormagnetisierung notwendig, um die Verzerrungen gering zu halten und eine qualitativ hochwertige Aufzeichnung der Nutzsignale sicherzustellen, Soll nun über eine bereits vorhandene Aufzeichnung am Magnetband 1 eine weitere Aufzeichnung durchgeführt werden, so kann dies mit der Schaltungsanordnung nach Fig, 2 erfolgen. Dem Aufsprechverstärker 7 ist nach Fig. 2 in nicht dargestellter Weise das aufzuzeichnende Nutzsignal über seinen Eingang 11 zugeführt. Das Ausgangssignal des Aufsprechverstärkers 7 wird über die Serienschaltung der Widerstände 12 und 13 an den Auinahmetonkbpf 4 geführt. Wie nach Fig. 1 wird dem Aufnahmetonkopf 4 aber auch ein Hochfrequenz-Vormagnetisierungssignal des Hochfrequenzgenerators 9 über den Kondensator 10 zugeführt. In Fig. 2 ist der Schwingkreis 14 des Oszillators des Hochfrequenzgenerators 9 dargestellt, über dessen Auskoppeltvicklung 15 sowohl das Vormagnetisierungssignal für den Aufiiahme-Magnettonkopf 4 als auch der Löschstrom für den Löschkopf 3 bereitgestellt wird.
  • Um nun eine Mehrfachaufnahme oder auch eine "Trickaufnahme", wie sie von Schmalfilmamateuren genannt wird, durchzuführen, muß bei dem Aufnahmevorgang, bei dem die Überlagerung stattfindet, die Löschung der bereits vorhandenen Aufzeichnung durch den Löschkopf 3 unterbunden werden. Hiezu ist der über seinen einen Anschluß mit der Auskoppelwicklung 15 des Hochfrequenzgenerators 9 verbundene Löschkopf 3 mit seinem anderen Anschluß an den Anschluß 16 des einstellbaren Spannungsteilers 17 verbunden. Der einstellbare Spannungsteiler 17 ist als Potentiometer ausgebildet, dessen Schleifer 18 mit dem Bezugspotential (Masse ) verbunden ist Je nach Einstellung des Spannungsteilerverhältnisses bzw. im entsprechenden Sinne des Schleifers 18 ist der Löschkopf 3-über einen mehr oder weniger hohen Widerstand mit dem Bezugspotential verbunden. Steht der Schleifer 18 des Potentiometers 17 am Anschluß 16 an, so ist der Löschkopf 3 voll aktiviert. Wird hingegen der Schleifer vom Anschluß 16 des Potentiometers entfernt, so nimmt der Widerstandswert zwischen dem Anschluß 16 und dem Schleifer 18 zu, was je nach der Einstellung des Schleifers zu einer mehr oder weniger starken Dämpfung der HF-Signalamplitude am Löschkopf bzw, zu dessen Inaktivierung führt.
  • Der Abgriff 20 der Serienschaltung aus den Widerständen 12 und 13 ist nach Fig. 2 mit dem Anschluß 19 des Spannungsteilers bzw. Potentiometers 17 verbunden. Hiedurch wird erreicht, daß bei Verstellung des Schleifers 18 in Richtung auf den Anschluß 19 zu das vom Aufsprechverstärker 7 bereitgestellten Nutzsignal bedämpft wird und zwar wiederum in jenem Maße, daß dem eingestellten Widerstand zwischen dem Schleifer 18 und dem Anschluß 19 des Potentiometers entspricht. Es wird also die Anordnung des Potentiometers 17 eine einfache Möglichkeit der "Abschaltung" des Löschkopfes und gleichzeitiger, im wesentlichen kontinuierlicher Einstellung des Pegels der über die bereits vorhandenen Aufzeichnungen aufgezeichneten weiteren Aufzeichnungen erreicht. Zusätzlich wird über das Potentiometer 17 aber auch die Amplitude des über den Kondensator 10 an den Aufs pre chkopf 4 geführten Hochfrequenz-Vormagnetisierungssignales eingestellt, wobei gleichsinnig bei Verringerung der Nutzsignalamplitude auch eine Verringerung der Hochfrequenz-Signalamplitude erreicht wird, sodaß stets eine Aufzeichnung mit ausreichender Tonqualität erreicht wird.
  • Der Spannungsteiler 17 kann wie gesagt als Potentiometer ausgebildet sein, dessen Schleifer über einen Einstellknopf an der Frontplatte des Gerätes bedienbar ist. Anstelle eines mechanischen Potentiometers ist es aber auch denkbar, aus anderen Bauteilen gebildete Spannungsteiler zu verwenden, wie dies beispielsweise durch Fotowiderstände, Halbleiterstrecken etc. erfolgen kann. Die Ansteuerung derartiger "nicht mechanischer" Potentiometer kann über Gleichstromsteuersignale, Lichtsignale etc. erfolgen. Der einstellbare Spannungsteiler sollte einen positiven logarithmischen Widerstandskennlinienverlauf aufweisen, wobei im Hinblick auf die Fig, 2 der Löschkopf 3 dem Teil der Widerstandskennlinie mit großer Änderung des Widerstandswertes hinsichtlich des Verstellweges des Schleifers zugeordnet ist, Hiedurch wird erreicht, daß ein Verdrehen des Schleifers vom Anschluß 16 des Potentiometers 17 weg bereits nach einem kurzen Verstellweg ein hoher Widerstand zwischen dem Anschluß 16 und dem Schleifer 18 auftritt, wodurch der Löschkopf 3 inaktiviert wird.
  • Soll die Aktivierung bzw. Inaktivierung des Löschkopfes 3 dem Benützer angezeigt werden, so ist es denkbar, am Anschluß 16 eine elektronische Schaltstufe anzuschließen, die eine optische Signaleinrichtung aktiviert bzw. inaktiviert, wenn der Schleifer 18, d. h. das Massepotential mit dem Anschluß 16 des Potentiometers 17 verbunden ist. Bei dieser Schaltstufe sind aber gegebenenfalls Maßnahmen zu treffen, die verhindern,daß das HF-Signal am Löschkopf 3 bzw. daß über den Anschluß 19 des Potentiometers 17 zugeführte Niederfrequenzsignal Umschaltvorgänge auslösen In Fig, 3 ist mit 101 ein Magnetband bezeichnet, daß nicht dargestellte Antriebseinrichtungen mit gleichförmiger Geschwindigkeit in Richtung des PfeilslO2 am Löschkopf 103 und am Aufnáhmekopf 104 einer Aufnahmeeinrichtung zur Speicherung akustischer Signale vorbeigeführt werden. Über den Anschluß 105 wird der Aufnahmeeinrichtung das aufzuzeichnende Signal zugeführt, das im Verstärker 6 verstärkt wird. An den Ausgang des Verstärkers 106 ist der Aufsprechverstärker 107 4n9 angeschlossen, der über den Widerstand 108 einen frequeãbhängigen, konstanten Besprechungsstrom an den Aufnahme-Magnettonkopf 104 liefert. Mit 9 ist der Hochfrequenzgenerator bezeichnet, der zur Ansteuerung des Löschkopfes 103 vorgesehen ist. Zusätzlich wird auch über den Kondensator 110 ein Hochfrequenzsignal an den Aufnahme-Magnettonkopf 104 geführt, der zur Vormagnetisierung dient. Bekanntlich ist diese Vormagnetisierung notwendig, um die Verzerrungen der gespeicherten Informationen am Magnetband gering zu halten und eine qualitativ hochwertige Aufzeichnung der Nutzs ignale sicherzustellen.
  • Der Verstärker 106 ist nach Fig, 3 als automatische Verstärkungsregelungsstufe ausgebildet. Hiebei wird aus der Größe des Nutzsignals ein Regelsignal gewonnen, das über das Stellglied 111 den Verstärkungsgrad der Verstärkungs -regelungsstufe 106 einstellt. Der Aufbau und die Funktion der Regeleinrichtung wird an Hand der Fig. 4 unten näher beschrieben. Im wesentlichen besteht die Funktion der selbsttätigen Verstärkungsregelungsstufe darin, daß der Verstärkungsgrad in Abhängigkeit von der Größe des Eingangssignales mehr oder weniger stark angehoben wird, sodaß am Eingang des nachfolgenden Verstärkers 107 im wesentlichen stets ein Signal mit ausreichend großer Amplitude für die Aufzeichnung am Magnetband 101 zur Verfügung steht.
  • Nach Fig 4 wird das Nutzsignal über die Anschlußklemme 105 und den Widerstand 112 an den Verstärker 133 der automatischen Verstärkungsregelungsstufe 6 geführt. Das Ausgangssignal des Verstärkers 113 gelangt dann an den Verstärker 107 wie nach Fig, 3. Zur automatischen Regelung des Verstärkungsgrades der Stufe 106 wird die Ausgangsspannung des Verstärkers 113 über einen Entkoppelwiderstand 114 und die Diode 115 gleichgerichtet. Die Diode 116 leitet die negativen Halbwellen der Signalspannung nach dem Widerstand 114 gegen Masse ab. Mit der gleichgerichteten Spannung, d. h. mit den positiv gerichteten Halbwellen wird der Speicherkondensator 117 aufgeladen. Die am Kondensator 117 liegende Spannung stellt das Regelsignal der automatischen Aussteuerungsstufe dar und bildet das Steuersignal für den Transistor 118, der als Stellglied 111 nach Fig. 3 vorgesehen ist, Die positive Regelspannung steuert den Kollektorstrom des Transistors 118 aufwärts. Dadurch wird auch die Emifter-Kollektor-Strecke des Transistors 118 niederohmig und es erfolgt über den Widerstand 112 und die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 118 eine Spannungsteilung die in funktionellem Zusammenhang mit der Größe des Ausgangssignales des Verstärkers 113 steht.
  • Dem Speicherkondensator 117 ist der Widerstand 119 zugeordnet, der mit diesem ein Zeitglied bildet, Das Zeitglied Kondensator 117 und Widerstand 119 ist symbolisch für jene bekannte schaltungstechnische Maßnahmen gesetzt, die vorgesehen sind, um bestimmte, den etwaig auftretenden akustischen Ereignissen angepaßte Regelzeiten zu erreichen.
  • An den Knotenpunkt 19 des Vorwiderstandes 112 und der Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 118 ist der Anschluß 120 des Potentiometers 121 angeschlossen, dessen Schleifer 122 mit dem Bezugspotential ( Masse ) verbunden ist. Der andere Anschluß 123 des Potentiometers 121 ist mit der Basiselektrode des Transistors 124 verbunden, dessen Kollektor mit der Basis des Transistors 118 und dessen Emitter mit dem Bezugspotential verbunden ist, Der Transistor 124 ist über den Widerstand 125 basisstrommäßig vorgespannt, sodaß der Transistor 124 stets dann im Leitzustand ist, wenn der Schleifer 22 vom Anschluß 123 des Potentiometers 121 entfernt ist. Ist der Transistor 124 leitend, d. h. die Kollektor-Emitter-Strecke ist niederohmig, so ist die Basis des Transistors 118 über diese Kollektor-Emitter-Strecke mit Masse verbunden und der Transistor 118 gesperrt.
  • Dies hat zur Folge, daß der Knotenpunkt 119 über einen Widerstand mit dem Bezugspotential verbunden ist, dessen Wert von der Einstellung des Schleifers 22 des Potentiometers 121 abhängt. Die Einstellung des Schleifers erfolgt händisch durch den Benützer des Gerätes, sodaß die Eingangsspannung des Verstärkers 113 manuell einstellbar ist, Ist hingegen der Schleifer 122 am Anschluß 123 ( bzw. nahe des Anschlusses 123 an der Widerstandsbahn des Potentiometers 121 ) dann fällt die Vorspannung an der Basis des Transistors 124 unter die Schwellspannung, somit sperrt der Transisotr 124, d. h. die Kollektor-Emitter-Strecke wird hochohmig, wodurch die Regelspannung an der Basis des Transistors 118 wieder wirksam wird und die Einstellung des Spannungsteilerverhältnisses zwischen Vorwiderstand 112 und Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 108 selbsttatig in Abhängigkeit von der Größe des Nutzsignales eingestellt wird, Die Betriebsart "automatische Verstärkungsregelungtt oder ~manuelle Einstellung des Verstärkungsgrades" hängt also lediglich von der Einstellung des Potentiometers 121 ab, wobei gleichzeitig bei der Betriebsart "manuelle Einstellung des Verstärkungsgrades" der Grad der Verstärkung durch den Benützer gewählt werden kann, Das Stellglied 118 und das Potentiometer 121 können sinngemäß nach unterschiedlicher Art der Konstruktion der automatischen Aussteuerungsstufe eingesetzt werden. Es sind auch Verstärkungsregelungsstufen bekannt, die einen Operationsverstärker besitzen, bei dem der Verstärkungsgrad bekanntlich durch Wahl des Gegenkopplungswiderstandes bestimmt wird. Wird die Erfindung bei einem derartigen Verstärker angewandt, so ist der Transistor 118 bzw. das Potentiometer 121 sinngemäß im Gegenkopplungskreis bzw, in jenen Stromkreisen einzusetzen, die auf den Verstärkungsgrad Einwirkung haben, Fernerhin ist es denkbar, die gewählte Betriebsart durch ein Lichtsignal dem Benützer anzuzeigen, Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß der Schaltzustand des Transistors 124 angezeigt wird, in dem - gegebenenfalls über entsprechende Entkopplung - die Spannung an der Basis des Transistors 118 als Steuerspannung für eine Leuchtdiode od, dgl. benützt wird, Besonders vorteilhaft läßt sich als Potentiometer 121 ein Potentiometer mit positiv logarithmischer Widerstandskennlinie verwenden, wobei die Basis des Transistors 124 jenem Anschluß des Potentiometers angeschlossen ist, der dem Teil der Widerstandskennlinie mit großer Änderung des Widerstandswertes hinsichtlich des Verstellweges des Schleifers für den Abgriff des Spannungsteilers zugeordnet ist.
  • Das Potentiometer kann direkt mechanisch über einen Einstellknopf an einer Frontplatte des Gerätes bedienbar sein, Anstelle eines mechanischen Potentiometers ist es aber auch denkbar, aus anderen Bauteilen gebildete Spannungsteiler zu verwenden, wie dies beispielsweise durch Fotowiderstände, Halbleiterstrecken etc. erfolgen kann. Die Ansteuerung derartiger ttnichtmechanischer Potentiometer" kann über Gleichstromsteuersignale, Lichtsignale etc. erfolgen, Bezüglich der Kennlinie des Potentiometers wird herausgestellt, daß es von Vorteil ist, daß ein Verdrehen des Schleifers 122 vom Anschluß 123 weg bereits nach einem kurzen Verstellweg einen hohen Widerstandswert zwischen dem Anschluß 123 und dem Schleifer 122 bewirkt, wodurch der Transistor 124 leitet und die Widerstandsstrecke zwischen dem Schleifer 122 und dem Anschluß 120 des Potentiometers 121 für die Einstellung des Signalpegels am Ausgang der Verstärkungsregelungsstufe 16 wirksam witd

Claims (8)

  1. Patentansprüche 4,,, Einrichtung zur Signalübertragung bzw. Signalspeicherung auf einem magnetisierbaren Informationsträger, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine von einem Benützer der Einrichtung betätigbare Handhabe vorgesehen ist, die zur Betätigung eines einzigen, einstellbaren Spannungsteilers ( 17, 121 ) ausgebildet ist, der zur Beeinflussung zweier Signalübertragungs- bzw. Aufnahmeparameter vorgesehen ist, die gegebenenfalls alternativ oder gleichzeitig beeinflußbar sind, wobei durch die Änderung des Teilwiderstandsverhältnisses des einzigen Spannungsteilers (17, 121 ), vorzugsweise lediglich das eine oder andere Parameter der Beeinflussung unterziehbar ist und gegebenenfalls das das andere Parameter aufweisende Signal eliminierbar bzw, unterdrückbar ist,
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 zur Signalspeicherung auf einem magnetisierbaren Informationsträger, wie ein #fagnetband, ein mit einer Magnettonpiste ausgestatteter Laufbildfilm od, dgl, dem ein Auinahmemagnettonkopf und ein Löschkopf zugeordnet ist, welchen, vorzugsweise beiden, Köpfen ein lif-Signal zur Vorniagnetisierung bzw. zur Löschung bereits gespeicherter Signale zuführbar ist, wobei die Aktivierung des Löschkopfes unterbindbar und der Pegel des zu speichernden Signales einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einstellbarer Spannungsteiler (17 ) vorgesehen ist, dessen Abgriff (18 ) mit dem gemeinsamen Bezugspotential für den Aufnahme-Magnettonkopf (4 ) und für den Löschkopf (3 ) verbunden ist, über dessen einen Anschluß (16 ) der Löschkopf (3 ) mit dem Bezugspotential verbindbar und dessen anderem Anschluß (19 ) zumindest das zu speichernde Signal zugeführt ist, sodaß je nach #TaM bzw, Einstellung des Abgriffes (18 ) des Spannungsteilers ( 17 ) die Löschung eines bereits gespeicherten Signales oder eine Speicherung mit wählbarem Pegel, gegebenenfalls über bei bereits am Informationsträger gespeicherte Signale, erzielbar ist,
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aufzuzeichnende Signal über zwei in Serie geschaltete Widerstände (12, 13 ) an den Aufnahme-Magnettonkopf (4) geführt wird, an deren Knotenpunkt (20 ) der eine Anschluß ( 19 ) des Spannungsteilers (17)angeschlossen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der über den mit dem Aufnahmemagnettonkopf ( 5 ) verbundenen Widerstand (13 ) der Widerstands-Serienschaltung ( 12, 13 ) und den am Knotenpunkt (20 ) angeschlossenen Spannungsteiler (17) die Amplitude des HF-Vormagnetisierungssignals einstellbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als einstellbarer Spannungsteiler ein Potentiometer (17) mit positiv logarithmischen Widerstandskennlinienverlauf vorgesehen ist, wobei der Löschkopf ( 3 ) an jenem Anschluß (16) des Potentiometers (17 ) angeschlossen ist, der dem Teil der Widerstands kennlinie mit großer Änderung des Widerstanffswertes (18 ) hinsichtlich des Verstellweges des Schleifers für den Abgriff (18 ) des Spannungsteilers zugeordnet ist, 6.
  6. Einrichtung nach Anspruch 1 für eine Signalübertragungseinrichtung mit einer automatischen Verstärkungsregelungsstufes deren Verstärkungsgrad in funktionellem Zusammenhang zumindest mit der Größe des zu übertragenden Nutzsignales steht, wobei aus dem Nutzsignal ein Regelsignal abgeleitet wird, das einem Stellglied für die Einstellung des Verstärkungsgrades, einem steuerbaren Abschwäoher od. dgl. als Steuersignal zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise parallel zum Stellglied (111, 118 ) ein einstellbarer Widerstand (121 ) angeordnet ist, der ein Teilwiderstand eines Spannungsteilers ist, über dessen anderen Teilwiderstand die Funktion des Stellgliedes (111, 118 ) zumindest mittelbar unterbindbar ist, wobei der Spannungsteiler (121 ) ein vorzugsweise händischbedienhares Potentiometer ist.
  7. Einrichtung nach Anspruch 6 für eine automatische Verstärkungsregelungsstufe mit einem als einstellbarer Abschwächer vorgesehenen ersten Transistor, dessen Kollektor-Emitter-Strecke je nach Ansteuerung einen einstellbaren Widerstand zwischen dem Eingang der Verstärkungsregelungsstufe und dem Bezugspotential ( Masse ) bildet, wobei das Steuersignal für den ersten Transistor aus dem Ausgangssignal der Verstärkungsregelungsstufe abgeleitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Transistor (124 ) vorgesehen ist, der für die Abschaltung des Stellgliedes ( 118 ) vorgesehen ist, dessen Steuerelektrode ( Basis ) Vorspannung zugeführt ist und mit einem Anschluß ( 123 ) des Potentiometers ( 121 ) verbunden ist, dessen anderer Anschluß ( 120 ) mit dem Eingang (119 ) der Verstärkungsregelungsstufe ( 16 ) und dessen Schleifer ( 122 ) mit dem Bezugspotential verbunden ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Potentiometer ( 21 ) mit positiv logarithmischer Widerstandskennlinie vorgesehen ist, wobei die Steuerelektrode ( Basis ) des zweiten Transistors (124 ) an jenem Anschluß (123 ) des Potentiometers (121 ) angeschlossen ist, der dem Teil der Widerstandskennlinie mit großer Änderung des Widerstandswertes hinsichtlich des Verstellweges des Schleifers für den Abgriff des Potentiometers (121 ) zugeordnet ist.
DE19803008024 1979-03-05 1980-03-01 Einrichtung zur signaluebertragung bzw. signalspeicherung Withdrawn DE3008024A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH667748A5 (en) * 1985-03-05 1988-10-31 Studer Willi Ag Binary signal recording system - uses saturation signal recorded prior to binary signal for suppression of previous recording
EP0328739A3 (de) * 1988-02-16 1990-12-12 GRUNDIG E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig holländ. Stiftung & Co. KG. Verfahren zur überlagerten magnetischen Aufzeichnung von Audiosignalen und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH667748A5 (en) * 1985-03-05 1988-10-31 Studer Willi Ag Binary signal recording system - uses saturation signal recorded prior to binary signal for suppression of previous recording
EP0328739A3 (de) * 1988-02-16 1990-12-12 GRUNDIG E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig holländ. Stiftung & Co. KG. Verfahren zur überlagerten magnetischen Aufzeichnung von Audiosignalen und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens

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